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 <title>GERM RSS Feed</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>Hier ist eine Auswahl an Artikeln für Information und Analyse veröffentlicht am Website www.mondialisations.org, die den Reichtum und die Vielfalt der zeitgenössischen laufenden Forschungs- und Dokumentationszentrums zu Globalisierungen, wie auch die Debatten, die sie wecken.</description>
 <language>DE</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:41:41</pubDate>
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 <title> Schlechte Arbeitsbedingungen sind die große Herausforderung für die Beschäftigung weltweit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41924&amp;lan=DE</link>
 <description>Schlechte Arbeitsbedingungen im globalen Arbeitsmarkt, unter denen Millionen von Menschen leiden, stehen im Zentrum des aktuellen ILO-Reports World Employment and Social Outlook, Trends 2019. Die Mehrheit der 3.3 Milliarden Beschäftigten weltweit hat weder wirtschaftliche Sicherheit, noch ein angemessenes Auskommen oder Chancengerechtigkeit. Der Rückgang bei der Arbeitslosigkeit geht auf Kosten guter Arbeitsplätze. Der ILO-Report belegt, wie hartnäckig die Defizite im Bereich menschenwürdiger Arbeit sind</description>
 <pubDate>Wed, 13 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Slashing - sind Multijobber die Zukunft?</title>
 <link>http://cafebabel.com/fr/article/slasheurs-la-vraie-fete-du-travail-5ae32b4df723b358bd2035fa/</link>
 <description>Auf einem Jobmarkt in ständigem Wandel arbeiten junge Leute häufig in mehreren Jobs gleichzeitig - viele finden im sogenannten Slashing Selbstverwirklichung und Sinn. Sieht so die Arbeitswelt der Zukunft aus?</description>
 <pubDate>Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutsche Sozialleistungen locken tschechische Arbeiter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41594&amp;lan=DE</link>
 <description>Tschechische Firmen im Südwesten des Landes leiden unter Arbeitermangel, da immer mehr Bewohner der grenznahen Region zum Geldverdienen nach Deutschland pendeln. Die Anreize: Dreimal höhere Löhne als im tschechischen Durchschnitt und das deutsche Kindergeld.
Tschechische Firmen können einfach nicht mit den Arbeitskonditionen mithalten, die die deutschen Arbeitgeber bieten: So können tschechische Arbeiter in Deutschland sogar Sozialleistungen für ihre Kinder erhalten, wenn diese nicht einmal in Deutschland leben. </description>
 <pubDate>Tue, 15 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Trumps Handelsverirrungen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41519&amp;lan=DE</link>
 <description>Das Handelsgeplänkel zwischen den USA und China über Stahl, Aluminium und andere Waren ist ein Produkt der Verachtung von US-Präsident Donald Trump für multilaterale Handelsabkommen und für die Welthandelsorganisation " eine Einrichtung, die geschaffen wurde, um Streitfälle in Handelsfragen zu entscheiden.
Bevor er Einfuhrzölle auf mehr als 1300 Arten chinesischer Waren im Wert von rund 60 Milliarden Dollar jährlich verkündete, hatte Trump Anfang März hohe Zölle von 25% auf Stahl und 10% auf Aluminium enthüllt, die er mit der nationalen Sicherheit rechtfertigte. Trump beharrt darauf, dass ein Zoll auf einen kleinen Bruchteil des importierten Stahls " dessen Preis weltweit festgesetzt wird " ausreicht, um einer echten strategischen Bedrohung zu begegnen.</description>
 <pubDate>Thu, 05 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Darum ist vielen Türken das Thema Arbeit fremd</title>
 <link>http://www.welt.de/wirtschaft/article166298877/Darum-ist-vielen-Tuerken-das-Thema-Arbeit-fremd.html</link>
 <description>Im Land am Bosporus ist fast jeder Zweite weder berufstätig noch erwerbslos gemeldet. In Europa hat keine andere Nation einen ähnlich hohen Wert. Neben der Geburtenrate spielt auch das Familienbild eine Rolle. </description>
 <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran: Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41238&amp;lan=DE</link>
 <description>Der 59-seitige Bericht „‘It’s a Men’s Club‘: Discrimination Against Women in Iran’s Job Marketoe untersucht detailliert die diskriminierenden Vorschriften und die unzureichenden Schutzbestimmungen im iranischen Rechtssystem, durch die Frauen keinen gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt haben. In den vergangenen 40 Jahren hat sich die Zahl der Studentinnen stetig erhöht, heute stellen Frauen die Hälfte aller Universitätsabsolventen. Aber den jüngsten offiziellen Statistiken zufolge arbeiteten im Zeitraum März 2016 bis März 2017 nur 14,9 Prozent aller Frauen im Iran, während 64,1 Prozent aller Männer einen Beruf ausübten. Damit liegt der Iran unter dem Durchschnitt von 20 Prozent arbeitender Frauen im Nahen Osten und Nordafrika. Mit derzeit 20,7 Prozent sind doppelt so viele Frauen wie Männer arbeitslos.</description>
 <pubDate>Thu, 25 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Robotik und künstliche Intelligenz: Abgeordnete für EU-weite Haftungsregelungen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40923&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Abgeordneten fordern die die EU-Kommission auf, Regeln für Robotik und künstliche Intelligenz vorzulegen, um das wirtschaftliche Potenzial in diesem Bereich in vollem Umfang ausschöpfen und Sicherheitsstandards garantieren zu können. Sie stellen fest, dass in zahlreichen Ländern Standards für Roboter in Planung sind und machen deutlich dass die EU bei der Festlegung von Standards die Führung übernehmen muss, um sich nicht jenen anpassen zu müssen, die von Drittstaaten gesetzt werden.

oeObwohl ich mich freue, dass das Parlament meinen Bericht zur Robotik angenommen hat, bin ich dennoch enttäuscht, dass die mitte-rechts Koalition aus ALDE, EVP und EKR es abgelehnt hat, mögliche negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu thematisieren. Sie haben eine offene und nach vorne gerichtete Debatte unterbunden und auf diese Weise die Sorgen der Bürger unberücksichtigt gelassenoe, so Berichterstatterin Mady Delvaux (S&D, Luxemburg).</description>
 <pubDate>Thu, 16 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Robotik-Bericht: Nein zum bedingungslosen Grundeinkommen</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/section/europe-sociale-emploi/news/parliament-plenary-rejects-universal-basic-income/</link>
 <description>Das EU-Parlament hat am gestrigen Donnerstag gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen gestimmt, das die Auswirkungen intelligenter Maschinen auf dem Arbeitsmarkt ausgleichen sollte. EurActiv Brüssel berichtet.
Mit breiter Mehrheit nahmen die Europaabgeordneten am gestrigen Donnerstag einen unverbindlichen Robotik-Bericht mit Empfehlungen an die EU-Kommission an. Damit unternahmen die Gesetzgeber weltweit zum ersten Mal den Versuch, einen Regulierungsrahmen für den aufstrebenden Sektor der künstlichen Intelligenz und fortgeschrittenen Robotik aufzustellen.
Obwohl die meisten Fraktionen die Empfehlungen unterstützten, lehnte das Plenum die kontroversesten Vorschläge des Berichts ab: darunter ein bedingungsloses Grundeinkommen, eine Robotersteuer und die Idee, dass Verbraucher gemeinsam Ersatzansprüche für Schäden durch intelligente Maschinen stellen dürfen.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Diese Frauen gestalten die Computerbranche der Schweiz</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/google-zurich-_comment-les-femmes-investissent-le-secteur-des-technologies/42732912</link>
 <description>Zwar führt Google keine nach Ländern aufgeschlüsselte Statistik, doch weltweit sind im Konzern lediglich 19% der Computerjobs von Frauen besetzt.</description>
 <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Basisprojekte bringen Einheimische und Immigranten zusammen</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/soci%C3%A9t%C3%A9-civile_des-apps-pour-r%C3%A9unir-r%C3%A9sidents-et-migrants/42597496</link>
 <description>Auf welchem Weg finden Zuwanderer am einfachsten einen Platz in der Schweizer Gesellschaft? "Hilf ihnen, sich selbst zu helfen", lautet das Motto einer neuen Generation von Basisprojekten, die das Ziel verfolgen, Einheimische und Immigranten zu integrieren. Die besten Projekte werden von höchster Stelle unterstützt.</description>
 <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rio-16: alternative Medien enthüllen der Welt den Putsch</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40135&amp;lan=DE</link>
 <description>In diesen schwierigen Zeiten, die Brasilien durchlebt, finden die Olympischen Spiele 2016 statt. Der brasilianische Interimspräsident Michel Temer war durch einen mediatischen Putsch zum Präsidenten aufgestiegen, und die Präsidentin Dilma Rousseff, die 2014 von rund 54 Millionen Brasilianern rechtmäßig gewählt worden ist, ist infolgedessen von ihrem Amt suspendiert worden. Der rückständigste Teil der brasilianischen Politik kommt dann an die Macht. Daher ist es klar, die politische Situation wird das Szenario der Olympischen Spiele noch aufheizen, und zwar nicht nur wegen der olympischen Fackel, sondern auch wegen massiven Protesten, die gegen den laufenden Putsch angebracht werden sollen.
</description>
 <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Globalisierung wird digital</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40015&amp;lan=DE</link>
 <description>Die amerikanischen Wähler sind wütend. Aber auch wenn die Nachteile der Globalisierung ganz oben auf der Liste ihrer Beschwerden stehen, hilft es niemandem, wenn komplexe wirtschaftliche Fragen auf simple Schlagwörter reduziert werden " wie es bislang bei der Präsidentschaftskampagne geschah.
Sorgen über die Globalisierung lediglich zu ignorieren, wäre unfair. Amerika verdient eine ehrliche Debatte über ihre Auswirkungen. Um jedoch konstruktive Lösungen zu finden, müssen alle Seiten einige unbequeme Wahrheiten akzeptieren " und erkennen, dass die Globalisierung nicht das gleiche Phänomen ist, das sie vor zwanzig Jahren war.</description>
 <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bangladeschs Regierung schaut weg</title>
 <link>http://www.dw.com/en/opinion-a-culture-of-impunity-behind-bloggers-killings-in-bangladesh/a-19221963</link>
 <description>In Bangladesch macht sich ein immer größeres Gefühl der Unsicherheit breit. In den vergangenen 14 Monaten wurden bei Angriffen militanter Gruppen mindestens 35 Menschen getötet und 129 verletzt. Unter den Opfern waren Angehörige religiöser Minderheiten, eine ganze Reihe von Online-Aktivisten, Blogger, bekennende Atheisten, Herausgeber, ein Aktivist für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen sowie ein Universitätsprofessor. Viele dieser Morde fanden in der -ffentlichkeit statt. In einigen Fällen wurden die Opfer mit Macheten zu Tode gehackt. Der sogenannte "Islamische Staat" (IS) hat für 15 dieser Morde die Verantwortung übernommen, der bengalische Al Kaida-Ableger "Al Kaida auf dem Indischen Subkontinent" (AQIS) bekennt sich zu acht Taten. Mittlerweile sind viele Blogger außer Landes geflohen. Und die, die geblieben sind, sind verstummt.</description>
 <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Xi von Arabien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39137&amp;lan=DE</link>
 <description>Die beiden chinesischen Schriftzeichen, aus welchen das Wort für Krise  besteht, bedeuten einzeln „Gefahr” und „Chance”. 
Natürlich erfordert Chinas Erfolg im Nahen Osten auch einen Fortschritt bei der Beilegung der Spannungen in der Region, bei dem Abkühlen der Hotspots und bei der Stabilisierung der schwachen Länder - all dies erfordert kluge Diplomatie vieler Beteiligten. Aber Frieden und Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden. Um eine Trendwende herbeizuführen, müssen die Länder im Nahen Osten fähig sein, ihren Menschen wirtschaftliche Aussichten zu bieten, was nur durch Handel, Investition und Beschäftigung erfolgen kann. In diesem grundlegenden Aspekt hat China dem Nahen Osten viel zu bieten - und Präsident Xi hat wieder bewiesen, dass er dazu bereit ist.
</description>
 <pubDate>Fri, 29 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Beschäftigungsbericht: Investitionen in Menschen entscheidend für Wirtschaftswachstum</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39083&amp;lan=DE</link>
 <description>EU-Kommissarin Marianne Thyssen stellt den Beschäftigungs- und Sozialbericht der Kommission für das Jahr 2015 vor, in dem die neuesten Trends im Beschäftigungs- und Sozialbereich dargelegt und oeberlegungen zu sich abzeichnenden Problemen und möglichen politischen Reaktionen angestellt werden.
Laut dem diesjährigen Bericht entwickeln sich die Bereiche Beschäftigung und Soziales in der EU weiterhin positiv. Trotz der Verbesserungen in jüngster Zeit ist die Situation der Mitgliedstaaten im Hinblick auf Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und andere maßgebliche Sozial- und Arbeitsmarktindikatoren jedoch nach wie vor von großen Unterschieden geprägt. Viele dieser Unterschiede sind auf die in mehrfacher Hinsicht unzureichende Nutzung des Humankapitals zurückzuführen. Im Beschäftigungs- und Sozialbericht 2015 werden Wege zur Beseitigung der erwähnten Unterschiede aufgezeigt: Der Schwerpunkt liegt auf der Schaffung von Arbeitsplätzen, einem effizienten Arbeitsmarkt, der Modernisierung des Sozialschutzes und auf Investitionen in Menschen.</description>
 <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue ILO-Zahlen: 150 Millionen Migranten gehören zur globalen Erwerbsbevölkerung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38951&amp;lan=DE</link>
 <description>Von den weltweit geschätzten 232 Millionen internationalen Migranten sind 150,3 Millionen Wanderarbeitnehmer, so eine neue Studie der Internationalen Arbeitsorganisation.
Arbeitsmigration ist ein Phänomen, das alle Regionen der Welt betrifft, jedoch konzentrieren sich fast die Hälfte (48,5 Prozent) der Wanderarbeitnehmer auf zwei Regionen: Nordamerika und Nord-, Süd- und Westeuropa. Die arabischen Staaten haben mit 35,6 Prozent  alle Arbeiternehmer den höchsten Anteil von Wanderarbeitnehmern. </description>
 <pubDate>Wed, 16 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Entwicklungszonen für syrische Flüchtlinge</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38872&amp;lan=DE</link>
 <description>Es wird zunehmend deutlich, dass die Schaffung wirtschaftlicher Chancen für Flüchtlinge ganz oben auf der Agenda der EU zu stehen hat.  Europa sollte sich ein Beispiel an den Bemühungen syrischer Geschäftstreibender nehmen, die einige Firmen des Landes in die freie Wirtschaftszone Gaziantep in der Türkei verlegten. Wo dies möglich ist, sollte die EU mit Ländern kooperieren, in denen Flüchtlinge leben, um dort Entwicklungszonen zu errichten, in denen vertriebene Syrer legal arbeiten dürfen.
Der Mangel an Chancen in den Nachbarländern Syriens verschärft das zugrunde liegende wirtschaftliche Problem. Junge Menschen sind gezwungen, ihre Ausbildung zu unterbrechen und Flüchtlinge werden aufgrund von Befürchtungen, sie könnten der lokalen Bevölkerung die Arbeitsplätze streitig machen, vollständig oder teilweise von den Arbeitsmärkten ausgeschlossen. Somit stehen sie vor der trostlosen Wahl: entweder in einem Lager bleiben und zu versuchen, sich mit Gelegenheitsjobs am informellen Sektor durchzuschlagen oder in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Europa zu gehen. Viele entscheiden sich für Letzteres.    
Je länger Flüchtlinge unter schlechten Bedingungen mit unzureichenden Bildungsmöglichkeiten für die Jungen und ohne echte Beschäftigungschancen leben, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich die Lager in Zentren der Ernüchterung, der Langeweile und der Radikalisierung verwandeln. Da die Kämpfe in ihrer Heimat weiter andauern, besteht zunehmend die Gefahr, dass die Flüchtlinge niemals in der Lage sein werden, sich in eine stabile Gesellschaft integrieren. 

</description>
 <pubDate>Mon, 07 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zukunft der Arbeit ist mit der Zukunft der Frauen bei der Arbeit verknüpft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38688&amp;lan=DE</link>
 <description>Wenn es Frauen besser geht, wird die Welt ein besserer Ort für alle. Deshalb haben 193 Länder vor den Vereinten Nationen die Forderung zur Geschlechtergleichheit als Kernelement der nachhaltigen Entwicklungsagenda für 2030 angenommen.
17 der nachhaltigen Entwicklungsziele beinhalten geschlechterspezifische Vorgaben. Das eigenständige Ziel Nr. 5 bleibt Priorität: 
„Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigenoe.
Trotz Fortschritten in den Bereichen Bildung und Müttersterblichkeit, ist es bisher nicht gelungen, Frauenbeschäftigung, Verdienst- und Arbeitsbedingungen für Frauen denen der Männer gleichzustellen. Die Frauenerwerbsquote beträgt global 50 Prozent, der Vergleichswert für Männer liegt bei 77 Prozent. Höhere Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt nicht jedoch nicht ausreichend, die Qualität der Arbeitsplätze ist entscheidend.</description>
 <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20-Staaten leiden unter schwachem Wirtschaftswachstum und fehlenden Arbeitsplätzen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38536&amp;lan=DE</link>
 <description>Neuer Bericht für die G20-Staaten verweist auf einen Teufelskreis aus schwachem Wachstum und langsamen Beschäftigungsaufbau als Ursachen für die zögerliche wirtschaftliche Erholung.
Das schwache Wirtschaftswachstum und die fehlenden Arbeitsplätze in den G20-Staaten münden in einem Teufelskreis aus niedrigen Löhnen und geringem Einkommenswachstum. Infolgedessen sinkt die Nachfrage, das Vertrauen in die Wirtschaft und die Investitionsbereitschaft, was den Arbeitsmarkt in den G20-Staaten weiterhin negativ beeinflusst.</description>
 <pubDate>Fri, 04 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Einschränkungen der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer führen nicht zu mehr Wachstum</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38489&amp;lan=DE</link>
 <description> Auf dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise im Jahr 2008 führten einige Länder, vor allem in Europa, gesetzliche "nderungen durch, die das Niveau der Absicherung der Arbeitnehmer absenkte. Ihr Argument lautete, dass diese Maßnahmen vor dem Hintergrund begrenzter fiskalischer Möglichkeiten und steigender Arbeitslosigkeit, wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigungsschaffung stimulieren würde. Eine kürzlich von der ILO vorgelegte Studie zeigt keinen Zusammenhang zwischen Einschränkungen der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer und stärkerem Wachstum.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue ILO-Studie verweist auf langfristige Folgen der Kinderarbeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38390&amp;lan=DE</link>
 <description>Ein neuer ILO Bericht zum Welttag gegen Kinderarbeit „World Report on Child Labour 2015: Paving the way to decent work for young peopleoe zeigt, dass Kinderarbeit dramatische Auswirkungen auf den Lebensverlauf junger Menschen hat: Kinderarbeit setzt sich häufig in unbezahlter Familienarbeit und niedrig entlohnten Jobs fort. In Ländern mit niedrigem Einkommen verlassen 20 bis 30 Prozent der Kinder im Alter von 15 Jahren die Schule und werden Teil des Arbeitsmarkts. Die Mehrzahl davon war zuvor als Kinderarbeiter eingesetzt. </description>
 <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schwere Formen der Arbeitsausbeutung: FRA-Studie fordert Null- Toleranz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38378&amp;lan=DE</link>
 <description>Oft sind VerbraucherInnen sich nicht bewusst, dass ihre Nahrung oder ihre Kleidung von Menschen hergestellt wird, deren Arbeitskraft in schwerer Weise ausgebeutet wird. Wie ein neuer Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) zeigt, verfügt die EU zwar über Rechtsvorschriften, die bestimmte schwere Formen der Ausbeutung von Arbeitskräften verbieten. Dennoch laufen Arbeiterinnen und Arbeiter, die innerhalb der EU umziehen oder in die EU einwandern, Gefahr, ausgebeutet zu werden.</description>
 <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Über drei Millionen deutsche Auswanderer in OECD-Ländern</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38359&amp;lan=DE</link>
 <description>Deutschland ist nicht nur das zweitgrößte Einwanderungsland innerhalb der OECD, es ist auch eines der Hauptherkunftsländer für Auswanderer. Wie aus der OECD-Publikation oeTalente im Ausland: Ein Bericht über deutsche Auswanderer” hervorgeht, lebten 2011 etwa 3,4 Millionen in Deutschland geborene Menschen in einem anderen OECD-Land " diese Zahl entspricht der Größe Berlins. Damit stellt Deutschland die fünftgrößte Auswanderergruppe in der OECD nach Mexiko, Großbritannien und nur kurz hinter China und Indien. Die meisten deutschen Auswanderer leben in den USA (1,1 Millionen), in Großbritannien und in der Schweiz (jeweils 270.000). Auch Frankreich, Italien und Spanien sind beliebte Auswandererdestinationen.</description>
 <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Diese Woche im EP: EU-Investitionsplan, Roboter, Entwicklungszusammenarbeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38260&amp;lan=DE</link>
 <description>Jean-Claude Junckers Investitionsplan, die persönliche Schutzausrüstung und die EU-Ausbildungsmission in Somalia sind diese Woche Thema im Europäischen Parlament. Außerdem trifft sich die Arbeitsgruppe des Rechtsausschusses zu Robotern zum ersten Mal.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gesundheit von Arbeitnehmern in Europa stark gefährdet</title>
 <link>http://www.dw.de/health-of-europes-workers-at-risk-says-new-study/a-18319951</link>
 <description>Die Ergebnisse einer Bertelsmann-Studie zur Gesundheitsbelastung am Arbeitsplatz passen zu erschreckenden Entwicklungen in ganz Europa. Ohne Schutzmechanismen drohen hohe Krankenstände und Milliardenschäden. </description>
 <pubDate>Tue, 17 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauen bleiben benachteiligt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38095&amp;lan=DE</link>
 <description>„Geht es arbeitenden Frauen heute besser als vor 20 Jahren?oe fragte ILO-Generaldirektor Guy Ryder. „Die Antwort ist ein qualifiziertes Ja. Hat der erzielte Fortschritt unsere Erwartungen erfüllt? Die Antwort ist ein entschiedenes Nein! Wir brauchen innovative Ansätze, müssen die Debatte darüber neu führen, wie wir die Rechte der Frauen in der Arbeitswelt stärken, um zu mehr Geschlechtergleichheit zu kommen.oe Die im Jahr 1995 auf der vierten Weltfrauenkonferenz in Peking verabschiedete Erklärung und die Aktionsplattform von Peking zeigen in ihrer Umsetzung ein gemischtes Bild, so die ILO in ihrer Studie „Women and the Future of Work " Beijing + 20 and Beyondoe.</description>
 <pubDate>Fri, 06 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Private Dienstleistungen und Pflegwirtschaft sind Motoren für Beschäftigungsschaffung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38022&amp;lan=DE</link>
 <description>Im privaten Dienstleistungsbereich wie bei verwaltenden und Unternehmensdienstleistungen und in der Immobilienwirtschaft wir der Arbeitsplatzzuwachs in den nächsten Jahren am höchsten sein, so der jüngste ILO-Bericht World Economic and Social Outlook 2015. In diesen Bereiche werden mehr als ein Drittel der globalen Erwerbstätigen in den nächsten fünf Jahren beschäftigt sein. -ffentliche Dienstleistungen der Pflegewirtschaft, in Bildung und Administration werden die Hauptquellen für Beschäftigung bleiben. Obwohl diese Bereiche langsamer wachsen, repräsentieren sie 15 Prozent der globalen Gesamtbeschäftigung. Laut ILO-Report wird für die globale industrielle Beschäftigung eine Stabilisierung bei etwas weniger als 22 Prozent erwartet.</description>
 <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Steigende Arbeitslosigkeit in den nächsten fünf Jahren</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37989&amp;lan=DE</link>
 <description>In den kommenden Jahren wird die Arbeitslosigkeit weltweit weiter zunehmen. Die globale Wirtschaft hat eine neue Phase erreicht, die durch verlangsamtes Wachstum, steigende Ungleichheit und Krisenanfälligkeit gekennzeichnet ist, so die Wanung des aktuellen ILO- Reports "World Employment and Social Outlook - Trends 2015". Bis 2019 wird die Zahl der arbeitslosen Menschen von derzeit 201 auf 212 Millionen steigen. „Mehr als 61 Millionen Arbeitsplätze sind seit Beginn der globalen Krise 2008 weggefallen. Unsere Prognosen zeigen, dass die Arbeitslosigkeit global bis zum Ende der Dekade steigen wird. Die Krise auf dem Arbeitsmarkt ist weltweit nicht überwunden und es gibt keinen Grund, in unseren Anstrengungen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Ursachen nachzulassenoe, so ILO-Generaldirektor Guy Ryder.</description>
 <pubDate>Tue, 20 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Soziale Rechte: 252 Verstöße in 41 Ländern</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37988&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Europäische Ausschuss für Soziale Rechte (ECSR) hat heute seine jährlichen Schlussfolgerungen für 2014 veröffentlicht. Der Bericht zeigt in 41 Mitgliedstaaten des Europarats 252 Verletzungen der Europäischen Sozialcharta auf. Die Charta ist eine Art Gegenstück zur Europäischen Menschenrechtskonvention im sozialen und wirtschaftlichen Bereich. Der ECSR nahm 725 Schlussfolgerungen zu Artikeln der Charta an, die Arbeitsrechte betreffen.</description>
 <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauen in Top-Positionen von Unternehmen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37947&amp;lan=DE</link>
 <description>Obwohl Frauen im Top-Management immer noch unterrepräsentiert sind, hat sich die Anzahl der Frauen in mittleren und gehobenen Managementpositionen in den letzten 20 Jahren erhöht, so eine neue Studie der ILO-Abteilung für Unternehmensaktivitäten. Nach der Studie „Women in Business and Management: Gaining Momentumoe,  hat sich in 80 von 108 Ländern, für die Daten zu Verfügung standen, der Anteil von Managerinnen in diesem Zeitraum erhöht. „Unsere Forschung beweist, dass der steigende Anteil von Frauen im Arbeitsmarkt der stärkste Antrieb für weltweites Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit istoe, so Deborah France-Massin, Direktorin der ILO-Abteilung für Unternehmensaktivitäten.</description>
 <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft: Jahresbericht zeigt Hauptgründe für Krisenfestigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37941&amp;lan=DE</link>
 <description>Länder, die hochwertige Arbeitsplätze und einen wirksamen Sozialschutz bieten und in das Humankapital investieren, haben sich in der Wirtschaftskrise als resistenter erwiesen. Das geht aus dem Bericht über die Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft in Europa 2014 hervor, der sich mit den Auswirkungen der Rezession befasst. Hervorgehoben wird zudem die Notwendigkeit von Investitionen, um Arbeitskräften die benötigten Qualifikationen zu vermitteln und diese auf dem aktuellen Stand zu halten und so die Produktivität zu stützen. Eine weitere große Herausforderung ist die Wiederherstellung der Konvergenz zwischen den Mitgliedstaaten.</description>
 <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wohin mit all den Arbeitern?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37934&amp;lan=DE</link>
 <description>Die CEOs und die technologischen Innovatoren der Unternehmen blicken heutzutage sehr optimistisch in die Zukunft. Neue Produktionstechnologien haben eine fieberhafte Begeisterung über das ausgelöst, was manche als eine dritte industrielle Revolution bezeichnen. In den nächsten Jahren werden Verbesserungen in der Robotik und Automationstechnik die Produktivität und Effizienz steigern und zu deutlichen wirtschaftlichen Vorteilen für die Unternehmen führen. Aber ohne angemessene politische Maßnahmen zur Förderung neuer Arbeitsplätze ist unklar, ob die Nachfrage nach Arbeit mit der technischen Entwicklung Schritt halten kann.</description>
 <pubDate>Wed, 31 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Risiko einer anhaltenden sozialen Krise in Griechenland</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37741&amp;lan=DE</link>
 <description>Neuer ILO-Bericht spricht sich für zusätzliche arbeitspolitische Maßnahmen für die Schaffung von mehr Beschäftigung aus, fordert besseren sozialen Schutz und die Beendigung der Lohnkürzungen.</description>
 <pubDate>Mon, 24 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Viele Migranten in Europa kämpfen, um aus niedrigqualifizierten Jobs herauszukommen; Europäische Regierungen sollten Aufstiegsmobilität besser fördern</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37714&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Bericht „Aiming Higher Policies to get Immigrants into Middle-Skilled Work in Europeoe zeigt, dass einige Länder in der letzte Dekade erhebliche Investitionen in Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration unternommen haben, die sich in erster Linie darauf konzentriert haben, Migranten in Arbeit zu bringen. Im Ergebnis haben diese Strategien es nicht vermocht, langfristig berufliche Karrieren zu befördern.</description>
 <pubDate>Tue, 18 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nur Nachfrage schafft Jobs</title>
 <link>http://www.theeuropean.de/ekkehard-ernst/8871-arbeitslosigkeit-in-europa</link>
 <description>Die Arbeitslosigkeit in Europa ist nach wie vor erschreckend hoch; und die Antworten auf diese Krise aus Brüssel und Berlin werden daran auch nichts ändern. Ein Drei-Punkte-Plan.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jugendarbeitslosigkeit: EU soll 5,3 Millionen jungen Menschen helfen, gute Jobs zu finden</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37161&amp;lan=DE</link>
 <description>In einer am Donnerstag verabschiedeten Entschließung hat das Europäische Parlament stärkere Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit gefordert, einschließlich gemeinsamer Mindeststandards für Ausbildungsstellen und angemessene Löhne. EU-Mittel für beschäftigungsrelevante Programme sollten in Zukunft erhöht werden, so die Abgeordneten in der Entschließung, die mit 502 gegen 112 Stimmen angenommen wurde, bei 22 Enthaltungen.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verbot von Kinderarbeit ist keine Lösung</title>
 <link>http://www.dw.de/verbot-von-kinderarbeit-ist-keine-l%C3%B6sung/a-17734289</link>
 <description>Um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern, müssen in vielen Ländern schon die Kleinsten Geld verdienen. Generell verbieten sollte man das nicht, meinen Experten. Es komme aber entscheidend auf die Umstände an.</description>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU plant Kampagne zur Verbesserung der weltweiten Arbeitsbedingungen</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/sections/aide-au-developpement/le-drame-du-rana-plaza-pousse-lue-bouger-sur-les-normes-du-travail</link>
 <description>Ein Jahr nach dem Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudes in Bangladesch, bei dem 1.135 Menschen ums Leben kamen, bereitet die EU-Kommission eine neue Kampagne zum Arbeiterschutz vor. Sie soll Arbeitsstandards in Konzernen fördern, die Europas Modehäuser beliefern. Das Ganze soll eine Flaggschiff-Initiative für das Europäische Jahr der Entwicklung 2015 werden. EurActiv Brüssel berichtet.</description>
 <pubDate>Fri, 20 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gleichstellung von Frauen und Männern: Es geht langsam voran</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36721&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Geschlechtergleichstellung kommt voran, allerdings nur langsam. Dies ist das Fazit des EU-Jahresberichts zu diesem Thema.

Es bestehen weiterhin Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in Bezug auf Beschäftigung, Entlohnung und Vertretung, und Gewalt gegen Frauen bleibt ein großes Problem.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Wirtschaftsprognose – Wachstumsbasis wird breiter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36697&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Wirtschaftsaussichten der EU werden robuster. Die wichtigsten Indikatoren deuten darauf hin, dass das BIP-Wachstum in der nächsten Zeit an Schwung gewinnt, und die Voraussetzungen für eine nachhaltige Erholung auf mittelfristige Sicht verbessern sich ebenfalls. Seit der Winterprognose der Kommission hellen sich die Aussichten für die EU und den Euro-Raum stetig auf und bestätigen eine gedämpfte, aber anhaltende Erholung. Nachdem das reale BIP-Wachstum 2014 in der EU 1,6 % und im Euro-Raum 1,2 % erreichen dürfte, werden für 2015 mit zunehmend lebhafter Konjunktur 2 % bzw. 1,7 % erwartet. Unterschiede wird es weiterhin geben, aber die Kluft zwischen den leistungsstärksten und 'schwächsten Ländern wird sich verkleinern. 2015 dürfte das Wachstum dann in allen EU-Ländern positiv ausfallen.</description>
 <pubDate>Mon, 05 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Besserer Schutz für Hausangestellte</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2013/10/27/les-pressions-s-intensifient-pour-que-les-travailleuses-et-travailleurs-domestiques-</link>
 <description>Rechtliche Fortschritte in zwei Dutzend Ländern; Hausangestellte treffen sich zu historischem Kongress</description>
 <pubDate>Mon, 28 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warten auf den europäischen Frühling</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2451381-lancons-le-printemps-europeen</link>
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 <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die „Indignados“ fliegen aus</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1832051-l-envol-de-la-generation-indignes</link>
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 <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Großer Aufbruch in Europa</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1057401-une-europe-en-mouvement</link>
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 <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosten von Gehirnkrankheiten steigen auf 800 Mrd. Euro während Europa einer „tickenden Zeitbombe“ gegenübersteht, warnt neue Studie vom European Brain Council</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34721&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Banker von der Straße</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/852261-sauvez-les-jeunes-pas-les-banques</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Postkommunistische Wohlfahrtsstaaten in der EU</title>
 <link>http://www.eurozine.com/articles/2010-01-28-offe-en.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Krise in Europa: Wir sind jung und brauchen das Geld</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/38013/trans-crise-europeenne-les-jeunes-epousent-la-dett.html</link>
 <description>" Mister Europe, we need to talk ". Was bleibt der europäischen Jugend heute noch an Visionen, in einer Zeit, in der der einzige Vorschlag eines generationsbezogenen Jaltas wie folgt lautet: „Ein Schuldenberg für die Jungen, Vermögen für die Altenoe ?</description>
 <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa – in Protest vereint?</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37904/european-revolution-carrefour-idees-voix-unique-.html</link>
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 <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Proteste und Wahlpleite: „Spanier wacht auf, es ist Frühling!“ </title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37675/de-madrid-cri-60000-citoyens-reveillez-vous.html</link>
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 <pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die grösste Studentenorganisation der Welt</title>
 <link>http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/die_groesste_studentenorganisation_der_welt_1.9883467.html</link>
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 <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das skandinavische Sozialmodell: stark durch ein Paradoxon</title>
 <link>http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=FR_NEWS&ACTION=D&SESSION=&RCN=33116</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=FR_NEWS&ACTION=D&SESSION=&RCN=33116</guid>
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 <title> Agenda für neue Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten: EU-Maßnahmen sollen Beschäftigungsfähigkeit steigern und Reformen antreiben</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=33992&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> VAE: Ausbeutung von Arbeitern auf der „Insel des Glücks“</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2009/05/19/emirats-arabes-unis-les-travailleurs-qui-construisent-l-ile-du-bonheur-sont-r-guli-r</link>
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 <pubDate>Tue, 19 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hat die wirtschaftskrise ein geschlecht?</title>
 <link>http://www.eurozine.com/articles/2009-03-10-scheele-de.html</link>
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 <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationale Gewerkschaften drängen Weltbank und IWF zu weiteren entschiedenen Maßnahmen zur Bekämpfung der weltweit zunehmenden Arbeitslosigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=31041&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Globalisierungsfonds: 35 Mio. EUR für entlassene Textilarbeiterinnen und -arbeiter in Italien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=30898&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Mon, 15 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arbeitssklaven als Preis der Globalisierung?</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3854860,00.html</link>
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 <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gewerkschaftsfeindlichkeit forderte im Jahr 2007 91 Menschenleben</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=30766&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Thu, 20 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Globalisierungsfonds: 10,5 Mio. EUR Beihilfe für mehr als 1 500 spanische Beschäftigte der Automobilbranche</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=29942&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Treffen der G8-Beschäftigungsminister: Stärkung der sozialen Dimension der Globalisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=29458&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Thu, 08 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Untersuchungsergebnisse stützen EU-Initiative im Bereich Altersversorgung zur Förderung der Arbeitnehmermobilität</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=28663&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 22 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU verstärkt Bekämpfung der Schwarzarbeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=27938&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 24 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU will mit 'Blue Card' um qualifizierte Einwanderer werben</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2781600,00.html</link>
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 <pubDate>Thu, 13 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission will stärkere Einbeziehung junger Menschen in die Gesellschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=27396&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission schlägt Maßnahmen zur Förderung der digitalen Kompetenz (E-Skills) im 21. Jahrhundert vor</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=27393&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 07 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lebhafte Debatte der europäischen Partner über Flexicurity</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=26283&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Airbus streicht 10.000 Stellen</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2367930,00.html</link>
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 <pubDate>Wed, 28 Feb 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2367930,00.html</guid>
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 <title> Grünes Licht für Europäischen Globalisierungsfonds</title>
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 <pubDate>Wed, 13 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lernen aus Niederlagen</title>
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 <pubDate>Mon, 23 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gegen Regierung und Globalisierung</title>
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 <pubDate>Wed, 29 Mar 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Kommission schlägt bis zu 500 Mio. € jährlich für einen neuen Europäischen Fonds zur Unterstützung der Arbeitnehmer vor</title>
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 <pubDate>Wed, 01 Mar 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationale Konferenz: Faire Globalisierung - Sicherheit am Arbeitsplatz Methoden, Strategien und Praktiken für nachhaltige Entwicklung</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Österreicher für Ost-Jobs gesucht</title>
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 <pubDate>Mon, 27 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fluch oder Segen?</title>
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 <pubDate>Thu, 18 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Migration steigert Bruttosozialprodukt</title>
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 <pubDate>Tue, 31 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Entsendung von Arbeitnehmern - Kommission verlangt Aufhebung ungerechtfertigter Beschränkungen in Griechenland und den Niederlanden</title>
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 <pubDate>Fri, 18 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rat Wettbewerbsfähigkeit unterstützt “Partnerschaft für Wachstum und Beschäftigung” der Kommission</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Union: Schröder will Dienstleistungsrichtlinie ändern</title>
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 <pubDate>Fri, 04 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> November 2004: Arbeitslosenquote der Eurozone und der EU25 unverändert bei 8,9%</title>
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 <pubDate>Fri, 07 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> ILO: 1,4 Milliarden Menschen leben trotz ihrer Jobs in Armut</title>
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 <pubDate>Wed, 08 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Australier schuften am längsten </title>
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 <pubDate>Fri, 19 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nur wenige Akademiker sind arbeitslos</title>
 <link>http://www.netzeitung.de/arbeitundberuf/308980.html</link>
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 <pubDate>Wed, 13 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die EU kann und muss die Beschäftigung fördern und dabei auf den richtigen Policymix setzen
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 <pubDate>Thu, 23 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arbeitskräfteerhebung – 2003. Erwerbstätigenquote der EU25 im Jahr 2003</title>
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 <pubDate>Fri, 10 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was bedeutet eigentlich Arbeit</title>
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 <pubDate>Mon, 09 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Beschäftigung und Verringerung der Armut in den Entwicklungsländern</title>
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 <pubDate>Mon, 19 Jul 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wende in der Arbeitswelt?</title>
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 <pubDate>Wed, 07 Jul 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verhüllt in goldenem Staub</title>
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 <pubDate>Fri, 02 Jul 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arbeitsorganisation sucht Profil </title>
 <link>http://www.nzz.ch/2004/06/17/wi/page-article9O55K.html</link>
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 <pubDate>Thu, 17 Jun 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> September 2003 Arbeitslosenquote der Eurozone unverändert bei 8,8%</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=9940&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 05 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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