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 <title>Flux RSS du GERM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>On trouvera ici une sélection des articles d'information et d'analyse publiés sur le site www.mondialisations.org du GERM, qui rendent compte de la richesse et de la diversité des figures des mondialisations contemporaines, ainsi que des débats qu'elles suscitent.</description>
 <language>FR</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:34:49</pubDate>
 <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 22:34:49</lastBuildDate>
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 <title> Auch wenn die Abtreibung legal ist, wird der Zugang nicht gewährt</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2018/pianificazione-familiare-5122015</link>
 <description>In einigen europäischen Ländern sind strenge Abtreibungsgesetze nicht notwendig, da der Mangel an verfügbaren Gynäkologen Frauen den Zugang zur Abtreibung fast unmöglich macht.
Irland wird am 25. Mai ein Referendum abhalten und die Wähler fragen, ob sie den so genannten achten Zusatzartikel der irischen Verfassung aufheben wollen oder nicht. Dieser garantiert das Recht des ungeborenen Lebens und der Mutter, und verbietet Abtreibung in fast allen Fällen. Damit handelt es sich um eines der strengsten Abtreibungsgesetze der Welt.</description>
 <pubDate>Mon, 25 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Tweets der Infamie</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41664&amp;lan=DE</link>
 <description>Roseanne Barr ist eine amerikanische Komikerin, deren fiktionale Fernsehfigur selben Namens eine der Arbeiterschicht angehörende Trump-Anhängerin ist. Für diejenigen, die sich noch an die US-Sitcom „All in the Familyoe erinnern: Man könnte sie nützlicherweise mit Archie Bunker vergleichen, dem kruden proletarischen Patriarchen aus Queens, New York.
Barrs Show wurde Ende letzten Monats vom Sender ABC in aller Eile abgesetzt, und zwar nicht wegen etwas, das ihre „Figuroe in der Show gesagt hatte, sondern wegen eines Tweets, in dem sie Valerie Jarrett, eine afroamerikanische ehemalige Beraterin von Barack Obama, als Progenie der Muslimbruderschaft und des „Planeten der Affenoe bezeichnete.
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 <pubDate>Tue, 05 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland: Repression und Diskriminierung vor Fußball-WM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41607&amp;lan=DE</link>
 <description>Die am 14. Juni 2018 beginnende Fußball-Weltmeisterschaft findet während der schlimmsten Menschenrechtskrise in Russland seit der Sowjetzeit statt, so Human Rights Watch. Die FIFA soll ihren Einfluss auf die russischen Behörden nutzen, um gegen Verletzungen der Arbeiterrechte, die Einschränkung grundlegender Rechte und die fortwährende Unterdrückung von Menschenrechtsaktivisten vorzugehen.</description>
 <pubDate>Tue, 15 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Jüdin Hedwig Klein und "Mein Kampf"
Die Arabistin, die niemand kennt</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/hedwig-klein-and-mein-kampf-the-unknown-arabist</link>
 <description>Hedwig Klein arbeitet in der Nazi-Zeit an einem Wörterbuch, mit dessen Hilfe Hitlers Schmähschrift ins Arabische übersetzt werden soll. Geholfen hat es der Arabistin nicht: Klein wird 1942 in Auschwitz ermordet. Das Wörterbuch aber ist bis heute ein Renner " ohne Verweis auf das Schicksal Kleins. Von Stefan Buchen.
"Allah wird schon helfen." So drückt die damals 27-jährige Hamburgerin Hedwig Klein ihre Zuversicht aus. Sie ist Islamwissenschaftlerin und hat eigentlich an der Hamburger Universität Karriere machen wollen. Dem steht jedoch ein unüberwindliches Hindernis entgegen: Hedwig Klein ist Jüdin. Vom Dampfer "Rauenfels" schreibt sie eine Briefkarte zurück nach Hamburg an ihren Fluchthelfer Carl August Rathjens.</description>
 <pubDate>Tue, 03 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit dem ägyptischen Schriftsteller Ahmed Naji
Wenn Schreiben zur Straftat wird</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-egyptian-novelist-ahmed-naji-when-writing-becomes-a-crime</link>
 <description>Das ägyptische Militärregime unterdrückt Autoren, denen die "Verletzung öffentlicher Moral" vorgeworfen wird. Einer der prominentesten Prozesse der letzten Jahre richtete sich gegen den ägyptischen Schriftsteller und Journalisten Ahmed Naji. Moritz B. und Luisa M. haben sich mit ihm unterhalten.</description>
 <pubDate>Sat, 24 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Braut für einen Sommer</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/sex-tourism-in-egypt-a-bride-for-the-summer</link>
 <description>Es war ein Sommertag im Jahr 2008, als es an der Tür klopfte. Howeida war damals 15 Jahre alt. Vor der Tür stand ein Mann, er sprach kurz mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter. Dann war die Sache besiegelt: Howeida wurde verheiratet, für umgerechnet 1.750 Euro, an einen Mann aus Saudi-Arabien. Die "Ehe" dauerte ganze 20 Tage, in denen Howeida mehrmals vergewaltigt wurde. Dann reiste der Mann ab, sein Sommer-Urlaub war zu Ende.

Howeida ist eine sogenannte "Sommerbraut". Ein romantischer Name für eine Form der Prostitution. Jedes Jahr kommen reiche Touristen aus den Golfstaaten nach "gypten und wählen sich für einen Sommer ein Mädchen aus.</description>
 <pubDate>Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Diplomatische Farce</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-syrian-conflict-mendacious-diplomacy?nopaging=1</link>
 <description>Trotz der unter russischer Aufsicht geschlossenen Waffenruhe werden in Syrien täglich Dutzende Zivilisten bei Angriffen auf Rebellengebiete getötet.  In Astana, der Hauptstadt Kasachstans, wurde soeben eine neue Runde von Syrien-Verhandlungen geführt. Nur unter starkem internationalem Druck hat sich die Opposition an den Verhandlungstisch gesetzt. Doch der Versuch, hier zu einer Lösung zu kommen, war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Angesichts des fehlenden Respekts für frühere Vereinbarungen oder internationale Garantien, angesichts der dominanten Rolle Russlands sowie dem Fehlen eines gemeinsamen politischen und rechtlichen Rahmens war es zu erwarten, dass die Verhandlungen in Astana und in Genf vor allem zu diplomatischen Manöver gerieten. Ihr Hauptziel war es, die Opposition diplomatisch zu schwächen und die Position des Regimes und seiner Verbündeten zu stärken. Anstatt den Syrern neue Hoffnung auf eine politische Lösung  zumindest mit minimalen Ergebnissen zu geben, hat diese Verhandlungsrunde nur noch mehr Frustration geschaffen.</description>
 <pubDate>Mon, 10 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Widerstand ist weiblich</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40883&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Rechtspopulisten von heute bekommen es zunehmend mit einem einigermaßen unerwarteten, aber schwierigen Gegner zu tun: Frauen. In den Vereinigten Staaten, wie auch in Polen, zählten Frauenrechte zu den ersten Zielen, auf die es populistische Politiker abgesehen hatten. Nur lassen sich die Frauen das nicht gefallen.
Nun stellt sich die Frage, ob Frauen den Kampf gegen die Populisten gewinnen können. Diese Frage lässt sich zwar noch nicht beantworten, aber sie haben durchaus einige schlagkräftige Waffen in ihrem Arsenal.
Zunächst einmal sind die Frauen jeder anderen einzelnen sozialen Gruppe zahlenmäßig überlegen: Schwarzen, Latinos, der Linken, der Rechten, Liberalen, Konservativen und Protestanten. Es gibt mehr Frauen als weiße Männer in den USA " in Polen übrigens auch. Und, was besonders wichtig ist: Es gibt viel mehr Frauen als Populisten. (Frauen müssen für ihre Rechte kämpfen, als ob sie eine Minderheit wären, obwohl sie in der Mehrheit sind, und als ob es ihnen an Humankapital fehlen würde, obwohl sie in westlichen Ländern häufig besser ausgebildet sind als Männer.)
Die Welt ist voller Frauen und sie sind alle, in unterschiedlichem Maße, mit Diskriminierung konfrontiert. So wird aus den Frauen eine Art revolutionäre Klasse im marxistischen Sinne. Und es macht es Frauen relativ leicht, Solidarität aufzubauen.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nationaler Selbstmord</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40860&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Schnitt wurden von Mai bis Dezember täglich 30 Menschen auf den Philippinen ermordet. Darunter waren Kleinkinder, Teenager und Mütter. Manche wurden von der Polizei, andere von maskierten Killern erschossen. Der populistische Präsident Rodrigo Duterte feuert die Gewalt an.

Bislang wurden 6000 Tote gezählt " Tendenz steigend. Kein einziger Mörder kam vor Gericht. Derweil arbeitet der Kongress an der Wiedereinführung der Todesstrafe und dem Absenken des Alters der Strafmündigkeit auf neun Jahre. Erwogen werden auch Verfassungsänderungen, Notstandsrechte für den Präsidenten und die Erlaubnis für Sicherheitskräfte, Personen ohne Haftbefehl lange festzuhalten.</description>
 <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Rache vor dem Sieg</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-syrian-conflict-priority-revenge</link>
 <description>Was, wenn Assad stürzt? In Diskussionen darüber haben Politiker und Experten gelegentlich die Frage aufgeworfen, was ein Sieg islamistischer Rebellen für Syriens ethnische und religiöse Minderheiten bedeuten könnte und ob nicht insbesondere die alawitische Minderheit, der Präsident Baschar al-Assad entstammt, dann vor Racheakten geschützt werden müsste. Viel zu selten ist leider die Gegenfrage gestellt worden: Wie verhält es sich mit Racheakten seitens des Regimes, wenn Assad gewinnt?</description>
 <pubDate>Fri, 16 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 'Democracy': Black Mirror in der Brüssel-Blase</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/culture/article/democracy-le-strip-tease-des-institutions-europeennes.html</link>
 <description>Ein Schwarz-Weiß-Dokumentarfilm der den Gesetzgebungsverfahren der Europäischen Institutionen folgt? Klar, es gibt sicherlich geilere Pitches. Trotzdem gelingt dem Schweizer Filmregisseur David Bernet mit Democracy die Herausforderung eines spannenden Films über die Geheimnisse der europäischen Mächte.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schreiben in den Zeiten des Ausnahmezustands</title>
 <link>http://www.dw.com/en/my-europe-writing-from-a-state-of-emergency/a-36376714</link>
 <description></description>
 <pubDate>Sun, 13 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Politische Repressionen in der Türkei: Ein Land am Wendepunkt</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/erdogans-turkey-spinning-out-of-control</link>
 <description>Die jüngsten Inhaftierungen von prominenten kurdischen Politikern, die Polizeirazzien gegen oppositionelle Medien und die Massenentlassungen von Akademikern sowie Staatsbeamten werfen ein Schlaglicht auf die kompromisslose autokratische Führung Präsident Erdoğans, der sein Land zusehends in eine Diktatur verwandelt. Aus Istanbul berichtet Dorian Jones.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Mütter der Verschwundenen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40368&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Grundsatz des habeas corpus ist einer der ersten und ältesten Erlasse, die in westlichen Rechtssystemen Schutz boten, da er von den Inhaftierenden " die „den Körper habenoe " verlangt, die Verhaftung des Gefangenen zu begründen. Wenn ein Mensch durch die Tat eines anderen Menschen verschwindet, muss der Entführer oder Mörder zur Rechenschaft gezogen werden. Mütter verleihen diesem jahrhundertelangen Kampf eine konkrete, emotionale und persönliche Komponente, indem sie auf der Existenz ihrer Kinder als Bürger und Menschen bestehen, deren Rechte gewahrt werden müssen.</description>
 <pubDate>Thu, 22 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Polen: Schwarzer Montag für die PiS?</title>
 <link>http://www.eurotopics.net/fr/167161/un-lundi-noir-pour-le-pis</link>
 <description>Tausende Menschen haben in Polen gegen ein totales Abtreibungsverbot demonstriert. Komplett in Schwarz gekleidet gingen sie am Montag gegen das Gesetzesvorhaben der nationalkonservativen PiS-Regierung auf die Straßen. Kommentatoren erkennen den Beginn einer großen Protestwelle.</description>
 <pubDate>Wed, 05 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> #CzarnyProtest - Streit um Abtreibungsrecht in Polen</title>
 <link>http://www.cafebabel.de/gesellschaft/artikel/czarnyprotest-streit-um-abtreibungsrecht-in-polen.html</link>
 <description>Trotz großer Proteste vor dem Parlament in Warschau, hat das polnische Parlament mehrheitlich für ein beinahe absolutes Abtreibungsverbot im Land gestimmt. </description>
 <pubDate>Sat, 24 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Stadionverbote für Frauen im Iran: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/irans-stadium-ban-on-women-excluding-the-people</link>
 <description>Vermeiden die Verbände auch eine konkrete Debatte über die Situation in Iran?
Safai: "Sie weichen schlichtweg aus. Im Falle des Stadionverbots für Iranerinnen reden die Verbände auf Nachfrage immer von "kulturellen Paradigmen", an denen man nicht rütteln wolle. Dabei ist das eine ganz schwache Ausrede. Das Stadionverbot hat nämlich keine kulturhistorische Dimension. Es gab Zeiten, da waren ein Drittel der Volleyballfans in Teherans Azadi-Stadion, was nebenbei übersetzt "Stadion der Freiheit" bedeutet, Frauen. Es gibt im Iran nicht einmal ein Gesetz, das es Frauen explizit verbietet, öffentliche Sportveranstaltungen zu besuchen. Das Verbot existiert also nur aus einem Grund " und der ist weder kulturell, noch historisch. Er ist politisch."</description>
 <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauenrechte in der Türkei: ein Interview mit Denise Nanni</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40239&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40239&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Europäischer Islamophobie Report: Gefahr für das demokratische Fundament Europas</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/european-islamophobia-report-wake-up-to-the-danger</link>
 <description>Die islamophoben Bilder seien unscharf und veränderten sich in verschiedenen Zusammenhängen. Sie dienten zuallererst dazu, ein Bild von einem "Wir" der Mehrheitsgesellschaft und den Muslimen als einem fremden Gegenüber, "dem Anderen" zu konstruieren. Dabei gehe es auch um die Macht der Mehrheit, die eine Minderheit von ihren legitimen Rechten und der Teilhabe an gesellschaftlichen Ressourcen ausschließen will.</description>
 <pubDate>Fri, 19 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Tara Msiska: Journalismus hat das Potential, den riesengroßen Unterschied zu machen </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40134&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Sat, 06 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Verhindert nicht die Scheidung, sondern den Mord!"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/domestic-violence-against-women-in-turkey-dont-prevent-divorce-prevent-murder</link>
 <description>Noch nie wurden in der Türkei so viele Morde an Frauen verzeichnet wie in den letzten Jahren. Auch werden immer häufiger Fälle häuslicher Gewalt gemeldet. Die Opfer sind häufig Schikanen ausgesetzt, wenn sie sich an die Behörden wenden.
Noch nie wurden so viele Morde an Frauen verzeichnet wie in den letzten Jahren. Die Plattform KadinCinayetlerini Durduracagiz (Wir werden die Frauenmorde stoppen) ist eine der unabhängigen Frauenorganisationen, die die Morde an Frauen dokumentiert. Ihren Angaben zufolge wurden allein im Jahr 2015 insgesamt 303 Frauen umgebracht; mehr als in den Jahren davor.</description>
 <pubDate>Mon, 06 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Islam braucht keinen Martin Luther!</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/debatte-ueber-reformislam-der-islam-braucht-keinen-martin-luther</link>
 <description>Nach jedem islamistischen Terrorakt ertönt der Ruf nach Reformation des Islams. Doch Muslime brauchen keinen Martin Luther. Gefordert ist die Versöhnung des Islam mit dem Verfassungsstaat, meint Loay Mudhoon.</description>
 <pubDate>Mon, 23 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://de.qantara.de/inhalt/debatte-ueber-reformislam-der-islam-braucht-keinen-martin-luther</guid>
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 <title> Strategie der Unterdrückung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/political-protests-in-egypt-sisis-falling-star</link>
 <description>"gyptens Behörden reagieren auf die jüngsten Kundgebungen im Land mit eiserner Härte, nachdem zuvor noch regimekritische Proteste zeitweilig toleriert wurden. Das ambivalente Vorgehen des Sicherheitsapparates wirft viele Fragen auf.
Erstmals seit der Verabschiedung des restriktiven Demonstrationsgesetzes vom November 2013 zogen am 15. April wieder tausende ägyptische Oppositionelle auf die Straßen und demonstrierten gegen die oebergabe zweier Inseln im Roten Meer an Saudi-Arabien " aber auch gegen Präsident Abdel Fattah al-Sisi. [...] Jedweder Versuch, Proteste zu organisieren, wurde von Polizei, Geheimdienstbeamten und Spitzeln in Zivil bereits im Keim erstickt.
</description>
 <pubDate>Mon, 09 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bangladeschs Regierung schaut weg</title>
 <link>http://www.dw.com/en/opinion-a-culture-of-impunity-behind-bloggers-killings-in-bangladesh/a-19221963</link>
 <description>In Bangladesch macht sich ein immer größeres Gefühl der Unsicherheit breit. In den vergangenen 14 Monaten wurden bei Angriffen militanter Gruppen mindestens 35 Menschen getötet und 129 verletzt. Unter den Opfern waren Angehörige religiöser Minderheiten, eine ganze Reihe von Online-Aktivisten, Blogger, bekennende Atheisten, Herausgeber, ein Aktivist für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen sowie ein Universitätsprofessor. Viele dieser Morde fanden in der -ffentlichkeit statt. In einigen Fällen wurden die Opfer mit Macheten zu Tode gehackt. Der sogenannte "Islamische Staat" (IS) hat für 15 dieser Morde die Verantwortung übernommen, der bengalische Al Kaida-Ableger "Al Kaida auf dem Indischen Subkontinent" (AQIS) bekennt sich zu acht Taten. Mittlerweile sind viele Blogger außer Landes geflohen. Und die, die geblieben sind, sind verstummt.</description>
 <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bildung ist entscheidend für Integration von Migrantinnen und Migranten</title>
 <link>http://www.destatis.de/EN/PressServices/Press/pr/2016/05/PE16_153_p001.html</link>
 <description>Migranten in Deutschland sind mit 35,4 Jahren deutlich jünger als Menschen ohne Migrationshintergrund (46,8 Jahre). Es gibt mehr Ledige unter ihnen, mehr Menschen in Ausbildung und weniger im Rentenalter. Zuwanderer in Deutschland sind aber auch geringer gebildet, seltener erwerbstätig, sie verdienen weniger und sind eher von Armut bedroht. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Migrantengruppen. Deutlich ist der Einfluss der Bildung. Auch für Migrantinnen und Migranten gilt: Mit höherem Bildungsstand verbessern sich ihre Chancen am Arbeitsmarkt, sie erzielen höhere Einkommen und ihr Armutsrisiko sinkt. 

Dieses Bild zeichnet der heute in Berlin vorgestellte „Datenreport 2016 " ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschlandoe. Statistiker und Sozialforscher haben darin Zahlen und Befunde zu wichtigen Lebensbereichen zusammengestellt, unter anderem auch zu Migration und Integration. Der Datenreport wird herausgegeben vom Statistischen Bundesamt (Destatis), der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). </description>
 <pubDate>Tue, 03 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Putins der EU</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39579&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine der traurigsten Ironien des diesjährigen 25. Jahrestages des Zusammenbruchs der Sowjetunion ist die Tatsache, dass Ungarn und Polen " immer die ruhelosesten im sowjetischen Reich gefangener Nationen " nun von Männern geführt werden, die den Regierungsstil des russischen Präsidenten Wladimir Putin nachahmen. Auch sie höhlen die unabhängigen demokratischen Institutionen aus und unterdrücken die grundlegenden Freiheiten der Bürger. Wie das alte Sprichwort sagt: Wir werden, was wir hassen.
Nach dem Sturz des Kommunismus erklärten Polen und Ungarn, dass sie nun keine osteuropäischen Länder mehr seien. Stattdessen seien Teil Mitteleuropas " Europa Srodkowa, wie die Polen es nannten " oder sogar Westeuropas, so wie -sterreich. Heute jedoch verfolgen sie einen Autoritarismus im Stile Putins, der so weit geht, dass die Europäische Union möglicherweise Sanktionen gegen sie verhängen wird. Diese Verwarnungen sind völlig berechtigt.</description>
 <pubDate>Mon, 28 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine Freiheit, keine Presse</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/turkeys-media-crackdown-no-freedom-no-press</link>
 <description>Um Kritiker zum Schweigen zu bringen, greifen Strafverfolger zunehmend auf die laut Gesetz strafbare Präsidentenbeleidigung zurück. Mittlerweile wurde in nahezu 2.000 Fällen Anklage erhoben. Sogar Schulkinder sind betroffen. Journalisten sind jedoch weiter das Hauptziel. "Alle Entwicklungen der letzten Monate zeigen, dass die Türkei auf dem Weg zu einem autoritären Regierungssystem ist", sagt Emma Sinclair-Webb, Türkei-Expertin bei Human Rights Watch. "Erdoğan und die AKP wollen die Exekutive von allen demokratischen Kontrollmechanismen befreien."
Da viele der wichtigsten Medien des Landes unter Kontrolle der Regierung stehen oder eine Art Selbstzensur ausüben, erleben alternative und auch soziale Medien einen lebhaften Aufschwung. So ist Mediascope zu einer beliebten politischen Diskussionsplattform im Netz geworden. Hier schreiben viele Journalisten und Autoren, die bei der Regierung in Ungnade fielen und so ihren Job verloren. Doch auch im Cyberspace werden die Freiräume enger.</description>
 <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zika-Virus und reproduktive Rechte</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39240&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Abtreibungsgesetze in Lateinamerika gehören zu den restriktivsten weltweit. El Salvador etwa verbietet Abtreibungen unter allen Umständen, und es kommt vor, dass Frauen, die dort nach einer Fehlgeburt eine Notaufnahme aufsuchen, unter dem Vorwurf eines illegalen Abtreibungsversuchs inhaftiert werden. Verhütungsmittel sind in der Region häufig ebenfalls teuer oder schwer zu bekommen, trotz der hohen Anzahl an Vergewaltigungen und Schwangerschaften von Mädchen im Teenager-Alter. Das Ergebnis ist ein Rezept für Tragödien, insbesondere wenn jetzt noch das Zika-Virus hinzukommt.
Brasilien, das von dem Virus bisher am schwersten betroffene lateinamerikanische Land, ist ein Musterbeispiel für das Problem: Abtreibungen sind nur im Falle von Vergewaltigungen, bei Lebensgefahr für die Schwangere oder im Falle einer Anenzephalie (dem Fehlen eines Großteils des Gehirns) beim Fötus gestattet. Als Reaktion auf die Zika-Krise sollte Brasilien Abtreibungen umgehend auch im Falle einer vermutlichen Mikrozephalie gestatten.

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 <pubDate>Tue, 16 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39240&amp;lan=DE</guid>
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 <title> ‘Politik der Angst’ bedroht Menschenrechte : World Report 2016: </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39127&amp;lan=DE</link>
 <description>„Aus Angst vor Terroranschlägen und dem massenhaften Zustrom von Flüchtlingen bewegen sich viele westliche Regierungen beim Schutz der Menschenrechte rückwärtsoe, so Kenneth Roth, Executive Direktor von Human Rights Watch. „Diese Rückschritte bedrohen die Rechte aller Menschen, ohne dass sie nachweislich einen effektiven Schutz für die Bürger bewirken.oe 
(...)
„Die Weisheit der internationalen Menschenrechtsstandards ist ein unverzichtbar Wegweiser für Regierungen, die ihr Land schützen und ihrer Bevölkerung so wirksam wie möglich dienen möchtenoe, so Roth. „Wer diese Weisheit preisgibt, begibt sich auf dünnes Eis.oe</description>
 <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hat Goebbels gewonnen?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39087&amp;lan=DE</link>
 <description>In der heutigen vernetzten Welt können Menschen und nichtstaatliche Gruppen unter dem Einfluss extremistischer Ideologien die Macht neuer Technologien dazu benutzen, Einstellungen und oeberzeugungen zu beeinflussen und in weltweitem Maßstab zu Gewalt anzustiften. Seit 2014 hat der Islamische Staat (IS) über 700 Propagandavideos in allen großen Sprachen und unter einer Vielzahl von Zielgruppen verbreitet, um die Reichweite und den Einfluss seiner Botschaft zu vergrößern.
Diese Hassbotschaften werden über fast 50.000 Twitter-Konten in die Welt gesetzt, um Unwissenheit, Intoleranz und Spaltungen innerhalb der Gesellschaft auszunutzen. Gezielt werden junge Menschen angeworben. Innerhalb der von ihm kontrollierten Gebiete verurteilt und tötet der IS Menschen aus religiösen und kulturellen Gründen. Laut einem aktuellen USHMM-Bericht hat die Gruppe an der jesidischen Minderheit, die sie in ihrer Gewalt hat, Völkermord begangen.
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 <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Weg des Islam in die Moderne</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39053&amp;lan=DE</link>
 <description>Diese Kollision zwischen den weltlichen Menschenrechtsnormen der Vereinten Nationen und muslimischer religiöser Lehre spiegelt den breiter angelegten Konflikt zwischen dem Islam und der Moderne wider " einen Konflikt, der einige Bürger muslimischer Länder, darunter Frauen und Nichtmuslime, hochgradig verwundbar gemacht hat. Zum Glück spricht eine sich herausbildende Schule muslimischen Denkens die Frage auf neue Weise an; sie betont, dass der Koran wie jeder religiöse Text der Auslegung bedarf und dass sich diese Auslegungen im Laufe der Zeit ändern können.
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 <pubDate>Mon, 18 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ist der Faschismus zurück?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39010&amp;lan=DE</link>
 <description>Es ist ein Jammer, dass es uns bislang nicht gelungen ist, ein anderes Etikett für diese verabscheuungswürdigen Personen und Bewegungen zu finden; einen Begriff zu prägen, der die gefährliche Kraft des Faschismus umfasst. Wir müssen uns mit banaleren Wörtern behelfen: religiöser Fanatismus für den „Islamischen Staatoe, reaktionärer Anarchismus für die Tea Party und hemmungslose Demagogie im Interesse der Oligarchie für Donald Trump. Es gibt heute Bewegungen am Rand des politischen Spektrums, wie etwa die Aryan Nations in den USA oder die Goldene Morgenröte in Griechenland, die unverhohlen Nazi-Symbole benutzen und körperliche Gewalt anwenden. Die Bezeichnung „Faschistoe sollte ihnen vorbehalten bleiben.
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 <pubDate>Thu, 07 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Stadt der Rosen, Stadt der Folter</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/human-rights-violations-in-morocco-city-of-roses-city-of-torture</link>
 <description>Fast ein Vierteljahrhundert liegt diese Zeit nun schon zurück, die als die "Bleiernen Jahre" (von den 1960ern bis Anfang der 1990er Jahre) in die Geschichte Marokkos einging und die von der exzessiven Repression, Verfolgung und Folter politischer Oppositioneller " Putschisten, Westsahara-Aktivisten, Linke, Lehrer, Studenten " geprägt war.
Seit mehr als 10 Jahren schon gibt es eine "Wahrheitskommission", die die zahllosen Menschenrechtsverletzungen aus der Zeit aufarbeiten und wiedergutmachen soll. oeber 20.000 Anträge auf Wiedergutmachung sind dort eingegangen, wie der Abschlussbericht deutlich macht. Doch kein einziger Täter von damals ist seitdem zur Verantwortung gezogen worden.</description>
 <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 8 Arten, wie sich der Klimawandel bereits auf Afrika auswirkt</title>
 <link>http://globalvoicesonline.org/2015/08/28/8-ways-climate-change-is-already-affecting-africa/</link>
 <description>Bereits heute bekommen die Menschen in Afrika die Folgen des Klimawandels zu spüren. Die Temperaturveränderungen haben nachweislich einen negativen Einfluss auf die Gesundheit, Existenz, Nahrungsproduktivität, Wasservorkommen und die allgemeine Sicherheit der afrikanischen Bevölkerung.
Laut des Climate Change Vulnerability Index 2015 (Index über die Anfälligkeit des Klimawandels) befinden sich sieben der insgesamt zehn am meisten durch den Klimawandel bedrohten Länder in Afrika.
In großen Teilen der Sahelzone und Südafrikas regnet es immer weniger, dafür stiegen die Regenfälle in Zentralafrika. Im Laufe der letzten 25 Jahre hat sich die Anzahl wetterbedingter Katastrophen, wie Hochwasser und Dürre, verdoppelt, was dazu führte, dass in Afrika (bei Dürren) die Sterblichkeitsrate höher ist als in jeder anderen Region.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China/Kasachstan: Spiele 2022 wichtiger Test für Olympia-Reform</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38495&amp;lan=DE</link>
 <description>Das Internationale Olympische Komitee (IOK) soll sicherstellen, dass der Gastgeber der Olympischen Winterspiele 2022 Menschenrechtsverpflichtungen bei der Vorbereitung und Austragung der Spiele vollständig respektiert, so Human Rights Watch. Die beiden Bewerber China und Kasachstan schneiden derzeit in ihrer Menschenrechtsbilanz extrem schlecht ab. Das IOK wird über den Austragungsort am 31. Juli 2015 während des 128. IOK-Kongresses in Kuala Lumpur, Malaysia, entscheiden.</description>
 <pubDate>Wed, 22 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bürgerkrieg in Syrien. Macht und Minderheiten</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-civil-war-in-syria-when-minorities-become-pawns-in-a-power-game</link>
 <description>Je stärker die konkurrierenden islamistischen Terrormilizen IS und Al-Nusra-Front werden, je brutaler der Krieg wird, desto erfolgreicher kann sich das syrische Regime als Schutzmacht vermarkten. Obwohl die von Baschar al-Assad befehligten Soldaten und Söldner für den überwältigenden Teil der Hunderttausenden Toten in Syrien verantwortlich sind, hält sich im Westen hartnäckig die oeberzeugung, der Diktator wäre dennoch das geringere oebel " immerhin schütze er die Minderheiten.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU: Menschenrechtsverletzungen in Herkunftsländern nähren Flüchtlingskrise im Mittelmeer</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38411&amp;lan=DE</link>
 <description>„Die meisten, die das Mittelmeer überqueren, nehmen die furchtbaren Risiken nicht auf sich, weil sie dies wollen, sondern weil sie keine andere Wahl habenoe, so Judith Sunderland, Westeuropa-Expertin von Human Rights Watch und Autorin des Berichts. „Leben zu retten und die sicheren Wege nach Europa zu erweitern, dies sollte ganz oben auf der Prioritätenliste der EU stehen. Gleichzeitig muss die EU dafür sorgen, dass bei allen Kooperationen mit den Herkunfts- und Transitstaaten internationale Menschenrechtsstandards eingehalten werden.oe</description>
 <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Äthiopien: Berichte über „Massaker“ an Hamar</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38396&amp;lan=DE</link>
 <description>Survival International sind Berichte zugegangen, wonach der gewaltsame Konflikt zwischen "thiopiens Militär und Viehhaltern vom Volk der Hamar zu Dutzenden von Toten geführt hat. Wie die anderen im unteren Tal des Omo-Flusses lebenden indigenen Völker leiden auch die Hamar unter den Plänen der äthiopischen Regierung, Indigene gegen ihren Willen in Dörfer umzusiedeln. Die Menschen werden ohne ihre Zustimmung in Siedlungen entlang des Straßenrandes vertrieben, während das Weideland ihrer Vorfahren an Investoren verkauft wird, die auf diesem Plantagen errichten.</description>
 <pubDate>Fri, 05 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Netzbürger-Report: Die Slowakei sagt, Massenüberwachung ist verfassungswidrig</title>
 <link>http://fr.globalvoicesonline.org/2015/05/22/185906/</link>
 <description>Es ist ein Jahr her, seitdem der Europäische Gerichtshof die Richtlinie über die Vorratsspeicherung von Daten für oeungültig” erklärte, zum Teil wegen des großen Eingriffs in den Schutz personenbezogener Daten. Während Berichte über Massenüberwachungen noch immer die Schlagzeilen in Frankreich, Deutschland und im Vereinigten Königreich beherrschen, streben momentan einige europäische Länder zum Schutz der Privatsphäre von Internetnutzern nach strengeren Regeln.</description>
 <pubDate>Fri, 22 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verantwortlichkeitslücke bei „Killer-Robotern“</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38245&amp;lan=DE</link>
 <description> Programmierer, Hersteller und Militärs können sich ihrer Verantwortung entziehen, wenn vollständig autonome Waffen oder „Killer-Roboteroe Menschen widerrechtlich töten oder verletzen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. 
Der 38-seitige Bericht „Mind the Gap: The Lack of Accountability for Killer Robotsoe zeigt, dass gravierende straf- und zivilrechtliche Hürden dabei bestehen, Individuen für die Handlungen vollständig autonomer Waffen zur Verantwortung zu ziehen. Darüber hinaus stellt er die Folgen dieser rechtlichen Verantwortlichkeitslücke dar.</description>
 <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Internetplattform für den Schutz des Journalismus und die Sicherheit von Journalisten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38194&amp;lan=DE</link>
 <description>In Zusammenarbeit mit fünf Partnerorganisationen startet der Europarat heute eine Internetplattform, durch die der Journalismus geschützt und die Sicherheit der Journalisten gefördert werden sollen.
oeber die Plattform werden die Partnerorganisationen (Artikel 19, Vereinigung europäischer Journalisten, Europäische Journalistenföderation, Internationale Journalistenföderation und Reporter ohne Grenzen) Warnmeldungen über Bedrohungen für die Pressefreiheit veröffentlichen und die Aufmerksamkeit der Institutionen des Europarates darauf lenken.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kreativ gegen Erdogans Zensur</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/kuenstler-in-der-tuerkei-kreativ-gegen-erdogans-zensur</link>
 <description>Privatinvestoren sind willkommen, wenn es um Kunst und Kultur geht. Doch türkische Künstler selbst fühlen sich oft unterdrückt. Nichtsdestotrotz hat sich jenseits von Zensur und Kommerz am Bosporus eine lebendige alternative Kunstszene entwickelt.
Doch hinter den Kulissen dieses "Kulturbooms" sieht es anders aus. "Seit ein paar Jahren stagniert alles", beobachtet die Stadtsoziologin Ayça Ince. Das liege nicht zuletzt daran, dass es in der Türkei keine Tradition der Kulturpolitik gebe. Die seit über zwölf Jahren regierende neoliberale Partei AKP habe daran nicht viel geändert.</description>
 <pubDate>Sun, 29 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> World Report 2015: Menschenrechte auch in schweren Zeiten schützen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37998&amp;lan=DE</link>
 <description>Regierungen begehen einen großen Fehler, wenn sie beim Vorgehen gegen ernste Sicherheitsgefahren die Menschenrechte vernachlässigen, so Human Rights Watch heute bei der Veröffentlichung des jährlichen World Reports. In der Einleitung macht Kenneth Roth, Executive Director, auf die Wagenburgmentalität aufmerksam, wenn es um Menschenrechte geht " diese kontraproduktive Haltung haben viele Regierungen in den vergangenen von Aufruhr geprägten Jahren vertreten.  „Menschenrechtsverletzungen spielten eine große Rolle, wenn es um die Entstehung und Verschärfung der heutigen Krisen gehtoe, sagte Roth. „Die Menschenrechte zu schützen und demokratische Verantwortlichkeit sicherzustellen, sind der Schlüssel zur Lösung dieser Krisen.oe</description>
 <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Soziale Rechte: 252 Verstöße in 41 Ländern</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37988&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Europäische Ausschuss für Soziale Rechte (ECSR) hat heute seine jährlichen Schlussfolgerungen für 2014 veröffentlicht. Der Bericht zeigt in 41 Mitgliedstaaten des Europarats 252 Verletzungen der Europäischen Sozialcharta auf. Die Charta ist eine Art Gegenstück zur Europäischen Menschenrechtskonvention im sozialen und wirtschaftlichen Bereich. Der ECSR nahm 725 Schlussfolgerungen zu Artikeln der Charta an, die Arbeitsrechte betreffen.</description>
 <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Solidarität mit Raif Badawi!</title>
 <link>http://www.dw.de/opinion-solidarity-with-raif-badawi/a-18195242</link>
 <description>Angela Merkel hat den Islam und die Muslime wiederholt vor jedem Generalverdacht in Schutz genommen, aber auch betont: "Religionsfreiheit und Toleranz meinen nicht, dass im Zweifelsfall die Scharia über dem Grundgesetz steht." Wäre Merkel nicht Deutschlands Bundeskanzlerin, sondern Bürgerin Saudi-Arabiens, dann würde ihr vermutlich schon dieser eine Satz drakonischen Strafen einbringen. So wie Raif Badawi. Der saudische Blogger wurde in seiner Heimat zu 1000 Stockschlägen sowie üppigen Haft- und Geldstrafen verurteilt - wegen angeblicher "Beleidigung" des Islam.</description>
 <pubDate>Fri, 16 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ungarn: Fortschritte bei Medienfreiheit, Maßnahmen gegen Diskriminierung und Migrantenrechten nötig</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37929&amp;lan=DE</link>
 <description>„Ungarn sollte die Medienfreiheit stärken, die weitverbreitete Intoleranz und Diskriminierung bekämpfen sowie den Schutz der Menschenrechte von Migranten verbessernoe, so Nils Muižnieks, Menschenrechtskommissar des Europarates. Der Kommissar begrüßte zwar die Verbesserungen der Mediengesetze, die Ungarn seit der Verabschiedung eines diesbezüglichen restriktiven Maßnahmenbündels im Jahr 2010 eingeführt hat, äußerte sich jedoch weiterhin besorgt darüber, dass die Medien in Ungarn einem unangemessenen Gesetzesrahmen sowie politischem Druck unterworfen sind. „Die bloße Existenz einiger Bestimmungen, wie etwa strenger Sanktionsmaßnahmen, übt eine abschreckende Wirkung auf die Freiheit der Medien aus und drängt zahlreiche Medien zur Selbstzensur.oe</description>
 <pubDate>Tue, 16 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hooligans sagen Salafisten Kampf an</title>
 <link>http://www.dw.de/in-cologne-a-clash-between-words-and-deeds/a-18022553</link>
 <description>"Gegen Salafisten": Unter diesem Motto kamen in Köln 4500 Menschen zu einer Demonstration zusammen. Dass sie auch den Islam und Ausländer ablehnen, daraus machten einige keinen Hehl. Alte Erinnerungen wurden wach.
Rund 2500 Hooligans bei Kundgebung gegen Islamisten in Köln </description>
 <pubDate>Sun, 26 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.dw.de/in-cologne-a-clash-between-words-and-deeds/a-18022553</guid>
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 <title> Hooligans sagen Salafisten Kampf an</title>
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 <description>"Gegen Salafisten": Unter diesem Motto kamen in Köln 4500 Menschen zu einer Demonstration zusammen. Dass sie auch den Islam und Ausländer ablehnen, daraus machten einige keinen Hehl. Alte Erinnerungen wurden wach.</description>
 <pubDate>Sun, 26 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fließende Grenzen zwischen erlaubten und verbotenen Klängen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-ramin-sadighi-from-the-iranian-music-label-hermes-records-the-fine-line</link>
 <description>Ramin Sadighi, Gründer des iranischen Weltmusik-Labels "Hermes Records", berichtet über die bis heute herrschenden kulturpolitischen Zwänge für Künstler in der Islamischen Republik und die Folgen der Sanktionen für sein Musiklabel.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Über Fernseh-Islam, Kalifat und die Geschlechtermoderne</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/contrasting-images-of-islam-the-last-gasp-of-archaic-masculinity</link>
 <description>Solange jede/r Zweite meint, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, bleibt der auswärtige Islam, der Islam der Abendnachrichten, immer der echte und eigentliche. Der IS-Kalif ist nicht nur wirkmächtiger als die muslimische Doktorandin im Nachbarhaus; er ist realer.</description>
 <pubDate>Fri, 26 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China steckt uigurischen Regimekritiker hinter Gitter</title>
 <link>http://www.focus.de/politik/ausland/lebenslange-haft-china-steckt-uigurischen-regimekritiker-hinter-gitter_id_4153522.html</link>
 <description>Die Spannungen zwischen Uiguren und Chinesen in der Unruheregion Xinjiang eskalieren. Der Bürgerrechtler Tohti gilt als gemäßigte Stimme der Minderheit. Jetzt kommt er ins Gefängnis - lebenslang. Die EU kritisiert das Urteil  gegen den Bürgerrechtler scharf.</description>
 <pubDate>Tue, 23 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa: Nationale Gerichtshöfe bauen Reichweite der Justiz aus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37493&amp;lan=DE</link>
 <description>Regierungen sollen sich drei europäische Länder mit Führungsrolle zum Vorbild nehmen, wenn sie die Straflosigkeit für schwerste internationale Verbrechen bekämpfen wollen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Spezialisierte Abteilungen zur Bekämpfung von Kriegsverbrechen mit Vertretern der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Einwanderungsbehörde können die Verantwortlichen für Kriegsverbrechen weltweit vor Gericht bringen und gewährleisten, dass Kriegsverbrecher selbst nach der Flucht aus dem eigenen Land keinen sicheren Aufenthaltsort finden.</description>
 <pubDate>Wed, 17 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Millenniumsziele lassen die Ärmsten im Stich</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/development-policy/millennium-goals-leave-most-deprived-behind-308442</link>
 <description>Die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) sind bei der Armutsbekämpfung gescheitert. Das Resümee zieht ein Bericht der Nichtregierungsorganisation (NGO) ATD Fourth World. Die Indikatoren der MDGs würden die am meisten benachteiligten Menschen kaum berühren. EurActiv Frankreich berichtet.</description>
 <pubDate>Wed, 17 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der 4D-Effekt</title>
 <link>http://www.theeuropean.de/rolf-verleger/8986-israels-politik-beschaedigt-das-judentum</link>
 <description>Deligitimiert, dämonisiert, doppelter Standard: Was anderen als Antisemitsmus vorgeworfen wird, macht Israel mit den Palästinensern schon lange. Noch schlimmer wird das Ganze, wenn noch ein viertes „doe hinzu kommt: Deutschland.</description>
 <pubDate>Tue, 16 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.theeuropean.de/rolf-verleger/8986-israels-politik-beschaedigt-das-judentum</guid>
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 <title> Vorurteile gegen Roma und Sinti "Kinderräuber und Kriminelle"</title>
 <link>http://www.tagesschau.de/inland/sinti-roma-antiziganismus-100.html</link>
 <description>Unwissenheit und offene Ablehnung prägen die Meinungen und Einstellung der Bevölkerung in Deutschland gegenüber Sinti und Roma. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.</description>
 <pubDate>Wed, 03 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Uganda: Obdachlose Kinder Opfer von Gewalt und Ausbeutung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37138&amp;lan=DE</link>
 <description>(Nairobi) " In Uganda werden obdachlose Kinder nicht vor oebergriffen durch die Polizei und vor anderer Gewalt geschützt, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. In allen städtischen Gebieten Ugandas werden Straßenkinder Opfer von Gewalt sowie von körperlichem und sexuellem Missbrauch.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37138&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Frankreich: Gerichtsbeschluss zur Vollverschleierung beschneidet Rechte</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37103&amp;lan=DE</link>
 <description> Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, indem es Frankreichs pauschales Verbot des Tragens von Vollverschleierung bestätigt, beschneidet die Rechte muslimischer Frauen, so Human Rights Watch heute. Das Verbot beeinträchtigt die Rechte von Frauen auf Religions- und Glaubensfreieheit und auf Selbstbestimmung.</description>
 <pubDate>Thu, 03 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37103&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Dieser Film handelt von einer bemerkenswerten Freundschaft zwischen einer Buddhistin und einer Muslima in Myanmar. Also warum der ganze Hass?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37034&amp;lan=DE</link>
 <description>Das zweite oeMenschenrechte-Menschenwürde”-Filmfestival, das vom 15.-19. Juni in Yangon stattfand, stellte insgesamt 67 Filme vor, darunter 32 lokale Produktionen. Sie waren der Demokratie-Ikone Aung San Suu Kyi und dem verstorbenen U Win Tin [Global Voices Bericht auf Englisch] gewidmet, Myanmars am längsten inhaftierten politischem Gefangenen. </description>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37034&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Menschenrechtsschutz schafft Vertrauen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37000&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine stärkere Rolle der EU beim Schutz der Menschenrechte ist geeignet, um die öffentliche Unterstützung für die Union und ihre Werte zu festigen. Dafür wären die Führungsqualitäten der EU-Regierungen und klare Signale von Seiten der EU-Institutionen nötig. Die Vision einer Union, die die Rechte aller Menschen, die in ihrem Innern leben, schützt, wäre ein starkes Argument gegen die These, Europa sei eine tote Idee.</description>
 <pubDate>Thu, 19 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37000&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Syrien: Menschenrechtsverletzungen in kurdischen Enklaven</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36998&amp;lan=DE</link>
 <description>„In den kurdisch kontrollierten Gebieten in Syrien geht es ruhiger zu als im Rest des Landes, aber dennoch geschehen dort schwere Menschenrechtsverletzungen. Die PYD sitzt fest im Sattel und könnte diese Verbrechen verhindern.oe

Nadim Houry, stellvertretender Direktor der Abteilung Naher Osten und Nordafrika</description>
 <pubDate>Thu, 19 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauenbewegungen in den arabischen Umbruchstaaten: Prinzip Hoffnung</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/frauenbewegungen-in-den-arabischen-umbruchstaaten-prinzip-hoffnung</link>
 <description>Trotz aller Rückschläge, die viele Frauenrechtsgruppen in den arabischen Umbruchstaaten hinnehmen mussten, hat sich die überregionale Zusammenarbeit in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Die Umbrüche in der arabischen Welt stellen Frauenrechtsgruppen vor die große Herausforderung, rechtliche Gleichstellung und politische Demokratisierung zeitgleich zu fördern.</description>
 <pubDate>Thu, 05 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fünf Jahre "Grüne Bewegung" im Iran: Vergangenheit und Gegenwart</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/fuenf-jahre-gruene-bewegung-im-iran-vergangenheit-und-gegenwart</link>
 <description>Am 12. Juni 2009 begannen sich Millionen Iraner gegen die Wiederwahl von Präsident Ahmadinedschad zu erheben. Fünf Jahre nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und dem Scheitern der "Grünen Bewegung" ist die Vergangenheit noch längst nicht abgeschlossen.</description>
 <pubDate>Fri, 20 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hilflos in der Westbank</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-israeli-army-in-the-west-bank-the-punishment-of-palestinian-citizens</link>
 <description>Mit massiven Vergeltungsaktionen gegen die Hamas und die palästinensische Zivilbevölkerung provoziert Israel eine neue Eskalation in den Autonomiegebieten. Der Einsatz der Armee ist der größte im Westjordanland seit dem Ende der zweiten Intifada im Jahr 2005. </description>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltweite Lesung für Edward Snowden</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36970&amp;lan=DE</link>
 <description>Mit dieser weltweiten Lesung fordert das internationale Literaturfestival Berlin die US-amerikanische Regierung auf, anzuerkennen, dass Edward Snowdens Enthüllungen für die Bewahrung der Demokratie im digitalen Zeitalter von essenzieller Bedeutung sind und dass sein Handeln vom Universal Unwritten Rule of the Ethical Right gedeckt ist. </description>
 <pubDate>Mon, 08 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN verurteilt Hexenjagd in Papua Neuguinea</title>
 <link>http://www.dw.de/un-verurteilt-hexenjagd-in-papua-neuguinea/a-17710128</link>
 <description>In Papua Neuguinea mehren sich Verbrechen im Zusammenhang mit Schwarzer Magie und Zauberei. Vor allem alleinstehende Frauen würden häufig als Hexen bezeichnet und ohne rechtsgültige Beweise gequält und getötet, berichten Menschenrechtsorganisationen. Sie verweisen auf den Fall der 20 Jahre alten Kepari Leniata, die im Februar 2013 im Angesicht einer Menschenmenge lebendig verbrannt wurde.</description>
 <pubDate>Mon, 16 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU startet Kampagne zur Bekämpfung sexueller Gewalt gegen Minderjährige während der Fußballweltmeisterschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36914&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine neue Kampagne zur Aufklärung der -ffentlichkeit über die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger in Brasilien während der Fußballweltmeisterschaft wurde heute vom Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, gestartet Die Kampagne „Don’t Look Awayoe („Nicht wegsehen!oe bzw. auf Portugiesisch „Não Desvie o Olharoe) wird von bekannten brasilianischen Fußballern, wie Kaká und Juninho Pernambucano, unterstützt. Sie richtet sich an Brasilianer und Ausländer, die die Fußballweltmeisterschaft 2014 besuchen, und klärt darüber auf, dass sexuelle Ausbeutung eine Straftat ist. Im Rahmen des Projekts werden an allen Spielorten der Fußballweltmeisterschaft Schulungsseminare für Führungskräfte sowie Debatten zu diesem Thema veranstaltet. Außerdem wird verstärkt Unterstützung geleistet, um sexuelle Ausbeutung zu bekämpfen und die Opfer über ihre Rechte zu informieren.</description>
 <pubDate>Thu, 12 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Türkei ein Jahr nach den Gezi-Protesten: Der Traum ist aus</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/turkey-a-year-after-the-gezi-protests-the-dream-is-over</link>
 <description>Das Ausbleiben von Massenprotesten gegen die Politik Erdogans wie im vergangenen Sommer wirft ein Schlaglicht auf die Uneinigkeit der Gezi-Bewegung und die anhaltenden Repressalien gegen zivilgesellschaftliche Akteure und Organisationen in der Türkei.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Baath-Regime und die Zukunft Syriens: Assad und die Zeit nach der Ewigkeit</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/das-baath-regime-und-die-zukunft-syriens-assad-und-die-zeit-nach-der-ewigkeit</link>
 <description>Ewigkeit, das weiß man, ist das Ziel aller Machtbesessenen und die Schwäche aller Despoten. Wahn brachte schon Kaiser Caligula dazu, zu verkünden, er trachte nach dem Mond " zumindest in einem Theaterstück von Albert Camus ", und in einem Bühnenstück von Eugène Ionesco ist der letzte Wunsch des Königs auf dem Sterbebett die Unsterblichkeit.

Aber die despotische Fantasie von Präsident Assad Senior übertraf die aller seiner Vorgänger: Irgendwann las man auf den Jubeltransparenten nicht mehr nur "Assad auf ewig", sondern er wurde mit "Präsidenten auf ewig und die Zeit danach" tituliert.
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 <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "China muss sich dem Tiananmen-Trauma stellen"</title>
 <link>http://www.dw.de/china-will-have-to-confront-tiananmen-trauma/a-17666639</link>
 <description>Seit 25 Jahren versucht China, die Erinnerung an die Tiananmen-Proteste zu verdrängen. Orville Schell war damals in Peking dabei. Künftig habe das Regime nur eine Chance, mit den Ereignissen umzugehen, sagt er.</description>
 <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorschlag der Kommission zur Bekämpfung der weltweiten Armut und zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36822&amp;lan=DE</link>
 <description>Heute hat die Kommission eine Mitteilung angenommen, die zur Festlegung des Standpunkts der EU bei internationalen Verhandlungen über die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) in der Folge der Milleniums-Entwicklungsziele beitragen soll. Mit den SDG soll das Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Beseitigung der Armut und bei der Förderung der nachhaltigen Entwicklung " Herausforderungen, die sich auf das Leben der jetzigen und künftiger Generationen auswirken werden - gestärkt werden. In der Mitteilung der Kommission werden als Schritt zur Festlegung einer begrenzten Anzahl von SDG die wichtigsten Grundsätze umrissen und die Schwerpunktbereiche und möglichen Ziele für die Jahre nach 2015 vorgeschlagen.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Palästinas Frauenschattenräte</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/gender-und-frauenrechte-in-der-arabischen-welt-palaestinas-frauenschattenraete</link>
 <description>In den Palästinensergebieten legt eine Quote fest, dass 20 Prozent aller Sitze in Gemeinderäten von Frauen besetzt werden müssen. Die gewählten Vertreterinnen haben jedoch mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Deshalb bietet ihnen eine palästinensische Nichtregierungsorganisation Unterstützung an. </description>
 <pubDate>Thu, 08 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Präsidentschaftswahlen in Ägypten: Die Rückkehr des alten repressiven Staates</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/presidential-election-in-egypt-the-deja-vu-state</link>
 <description>Es gilt als sicher, dass "gyptens Militärmachthaber Abdelfattah al-Sisi als Sieger aus den Wahlen am 26. und 27. Mai hervorgehen wird. Doch angesichts der gesellschaftlichen Spaltung und der gewaltigen Probleme des Landes bleibt es fraglich, ob er seine Machtposition langfristig aufrecht erhalten kann. Ein Essay von Atef Botros</description>
 <pubDate>Fri, 23 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für die Freiheit der Worte - PEN-Treffen in Schwäbisch Hall</title>
 <link>http://www.dw.de/f%C3%BCr-die-freiheit-der-worte-pen-treffen-in-schw%C3%A4bisch-hall/a-17643739</link>
 <description>Es ist wie immer: oeberall auf der Welt werden Schriftsteller und Journalisten bedroht und verhaftet. Der PEN protestiert dagegen. Manchmal hat er auch Erfolg. Doch ein Ende der Arbeit ist nicht abzusehen.

Es gibt auch glasklare Erfolgsmeldungen - Schwarz auf Weiß: "Seit nunmehr zwei Jahren bin ich im Gefängnis. Diese zwei Jahre haben eines bewiesen: die Macht der Solidarität", schrieb Deniz Zarakolu im Januar an die deutsche PEN-Sektion. Zwei Monate später konnte der kurdische Autor das Gefängnis in der Türkei verlassen.</description>
 <pubDate>Sun, 18 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Schutz des Cyberspace</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36742&amp;lan=DE</link>
 <description>Brasilien war vor kurzem Gastgeberland der NETmundial, der ersten weltweiten Konferenz über Ordnung und Verwaltung des Internets, an der 800 Vertreter von Regierungen, Unternehmen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Techniker teilnahmen. Auf Grundlage des Konzepts zur Einbeziehung vieler verschiedener Akteure einigte man sich schließlich auf ein 12 Seiten umfassendes Abschlussdokument.Dennoch gab es am Ende der Konferenz keinen Konsens über eine weltweite Ordnung des virtuellen Raums. Hinsichtlich der globalen Entscheidungsfindung befürworten zahlreiche Staaten weiterhin traditionelle UNO-Abstimmungsverfahren und verteidigen ihr Recht auf Kontrolle der Internet-Aktivitäten im eigenen Land.</description>
 <pubDate>Fri, 16 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview: Tunesiens demokratischer Aufbruch in Gefahr</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-the-human-rights-activist-sihem-bensedrine-tunisias-democratic-awakening</link>
 <description>Die bekannte tunesische Menschenrechts- aktivistin Sihem Bensedrine beschreibt im Gespräch mit Moncef Slimi den schwierigen demokratischen Wandel im Mutterland der Arabellion.

Bensedrine: In einem instabilen Staat ist auch die demokratische Ordnung gefährdet. Gewalt ist der Feind der Demokratie. Im Schatten der Gewalt können weder freie Wahlen durchgeführt, noch demokratische Institutionen im Lande aufgebaut werden.</description>
 <pubDate>Fri, 09 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schwere Zeiten für zentralafrikanische Journalisten</title>
 <link>http://www.dw.de/central-african-journalists-face-threats-and-intimidation/a-17608784</link>
 <description>Der Machtkampf in der Zentralafrikanischen Republik und die Gewalt zwischen christlichen und muslimischen Milizen behindern auch Journalisten in ihrer Arbeit.

Keine Nachrichten im Radio und im Fernsehen, keine Zeitungen: Mit der "Journée sans media", dem "Tag ohne Medien", protestierten die Journalisten in der Zentralafrikanischen Republik vor einem Jahr gegen die Plünderungen und Drohungen, die sie nach dem Putsch in ihrem Land erlebten.</description>
 <pubDate>Fri, 02 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Parlamentarische Versammlung: „Eingliederung der Krim ist illegal“</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36655&amp;lan=DE</link>
 <description>Straßburg, 09.04.2014 " „Das sogenannte Referendumoe auf der Krim war verfassungswidrig. Sein Ergebnis und die „illegale Eingliederung der Krim in die Russische Föderation sind folglich nicht rechtsverbindlich und werden vom Europarat nicht anerkanntoe, erklärte die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) heute in einer Entschließung, die am Ende einer Dringlichkeitsdebatte verabschiedet wurde.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> NSA bespitzelte laut Snowden Menschenrechtsorganisationen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36653&amp;lan=DE</link>
 <description>Der ehemalige Mitarbeiter des US-Geheimdiensts NSA, Edward Snowden, erklärte gegenüber dem Europarat , die NSA habe Menschenrechtsorganisationen bespitzelt. Snowden sagte nicht, welche Organisationen im Einzelnen betroffen waren. Sollte diese Aussage zutreffen, wäre dies ein Beispiel für ein Verhalten, welches die US-Regierung weltweit verurteilt.</description>
 <pubDate>Tue, 08 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weiter Krieg gegen syrische Zivilbevölkerung</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2014/01/21/rapport-mondial-2014-la-guerre-affectant-les-civils-syriens-echappe-tout-controle</link>
 <description>Die Kriegsführung der syrischen Regierung, die zu zahlreichen zivilen Opfern führte, und zunehmende Menschenrechtsverletzungen durch Rebellengruppen in Syrien haben 2013 zu schweren Gräueltaten geführt. Die internationale Gemeinschaft hat zu wenig getan, um dies zu beenden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.</description>
 <pubDate>Tue, 21 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Besserer Schutz für Hausangestellte</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2013/10/27/les-pressions-s-intensifient-pour-que-les-travailleuses-et-travailleurs-domestiques-</link>
 <description>Rechtliche Fortschritte in zwei Dutzend Ländern; Hausangestellte treffen sich zu historischem Kongress</description>
 <pubDate>Mon, 28 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aung San Suu Kyi erhält nach 23 Jahren den Sacharow-Menschenrechtspreis 1990</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/fr/news-room/content/20131021STO22708/html/Aung-San-Suu-Kyi-re%C3%A7oit-son-Prix-Sakharov-23-ans-plus-tard</link>
 <description>Die burmesische Menschenrechtsaktivistin Aung San Suu Kyi hat nach 23 Jahren endlich ihren Sacharow-Preis für geistige Freiheit persönlich im Europäischen Parlament in Straßburg entgegen nehmen können.</description>
 <pubDate>Tue, 22 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Malala Yousafzai gewinnt Sacharov-Preis 2013</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/fr/news-room/content/20131009IPR21810/html/Malala-Yousafzai-laur%C3%A9ate-du-Prix-Sakharov-2013</link>
 <description>Die pakistanische Aktivistin für die Rechte von Mädchen auf Schulbildung, Malala Yousafzai, ist Preisträgerin des diesjährigen Sacharow-Preis für geistige Freiheit. So entschied am heutigen Donnerstag die Konferenz der Präsidenten des Europäischen Parlaments (der Präsident des Europäischen Parlaments gemeinsam mit den Vorsitzenden der politischen Fraktionen). Das Mädchen wird nun eingeladen, den Preis bei einer Zeremonie am 20. November in Straßburg entgegen zu nehmen.</description>
 <pubDate>Thu, 10 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Syrien: Hinrichtungen und Geiselnahmen durch Rebellen</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2013/10/10/syrie-executions-et-prises-d-otages-par-des-rebelles</link>
 <description>Bewaffnete Oppositionsgruppen in Syrien haben bei einer am 4. August 2013 gestarteten Militäroffensive im Verwaltungsbezirk Latakia mindestens 190 Zivilisten getötet und über 200 als Geiseln genommen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Mindestens 67 Opfer wurden bei der Operation, die in der Nähe von regierungstreuen alewitischen Dörfern stattfand, hingerichtet oder völkerrechtswidrig getötet.</description>
 <pubDate>Fri, 11 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Slutwalks: Ein Marsch für alle Schlampen dieser Welt</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/38023/trans-lisbon-london-the-problem-with-slutwalks-or-.html</link>
 <description>Seit drei Monaten finden in Europa die aus Kanada importierten „SlutWalksoe statt " Märsche von Frauen gegen das Vorurteil „sexy Kleidung gleich Schlampeoe (oeslutoe bedeutet „Schlampeoe). Am 11. Juni erreichte das Phänomen die britische Küste, die nächste Demo fand am 25. Juni in Lissabon statt.</description>
 <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.cafebabel.es/article/38023/trans-lisbon-london-the-problem-with-slutwalks-or-.html</guid>
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 <title> Frühling auch im UNO-Menschenrechtsrat</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34345&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34345&amp;lan=DE</guid>
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 <title> UN: Regierungen müssen Rechte indigener Völker durchsetzen</title>
 <link>http://www.survivalfrance.org/actu/6365</link>
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 <pubDate>Sat, 14 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.survivalfrance.org/actu/6365</guid>
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 <title> Neuer Bericht: Boom für „Grüne“ Energie zerstört indigene Völker</title>
 <link>http://www.survivalfrance.org/actu/6326</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.survivalfrance.org/actu/6326</guid>
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 <title> UNO-Sonderberichterstatter kritisiert Menschenrechtsrat</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/politique_suisse/Rapport_encombrant_sur_les_prisons_secretes_.html?cid=8443354</link>
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 <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> VAE: Ausbeutung von Arbeitern auf der „Insel des Glücks“</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2009/05/19/emirats-arabes-unis-les-travailleurs-qui-construisent-l-ile-du-bonheur-sont-r-guli-r</link>
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 <pubDate>Tue, 19 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Grundrechte auch in der virtuellen Welt stärken und schützen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=31423&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa hat auf schmerzhafte Weise gelernt, den Terrorismus zu bekämpfen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=31392&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> World Report 2009: Obama soll Menschenrechte ins Zentrum seiner Politik stellen</title>
 <link>http://www.hrw.org/en/news/2009/01/14/2009-world-report-obama-should-emphasize-human-rights</link>
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 <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Allgemeine Illusion der Menschenrechte</title>
 <link>http://de.rian.ru/analysis/20081211/118810225.html</link>
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 <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://de.rian.ru/analysis/20081211/118810225.html</guid>
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 <title> Arbeitssklaven als Preis der Globalisierung?</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3854860,00.html</link>
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 <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3854860,00.html</guid>
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 <title> Im Blickpunkt: Europas Einfluss in der UNO</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=30513&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 14 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interessen? Wir?</title>
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 <pubDate>Sat, 16 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aus der Protest-Chronik</title>
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 <pubDate>Thu, 07 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo: Neuer Staat soll auf rechtsstaatlichen Prinzipen basieren</title>
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 <pubDate>Fri, 15 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationaler Tag zur vollständigen Ächtung der Genitalverstümmelung von Frauen und Mädchen - 6. Februar 2008</title>
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 <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Endlich verfügt Europa über eine wirksame Waffe im Kampf gegen die moderne Form der Sklaverei”</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Falsches Spiel mit Demokratie untergräbt Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das 2007 der Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Tue, 25 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäisches Parlament billigt Charta der Grundrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland: Gezielte Ausweisung von Georgiern</title>
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 <pubDate>Mon, 01 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neuer IGB-Bericht listet gegen Gewerkschafter/innen gerichtete Morde, Gewalt und Einschüchterungen weltweit auf</title>
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 <pubDate>Tue, 18 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fakten zum UNO-Menschenrechtsrat</title>
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 <pubDate>Thu, 16 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Taten statt Worte</title>
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 <pubDate>Fri, 23 Mar 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Rat errichtet eine Agentur der Europäischen Union für Grundrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Veröffentlichung des World Report 2007 von Human Rights Watch am Jahrestag von Guantanamo</title>
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 <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutschland soll EU zu Führung in Menschenrechtspolitik drängen</title>
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 <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Globaler Index zur Beobachtung der Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Fri, 22 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schluss mit Guantánamo!</title>
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 <pubDate>Mon, 11 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationaler Tag der Menschenrechte: PACE-Präsident fordert stärkere demokratische Kontrollen für Geheimdienste </title>
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 <pubDate>Fri, 08 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU muss Führung in der internationalen Menschenrechtspolitik übernehmen </title>
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 <pubDate>Fri, 08 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Seit 60 Jahren gegen die Not von Kindern</title>
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 <pubDate>Mon, 11 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bewährungsprobe für UNO-MenschenrechtsratStory zu my swissinfo hinzufügen</title>
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 <pubDate>Fri, 24 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Gleichberechtigung zwischen 0 und 1</title>
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 <pubDate>Sat, 16 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Protestphobie in Singapur</title>
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 <pubDate>Mon, 18 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Yahoo zensiert mit</title>
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 <pubDate>Fri, 21 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eine neue Ära hat begonnen</title>
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 <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Antiterrorkrieg fördert weltweite Folter</title>
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 <pubDate>Wed, 24 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Human Rights Watch Weltbericht 2006</title>
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 <pubDate>Wed, 18 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> WEF: Open Forum diskutiert Globalisierung</title>
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 <pubDate>Thu, 26 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine Folter, nirgends</title>
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 <pubDate>Fri, 16 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schwere Zeiten für Flüchtlinge</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2005/12/09/a0163.nf/text</link>
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 <pubDate>Fri, 09 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Es gibt verschiedene Interpretationen der Menschenrechte"</title>
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 <pubDate>Thu, 08 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dementi in Sachen CIA kann niemanden zufrieden stellen </title>
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 <pubDate>Tue, 06 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nicht foltern, quälen</title>
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 <pubDate>Wed, 07 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Abflug in die Folterkammer</title>
 <link>http://www.zeit.de/2005/49/Verschleppung?page=all</link>
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 <pubDate>Thu, 01 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jede sechste Frau ist Opfer von Gewalt</title>
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 <pubDate>Fri, 25 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Operation Nasenschlauch</title>
 <link>http://www.zeit.de/2005/48/Folteropfer?page=all</link>
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 <pubDate>Thu, 24 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Informationsgipfel im Land der eingeschränkten Meinungsfreiheit </title>
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 <pubDate>Sun, 13 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nigerianisches Öl - Treibstoff für Verbrechen</title>
 <link>http://web.amnesty.org/library/index/engafr440202005</link>
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 <pubDate>Thu, 03 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bis zu 10 000 Todesurteile in China
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 <link>http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/492570.html</link>
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 <pubDate>Tue, 18 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rückkehr zum Geist von Srebrenica</title>
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 <pubDate>Sun, 10 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Agentur der Europäischen Union für den Schutz und die Förderung der Grundrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 30 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rüstungsexporte der G8: Mehr Armut, weniger Menschenrechte! </title>
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 <pubDate>Wed, 22 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Flüchtlingskommissar António Guterres zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2005</title>
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 <pubDate>Mon, 20 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kirgisien: Usbekische Flüchtlinge dürfen nicht zurückgeschickt werden</title>
 <link>http://hrw.org/german/docs/2005/05/27/kyrgyz11038.htm</link>
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 <pubDate>Fri, 27 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China: Unterdrückung der Uiguren</title>
 <link>http://hrw.org/german/docs/2005/04/11/china10465.htm</link>
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 <pubDate>Tue, 12 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Schweiz will den Menschenrechtsdialog mit dem Iran fortsetzen</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=105&sid=5847643</link>
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 <pubDate>Mon, 06 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Menschenrechte: USA für Schweizer Vorschlag</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=106&sid=5871640&cKey=1118822056000</link>
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 <pubDate>Wed, 15 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Menschen mit schwarzem Teint in der Schweiz
Zwischen Integration und Diskriminierung: Ein äusserst schwieriges Leben

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 <link>http://www.sncweb.ch/pressemitteilung/1_2005/maerz05/scwarzer%20teint.htm</link>
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 <pubDate>Wed, 30 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europarat kritisiert USA</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2005/04/27/a0130.nf/text.ges,1</link>
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 <pubDate>Wed, 27 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Diplomatische Zusicherungen" ermöglichen Folter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=18078&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 15 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kofi Annan plädiert für einen Menschenrechtsrat</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=107&sid=5665336&cKey=1112886502000</link>
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 <pubDate>Thu, 07 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO-Menschenrechts-Politik unter Beschuss</title>
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 <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationaler Frauentag - noch viel zu tun</title>
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 <pubDate>Tue, 08 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Instrumente für die Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 17 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erklärung zum Tag der Menschenrechte, 10. Dezember 2004</title>
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 <pubDate>Fri, 10 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Protokoll Nr. 14 zur Europäischen Konvention für Menschenrechte: Feierliche Zeichnung und Ratifizierung</title>
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 <pubDate>Wed, 10 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weißrußland: Arrest für Oppositionelle in Minsk - Sanktionen der EU?</title>
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 <pubDate>Thu, 21 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutsche müssen sich nicht an EU-Menschenrechtsurteile halten</title>
 <link>http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/308029</link>
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 <pubDate>Wed, 20 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Menschenrechte und Gurkenkrümmung</title>
 <link>http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/307999</link>
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 <pubDate>Wed, 20 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verspätete Ehrung für eine Freiheitskämpferin: Die kurdische Politikerin Leyla Zana nimmt heute den Sacharow-Preis des Europäischen Parlaments entgegen</title>
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 <pubDate>Thu, 14 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Engagement für Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 05 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> USA: Oberste Richter prüfen Guantánamo </title>
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 <pubDate>Tue, 11 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ende der Amnestie für Diktatur-Verbrecher</title>
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 <pubDate>Wed, 13 Aug 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Menschenrechte auf dem Prüfstand </title>
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 <pubDate>Mon, 28 Jan 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Ende der grenzübergreifenden Leihmutterschaft?</title>
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 <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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