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 <title>GERM RSS Feed</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>Hier ist eine Auswahl an Artikeln fÃ¼r Information und Analyse verÃ¶ffentlicht am Website www.mondialisations.org, die den Reichtum und die Vielfalt der zeitgenÃ¶ssischen laufenden Forschungs- und Dokumentationszentrums zu Globalisierungen, wie auch die Debatten, die sie wecken.</description>
 <language>DE</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:35:15</pubDate>
 <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 22:35:15</lastBuildDate>
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 <title> Slashing - sind Multijobber die Zukunft?</title>
 <link>http://cafebabel.com/fr/article/slasheurs-la-vraie-fete-du-travail-5ae32b4df723b358bd2035fa/</link>
 <description>Auf einem Jobmarkt in stÃ¤ndigem Wandel arbeiten junge Leute hÃ¤ufig in mehreren Jobs gleichzeitig - viele finden im sogenannten Slashing Selbstverwirklichung und Sinn. Sieht so die Arbeitswelt der Zukunft aus?</description>
 <pubDate>Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Saat fÃ¼r die nÃ¤chste Arabellion</title>
 <link>http://www.opendemocracy.net/kareem-chehayeb/seeds-of-next-arab-spring</link>
 <description>In vielen arabischen LÃ¤ndern fÃ¼hlt sich arabische Jugend noch immer wirtschaftlich vernachlÃ¤ssigt und abgehÃ¤ngt. Der demografische Wandel in der Region kÃ¶nnte die nÃ¤chste politische Krise auslÃ¶sen, legt der aktuelle "Arab Human Development Report" nahe. Von Kareem Chehayeb</description>
 <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Iran im Spiegel westlicher Medien: UnglÃ¤ubiges Staunen</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/der-iran-im-spiegel-westlicher-medien-unglaeubiges-staunen</link>
 <description>Wir staunen anscheinend gern darÃ¼ber, dass in der obskuren Theokratie Jugendliche nach "einem ganz normalen Leben" streben. Wie schÃ¶n ist da obendrein die Vergewisserung, dass den iranischen Jugendlichen "unser westlicher Lebensstil" als leuchtendes Vorbild und "Zielpunkt der SehnsÃ¼chte" dient. Wir reden uns ein, dass die jungen Leute mit der "Macht der subtilen Provokation" (Focus) das "Endstadium der Diktatur" (Welt am Sonntag) herbeifÃ¼hren werden. [...] Jedenfalls scheinen die Machthaber lernfÃ¤higer und flexibler zu sein als wir glauben.
Vielleicht haben sie Raves und Rockkonzerte lÃ¤ngst als Teil der Wirklichkeit akzeptiert und sehen sogar die Vorteile. â€oeDie milderen Despotien sind die dauerhafteren", schrieb Peter Sloterdijk in einer theoretischen Ãoeberlegung Ã¼ber "StreÃŸ und Freiheit". Die milden Despotien bÃ¶ten "den Untertanen hinreichend angenehme Kompensationen fÃ¼r das Dasein im Joch der Unterordnung an."</description>
 <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schummeln mit System</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/conscientious-objection-in-egypt-playing-the-system</link>
 <description>Der Kriegsdienst ist fÃ¼r junge MÃ¤nner in Ã"gypten verpflichtend. Dennoch versuchen immer mehr Menschen, dem Zwangsdienst zu entgehen, ausgemustert oder freigestellt zu werden. Wem das misslingt, dem bleibt nur die Kriegsdienstverweigerung. </description>
 <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Griechenlands Fantaros: Widerwillig zum Wehrdienst</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/style-de-vie/article/les-fantarous-grecs-soldats-de-bonne-fortune.html</link>
 <description>FÃ¼r viele junge Griechen ist der obligatorische MilitÃ¤rdienst ein Verlust von Zeit, Energie und Geld. Aber in der Zeit entstehen auch enge freundschaftliche und solidarische Beziehungen. Zwischen Angst und Hoffnung, Impro und Prekariat erzÃ¤hlen Kostas, Spyros und Alexandros* was es bedeutet, heutzutage in Griechenland ein Fantaros zu sein. </description>
 <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jung und schÃ¶n: Die neuen Gesichter des ungarischen Rechtsextremismus</title>
 <link>http://www.cafebabel.co.uk/politics/article/young-and-beautiful-the-new-hungarian-far-right.html</link>
 <description>Â" Cool und sexy Â" - so wollen die NeuzugÃ¤nge der Jobbik, Ungarns rechtsextreme Partei, aussehen, die zunehmend auch bei jungen Leuten punktet. Weit entfernt vom Klischee der Fascho-Glatze, haben die neuen Jobbik-AnhÃ¤nger heute unterschiedliche Gesichter und politische WÃ¼nsche. </description>
 <pubDate>Thu, 21 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die schweigende arabische mehrheit muss ihre stimme erheben</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40099&amp;lan=DE</link>
 <description> Seit das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen im Jahr 2001 seine Arbeit an den Arabischen Berichten Ã¼ber die menschliche Entwicklung aufnahm, hat sich die Situation in vielen arabischen LÃ¤ndern noch weiter verschlechtert. [...] Der Bericht des Jahres 2015 wurde im Mai 2015 fertiggestellt. Seit damals allerdings schlummert er in den Schubladen des Arabischen UNDP-BÃ¼ros in New York, wahrscheinlich nicht zuletzt aufgrund der darin enthaltenen harschen Beurteilung der arabischen Macht-Eliten.</description>
 <pubDate>Wed, 13 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schulen der Hoffnung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40010&amp;lan=DE</link>
 <description>Der heutige 20. Juni ist WeltflÃ¼chtlingstag â€" der Tag, an dem wir die Kraft und den Mut derjenigen wÃ¼rdigen, die gezwungen sind, aus ihrer Heimat zu fliehen. Ich denke dabei an Mohammed, einen syrischen FlÃ¼chtling, den ich traf, als ich im vergangenen Monat die Istoc-Grundschule in der TÃ¼rkei besuchte. [...] Mohammed unterbrach seine Arbeit, um zu erklÃ¤ren, wie seine Klassenkameraden ihm beim Erlernen des TÃ¼rkischen geholfen hÃ¤tten und wie er nach der Flucht aus seinem kriegsverheerten Land und der Ansiedlung in Istanbul nun dabei sei, den Lehrstoff aufzuholen. Sein Traum jedoch ist es, eines Tages die Chance auf eine RÃ¼ckkehr nach Hause zu erhalten, und er ist entschlossen, fleiÃŸig zu lernen, um die Kenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben, sich dort eine neue Zukunft aufzubauen.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bildung 2.0. fÃ¼r die arabische Welt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39944&amp;lan=DE</link>
 <description>Bildung ist in der arabischen Welt schon seit langem eine Herausforderung. Dabei trÃ¤gt unzureichender Zugang zu qualitativ hochwertiger Schulbildung zu einer grÃ¶ÃŸer werden QualifikationslÃ¼cke bei, die viele junge Leute, sogar Hochschulabsolventen, arbeitslos und hoffnungslos zurÃ¼cklÃ¤sst. Es wird nicht einfach sein, diese Probleme in einer von Konflikten und Unruhen heimgesuchten Region anzugehen. Doch mit einem mutigen und innovativen Ansatz kann es gelingen.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Strategie der UnterdrÃ¼ckung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/political-protests-in-egypt-sisis-falling-star</link>
 <description>Ã"gyptens BehÃ¶rden reagieren auf die jÃ¼ngsten Kundgebungen im Land mit eiserner HÃ¤rte, nachdem zuvor noch regimekritische Proteste zeitweilig toleriert wurden. Das ambivalente Vorgehen des Sicherheitsapparates wirft viele Fragen auf.
Erstmals seit der Verabschiedung des restriktiven Demonstrationsgesetzes vom November 2013 zogen am 15. April wieder tausende Ã¤gyptische Oppositionelle auf die StraÃŸen und demonstrierten gegen die Ãoebergabe zweier Inseln im Roten Meer an Saudi-Arabien â€" aber auch gegen PrÃ¤sident Abdel Fattah al-Sisi. [...] Jedweder Versuch, Proteste zu organisieren, wurde von Polizei, Geheimdienstbeamten und Spitzeln in Zivil bereits im Keim erstickt.
</description>
 <pubDate>Mon, 09 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die neue Kluft zwischen den Generationen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39469&amp;lan=DE</link>
 <description>Es ist ja nicht so, als hÃ¤tten diese jungen Leute nicht hart gearbeitet: Diese NÃ¶te betreffen diejenigen, die stundenlang gelernt haben, in der Schule herausragten und â€žalles richtig gemachtâ€oe haben. Das GefÃ¼hl gesellschaftlicher Ungerechtigkeit â€" dass das wirtschaftliche Spiel zu ihren Lasten manipuliert wurde â€" wird noch dadurch verschÃ¤rft, dass sie sehen kÃ¶nnen, wie die Banker, die die Finanzkrise verursacht haben, welche die Ursache der anhaltenden wirtschaftlichen Probleme war, Riesenboni erhalten, und dass fast niemand fÃ¼r Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen wurde. Es gab massive BetrÃ¼gereien, aber irgendwie keine greifbaren TÃ¤ter. Die politischen Eliten versprachen, dass â€žReformenâ€oe nie dagewesenen Wohlstand bringen wÃ¼rden. Und das taten sie, aber nur fÃ¼r die obersten 1%. Allen Ã¼brigen, einschlieÃŸlich der jungen Leute, brachten sie nie dagewesene Unsicherheit.
Diese drei RealitÃ¤ten â€" soziale Ungerechtigkeit in nie dagewesenem Rahmen, massive Ungleichheit und ein Verlust an Vertrauen in die Eliten â€" bestimmen den politischen Moment, und das zu Recht.

</description>
 <pubDate>Wed, 16 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum die IS-Propaganda verfÃ¤ngt</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/fighting-jihadism-the-fatal-attraction-of-is</link>
 <description>Seit den AnschlÃ¤gen von Paris, der Sprengung einer russischen Passagiermaschine Ã¼ber dem Sinai oder auch nach den AnschlÃ¤gen im sÃ¼dlichen Beirut spricht man wieder viel von SicherheitslÃ¼cken, und verschiedene Regierungen halten sich gegenseitig Verfehlungen vor. Aber nur wenige Politiker haben die wesentlich wichtigere Frage gestellt: Wie kann es sein, dass ein nihilistischer, rachsÃ¼chtiger und blutiger Diskurs wie der von Da'ish (IS) immun ist gegen alle AufklÃ¤rung, gegen eine riesige Medienmaschine und gegen alle intensiven internationalen BemÃ¼hungen, ihm Einhalt zu gebieten? Warum springt eine so groÃŸe Zahl junger Muslime auf die IS-Propaganda an, die erfolgreicher zu sein scheint als die jeder islamistischen oder sonstigen Terrorgruppe zuvor?</description>
 <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was vom FrÃ¼hling Ã¼brig blieb</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/higher-education-in-tunisia-the-vestiges-of-spring</link>
 <description>Dabei soll die Jugend treibende Kraft fÃ¼r den Aufbau der Nation sein: So steht es in der neuen tunesischen Verfassung in Artikel 8. Die Wirklichkeit sieht anders aus. PrÃ¤sident BÃ©ji CaÃ¯d Essebsi ist 89, im Wahlkampf sagte er zwar immer wieder: "Jugend ist ein geistiger Zustand, kein kÃ¶rperlicher." Er wolle Tunesien auf einen guten Weg bringen und dann an die Jugend Ã¼bergeben. Allein, der Jugend fehlt der Glaube daran, sie fÃ¼hlt sich nicht ernst genommen, in den etablierten Parteien konnte sie nicht FuÃŸ fassen. Sie bleibt den Wahlen fern: Bei den Parlamentswahlen vor einem Jahr haben nur 12,5 Prozent der 18- bis 21-JÃ¤hrigen teilgenommen. Eine Studie der Weltbank ergab: In den tunesischen StÃ¤dten hat nur knapp ein Drittel der Jungen Vertrauen in das politische System, auf dem Land sind es weniger als zehn Prozent.</description>
 <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bildung â€“ das Mittel gegen Radikalisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38969&amp;lan=DE</link>
 <description>Die grotesk gewalttÃ¤tigen Videos, die Daesh produziert, Ã¼ben eine auf Schock basierende AttraktivitÃ¤t aus. Doch was die unzufriedenen jungen Leute wirklich anzieht, ist die Einladung, an etwas beteiligt zu ein, dass grÃ¶ÃŸer scheint als sie selbst und die Gesellschaften, in denen sie leben. Shiraz Maher vom International Center for the Study of Radicalization (ICSR) am Kingâ€™s College London hat einen roten Faden ermittelt, der sich durch die Gedanken von Rekruten hindurch zieht: â€žrechtschaffene EntrÃ¼stung, Trotz, das GefÃ¼hl, verfolgt zu werden, und eine Weigerung, sich anzupassenâ€oe. Ein aktueller Bericht der Quilliam Foundation kommt zu dem Schluss, dass Daesh den jugendlichen Wunsch aufgreift, Teil von etwas Lohnendem zu sein; es ist die utopische Anziehungskraft der Organisation, die fÃ¼r die neuen Rekruten am anziehendsten ist.</description>
 <pubDate>Wed, 23 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Angst vor einer dritten Intifada</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/israeli-palestinian-conflict-third-intifada-looming</link>
 <description>Sie wollen sich nicht fÃ¼gen und mit leeren Versprechen abspeisen lassen: Eine neue Generation von PalÃ¤stinensern ist nach der zweiten Intifada im Schatten der gescheiterten Oslo-Abkommen in den palÃ¤stinensischen Gebieten aufgewachsen, die das gleiche Thema beschÃ¤ftigt, wie die Generation ihrer Eltern. Sie verlangen ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und WÃ¼rde und wollen die israelische Herrschaft abschÃ¼tteln.
Die Auseinandersetzungen zwischen Israelis und PalÃ¤stinensern, Demonstrationen und Angriffe â€" diesmal mit Stichwaffen â€", haben wieder zugenommen. Israels MinisterprÃ¤sident Benjamin Netanjahu tut sich schwer, Antworten auf die erneute Eskalation zu finden, die zu einer Beruhigung der Lage beitragen kÃ¶nnen. Bislang werden die Protestierenden und Angreifer weder von der im Westjordanland regierenden Fatah-Bewegung noch von der Hamas gesteuert, so wie es in den vorangegangen AufstÃ¤nden der Fall war.</description>
 <pubDate>Mon, 19 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Radikalisiert der Islam?</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/jihadist-youths-is-islam-a-radicalising-force</link>
 <description>Nach den terroristischen Attentaten von Paris war in den Medien immer wieder zu lesen, der NÃ¤hrboden fÃ¼r die dschihadistische Ideologie entstehe im muslimischen Umfeld. So behauptete der Psychologe Ahmad Mansour im "Spiegel", dass die terroristische Gewalt durch eine ideologische Indoktrinierung verursacht werde, die auf die patriarchalischen Strukturen in muslimischen Familien und die muslimischen Gemeinden zurÃ¼ckgehe.
Viel zu lange wurden solche Ansichten nicht hinterfragt. Studien belegen, dass die meisten straffÃ¤lligen Dschihadisten, die in Deutschland oder in Europa geboren und aufgewachsen sind, vor ihrer Radikalisierung nicht religiÃ¶s waren. Dies zeigt etwa eine Studie des hollÃ¤ndischen Radikalisierungsforschers Edwin Bakker zu Profilen von 313 dschihadistischen StraftÃ¤tern, die in Zusammenhang mit terroristischen AnschlÃ¤gen bzw. Anschlagsversuchen verurteilt wurden. Nur fÃ¼nf Prozent der Verurteilten wuchsen in einer religiÃ¶sen Familie auf. Fast die HÃ¤lfte lebte in ihrer Kindheit und Jugend in einem weitgehend sÃ¤kularen Umfeld.</description>
 <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue ILO-Studie verweist auf langfristige Folgen der Kinderarbeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38390&amp;lan=DE</link>
 <description>Ein neuer ILO Bericht zum Welttag gegen Kinderarbeit â€žWorld Report on Child Labour 2015: Paving the way to decent work for young peopleâ€oe zeigt, dass Kinderarbeit dramatische Auswirkungen auf den Lebensverlauf junger Menschen hat: Kinderarbeit setzt sich hÃ¤ufig in unbezahlter Familienarbeit und niedrig entlohnten Jobs fort. In LÃ¤ndern mit niedrigem Einkommen verlassen 20 bis 30 Prozent der Kinder im Alter von 15 Jahren die Schule und werden Teil des Arbeitsmarkts. Die Mehrzahl davon war zuvor als Kinderarbeiter eingesetzt. </description>
 <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor. Dschihad als Jugendprotest</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-the-islam-scholar-lamya-kaddor-jihad-as-a-form-of-youth-protest</link>
 <description>In ihrem neuen Buch "Zum TÃ¶ten bereit. Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen" sucht die ReligionspÃ¤dagogin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor nach Antworten auf die Herausforderung durch den Dschihadismus fÃ¼r die Muslime und die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland. Claudia Mende hat sich mit ihr unterhalten.</description>
 <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Abkehr vom Westen. Dschihadisten aus Deutschland</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/german-jihadists-turning-their-backs-on-the-west</link>
 <description>Wie kann man fÃ¼r religiÃ¶se Heilsversprechen anfÃ¤llige junge Menschen davon abbringen, sich zu radikalisieren und der IS-Miliz anzuschlieÃŸen? PrÃ¤vention ist schwierig - manchmal sogar unmÃ¶glich. </description>
 <pubDate>Tue, 11 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jugendarbeitslosigkeit: EU soll 5,3 Millionen jungen Menschen helfen, gute Jobs zu finden</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37161&amp;lan=DE</link>
 <description>In einer am Donnerstag verabschiedeten EntschlieÃŸung hat das EuropÃ¤ische Parlament stÃ¤rkere MaÃŸnahmen zur BekÃ¤mpfung der Jugendarbeitslosigkeit gefordert, einschlieÃŸlich gemeinsamer Mindeststandards fÃ¼r Ausbildungsstellen und angemessene LÃ¶hne. EU-Mittel fÃ¼r beschÃ¤ftigungsrelevante Programme sollten in Zukunft erhÃ¶ht werden, so die Abgeordneten in der EntschlieÃŸung, die mit 502 gegen 112 Stimmen angenommen wurde, bei 22 Enthaltungen.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Uganda: Obdachlose Kinder Opfer von Gewalt und Ausbeutung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37138&amp;lan=DE</link>
 <description>(Nairobi) â€" In Uganda werden obdachlose Kinder nicht vor Ãoebergriffen durch die Polizei und vor anderer Gewalt geschÃ¼tzt, so Human Rights Watch in einem heute verÃ¶ffentlichten Bericht. In allen stÃ¤dtischen Gebieten Ugandas werden StraÃŸenkinder Opfer von Gewalt sowie von kÃ¶rperlichem und sexuellem Missbrauch.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von Mexiko in die USA: Kinder auf der Flucht</title>
 <link>http://info.arte.tv/fr/du-mexique-aux-etats-unis-des-enfants-la-fuite</link>
 <description>

Zwischen Mexiko und den USA spielt sich eine humanitÃ¤re Krise ab. Seit einigen Monaten hÃ¤uft sich die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die aus ihrem Heimatland fliehen, um nach Amerika auszuwandern. Seit Oktober 2013 haben insgesamt 52 000 Kinder ganz allein die Grenze Ã¼berquert, doppelt so viele wie im Vorjahr. Angesichts des FlÃ¼chtlingsstroms musste die US-amerikanische Grenzpolizei neue Auffanglager errichten, die mittlerweile zum Bersten voll sind.</description>
 <pubDate>Sat, 05 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verbot von Kinderarbeit ist keine LÃ¶sung</title>
 <link>http://www.dw.de/verbot-von-kinderarbeit-ist-keine-l%C3%B6sung/a-17734289</link>
 <description>Um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern, mÃ¼ssen in vielen LÃ¤ndern schon die Kleinsten Geld verdienen. Generell verbieten sollte man das nicht, meinen Experten. Es komme aber entscheidend auf die UmstÃ¤nde an.</description>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Syrien: Menschenrechtsverletzungen in kurdischen Enklaven</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36998&amp;lan=DE</link>
 <description>â€žIn den kurdisch kontrollierten Gebieten in Syrien geht es ruhiger zu als im Rest des Landes, aber dennoch geschehen dort schwere Menschenrechtsverletzungen. Die PYD sitzt fest im Sattel und kÃ¶nnte diese Verbrechen verhindern.â€oe

Nadim Houry, stellvertretender Direktor der Abteilung Naher Osten und Nordafrika</description>
 <pubDate>Thu, 19 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU startet Kampagne zur BekÃ¤mpfung sexueller Gewalt gegen MinderjÃ¤hrige wÃ¤hrend der FuÃŸballweltmeisterschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36914&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine neue Kampagne zur AufklÃ¤rung der Ã-ffentlichkeit Ã¼ber die sexuelle Ausbeutung MinderjÃ¤hriger in Brasilien wÃ¤hrend der FuÃŸballweltmeisterschaft wurde heute vom PrÃ¤sidenten der EuropÃ¤ischen Kommission, JosÃ© Manuel Barroso, gestartet Die Kampagne â€žDonâ€™t Look Awayâ€oe (â€žNicht wegsehen!â€oe bzw. auf Portugiesisch â€žNÃ£o Desvie o Olharâ€oe) wird von bekannten brasilianischen FuÃŸballern, wie KakÃ¡ und Juninho Pernambucano, unterstÃ¼tzt. Sie richtet sich an Brasilianer und AuslÃ¤nder, die die FuÃŸballweltmeisterschaft 2014 besuchen, und klÃ¤rt darÃ¼ber auf, dass sexuelle Ausbeutung eine Straftat ist. Im Rahmen des Projekts werden an allen Spielorten der FuÃŸballweltmeisterschaft Schulungsseminare fÃ¼r FÃ¼hrungskrÃ¤fte sowie Debatten zu diesem Thema veranstaltet. AuÃŸerdem wird verstÃ¤rkt UnterstÃ¼tzung geleistet, um sexuelle Ausbeutung zu bekÃ¤mpfen und die Opfer Ã¼ber ihre Rechte zu informieren.</description>
 <pubDate>Thu, 12 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "China muss sich dem Tiananmen-Trauma stellen"</title>
 <link>http://www.dw.de/china-will-have-to-confront-tiananmen-trauma/a-17666639</link>
 <description>Seit 25 Jahren versucht China, die Erinnerung an die Tiananmen-Proteste zu verdrÃ¤ngen. Orville Schell war damals in Peking dabei. KÃ¼nftig habe das Regime nur eine Chance, mit den Ereignissen umzugehen, sagt er.</description>
 <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Afghanistan: Kinderehen und hÃ¤usliche Gewalt gefÃ¤hrden Fortschritt</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2013/09/04/afghanistan-le-mariage-des-enfants-et-la-violence-conjugale-nuisent-au-progres</link>
 <description>Der afghanische PrÃ¤sident Hamid Karsai soll dringend gegen Kinderehen und hÃ¤usliche Gewalt vorgehen, um weiteren Schaden fÃ¼r die Entwicklung und das Gesundheitswesen in Afghanistan abzuwenden, so Human Rights Watch heute in einem Schreiben an den afghanischen PrÃ¤sidenten.</description>
 <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.hrw.org/fr/news/2013/09/04/afghanistan-le-mariage-des-enfants-et-la-violence-conjugale-nuisent-au-progres</guid>
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 <title> "Die nÃ¤chste Revolution kommt bestimmt"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-mit-ahmed-maher-die-naechste-revolution-kommt-bestimmt</link>
 <description>Im Moment kÃ¶nnen wir Aktivisten nichts ausrichten. Die Machthaber â€" zuerst die MuslimbrÃ¼der, nun die Ãoebergangsregierung â€" haben die Ã¶ffentliche Meinung gegen uns aufgebracht. Man hÃ¶rt nicht auf uns. Jeder, der sich gegen die Regierung stellt, lÃ¤uft Gefahr, als Terrorist abgestempelt zu werden. Wir erleben gerade eine gefÃ¤hrliche Zuspitzung der Situation in Ã"gypten.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Parteien sind tot, es leben die Parteien!</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4078281-les-partis-sont-morts-vive-les-partis</link>
 <description>Die wochenlangen Proteste in Bulgarien beweisen erneut, dass politische Diskussionen heutzutage im Internet und in sozialen Netzwerken stattfinden. Wenn es aber darum geht, konkrete politische Aktionen durchzufÃ¼hren, gibt es â€" zumindest gegenwÃ¤rtig â€" nichts, das die politischen Parteien ersetzen kÃ¶nnte.</description>
 <pubDate>Fri, 23 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warten auf den europÃ¤ischen FrÃ¼hling</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2451381-lancons-le-printemps-europeen</link>
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 <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ahorn-FrÃ¼hling: Studentenproteste in Kanada</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/41140/quebec-cest-quoi-ce-printemps-erable.html</link>
 <description>Die frankophone Provinz Kanadas war lange Zeit ein Hafen des Friedens fÃ¼r die EuropÃ¤er. Doch momentan erlebt Quebec den grÃ¶ÃŸten Streik seiner Geschichte. Ist die Zeit ein Jahr nach dem 'Arabischen FrÃ¼hling' nun reif fÃ¼r das kanadische Pendant - den 'Ahorn-FrÃ¼hling'?</description>
 <pubDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die â€žIndignadosâ€œ fliegen aus</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1832051-l-envol-de-la-generation-indignes</link>
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 <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Werden die Piraten Europa demokratisieren?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1791841-werden-die-piraten-europa-demokratisieren</link>
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 <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ohne Enthusiasmus in die Union</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1414131-vers-l-union-sans-enthousiasme</link>
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 <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> GroÃŸer Aufbruch in Europa</title>
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 <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Befreit Griechenland von seinen Eliten</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1020921-liberons-la-grece-de-ses-elites</link>
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 <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Banker von der StraÃŸe</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/852261-sauvez-les-jeunes-pas-les-banques</link>
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 <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Krise in Europa: Wir sind jung und brauchen das Geld</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/38013/trans-crise-europeenne-les-jeunes-epousent-la-dett.html</link>
 <description>Â" Mister Europe, we need to talk Â". Was bleibt der europÃ¤ischen Jugend heute noch an Visionen, in einer Zeit, in der der einzige Vorschlag eines generationsbezogenen Jaltas wie folgt lautet: â€žEin Schuldenberg fÃ¼r die Jungen, VermÃ¶gen fÃ¼r die Altenâ€oe ?</description>
 <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa â€“ in Protest vereint?</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37904/european-revolution-carrefour-idees-voix-unique-.html</link>
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 <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Proteste und Wahlpleite: â€žSpanier wacht auf, es ist FrÃ¼hling!â€œ </title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37675/de-madrid-cri-60000-citoyens-reveillez-vous.html</link>
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 <pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die grÃ¶sste Studentenorganisation der Welt</title>
 <link>http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/die_groesste_studentenorganisation_der_welt_1.9883467.html</link>
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 <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission will stÃ¤rkere Einbeziehung junger Menschen in die Gesellschaft</title>
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 <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dies ist das Europa, das wir wollen!</title>
 <link>http://europa.eu/50/news/article/070326_a_en.htm</link>
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 <pubDate>Mon, 26 Mar 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Seit 60 Jahren gegen die Not von Kindern</title>
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 <pubDate>Mon, 11 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein bisschen weniger Todesstrafe</title>
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 <pubDate>Thu, 03 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jugendliche und Drogen: VerÃ¤nderungen in den 15 Mitgliedstaaten seit 2002</title>
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 <pubDate>Thu, 14 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Highschool-Films : Konsum und Kontrolle</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2004/08/26/a0249.nf/text</link>
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 <pubDate>Thu, 26 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Welt ein wenig besser machen</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/sfr/swissinfo.html?siteSect=105&sid=5138975</link>
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 <pubDate>Thu, 12 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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