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 <title>Flux RSS du GERM</title>
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 <description>On trouvera ici une sélection des articles d'information et d'analyse publiés sur le site www.mondialisations.org du GERM, qui rendent compte de la richesse et de la diversité des figures des mondialisations contemporaines, ainsi que des débats qu'elles suscitent.</description>
 <language>FR</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 21:47:43</pubDate>
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 <title> Die geschlechtsspezifische Kluft bei der EU-Wahl</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2019/elections-europ-ennes-et-quilibre-entre-les-sexes-5122812</link>
 <description>Frauen in ganz Europa neigen nicht dazu, bei den Europawahlen so zahlreich zu wählen wie Männer. Diese Tatsache wirft Fragen über die wachsende geschlechtsspezifische Kluft auf: Sowohl in der Politik als auch bei der Vertretung im Europäischen Parlament.</description>
 <pubDate>Mon, 25 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltforum für Demokratie 2018: „Geschlechtergleichstellung: Wessen Kampf?“ (19. bis 21. November)</title>
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 <pubDate>Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Lösung des Desinformationsproblems</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41787&amp;lan=DE</link>
 <description>Dabei wurden einige Fortschritte erzielt, seit die Chefs von Facebook, Google und Twitter vor acht Monaten dem amerikanischen Kongress Rede und Antwort darüber standen, in welcher Weise sich russische Quellen ihrer Plattformen bedienten, um die Wahl zu beeinflussen. Die Suche nach Lösungen ließ jedoch klar werden, dass es wohl kein Patentrezept gibt.</description>
 <pubDate>Mon, 09 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rumänien: ‘Funky’ Bürger im Kampf gegen Korruption</title>
 <link>http://cafebabel.com/fr/article/en-roumanie-des-citoyens-funky-contre-les-derives-du-gouvernement-5b05453af723b325c3728951/</link>
 <description>Trotz Warnungen seitens der EU scheint die rumänische Regierung sich nicht reinreden lassen zu wollen. „Da gibt es eine Seite ‘Wer sind die eigentlich, dass sie uns sagen, was wir in unserem Land zu tun und zu lassen haben?, ähnlich wie in Polen oder Ungarnoe, erklärt Elena. Während die Rumänen zwar überwiegend pro-europäisch seien, dringt in den letzten Jahren auch eine gewisse Ernüchterung mit europäischen Werten langsam in die Gesellschaft ein. „‘Der European Dream’ wurde in diesen Ländern nicht sehr gut verwaltet. Die Menschen hatten enorme Erwartungen, aber ihnen wurde nicht gesagt, dass es Jahrzehnte dauern würde, westeuropäische Standards zu erreichenoe, sagt sie. Der Präsident von Funky Citizens trifft regelmäßig Mitglieder von Verbänden in Polen und Ungarn, deren Treffen sich zunehmend wie „Gruppentherapienoe anfühlten. „Diese drei Länder haben bewiesen, dass sie eine sehr pro-europäische Zivilgesellschaft haben, aber leider kommunizieren die europäischen Institutionen nur mit der Regierung. Wir fühlen uns etwas vernachlässigt.oe</description>
 <pubDate>Thu, 17 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Pyrrhussieg für Erdogan?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41107&amp;lan=DE</link>
 <description>Als die türkischen Wähler am Ostersonntag über die achtzehn Verfassungsänderungen abstimmten, die bereits von der Nationalversammlung genehmigt worden waren, standen sie vor einer sehr eindeutigen Entscheidung: „Jaoe zu wählen bedeutete, für eine "nderung des politischen Systems ihres Landes zu stimmen und eine neue "ra der türkischen Geschichte einzuleiten. Mehr als ein Jahrhundert des Parlamentarismus wird nun durch ein Präsidentialsystem „alla Turcaoe ersetzt, das auf den momentanen Amtsinhaber, Recep Tayyip Erdogan, maßgeschneidert ist.

Angesichts der großen Erfahrung der Türkei beim Schreiben von Verfassungen halten die meisten Rechtsexperten die "nderungen, die von den Wählern mit minimaler Mehrheit befürwortet wurden, bestenfalls für regressiv. Sie scheinen 150 Jahre türkischer Geschichte einfach zu ignorieren, ganz zu schweigen von den einfachsten Grundsätzen liberaler Demokratie.</description>
 <pubDate>Tue, 18 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für einen Neustart der europäischen Integration !</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/2017/60-me-anniversaire-du-trait-de-rome-5120698</link>
 <description>Der Jahrestag der Unterzeichnung der römischen Verträge rückt immer näher ; eine Gruppe von über 300 europäischen Akademikern, Persönlichkeiten und Intellektuellen unterstützen diesen Appell, die europäische Integration zu erneuern und laden Zivilgesellschaft, die akademische Welt, die junge Generation und EU Bürger dazu ein, am March für Europa in Rom am 25 März teilzunehmen.
Der 25 März ist der 60. Geburtstag des Vertrags von Rom, der die EU zum erfolgreichsten Experiment in Frieden und Integration machte.
Der Tag könnte als noch ein Tag voller Selbstlob sein, ein Tag einer geschlossenen Gesellschaft der 27, die sich feiern; er könnte allerdings auch als erstes bewusstes, breites, patriotisches Fest in die Geschichte eingehen.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die fünf Lektionen der populistischen Macht</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40767&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 02 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wenn die Bürger sagen: "Nicht in unserem Hinterhof!"</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/dilemme-de-la-d%C3%A9mocratie-_quand-les-citoyens-disent--pas-dans-mon-jardin--/42787942</link>
 <description>Die Schweiz verfügt über eine ausgeprägte Lokaldemokratie. Diese geht sogar so weit, dass ganz wenige Stimmbürger ein Projekt beerdigen können, das Bedeutung für ganz viele Mitbürger, ja für das ganze Land haben kann. So jüngst geschehen, als vier Berggemeinden das Aus eines zweiten Schweizer Nationalpark besiegelten. Echtes Demokratie-Dilemma oder wichtiger Schutzmechanismus?</description>
 <pubDate>Thu, 29 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Direkte Demokratie ist die Lösung, nicht das Problem</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/bilan-du-6e-forum-mondial-de-la-d%C3%A9mocratie-_la-d%C3%A9mocratie-directe-est-la-solution--pas-le-probl%C3%A8me/42612142</link>
 <description>Ein populistischer Rechtsnationalist als US-Präsident, Brexit, Nein zum Friedensvertrag in Kolumbien: Der Demokratie-Jahrgang 2016 hat Plebiszit- und Populismus-Charakter. [...] Morgen des 23. Juni 2016: Die oeberraschung - der Brexit ist Tatsache. 8. November 2016: @realDonaldTrump ist "realer" Präsident der USA. Zwei Volksentscheide, zwei schlechte Nachrichten für die Demokratie, weil zweimal nationalistischer Populismus jegliche inhaltliche Debatte im Keim erstickte. "Donald Trump: Sein Sieg bringt die Demokratie in Gefahr", titelte das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" danach.</description>
 <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Demokratie-Weltforum 2016: Wo aus bleierner Vergangenheit Bürgerbeteiligung wächst</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/saint-s%C3%A9bastien--la-mecque-de-la-d%C3%A9mocratie_-de-la-participation-locale-des-citoyens-%C3%A0-la-cohabitation-mondiale-/42592202</link>
 <description>"Von der lokalen Mitsprache Richtung globales Zusammenleben": Dies das Motto des 6. Globalen Forums für Moderne Direkte Demokratie, das vom 16.-19. November im spanischen San Sebastian stattfindet. Nach jahrzehntelangem ETA-Terror setzen die Stadtbehörden Donostias, so der baskische Name, stark auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Die geballte Demokratie-Expertise, die der viertägige Anlass bringt, soll mithelfen, die Lokaldemokratie weiter zu stärken, hoffen zwei Promotorinnen der Stadtbehörden.</description>
 <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Donald Trumps Schöne Neue Welt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40517&amp;lan=DE</link>
 <description>„Was wir lieben, wird uns ruinierenoe, prophezeite Aldous Huxley 1932. In Schöne Neue Welt beschrieb er eine Menschheit im Jahr 2540, die sich aufgrund ihres Verlangens nach ständiger Unterhaltung, der Dominanz der Technologie und eines oeberflusses an materiellen Gütern selbst zerstört. Mit der jüngsten Wahl Donald Trumps zum Präsidenten scheinen die Vereinigten Staaten Huxleys Vorhersage bereits über 500 Jahre früher zu verwirklichen.
Seit langem schon verleiht die amerikanische Kulturindustrie der Politik des Landes einen Geschmack von Hollywood-Surrealismus. Politiker sind Charaktere, die von Jimmy Stewarts moralisch unkorrumpierbarem Unschuldigen in „Mr. Smith geht nach Washington” (1939) über Orson Welles Trump-ähnlichen Mogul in „Citizen Kaneoe (1941) bis hin zu Robert Redfords aufrichtigem Kreuzritter in „Der Kandidatoe (1972) reichen, ganz zu schweigen von den vielen Cowboys und Rangern, die von John Wayne gespielt wurden.</description>
 <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Städte wagen den demokratischen Neubeginn</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/forum-mondial-de-la-d%C3%A9mocratie-2016_les-villes-osent-le-renouveau-d%C3%A9mocratique/42585838</link>
 <description>Reykjavik, Wien, Seoul, Los Angeles und Bern: Es sind dies Pionierstädte der direkten Demokratie. Seit einigen Jahren engagieren sich immer mehr lokale und regionale Regierungen für die Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Am Weltgipfel 2016, der vom 16. bis 19. November im baskischen Donostia/San Sebastian stattfindet, wollen rund 200 Fachleute die Entwicklung zu mehr Lokaldemokratie weiter vorantreiben.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Reform des Staatsangehörigkeitsrechts in Algerien: Tauziehen um die Identität</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/citizenship-law-reform-in-algeria-the-tug-of-war-over-identity</link>
 <description>Das am 26. Juli verabschiedete neue Staatsbürgerschaftsgesetz zielt in erster Linie auf die doppelte algerisch-französische Staatsangehörigkeit ab, die für die Machthaber in Algier offenbar seit langem ein schwer lösbares Problem darstellt.</description>
 <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Referendum: Opposition in Ungarn ist ein Hund mit zwei Schwänzen</title>
 <link>http://www.cafebabel.co.uk/politics/article/happy-as-a-dog-with-two-tails-hungarys-anti-hate-party.html</link>
 <description>Während die Regierung ziemlich offensichtlich Hass und Fremdenfeindlichkeit streut und die Opposition schweigt, ist es eine Gruppe Freunde, die das Land mit einer Posterkampagne und positiven Gefühlen auf den Kopf stellt. </description>
 <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gute Lobbyarbeit </title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/en/content/article/5106007-good-lobbying</link>
 <description>Europäische Bürger fühlen sich von den EU-Institutionen abgekoppelt. Der Einfluss von Nichtregierungsorganisationen und der Zivilgesellschaft auf europäische Entscheidungsfindungsprozesse kann mit den gut organisierten Lobbygruppen der Unternehmen nicht mithalten. Derzeit versucht eine neu entstandene Bewegung, diese Lücke zu füllen, wie einer ihrer Gründer erzählt. </description>
 <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Putschisten haben Erdogan das Regime seiner Träume verschafft</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/es/content/article/5102482-los-golpistas-han-regalado-erdogan-el-regimen-con-el-que-sonaba</link>
 <description>Schon am Morgen nach dem gescheiterten Putschversuch begannen Säuberungen in der Armee und der Justiz sowie im Bildungssystem und in der Presse. Der selbsternannte „Held der Demokratieoe hat somit die Gelegenheit ergriffen, das Land zu unterwerfen, erklärt der Türkisch Politologe und Journalist Cengiz Aktar. 
Am 7. Juni 2015 verlor die Partei von Recep Tayyip Erdogan, dem starken Mann der Türkei, bei den Parlamentswahlen die absolute Mehrheit. In der bedrückenden schwarzen Serie der Türkei, die seit dem Juli 2015 andauert, fehlte eigentlich nur noch ein Putsch. Die Wahlen wurden in einem schädlichen Klima der Gewalt wiederholt, um im vergangenen November der Regierungspartei AKP (Partei für Recht und Entwicklung) wieder die Mehrheit zu verschaffen.</description>
 <pubDate>Thu, 21 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der rätselhafte Putsch in der Türkei</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40055&amp;lan=DE</link>
 <description>Militärputsche, egal ob erfolgreich oder nicht, folgen in der Türkei einem vorhersagbaren Muster. Zunächst gewinnen politische Gruppen " in der Regel Islamisten ", die aus Sicht der Soldaten der von Kemal Atatürk vertretenen Vision einer säkularen Türkei feindlich gegenüberstehen, immer mehr an Macht. Dann steigen die Spannungen und gehen häufig mit Gewalt auf den Straßen einher. Anschließend greift das Militär ein und übt seine ihm nach eigenen Angaben zustehende verfassungsmäßige Macht aus, um die Ordnung und die säkularen Grundsätze wiederherzustellen.
Diesmal jedoch war es deutlich anders. Dank einer Reihe manipulierter Gerichtsverfahren, die sich gegen säkulare Offiziere richteten, hatte es Präsident Recep Tayyip Erdoğan geschafft, die militärische Hierarchie neu auszurichten und seine eigenen Leute in Spitzenpositionen zu bringen. Auch wenn das Land durch eine Reihe von Terroranschlägen erschüttert wurde und sich die Wirtschaftslage verschlechtert, gab es keinerlei Anzeichen von Unruhe innerhalb der Streitkräfte oder Opposition gegen Erdoğan.</description>
 <pubDate>Sun, 17 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie die US-Demokratie aus den Fugen gerät
</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39189&amp;lan=DE</link>
 <description>Zwar ist Tocquevilles Alptraum in den USA noch nicht zur Wirklichkeit geworden, aber in Russland, der Türkei, Ungarn und vielleicht Polen geht es bereits in diese Richtung. Sogar Israel, das trotz seiner vielen offensichtlichen Probleme immer über eine robuste Demokratie verfügt hat, bewegt sich dorthin, indem es von Schriftstellern, Künstlern und Journalisten Beweise „staatlicher Loyalitätoe fordert.
Wie die traditionellen Eliten wieder an Einfluss gewinnen können, ist schwer zu erkennen. Und trotzdem denke ich, dass Tocqueville Recht hatte. Ohne Herausgeber kann es keinen seriösen Journalismus geben. Ohne Parteien unter der Leitung erfahrener Politiker verschwinden die Grenzen zwischen Showbusiness und Politik. Ohne Maßnahmen gegen die Neigungen und Vorurteile der Mehrheit wird Intoleranz herrschen.

</description>
 <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Kampf für Freiheit und Würde</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/tunisia-after-the-terror-attacks-a-battle-for-freedom-and-dignity</link>
 <description>Nach den Anschlägen von Sousse und Bardo bestehen die Herausforderungen für die tunesische Gesellschaft vor allem darin, sich denjenigen entgegenzustellen, die sich der demokratischen Entwicklung des Landes wiedersetzen, schreibt Rachid al-Ghannouchi, Vorsitzender der Ennahdha-Partei, in seinem Essay.
Am 4. Juli wurde in den Vereinigten Staaten traditionell der Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit gedacht. In Tunesien markierte der 4. Juli 2015 ebenfalls eine Zäsur auf dem Weg zu Freiheit und Demokratie " allerdings nicht im positiven Sinne. An diesem Tag sah sich der tunesische Präsident Béji Caïd Essebsi gezwungen, als Reaktion auf die wachsende Terrorgefahr den nationalen Notstand auszurufen und wichtige persönliche Freiheitsrechte einzuschränken.</description>
 <pubDate>Fri, 07 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erdogans größte politische Niederlage</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/parliamentary-election-in-turkey-erdogans-biggest-political-defeat</link>
 <description>Koalition, Minderheitsregierung oder Neuwahlen? Die AKP von Präsident Erdogan verliert bei der Wahl in der Türkei die absolute Mehrheit. Auch zieht eine neue Partei ins Parlament ein. Was bedeutet das für die Zukunft des Landes? Die das Siegen gewohnte "Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung" hat gewonnen und doch verloren. Sie erhielt sogar deutlich mehr Stimmen als bei ihrer ersten Parlamentswahl 2002. Doch während 2002 schon ein gutes Drittel der abgegebenen Stimmen für die absolute Mehrheit der Mandate in Ankara reichte, weil außer der AKP nur der "Republikanischen Volkspartei" (CHP) knapp ein Sprung über die Zehnprozenthürde zum Einzug ins Parlament gelang, ist die Lage 2015 eine andere.</description>
 <pubDate>Tue, 09 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Antiterrormaßnahmen: Verhandlungen über Fluggastdaten und Datenschutz sollen parallel laufen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38053&amp;lan=DE</link>
 <description>Um die EU vor Terrorangriffen zu schützen und gleichzeitig die Rechte der Bürgerinnen und Bürger zu wahren, sprechen sich die Abgeordneten in einer am Mittwoch verabschiedeten Entschließung für Programme zur Entradikalisierung, verstärkte Grenzkontrollen des Schengenraums und besseren Informationsaustausch zwischen EU-Ländern aus. </description>
 <pubDate>Wed, 11 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Strategie des Westens im Mittleren Osten</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-wests-strategy-in-the-middle-east-hollow-alliance</link>
 <description>Dass man sich im Westen Gedanken darüber macht, was die beste Regierungsform für die Länder des Orients sein könnte, ist seit Napoleons Vorstoß nach "gypten gute orientalistische Tradition. Allerdings haben sich die westlichen Vorstellungen von der idealen Herrschaft im Orient nie so häufig und so radikal verändert wie in den vergangenen fünfzehn Jahren. Die Furcht vor den "orientalischen Massen" und einem "genuin morgenländischen Staatsmodell" wie dem des Ayatollah Khomeini hatte die Regierenden in den USA und Europa eine zeitlang auf nach innen stramme und nach außen zuverlässige Diktatoren setzen lassen. Husni Mubarak war das Musterbeispiel. Aber auch Ghadhafi und Assad bewiesen Potiental, in diese Rolle hineinzuwachsen. </description>
 <pubDate>Thu, 05 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Freiheit, nicht zu veröffentlichen</title>
 <link>http://www.dw.de/opinion-freedom-of-the-press-includes-the-freedom-not-to-publish/a-18192309</link>
 <description>Es war ein eindeutiger und weltweiter Impuls: Nach dem abscheulichen Massaker an den Karikaturisten des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo in der vergangenen Woche haben Medien und Journalisten auf der ganzen Welt ihre Unterstützung für Meinungs- und Pressefreiheit bekundet. Viele Medien, darunter die Deutsche Welle, haben auf das Attentat mit Fotos reagiert, auf denen Journalisten Plakate mit der Aufschrift "Je suis Charlie" hochhalten. Diese Bilder wurden schnell zum globalen Symbol der Solidarität mit den Opfern. Schließlich wurde die journalistische Solidaritätsbekundung und Unterstützung der Pressefreiheit selbst zum Gegenstand der Berichterstattung und der Debatte über Charlie Hebdo. Nach dem Attentat haben viele Medien selbst Charlie-Hebdo-Karikaturen veröffentlicht, während andere sich dagegen entschieden haben. Und erneut wurde die Frage, ob Medien die Karikaturen veröffentlichten oder nicht, zum Teil einer lebhaften Debatte. Diese Debatte ist nicht nur berechtigt, sie ist auch nützlich.</description>
 <pubDate>Wed, 14 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ungarn: Fortschritte bei Medienfreiheit, Maßnahmen gegen Diskriminierung und Migrantenrechten nötig</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37929&amp;lan=DE</link>
 <description>„Ungarn sollte die Medienfreiheit stärken, die weitverbreitete Intoleranz und Diskriminierung bekämpfen sowie den Schutz der Menschenrechte von Migranten verbessernoe, so Nils Muižnieks, Menschenrechtskommissar des Europarates. Der Kommissar begrüßte zwar die Verbesserungen der Mediengesetze, die Ungarn seit der Verabschiedung eines diesbezüglichen restriktiven Maßnahmenbündels im Jahr 2010 eingeführt hat, äußerte sich jedoch weiterhin besorgt darüber, dass die Medien in Ungarn einem unangemessenen Gesetzesrahmen sowie politischem Druck unterworfen sind. „Die bloße Existenz einiger Bestimmungen, wie etwa strenger Sanktionsmaßnahmen, übt eine abschreckende Wirkung auf die Freiheit der Medien aus und drängt zahlreiche Medien zur Selbstzensur.oe</description>
 <pubDate>Tue, 16 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frankreich nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo". Es geht um mehr als die Pressefreiheit</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/france-after-the-attack-on-charlie-hebdo-much-more-is-at-stake-than-press-freedom</link>
 <description>Nach dem mörderischen Attentat in Paris stellt sich die Frage, ob es die Franzosen schaffen werden, gemeinsam mit den knapp fünf Millionen Muslimen Hand in Hand gegen den Dschihadismus im eigenen Land anzutreten. Oder ob am Ende doch wieder die Muslime zum Sündenbock gemacht werden.</description>
 <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arabische Reaktionen auf den Anschlag in Paris</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/reactions-to-the-charlie-hebdo-attack-in-the-arab-world-radicals-killed-radicals</link>
 <description>Nicht nur Islamverbände und Imame aus Europa verurteilten unisono den Anschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo", sondern auch Politiker und religiöse Würdenträger aus der islamischen Welt. Doch lassen sich in den arabischen Medien auch Zwischentöne entdecken. Von Karim El-Gawhary aus Kairo.</description>
 <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Illusion der Revolutionäre. Die Revolution vom 25. Januar 2011 und ihre Folgen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-revolution-of-25-january-2011-and-its-consequences-learning-from-past-mistakes</link>
 <description>Die ägyptische Schriftstellerin Mansura Eseddin war von Anfang an bei den Protesten gegen das Mubarak-Regime im Januar 2011 auf dem Tahrir-Platz dabei. Als Chronistin der Revolution berichtete sie damals täglich über den Umbruch am Nil. In ihrem Essay beschreibt sie die Fehler der einstigen Revolutionsbewegung und weshalb "gypten heute eine autoritäre Restauration erfährt.</description>
 <pubDate>Fri, 19 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/the-revolution-of-25-january-2011-and-its-consequences-learning-from-past-mistakes</guid>
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 <title> Der hohe Preis der Freiheit</title>
 <link>http://www.dw.de/the-high-price-of-freedom-in-vietnam/a-18083350</link>
 <description>Blogger sind in Vietnam scharfen Repressionen ausgesetzt. Vor einem Monat ist einer der bekanntesten Aktivisten freigelassen, aber sofort in die USA abgeschoben worden. Die Deutsche Welle hat mit ihm dort gesprochen. </description>
 <pubDate>Mon, 24 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommentar: Revolution der Würde in der Ukraine</title>
 <link>http://www.dw.de/opinion-revolution-of-dignity-in-ukraine/a-18077223</link>
 <description>Die Ukrainer haben ein autokratisches Regime besiegt. Sie wählten Demokratie und wollen den Rechtsstaat. Doch der Aufbruch kann scheitern - an den Oligarchen im eigenen Land und an Moskau, meint Bernd Johann. </description>
 <pubDate>Fri, 21 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Verunglimpft und verteufelt". Tunesiens Menschenrechtsaktivistin Bochra Belhadj Hamida</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-tunisian-human-rights-activist-bochra-belhadj-hamida-demonised-insulted-and</link>
 <description>Bochra Belhadj Hamida ist Juristin und eine der bekanntesten Menschen- und Frauenrechtsaktivistinnen Tunesiens. Jetzt kandidiert sie bei den Parlamentswahlen für die neue Sammlungspartei Nidaa Tounes. Im Interview mit Martina Sabra schätzt sie die aktuelle Lage ihres Landes ein.</description>
 <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion stärken</title>
 <link>http://www.robert-schuman.eu/fr/questions-d-europe/0320-reformer-l-union-europeenne-quelles-methodes-quels scenarios</link>
 <description>Die Finanz- und Schuldenkrise hat gezeigt, wie eng die Spielräume zur wirtschaftlichen und politischen Steuerung der Europäischen Union abgesteckt sind. Mit Blick auf die Beschränkungen der derzeitigen europäischen Verträge und auf die Schwierigkeiten, kurzfristig eine Vertragsrevision in Angriff zu nehmen, stellt sich die Frage, was geeignete Methoden und vorstellbare Szenarien sind, um die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion zu stärken. Nach einer Bestandsaufnahme der verschiedenen Positionen der EU-Institutionen und -Mitgliedstaaten bezüglich einer Vertragsrevision werden Vor- und Nachteile dreier verschiedener Wege aufgezeigt: erstens, eine Neuerung innerhalb der bestehenden Verträge; zweitens, eine "nderung der europäischen Verträge; drittens, ein zwischenstaatlicher Vertrag. Eine Ideallösung wird es dabei nicht geben. Ein möglicher vertretbarer Kompromiss könnte etwa die Umsetzung von Maßnahmen bis Ende 2014 sein, die keinerlei "nderung der Verträge erfordern; sowie die Einleitung einer Vertragsänderung, welche unter anderem die Eurozone stabilisieren und die demokratische Legitimität der europäischen Institutionen stärken würde.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Philosoph der Öffentlichkeit</title>
 <link>http://www.dw.de/der-philosoph-der-%C3%B6ffentlichkeit/a-17709469</link>
 <description>"Was die Habermassche Theorie wie einen roten Faden durchzieht, ist das Thema 'Demokratie', das hat er selbst einmal als das 'Zauberwort' seines Denkens bezeichnet", erläutert Stefan Müller-Doohm, Soziologe und Habermas-Biograph. Dazu gehöre auch die Ansicht, dass ein kapitalistisches Wirtschaftssystem mit demokratischen Mitteln "gezähmt werden" müsse.</description>
 <pubDate>Wed, 18 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> TV-Duell Juncker vs. Schulz - "Wo sind sie nicht beieinander?"</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/eu-elections-2014/few-differences-between-schulz-and-juncker-german-tv-debate-302036</link>
 <description>oeber die wichtigen Themen des Europawahlkampfes und die Zukunft der EU sollten die Spitzenkandidaten Jean-Claude Juncker und Martin Schulz vor einem Live-Publikum in Berlin diskutieren. Meist ging es jedoch um die Frage, wo die Unterschiede in ihren Positionen liegen.

Am Mittwochabend trafen Jean-Claude Juncker und Martin Schulz beim TV-Duell in Berlin aufeinander. Es war das zweite Fernseh-Duell zwischen den beiden europäischen Spitzenkandidaten der zwei größten Fraktionen für das Amt des Kommissionspräsidenten. Wie bei der ersten Debatte in Brüssel vor einem Monat drehte sich viel um die Frage, bei welchen Themen sie eigentlich nicht einer Meinung sind.</description>
 <pubDate>Fri, 09 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vermintes Gelände</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/debatten-ueber-den-euro-islam-vermintes-gelaende</link>
 <description>Der Begriff Euro-Islam sorgt für Kontroversen. Für die einen verkörpert er die Erlösung des Islam von allem, was als rückwärtsgewandt wahrgenommen wird. Die anderen befürchten, der europäische Islam sei eine Art gezähmter Staatsislam, der sich bis zur Selbstaufgabe angepasst habe. Von Claudia Mende</description>
 <pubDate>Thu, 28 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aung San Suu Kyi erhält nach 23 Jahren den Sacharow-Menschenrechtspreis 1990</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/fr/news-room/content/20131021STO22708/html/Aung-San-Suu-Kyi-re%C3%A7oit-son-Prix-Sakharov-23-ans-plus-tard</link>
 <description>Die burmesische Menschenrechtsaktivistin Aung San Suu Kyi hat nach 23 Jahren endlich ihren Sacharow-Preis für geistige Freiheit persönlich im Europäischen Parlament in Straßburg entgegen nehmen können.</description>
 <pubDate>Tue, 22 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine Angst vor Euroskeptikern</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4236291-ecoutons-aussi-les-eurosceptiques</link>
 <description>oeber Europas Zukunft nachzudenken ist eine gute Sache. Sich auf eine Debatte mit den europakritischen Stimmen einzulassen wäre noch besser. Politiker und Intellektuelle täten gut daran, der Diskussion mit den Euroskeptikern nicht aus dem Weg zu gehen, meint eine belgische Sozialwissenschaftlerin</description>
 <pubDate>Wed, 16 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Malala Yousafzai gewinnt Sacharov-Preis 2013</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/fr/news-room/content/20131009IPR21810/html/Malala-Yousafzai-laur%C3%A9ate-du-Prix-Sakharov-2013</link>
 <description>Die pakistanische Aktivistin für die Rechte von Mädchen auf Schulbildung, Malala Yousafzai, ist Preisträgerin des diesjährigen Sacharow-Preis für geistige Freiheit. So entschied am heutigen Donnerstag die Konferenz der Präsidenten des Europäischen Parlaments (der Präsident des Europäischen Parlaments gemeinsam mit den Vorsitzenden der politischen Fraktionen). Das Mädchen wird nun eingeladen, den Preis bei einer Zeremonie am 20. November in Straßburg entgegen zu nehmen.</description>
 <pubDate>Thu, 10 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Parteien sind tot, es leben die Parteien!</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4078281-les-partis-sont-morts-vive-les-partis</link>
 <description>Die wochenlangen Proteste in Bulgarien beweisen erneut, dass politische Diskussionen heutzutage im Internet und in sozialen Netzwerken stattfinden. Wenn es aber darum geht, konkrete politische Aktionen durchzuführen, gibt es " zumindest gegenwärtig " nichts, das die politischen Parteien ersetzen könnte.</description>
 <pubDate>Fri, 23 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa hat kein Monopol auf Demokratie</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2211871-l-europe-n-pas-le-monopole-de-la-democratie</link>
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 <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Werden die Piraten Europa demokratisieren?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1791841-werden-die-piraten-europa-demokratisieren</link>
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 <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Es gibt Alternativen zum Fiskalpakt</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1573651-le-pacte-budgetaire-n-est-pas-la-panacee</link>
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 <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aufruf zu einer weltweiten Lesung für die Freilassung von Liu Xiaobo am 20. März 2012</title>
 <link>http://www.literaturfestival.com/news/aufruf-zu-einer-weltweiten-lesung-fuer-die-freilassung-von-liu-xiaobo-am-20.-maerz-2012-en</link>
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 <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa ist noch nicht weg vom Fenster</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1249891-le-declin-de-l-europe-n-est-pas-pour-demain</link>
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 <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Digitale Demokratie: Was wir daraus machen!</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/39153/internet-pas-sans-bavures-semences-e-democratie.html</link>
 <description>Man kann die digitale Revolution weder verteufeln noch als einzigen Weg in die Zukunft lobpreisen. Vom interaktiven Journalismus bis hin zu den sozialen Netzwerken, die durch die „Bewegung der Empörtenoe immer mehr Zuwachs finden " trotz aller Kritik ist die digitale Demokratie nun dabei aufzublühen.</description>
 <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Killer von Norwegen: Vergessen oder vertiefen</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/38309/tuerie-oslo-oublier-affoler-engager-attentats.html</link>
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 <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Postkommunistische Wohlfahrtsstaaten in der EU</title>
 <link>http://www.eurozine.com/articles/2010-01-28-offe-en.html</link>
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 <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Demokratisieren hilft nichts</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/769111-plus-de-democratie-ne-regle-rien</link>
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 <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Krise in Europa: Wir sind jung und brauchen das Geld</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/38013/trans-crise-europeenne-les-jeunes-epousent-la-dett.html</link>
 <description>" Mister Europe, we need to talk ". Was bleibt der europäischen Jugend heute noch an Visionen, in einer Zeit, in der der einzige Vorschlag eines generationsbezogenen Jaltas wie folgt lautet: „Ein Schuldenberg für die Jungen, Vermögen für die Altenoe ?</description>
 <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa – in Protest vereint?</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37904/european-revolution-carrefour-idees-voix-unique-.html</link>
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 <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Proteste und Wahlpleite: „Spanier wacht auf, es ist Frühling!“ </title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37675/de-madrid-cri-60000-citoyens-reveillez-vous.html</link>
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 <pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frühling auch im UNO-Menschenrechtsrat</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34345&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Streitgespräch über WikiLeaks: Pirat gegen Diplomat</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34226&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was die USA von Europa lernen können</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/32348/comparaison-etats-unis-europe-analyse.html</link>
 <description>Vor einem Jahr, am 20. Januar 2009, wurde Barack Obama als neuer Präsident der USA vereidigt. Doch trotz seiner inspirierenden Ansprachen ist er noch längst kein Franklin Roosevelt. Und selbst wenn er das Zeug dazu hätte, braucht Obama für neue Gesetze immer noch 60 von 100 Stimmen im US-Senat*. Lohnt sich der Blick über den Atlantik?</description>
 <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auf dem Weg zur (Selbst-)Aufklärung</title>
 <link>http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/auf-dem-weg-zur-selbst-aufklarung</link>
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 <pubDate>Fri, 15 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Falsches Spiel mit Demokratie untergräbt Menschenrechte</title>
 <link>http://hrw.org/french/docs/2008/01/31/usint17942.htm</link>
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 <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Beobachter fordern Untersuchung der Wahl in Kenia</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3032646,00.html</link>
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 <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Klima der Gewalt</title>
 <link>http://www.dw.de/kommentar-ein-klima-der-gewalt/a-3026005</link>
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 <pubDate>Fri, 28 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo nach Parlamentswahl auf dem Weg in die Unabhängigkeit</title>
 <link>http://sp.rian.ru/news/20071119/88683141.html</link>
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 <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bhutto will trotz Hausarrest am Protestmarsch teilnehmen</title>
 <link>http://www.dw.de/bhutto-will-trotz-hausarrest-am-protestmarsch-teilnehmen/a-2901461</link>
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 <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rumänien: Kampf der Korruption</title>
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 <pubDate>Tue, 02 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Putins Kandidatur: USA wollen russische Wahlen genau beobachten</title>
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 <pubDate>Tue, 02 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eskalation in Burma: Klöster mit Stacheldraht abgeriegelt - Internetzugang abgeschnitten</title>
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 <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Medienpluralismus: Die Kommission betont Forderung nach Transparenz, Freiheit und Vielfalt in der europäischen Medienlandschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=25661&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 16 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Budapest: Völkische Revolution?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=24805&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Sat, 23 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Demokratisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=24578&amp;lan=DE</link>
 <description>Demokratisierung bedeutet auch Dynamik und Veränderung. Insofern ist sie gleichzeitig ein Moment der Unterbrechung einer althergebrachten Ordnung sowie die Einrichtung neuer Codes, neuer Gesetze, die Erfindung einer Neubegründung. Anstatt der Heiligkeit und einer abgeschlossenen Welt, die wenigen Privilegierten vorbehalten ist, erschafft der Prozess der Demokratisierung einen Raum der Freiheit, in dem jeder am Wissen oder an öffentlichen Angelegenheiten teilhaben kann.</description>
 <pubDate>Fri, 25 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Plattformen für die Politik</title>
 <link>http://politik-digital.de/wissensgesellschaftweb20bklein_onlinecampaigning_060803-shtml/</link>
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 <pubDate>Thu, 03 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nach G8-Gipfel fürchten russische Menschenrechtler neue Repressionen</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2124356,00.html</link>
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 <pubDate>Tue, 08 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2124356,00.html</guid>
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 <title> Demokratietheorie und demokratische Defizite im Zeitalter der Globalisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=23212&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 24 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=23212&amp;lan=DE</guid>
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 <title> NS-Verbrecher auf der Anklagebank </title>
 <link>http://www.dw.de/germany-remembers-the-nuremberg-trials-60-years-ago/a-1784344</link>
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 <pubDate>Sun, 20 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Parlamentswahl als Test für demokratische Reife</title>
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 <pubDate>Mon, 27 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Politik– undankbar und spannend</title>
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 <pubDate>Mon, 09 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Usbekische Revolution im Blut erstickt
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 <pubDate>Sun, 15 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Demokratie im Gottesstaat</title>
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 <pubDate>Tue, 14 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das betäubte Volk</title>
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 <title> Heilmittel gegen das Demokratidefizit der EU?</title>
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 <pubDate>Thu, 09 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltbank an Bush, WTO für Europa</title>
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 <pubDate>Sat, 02 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Demokratie kann man nicht mit Gewalt erzwingen"</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Palästina: Demokratie, zweiter Versuch </title>
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 <pubDate>Tue, 04 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Irak: Sorge vor einer Schiitenherrschaft</title>
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 <title> GUS: Kampf gegen Demokratie-Imitation</title>
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 <title> Starke Männer bringen Chaos</title>
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 <pubDate>Mon, 03 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ukraine: Wahltriumph für Wiktor Juschtschenko</title>
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 <pubDate>Mon, 27 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Revolution in der Ukraine: Der Schießbefehl wurde nicht befolgt</title>
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 <title> Ukraine: Völkerfrühling oder Völkerkrieg?</title>
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 <pubDate>Mon, 29 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Neuwahlen wären ein Kompromiss"</title>
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 <pubDate>Wed, 01 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Ukraine braucht Vermittler</title>
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 <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Krise in der Ukraine: Janukowitschs Amtssitz blockiert</title>
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 <title> Moskau hat versucht, die Wahl zu bestimmen</title>
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 <pubDate>Thu, 25 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ukraine : "Sowjetisierte Banditenmacht"</title>
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 <pubDate>Thu, 25 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Irak-Konferenz unterstützt Wahlen im Januar </title>
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 <pubDate>Tue, 23 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ukraine: Opposition belagert Präsidialamt </title>
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 <pubDate>Wed, 24 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ukraine: „Ihr seid der Souverän”</title>
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 <title> Kraftprobe in der Ukraine</title>
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 <title> US-Wahl: Der ungeliebte Sieger</title>
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 <pubDate>Thu, 04 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Uruguays Linke stellt mit Tabaré Vásquez den neuen Präsidenten</title>
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 <title> Würde die Welt über den US-Präsidenten abstimmen, Kerry läge vorn 
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 <pubDate>Tue, 02 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Afghanistan: Stimmen ausgezählt: Karzai bleibt im Amt</title>
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 <pubDate>Wed, 27 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Annan sieht Wahlen im Irak gefährdet</title>
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 <pubDate>Wed, 08 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fischer für Referendum in allen EU-Mitgliedsländern</title>
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 <pubDate>Sun, 29 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weitere Unterstützung der Europäischen Union für die Präsidentschaftswahlen in Afghanistan</title>
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 <pubDate>Tue, 17 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> « 1000 Debatten für Europa » über die neue Verfassung </title>
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 <pubDate>Fri, 09 Jul 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gelenkte Demokratie auf dem Balkan </title>
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 <pubDate>Wed, 07 Jul 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Massendemonstration in Hongkong</title>
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 <pubDate>Fri, 02 Jul 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erstmals kündigt das saudische Königshaus Wahlen an</title>
 <link>http://www.sueddeutsche.de/sz/politik/red-artikel2113/</link>
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 <pubDate>Mon, 10 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ayatollah el Hakim: Will er im Irak ein System nach Teheraner Vorbild?</title>
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 <pubDate>Wed, 14 May 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die UNO wirklich ernst nehmen</title>
 <link>http://www.tagblatt.ch/altdaten/tagblatt-alt/tagblattheute/hb/ausland/tb-au/art709,2013857</link>
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 <pubDate>Tue, 15 Apr 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Malta stimmt für den Beitritt in die Europäische Union</title>
 <link>http://www.welt.de/print-welt/article459105/Malta-stimmt-fuer-den-Beitritt-in-die-Europaeische-Union.html</link>
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 <pubDate>Mon, 10 Mar 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Ein welthumanes Gewissen" </title>
 <link>http://derstandard.at/850043</link>
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 <pubDate>Thu, 31 Jan 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
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