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 <title>Flux RSS du GERM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>On trouvera ici une sélection des articles d'information et d'analyse publiés sur le site www.mondialisations.org du GERM, qui rendent compte de la richesse et de la diversité des figures des mondialisations contemporaines, ainsi que des débats qu'elles suscitent.</description>
 <language>FR</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:42:13</pubDate>
 <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 22:42:13</lastBuildDate>
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 <title> Bericht über die Ungleichheiten in Europa: Steuerharmonisierung ist der Schlüssel zur sozialen Gerechtigkeit</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2019/galit-s-5122846</link>
 <description>Das World Inequality Lab hat kürzlich einen bemerkenswerten Bericht veröffentlicht, der die Entwicklung der Ungleichheiten in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika seit 1980 misst. Der Titel lautet: „Konnte sich das europäische Sozialmodell dem Anstieg der Ungleichheiten widersetzen?oe. Dies ist das erste Mal, dass eine Studie die Entwicklung der Einkommensunterschiede vor und nach der Besteuerung über einen so langen Zeitraum und für alle europäischen Länder analysieren konnte.</description>
 <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schlechte Arbeitsbedingungen sind die große Herausforderung für die Beschäftigung weltweit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41924&amp;lan=DE</link>
 <description>Schlechte Arbeitsbedingungen im globalen Arbeitsmarkt, unter denen Millionen von Menschen leiden, stehen im Zentrum des aktuellen ILO-Reports World Employment and Social Outlook, Trends 2019. Die Mehrheit der 3.3 Milliarden Beschäftigten weltweit hat weder wirtschaftliche Sicherheit, noch ein angemessenes Auskommen oder Chancengerechtigkeit. Der Rückgang bei der Arbeitslosigkeit geht auf Kosten guter Arbeitsplätze. Der ILO-Report belegt, wie hartnäckig die Defizite im Bereich menschenwürdiger Arbeit sind</description>
 <pubDate>Wed, 13 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die geschlechtsspezifische Kluft bei der EU-Wahl</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2019/elections-europ-ennes-et-quilibre-entre-les-sexes-5122812</link>
 <description>Frauen in ganz Europa neigen nicht dazu, bei den Europawahlen so zahlreich zu wählen wie Männer. Diese Tatsache wirft Fragen über die wachsende geschlechtsspezifische Kluft auf: Sowohl in der Politik als auch bei der Vertretung im Europäischen Parlament.</description>
 <pubDate>Mon, 25 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Living Planet Report (LPR) 2018: Die Bestände der untersuchten Wirbeltierarten haben sich in 44 Jahren mehr als halbiert.</title>
 <link>http://www.wwf.es/nuestro_trabajo_/informe_planeta_vivo/informe_planeta_vivo_2018/</link>
 <description>Keine Entwarnung. Leider. Der Living Planet Report (LPR), Ausgabe 12, belegt auch in diesem Jahr wieder schonungslos das Ausmaß des menschlichen Raubbaus an der Erde und dessen Folgen. Alle zwei Jahre bilanziert der WWF auf Basis wissenschaftlicher Studien den ökologischen Zustand der Erde. Anhand von Daten ausgewählter Tier- und Pflanzenarten und der Entwicklung ihrer Bestandsgrößen zeigt der Bericht, welche menschlichen Aktivitäten die Erde an ihre Belastungsgrenzen treiben. Seit mehr als 40 Jahren gehen die Tierbestände zurück " inzwischen um zwei Drittel seit dem Beginn der Messungen im Jahr 1970 und um weitere zwei Prozent seit 2016. Eine Trendumkehr sieht anders aus. Die Kurve des Living Planet Index (LPI) weist steil nach unten, während die des Verbrauchs endlicher Ressourcen weiter in die Höhe schießt.
Der LPR belegt: Die Menschheit nutzt seit 40 Jahren mehr natürliche Ressourcen, als die Erde erneuern kann. Der ökologische Fußabdruck der Menschheit wird permanent größer. Die Regenerationskapazität der Erde ist überschritten. 1,7 Erden bräuchte es momentan, um den Ressourcenverbrauch zu decken. Der WWF fordert: Die oeberbeanspruchung der Erde muss ein Ende haben. </description>
 <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltforum für Demokratie 2018: „Geschlechtergleichstellung: Wessen Kampf?“ (19. bis 21. November)</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41916&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa wird unaufhaltsam wärmer</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2018/global-warming-5122206</link>
 <description>Eine einzigartige Analyse von über 100 Millionen meteorologischen Daten zeigt, dass es in jeder größeren Stadt in Europa im 21. Jahrhundert wärmer ist als im 20. Jahrhundert. Am stärksten betroffen sind die subarktische Zone, Andalusien und Südrumänien.
Im oebereinkommen von Paris (Paris Agreement) einigten sich 195 Mitglieder des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen im Dezember 2015 darauf, „den Temperaturanstieg auf 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzenoe. Mehrere Millionenstädte in Europa haben die 1,5°C-Schwelle jedoch bereits erreicht.
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 <pubDate>Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zero Waste, hundert Prozent Hipster?</title>
 <link>http://cafebabel.com/fr/article/zero-dechet-100-bobos-5b0e9f20f723b37a833af2ac/</link>
 <description>In Brüssel florieren die Zero Waste-Initiativen wie noch nie, sei es auf Konferenzen, in Cafés, Workshops oder auf Festivals... Ist dieser Trend zur Abfallreduzierung nur der neueste -ko-Hype einer europäischen Hauptstadt oder der Beginn eines wirklichen Kollektivbewusstseins über unser Konsumverhalten?
Seid ihr schonmal auf eines dieser Bilder gestoßen, das schwimmende Müllinseln inmitten des Ozeans zeigt? Oder auf eine Schildkröte mit einem Strohhalm in der Nase? Einige hundert Aktivisten in Brüssel hatten es satt, sich solche Bilder noch länger ansehen zu müssen. Im April fand deshalb in einem Brüsseler Supermarkt die erste Plastic Attack statt. Das ursprünglich aus Großbritannien stammende Phänomen ist auf dem Kontinent angekommen. Das Ganze funktioniert in etwa wiefolgt: Man macht seinen regulären Einkauf, bezahlt an der Kasse und packt daraufhin alle Produkte aus. Die Verpackungen werden dann im Einkaufswagen gestapelt. Damit wollen die Aktivisten eine Reaktion der großen Handelsketten auf deren absurde Verpackungspolitik erzielen.</description>
 <pubDate>Thu, 31 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Drei Jahre lang Streitigkeiten</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2018/la-pologne-et-l-ue-5122126</link>
 <description>Seit Dezember 2015 signalisiert Brüssel seine Besorgnis und richtet Fragen und Warnungen an Warschau. Die strittigen Themen sind in erster Linie die Rechtsstaatlichkeit, aber auch die Abholzung im Wald von Bia"owieża, die Umsiedlung von Flüchtlingen, Smog und eine Reihe kleinerer Probleme.</description>
 <pubDate>Thu, 26 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Unterricht in Fremdsprachen: Europa ist
nicht wiederzuerkennen!</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41825&amp;lan=DE</link>
 <description>„Zur Stunde verzeichnen die Mitgliedstaaten einen ungenügenden Fortschritt in der Verwirklichung des vereinbarten Ziels beim Europäischen Rat von Barcelona 2002, der dazu aufforderte, neue Maßnahmen zu ergreifen, um den Unterricht ‚in wenigstens zwei Fremdsprachen so früh wie möglich‘ zu gewährleisten.oe „Zwar beginnen die meisten Schüler der Union früher eine erste Fremdsprache als es in den vorangehenden Jahrzehnten der Fall war, doch eine zweite Fremdsprache wird viel zu wenig angestrebt.oe</description>
 <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Anatomie der globalen Schulden</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41719&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Internationale Währungsfonds hat Ende Mai seine neue globale Schulden-Datenbank in Betrieb genommen. Erstmals haben die IWF-Statistiker aufgeschlüsselt nach Ländern eine umfassende Reihe von Berechnungen öffentlicher und privater Schulden zusammengestellt und so eine Zeitreihe erstellt, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zurückreicht. Es ist eine beeindruckende Arbeitsleistung.
Der errechnete Nettowert ist atemberaubend. Die globalen Schulden haben mit 225% vom globalen BIP einen neuen Höchstwert erreicht, der den vorherigen globalen Rekord des Jahres 2009 von 213% noch übersteigt. Es hat also, wie der IWF festgestellt hat, auf globaler Ebene seit der Finanzkrise von 2007-2008 tatsächlich kein Schuldenabbau stattgefunden. In einigen Ländern hat sich die Zusammensetzung der Schulden verändert; im Gefolge der Krise wurden private Schulden durch öffentliche Schulden ersetzt. Aber diese Verlagerung hat inzwischen weitgehend aufgehört.</description>
 <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum sich Märkte und Politologen in Bezug auf die G7 uneinig sind</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41713&amp;lan=DE</link>
 <description>Zu sagen, dass das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der G7 in diesem Monat in Kanada ungewöhnlich verlaufen sei, wäre ein Understatement. Eine traditionell freundliche und vorhersehbare Zusammenkunft gleichgesinnter Länder wurde von Schuldzuweisungen und Uneinigkeit getrübt, die einen Konsens über eine Abschlusserklärung verhinderten. Doch während die politischen Analysten rasch das Ende des Zusammenhalts, der Integrität und Nützlichkeit der G7 proklamierten, reagierten die Märkte unbeeindruckt.</description>
 <pubDate>Tue, 19 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Stärkung der Wissenschaft in Afrika</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41680&amp;lan=DE</link>
 <description>Ende März sind Afrikas führende Wissenschaftler, Innovatoren und politische Entscheidungsträger in Kigali, Ruanda, zusammengetroffen, um Lösungsvorschläge für ein immer drängenderes Problem zu erörtern: die geringe Qualität in der Wissenschaft auf dem Kontinent.
Jeder gute politische Entscheidungsträger weiß, dass wissenschaftliche Entdeckungen und Innovation den Fortschritt vorantreiben, Entwicklung ermöglichen und dazu beitragen können Probleme wie Ernährungsunsicherheit, Wasserknappheit und den Klimawandel anzugehen. Und trotzdem stellen die meisten afrikanischen Regierungen keine angemessene Finanzierung für Forschung und Entwicklung in ihren Ländern bereit.</description>
 <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Tweets der Infamie</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41664&amp;lan=DE</link>
 <description>Roseanne Barr ist eine amerikanische Komikerin, deren fiktionale Fernsehfigur selben Namens eine der Arbeiterschicht angehörende Trump-Anhängerin ist. Für diejenigen, die sich noch an die US-Sitcom „All in the Familyoe erinnern: Man könnte sie nützlicherweise mit Archie Bunker vergleichen, dem kruden proletarischen Patriarchen aus Queens, New York.
Barrs Show wurde Ende letzten Monats vom Sender ABC in aller Eile abgesetzt, und zwar nicht wegen etwas, das ihre „Figuroe in der Show gesagt hatte, sondern wegen eines Tweets, in dem sie Valerie Jarrett, eine afroamerikanische ehemalige Beraterin von Barack Obama, als Progenie der Muslimbruderschaft und des „Planeten der Affenoe bezeichnete.
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 <pubDate>Tue, 05 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie Airbnb in Brüssel Lobbyarbeit betreibt</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/2018/locations-courte-dur-e-5121987</link>
 <description>Die Plattformen zur Vermietung für kurze Zeiträume haben schnell verstanden, wie wichtig es ist, Einfluss auf die europäischen Einrichtungen zu nehmen, die mit ihrer Regulierung beauftragt sind. Folglich haben sie beschlossen, die notwendigen Mittel dafür bereitzustellen.
„Dies ist ein Ausrutscher, den das europäische Recht nicht unbestraft lassen sollte. So reagierte der französische Nationale Bund für die Förderung von Ferienunterkünften (Union Nationale pour la Promotion de Location de Vacances, kurz UNPLV), einem Zusammenschluss von Kurzzeitvermietungs-Plattformen wie Airbnb, HomeAway und TripAdvisor auf das im vergangenen April präsentierte Elan-Gesetz (welches die Verantwortung der digitalen Tourismusakteure stärken soll).</description>
 <pubDate>Fri, 18 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mazedonien: Orban torpediert Lösungsversuche im Namensstreit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41646&amp;lan=DE</link>
 <description>Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat am Samstag eine Videobotschaft veröffentlicht, in der er die Bemühungen der größten mazedonischen Oppositionspartei lobt, die eine Lösung des langjährigen Namensstreits mit Griechenland zu blockieren versucht. Orbán sagte, man dürfe sich nicht „dem Druck ausländischer Mächteoe beugen.
Tausende Anhänger haben sich am Samstag in Skopje für die nationalistisch-konservative Oppositionspartei VMRO-DPMNE und gegen die laufenden Gespräche der amtierenden mazedonischen Regierung mit Athen zur Lösung des Namensstreits ausgesprochen. </description>
 <pubDate>Mon, 04 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Madman mit Macht</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41642&amp;lan=DE</link>
 <description>In seinem Werk Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes machte sich John Maynard Keynes bekanntermaßen Sorgen über „Verrückte mit Macht, die Stimmen in der Luft hören und in ihrer Raserei auf akademische Schreiberlinge hören, die nicht mehr aktuell sind”.
Doch auch ohne präskriptive Theorien kann das Vortäuschen von „Raserei” oder Wahnsinn eine plausible, mächtige und sogar ansteckende Verhandlungsstrategie sein. US-Präsident Richard Nixon verwendete diese Taktik Anfang der 70er Jahre, um die Nordvietnamesen davon zu überzeugen, dass er den Finger auf dem „Atomknopf” habe und dass es besser sei, zu einer Einigung zu kommen, um den Krieg zu beenden " andernfalls....</description>
 <pubDate>Wed, 30 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland: Repression und Diskriminierung vor Fußball-WM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41607&amp;lan=DE</link>
 <description>Die am 14. Juni 2018 beginnende Fußball-Weltmeisterschaft findet während der schlimmsten Menschenrechtskrise in Russland seit der Sowjetzeit statt, so Human Rights Watch. Die FIFA soll ihren Einfluss auf die russischen Behörden nutzen, um gegen Verletzungen der Arbeiterrechte, die Einschränkung grundlegender Rechte und die fortwährende Unterdrückung von Menschenrechtsaktivisten vorzugehen.</description>
 <pubDate>Tue, 15 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutsche Sozialleistungen locken tschechische Arbeiter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41594&amp;lan=DE</link>
 <description>Tschechische Firmen im Südwesten des Landes leiden unter Arbeitermangel, da immer mehr Bewohner der grenznahen Region zum Geldverdienen nach Deutschland pendeln. Die Anreize: Dreimal höhere Löhne als im tschechischen Durchschnitt und das deutsche Kindergeld.
Tschechische Firmen können einfach nicht mit den Arbeitskonditionen mithalten, die die deutschen Arbeitgeber bieten: So können tschechische Arbeiter in Deutschland sogar Sozialleistungen für ihre Kinder erhalten, wenn diese nicht einmal in Deutschland leben. </description>
 <pubDate>Tue, 15 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rumänien: ‘Funky’ Bürger im Kampf gegen Korruption</title>
 <link>http://cafebabel.com/fr/article/en-roumanie-des-citoyens-funky-contre-les-derives-du-gouvernement-5b05453af723b325c3728951/</link>
 <description>Trotz Warnungen seitens der EU scheint die rumänische Regierung sich nicht reinreden lassen zu wollen. „Da gibt es eine Seite ‘Wer sind die eigentlich, dass sie uns sagen, was wir in unserem Land zu tun und zu lassen haben?, ähnlich wie in Polen oder Ungarnoe, erklärt Elena. Während die Rumänen zwar überwiegend pro-europäisch seien, dringt in den letzten Jahren auch eine gewisse Ernüchterung mit europäischen Werten langsam in die Gesellschaft ein. „‘Der European Dream’ wurde in diesen Ländern nicht sehr gut verwaltet. Die Menschen hatten enorme Erwartungen, aber ihnen wurde nicht gesagt, dass es Jahrzehnte dauern würde, westeuropäische Standards zu erreichenoe, sagt sie. Der Präsident von Funky Citizens trifft regelmäßig Mitglieder von Verbänden in Polen und Ungarn, deren Treffen sich zunehmend wie „Gruppentherapienoe anfühlten. „Diese drei Länder haben bewiesen, dass sie eine sehr pro-europäische Zivilgesellschaft haben, aber leider kommunizieren die europäischen Institutionen nur mit der Regierung. Wir fühlen uns etwas vernachlässigt.oe</description>
 <pubDate>Thu, 17 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Müllkrise und Jugendprotest im Libanon
"Wer, wenn nicht wir?"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/lebanons-rubbish-crisis-and-youth-protests-if-not-us-then-who?nopaging=1</link>
 <description>Etwas Bemerkenswertes hatte 2015 in Beirut begonnen: Die jahrelange Misswirtschaft der Regierung und die daraus resultierende Müllkrise hat Libanons Jugendliche wachgerüttelt, ihre politische Führung zur Rechenschaft zu ziehen. Kareem Chehayeb erinnert sich an die Proteste.
Obwohl libanesische Politiker von der notwendigen Schließung der Naameh-Mülldeponie schon Jahre zuvor gewusst hatten, standen sie, als es dann so weit war, ohne Lösung da. Der Libanon hatte keinen langfristigen und nachhaltigen Abfallbewirtschaftungsplan für seine Hauptstadt. Nun, da Naameh geschlossen war und es auch sonst keinen Platz für Beiruts Abfall gab, stellte auch die mit der Abholung des Mülls beauftragte Organisation ihre Tätigkeiten ein.</description>
 <pubDate>Mon, 09 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Trend in der humanitären Hilfe: Cash und Gutscheine</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41544&amp;lan=DE</link>
 <description>Das gemeinhin bekannte Bild von humanitärer Hilfe: Grundnahrungsmittel werden von Lkw-Ladeflächen aus an Geflüchtete verteilt.
Inzwischen verlagern immer mehr humanitäre Hilfsorganisationen ihre Strategie aber vom Verteilen von Säcken mit Lebensmitteln hin zum Ziel, den Hilfesuchenden die Mittel zu geben, um ihr eigenes Essen zu erwerben und ihre Bedürfnisse selbstbestimmt(er) zu befriedigen.
Das britische Overseas Development Institute schätzt, dass ausgegebenes Bargeld und Gutscheine heute rund sechs Prozent der Ausgaben für humanitäre Hilfe ausmachen " im Vergleich zu weniger als einem Prozent im Jahr 2004. Insgesamt ist dies noch immer ein kleiner Anteil; das Ernährungsprogramm der Vereinten Nationen weist aber darauf hin, dass ein Viertel seiner Unterstützung inzwischen in Bargeldzahlungen geleistet wird.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Trumps Handelsverirrungen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41519&amp;lan=DE</link>
 <description>Das Handelsgeplänkel zwischen den USA und China über Stahl, Aluminium und andere Waren ist ein Produkt der Verachtung von US-Präsident Donald Trump für multilaterale Handelsabkommen und für die Welthandelsorganisation " eine Einrichtung, die geschaffen wurde, um Streitfälle in Handelsfragen zu entscheiden.
Bevor er Einfuhrzölle auf mehr als 1300 Arten chinesischer Waren im Wert von rund 60 Milliarden Dollar jährlich verkündete, hatte Trump Anfang März hohe Zölle von 25% auf Stahl und 10% auf Aluminium enthüllt, die er mit der nationalen Sicherheit rechtfertigte. Trump beharrt darauf, dass ein Zoll auf einen kleinen Bruchteil des importierten Stahls " dessen Preis weltweit festgesetzt wird " ausreicht, um einer echten strategischen Bedrohung zu begegnen.</description>
 <pubDate>Thu, 05 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41519&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Das kulturelle Vermächtnis des Gazastreifens
Das schwindende Erbe der Palästinenser</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/gazas-cultural-heritage-the-palestinians-vanishing-legacy</link>
 <description>Die Hamas billigt nicht nur die rücksichtslose Bebauung antiker historischer Stätten, sondern mischt auch beim Verschwinden unzähliger archäologischer Funde mit. Jetzt kämpfen Gaza-Aktivisten, Archäologen und Historiker für den Schutz des noch verbliebenen palästinensischen Erbes. 
An einem Sommertag, als ich erstmals die weiterführende Schule in Gaza besuchte, erzählte mir mein Vater eine Geschichte. Als Israel den ägyptischen Sinai besetzte, brachten sie einen riesigen Bohrturm mit Hunderten von Steinen mit, auf denen sich alte hebräische Schriftzeichen befanden. Sie vergruben sie heimlich in der Wüste. "Das taten sie, damit kommende Generationen die Steine finden und behaupten können, dieses Land gehöre Israel", erklärte er.

</description>
 <pubDate>Thu, 05 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Jüdin Hedwig Klein und "Mein Kampf"
Die Arabistin, die niemand kennt</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/hedwig-klein-and-mein-kampf-the-unknown-arabist</link>
 <description>Hedwig Klein arbeitet in der Nazi-Zeit an einem Wörterbuch, mit dessen Hilfe Hitlers Schmähschrift ins Arabische übersetzt werden soll. Geholfen hat es der Arabistin nicht: Klein wird 1942 in Auschwitz ermordet. Das Wörterbuch aber ist bis heute ein Renner " ohne Verweis auf das Schicksal Kleins. Von Stefan Buchen.
"Allah wird schon helfen." So drückt die damals 27-jährige Hamburgerin Hedwig Klein ihre Zuversicht aus. Sie ist Islamwissenschaftlerin und hat eigentlich an der Hamburger Universität Karriere machen wollen. Dem steht jedoch ein unüberwindliches Hindernis entgegen: Hedwig Klein ist Jüdin. Vom Dampfer "Rauenfels" schreibt sie eine Briefkarte zurück nach Hamburg an ihren Fluchthelfer Carl August Rathjens.</description>
 <pubDate>Tue, 03 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/hedwig-klein-and-mein-kampf-the-unknown-arabist</guid>
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 <title> Interview mit dem ägyptischen Schriftsteller Ahmed Naji
Wenn Schreiben zur Straftat wird</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-egyptian-novelist-ahmed-naji-when-writing-becomes-a-crime</link>
 <description>Das ägyptische Militärregime unterdrückt Autoren, denen die "Verletzung öffentlicher Moral" vorgeworfen wird. Einer der prominentesten Prozesse der letzten Jahre richtete sich gegen den ägyptischen Schriftsteller und Journalisten Ahmed Naji. Moritz B. und Luisa M. haben sich mit ihm unterhalten.</description>
 <pubDate>Sat, 24 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/interview-with-egyptian-novelist-ahmed-naji-when-writing-becomes-a-crime</guid>
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 <title> Wirtschaftskrise und soziale Proteste in Algerien
Gewerkschaften fordern Regierung heraus</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/social-unrest-in-algeria-cranking-up-the-pressure</link>
 <description>Seit Monaten legt eine Streikwelle Algeriens Bildungs- und Gesundheitssystem lahm. Doch trotz heftigem Widerstand gegen die Arbeits- und Sozialpolitik der Regierung lehnt diese Zugeständnisse an die Streikbewegung kategorisch ab. Von Sofian Philip Naceur</description>
 <pubDate>Mon, 05 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die europäischen Rentner bleiben von den wachsenden Ungleichheiten nicht verschont</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/2018/retraites-5121814</link>
 <description>In künftigen wirtschaftlichen und sozialen Debatten wird das Thema Renten eine zentrale Rolle in ganz Europa spielen. Einerseits wegen des zunehmenden Drucks auf die öffentlichen Haushalte, andererseits wegen den demographischen Entwicklungen. Im Jahr 2050 wird die OECD voraussichtlich mehr als 50 Rentner pro 100 Erwerbstätige zählen, das sind doppelt so viele wie 2015. In Spanien und Italien soll diese Quote bis auf über 70 Rentner pro 100 Erwerbstätige steigen.</description>
 <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.voxeurop.eu/fr/2018/retraites-5121814</guid>
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 <title> ﻿Wahlen in Italien – Populismus im Aufmarsch</title>
 <link>http://gefira.org/de/2018/03/06/wahlen-in-italien-populismus-im-aufmarsch/</link>
 <description>2016: Brexit und Trump, oeEine neue Hoffnung”.

2017: Macron, oeDas Imperium schlägt zurück”.

2018: Di Maio i Salvini, oeDie Rückkehr der Jedi-Ritter”.

Titel der einzelnen Teile der Kriege der Sterne geben gut den Wind der Wandlungen, der in der Politik weht. Die westlichen Führer überließen ihre Bürger ihrem Schicksal und verwirklichen ihre Träume über das globale Imperium, dessen Opfer ihre Anhänger wurden " Menschen mit gemäßigten Ansichten, Mitglieder des politischen Zentrums und die westliche Mittelschicht. 1)Eben die Gesellschaftsschichten wurden unter dem Gewicht der Globalisierung erdrückt, die mit sich Steuerparadiese, Massenmigration, Auslagerung der Produktion zur Maximierung der Gewinne und zahlreiche Kriege mit sich brachten. Die Wahlen in Italien 2018 zeigen, dass politische Kräfte, die mit Verachtung von der entfremdeten globalistischen Elite als oePopulismus” abgetan wurden, zu Wort kamen.

Triumph des Populismus: Wut der italienischen Jugend

Fünf-Sterne-Bewegung und Lega Nord gehören nicht zum politischen Mainstream Italiens. Es wurde erwartet, dass sie in den Wahlen 27-28% und 13-15% der Stimmen bekommen, schnitten doch deutlich besser als in Meinungsumfragen ab. Die Fünf-Sterne-Bewegung bekam wahrscheinlich 31%, und Lega 18,5% der Stimmen und besiegte seinen Gegner von der Koalition " die Systempartei Forza Italia von Silvio Berlusconi " der Vorläufer Donald Trumps erhielt lediglich 13,6% der Stimmen.</description>
 <pubDate>Mon, 05 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://gefira.org/de/2018/03/06/wahlen-in-italien-populismus-im-aufmarsch/</guid>
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 <title> 82 Prozent des weltweiten Vermögenswachstums geht an das reichste Prozent der Bevölkerung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41394&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Bericht illustriert, wie sich die Lücke zwischen Arm und Reich weiter vergrößert und wie Konzerne und Superreiche ihre Gewinne erhöhen, indem sie Löhne drücken und Steuern vermeiden " auf Kosten von Arbeiter/innen und Angestellten sowie des Allgemeinwohls: 82 Prozent des globalen Vermögenswachstums gingen im letzten Jahr an das reichste Prozent der Weltbevölkerung, während das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung stagnierte. Das reichste Prozent besitzt damit weiterhin mehr Vermögen als der gesamte Rest der Weltbevölkerung.

Ein wichtiger Grund für diese extreme soziale Ungleichheit ist die Steuervermeidung von Konzernen und Superreichen: Das reichste Prozent der Bevölkerung drückt sich durch Steuertricks um Steuerzahlungen von etwa 200 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Indem sich Konzerne und Superreiche ihrer gesellschaftlichen Verantwortung entziehen, verursachen sie immense Kosten. Entwicklungsländern entgehen durch die Steuervermeidung mindestens 170 Milliarden US-Dollar an Steuereinnahmen pro Jahr " mehr als die gesamte weltweite Entwicklungshilfe (145 Milliarden US-Dollar jährlich). Geld, das dringend gebraucht wird, um Maßnahmen gegen soziale Ungleichheit und Armut zu finanzieren.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41394&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Roundup, der Prozess</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41379&amp;lan=DE</link>
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Allein 2014 wurden 825.000 Tonnen des starken Unkrautvernichters Glyphosat auf Feldern und in Gärten ausgebracht. Die Besorgnis hinsichtlich der Gefahren, die von dem weltweit meistgespritzten Pflanzenschutzmittel ausgehen, ist groß. Zumal die Internationale Agentur für Krebsforschung Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen einstufte und damit zu einem ganz anderen Schluss kam als die großen amerikanischen und europäischen Gesundheitsbehörden, die Monsantos Roundup® und dessen Wirkstoff Glyphosat als ungefährlich bezeichneten. Anknüpfend an ihren investigativen Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genenoe aus dem Jahr 2008, zeigt die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuen Film, dass Roundup® noch gefährlicher ist als bisher befürchtet: Der „Allestöteroe " so der Beiname des Produkts im Spanischen " macht krank und vergiftet Böden, Pflanzen, Tiere und Menschen, denn er ist überall anzutreffen: im Wasser, in der Luft, im Regen, in der Erde und in Lebensmitteln. </description>
 <pubDate>Tue, 17 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Wer, Wo und Wann der Abspaltung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41369&amp;lan=DE</link>
 <description>Diese Woche stimmten die Kurden im Nordirak mit überwältigender Mehrheit für die Unabhängigkeit der Region Kurdistan. Angesichts der etwa 30 Millionen Kurden, die auf vier Staaten verteilt leben (Irak, Türkei, Syrien und Iran), meinen Nationalisten, den Kurden stehe die Anerkennung durch die Welt zu. In Spanien haben etwa 7,5 Millionen Katalanen die gleiche Frage aufgeworfen.  

Ist es von Bedeutung, dass sich - laut Umfragen - in Katalonien, anders als in Kurdistan, Gegner und Befürworter der Unabhängigkeit fast die Waage halten? Ist es von Bedeutung, dass die Nachbarstaaten von Irakisch Kurdistan möglicherweise Gewalt anwenden, um die Abspaltung zu verhindern?</description>
 <pubDate>Sun, 29 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41369&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Sicherheitsunion: Kommission verstärkt Bemühungen im Kampf gegen illegale Online-Inhalte</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41355&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Europäische Kommission legt heute eine Orientierungshilfe und Grundsätze für Online-Plattformen vor, um ein vermehrt proaktives Vorgehen bei der Verhinderung, Erkennung und Entfernung illegaler Inhalte, die zu Hass, Gewalt und Terrorismus aufstacheln, zu unterstützen.

Entsprechend der Ankündigung von Präsident Juncker in seiner Absichtserklärung in Verbindung mit seiner Rede zur Lage der Union vom 13. September stellt die Europäische Kommission heute eine Orientierungshilfe und Grundsätze für Online-Plattformen vor. Ziel ist, das proaktive Vorgehen bei der Verhinderung, Erkennung und Entfernung illegaler Inhalte, die zu Hass, Gewalt und Terrorismus aufstacheln, zu stärken. Die zunehmende Verfügbarkeit und Verbreitung terroristischer Materialien und Inhalte stellen eine ernste Bedrohung für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der EU dar. Sie untergraben auch ihr Vertrauen in das digitale Umfeld und damit eine wichtige Triebkraft für Innovation, Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen.
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 <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der fehlgeleitete Globalismus der G-20</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41334&amp;lan=DE</link>
 <description>Der diesjährige G-20-Gipfel in Hamburg verspricht interessanter zu werden als die Veranstaltungen dieser Art in den letzten Jahren. Zunächst einmal, weil US-Präsident Donald Trump, der Multilateralismus und internationale Zusammenarbeit mit ausgesuchter Geringschätzung behandelt, erstmals daran teilnehmen wird.

Trump kommt nach Hamburg, nachdem er sich bereits von einer der wichtigsten Zusagen des letztjährigen Gipfels verabschiedet hat " nämlich dem Pariser Klimaabkommen „ehestmöglichoe beizutreten. Und von den auf diesen Treffen gewohnheitsmäßig geäußerten Aufrufen, dem Protektionismus abzuschwören oder den Flüchtlingen mehr Hilfe zu gewähren, wird er wohl auch nur mäßig begeistert sein.

oeberdies folgt der Gipfel in Hamburg auf zwei dieser Treffen in autoritären Ländern " 2015 in der Türkei und 2016 in China " wo Proteste unterdrückt werden konnten. Der diesjährige Gipfel verspricht eine Gelegenheit für lautstarke Demonstrationen auf den Straßen zu bieten, die sich nicht nur gegen Trump, sondern auch gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Russlands Präsidenten Wladimir Putin richten.</description>
 <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der IS in den Köpfen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/islam-in-the-middle-east-the-curse-of-religiosity</link>
 <description>Der "Islamische Staat" ist nicht aus dem Nichts heraus entstanden. Sein Gedankengut entspringt vielmehr einer Identitätspolitik, die die gesellschaftlichen, religiösen und politischen Definitionen im öffentlichen Diskurs der arabischen Länder seit einem halben Jahrhundert prägt.

Konservative religiöse Tendenzen eroberten die Moscheen, die Schulen und die Medien. Sie entschieden über Gut und Böse. Sie legten die Maßstäbe und Hierarchien fest, an denen die gesellschaftliche Stellung einer Person und die ihr gebührende Achtung bemessen wurden. All das vollzog sich nicht losgelöst von den geopolitischen Entwicklungen in der Region: Ohne gescheiterte Staatlichkeit und ausländische Einmischungen wäre dieses Szenario nahezu undenkbar gewesen.</description>
 <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Darum ist vielen Türken das Thema Arbeit fremd</title>
 <link>http://www.welt.de/wirtschaft/article166298877/Darum-ist-vielen-Tuerken-das-Thema-Arbeit-fremd.html</link>
 <description>Im Land am Bosporus ist fast jeder Zweite weder berufstätig noch erwerbslos gemeldet. In Europa hat keine andere Nation einen ähnlich hohen Wert. Neben der Geburtenrate spielt auch das Familienbild eine Rolle. </description>
 <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Game of Thrones in Saudi-Arabien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41306&amp;lan=DE</link>
 <description>Trumps Staatsbesuch war ausgesprochen erfolgreich für Saudi-Arabien. Nachdem die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und den USA während der Amtszeit des früheren US-Präsidenten Barack Obama auf einem Tiefpunkt angelangt waren, hat es nun einen Neustart gegeben. Während seines Besuches hat Trump die Bedeutung der strategischen Beziehung zwischen den USA und Saudi-Arabien betont, dem Land seine volle Unterstützung im Kampf mit Iran um die regionale Vorherrschaft angeboten und diverse Verträge und Abkommen in Milliardenhöhe unterzeichnet.

Der äußerst ehrgeizige MbS hat zwei große Ziele für Saudi-Arabien formuliert. Das erste, die Diversifizierung der saudischen Wirtschaft, hat er in einem Programm namens Vision 2030 skizziert: Die starke Abhängigkeit des Landes von -leinnahmen soll verringert werden und außerhalb der Erdölbranche sollen gute Arbeitsplätze entstehen. MbS ist überzeugt, dass die gewaltigen -lreserven Saudi-Arabiens aufgrund des zunehmenden Angebots alternativer Kraftstoffe und von Technologien für erneuerbare Energieträger in Zukunft weit weniger wertvoll sein werden.</description>
 <pubDate>Sat, 24 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Mafia-Staat der EU</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41296&amp;lan=DE</link>
 <description>Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus hofften viele von uns in Mittel- und Osteuropa, dass die Region sich stetig in Richtung einer freiheitlichen Demokratie bewegen würde und dass eventuelle Hindernisse auf dem Weg dorthin sich würden überwinden lassen. Doch in vielen früheren kommunistischen Ländern haben ältere System der Patronage und Korruption überlebt und neue Formen angenommen. Was wir für eine oebergangsphase hielten, hat sich zu einem Dauerzustand entwickelt.

Man betrachte Ungarn, das sich in den letzten sieben Jahren unter der Herrschaft von Ministerpräsident Viktor Orbán zu einem Mafia-Staat entwickelt hat. Ungarn ist insofern ein Sonderfall, als es sich zunächst in Richtung einer freiheitlichen Demokratie entwickelte und der Europäischen Union beitrat, bevor es Kurs wechselte und auf eine Autokratie zusteuerte. Die übrigen Mafia-Staaten der Region wie Russland, Aserbaidschan und andere ehemalige Sowjetrepubliken Zentralasiens durchliefen entweder eine Phase oligarchischen Wandels oder nahmen den direkten Weg von der kommunistischen Diktatur zum kriminellen Unternehmen.</description>
 <pubDate>Wed, 21 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Strategie der Destabilisierung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/qatars-political-isolation-the-latest-scapegoat</link>
 <description>Hinter diesen Entwicklungen stehen vor allem zwei Faktoren. Zum einen existieren die Spannungen zwischen Qatar und den VAE schon seit 2011, als Qatar begonnen hat, die damals in der gesamten Region über Wahlen an die Macht strebende Muslimbruderschaft zu unterstützen. Sowohl die Führer der VAE als auch Saudi-Arabiens sahen die Bruderschaft hingegen als eine existentielle Bedrohung ihrer eigenen Herrschaft an.

Auch befürchteten beide eine Annäherung solcher Staaten (allen voran "gypten) an Iran. Nach dem Sturz Mohamed Mursis im Juli 2013, der von den beiden Golfstaaten sehr begrüßt worden ist, geriet Qatar zunehmend unter Druck, seine mediale, finanzielle und materielle Unterstützung islamistischer Gruppen einzustellen. Als Qatar diesen Forderungen aus Sicht Saudi-Arabiens und der VAE nicht ausreichend nachkam, kam es 2014 schließlich zu einer diplomatischen Krise, die darin gipfelte, dass diese Staaten und das kleine Königreich Bahrain ihre Botschafter aus Qatar abzogen.</description>
 <pubDate>Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internetverbindungsgeschwindigkeiten und geografische Verbreitung von Breitbandzugängen</title>
 <link>http://www.akamai.com/fr/fr/about/our-thinking/state-of-the-internet-report/state-of-the-internet-connectivity-visualization.jsp</link>
 <description></description>
 <pubDate>Sun, 02 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Donald Trumps historischer Fehler</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41249&amp;lan=DE</link>
 <description>US-Präsident Donald Trump gab kürzlich bekannt, dass die Vereinigten Staaten nicht mehr am Pariser Klimaabkommen von 2015 teilnehmen werden " der bahnbrechenden Vereinbarung, an deren Verwirklichung viele von uns so hart gearbeitet haben. Damit macht Trump einen Fehler, der auf sein eigenes Land und die ganze Welt entscheidende Auswirkungen haben wird.

Trump behauptet, er wolle das Abkommen von Paris neu verhandeln oder eine ganz neue Vereinbarung abschließen. Aber bereits damals haben die weltweiten Politiker das Abkommen bereits als Durchbruch im Kampf gegen den Klimawandel gelobt, als Sieg für die internationale Zusammenarbeit und als Segen für die Weltwirtschaft. Dies ist auch heute noch der Fall.</description>
 <pubDate>Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran: Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41238&amp;lan=DE</link>
 <description>Der 59-seitige Bericht „‘It’s a Men’s Club‘: Discrimination Against Women in Iran’s Job Marketoe untersucht detailliert die diskriminierenden Vorschriften und die unzureichenden Schutzbestimmungen im iranischen Rechtssystem, durch die Frauen keinen gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt haben. In den vergangenen 40 Jahren hat sich die Zahl der Studentinnen stetig erhöht, heute stellen Frauen die Hälfte aller Universitätsabsolventen. Aber den jüngsten offiziellen Statistiken zufolge arbeiteten im Zeitraum März 2016 bis März 2017 nur 14,9 Prozent aller Frauen im Iran, während 64,1 Prozent aller Männer einen Beruf ausübten. Damit liegt der Iran unter dem Durchschnitt von 20 Prozent arbeitender Frauen im Nahen Osten und Nordafrika. Mit derzeit 20,7 Prozent sind doppelt so viele Frauen wie Männer arbeitslos.</description>
 <pubDate>Thu, 25 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41238&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Entschließung des Europäischen Parlaments vom 17. Mai 2017 zur Lage in Ungarn</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41236&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 17 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wind und Sonne statt Atomkraftwerke</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/strat%C3%A9gie-%C3%A9nerg%C3%A9tique-2050_la-suisse-%C3%A0-l-heure-du-tournant-vert-/43191690</link>
 <description>Die Schweizer Stimmbevölkerung sagt mit rund 58% "Ja" zum neuen Energiegesetz. Damit werden Atomkraftwerke zukünftig durch erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie ersetzt.</description>
 <pubDate>Sun, 21 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Besser leben – wie und wo?</title>
 <link>http://www.oecdbetterlifeindex.org/fr/#/11111111111</link>
 <description>

Im Leben geht es um mehr als nackte Zahlen wie das BIP und andere Wirtschaftsdaten " Mit dem Better Life Index lässt sich das gesellschaftliche Wohlergehen in den verschiedenen Ländern anhand von elf Themenfeldern vergleichen, die von der OECD sowohl in Bezug auf die materiellen Lebensbedingungen als auch für die Lebensqualität insgesamt als äußerst wichtig identifiziert wurden.</description>
 <pubDate>Wed, 10 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.oecdbetterlifeindex.org/fr/#/11111111111</guid>
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 <title> Die historische Erklärung Robert Schumans vom 9. Mai 1950</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41165&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische Anstrengungen, die der Grösse der Bedrohung entsprechen.

Der Beitrag, den ein organisiertes und lebendiges Europa für die Zivilisation leisten kann, ist unerlässlich für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen. Frankreich, das sich seit mehr als 20 Jahren zum Vorkämpfer eines vereinten Europa machte, hat immer als wesentliches Ziel gehabt, dem Frienden zu dienen. Europa ist nicht zustande gekommen, wir haben den Krieg gehabt.

Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung: Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen. Die Vereinigung der europäischen Nationen erfordert, dass der jahrhundertealte Gegensatz zwischen Frankreich und Deutschland ausgelöscht wird. Das begonnene Werk muss in erster Linie Deutschland und Frankreich erfassen.</description>
 <pubDate>Tue, 09 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41165&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Häresien, ein unerklärbares kollektives Verhalten </title>
 <link>http://gefira.org/en/2017/04/07/heresies-or-inexplicable-collective-behaviour/</link>
 <description>Wenn wir uns die Krise mit den sogenannten Migranten anschauen, stellen wir uns Fragen: welchen Sinn, welchen Zweck hat das alles? Uns wir eingeredet, wir bräuchten Arbeitskräfte " wir haben doch Millionen von jungen arbeitslosen Europäern. Uns wir eingeredet, wir müssen für die Zeiten des Kolonialismus einbüßen. Wenn wir aber Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnehmen, berauben wir die dortigen Länder ihrer Arbeitskräfte und ihrer Intelligenz, wir handeln also ebenso wie die Kolonialisten. Uns wird eingeredet, es seien Flüchtlinge und wir sollten sie integrieren lernen, als wären Flüchtlinge per definitionem etwa nicht die Menschen, die in ihre zerstörten Länder zurückkehren möchten, sobald der Krieg zu Ende ist. Uns wird eingeredet, dass die Migranten aus der Dritten Welt uns bereichern, was wir aber am eigenen Leibe alltäglich erfahren sind Krawallen auf den Straßen und steigende Kriminalität. Was wir jeden Tag sehen, sind verstärkte Polizeikräfte auf den Straßen. Was wir jeden Tag hören, sind die Nachrichten, in denen uns berichtet wird, dass die osteuropäischen Länder sich gegen solche „Bereicherungoe stemmen.</description>
 <pubDate>Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://gefira.org/en/2017/04/07/heresies-or-inexplicable-collective-behaviour/</guid>
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 <title> Frauen in der Green Economy</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41151&amp;lan=DE</link>
 <description>Volkswirtschaften wachsen, wenn mehr Frauen arbeiten. Einem Bericht des Weltwirtschaftsforums zufolge korreliert eine stärkere Gleichstellung von Frauen und Männern ' die beinhaltet, dass Humankapital in größerem Umfang genutzt wird ' positiv mit dem Pro-Kopf-BIP, der Wettbewerbsfähigkeit und der menschlichen Entwicklung. Wird dieses Kapital verschwendet, tritt das Gegenteil ein: Einem Bericht des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen zufolge kostet diese Ungleichheit der Geschlechter (Gender Inequality) Afrika südlich der Sahara durchschnittlich 95 Milliarden US-Dollar (oder 6 Prozent des BIP) pro Jahr.

Trotzdem tut sich vor Frauen auf aller Welt in Sachen Beschäftigung und Bezahlung nach wie vor eine gähnende Kluft zwischen den Geschlechtern auf. Seit 1990 beläuft sich der Anteil der weltweit erwerbstätigen Frauen auf rund 50 Prozent, verglichen mit über 75 Prozent bei den Männern. Und in den meisten Ländern verdienen erwerbstätige Frauen im Durchschnitt nur 60-75 Cent für jeden Dollar, den ein Mann verdient.</description>
 <pubDate>Wed, 03 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41151&amp;lan=DE</guid>
 </item>
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 <title> Europa neu denken</title>
 <link>http://www.eurozine.com/rethinking-europe/</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 16 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.eurozine.com/rethinking-europe/</guid>
 </item>
 <item>
 <title> Braut für einen Sommer</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/sex-tourism-in-egypt-a-bride-for-the-summer</link>
 <description>Es war ein Sommertag im Jahr 2008, als es an der Tür klopfte. Howeida war damals 15 Jahre alt. Vor der Tür stand ein Mann, er sprach kurz mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter. Dann war die Sache besiegelt: Howeida wurde verheiratet, für umgerechnet 1.750 Euro, an einen Mann aus Saudi-Arabien. Die "Ehe" dauerte ganze 20 Tage, in denen Howeida mehrmals vergewaltigt wurde. Dann reiste der Mann ab, sein Sommer-Urlaub war zu Ende.

Howeida ist eine sogenannte "Sommerbraut". Ein romantischer Name für eine Form der Prostitution. Jedes Jahr kommen reiche Touristen aus den Golfstaaten nach "gypten und wählen sich für einen Sommer ein Mädchen aus.</description>
 <pubDate>Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/sex-tourism-in-egypt-a-bride-for-the-summer</guid>
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 <item>
 <title> Ein Pyrrhussieg für Erdogan?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41107&amp;lan=DE</link>
 <description>Als die türkischen Wähler am Ostersonntag über die achtzehn Verfassungsänderungen abstimmten, die bereits von der Nationalversammlung genehmigt worden waren, standen sie vor einer sehr eindeutigen Entscheidung: „Jaoe zu wählen bedeutete, für eine "nderung des politischen Systems ihres Landes zu stimmen und eine neue "ra der türkischen Geschichte einzuleiten. Mehr als ein Jahrhundert des Parlamentarismus wird nun durch ein Präsidentialsystem „alla Turcaoe ersetzt, das auf den momentanen Amtsinhaber, Recep Tayyip Erdogan, maßgeschneidert ist.

Angesichts der großen Erfahrung der Türkei beim Schreiben von Verfassungen halten die meisten Rechtsexperten die "nderungen, die von den Wählern mit minimaler Mehrheit befürwortet wurden, bestenfalls für regressiv. Sie scheinen 150 Jahre türkischer Geschichte einfach zu ignorieren, ganz zu schweigen von den einfachsten Grundsätzen liberaler Demokratie.</description>
 <pubDate>Tue, 18 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41107&amp;lan=DE</guid>
 </item>
 <item>
 <title> Fake News: 
Die Macht falscher Informationen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41106&amp;lan=DE</link>
 <description>Bei Fake News handelt es sich um kein neues Phänomen, doch durch soziale Medien verbreiten sie sich einfacher und rascher. Rund die Hälfte der EU-Bürger bezieht ihre Nachrichten über soziale Medien und neigt dazu, diese ohne weitere Kontrolle weiterzuverbreiten: Sechs von zehn Nachrichtenmeldungen werden vom User, der sie teilt, gar nicht gelesen. Politische Propaganda und Hassreden im Internet stellen eine Bedrohung für unsere Gesellschaft dar. Am 5.4. debattierte das Parlament über das Thema.
</description>
 <pubDate>Mon, 10 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41106&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Der Feind meines Feindes ist mein Freund</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/assad-and-the-rise-of-is-my-enemys-enemy</link>
 <description>Dass zwischen dem Assad-Regime und dem Aufstieg des sogenannten Islamischen Staates ein Zusammenhang besteht, dürfte kaum einen Syrer überraschen. Im krassen Gegensatz steht dazu das Bild, das das Regime gerne den weltweiten Medien verkauft: Assad als Kämpfer gegen den IS.
Für die Rolle Assads als Wegbereiter für den IS-Terror gibt es handfeste Beweise. Sowohl der ehemalige irakische Premierminister Nouri al-Maliki als auch Assad entließen im Jahr 2011 Al-Qaida-Mitglieder aus der Haft, wodurch der Aufstieg des IS überhaupt erst möglich wurde. Die bisherigen Forschungsergebnisse belegen, dass die Freilassung der dschihadistischen Extremisten eng korreliert mit der steigenden Zahl der Inhaftierungen von zivilen und säkularen Aktivisten, der geringen Zahl von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen dem Regime und dem IS, der stabilen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Regime und dem IS und der fortlaufenden Verbindung zu den Dschihadisten im Irak.</description>
 <pubDate>Thu, 13 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/assad-and-the-rise-of-is-my-enemys-enemy</guid>
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 <title> Diplomatische Farce</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-syrian-conflict-mendacious-diplomacy?nopaging=1</link>
 <description>Trotz der unter russischer Aufsicht geschlossenen Waffenruhe werden in Syrien täglich Dutzende Zivilisten bei Angriffen auf Rebellengebiete getötet.  In Astana, der Hauptstadt Kasachstans, wurde soeben eine neue Runde von Syrien-Verhandlungen geführt. Nur unter starkem internationalem Druck hat sich die Opposition an den Verhandlungstisch gesetzt. Doch der Versuch, hier zu einer Lösung zu kommen, war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Angesichts des fehlenden Respekts für frühere Vereinbarungen oder internationale Garantien, angesichts der dominanten Rolle Russlands sowie dem Fehlen eines gemeinsamen politischen und rechtlichen Rahmens war es zu erwarten, dass die Verhandlungen in Astana und in Genf vor allem zu diplomatischen Manöver gerieten. Ihr Hauptziel war es, die Opposition diplomatisch zu schwächen und die Position des Regimes und seiner Verbündeten zu stärken. Anstatt den Syrern neue Hoffnung auf eine politische Lösung  zumindest mit minimalen Ergebnissen zu geben, hat diese Verhandlungsrunde nur noch mehr Frustration geschaffen.</description>
 <pubDate>Mon, 10 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fake-News Jäger bereiten sich auf französische und deutsche Wahlen vor</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41070&amp;lan=DE</link>
 <description>"Desinformationen sind eine echte Bedrohung für unsere Gesellschaft. Wir machen das hier, weil wir wollen, dass die Menschen am Wahltag ihre Entscheidung auf Grundlage von Tatsachen treffen.oe
Der US-Wahlkampf von Donald Trump, der von wilden Anschuldigungen und Verschwörungstheorien in oftmals parteiischen Randmedien geprägt war, hat Sorgen befeuert, dass auch die Wähler in Europa durch im Internet verbreiteten Unsinn in ihrem Wahlverhalten beeinflusst werden könnten.
Insbesondere Frankreich, das Präsidentschaftswahlen im April und Mai sowie Parlamentswahlen im Juni abhält als auch Deutschland mit Bundestagswahlen im September zeigen sich besorgt. Beide Länder üben daher Druck auf Social-Media-Unternehmen aus, gegen Fake-News vorzugehen, die in den Netzwerken weite Verbreitung finden.
Vor dem Hintergrund einer drohenden Regulierung hat sich insbesondere Facebook dazu durchgerungen sich mit der eigenen Rolle im Aufkommen von extremistischen Sichtweisen zu beschäftigen.
"Wir hatten angenommen, dass das Verbinden von Menschen, gute Dinge hervorbringen würde. Diese Sichtweise sehen wir nun zunehmend differenzierter", erklärte Facebooks Direktor für Politik in Europa, Richard Allen, auf einer kürzlich abgehaltenen Konferenz im Europäischen Parlament.
Das soziale Netzwerk sagte, dass diejenigen Nachrichten gelöscht würden, die die eigenen Regeln brechen würden. Dies beziehe sich zum Beispiel auf solche, die zu Hass aufriefen oder von Personen mit falschen Identitäten veröffentlicht würden.
Jedoch löscht das US-Unternehmen keine Artikel, die nicht wahr sind.</description>
 <pubDate>Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie Korruption den Klimawandel anheizt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41040&amp;lan=DE</link>
 <description>Shell, Exxon und die meisten anderen großen -l- und Gasgesellschaften wussten schon vor Jahrzehnten, dass ihre Produkte den Klimawandel befeuern. Doch statt gemäß diesem Wissen zu handeln und ihr Geschäftsmodell zu ändern, leiteten sie eine massive Kampagne ein, um die -ffentlichkeit zu täuschen und die Politik zu selbstzufriedener Untätigkeit zu verleiten. Es überrascht nicht, dass Shell einer von 47 großen fossilen Produzenten ist, gegen die derzeit die philippinische Menschenrechtskommission wegen ihres Beitrags zum Klimawandel und dadurch bedingten Menschenrechtsverletzungen ermittelt.

Im Interesse nachhaltiger Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel und die Korruption müssen die Bewegungen zum Schutz der Umwelt und zur Bekämpfung der Korruption zusammenarbeiten und ihre jeweiligen Stärken ausspielen. Trumps Wahl und die Möglichkeit weiterer populistischer Wahlerfolge in Europa in diesem Jahr sind auf jeden Fall ein klarer Weckruf.

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 <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Earth Hour 2017</title>
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 <description>Um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen, schalten Millionen von Menschen am 25. März um 20:30 Uhr das Licht aus.Unsere Botschaft: Klimaschutz geht gemeinsam! Machen wir uns zusammen dafür stark, dass unsere Städte auf erneuerbare Energien umschwenken, klimafreundliche Mobilität Vorfahrt erhält und klimaneutrales Bauen selbstverständlich wird.
Gemeinsam können wir den Klimawandel noch stoppen!
Mach mit. Hilf uns, die Botschaft der Earth Hour zu verbreiten! Teile die Geschichten aus unserer Fotostrecke mit deinen Freunden und Bekannten. Zeig ihnen, dass wir gemeinsam in unseren Städten den Klimawandel noch stoppen können!</description>
 <pubDate>Sat, 25 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eine gefährlichere Form des Globalismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41035&amp;lan=DE</link>
 <description>Seit 1945 haben die Internationalisten die Oberhand. Sie befürworten Kooperation und multilaterale Institutionen zur Förderung globaler öffentlicher Güter wie Frieden, Sicherheit, Finanzstabilität und ökologische Nachhaltigkeit. Ihr Modell schränkt nationale Souveränität durch verbindliche gemeinsame Normen, Konventionen und Verträge ein.

Im Jahr 2016 kippte diese Ordnung in Richtung der Bilateralisten, die nationale Souveränität als Selbstzweck betrachten. Je weniger äußere Zwänge, desto besser: Frieden und Sicherheit sind das Ergebnis eines Gleichgewichts zwischen Großmächten. Ihr Modell bevorzugt die Starken und bestraft die Schwachen und davon profitieren wiederum die Konkurrenten auf Kosten der Kooperateure.</description>
 <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ohne Frauen steht die Welt still</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41025&amp;lan=DE</link>
 <description>Tagtäglich sorgen Frauen dafür, dass die Wirtschaft läuft " so wie wir es gewohnt sind und so wie es das Wirtschaftssystem verlangt. Das tun sie in ihren bezahlten Jobs, ganz erheblich aber auch durch ihre unbezahlte, beinahe unsichtbare Arbeit: Frauen verrichten insgesamt 75 Prozent der unbezahlten Pflege- und Sorgearbeit, und damit zwei- bis zehnmal so viel wie Männer. Der globale monetäre Wert dieser Arbeit wird auf zehn Billionen US-Dollar pro Jahr geschätzt!

Damit subventionieren Frauen Wirtschaft und Staat " denn das, was sie unbezahlt übernehmen, muss nicht in Form von höheren Löhnen durch die Wirtschaft oder durch mehr öffentliche Angebote vom Staat finanziert werden. Man stelle sich vor, Frauen würden sich der unbezahlten Pflege- und Sorgearbeit verweigern " die Arbeits- und Wirtschaftswelt würde still stehen.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Anglophone Bevölkerung benachteiligt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41019&amp;lan=DE</link>
 <description>Auf den ersten Blick ist Kamerun ein leuchtendes Beispiel für ein afrikanisches Land, das es geschafft hat, verschiedene politische, historische und kulturelle Identitäten in einer gemeinsamen Nation zu vereinen. Doch die jüngsten Spannungen in den anglophonen Regionen des Landes offenbaren die Schwächen des politischen Systems und haben eine ernste Krise ausgelöst. Sie hat ihren Ursprung in jahrelanger Unzufriedenheit und gescheitertem Nationbuilding. [...]
Sowohl Französisch als auch Englisch wurden als Amtssprachen anerkannt, und sowohl die französische als auch die britische Rechtsordnung fanden Eingang ins Justizsystem.
Trotzdem fühlte sich der englischsprachige Teil der Bevölkerung von Anfang an benachteiligt. Er wirft der französischsprachigen Mehrheit vor, seine spezielle Kultur und Geschichte im Namen nationaler Einheit Stück für Stück zu unterdrücken.</description>
 <pubDate>Fri, 17 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Geopolitik und Umweltveränderungen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41006&amp;lan=DE</link>
 <description>So auch beim diesjährigen Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos. Zwar erwähnte der chinesische Präsident Xi Jinping das Klimaabkommen von Paris, aber Themen wie Klimawandel und nachhaltige Entwicklung haben es nicht auf die Hauptbühne geschafft. Stattdessen wurden sie in parallelen Sitzungen abgehandelt, die sich nur selten auch mit aktuellen politischen und wirtschaftlichen Ereignissen befassten.

Wenn wir es in einer Zeit geopolitischer und sozialer Instabilität zulassen, dass Umweltthemen auf der Strecke bleiben, begehen wir einen Fehler, und nicht nur, weil dies ein kritischer Moment im Kampf um den Umgang mit dem Klimawandel ist. Umweltzerstörung und Rohstoffunsicherheit untergraben unsere Fähigkeit, einige der größten globalen Probleme überhaupt zu lösen.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lachen im Dunkeln</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40977&amp;lan=DE</link>
 <description>In einer Demokratie kann Kunst einfach ignoriert werden. Freilich kann man Kultur schätzen, aber das ist eine Frage der persönlichen Entscheidung und keine Notwendigkeit. Gleichgültigkeit ist ein Luxus derjenigen, deren Freiheiten gut geschützt sind. Sind diese Freiheiten allerdings bedroht, entwickelt sich die Kunst zu einer entscheidenden Verteidigungslinie. Diese Lektion lernen die Vereinigten Staaten gerade.  </description>
 <pubDate>Wed, 01 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Politik der Ausgrenzung führt zu Angst und Spaltung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40941&amp;lan=DE</link>
 <description>"2016 war das Jahr, in dem die zynische Verwendung des Narrativs 'Wir gegen die Anderen' und die Respektlosigkeit, der Hass und die Angst in der Politik eine Bedeutung erlangte, wie sie die Welt zuletzt in den 1930er Jahren erlebte. Die legitimen Sorgen der Menschen um ihr wirtschaftliches Auskommen und ihre Sicherheit werden von viel zu vielen Politikerinnen und Politikern ausgenutzt: Mit einer manipulativen Rhetorik gehen sie auf Stimmenfang und treiben die Spaltung der Gesellschaft weiter voran."
(...)
"Das Schüren von Hass und Zwietracht ist zu einer gefährlichen weltpolitischen Kraft geworden. Ob Trump, Erdogan oder Duterte, immer mehr Politiker und Politikerinnen, die vermeintlich gegen das Establishment angehen, verfolgen eine Agenda, die ganze Gruppen entmenschlicht und ihnen die Schuld für alles oebel in die Schuhe schiebt."</description>
 <pubDate>Wed, 22 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Robotik und künstliche Intelligenz: Abgeordnete für EU-weite Haftungsregelungen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40923&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Abgeordneten fordern die die EU-Kommission auf, Regeln für Robotik und künstliche Intelligenz vorzulegen, um das wirtschaftliche Potenzial in diesem Bereich in vollem Umfang ausschöpfen und Sicherheitsstandards garantieren zu können. Sie stellen fest, dass in zahlreichen Ländern Standards für Roboter in Planung sind und machen deutlich dass die EU bei der Festlegung von Standards die Führung übernehmen muss, um sich nicht jenen anpassen zu müssen, die von Drittstaaten gesetzt werden.

oeObwohl ich mich freue, dass das Parlament meinen Bericht zur Robotik angenommen hat, bin ich dennoch enttäuscht, dass die mitte-rechts Koalition aus ALDE, EVP und EKR es abgelehnt hat, mögliche negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu thematisieren. Sie haben eine offene und nach vorne gerichtete Debatte unterbunden und auf diese Weise die Sorgen der Bürger unberücksichtigt gelassenoe, so Berichterstatterin Mady Delvaux (S&D, Luxemburg).</description>
 <pubDate>Thu, 16 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Saat für die nächste Arabellion</title>
 <link>http://www.opendemocracy.net/kareem-chehayeb/seeds-of-next-arab-spring</link>
 <description>In vielen arabischen Ländern fühlt sich arabische Jugend noch immer wirtschaftlich vernachlässigt und abgehängt. Der demografische Wandel in der Region könnte die nächste politische Krise auslösen, legt der aktuelle "Arab Human Development Report" nahe. Von Kareem Chehayeb</description>
 <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Robotik-Bericht: Nein zum bedingungslosen Grundeinkommen</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/section/europe-sociale-emploi/news/parliament-plenary-rejects-universal-basic-income/</link>
 <description>Das EU-Parlament hat am gestrigen Donnerstag gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen gestimmt, das die Auswirkungen intelligenter Maschinen auf dem Arbeitsmarkt ausgleichen sollte. EurActiv Brüssel berichtet.
Mit breiter Mehrheit nahmen die Europaabgeordneten am gestrigen Donnerstag einen unverbindlichen Robotik-Bericht mit Empfehlungen an die EU-Kommission an. Damit unternahmen die Gesetzgeber weltweit zum ersten Mal den Versuch, einen Regulierungsrahmen für den aufstrebenden Sektor der künstlichen Intelligenz und fortgeschrittenen Robotik aufzustellen.
Obwohl die meisten Fraktionen die Empfehlungen unterstützten, lehnte das Plenum die kontroversesten Vorschläge des Berichts ab: darunter ein bedingungsloses Grundeinkommen, eine Robotersteuer und die Idee, dass Verbraucher gemeinsam Ersatzansprüche für Schäden durch intelligente Maschinen stellen dürfen.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für einen Neustart der europäischen Integration !</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/2017/60-me-anniversaire-du-trait-de-rome-5120698</link>
 <description>Der Jahrestag der Unterzeichnung der römischen Verträge rückt immer näher ; eine Gruppe von über 300 europäischen Akademikern, Persönlichkeiten und Intellektuellen unterstützen diesen Appell, die europäische Integration zu erneuern und laden Zivilgesellschaft, die akademische Welt, die junge Generation und EU Bürger dazu ein, am March für Europa in Rom am 25 März teilzunehmen.
Der 25 März ist der 60. Geburtstag des Vertrags von Rom, der die EU zum erfolgreichsten Experiment in Frieden und Integration machte.
Der Tag könnte als noch ein Tag voller Selbstlob sein, ein Tag einer geschlossenen Gesellschaft der 27, die sich feiern; er könnte allerdings auch als erstes bewusstes, breites, patriotisches Fest in die Geschichte eingehen.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der selektive Blick auf Syrien</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-syrian-dissident-yassin-al-haj-saleh-the-wests-lamentable-myopia</link>
 <description>Der syrische Intellektuelle Yassin al-Haj Saleh gilt als Revolutionär der ersten Stunde in seiner Heimat. Bis heute zählt er zu den schärfsten Kritikern all jener politischen Beobachter und Experten, die den Erhalt des Assad-Regime als "alternativlos" oder kleineres oebel schönreden wollen. [...]
Al-Haj Saleh: Baschar al-Assads Regime ist keineswegs säkular, sondern sektiererisch. Sobald es um Staaten mit muslimischer Mehrheit geht, tendieren viele Menschen dazu, das zu adaptieren, was ich auch als "Huntington'schen Säkularismus" bezeichne. Säkularismus wird dabei vereinfacht und kulturalistisch begriffen " als etwas, das sich prinzipiell gegen den Islam richtet.</description>
 <pubDate>Wed, 15 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der neue Antisemitismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40905&amp;lan=DE</link>
 <description>Diejenigen, die uns erzählen, dass der Islam " und nicht nur der revolutionäre Islamismus " eine tödliche Bedrohung für die westliche Zivilisation sei, können sich befriedigt fühlen: Der Präsident der Vereinigten Staaten und seine wichtigsten Berater stimmen mit ihnen überein. Oder wie es Donald Trumps Nationaler Sicherheitsberater, General Mike Flynn, formuliert: „Die Furcht vor Muslimen ist rational.oe Stephen Bannon, ehemaliger Executive Chairman der rechtsextremen Breitbart News und inzwischen Trumps politischer Chefstratege sowie Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates, hat erklärt, dass sich der „judeochristlicheoe Westen in einem globalen Krieg mit dem Islam befinde.</description>
 <pubDate>Wed, 08 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 5 aktuelle afrikanische Denker über Identität, Sprache und Regionalismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40895&amp;lan=DE</link>
 <description>Die afrikanische Philosophie wird meist weitgehend ignoriert, die Gründe dafür sind unklar. Manche meinen, es könnte daran liegen, dass afrikanische Philosophie sehr eng an ihre mündlichen Traditionen gebunden ist, was es schwer macht, ihre Geschichte einem größeren Publikum näherzubringen. Andere meinen, dass sie aufgrund ihrer afrozentrischen Natur für den Rest der Welt wenig verständlich ist.</description>
 <pubDate>Fri, 25 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutschland wird bis 2050 im internationalen Vergleich zur ökonomischen Mittelmacht</title>
 <link>http://www.pwc.fr/fr/publications/economie-generale/the-word-in-2050.html</link>
 <description>Die deutsche Rolle in der Weltwirtschaft wird sich bis zur Mitte des Jahrhunderts dramatisch verändern. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „The World in 2050oe der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Demnach wird der deutsche Anteil an der globalen Wirtschaftsleistung von derzeit 3,4 Prozent auf nur noch 2,0 Prozent sinken. Während die Bundesrepublik unter den weltgrößten Volkswirtschaften momentan Platz 5 belegt, könnte sie gemessen an der Kaufkraft bis 2050 auf Rang 9 abrutschen " noch hinter Ländern wie Mexiko oder Indonesien. Wie eklatant der Bedeutungsverlust sein wird, zeigt sich exemplarisch im Vergleich zu Indien: Aktuell ist das indische Bruttoinlandsprodukt gerade mal gut doppelt so hoch wie das deutsche. 2050 dürfte es siebenmal so groß sein.     </description>
 <pubDate>Fri, 10 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sind die Eliten in Davos mit einer "Rebellion des Mittelstands" konfrontiert?</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/wef-2017_les-%C3%A9lites-r%C3%A9unies-%C3%A0-davos-face-%C3%A0-la-col%C3%A8re-des-classes-moyennes/42843920</link>
 <description>Es ist eine Zeit der Nervosität für die globalen Führungskräfte, die in Davos am Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums zusammenkommen. Die Resultate von Urnengängen in Grossbritannien, den USA und Italien im vergangenen Jahr werden als Herausforderung der Mittelschicht an das politische Establishment interpretiert.

In den Niederlanden, Deutschland und Frankreich stehen in diesem Jahr Wahlen an. Verschiedene globale Führungskräfte, darunter Frankreichs Präsident François Hollande, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kanadas Premierminister Justin Trudeau entschieden sich, nicht ans WEF zu reisen, sondern sich um Anliegen und Sorgen ihrer Wählerinnen und Wähler zu Hause zu kümmern.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Afrikas Bauern zukunftsfähig machen - aber wie?</title>
 <link>http://www.dw.com/en/what-does-the-future-hold-for-africas-farmers/a-37266478</link>
 <description>Kleinbauern, kaum Maschinen, niedrige Erträge: Afrikas Landwirtschaft ist noch lange nicht fit für die Zukunft. Um die Erträge zu steigern, setzt die Industrie auf Modernisierung. Doch das ist leichter gesagt als getan.
Die Zahl ist ebenso erschreckend wie simpel: Wenn Afrika seine wachsende Bevölkerung ernähren will, muss die Nahrungsmittelproduktion in den kommenden 15 Jahren um 60 Prozent steigen. Bis 2050 wird sich die Bevölkerung auf den Kontinent voraussichtlich verdoppeln - von jetzt 1,2 auf dann 2,4 Milliarden Menschen. [...]
"Wir haben eine Industrie, die von alternden, armen und auf traditionelle Anbaumethoden ausgerichteten Bauern dominiert wird", sagt Kanza auf dem AGCO-Africa Summit in Berlin. </description>
 <pubDate>Tue, 24 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nationaler Selbstmord</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40860&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Schnitt wurden von Mai bis Dezember täglich 30 Menschen auf den Philippinen ermordet. Darunter waren Kleinkinder, Teenager und Mütter. Manche wurden von der Polizei, andere von maskierten Killern erschossen. Der populistische Präsident Rodrigo Duterte feuert die Gewalt an.

Bislang wurden 6000 Tote gezählt " Tendenz steigend. Kein einziger Mörder kam vor Gericht. Derweil arbeitet der Kongress an der Wiedereinführung der Todesstrafe und dem Absenken des Alters der Strafmündigkeit auf neun Jahre. Erwogen werden auch Verfassungsänderungen, Notstandsrechte für den Präsidenten und die Erlaubnis für Sicherheitskräfte, Personen ohne Haftbefehl lange festzuhalten.</description>
 <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wasser als Weg zum Frieden</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40846&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Wachablösung im 38. Stock des Gebäudes der Vereinten Nationen in New York, wo António Guterres von Ban Ki-moon das Amt des UN-Generalsekretärs übernimmt, findet zu einer Zeit statt, in der sich die Wahrnehmung von Frieden und Konflikten auf subtile Weise verändert. Insbesondere bekommen die weltweiten Ressourcen " und dabei insbesondere das Wasser " immer mehr die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Dies wurde von langer Hand vorbereitet. Sowohl Ban als auch sein Vorgänger Kofi Annan wiederholen seit etwa zwei Jahrzehnten, dass der Schutz und die Verteilung natürlicher Ressourcen, insbesondere des Wassers, für Frieden und Sicherheit von entscheidender Bedeutung sind. Aber erst im November letzten Jahres bekam das Thema allgemeine Aufmerksamkeit, als im Senegal " der damals die Präsidentschaft des UN-Sicherheitsrats innehatte " die erste offizielle UN-Debatte über Wasser, Frieden und Sicherheit stattfand.</description>
 <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 8 Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40817&amp;lan=DE</link>
 <description>Jedes Jahr analysiert Oxfam die Statistiken zur weltweiten Vermögensverteilung. Die neuesten Erhebungen haben wir zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos in unserem Bericht „An Economy for the 99 Percentoe veröffentlicht. Dabei konnten wir auf noch bessere Daten als in den vergangenen Jahren zugreifen. Das Ergebnis: Die acht reichsten Milliardäre " alles Männer " besaßen im Jahr 2016 mehr Vermögen als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.
Der neue Oxfam-Bericht zeigt außerdem, dass das reichste Prozent der Weltbevölkerung 50,8 Prozent des weltweiten Vermögens besitzt " und damit mehr als die restlichen 99 Prozent zusammen.
Auch reiche Länder sind von sozialer Ungleichheit betroffen: In Deutschland besitzen 36 Milliardäre so viel Vermögen (297 Milliarden US-Dollar) wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung, das reichste Prozent besitzt rund ein Drittel des gesamten Vermögens (31 Prozent; 3,9 Billionen US-Dollar). [...] Die Verlierer sind wir alle! Am stärksten trifft es die Menschen in armen Ländern. Durch Steuervermeidung fehlen diesen Staaten derzeit mindestens 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr.</description>
 <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jenseits des Mittelmeers</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/jihadism-debate-beyond-the-mediterranean</link>
 <description>In arabischen Ländern gibt es nicht nur Terror und Gewalt. Unter schwierigen Umständen verteidigen dort viele Menschen Freiräume und kämpfen für ein würdiges Leben. Versagen der Sicherheitskräfte, Gefährdung durch Geflüchtete und Migranten " und der Ruf nach härteren Gesetzen im Kampf gegen den Terror. Wie nach den Anschlägen im Juli 2016 und im November 2015 in Paris, wo ich lebe, wurde nach dem schrecklichen Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz auch die öffentliche Debatte in Deutschland von diesen Themen dominiert. Sie kontrovers zu diskutieren ist legitim und Teil einer notwendigen gesellschaftlichen Debatte. In Sachen Dschihadismus-Bekämpfung kratzt diese Debatte allerdings nur an der Oberfläche.
Was von den Politikern fast gar nicht und auch von den Medien kaum angesprochen wird, ist die Tatsache, dass unsere Auseinandersetzung mit dem Dschihadismus noch Jahrzehnte andauern wird.</description>
 <pubDate>Mon, 09 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/jihadism-debate-beyond-the-mediterranean</guid>
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 <title> Wer in Syrien wirklich kämpft: Die schwarze Liste der Schande des Westens </title>
 <link>http://lesakerfrancophone.fr/qui-combat-vraiment-en-syrie-la-liste-noire-de-la-honte-de-loccident</link>
 <description>Der Westen beklagt mit großem Pathos den Fall von Aleppo. Was die EU und die Bundesregierung nicht sagen: In Aleppo wie in Syrien kämpfen vor allem Söldner-Trupps, die vom Westen und seinen Verbündeten finanziert werden. Ohne sie hätte es in Syrien keinen Krieg gegeben. </description>
 <pubDate>Sun, 18 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://lesakerfrancophone.fr/qui-combat-vraiment-en-syrie-la-liste-noire-de-la-honte-de-loccident</guid>
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 <title> Online-Rechner: Klimaschutzziele für die EU nachgerechnet</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40773&amp;lan=DE</link>
 <description>In den kommenden Wochen berät die Europäische Union über die Ausgestaltung ihres Klimapakets, das die Umsetzung der Ziele für den Klimaschutz in der EU festlegt. Das -ko-Institut hat nun im Auftrag des WWF Deutschland analysiert, welche Auswirkungen die Vorschläge der EU-Kommission für den Emissionshandel und weitere Wirtschaftsbereiche auf das Erreichen des 40-Prozent-Klimaschutz­zieles der EU hat. Die Ergebnisse der Berechnungen können im Onlinerechner des WWF anschaulich und interaktiv nachvollzogen werden. </description>
 <pubDate>Sun, 04 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die fünf Lektionen der populistischen Macht</title>
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 <pubDate>Mon, 02 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ägyptens NGOs im Würgegriff des Staates</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/rla-winner-mozn-hassan-on-civil-repression-in-egypt-nows-the-time-to-be-creative</link>
 <description>In "gypten setzt das Sisi-Regime seine beispiellosen Maßnahmen zur Kontrolle und Beobachtung von NGOs fort. [...] Die ägyptische Staatsanwaltschaft ermittelt bereits seit 2011 gegen mehrere NGOs. Damals hatten die Behörden einige internationale und lokale NGOs durchsuchen lassen. Ein Teil des Falles wurde beigelegt, nachdem ein Gericht ein Urteil fällte, das die internationalen Organisationen kriminalisierte. Seither konzentriert sich der Prozess auf lokale Entitäten, aber es geht immer noch darum, Nichtregierungsorganisationen dafür zu belangen, ausländische Mittel angenommen zu haben.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wenn die Bürger sagen: "Nicht in unserem Hinterhof!"</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/dilemme-de-la-d%C3%A9mocratie-_quand-les-citoyens-disent--pas-dans-mon-jardin--/42787942</link>
 <description>Die Schweiz verfügt über eine ausgeprägte Lokaldemokratie. Diese geht sogar so weit, dass ganz wenige Stimmbürger ein Projekt beerdigen können, das Bedeutung für ganz viele Mitbürger, ja für das ganze Land haben kann. So jüngst geschehen, als vier Berggemeinden das Aus eines zweiten Schweizer Nationalpark besiegelten. Echtes Demokratie-Dilemma oder wichtiger Schutzmechanismus?</description>
 <pubDate>Thu, 29 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gelassenheit statt Angst und Schrecken</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/berlin-christmas-market-attack-countering-the-horror</link>
 <description>Für den Kampf gegen den Terrorismus müssen wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. [...]
Trotzdem bleibt die Angst. Wie können wir uns vor dieser Angst schützen? Ich glaube nicht, dass es dafür ein Patentrezept gibt. Aber es könnte helfen, sich klar zu machen, was Terroristen erreichen wollen - und sich exakt gegenteilig zu verhalten. Wir sollten unseren Sicherheitsbehörden und unserem Staat vertrauen, dass das Mögliche für unsere Sicherheit getan wird und dass man ständig bemüht ist, Terroranschläge zu verhindern.
Wir sollten uns aus seriösen Medien informieren, nicht aus obskuren Blogs, und nicht jedem Gerücht auf den Leim gehen, nur weil es auf Facebook schneeballartig verbreitet wird. Auch unsere Presse verdient Vertrauen.</description>
 <pubDate>Wed, 21 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schweizer Solarflieger will hoch hinaus</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/solarstratos_un-avion-solaire-suisse-veut-atteindre-la-stratosph%C3%A8re/42739248</link>
 <description>Der Schweizer Abenteurer Rapha"l Domjan, der mit dem Solarboot Planet Solar die Welt umrundet hat, will mit einem zweisitzigen solarbetriebenen Flugzeug der erste Pilot sein, der mit einem solchen Gefährt in die Stratosphäre fliegt. Nun hat er sein Solarflugzeug der -ffentlichkeit präsentiert. Die Testflüge beginnen nächsten Februar.</description>
 <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Krise in Griechenland geht weiter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40731&amp;lan=DE</link>
 <description>Seit Sommer 2015 taucht Griechenland kaum noch in den Nachrichten auf, aber die wirtschaftliche Lage dort hat sich keineswegs stabilisiert. Wenn die Insassen eines Gefängnisses still vor sich hin leiden, wird darüber nicht berichtet. Erst wenn sie meutern und die Wärter hart durchgreifen, rollen die oebertragungswagen an.
In der Zwischenzeit richtete Europa seine Aufmerksamkeit auf den Brexit, den fremdenfeindlichen Rechtspopulismus in -sterreich und Deutschland sowie das italienische Verfassungsreferendum, das die Regierung von Matteo Renzi zu Fall brachte. Und bald wird sich das Augenmerk erneut verlagern, diesmal auf die bröckelnde politische Mitte Frankreichs. Aber wir sollten nicht vergessen, dass der unsinnige Umgang mit der europäischen Schuldenkrise in Griechenland begann. Ein kleines, für den europäischen Gesamtkontext unbedeutendes Land wurde zum Versuchskaninchen für eine Strategie, die man nur damit vergleichen kann, einen Schneeball einen Berg hinauf zu rollen. Seitdem gab es immer wieder Lawinen, die die europäische Glaubwürdigkeit beschädigten.</description>
 <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Rache vor dem Sieg</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-syrian-conflict-priority-revenge</link>
 <description>Was, wenn Assad stürzt? In Diskussionen darüber haben Politiker und Experten gelegentlich die Frage aufgeworfen, was ein Sieg islamistischer Rebellen für Syriens ethnische und religiöse Minderheiten bedeuten könnte und ob nicht insbesondere die alawitische Minderheit, der Präsident Baschar al-Assad entstammt, dann vor Racheakten geschützt werden müsste. Viel zu selten ist leider die Gegenfrage gestellt worden: Wie verhält es sich mit Racheakten seitens des Regimes, wenn Assad gewinnt?</description>
 <pubDate>Fri, 16 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Kabinett der Angst</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40703&amp;lan=DE</link>
 <description>Nun, das sich der Tag der Amtseinführung Trumps nähert, müssen sich die Amerikaner mit drei großen Fragen auseinandersetzen. Eine davon ähnelt in gewisser Weise jener Frage, die Trump während des Wahlkampfs mit Blick auf Clinton aufwarf: was passiert, wenn das FBI Beweise kriminellen Verhaltens des Präsidenten findet? Oder in Trumps Fall vielleicht wahrscheinlicher: was passiert, wenn der Präsident versucht, Untersuchungen des FBI hinsichtlich seiner geschäftlichen Aktivitäten in Russland oder der Aktivitäten von Spießgesellen wie Manafort zu unterbinden? 
Die zweite Frage, die der US-Senat vor der Bestätigung Tillersons als Außenminister stellen sollte, betrifft das Ausmaß seiner finanziellen Interessen und der von ExxonMobil in Russland. oeberdies sollte der Senat auch Nachforschungen anstellen, wie eng sich die Zusammenarbeit zwischen Tillerson und Igor Setschin, dem Chef von Rosneft und berüchtigten ehemaligen KGB-Agenten, vor allem bei der Wiederverstaatlichung großer Teile der russischen -lindustrie gestaltete, die damit unter Setschins persönliche Kontrolle gelangten.  ("hnliche Fragen sollte man auch im Hinblick auf Flynn stellen, obwohl gegen seine Ernennung wenig unternommen werden kann, da der Nationale Sicherheitsberater nicht vom Senat bestätigt werden muss.)</description>
 <pubDate>Wed, 14 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wahlen: Lässt sich Rumänien vom Populismus anstecken?</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/politique/article/politique-en-roumanie-nous-ne-faisons-aucun-progres.html</link>
 <description>2016 war kein besonders gutes Jahr. Die internationalen Beziehungen fühlten sich an wie ein Jenga-Turm, der bei der kleinsten Bewegung zusammenfallen könnte. Doch welche Bewegung bringt den Fall? Großbritanien, die USA, Italien und -sterreich haben den Turm bereits mächtig ins Wanken gebracht. Nun wählt Rumänien am 11. Dezember.</description>
 <pubDate>Sun, 11 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Diese Frauen gestalten die Computerbranche der Schweiz</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/google-zurich-_comment-les-femmes-investissent-le-secteur-des-technologies/42732912</link>
 <description>Zwar führt Google keine nach Ländern aufgeschlüsselte Statistik, doch weltweit sind im Konzern lediglich 19% der Computerjobs von Frauen besetzt.</description>
 <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Abschied vom Westen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40683&amp;lan=DE</link>
 <description>Mit der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA ist er wohl besiegelt, der Abschied von dem, was man bis dato „den Westenoe nannte. Mit diesem Begriff war eine transatlantische Welt gemeint, die aus den zwei Weltkriegen des 20. Jahrhunderts hervorgegangen war und über den vier Jahrzehnte dauernden Kalten Krieg hinweg eine feste Form angenommen und bis in unsere Gegenwart hinein den Globus dominiert hatte.</description>
 <pubDate>Mon, 05 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Ende der religiösen Gewalt im Nahen Osten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40681&amp;lan=DE</link>
 <description>Aber, wie der kanadische Philosoph Charles Taylor erklärt, besteht die wirkliche Bedrohung nicht im Islam selbst, sondern im „Blockdenkenoe. Weniger als 0,5% der weltweiten Muslime sind islamische Extremisten, aber die Berichterstattung der Medien über sowohl den Islam als auch die politischen Entwicklungen im Nahen Osten wird völlig von ihrer radikalen Weltsicht dominiert. Indem solche Berichte die enormen Unterschiede zwischen den Muslimen ignorieren, verstärken sie ein einheitliches und simplistisches Bild des Islam. Dies ist „Blockberichterstattungoe. Und, wie Michael Griffin in seinem Buch Islamic State: Rewriting History beschreibt, ist dieses Denken in den Vereinigten Staaten und Europa auf dem Vormarsch.
Daher haben sich viele Menschen Samuel Huntingtons Theorie des „Kampfes der Kulturenoe angeschlossen, die davon ausgeht, dass der Islam mit dem modernen Zeitalter nicht vereinbar ist. Aber diese Annahme ignoriert die Ideen und den Einfluss der frühen islamischen Reformer " von Persönlichkeiten wie Muhammad Abduh oder Jamaleddin al-Afghani " die bis heute auf Muslime in aller Welt Einfluss haben.</description>
 <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Paradigmenwechsel beim IWF?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40678&amp;lan=DE</link>
 <description>Wirtschaftliche Ungleichheit ist in den vergangenen Jahren weltweit gewachsen. Wie US-Präsident Barack Obama sagte, ist „die entscheidende Herausforderung unserer Zeitoe, sie zu reduzieren. Das gilt nicht nur für die USA, sondern für viele Länder. In den Entwicklungsländern nimmt Ungleichheit seit Jahrzehnten zu, wie auch der Internationale Währungsfonds (IWF) weiß.
Völlige Einkommens- und Vermögensgleichheit ist weder erstrebenswert noch zu verwirklichen. Extreme Ungleichheit ist jedoch ungesund:</description>
 <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Direkte Demokratie ist die Lösung, nicht das Problem</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/bilan-du-6e-forum-mondial-de-la-d%C3%A9mocratie-_la-d%C3%A9mocratie-directe-est-la-solution--pas-le-probl%C3%A8me/42612142</link>
 <description>Ein populistischer Rechtsnationalist als US-Präsident, Brexit, Nein zum Friedensvertrag in Kolumbien: Der Demokratie-Jahrgang 2016 hat Plebiszit- und Populismus-Charakter. [...] Morgen des 23. Juni 2016: Die oeberraschung - der Brexit ist Tatsache. 8. November 2016: @realDonaldTrump ist "realer" Präsident der USA. Zwei Volksentscheide, zwei schlechte Nachrichten für die Demokratie, weil zweimal nationalistischer Populismus jegliche inhaltliche Debatte im Keim erstickte. "Donald Trump: Sein Sieg bringt die Demokratie in Gefahr", titelte das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" danach.</description>
 <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Ende von AIDS</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40620&amp;lan=DE</link>
 <description>Ausschlaggebend für das mögliche Ende der Epidemie ist eine wissenschaftliche Erkenntnis aus dem Jahr 2011. Damals hat eine Studie gezeigt, dass der Einsatz antiretroviraler Medikamente (ARV) bei HIV-Infizierten das Virus in ihrem Blut so erfolgreich unterdrückt, dass eine oebertragung auf andere durch Sex oder die gemeinsame Nutzung von Spritzen sehr unwahrscheinlich ist. Diese Erkenntnis hat das Konzept „Therapie als Präventionoe bestätigt. Wenn der Anteil der HIV-positiven Personen, die mit einer antiretroviralen Therapie versorgt werden, ausreichend hoch ist, ist es nicht nur möglich ihr Leben zu retten, sondern auch die oebertragung des Virus selbst zu verhindern und die Epidemie dadurch zu beenden.
Aufbauend auf dieser Idee haben AIDS-Experten zwei maßgebliche Konzepte entwickelt: „90-90-90oe und die „Kaskade der AIDS-Therapieoe. Bis zum Jahr 2020 soll das 90-90-90-Programm sicherstellen, dass 90% aller Menschen mit HIV von ihrer Infektion wissen; 90% aller Diagnostizierten antiretroviral behandelt werden und dass bei 90% aller Behandelten kein HIV-Virus mehr nachweisbar ist. Der Gedanke hinter der Kaskade ist, dass die Anzahl aller HIV-Infizierten, deren Viruslast unterdrückt ist, mit jedem Schritt steigt: Wenn jedes der 90%-Ziele erreicht wird, wäre der Anteil aller HIV-Infizierten, deren Viruslast unterdrückt ist, 90% x 90% x 90%, was 72% entspricht. </description>
 <pubDate>Tue, 29 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 'Democracy': Black Mirror in der Brüssel-Blase</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/culture/article/democracy-le-strip-tease-des-institutions-europeennes.html</link>
 <description>Ein Schwarz-Weiß-Dokumentarfilm der den Gesetzgebungsverfahren der Europäischen Institutionen folgt? Klar, es gibt sicherlich geilere Pitches. Trotzdem gelingt dem Schweizer Filmregisseur David Bernet mit Democracy die Herausforderung eines spannenden Films über die Geheimnisse der europäischen Mächte.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Iran im Spiegel westlicher Medien: Ungläubiges Staunen</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/der-iran-im-spiegel-westlicher-medien-unglaeubiges-staunen</link>
 <description>Wir staunen anscheinend gern darüber, dass in der obskuren Theokratie Jugendliche nach "einem ganz normalen Leben" streben. Wie schön ist da obendrein die Vergewisserung, dass den iranischen Jugendlichen "unser westlicher Lebensstil" als leuchtendes Vorbild und "Zielpunkt der Sehnsüchte" dient. Wir reden uns ein, dass die jungen Leute mit der "Macht der subtilen Provokation" (Focus) das "Endstadium der Diktatur" (Welt am Sonntag) herbeiführen werden. [...] Jedenfalls scheinen die Machthaber lernfähiger und flexibler zu sein als wir glauben.
Vielleicht haben sie Raves und Rockkonzerte längst als Teil der Wirklichkeit akzeptiert und sehen sogar die Vorteile. oeDie milderen Despotien sind die dauerhafteren", schrieb Peter Sloterdijk in einer theoretischen oeberlegung über "Streß und Freiheit". Die milden Despotien böten "den Untertanen hinreichend angenehme Kompensationen für das Dasein im Joch der Unterordnung an."</description>
 <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Trump, der Drache und der Minotaurus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40601&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Basisprojekte bringen Einheimische und Immigranten zusammen</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/soci%C3%A9t%C3%A9-civile_des-apps-pour-r%C3%A9unir-r%C3%A9sidents-et-migrants/42597496</link>
 <description>Auf welchem Weg finden Zuwanderer am einfachsten einen Platz in der Schweizer Gesellschaft? "Hilf ihnen, sich selbst zu helfen", lautet das Motto einer neuen Generation von Basisprojekten, die das Ziel verfolgen, Einheimische und Immigranten zu integrieren. Die besten Projekte werden von höchster Stelle unterstützt.</description>
 <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam und Aufklärung: Vorsicht vor dem Mythos</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/islam-and-enlightenment-beware-of-the-myth?nopaging=1</link>
 <description>Die aktuelle Debatte über den Islam bringt immer wieder die Forderung hervor, die Muslime sollten (endlich) eine Phase der Aufklärung durchlaufen. Damit verbinden sich in der Regel zwei komplementäre Annahmen: eine diagnostische, die besagt, zahlreiche Probleme der islamischen Welt seien darauf zurückzuführen, dass in ihr bislang keine Aufklärung stattgefunden habe; und eine therapeutische, derzufolge das "Nachholen" der Aufklärung diese Probleme über kurz oder lang einer Lösung zuführen werde. Beide Annahmen sind plakativ, denn sie ruhen auf einer eindimensionalen, ganz auf das europäische Epochenmodell (Mittelalter, Renaissance, Reformation, Glaubenskriege, Aufklärung etc.) </description>
 <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Grenzüberschreitender Wildtierschutz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40575&amp;lan=DE</link>
 <description>Wilderer und Wildtierhändler entkommen im südlichen Afrika oft der Strafverfolgung, indem sie nationale Grenzen überschreiten und von einem Land zum anderen ziehen. Eine bessere Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden verschiedener Staaten trägt dazu bei, Straftäter zur Rechenschaft zu ziehen, und unterstützt ein nachhaltiges Wildtiermanagement in der gesamten Region. Auch die Unterstützung durch die lokalen Gemeinden ist wichtig.</description>
 <pubDate>Wed, 16 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schummeln mit System</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/conscientious-objection-in-egypt-playing-the-system</link>
 <description>Der Kriegsdienst ist für junge Männer in "gypten verpflichtend. Dennoch versuchen immer mehr Menschen, dem Zwangsdienst zu entgehen, ausgemustert oder freigestellt zu werden. Wem das misslingt, dem bleibt nur die Kriegsdienstverweigerung. </description>
 <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schreiben in den Zeiten des Ausnahmezustands</title>
 <link>http://www.dw.com/en/my-europe-writing-from-a-state-of-emergency/a-36376714</link>
 <description></description>
 <pubDate>Sun, 13 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Unterschiedliche Entwicklung in Ägypten und Tunesien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40571&amp;lan=DE</link>
 <description>Es sind inzwischen fünf Jahre seit den Regimewechseln in "gypten und Tunesien vergangen, und beide Länder leiden weiterhin unter schwachem Wirtschaftswachstum, hohen Haushaltsdefiziten, hoher Arbeitslosigkeit und einer wachsenden Staatsverschuldung. Beide sind dabei gescheitert, selbstständig Reformen einzuleiten, und haben sich an den Internationalen Währungsfonds gewandt, der 2013 eine oebereinkunft mit Tunesien erzielte und gerade ein Kreditprogramm im Umfang von 12 Milliarden Dollar für "gypten beschlossen hat " das erste derartige Programm des Landes seit 1991 und das bisher größte für ein Land des Nahen Ostens.

Oberflächlich betrachtet scheinen Länder, die sich auf die Demokratie zubewegen, mit gleicher Wahrscheinlichkeit eine schwache Wirtschaftsentwicklung zu erleben wie Länder, die auf eine neuerliche Diktatur zusteuern, da politische Instabilität und Unsicherheit jeder Art naturgemäß Investitionen und Wachstum beeinträchtigen. Doch Tunesien hat sich einer breiten politischen Teilhabe verpflichtet und könnte sich bald auf dem Weg hin zu einem gesunden wirtschaftlichen Wachstum wiederfinden, während "gyptens sich verschließende Gesellschaft seine Volkswirtschaft in Richtung einer Abwärtsspirale positioniert.</description>
 <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40571&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Griechenlands Fantaros: Widerwillig zum Wehrdienst</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/style-de-vie/article/les-fantarous-grecs-soldats-de-bonne-fortune.html</link>
 <description>Für viele junge Griechen ist der obligatorische Militärdienst ein Verlust von Zeit, Energie und Geld. Aber in der Zeit entstehen auch enge freundschaftliche und solidarische Beziehungen. Zwischen Angst und Hoffnung, Impro und Prekariat erzählen Kostas, Spyros und Alexandros* was es bedeutet, heutzutage in Griechenland ein Fantaros zu sein. </description>
 <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam und Gewalt: Fehlende Differenzierung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/islam-and-violence-there-is-a-difference</link>
 <description>Wenn aufgeklärte und mündige Wähler nicht mehr zwischen gläubigen muslimischen Demokraten und religiös verblendeten muslimischen Extremisten unterscheiden können und als Folge die Muslime dafür in ihrer Gesamtheit, zumindest im öffentlichen Diskurs, in Sippenhaft genommen werden, dann haben wir ein ernstes Problem, das viele Menschen beunruhigt. Die Zahlen sprechen hier nämlich eine viel besorgniserregendere Sprache. Die größten Opfer des religiösen Extremismus sind die Muslime selbst, und wer das nicht wahrhaben will, sollte einen Blick auf den Nahen Osten oder einfach auf die Flüchtlinge in der Nachbarschaft werfen.
Nicht mit repressiven Polizeimaßnahmen, aber auch nicht mit einer pauschalen, kulturkämpferischen und einschüchternden Berichterstattung wird man diesen Extremismus bekämpfen, sondern mit guter Integrationsarbeit " also mit politischer Partizipation, rechtlicher Gleichstellung, gesellschaftlicher Anerkennung, beruflicher Eingliederung, guter Bildungsarbeit, aktiver Bekämpfung von Diskriminierung und religiöser Aufklärungsarbeit.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Demokratie-Weltforum 2016: Wo aus bleierner Vergangenheit Bürgerbeteiligung wächst</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/saint-s%C3%A9bastien--la-mecque-de-la-d%C3%A9mocratie_-de-la-participation-locale-des-citoyens-%C3%A0-la-cohabitation-mondiale-/42592202</link>
 <description>"Von der lokalen Mitsprache Richtung globales Zusammenleben": Dies das Motto des 6. Globalen Forums für Moderne Direkte Demokratie, das vom 16.-19. November im spanischen San Sebastian stattfindet. Nach jahrzehntelangem ETA-Terror setzen die Stadtbehörden Donostias, so der baskische Name, stark auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Die geballte Demokratie-Expertise, die der viertägige Anlass bringt, soll mithelfen, die Lokaldemokratie weiter zu stärken, hoffen zwei Promotorinnen der Stadtbehörden.</description>
 <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/saint-s%C3%A9bastien--la-mecque-de-la-d%C3%A9mocratie_-de-la-participation-locale-des-citoyens-%C3%A0-la-cohabitation-mondiale-/42592202</guid>
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 <title> Das Dilemma des Multikulturalismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40536&amp;lan=DE</link>
 <description>Viele Menschen verwenden den Begriff „multikulturelle Gesellschaftoe plötzlich sehr zögerlich. Oder sie zögern, ihn zustimmend zu verwenden, als ein wünschenswertes Ideal, dem sich die gesellschaftliche Wirklichkeit zumindest annähern sollte.
Die Londoner Terroranschläge vom Juli haben sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Konzepts gezeigt.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Donald Trumps Schöne Neue Welt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40517&amp;lan=DE</link>
 <description>„Was wir lieben, wird uns ruinierenoe, prophezeite Aldous Huxley 1932. In Schöne Neue Welt beschrieb er eine Menschheit im Jahr 2540, die sich aufgrund ihres Verlangens nach ständiger Unterhaltung, der Dominanz der Technologie und eines oeberflusses an materiellen Gütern selbst zerstört. Mit der jüngsten Wahl Donald Trumps zum Präsidenten scheinen die Vereinigten Staaten Huxleys Vorhersage bereits über 500 Jahre früher zu verwirklichen.
Seit langem schon verleiht die amerikanische Kulturindustrie der Politik des Landes einen Geschmack von Hollywood-Surrealismus. Politiker sind Charaktere, die von Jimmy Stewarts moralisch unkorrumpierbarem Unschuldigen in „Mr. Smith geht nach Washington” (1939) über Orson Welles Trump-ähnlichen Mogul in „Citizen Kaneoe (1941) bis hin zu Robert Redfords aufrichtigem Kreuzritter in „Der Kandidatoe (1972) reichen, ganz zu schweigen von den vielen Cowboys und Rangern, die von John Wayne gespielt wurden.</description>
 <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Städte wagen den demokratischen Neubeginn</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/forum-mondial-de-la-d%C3%A9mocratie-2016_les-villes-osent-le-renouveau-d%C3%A9mocratique/42585838</link>
 <description>Reykjavik, Wien, Seoul, Los Angeles und Bern: Es sind dies Pionierstädte der direkten Demokratie. Seit einigen Jahren engagieren sich immer mehr lokale und regionale Regierungen für die Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Am Weltgipfel 2016, der vom 16. bis 19. November im baskischen Donostia/San Sebastian stattfindet, wollen rund 200 Fachleute die Entwicklung zu mehr Lokaldemokratie weiter vorantreiben.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Politische Repressionen in der Türkei: Ein Land am Wendepunkt</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/erdogans-turkey-spinning-out-of-control</link>
 <description>Die jüngsten Inhaftierungen von prominenten kurdischen Politikern, die Polizeirazzien gegen oppositionelle Medien und die Massenentlassungen von Akademikern sowie Staatsbeamten werfen ein Schlaglicht auf die kompromisslose autokratische Führung Präsident Erdoğans, der sein Land zusehends in eine Diktatur verwandelt. Aus Istanbul berichtet Dorian Jones.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Elend des arabischen Liberalismus</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/liberalism-in-the-arab-world-merely-treading-water</link>
 <description>Seit den 1990er Jahren, so die einhellige öffentliche Meinung in den islamischen Staaten, durchleben die Araber die möglicherweise schlimmste Krise ihrer bisherigen Geschichte " eine wahre Heimsuchung Hiobs: Zwischen 1990 und 2015 ist zuvorderst der Irak der US-Besatzung anheim gefallen und somit zu einem gescheiterten Staat verkommen, den sich nunmehr gewalttätige Banden streitig machen. [...] Ebenfalls zwischen 1990 und 2015 spaltete sich der Süden des Sudan vom Norden ab, in manchen Regionen des Landes tobt bis heute ein Bürgerkrieg. Zudem ist Somalia zusammengebrochen und seither als Nationalstaat in Auflösung begriffen, während Libyen nur noch ein Minenfeld aus sich bekämpfenden Stämmen darstellt, vor deren Küste Boote voller Migranten versuchen dieser Hölle zu entkommen. [...]</description>
 <pubDate>Fri, 04 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Genmanipulation und Saatgutdiebstahl</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40490&amp;lan=DE</link>
 <description>In einer Zeit unregulierter Pflanzenexporte bedurfte es lediglich eines Koffers voller Saatgut, um Existenzgrundlagen und sogar komplette Volkswirtschaften zu schädigen. Dank der Fortschritte im Bereich der Gentechnik könnte bald noch weniger erforderlich sein. [...] Wenn es nichts weiter bräuchte, um sich der gewünschten Informationen zu bemächtigen, als eine simple E-Mail? Wenn Wissenschaftler allein mit digitalen Gensequenzen die entsprechenden genetischen Materialien „belebenoe könnten? Ein derartiger durch das Internet geförderter Biodiversitätsaustausch ließe sich eindeutig sehr viel schwerer regulieren. Und angesichts der Tatsache, dass die Gensequenzierung immer schneller und preiswerter wird und die Gene-Editing-Technologie rapide Fortschritte macht, könnte ein derartiger Austausch schneller möglich sein, als man das erwartet.</description>
 <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rückkehr zum Containment</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40488&amp;lan=DE</link>
 <description>„Hauptelement jeder US-Politik gegenüber der Sowjetunion muss ein langfristiges, geduldiges, aber konsequentes und umsichtiges Containment seinoe, schrieb der US-Diplomat George Kennan 1947 in einem Artikel in Foreign Affairs, den er bekanntermaßen mit „Xoe unterzeichnete. Ersetzt man „Sowjetunionoe durch „Russlandoe, macht Kennans Politik des „Containmentsoe auch heute absolut Sinn. Es scheint fast, als hätte sich in beinahe 70 Jahren nichts geändert, obwohl in Wahrheit alles anders ist.
Natürlich könnte man sagen, dass die Sowjetunion dauerhaft in Schach gehalten wurde. Aber Russland zeigt heute dieselben „expansiven Neigungenoe, vor denen Kennan damals warnte. </description>
 <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erst Heirat, dann Liebe?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40477&amp;lan=DE</link>
 <description>In Nahost und Nordafrika geht die Zahl der arrangierten Ehen zurück. Hochzeiten zwischen Cousins und Cousinen sind zwar immer noch verbreitet, sie machen aber nur mehr höchstens ein Viertel aller Eheschließungen aus. Immer mehr junge Paare lernen einander ohne Vermittlung kennen, das Ideal ist die Heirat aus Liebe. Dass die Eltern und Großfamilien bei der Wahl der Ehe­partner mitreden, gilt aber als normal.</description>
 <pubDate>Fri, 28 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Migrationspartnerschaftsrahmen zeitigt erste Ergebnisse</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40465&amp;lan=DE</link>
 <description>Durch das Konzept des Partnerschaftsrahmens ändert sich der Umgang der EU und ihrer Mitgliedstaaten mit Mobilität und Migration im Hinblick auf die Drittländer, bei denen es sich um Herkunfts- oder Transitländer von Migranten handelt. Die so genannten „Migrationspakteoe mit Schwerpunktländern sollen die Ströme illegaler Migration verringern, und zwar durch die Zerschlagung des Geschäftsmodells der Schleuser, die Eröffnung legaler Migrationswege, die Erhöhung der Rückkehrquoten und die Bekämpfung der Grundursachen irregulärer Migration.</description>
 <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam und Säkularismus in Aserbaidschan: Eine Nation im Widerspruch</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/azerbaijans-enlightenment-a-nation-at-odds-with-itself</link>
 <description>Aserbaidschan legt Wert auf seinen Ruf als multikulturelles und tolerantes Land. Doch die plötzliche Konvergenz unterschiedlicher Kulturen erweist sich als komplexes Problem, das auch diejenigen herausfordert, die sich für ihre Offenheit rühmen. Diskussionen in den sozialen Medien thematisieren eingehend die kulturellen Differenzen zwischen den arabischen muslimischen Touristen und den muslimischen Aserbaidschanern.</description>
 <pubDate>Mon, 17 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was kommt nach dem Klimaabkommen von Paris?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40448&amp;lan=DE</link>
 <description>Jetzt, wo es von Indien und der Europäischen Union ratifiziert wurde, kann das Pariser Klimaabkommen in Kraft treten. Aber der schwierige Teil steht noch bevor: Um die globale Erwärmung aufzuhalten, müssen die vagen politischen Absichtserklärungen in konkrete Taten umgesetzt werden. [...]
Wenn wir eine Chance haben wollen, unsere Klimaziele zu erreichen, müssen wir jetzt entschieden handeln, um die Emissionen drastisch zu reduzieren " auch über das Pariser Abkommen hinaus. Wir müssen unser unternehmerisches System grundlegend ändern. Investoren und Firmen müssen ihre vorsichtige Herangehensweise an den oebergang zu kohlenstoffarmer Energieversorgung aufgeben.</description>
 <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Reform des Staatsangehörigkeitsrechts in Algerien: Tauziehen um die Identität</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/citizenship-law-reform-in-algeria-the-tug-of-war-over-identity</link>
 <description>Das am 26. Juli verabschiedete neue Staatsbürgerschaftsgesetz zielt in erster Linie auf die doppelte algerisch-französische Staatsangehörigkeit ab, die für die Machthaber in Algier offenbar seit langem ein schwer lösbares Problem darstellt.</description>
 <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Handelsabkommen in Vorbereitung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40435&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Entscheidung über die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit Kanada (CETA) ist auf den EU-Gipfel, der am Donnerstag (20.10.) und Freitag (21.10.) stattfindet, vertagt worden. Das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen ist bei Weitem nicht das einzige Abkommen, an dem die EU derzeit arbeitet. Die EU verhandelt mit Ländern aus der ganzen Welt über verschiedene Handelsabkommen. Diese können jedoch nur nach Zustimmung des EU-Parlaments in Kraft treten. Mehr dazu in unserem Artikel.</description>
 <pubDate>Wed, 19 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Deutsche Bank-Affäre: ein sehr nützliches Schreckgespenst (Extrakt)</title>
 <link>http://geab.eu/en/us-isolation-when-global-finance-turns-away-from-the-dollar-system-it-means-the-cliff-is-near/?utm_source=phplist205&utm_medium=email&utm_content=HTML&utm_campaign=Political+Anticipation+-+A+Press+Review+by+LEAP</link>
 <description>Wenn sie in Schwierigkeiten sind, verwenden die Vereinigten Staaten immer wieder dieselbe Methode der Tarnung ihrer Probleme mit Hilfe von Enthüllungen über die Probleme der anderen und Europa ist regelmäßig am Ende der Dumme. Wenn also die erstaunte Welt von der Rekordstrafe von 14 Milliarden Dollar hört, die die Vereinigten Staaten von der Deutschen Bank fordern, dann richtet sich der Blick sicher mit Abscheu auf die Verfehlungen dieser Bank, aber man sollte sich auch die Interessen anschauen, denen diese Sanktion dient. [...] Aber wir behaupten, dass er ein bequemer Buhmann ist, um von den amerikanischen Schwierigkeiten abzulenken.</description>
 <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Land Grabbing: Schweizer dokumentieren das Geschäft mit billigem Boden</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/spa/acaparamiento-de-tierras_control-suizo-sobre-la-carrera-mundial-por-las-tierras-f%C3%A9rtiles/42511768</link>
 <description>Immer mehr Investoren aus der ganzen Welt kaufen Landwirtschaftsflächen in armen Ländern. Statt die Entwicklung und Beschäftigung in diesen Ländern anzukurbeln, stellt der Erwerb von riesigen Agrarflächen eine Bedrohung für die Nahrungsmittelsicherheit der einheimischen Bevölkerung dar. An der Universität Bern wurde die Datenbank "Land Matrix" zu Landverkäufen erarbeitet, die das Phänomen des so genannten Land Grabbing dokumentiert.
"Die weltweite Aneignung von Land stellt eine neue Form von Neokolonialismus dar. Reiche Staaten erwerben zusehends fruchtbare Landstriche in armen Ländern. In zwei Dritteln dieser Länder leidet die Bevölkerung Hunger", sagt der Agronom und Insektenforscher Hans Rudolf Herren.</description>
 <pubDate>Fri, 14 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Israel, eines der trockensten Länder der Welt, hat nun Wasser im Überfluss</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40371&amp;lan=DE</link>
 <description>Wir überblicken die neue Sorek Entsalzungsanlage, die weltweit größte Umkehrosmose-Anlage. Dabei ist uns bewusst, dass dies die Rettung für Israel ist. Nur ein paar Jahre zuvor, am Höhepunkt der schlimmsten Dürre seit mindestens 900 Jahren, versiegte in Israel das Wasser. Jetzt verzeichnet Israel einen Wasser-oeberschuss. Diese bemerkenswerte Kehrtwende wurde durch landesweite Kampagnen, mit Israels knappen Wasservorkommen sparsam umzugehen und sie wieder zu verwenden, zustande gebracht. Am meisten jedoch haben eine Reihe neuer Entsalzungsanlagen dazu beigetragen.</description>
 <pubDate>Sun, 21 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Mütter der Verschwundenen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40368&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Grundsatz des habeas corpus ist einer der ersten und ältesten Erlasse, die in westlichen Rechtssystemen Schutz boten, da er von den Inhaftierenden " die „den Körper habenoe " verlangt, die Verhaftung des Gefangenen zu begründen. Wenn ein Mensch durch die Tat eines anderen Menschen verschwindet, muss der Entführer oder Mörder zur Rechenschaft gezogen werden. Mütter verleihen diesem jahrhundertelangen Kampf eine konkrete, emotionale und persönliche Komponente, indem sie auf der Existenz ihrer Kinder als Bürger und Menschen bestehen, deren Rechte gewahrt werden müssen.</description>
 <pubDate>Thu, 22 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Nationalismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40360&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Folgen der unerwarteten Entscheidung Großbritanniens, die Europäische Union zu verlassen, werden genau beobachtet. Menschen auf der ganzen Welt " und insbesondere in Europa " möchten wissen, wie der Brexit über die Bühne gehen wird. Dies nicht nur, um die spezifischen Auswirkungen zu bewältigen, sondern auch, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, was wohl passieren wird, wenn andere bevorstehende Wahlen zugunsten der jeweiligen nationalistischen Agenda ausfallen. </description>
 <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Polen: Schwarzer Montag für die PiS?</title>
 <link>http://www.eurotopics.net/fr/167161/un-lundi-noir-pour-le-pis</link>
 <description>Tausende Menschen haben in Polen gegen ein totales Abtreibungsverbot demonstriert. Komplett in Schwarz gekleidet gingen sie am Montag gegen das Gesetzesvorhaben der nationalkonservativen PiS-Regierung auf die Straßen. Kommentatoren erkennen den Beginn einer großen Protestwelle.</description>
 <pubDate>Wed, 05 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Referendum: Opposition in Ungarn ist ein Hund mit zwei Schwänzen</title>
 <link>http://www.cafebabel.co.uk/politics/article/happy-as-a-dog-with-two-tails-hungarys-anti-hate-party.html</link>
 <description>Während die Regierung ziemlich offensichtlich Hass und Fremdenfeindlichkeit streut und die Opposition schweigt, ist es eine Gruppe Freunde, die das Land mit einer Posterkampagne und positiven Gefühlen auf den Kopf stellt. </description>
 <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Abkehr von Assad als Chance für den Frieden</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/russia-and-the-syrian-conflict-drop-the-dictator?nopaging=1</link>
 <description>Erst wenn Moskau sein eigenes Interesse an einem geordneten Machtwechsel in Syrien entdeckt hat, gibt es Hoffnung auf ein Ende des Krieges,
Egal wie man Russlands Rolle in Syrien bewertet " ob als gnadenlos effektive Bombardierung von Zivilisten zur Rettung eines skrupellosen Massenmörders, als militärischen Haudrauf-Aktionismus zur Durchsetzung regionaler Interessen oder als kluges Taktieren zur Positionierung als unverzichtbare Weltmacht " eines hat Wladimir Putin erreicht: Der Weg zum Frieden in Syrien führt über Moskau.</description>
 <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> #CzarnyProtest - Streit um Abtreibungsrecht in Polen</title>
 <link>http://www.cafebabel.de/gesellschaft/artikel/czarnyprotest-streit-um-abtreibungsrecht-in-polen.html</link>
 <description>Trotz großer Proteste vor dem Parlament in Warschau, hat das polnische Parlament mehrheitlich für ein beinahe absolutes Abtreibungsverbot im Land gestimmt. </description>
 <pubDate>Sat, 24 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wir müssen endlich über unsere Bringschuld sprechen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/integration-in-germany-what-is-required-of-us</link>
 <description>Deutschland hat ein Rassismusproblem. Und unser Land muss sich ernsthaft überlegen, was es dagegen tun kann. Dazu gehört " neben der offenen Ansprache des Problems ", dass wir uns auf unsere demokratischen Verantwortlichkeiten besinnen, diese ganz klar abstecken und von jedem Mitglied der Gesellschaft einfordern. Mit der permanenten Verhandlung darüber, was man von Minderheiten in diesem Land fordern darf und muss, gelangen wir nicht zum Ziel. [...] Ferner tragen wir als Gesellschaft Verantwortung für die Menschen, die bei uns in Deutschland Schutz suchen, denn wir sind nun einmal nicht gänzlich unschuldig an der Misere in vielen Ländern.</description>
 <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum Joseph Stiglitz falsch liegt </title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/de/content/article/5111788-warum-joseph-stiglitz-falsch-liegt</link>
 <description>In seinem jüngsten Buch, das Ende September 2016 in deutscher oebersetzung veröffentlicht wurde, spricht sich der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Joseph Stiglitz für einen „sanften Ausstiegoe aus dem Euro aus. Diese Einstellung zeigt, wie wenig er die Realitäten des alten Kontinents verstanden hat. </description>
 <pubDate>Sat, 10 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Stadionverbote für Frauen im Iran: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/irans-stadium-ban-on-women-excluding-the-people</link>
 <description>Vermeiden die Verbände auch eine konkrete Debatte über die Situation in Iran?
Safai: "Sie weichen schlichtweg aus. Im Falle des Stadionverbots für Iranerinnen reden die Verbände auf Nachfrage immer von "kulturellen Paradigmen", an denen man nicht rütteln wolle. Dabei ist das eine ganz schwache Ausrede. Das Stadionverbot hat nämlich keine kulturhistorische Dimension. Es gab Zeiten, da waren ein Drittel der Volleyballfans in Teherans Azadi-Stadion, was nebenbei übersetzt "Stadion der Freiheit" bedeutet, Frauen. Es gibt im Iran nicht einmal ein Gesetz, das es Frauen explizit verbietet, öffentliche Sportveranstaltungen zu besuchen. Das Verbot existiert also nur aus einem Grund " und der ist weder kulturell, noch historisch. Er ist politisch."</description>
 <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gute Lobbyarbeit </title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/en/content/article/5106007-good-lobbying</link>
 <description>Europäische Bürger fühlen sich von den EU-Institutionen abgekoppelt. Der Einfluss von Nichtregierungsorganisationen und der Zivilgesellschaft auf europäische Entscheidungsfindungsprozesse kann mit den gut organisierten Lobbygruppen der Unternehmen nicht mithalten. Derzeit versucht eine neu entstandene Bewegung, diese Lücke zu füllen, wie einer ihrer Gründer erzählt. </description>
 <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.voxeurop.eu/en/content/article/5106007-good-lobbying</guid>
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 <title> Frauenrechte in der Türkei: ein Interview mit Denise Nanni</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40239&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40239&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Zwischen Koma und Protestschrei</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/arab-theatre-at-the-zurich-theaterspektakel-between-coma-and-protest</link>
 <description>Politisches Theater aus der arabischen Welt fünf Jahre nach der Arabellion: Aus einem Land im Wachkoma kommt das syrische Stück "While I Was Waiting" von Mohammad Al Attar. Und die ägyptische Truppe um Laila Soliman erzählt in "Zig Zig" von einer Gruppenvergewaltigung.</description>
 <pubDate>Mon, 05 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sarah Aziza über Journalismus und Feminismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40202&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 15 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Städte für Migranten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40193&amp;lan=DE</link>
 <description>Auch wenn der zerstörerische politische Diskurs auf nationaler und internationaler Ebene ein effektives Handeln erschwert, ist die progressive und effektive Integration von Einwanderern auf der kommunalen Ebene in voller Blüte.</description>
 <pubDate>Fri, 26 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die wahren Kosten der Luftverschmutzung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40191&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Luftverschmutzung verkürzt das Leben der Menschen um Jahre. Sie verursacht beträchtliches Leid unter Erwachsenen und Kindern gleichermaßen. Und sie beeinträchtigt die Lebensmittelproduktion, und das in einer Zeit, in der wir mehr Menschen ernähren müssen als je zuvor. Dies ist nicht bloß eine wirtschaftliche Frage, sondern auch eine moralische. [...] Es gibt umweltfreundliche Technologien, die das Potenzial haben, die Luftqualität erheblich zu verbessern. Aber die Politik konzentriert sich in kurzfristiger Weise auf die Kosten der erforderlichen Maßnahmen statt auf die Kosten der Untätigkeit.</description>
 <pubDate>Mon, 15 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Immigration senkt Kriminalität"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/refugees-and-german-crime-rates-zero-correlation</link>
 <description>Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen und Kriminalität. Eine neue Studie belegt, dass diese Verknüpfung empirisch nicht nachweisbar ist und widerspricht damit populistischen Stimmungsmachern. </description>
 <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wärmeinseln in der stadt: Wenn ein Baum mehr bewirkt als eine Klimaanlage</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/spa/islas-de-calor-en-la-ciudad_cuando-un-%C3%A1rbol-vale-m%C3%A1s-que-el-aire-acondicionado/42380070</link>
 <description>Die sommerliche Hitze beeinträchtigt in Städten den Alltag und stellt eine gesundheitliche Belastung für die Bewohner dar. Nun reagieren einige Stadtbehörden mit Begrünungsmassnahmen, um die Hitze abzuschwächen. Die Walliser Gemeinde Sitten geht mit gutem Beispiel voran. In keiner anderen Schweizer Stadt hat sich die Temperatur stärker erhöht als in Sion.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäischer Islamophobie Report: Gefahr für das demokratische Fundament Europas</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/european-islamophobia-report-wake-up-to-the-danger</link>
 <description>Die islamophoben Bilder seien unscharf und veränderten sich in verschiedenen Zusammenhängen. Sie dienten zuallererst dazu, ein Bild von einem "Wir" der Mehrheitsgesellschaft und den Muslimen als einem fremden Gegenüber, "dem Anderen" zu konstruieren. Dabei gehe es auch um die Macht der Mehrheit, die eine Minderheit von ihren legitimen Rechten und der Teilhabe an gesellschaftlichen Ressourcen ausschließen will.</description>
 <pubDate>Fri, 19 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Migration – Fakten und Fiktionen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40154&amp;lan=DE</link>
 <description>In vielen Ländern wird die aktuelle politische Debatte weiterhin durch Migration und Einwanderung dominiert. Und dies zu Recht: Das Thema hat Auswirkungen auf die Volkswirtschaften und Gesellschaften in aller Welt. Aber die öffentliche Meinung zu diesem entscheidenden Thema wird im Allgemeinen nicht durch Tatsachen bestimmt, sondern durch Emotionen. Dies führt dazu, dass es keinen offenen und effektiven Dialog über die Risiken " oder die vielen Vorteile " der Migration gibt. [...]
Es ist jetzt die Aufgabe der rationalen Politiker und der Massenmedien, die Debatte wieder mit Tatsachen zu füllen.</description>
 <pubDate>Sat, 06 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Entwicklung nach dem Prinzip der Schadensvermeidung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40151&amp;lan=DE</link>
 <description>In einem aktuellen Bericht dokumentiert die Menschrechtsorganisation Human Rights Watch wiederholte Fälle, in denen betroffene Einzelpersonen und Gemeinwesen, die im Zusammenhang von der Weltbank und der Internationalen Finanz-Corporation finanzierten Projekten ihre Rechte verteidigten, einer Vielzahl von oebergriffen ausgesetzt waren. Hierzu gehörten Drohungen, Einschüchterung, Inhaftierung, sexuelle Belästigung und gewaltsame Angriffe durch Regierungen, Unternehmen, Sicherheitskräfte oder sonstige Dritte, die die von den Hilfsgeldern profitierten.</description>
 <pubDate>Thu, 11 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Mikrofinanzierung klimatischer Widerstandskraft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40138&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Hauptlast des Klimawandels " vom steigenden Meeresspiegel über extreme Wetterereignisse bis hin zu lang andauernden und schweren Dürren und oeberflutungen " geht auf Kosten der verletzlichsten Gemeinschaften. Laut der Weltbank könnte der Klimawandel ohne effektive Gegenmaßnahmen bis 2030 über 100 Millionen Menschen in die Armut stürzen.
Um diesen Gemeinschaften dabei zu helfen, gegenüber den Effekten des Klimawandels weniger empfindlich zu werden, müssen die Finanzinstitutionen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützen.</description>
 <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rio-16: alternative Medien enthüllen der Welt den Putsch</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40135&amp;lan=DE</link>
 <description>In diesen schwierigen Zeiten, die Brasilien durchlebt, finden die Olympischen Spiele 2016 statt. Der brasilianische Interimspräsident Michel Temer war durch einen mediatischen Putsch zum Präsidenten aufgestiegen, und die Präsidentin Dilma Rousseff, die 2014 von rund 54 Millionen Brasilianern rechtmäßig gewählt worden ist, ist infolgedessen von ihrem Amt suspendiert worden. Der rückständigste Teil der brasilianischen Politik kommt dann an die Macht. Daher ist es klar, die politische Situation wird das Szenario der Olympischen Spiele noch aufheizen, und zwar nicht nur wegen der olympischen Fackel, sondern auch wegen massiven Protesten, die gegen den laufenden Putsch angebracht werden sollen.
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 <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Tara Msiska: Journalismus hat das Potential, den riesengroßen Unterschied zu machen </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40134&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Sat, 06 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam und feminismus: Schafft VorbilderInnen!</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/debatte-islam-und-feminismus-schafft-vorbilderinnen</link>
 <description>In der erstickenden Atmosphäre unserer Tage muss man dankbar sein, von einer Institution des politischen Mainstreams solches zu hören: "Es gibt sowohl eine islamische Tradition des Kampfes für Frauenrechte als auch heutige Musliminnen, die sich als Feministinnen verstehen."
Die Frage, ob und wie Islam und Feminismus zusammen passen, ist damit nicht beantwortet. In der weltweiten Szene der Aktiven wurde früher lange diskutiert, welche Implikationen sich mit den unterschiedlichen Selbstbezeichnungen als muslimische oder islamische Feministin verbinden " bis hin zum Vorwurf, letztere seien verkappte Islamistinnen, da sie offenkundig alle Probleme von Frauen allein mit Islam bewältigen wollten.</description>
 <pubDate>Thu, 04 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Am seidenen Faden</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/demokratische-zukunft-der-tuerkei-am-seidenen-faden</link>
 <description>Der vereitelte Putsch vom 15. Juli wird sowohl von der AKP als auch von großen Teilen der türkischen Zivilgesellschaft als Sieg der Demokratie gefeiert. Doch Ausnahmezustand und Massenverhaftungen werfen ein Schlaglicht auf den autoritären politischen Wandel in der Türkei. Aus Istanbul informiert Ceyda Nurtsch.
Als am Abend des 15. Juli Militärjets über dem Himmel von Istanbul und Ankara kreisten, Teile der türkischen Armee zentrale Verkehrsknotenpunkte mit einigen Panzern besetzten und im staatlichen Fernsehsender TRT die Machtübernahme verkünden ließen, spielte der türkische Staatspräsident Tayyip Erdogan seinen wohl wichtigsten Trumpf aus: die Unterstützung seiner Anhängerschaft. In einer Liveschalte forderte er im Fernsehsender CNN Türk die Bevölkerung dazu auf, auf die Straße zu gehen und sich den Militärs entgegenzustellen.</description>
 <pubDate>Thu, 04 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die neuen Unzufriedenen der Globalisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40117&amp;lan=DE</link>
 <description>Vor 15 Jahren schrieb ich ein kleines Buch mit dem Titel Die Schatten der Globalisierung. Es beschrieb den wachsenden Widerstand in den Entwicklungsländern gegen Reformen, die die Globalisierung vorantreiben sollten. Das schien damals unverständlich: Den Menschen in den Entwicklungsländern war gesagt worden, die Globalisierung würde dazu führen, dass es ihnen insgesamt besser ginge. Warum standen so viele Menschen ihr so feindselig gegenüber?
Inzwischen sind zu den Globalisierungsgegnern in den Schwellen- und Entwicklungsländern dutzende von Millionen in den hochentwickelten Ländern hinzugekommen. [...] Wie kann etwas so verhasst sein, das laut unseren führenden Politikern " und vielen -konomen " dazu führen würde, dass es allen besser geht?</description>
 <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der 8. August ist der diesjährige „Earth Overshoot Day“</title>
 <link>http://www.overshootday.org/newsroom/press-release-french/</link>
 <description>Am 8. August wird die Menschheit das Budget der Natur für dieses Jahr aufgebraucht haben. Dies berechnet Global Footprint Network, eine Forschungsorganisation, welche dafür mit dem Fussabdruck eine Buchhaltungsmethode entwickelt hat. Die Methode dient dazu, unsere Ressourcenabhängigkeit zu messen und zu managen. Dies wird auch im Kontext des Klimawandels immer wichtiger.</description>
 <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Israel: Falken in der Regierung, Tauben beim Militär</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40109&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Führungsmitglieder des israelischen Verteidigungsapparates gelangen meist irgendwann zu der oeberzeugung, dass ein Friedensschluss mit den Palästinensern eine notwendige Voraussetzung für die Sicherheit ihres Landes ist. Der Auftrag, die von Israel seit dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 besetzten Gebiete zu verwalten, führt offensichtlich dazu, dass die Führungszirkel von Militär und Sicherheitsorganen politische Maßnahmen unterstützen, die die Besetzung beenden würden. Und doch zeigt die Regierung keinerlei Interesse daran, einen dauerhaften Friedensschluss zu verfolgen.</description>
 <pubDate>Wed, 03 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die schweigende arabische mehrheit muss ihre stimme erheben</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40099&amp;lan=DE</link>
 <description> Seit das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen im Jahr 2001 seine Arbeit an den Arabischen Berichten über die menschliche Entwicklung aufnahm, hat sich die Situation in vielen arabischen Ländern noch weiter verschlechtert. [...] Der Bericht des Jahres 2015 wurde im Mai 2015 fertiggestellt. Seit damals allerdings schlummert er in den Schubladen des Arabischen UNDP-Büros in New York, wahrscheinlich nicht zuletzt aufgrund der darin enthaltenen harschen Beurteilung der arabischen Macht-Eliten.</description>
 <pubDate>Wed, 13 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Putsch an Uneinigkeit gescheitert"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-the-turkish-journalist-ahmet-sik-turkeys-coup-plotters-sold-each-other-out</link>
 <description>Die Putschisten stammten aus zwei verschiedenen Lagern, sagt der türkische Journalist Ahmet Sik. Deshalb, sagt er, konnte Präsident Erdogan sie entzweien und den Staatsstreich zum Scheitern bringen. Beklan Kulaksizoglu hat sich mit Ahmet Sik unterhalten.
Ahmet Sik: Wenn man die Dokumente und Informationen, die nun nach und nach an die -ffentlichkeit kommen, betrachtet, sieht es so aus, dass die Gülen-Bewegung tatsächlich hinter dem Umsturzversuch steckt. Wobei ich betonen will, dass die Korrektheit dieser Angaben fragwürdig ist. In jedem Fall bezweifele ich, dass die Gülenisten allein waren.</description>
 <pubDate>Thu, 28 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Ende der Weltnaturerbe-Stätten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40082&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Klimawandel hat ein weiteres Opfer gefordert. Beinahe ein Viertel der Korallen im Weltnaturerbe-Bereich des australischen Great Barrier Reefs " eines der prächtigsten und komplexesten -kosysteme der Welt " ist dieses Jahr an der schlimmsten jemals dokumentierten Massen-Korallenbleiche zugrunde gegangen. Selbst in den weit nördlich gelegenen Ausläufern des Riffs, die sich in ausreichender Entfernung von menschlichen Aktivitäten wie Küstenentwicklung befinden und wo es möglich sein sollte,  die Gesundheit der Korallen größtenteils zu erhalten, starben unglaubliche 50 Prozent der Korallen ab.  
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 <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Putschisten haben Erdogan das Regime seiner Träume verschafft</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/es/content/article/5102482-los-golpistas-han-regalado-erdogan-el-regimen-con-el-que-sonaba</link>
 <description>Schon am Morgen nach dem gescheiterten Putschversuch begannen Säuberungen in der Armee und der Justiz sowie im Bildungssystem und in der Presse. Der selbsternannte „Held der Demokratieoe hat somit die Gelegenheit ergriffen, das Land zu unterwerfen, erklärt der Türkisch Politologe und Journalist Cengiz Aktar. 
Am 7. Juni 2015 verlor die Partei von Recep Tayyip Erdogan, dem starken Mann der Türkei, bei den Parlamentswahlen die absolute Mehrheit. In der bedrückenden schwarzen Serie der Türkei, die seit dem Juli 2015 andauert, fehlte eigentlich nur noch ein Putsch. Die Wahlen wurden in einem schädlichen Klima der Gewalt wiederholt, um im vergangenen November der Regierungspartei AKP (Partei für Recht und Entwicklung) wieder die Mehrheit zu verschaffen.</description>
 <pubDate>Thu, 21 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mission: Rettung der Umwelt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40067&amp;lan=DE</link>
 <description>Stellen Sie sich Folgendes vor: es ist 1966. Sie stehen in einem Regierungsbüro in Washington und sehen, wie ein uniformierter Beamter einem Mann im Businessanzug sagt: „Ihre Mission ist es, einen Feind zu vernichten, der mehr Menschen getötet hat als beide Weltkriege zusammen. Sie werden ein armseliges Budget und ein kleines Team bekommen, und wenn Sie scheitern, wird der Minister leugnen, etwas davon gewusst zu haben.”
Es hört sich an wie eine Szene aus einem Hollywood-Film. Und tatsächlich ist es den Anfangsszenen der Fernsehserie Mission: Impossible nachempfunden, die in jenem Jahr zum ersten Mal gesendet wurde. Aber es ist wirklich geschehen, wenn auch nicht in genau den Worten. Der Beamte war Assistenzchirurg General James Watt, der Mann mit der Mission war Donald Henderson, Wissenschaftler am CDC (Communicable Desease Center), und der Feind waren die Pocken.</description>
 <pubDate>Fri, 15 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Autokratie oder Militärdikatur</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/putsch-aftermath-in-turkey-autocracy-or-military-dictatorship</link>
 <description>Die Türkei und "gypten haben eine Gemeinsamkeit: In beiden Ländern gab es einen Militärputsch gegen einen gewählten islamistischen Präsidenten. Während der Staatsstreich gegen Erdogan in der Türkei gescheitert ist, war der Coup d’État unter Führung des damaligen ägyptischen Militärchefs und heutigen Präsidenten Abdel Fattah Al-Sisi im Juli 2013 erfolgreich. Dort setzte das Militär den seit einem Jahr amtierenden Muslimbruder Muhammad Mursi ab und steckte ihn und die Seinen ins Gefängnis.
Beide Länder haben noch eine weitere wichtige Gemeinsamkeit. Beide sind zutiefst polarisierte Gesellschaften, in denen die Rolle von Religion in Politik und Staat nicht ausgehandelt ist.</description>
 <pubDate>Tue, 19 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der rätselhafte Putsch in der Türkei</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40055&amp;lan=DE</link>
 <description>Militärputsche, egal ob erfolgreich oder nicht, folgen in der Türkei einem vorhersagbaren Muster. Zunächst gewinnen politische Gruppen " in der Regel Islamisten ", die aus Sicht der Soldaten der von Kemal Atatürk vertretenen Vision einer säkularen Türkei feindlich gegenüberstehen, immer mehr an Macht. Dann steigen die Spannungen und gehen häufig mit Gewalt auf den Straßen einher. Anschließend greift das Militär ein und übt seine ihm nach eigenen Angaben zustehende verfassungsmäßige Macht aus, um die Ordnung und die säkularen Grundsätze wiederherzustellen.
Diesmal jedoch war es deutlich anders. Dank einer Reihe manipulierter Gerichtsverfahren, die sich gegen säkulare Offiziere richteten, hatte es Präsident Recep Tayyip Erdoğan geschafft, die militärische Hierarchie neu auszurichten und seine eigenen Leute in Spitzenpositionen zu bringen. Auch wenn das Land durch eine Reihe von Terroranschlägen erschüttert wurde und sich die Wirtschaftslage verschlechtert, gab es keinerlei Anzeichen von Unruhe innerhalb der Streitkräfte oder Opposition gegen Erdoğan.</description>
 <pubDate>Sun, 17 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zur Sicherheitslage in Ägyptens</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40047&amp;lan=DE</link>
 <description>„Ich habe eine Bitte an alle "gypteroe, erklärte General Abdel Fattah as-Sisi, heute "gyptens Präsident, im Jahre 2013. Nur drei Wochen nach Inszenierung des brutalsten Militärputsches in der Geschichte des Landes forderte er „alle ehrenhaften, anständigen "gypteroe auf, auf die Straßen zu gehen und für das Militär zu demonstrieren, um so ihm und seiner Armee „ein Mandat und einen Auftrag zu geben, potenzielle Gewalt und Terrorismus zu bekämpfen.oe Zehntausende "gypter folgten seinem Aufruf. Doch drei Jahre später bleiben die Gewalt und der Terrorismus, die zu verhindern Sisi versprach, eine machtvolle Realität.</description>
 <pubDate>Mon, 11 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein globaler Vernichtungskrieg</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/syrian-conflict-everyone-against-everyone</link>
 <description>Bei den Genfer Friedensverhandlungen geht es mitnichten um das Schicksal der syrischen Bevölkerung sondern vor allem um die Interessen der beiden Großmächte USA und Russland, schreibt die syrische Islamwissenschaftlerin und Soziologin Huda Zein in ihrem Debattenbeitrag.
Um das Leiden der Zivilbevölkerung oder die politischen Ziele der Opposition, die mittlerweile kaum noch Handlungsspielraum genießt, geht es jedenfalls kaum bei den Genfer Friedensverhandlungen. Die Situation ist völlig verfahren und es stellen sich viele Fragen, wer eigentlich dafür verantwortlich ist.</description>
 <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/syrian-conflict-everyone-against-everyone</guid>
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 <title> Europa nach dem Brexit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40018&amp;lan=DE</link>
 <description>US-Präsident Franklin D. Roosevelt erklärte einst: „Das Einzige, wovor wir Angst haben müssen, ist die Angst selbst.” Dass er damit nicht ganz richtig lag, beweist das Referendum über den „Brexitoe in Großbritannien, im Rahmen dessen sich gerade etwas mehr als die Hälfte der Abstimmungsteilnehmer für einen Austritt aus der Europäischen Union aussprachen. Wir müssen uns nämlich auch vor Menschen wie Großbritanniens Populisten fürchten, die sich die "ngste der -ffentlichkeit zunutze machen, um wirklich erschreckende Abstimmungsergebnisse herbeizuführen. In diesem Fall könnte das Resultat sehr wohl zum Zerfall der EU führen.</description>
 <pubDate>Sun, 26 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40018&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Die Globalisierung wird digital</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40015&amp;lan=DE</link>
 <description>Die amerikanischen Wähler sind wütend. Aber auch wenn die Nachteile der Globalisierung ganz oben auf der Liste ihrer Beschwerden stehen, hilft es niemandem, wenn komplexe wirtschaftliche Fragen auf simple Schlagwörter reduziert werden " wie es bislang bei der Präsidentschaftskampagne geschah.
Sorgen über die Globalisierung lediglich zu ignorieren, wäre unfair. Amerika verdient eine ehrliche Debatte über ihre Auswirkungen. Um jedoch konstruktive Lösungen zu finden, müssen alle Seiten einige unbequeme Wahrheiten akzeptieren " und erkennen, dass die Globalisierung nicht das gleiche Phänomen ist, das sie vor zwanzig Jahren war.</description>
 <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40015&amp;lan=DE</guid>
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 <title> 10 Athletinnen und Athleten aus vier Ländern treten bei den Olympischen Spielen unter einer gemeinsamen Flagge an: als Flüchtlinge </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40011&amp;lan=DE</link>
 <description>In diesem Jahr wird erstmals in der Geschichte ein Team an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teilnehmen, das gänzlich aus Flüchtlingen besteht. Das Team setzt sich aus sechs Männern und vier Frauen zusammen, die aus dem Südsudan, der Demokratischen Republik Kongo, Syrien und "thiopien geflohen sind. Sie werden an den Wettkämpfen und an der Eröffnungszeremonie im Maracana-Stadium unter der olympischen Flagge teilnehmen.
</description>
 <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40011&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Schulen der Hoffnung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40010&amp;lan=DE</link>
 <description>Der heutige 20. Juni ist Weltflüchtlingstag " der Tag, an dem wir die Kraft und den Mut derjenigen würdigen, die gezwungen sind, aus ihrer Heimat zu fliehen. Ich denke dabei an Mohammed, einen syrischen Flüchtling, den ich traf, als ich im vergangenen Monat die Istoc-Grundschule in der Türkei besuchte. [...] Mohammed unterbrach seine Arbeit, um zu erklären, wie seine Klassenkameraden ihm beim Erlernen des Türkischen geholfen hätten und wie er nach der Flucht aus seinem kriegsverheerten Land und der Ansiedlung in Istanbul nun dabei sei, den Lehrstoff aufzuholen. Sein Traum jedoch ist es, eines Tages die Chance auf eine Rückkehr nach Hause zu erhalten, und er ist entschlossen, fleißig zu lernen, um die Kenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben, sich dort eine neue Zukunft aufzubauen.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40010&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Forscher lernen weltweit von indigenen Gemeinschaften. Hier wird deutlich, warum das eine gute Sache ist. </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40005&amp;lan=DE</link>
 <description>Biologen und indigene Völker arbeiten schon jahrhundertelang zusammen. Doch war ihre Beziehung dabei stets konfliktgeladen: Wissenschaftler betrachteten das traditionelle Wissen mit Argwohn, was manchmal schädliche Folgen sowohl für die Forschung als auch für die indigenen Gemeinschaften hatte. [...] ‚‚Das schwierigste ist es, in einem Raum mit lauter Wissenschaftlern zu sitzen, die denken, dass sie etwas entdeckt haben. Wobei diese Entdeckung doch nichts anderes ist als das, was unsere mündlichen oeberlieferungen schon immer gesagt haben‘‘, sagt Wiliam Housty, Mitglied der British Columbia’s Heiltsuk First Nation und Direktor von Coastwatch, einem Wissenschafts- und Naturschutzprogramm.</description>
 <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erdölerkundung im Süden Portugals stößt auf Widerspruch</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39997&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Ente Nazionale Idrocarburi (ENI) ist ein großer italienischer Mineralölkonzern mit Präsenz in über 70 Ländern. Er schloss sich mit  GALP " dem portugiesischen Partnerunternehmen "  zusammen, um Erdöl an der Algarve und der Region Alentejo im Süden Portugals zu suchen. Die Unternehmen sind darauf vorbereitet, auf der Suche nach Kohlenwasserstoff am 1. Juli eine Versuchsbohrung durchzuführen, bei der der Meeresboden 46 km vor der Küste von Aljezur angebohrt werden soll. Jedoch finden die Pläne des Konsortiums keine Einigkeit, da sie einige Naturattraktionen, wie die Strände im Alentejo und an der Algarve, sowie die Hauptindustrie der Region, den Tourismus an der Algarve bedrohen.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das dynamische dritte Geschlecht</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/transgender-activism-in-pakistan-the-dynamic-third-gender</link>
 <description>Der Angriff auf einen Schwulenclub in Florida hat schmerzlich gezeigt, dass sexuelle Minderheiten in Zeiten der Radikalisierung besonders leicht zu Angriffszielen werden. In Südasien haben Transgender eine uralte Tradition. Trotz bestehender Diskriminierung gibt es hier seit einigen Jahren auch erstaunliche Entwicklungen.
Manche sagen, es sei der Hindu-Gott Rama gewesen, der den Hijra vor über 2000 Jahren als Dank für ihre Treue die Gabe zum Segensspruch verlieh. Von göttlicher Hand auserwählt, in alten Texten als Eunuchen oder Hermaphroditen beschrieben, bewegen sich die Hijra in einer mythologischen wie soziobiologischen Grauzone, die der Sammelbegriff „Transgenderoe nur annähernd umreißt.</description>
 <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lehren aus Namibia</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39983&amp;lan=DE</link>
 <description>Das zwischen Angola und Südafrika gelegene Namibia musste während des langen Kampfes gegen die Apartheid eine Menge erdulden. Doch seit seiner Unabhängigkeit von Südafrika 1990 hat das Land mit seinen 2,4 Millionen Einwohnern enorme Fortschritte gemacht, insbesondere in den letzten Jahren.</description>
 <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Aufstieg der lateinamerikanischen Rechten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39959&amp;lan=DE</link>
 <description>Von Regierungswechseln in Argentinien und Brasilien bis hin zu politischen Kurskorrekturen in Chile " die Politik in Lateinamerika scheint derzeit einen Schwenk nach rechts zu durchlaufen. Doch statt von der Attraktivität der von der Rechten propagierten Wirtschaftspolitik „angezogenoe zu werden, spiegelt dieses komplexe Phänomen primär den von blutleerem Wachstum und einer enttäuschenden Bereitstellung öffentlicher Güter, insbesondere von Sozialleistungen, ausgehenden „Abstoßungseffektoe wider.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die seltsame Handelsfeindlichkeit der Deutschen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39954&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Gelegenheit, die Transatlantische Investitions- und Handelspartnerschaft (TTIP) zwischen den Vereinigten Staaten und Europa zum Abschluss zu bringen, neigt sich immer mehr ihrem Ende zu. In den USA, in Frankreich und in Deutschland wird dieses oder nächstes Jahr auf nationaler Ebene gewählt, und die Kampagnen werden in einem Umfeld stattfinden, das internationalen Abkommen in jeder Form feindlich gegenüber steht. Das größte Risiko könnte von der am wenigsten wahrscheinlichen Adresse ausgehen: nämlich vom Exportweltmeister Deutschland.</description>
 <pubDate>Mon, 06 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Verhindert nicht die Scheidung, sondern den Mord!"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/domestic-violence-against-women-in-turkey-dont-prevent-divorce-prevent-murder</link>
 <description>Noch nie wurden in der Türkei so viele Morde an Frauen verzeichnet wie in den letzten Jahren. Auch werden immer häufiger Fälle häuslicher Gewalt gemeldet. Die Opfer sind häufig Schikanen ausgesetzt, wenn sie sich an die Behörden wenden.
Noch nie wurden so viele Morde an Frauen verzeichnet wie in den letzten Jahren. Die Plattform KadinCinayetlerini Durduracagiz (Wir werden die Frauenmorde stoppen) ist eine der unabhängigen Frauenorganisationen, die die Morde an Frauen dokumentiert. Ihren Angaben zufolge wurden allein im Jahr 2015 insgesamt 303 Frauen umgebracht; mehr als in den Jahren davor.</description>
 <pubDate>Mon, 06 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bildung 2.0. für die arabische Welt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39944&amp;lan=DE</link>
 <description>Bildung ist in der arabischen Welt schon seit langem eine Herausforderung. Dabei trägt unzureichender Zugang zu qualitativ hochwertiger Schulbildung zu einer größer werden Qualifikationslücke bei, die viele junge Leute, sogar Hochschulabsolventen, arbeitslos und hoffnungslos zurücklässt. Es wird nicht einfach sein, diese Probleme in einer von Konflikten und Unruhen heimgesuchten Region anzugehen. Doch mit einem mutigen und innovativen Ansatz kann es gelingen.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deflation und Realwirtschaft in den Vereinigten Staaten: Das schwarze Loch</title>
 <link>http://geab.eu/de/deflation-und-realwirtschaft-in-den-vereinigten-staaten-das-schwarze-loch/</link>
 <description>Die Ausbreitung des neuen Schubs der systemischen Krise in die Realwirtschaft ist schneller als 2008-2009. Diese schwache Latenzphase ist ein Zeichen, dass die wirtschaftlichen Schutzdeiche beträchtlich abgebaut, die Synergien durchlöchert, und die gemeinsamen Widerstandsstrategien auf internationaler Ebene verschwunden sind. In dem statistischen Nebel, der sich noch nicht ganz verzogen hat, erscheint es unserem Team sinnvoll, erneut eine kurze Bilanz des Gesundheitszustands der Realwirtschaft, insbesondere in den Vereinigten Staaten, zu ziehen.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Het antwoord van de natuur op de klimaatrisico's</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39892&amp;lan=DE</link>
 <description>Bijna de helft van de wereldbevolking, zo'n 3,5 miljard mensen, woont in de buurt van de kust. Naarmate " onder invloed van de klimaatverandering " de gevolgen van stormen, overstromingen en erosie zullen verergeren, staan de levens en het levensonderhoud van miljoenen van deze mensen op het spel. In feite wordt in de jongste editie van het World Risk Assessment Reportvan het World Economic Forum het onvermogen om zich aan te passen aan de gevolgen van klimaatverandering genoemd als het grootste enkelvoudige risico, in termen van impact, voor de samenlevingen en economie"n in de hele wereld.</description>
 <pubDate>Thu, 26 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Kosten eines EU-Austritts für den Handel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39882&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Befürworter eines „Brexitoe " also jene, die wollen, das Großbritannien die Europäische Union verlässt " argumentieren, dass ihr Ziel praktisch kostenfrei zu erreichen wäre und keine Auswirkungen auf den weltweiten britischen Handel hätte. Sie irren. Wenn am 23. Juni die Wähler in Großbritannien ihre Stimme in dem diesbezüglichen Referendum abgeben, müssen sie bedenken, was ein Austritt aus der EU tatsächlich beinhaltet " und man wie die Vorteile des Freihandels, die sie derzeit genießen (und als selbstverständlich betrachten), nach einem Brexit aufrecht erhalten könnte.</description>
 <pubDate>Wed, 25 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum Erneuerbare nicht ausreichen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39873&amp;lan=DE</link>
 <description>Am 22. April verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der Welt bei den Vereinten Nationen das globale Klimaübereinkommen, das im vergangenen Dezember in Paris vereinbart wurde. 195 Nationen, darunter die reichsten und die ärmsten, haben jetzt beschlossen, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C über das vorindustrielle Niveau zu beschränken. Erklärtes Ziel ist es, 1,5 °C nicht zu überschreiten. Die einzelnen Länder verpflichteten sich zudem anhand von freiwilligen Klimaschutz-Zusagen, den so genannten INDC, die Treibhausgase bis 2030 zu reduzieren. Dies ist eine wichtige Errungenschaft, aber bei weitem nicht ausreichend.</description>
 <pubDate>Wed, 11 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Islam braucht keinen Martin Luther!</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/debatte-ueber-reformislam-der-islam-braucht-keinen-martin-luther</link>
 <description>Nach jedem islamistischen Terrorakt ertönt der Ruf nach Reformation des Islams. Doch Muslime brauchen keinen Martin Luther. Gefordert ist die Versöhnung des Islam mit dem Verfassungsstaat, meint Loay Mudhoon.</description>
 <pubDate>Mon, 23 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die richtige Ernährung für Geschlechtergleichberechtigung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39860&amp;lan=DE</link>
 <description>Während des vergangenen Jahrhunderts wurde der Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen im Klassenzimmer, an der Wahlurne und in den Vorstandsetagen von Fortune-500-Unternehmen ausgefochten. Doch wenn wir die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern je abschaffen wollen, können wir es uns nicht länger leisten, eine ihrer wichtigsten Ursachen und Folgen zu vernachlässigen: die Mangelernährung</description>
 <pubDate>Wed, 18 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auf dem Weg zu einem umsetzbaren Klimaziel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39854&amp;lan=DE</link>
 <description>Im vergangenen Dezember erzielten in Paris 195 Regierungen einen Konsens darüber, wie der Klimawandel während der kommenden Jahrzehnte gedrosselt werden soll. Doch wie bei den Vereinten Nationen üblich war das vereinbarte Abkommen durch ehrgeizige Erklärungen gekennzeichnet, doch deutlich bescheidener, was die Zusagen über konkrete Maßnahmen anging.</description>
 <pubDate>Wed, 18 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der demokratische Islam des Sadiq Khan</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/sadiq-khans-london-democracy-wins-out</link>
 <description>Der muslimische Labour-Politiker Sadiq Khan ist neuer Bürgermeister von London. Erstmals regiert damit ein Muslim eine EU-Metropole. Eine Wahl mit Signalwirkung, meint der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy in seinem Essay.</description>
 <pubDate>Wed, 18 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wohin geht es, Türkei?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/5066034-quo-vadis-turquie</link>
 <description>Die Union betraut ein Land mit der Krisenbewältigung der Migranten, in dem die Spannungen zwischen den Befürwortern des islamisch-konservativen und den Verfechtern eines fortschrittlich-laizistischen Lebensstils hochkochen und das international immer weiter isoliert wird, meint Bernard Guetta.</description>
 <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Krieg und Frieden und Wasser</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39815&amp;lan=DE</link>
 <description>In der Vergangenheit führten Dürren dieses Ausmaßes zu Konflikten und sogar Kriegen zwischen benachbarten Gebieten oder Staaten. Eine der ersten geschichtlich dokumentierten kriegerischen Auseinandersetzungen um Wasser ereignete sich vor etwa 4.500 Jahren, als der Stadtstaat Lagasch -  zwischen Euphrat in Tigris im heutigen Irak gelegen " Wasser von seinem Nachbarstaat Umma zu sich umleitete. Auch im alten China löste die Konkurrenz um Wasser gewalttätige Ereignisse aus und im "gypten der Pharaonen schürte sie die politische Instabilität. 
Dank eines verbesserten Dialogs und grenzübergreifender Kooperation sind Kriege um Wasser heute selten. Allerdings wird die Konkurrenz um das knappe Gut Wasser zu einer immer häufigeren Ursache für Instabilität und Konflikte innerhalb von Ländern, insbesondere da Ausmaß und Häufigkeit extremer Wetterereignisse aufgrund des Klimawandels zunehmen.</description>
 <pubDate>Wed, 04 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Strategie der Unterdrückung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/political-protests-in-egypt-sisis-falling-star</link>
 <description>"gyptens Behörden reagieren auf die jüngsten Kundgebungen im Land mit eiserner Härte, nachdem zuvor noch regimekritische Proteste zeitweilig toleriert wurden. Das ambivalente Vorgehen des Sicherheitsapparates wirft viele Fragen auf.
Erstmals seit der Verabschiedung des restriktiven Demonstrationsgesetzes vom November 2013 zogen am 15. April wieder tausende ägyptische Oppositionelle auf die Straßen und demonstrierten gegen die oebergabe zweier Inseln im Roten Meer an Saudi-Arabien " aber auch gegen Präsident Abdel Fattah al-Sisi. [...] Jedweder Versuch, Proteste zu organisieren, wurde von Polizei, Geheimdienstbeamten und Spitzeln in Zivil bereits im Keim erstickt.
</description>
 <pubDate>Mon, 09 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bangladeschs Regierung schaut weg</title>
 <link>http://www.dw.com/en/opinion-a-culture-of-impunity-behind-bloggers-killings-in-bangladesh/a-19221963</link>
 <description>In Bangladesch macht sich ein immer größeres Gefühl der Unsicherheit breit. In den vergangenen 14 Monaten wurden bei Angriffen militanter Gruppen mindestens 35 Menschen getötet und 129 verletzt. Unter den Opfern waren Angehörige religiöser Minderheiten, eine ganze Reihe von Online-Aktivisten, Blogger, bekennende Atheisten, Herausgeber, ein Aktivist für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen sowie ein Universitätsprofessor. Viele dieser Morde fanden in der -ffentlichkeit statt. In einigen Fällen wurden die Opfer mit Macheten zu Tode gehackt. Der sogenannte "Islamische Staat" (IS) hat für 15 dieser Morde die Verantwortung übernommen, der bengalische Al Kaida-Ableger "Al Kaida auf dem Indischen Subkontinent" (AQIS) bekennt sich zu acht Taten. Mittlerweile sind viele Blogger außer Landes geflohen. Und die, die geblieben sind, sind verstummt.</description>
 <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Retten wir Europa!</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/5081286-sauvons-notre-europe</link>
 <description>Unser Europa, die großartigste politische Konstruktion der modernen Geschichte, darf sich nicht deshalb auflösen, weil sein demokratisches, wirtschaftliches, soziales, kulturelles und umweltschützerisches Modell durch die Trägheit und das Misstrauen nationaler Regierungen infrage gestellt wird, die sich zuerst mit der Wirtschaftskrise, dann mit der Flüchtlingsfrage und schließlich mit dem Terrorismus konfrontiert sahen. Jedes Mal wurde deutlich, dass die fehlende Kooperation und Koordination zwischen den europäischen Regierungen die Probleme verstärkte.</description>
 <pubDate>Mon, 09 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Heizt die Globalisierung wirklich den Populismus an?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39789&amp;lan=DE</link>
 <description>Auf beiden Seiten des Atlantiks nimmt der Populismus zu, und zwar auf der Linken wie auf der Rechten. Sein sichtbarster Bannerträger in den USA ist Donald Trump, der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner. In Europa gibt es viele Stränge " von der linken Podemos-Partei in Spanien bis hin zum rechtsradikalen Front National in Frankreich " aber allen gemein ist die Opposition gegenüber den Parteien der Mitte und dem Establishment im Allgemeinen. Wie lässt sich die zunehmende Revolte der Wähler gegen den Status quo begründen?</description>
 <pubDate>Fri, 06 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für eine dynamische Projektförderung</title>
 <link>http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/schweizerischer-nationalfonds-fuer-eine-dynamische-projektfoerderung-ld.16881</link>
 <description>Die Rahmenbedingungen und Bedürfnisse der Forschung verändern sich immer schneller; der Wettbewerb um Forschungsmittel verschärft sich. Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat Massnahmen ergriffen, um seine Forschungsförderung besser auf diesen Wandel auszurichten. Sein Hauptinstrument, die Projektförderung, soll mit der neuesten Reform vor allem flexibler werden, und durch bessere Abstimmung mit der Karriereförderung wird die frühe Unabhängigkeit junger Forschender verstärkt gefördert.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von der vorderten Front des Klimawandels</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39783&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 06 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39783&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Ideen für ein neues Bretton Woods</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39774&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Finanzkrise von 2008 löste Forderungen nach einem globalen Finanzsystem aus, das Handelsungleichgewichte verringert, spekulative Kapitalflüsse abmildert und Ansteckungseffekte innerhalb des Systems verhindert. Das natürlich war das Ziel des ursprünglichen Bretton-Woods-Systems. Nur wäre ein solches System heute weder machbar noch wünschenswert. Wie also könnte eine Alternative aussehen?</description>
 <pubDate>Wed, 04 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Steigende Arzneimittelkosten belasten Gesundheitssysteme</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/section/sante-modes-de-vie/news/lenjeu-du-prix-des-medicaments-concerne-aussi-les-pays-en-developpement/</link>
 <description>Hohe Arzneimittelkosten stellen eine große Belastung für die Gesundheitssysteme vieler entwickelter Länder dar. Die Lage verschärft sich zunehmend. Daher fordert nun der französische Präsident François Hollande in einem Leitartikel der Medizinfachzeitschrift The Lancet die weltweit führenden Politiker zum Handeln auf. Dabei verweist er auf den exponentiellen Anstieg der Arzneimittelpreise in den letzten Jahren " vor allem für neue Behandlungmittel gegen Krebs oder Hepatitis C.</description>
 <pubDate>Wed, 04 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lateinamerikas Moment ist gekommen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39770&amp;lan=DE</link>
 <description> Verständlicherweise ist die weltweite Aufmerksamkeit im Moment hauptsächlich auf die Entwicklungen im Nahen Osten, in Europa und in Asien gerichtet. Diese Regionen repräsentieren die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung und des Reichtums in der Welt, [...] Aber eine unbeabsichtigte Folge dieses Blickwinkels liegt darin, dass die Regierungen, Unternehmen und Menschen vieles von dem übersehen, was gerade in Lateinamerika geschieht. Und vieles davon kann nur als gut bezeichnet werden.</description>
 <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bildung ist entscheidend für Integration von Migrantinnen und Migranten</title>
 <link>http://www.destatis.de/EN/PressServices/Press/pr/2016/05/PE16_153_p001.html</link>
 <description>Migranten in Deutschland sind mit 35,4 Jahren deutlich jünger als Menschen ohne Migrationshintergrund (46,8 Jahre). Es gibt mehr Ledige unter ihnen, mehr Menschen in Ausbildung und weniger im Rentenalter. Zuwanderer in Deutschland sind aber auch geringer gebildet, seltener erwerbstätig, sie verdienen weniger und sind eher von Armut bedroht. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Migrantengruppen. Deutlich ist der Einfluss der Bildung. Auch für Migrantinnen und Migranten gilt: Mit höherem Bildungsstand verbessern sich ihre Chancen am Arbeitsmarkt, sie erzielen höhere Einkommen und ihr Armutsrisiko sinkt. 

Dieses Bild zeichnet der heute in Berlin vorgestellte „Datenreport 2016 " ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschlandoe. Statistiker und Sozialforscher haben darin Zahlen und Befunde zu wichtigen Lebensbereichen zusammengestellt, unter anderem auch zu Migration und Integration. Der Datenreport wird herausgegeben vom Statistischen Bundesamt (Destatis), der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). </description>
 <pubDate>Tue, 03 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Es gibt nichts wirklich Neues in Sachen Türkei</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/5076350-ne-bougeons-plus</link>
 <description>EU-Kreise haben gegen Ende des letzten Sommers eine Entscheidung getroffen: „Flüchtlinge und Asylbewerber aus Syrien und aus anderen Ländern betreten das EU-Gebiet über die Türkei. Diese ernorme menschliche Migration, die nachweislich für uns unkontrollierbar ist, kann nur von der Türkei bewältigt werden. Alles sollte getan werden, damit dies geschehen kann.oe
Was ist in dem Begriff "alles" inbegriffen?</description>
 <pubDate>Sat, 23 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Legitime Geschäftsidee oder Unterstützung des Patriarchats?</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/fashion-for-muslim-women-modesty-a-la-mode</link>
 <description>Es ist kein Geheimnis, dass der Mittlere Osten für die Modeindustrie ein sehr vielversprechender Markt ist. [...] bei einem Markt, der sich bis 2019 wahrscheinlich auf etwa 443 Milliarden Euro (über 500 Milliarden US-Dollar) verdoppeln wird, müssen Designer neue Wege suchen, um am Markt relevant zu bleiben.</description>
 <pubDate>Tue, 03 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/fashion-for-muslim-women-modesty-a-la-mode</guid>
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 <title> Der bemerkenswerte Weg der indigenen Gemeinde Cherán in Mexiko zur Selbstbestimmung </title>
 <link>http://fr.globalvoices.org/2016/04/29/197535/</link>
 <description>Wie viele andere ländliche Gegenden in Mexiko war auch Cherán bis vor Kurzem noch von einer steigenden Zahl von Gewaltverbrechen betroffen " ein unangenehmer Nebeneffekt der zunehmenden illegalen Ausbeutung der natürlichen Rohstoffe der Region. [...] Die Gemeinde wandte sich mehrmals mit Hilferufen an Vertreter der lokalen und regionalen Behörden " ohne Ergebnis. Dann schloßen sich mehrere frustrierte Mitglieder der Gemeinde unter der Führung einer Gruppe mutiger Frauen zusammen und nahmen ihr Schicksal selbst in die Hand.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://fr.globalvoices.org/2016/04/29/197535/</guid>
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 <title> Allheilmittel Sufismus?</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/combating-violent-extremism-could-sufi-islam-be-the-cure-all</link>
 <description>Zur Bekämpfung der radikalen islamistischen Ideologie benötigt die Welt auch eine "weiche" Strategie: Der Sufi-Islam kann dazu beitragen, die Herausforderungen durch Fanatismus, Fundamentalismus und gewalttätigen Extremismus zu bewältigen, meint der pakistanische Wissenschaftler Syed Qamar Afzal Rizvi. [...]
Von Beginn an baute der Sufismus zwischen den Gesellschaften zum gegenseitigen Vorteil Brücken. Im Westen beeinflusste der Sufismus so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Dag Hammarskjöld, Franz von Assisi, Sir Richard Burton, Cervantes und Winston Churchill.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frankreichs nächster Präsident</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39742&amp;lan=DE</link>
 <description>Schenkt man den Meinungsumfragen Glauben, wird der nächste französische Präsident nicht François Hollande oder Nicolas Sarkozy sein, also keiner der letzten beiden Präsidenten. Hollande ist der Amtsinhaber, aber seine Leistung war an fast allen Fronten enttäuschend, insbesondere beim Versuch, die Arbeitslosigkeit zu verringern. Sarkozys Chancen leiden unter seinem unangenehmen Charakter.
Der Effekt auf Europa war nicht weniger enttäuschend. Seit dem Ende von François Mitterrands Amtszeit im Jahr 1995 hat es keinen französischen Präsidenten mehr gegeben, der es mit dem deutschen Kanzler aufnehmen konnte. Dieses Ungleichgewicht " nicht genug Frankreich, und deshalb zu viel Deutschland " war eines der größten politischen Probleme der Europäischen Union.</description>
 <pubDate>Tue, 26 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39742&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Wie sich Markthindernisse für neue Antibiotika überwinden lassen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39739&amp;lan=DE</link>
 <description>Aus der strikten Perspektive mancher Investoren ist ein kluges Finanzmanagement durch ein Unternehmen zur Steigerung seines Aktienkurses eine gute Sache. Folgt man dieser verengten Logik, sollten wir uns, was die Pharmaindustrie angeht, keine Sorgen machen, wenn die Aktienkurse der Arzneimittelfirmen nicht durch neue Entdeckungen in die Höhe getrieben werden, sondern durch Finanzmanöver wie Aktienrückkäufe oder eine Steueroptimierung per Verlegung des Unternehmenssitzes ins Ausland.</description>
 <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39739&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Zeit für einen Schuldenschnitt in Griechenland</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39712&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 22 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39712&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Noch kein Frühling für Bildung in der arabischen Welt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39710&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Bildungsdebatte in der arabischen Welt ist nur selten der Rolle der schulischen und universitären Bildung in einem sich verändernden gesellschaftlichen und politischen Leben gewidmet. Das ist bedauerlich, weil gebildete Bürger arabischer Länder, durchschnittlich betrachtet, politisch und gesellschaftlich tendenziell weitaus weniger emanzipiert sind als ihre Gegenüber in anderen Teilen der Welt. Wenn arabische Gesellschaften jemals offener und wirtschaftlich dynamischer werden sollen, werden sich ihre Bildungssysteme Werte zu eigen machen und fördern müssen, die diesem Ziel förderlich sind.</description>
 <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Supermächte der Migration</title>
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 <description>Obwohl viel darüber geschrieben wurde, wie Migrationsströme die Politik auf nationaler Ebene verändern, schenkte man den geopolitischen Auswirkungen dieser Entwicklung wenig Beachtung. Doch aufgrund dieser Massenbewegungen der Menschen entstehen bereits drei Arten von Migrationssupermächten: die neuen Kolonialisten, die Integratoren und die Vermittler.</description>
 <pubDate>Wed, 20 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Een Britse brug voor een verdeeld Europa</title>
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 <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas rechtsstaatliche Krise</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39692&amp;lan=DE</link>
 <description>Aus den Schutt zweier Weltkriege haben sich die Europäer zusammengefunden, um eine Gemeinschaft zu gründen, die zum weltweit größten Experiment der Einheit und der miteinander geteilten Souveränität werden sollte. Aber trotz seiner beeindruckenden Errungenschaften der letzten Jahrzehnte droht das europäische Projekt nun, auseinander zu fallen.</description>
 <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lehren aus Libyen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/gaddafi-and-the-wests-military-intervention-a-nation-forsworn-forsaken-forgotten</link>
 <description>Aus den Fehlschlägen im Rahmen der von der NATO angeführten Militärintervention in Libyen im Jahr 2011 sind einige wichtige Lehren zu ziehen. Damit hatte US-Präsident Barack Obama in einem jüngst in der Zeitschrift The Atlantic erschienenen wunderbar freimütigen Interview Recht. Wenn wir aber die Misere auf dieser Welt nicht noch verschärfen wollen, müssen wir aus dieser Intervention die richtigen Lehren ziehen.
Wir sind uns einig, dass in Libyen im Moment das Chaos herrscht. Die Truppen des "Islamischen Staates" halten bedeutende Landesteile unter ihrer Kontrolle, der von den Vereinten Nationen unterstützte Friedensprozess ist ins Stocken geraten und die Gräueltaten werden auf allen Seiten fortgesetzt.</description>
 <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Leben in Freiheit und Gleichheit</title>
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 <description>In dem Vierteljahrhundert seit der Veröffentlichung des ersten Berichts über die menschliche Entwicklung hat die Welt große Fortschritte bei der Bekämpfung von Armut und der Verbesserung von Gesundheit, Bildung und Lebensbedingungen Hunderter Millionen Menschen gemacht. Aber so beeindruckend diese Erfolge auch sind, sie wurden nicht gerecht verteilt. Sowohl innerhalb der Länder selber als auch zwischen ihnen gibt es noch große Ungleichheiten.</description>
 <pubDate>Tue, 05 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein handelsfeindliches Amerika?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39631&amp;lan=DE</link>
 <description>Der zunehmende handelsfeindliche Populismus im laufenden US-Wahlkampf deutet auf einen gefährlichen Rückzug von der weltweiten Rolle der USA hin. Im Namen der Verringerung der Ungleichheit in den USA wollen Präsidentschaftskandidaten beider Parteien die Aspirationen von hunderten Millionen verzweifelt armer Menschen in den Entwicklungsländern auf einen Aufstieg in die Mittelschicht zunichtemachen. Erweist sich die politische Attraktivität einer handelsfeindlichen Politik als dauerhaft, markiert dies einen historischen Wendepunkt in weltwirtschaftlichen Angelegenheiten, der für die Zukunft der amerikanischen Führungsrolle nichts Gutes erwarten lässt.</description>
 <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Geisel in Assads Spiel mit dem Westen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/palmyra-post-is-a-pawn-in-assads-game</link>
 <description>Ich bin erleichtert, dass die Dschihadisten vertrieben wurden. Natürlich. Sie haben schreckliche Verwüstungen an dem Weltkulturerbe angerichtet. Aber ich bin auch nicht erleichtert. Die Erinnerungen an das, was Baschar al-Assad in den Ruinen von Palmyra angerichtet hat, sind noch zu lebendig. Als seine Armee während der Revolution zwischen 2012 bis 2015 die Zitadelle von Palmyra besetzt hielt, hat er dort großen Schaden angerichtet. Er hat Granaten und Raketen auf Palmyra abgefeuert und so zahlreiche Säulen und Mauerwerke zerstört. Außerdem haben seine Truppen Gräber geplündert, die Objekte geraubt und illegal verkauft. Solange Baschar al-Assad in Palmyra ist, fürchte ich, dass er den Ort noch weiter zerstören könnte und seine Leute wieder plündern.</description>
 <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa gegen den Islamischen Staat</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39601&amp;lan=DE</link>
 <description>Nach den Terrorabschlägen in Paris am 13. November, bei denen 130 Menschen ums Leben kamen, schrieb ich einen Artikel mit dem Titel „Wir sind im Kriegoe " und wurde danach von europäischen und außereuropäischen Lesern heftig kritisiert. Wie ich es wagen könne, das Wort „Kriegoe zu verwenden, um die Anschläge zu beschreiben! [...] Es ist Zeit, dass die Europäische Union diese Realität anerkennt " sie befindet sich im Krieg, ob es ihr gefällt oder nicht " und entsprechend reagiert. Falls es seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs je einen Moment gab, an dem Europa die Verantwortung für seine Sicherheit übernehmen musste, dann jetzt.</description>
 <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Radikalisierung ist keine Folge gescheiterter Integration"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-french-extremism-researcher-olivier-roy-radicalisation-is-not-the-result-of</link>
 <description>Nach den Anschlägen von Brüssel warnt Olivier Roy vor einer vorschnellen Verknüpfung von Islam und Terror. Im Interview mit Michaela Wiegel erklärt der Islamforscher, was das eigentliche Problem des Dschihadismus ist.</description>
 <pubDate>Tue, 29 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Blasen in Sicht</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39586&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Maßnahmen der europäischen Zentralbank haben viele Beobachter schockiert. Es gibt viele vordergründige Erklärungen für diese Politik, doch im Kern handelt es sich um einen weiteren Versuch der EZB, sich dem Platzen der Blase entgegenzustellen, die der Euro in seinen ersten Jahren in den südeuropäischen Ländern hervorgerufen hatte, nachdem schon seine Ankündigung beim Gipfel von Madrid im Jahr 1995 die Zinsen purzeln ließ.</description>
 <pubDate>Mon, 28 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Putins der EU</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39579&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine der traurigsten Ironien des diesjährigen 25. Jahrestages des Zusammenbruchs der Sowjetunion ist die Tatsache, dass Ungarn und Polen " immer die ruhelosesten im sowjetischen Reich gefangener Nationen " nun von Männern geführt werden, die den Regierungsstil des russischen Präsidenten Wladimir Putin nachahmen. Auch sie höhlen die unabhängigen demokratischen Institutionen aus und unterdrücken die grundlegenden Freiheiten der Bürger. Wie das alte Sprichwort sagt: Wir werden, was wir hassen.
Nach dem Sturz des Kommunismus erklärten Polen und Ungarn, dass sie nun keine osteuropäischen Länder mehr seien. Stattdessen seien Teil Mitteleuropas " Europa Srodkowa, wie die Polen es nannten " oder sogar Westeuropas, so wie -sterreich. Heute jedoch verfolgen sie einen Autoritarismus im Stile Putins, der so weit geht, dass die Europäische Union möglicherweise Sanktionen gegen sie verhängen wird. Diese Verwarnungen sind völlig berechtigt.</description>
 <pubDate>Mon, 28 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für ein kluges Management der Wasserpolitik</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39552&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Weltwassertag am 22. März bietet Gelegenheit, eine in vielen Ländern bereits zur düsteren Realität gewordene Situation zu beleuchten: die Verfügbarkeit von Süßwasser wird zunehmend zu einem entscheidenden strategischen Faktor im Bereich regionaler und internationaler Angelegenheiten. Werden Wasserressourcen nicht mit außerordentlicher Sorgfalt bewirtschaftet, könnten die Folgen verheerend sein.
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 <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Trumps italienischer Prototyp</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39529&amp;lan=DE</link>
 <description>Dem Aufstieg von Milliardär Donald Trump im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf wird eine Mischung aus Faszination und Schrecken entgegengebracht. Während seine anfänglich verspottete Kampagne weiter Erfolge verbucht " zuletzt bei den Vorwahlen in Michigan, Mississippi und auf Hawaii " bemühen sich Beobachter eine historische Analogie oder eine Entsprechung im Ausland zu finden, mit der sich das Phänomen erklären lässt. Ein idealer Vergleich findet sich zwar nicht, aber ein passender: Silvio Berlusconi, der italienische Medienmogul, der drei Amtszeiten als Ministerpräsident seines Landes gedient hat. Sein Vorbild ist kein Grund zur Beruhigung.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rekonstruierte Wirklichkeit</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-crisis-of-the-arab-nation-state-reconstructed-reality</link>
 <description>Die viel größere Herausforderung stellt sich dem Sykes-Picot-System hingegen innerhalb einzelner Nationalstaaten. Im vergangenen Jahrhundert durchliefen sie drei Hauptphasen: die im Nachgang des Ersten Weltkriegs geschaffenen "Kolonialstaaten", die nach dem Zweiten Weltkrieg unabhängig gewordenen Staaten und die autoritären Staaten, die durch diverse Militärputsche in den 1950er und 1960er Jahren entstanden und die sich von 1970 bis zum "Arabischen Frühling" 2010-2011 stabilisierten. Die jeweiligen Phasen unterschieden sich in ihrer politischen Ordnung und waren von Staat zu Staat unterschiedlich. Dies betraf die Verfassungsordnungen, die staatlichen Einrichtungen und die Verwaltungsmaßnahmen ebenso wie die jeweiligen Systeme zur Umverteilung des sozialen und wirtschaftlichen Wohlstands.</description>
 <pubDate>Mon, 21 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Alternative heißt Idomeni</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/eu-turkey-deal-the-alternative-is-idomeni</link>
 <description>Einen "Game Changer" nannte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker die Ergebnisse des EU-Gipfels mit der Türkei vom 7. März. Aber mit dieser Begeisterung steht Juncker weitgehend alleine da. Besonders in Deutschland gibt es wenig Euphorie über den ambitionierten Plan, den der türkische Premier Ahmet Davutoğlu mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgeheckt haben soll. Dieser Kleinmut ist bedauerlich, denn Deutschland kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die neue Kluft zwischen den Generationen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39469&amp;lan=DE</link>
 <description>Es ist ja nicht so, als hätten diese jungen Leute nicht hart gearbeitet: Diese Nöte betreffen diejenigen, die stundenlang gelernt haben, in der Schule herausragten und „alles richtig gemachtoe haben. Das Gefühl gesellschaftlicher Ungerechtigkeit " dass das wirtschaftliche Spiel zu ihren Lasten manipuliert wurde " wird noch dadurch verschärft, dass sie sehen können, wie die Banker, die die Finanzkrise verursacht haben, welche die Ursache der anhaltenden wirtschaftlichen Probleme war, Riesenboni erhalten, und dass fast niemand für Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen wurde. Es gab massive Betrügereien, aber irgendwie keine greifbaren Täter. Die politischen Eliten versprachen, dass „Reformenoe nie dagewesenen Wohlstand bringen würden. Und das taten sie, aber nur für die obersten 1%. Allen übrigen, einschließlich der jungen Leute, brachten sie nie dagewesene Unsicherheit.
Diese drei Realitäten " soziale Ungerechtigkeit in nie dagewesenem Rahmen, massive Ungleichheit und ein Verlust an Vertrauen in die Eliten " bestimmen den politischen Moment, und das zu Recht.

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 <pubDate>Wed, 16 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Friedensarbeit in Kolumbien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39455&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Kolumbianer stehen kurz davor, den ältesten und einzig verbleibenden bewaffneten Konflikt in der westlichen Hemisphäre zu beenden. Nach mehr als fünf Jahre dauernden Verhandlungen mit der FARC (den „Revolutionären Streitkräften Kolumbiensoe) lässt sich sagen, dass wir eine unumkehrbare Phase erreicht haben, die das Ende dieses mehr als 50 Jahre währenden, grausamen und kostspieligen Krieges einläutet.
Vor fast vier Jahren nahmen wir dann geheime Verhandlungen zur Vereinbarung einer begrenzten, fokussierten Agenda und klarer Verfahrensregeln auf, deren Fehlen bei früheren Verhandlungen ein wichtiger Stolperstein gewesen war und die es uns " wenn wir denn eine Einigung erzielten " erlauben würden, den Konflikt zu beenden. Es war das erste Mal, dass die FARC sich mit einem derartigen Verfahren einverstanden erklärte.
Das Ergebnis dieser Phase war eine Agenda, die fünf Punkte umfasste: ländliche Entwicklung, politische Teilhabe, Drogenhandel, Opfer und oebergangsjustiz sowie zu guter Letzt die Konfliktbeendigung, die die Entwaffnung, Demobilisierung und Reintegration umfasst.

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 <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die vergessene Minderheit vom Persischen Golf</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/afro-iran-photo-book-the-persian-gulfs-forgotten-minority</link>
 <description>Das bunte Völkergemisch des Iran ist eine direkte Folge der wechselhaften persischen Geschichte. Zu den Volksgruppen, die sich auf der viereinhalbmal so großen Fläche wie Deutschland verteilen, gehört auch eine wenig beachtete Minderheit im Süden des Iran: die afro-iranische Community.
Die Iraner afrikanischer Herkunft sind zum Großteil Nachfahren von Sklaven, die über Jahrhunderte lang in Persien eingesetzt wurden, aber auch von Seeleuten und Handwerkern. Heute tragen sie iranische Namen und leben in den Provinzen Hormozgan, Sistan und Baluchistan und Khuzestan sowie in den Hafenstädten Bandar Abbas und Abadan " teils vermischt mit anderen Golfbewohnern, teils in eigenen Communities.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie sich Afrikas fortdauernder Aufstieg gewährleisten lässt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39453&amp;lan=DE</link>
 <description>Afrikas Aufstieg droht, ins Stocken zu geraten. Nachdem die Volkswirtschaft des Kontinents jahrelang um durchschnittlich 5% pro Jahr gewachsen ist, drohen globale Unsicherheit, niedrige Rohstoffpreise und nervöse äußere Bedingungen nun, Jahrzehnte dringend benötigten Fortschritts zu untergraben. Wohlstand und Wohlergehen der Bewohner des Kontinents zu gewährleisten wird nicht einfach, doch können die politischen Entscheidungsträger eine Menge tun, um Afrika wieder auf Wachstumskurs zu bringen.
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 <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine Freiheit, keine Presse</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/turkeys-media-crackdown-no-freedom-no-press</link>
 <description>Um Kritiker zum Schweigen zu bringen, greifen Strafverfolger zunehmend auf die laut Gesetz strafbare Präsidentenbeleidigung zurück. Mittlerweile wurde in nahezu 2.000 Fällen Anklage erhoben. Sogar Schulkinder sind betroffen. Journalisten sind jedoch weiter das Hauptziel. "Alle Entwicklungen der letzten Monate zeigen, dass die Türkei auf dem Weg zu einem autoritären Regierungssystem ist", sagt Emma Sinclair-Webb, Türkei-Expertin bei Human Rights Watch. "Erdoğan und die AKP wollen die Exekutive von allen demokratischen Kontrollmechanismen befreien."
Da viele der wichtigsten Medien des Landes unter Kontrolle der Regierung stehen oder eine Art Selbstzensur ausüben, erleben alternative und auch soziale Medien einen lebhaften Aufschwung. So ist Mediascope zu einer beliebten politischen Diskussionsplattform im Netz geworden. Hier schreiben viele Journalisten und Autoren, die bei der Regierung in Ungnade fielen und so ihren Job verloren. Doch auch im Cyberspace werden die Freiräume enger.</description>
 <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Irans Wirtschaft nach der Wahl</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39419&amp;lan=DE</link>
 <description>Die jüngsten Gewinne der regierungs- und reformfreundlichen Kandidaten bei den iranischen Parlamentswahlen haben Präsident Hassan Ruhani in der Mitte seiner Amtszeit einen willkommenen Aufschwung beschert. Aber die wirtschaftlichen Probleme sind immer noch enorm. Und in den kommenden Monaten werden es diese Probleme sein, anhand derer die Fronten zwischen dem Präsidenten und den gegnerischen Hardlinern inner- und außerhalb des Parlaments gezogen werden.
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 <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jenseits der Zweistaatenlösung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39408&amp;lan=DE</link>
 <description>Angesichts sich verschlimmernden Turbulenzen im Nahen Osten scheint das Schicksal der Palästinenser diplomatisch in den Hintergrund gerückt zu sein. Tatsächlich war die Zweistaatenlösung bereits seit der israelischen Operation „Protective Edgeoe in Gaza kaum noch zu retten " trotz der heroischen Bemühungen von US-Außenminister John Kerry, sie wiederzubeleben. Viele in der Region und anderswo glauben jetzt, dass sie tot ist.
Wie kann die im Entstehen begriffene Ordnung an Inklusivität und Legitimation gewinnen?</description>
 <pubDate>Thu, 03 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die neuen Interventionisten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39390&amp;lan=DE</link>
 <description>Nach dem Kalten Krieg setzte der Westen eine internationale Ordnung durch, die die Geopolitik weltweit bestimmte. Als diese Ordnung bedroht war, fühlten sich die westlichen Regierungen befugt, in die Angelegenheiten jener „Schurkenstaatenoe einzugreifen, die jeweils das Problem verursachten. Nun jedoch wird diese Ordnung an mehreren Fronten gleichzeitig in Frage gestellt " global durch Russland und China und auf regionaler Ebene durch zunehmend selbstbewusste Akteure im Mittleren Osten, in Lateinamerika und sogar in Europa.
Nun, da eine neue Ordnung Gestalt gewinnt, dürften sich die Rollen, die die unterschiedlichen Länder während der letzten 25 Jahre gespielt haben, umkehren. Im Westen dürfte das Konzept der Souveränität und des begrenzten Einsatzes von Macht ein Comeback feiern, während nationale Regierungen, die traditionell nach Zurückhaltung gerufen haben, beim Einsatz ihrer Truppen zunehmend kühner werden.

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 <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Infrastruktur für eine nachhaltige Zukunft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39358&amp;lan=DE</link>
 <description>Infrastruktur ist eine wichtige Triebfeder für Wirtschaftswachstum und inklusive Entwicklung, die die gesamtwirtschaftliche Nachfrage von heute steigern und die Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum schaffen kann. Zudem ist sie ein Schlüsselelement der klimapolitischen Agenda. Schlecht umgesetzt ist Infrastruktur wesentlicher Bestandteil des Problems; gut umgesetzt ist sie wichtiger Bestandteil der Lösung.
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 <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Konservatives Regime und aufgeschlossene Gesellschaft</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/irans-image-in-the-arab-world-conservative-regime-and-open-minded-society</link>
 <description>Aber die eigentliche Stärke Irans liegt mittel- und langfristig in seiner Gesellschaft, die wesentlich emanzipierter als das Regime und offener als die herrschenden Mullahs ist. Iran ist eine alte Kultur, und zugleich ist die iranische Gesellschaft nicht nur jung, sondern auch säkularer als jede arabische Gesellschaft. Sie glaubt an Reformen und allmähliche Veränderung und sie will einen transparenteren und weniger ideologischen Staat. Deshalb lebt Iran in einem seltsamen Gegensatz zwischen religiöser Ideologie, verbunden mit einer schwerfälligen Bürokratie, schwieriger Wirtschaftslage und begrenzter Entwicklung und einer pragmatischen, emanzipierten -ffentlichkeit, die mehr Offenheit will.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam gegen Islam</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39262&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Unruhen von heute sind Ausdruck eines Kampfes zwischen theologischen und politischen Weltsichten. Konservative Sunniten wie die Anhänger des fundamentalistischen Wahhabismus favorisieren eine theokratische autoritäre Herrschaft, wohingegen gemäßigte Sufi-Sunniten liberale, inklusive politische Systeme bevorzugen würden. Das Gleiche gilt auch für die Schiiten. Der Iran hat lange an einer theokratischen Herrschaft festgehalten, scheint aber mittlerweile in Richtung Reformen zu tendieren. Ob der Graben zwischen den Glaubensrichtungen jemals überbrückt werden kann, hängt höchstwahrscheinlich davon ab, ob die Reformisten in beiden Lagern ausreichend Einfluss erlangen können. Gelingt das nicht, wird der Konflikt weiter toben und den Zusammenbruch der regionalen Ordnung, wie wir ihn derzeit erleben, weiter beschleunigen.</description>
 <pubDate>Thu, 18 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der kranke Mann am Mittelmeer</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/president-bouteflika-and-algerias-future-the-sick-man-of-the-mediterranean</link>
 <description>Den Machtkampf zwischen Präsidentenpalast und Geheimdienst hat der gesundheitlich angeschlagene Abdelaziz Bouteflika zwar einstweilen für sich entschieden. Dennoch stellt sich die Frage, wer seitdem die politischen Strippen in Algerien zieht. Der Präsident oder die omnipräsente Armee? Eine Analyse von Gianni Del Panta

Algerien ist eigentlich ein komplexes Land. Dennoch gibt es drei Schlüsselfaktoren für das Verständnis des gegenwärtigen politischen Niedergangs: die Cliquenwirtschaft, die -leinnahmen und das Erbe des Bürgerkriegs.</description>
 <pubDate>Mon, 08 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/president-bouteflika-and-algerias-future-the-sick-man-of-the-mediterranean</guid>
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 <title> "Libyen darf nicht das Syrien von morgen werden"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-martin-kobler-un-special-representative-on-libya-libya-must-not-become-the</link>
 <description>Zwischen Januar 2015 und Januar 2016 hat sich der IS in Libyen sehr stark ausgebreitet. Die Dschihadisten versuchen momentan die -lterminals von Ras Lanuf einzunehmen. Das wäre natürlich katastrophal, wenn das wenige -l, das Libyen heute noch produziert in die Hände des IS fällt. Wir beobachten eine deutliche Ausdehnung des IS nach Osten. Es gab aber in den vergangenen Wochen auch Terroranschläge, die sich im Westen ereigneten. Am beunruhigendsten ist die Ausdehnung der Dschihadisten in Richtung Süden, wo sie täglich voranschreitet. Das strategische Ziel ist wohl eine Kooperation mit extremistischen Gruppierungen wie der Boko Haram und den Terrorgruppen im Tschad und in Niger. Die Libyer müssen diese Entwicklung verhindern.</description>
 <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Migration: Bisherige Bilanz zeigt, dass dringend gehandelt werden muss</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39241&amp;lan=DE</link>
 <description>Europa erlebt gerade die schwerste Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg, mit weltweit mehr als 60 Millionen Flüchtlingen und Binnenvertriebenen. Daher ist es notwendig, das Migrationssystem der EU massiv zu konsolidieren und ein abgestimmtes europäisches Vorgehen zu gewährleisten.
In den vergangenen sechs Monaten hat die Europäische Kommission auf eine rasche, koordinierte europäische Reaktion hingearbeitet und ein Vorschlagspaket auf den Tisch gelegt, das den Mitgliedstaaten die Instrumente an die Hand geben soll, um das hohe Flüchtlingsaufkommen besser zu bewältigen.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zika-Virus und reproduktive Rechte</title>
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 <description>Die Abtreibungsgesetze in Lateinamerika gehören zu den restriktivsten weltweit. El Salvador etwa verbietet Abtreibungen unter allen Umständen, und es kommt vor, dass Frauen, die dort nach einer Fehlgeburt eine Notaufnahme aufsuchen, unter dem Vorwurf eines illegalen Abtreibungsversuchs inhaftiert werden. Verhütungsmittel sind in der Region häufig ebenfalls teuer oder schwer zu bekommen, trotz der hohen Anzahl an Vergewaltigungen und Schwangerschaften von Mädchen im Teenager-Alter. Das Ergebnis ist ein Rezept für Tragödien, insbesondere wenn jetzt noch das Zika-Virus hinzukommt.
Brasilien, das von dem Virus bisher am schwersten betroffene lateinamerikanische Land, ist ein Musterbeispiel für das Problem: Abtreibungen sind nur im Falle von Vergewaltigungen, bei Lebensgefahr für die Schwangere oder im Falle einer Anenzephalie (dem Fehlen eines Großteils des Gehirns) beim Fötus gestattet. Als Reaktion auf die Zika-Krise sollte Brasilien Abtreibungen umgehend auch im Falle einer vermutlichen Mikrozephalie gestatten.

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 <pubDate>Tue, 16 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Varoufakis vertraut vor allem auf das eigene Charisma</title>
 <link>http://www.alterecoplus.fr/europe/yanis-varoufakis-fer-de-lance-de-diem25-un-nouveau-mouvement-europeen-201602121842-00003025.html</link>
 <description>Untermalt von der dramatischen Musik des Komponisten Brian Eno erzählen schnell geschnittene Bilder und Grafiken die zentrale Botschaft. Europas Politikelite, also Angela Merkel, Jean-Claude Juncker, Mario Draghi, Jeroen Dijsselbloem und all ihr Gefolge, „zerstören Europaoe. Ihre Politik erzeugt erst den wirtschaftlichen Niedergang, wird dann autoritär und führt schließlich zum Rückfall in den Nationalismus. Im grellen Scheinwerferlicht erscheint anschließend die Lichtgestalt, die den Ausweg weist: Yanis Varoufakis, der Ex-Finanzminister aus Athen, und Idol für all jene, die dem Niedergang der europäischen Idee nicht tatenlos zusehen wollen.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mehr Krieg als Frieden</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39221&amp;lan=DE</link>
 <description>Vor nicht allzu langer Zeit ging der Trend in Richtung Frieden und nicht Krieg. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus verkündete Francis Fukuyama 1989 „das Ende der Geschichte” und zwei Jahre später pries US-Präsident George H. W. Bush eine „neue Weltordnung” der Zusammenarbeit zwischen den Mächten der Welt.  
Zu diesem Zeitpunkt lagen sie auch richtig. Mit einer Opferzahl von mindestens 55 Millionen Menschen markierte der Zweite Weltkrieg den Höhepunkt der kollektiven Barbarei der Menschheit. Doch von 1950 bis 1989 " also vom Koreakrieg über den Krieg in Vietnam bis zum Ende des Kalten Krieges " lag die Zahl der Todesopfer bei durchschnittlich 180.000 pro Jahr. In den 1990er Jahren fiel dieser Wert auf 100.000 jährlich. Und in den ersten zehn Jahren dieses Jahrhunderts sank diese Zahl noch weiter auf rund 55.000 Todesopfer pro Jahr " den niedrigsten Wert, der in den vorangegangenen 100 Jahren überhaupt innerhalb eines Jahrzehnts gemessen wurde und der den jährlich rund 1.000 Todesopfern des „durchschnittlichen bewaffneten Konfliktsoe entspricht.

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 <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie die US-Demokratie aus den Fugen gerät
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 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39189&amp;lan=DE</link>
 <description>Zwar ist Tocquevilles Alptraum in den USA noch nicht zur Wirklichkeit geworden, aber in Russland, der Türkei, Ungarn und vielleicht Polen geht es bereits in diese Richtung. Sogar Israel, das trotz seiner vielen offensichtlichen Probleme immer über eine robuste Demokratie verfügt hat, bewegt sich dorthin, indem es von Schriftstellern, Künstlern und Journalisten Beweise „staatlicher Loyalitätoe fordert.
Wie die traditionellen Eliten wieder an Einfluss gewinnen können, ist schwer zu erkennen. Und trotzdem denke ich, dass Tocqueville Recht hatte. Ohne Herausgeber kann es keinen seriösen Journalismus geben. Ohne Parteien unter der Leitung erfahrener Politiker verschwinden die Grenzen zwischen Showbusiness und Politik. Ohne Maßnahmen gegen die Neigungen und Vorurteile der Mehrheit wird Intoleranz herrschen.

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 <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sprachenvielfalt als Chance</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/mother-tongue-instruction-in-multi-ethnic-iran-linguistic-diversity-as-opportunity</link>
 <description>Iran ist ein Vielvölkerstaat, in dem mehr als ein Dutzend Sprachen gesprochen werden. Diese Sprachen sind unter anderem: Persisch, Belutschi, Luri, Arabisch und Türkisch. Aber die Bildungspolitik des Landes ignoriert diese Sprachenvielfalt. Von Manutschehr Amirpur
Die Islamische Republik Iran setzt die Politik des alten Regimes fort und lässt nur die Erlernung der offiziellen Sprache (Persisch) zu, obwohl dies dem Verfassungsgebot widerspricht. Auch hier herrscht die im Nahen und Mittleren Osten übliche Tradition weiter: Ein Land, eine Sprache, auch wenn dies den Tatsachen widerspricht.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum die IS-Propaganda verfängt</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/fighting-jihadism-the-fatal-attraction-of-is</link>
 <description>Seit den Anschlägen von Paris, der Sprengung einer russischen Passagiermaschine über dem Sinai oder auch nach den Anschlägen im südlichen Beirut spricht man wieder viel von Sicherheitslücken, und verschiedene Regierungen halten sich gegenseitig Verfehlungen vor. Aber nur wenige Politiker haben die wesentlich wichtigere Frage gestellt: Wie kann es sein, dass ein nihilistischer, rachsüchtiger und blutiger Diskurs wie der von Da'ish (IS) immun ist gegen alle Aufklärung, gegen eine riesige Medienmaschine und gegen alle intensiven internationalen Bemühungen, ihm Einhalt zu gebieten? Warum springt eine so große Zahl junger Muslime auf die IS-Propaganda an, die erfolgreicher zu sein scheint als die jeder islamistischen oder sonstigen Terrorgruppe zuvor?</description>
 <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Xi von Arabien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39137&amp;lan=DE</link>
 <description>Die beiden chinesischen Schriftzeichen, aus welchen das Wort für Krise  besteht, bedeuten einzeln „Gefahr” und „Chance”. 
Natürlich erfordert Chinas Erfolg im Nahen Osten auch einen Fortschritt bei der Beilegung der Spannungen in der Region, bei dem Abkühlen der Hotspots und bei der Stabilisierung der schwachen Länder - all dies erfordert kluge Diplomatie vieler Beteiligten. Aber Frieden und Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden. Um eine Trendwende herbeizuführen, müssen die Länder im Nahen Osten fähig sein, ihren Menschen wirtschaftliche Aussichten zu bieten, was nur durch Handel, Investition und Beschäftigung erfolgen kann. In diesem grundlegenden Aspekt hat China dem Nahen Osten viel zu bieten - und Präsident Xi hat wieder bewiesen, dass er dazu bereit ist.
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 <pubDate>Fri, 29 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie Erdogan die Türkei schwächt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39129&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Türkei befand sich gewiss in einer starken Position, um etwas zu bewirken. Mit ihrer funktionierenden Demokratie, einer florierenden Marktwirtschaft und einem reichen Kulturerbe schien das Land ein attraktives wirtschaftliches, soziales und politisches Modell für die Region zu sein. Ebenso wie Indonesien war die Türkei der lebende Beweis, dass der Islam tatsächlich mit Demokratie und Modernität vereinbar ist " eine Beobachtung, die sich beispielsweise im Falle der Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Kairo nicht machen ließ.  
Allerdings bestand schon damals Anlass zur Sorge. Erdogan vermittelte bereits den Eindruck als strebte er danach, die Macht in seinen Händen zu konzentrieren und damit die Demokratie in der Türkei sowie auch ihre regionalen Führungsambitionen zu untergraben. Leider ist genau das auch eingetreten.

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 <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> ‘Politik der Angst’ bedroht Menschenrechte : World Report 2016: </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39127&amp;lan=DE</link>
 <description>„Aus Angst vor Terroranschlägen und dem massenhaften Zustrom von Flüchtlingen bewegen sich viele westliche Regierungen beim Schutz der Menschenrechte rückwärtsoe, so Kenneth Roth, Executive Direktor von Human Rights Watch. „Diese Rückschritte bedrohen die Rechte aller Menschen, ohne dass sie nachweislich einen effektiven Schutz für die Bürger bewirken.oe 
(...)
„Die Weisheit der internationalen Menschenrechtsstandards ist ein unverzichtbar Wegweiser für Regierungen, die ihr Land schützen und ihrer Bevölkerung so wirksam wie möglich dienen möchtenoe, so Roth. „Wer diese Weisheit preisgibt, begibt sich auf dünnes Eis.oe</description>
 <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Künstler rufen im Jahr 2015 weltweit zu Veränderungen auf	</title>
 <link>http://fr.globalvoices.org/2016/01/09/193527/</link>
 <description>Kunst ist eine ausdrucksstarke Sprache, die Länder und Kulturen überbrücken kann. Im Jahr 2015 erhoben viele Künstler ihre Pinsel und Kameras aus Solidarität, aus Protest und als Zeichen der Besinnung.
Die Autoren von Global Voices haben die Leser auf eine inspirierende Kunstreise um die Welt mitgenommen. Hier folgt nun ein Rückblick auf 16 Stationen dieser Reise.</description>
 <pubDate>Sat, 09 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was vom Frühling übrig blieb</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/higher-education-in-tunisia-the-vestiges-of-spring</link>
 <description>Dabei soll die Jugend treibende Kraft für den Aufbau der Nation sein: So steht es in der neuen tunesischen Verfassung in Artikel 8. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Präsident Béji Caïd Essebsi ist 89, im Wahlkampf sagte er zwar immer wieder: "Jugend ist ein geistiger Zustand, kein körperlicher." Er wolle Tunesien auf einen guten Weg bringen und dann an die Jugend übergeben. Allein, der Jugend fehlt der Glaube daran, sie fühlt sich nicht ernst genommen, in den etablierten Parteien konnte sie nicht Fuß fassen. Sie bleibt den Wahlen fern: Bei den Parlamentswahlen vor einem Jahr haben nur 12,5 Prozent der 18- bis 21-Jährigen teilgenommen. Eine Studie der Weltbank ergab: In den tunesischen Städten hat nur knapp ein Drittel der Jungen Vertrauen in das politische System, auf dem Land sind es weniger als zehn Prozent.</description>
 <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hat Goebbels gewonnen?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39087&amp;lan=DE</link>
 <description>In der heutigen vernetzten Welt können Menschen und nichtstaatliche Gruppen unter dem Einfluss extremistischer Ideologien die Macht neuer Technologien dazu benutzen, Einstellungen und oeberzeugungen zu beeinflussen und in weltweitem Maßstab zu Gewalt anzustiften. Seit 2014 hat der Islamische Staat (IS) über 700 Propagandavideos in allen großen Sprachen und unter einer Vielzahl von Zielgruppen verbreitet, um die Reichweite und den Einfluss seiner Botschaft zu vergrößern.
Diese Hassbotschaften werden über fast 50.000 Twitter-Konten in die Welt gesetzt, um Unwissenheit, Intoleranz und Spaltungen innerhalb der Gesellschaft auszunutzen. Gezielt werden junge Menschen angeworben. Innerhalb der von ihm kontrollierten Gebiete verurteilt und tötet der IS Menschen aus religiösen und kulturellen Gründen. Laut einem aktuellen USHMM-Bericht hat die Gruppe an der jesidischen Minderheit, die sie in ihrer Gewalt hat, Völkermord begangen.
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 <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorschlag der Kommission zur Verbesserung des Austauschs von Strafregistereinträgen von Nicht-EU-Bürgern</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39085&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Kommission hat heute vorgeschlagen, das Europäische Strafregisterinformationssystem (ECRIS) zu erweitern, um den Austausch von Strafregistereinträgen von Nicht-EU-Bürgern in der EU zu vereinfachen. Das ist einer der Schwerpunkte der Europäischen Sicherheitsagenda, mit der die Zusammenarbeit zwischen nationalen Behörden bei der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Straftaten verbessert werden soll. Damit wird dafür gesorgt, dass das Potenzial des Europäischen Strafregisterinformationssystems, das bereits weithin für den Austausch von Strafregistereinträgen von EU-Bürgern genutzt wird, in Zukunft voll ausgeschöpft werden kann. </description>
 <pubDate>Tue, 19 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Beschäftigungsbericht: Investitionen in Menschen entscheidend für Wirtschaftswachstum</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39083&amp;lan=DE</link>
 <description>EU-Kommissarin Marianne Thyssen stellt den Beschäftigungs- und Sozialbericht der Kommission für das Jahr 2015 vor, in dem die neuesten Trends im Beschäftigungs- und Sozialbereich dargelegt und oeberlegungen zu sich abzeichnenden Problemen und möglichen politischen Reaktionen angestellt werden.
Laut dem diesjährigen Bericht entwickeln sich die Bereiche Beschäftigung und Soziales in der EU weiterhin positiv. Trotz der Verbesserungen in jüngster Zeit ist die Situation der Mitgliedstaaten im Hinblick auf Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und andere maßgebliche Sozial- und Arbeitsmarktindikatoren jedoch nach wie vor von großen Unterschieden geprägt. Viele dieser Unterschiede sind auf die in mehrfacher Hinsicht unzureichende Nutzung des Humankapitals zurückzuführen. Im Beschäftigungs- und Sozialbericht 2015 werden Wege zur Beseitigung der erwähnten Unterschiede aufgezeigt: Der Schwerpunkt liegt auf der Schaffung von Arbeitsplätzen, einem effizienten Arbeitsmarkt, der Modernisierung des Sozialschutzes und auf Investitionen in Menschen.</description>
 <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Effekt von Schmetterlingsschlägen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/five-years-of-arab-spring-the-butterfly-effect</link>
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 <pubDate>Wed, 20 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Schlüssel zu einer Übereinkunft für Syrien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39073&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine der schwierigsten Fragen bei den Friedensverhandlungen ist das Schicksal des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und seiner Handlanger. Das Assad-Regime ist für die deutlich größte Zahl ziviler Opfer verantwortlich, denn es hat wahllos Angriffe auf von der Opposition gehaltene bevölkerte Gebiete unternommen, komplette Bevölkerungen belagert, die Lieferung humanitärer Hilfe verhindert und Gefangene gefoltert und hingerichtet.
Doch obwohl Assads Gegner darauf beharren, dass er abtreten müsse, wird dies ganz klar keine Vorbedingung für die Gespräche sein. Es ist eine praktische Frage: Assad führt eine der mächtigsten Konfliktparteien, die am Verhandlungstisch vertreten sein muss, wenn man einen Frieden herbeiführen will.
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 <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Weg des Islam in die Moderne</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39053&amp;lan=DE</link>
 <description>Diese Kollision zwischen den weltlichen Menschenrechtsnormen der Vereinten Nationen und muslimischer religiöser Lehre spiegelt den breiter angelegten Konflikt zwischen dem Islam und der Moderne wider " einen Konflikt, der einige Bürger muslimischer Länder, darunter Frauen und Nichtmuslime, hochgradig verwundbar gemacht hat. Zum Glück spricht eine sich herausbildende Schule muslimischen Denkens die Frage auf neue Weise an; sie betont, dass der Koran wie jeder religiöse Text der Auslegung bedarf und dass sich diese Auslegungen im Laufe der Zeit ändern können.
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 <pubDate>Mon, 18 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Assad hungert Zivilisten aus - und niemand hält ihn auf</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/civil-war-in-syria-assad-is-starving-his-own-people-with-impunity</link>
 <description>Das Aushungern von Zivilisten als Mittel der Kriegsführung ist verboten - so klar und eindeutig steht es in den Genfer Konventionen. Ein Verstoß dagegen ist ein Kriegsverbrechen, auch in innerstaatlichen Konflikten. In Syrien allerdings ist es gängige Praxis. Seit Jahren. Und inzwischen auch auf allen Seiten des Krieges. Dieser zutiefst grausamen und menschenverachtenden Taktik bedienen sich Rebellen und die Terrormiliz "Islamischer Staat".
Keine Seite aber setzt die Belagerung von zivilen Gebieten, die wahllose Bombardierung und den Hunger derart systematisch als Waffe ein, wie das Regime von Baschar al-Assad und die mit ihm verbündeten Milizen wie die von Iran gesteuerte Hisbollah. Verlieren sie die Kontrolle über Gebiete, dann versuchen sie, mit allen Mitteln den Menschen dort das Leben zu Hölle zu machen.</description>
 <pubDate>Fri, 15 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Kalte Krieg des Nahen Ostens</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39023&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Iran und Saudi Arabien markiert einen gefährlichen Wendepunkt in einer ohnehin instabilen und vom Krieg zerrissenen Region. Auslöser war die Hinrichtung von Nimr al-Nimr, eines aufrührerischen schiitischen Scheichs durch Saudi Arabien. Er hatte das Ende der saudischen Monarchie gefordert. Doch die Wurzeln dieses Bruchs liegen in einer strategischen Rivalität, die sich über den gesamten Nahen Osten erstreckt. 
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 <pubDate>Fri, 08 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zeichen auf Sturm</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/iran-and-saudi-arabia-the-impending-storm</link>
 <description>Die iranisch-saudische Rivalität ist nicht konfessioneller Natur, also die Fortsetzung einer "uralten Feindschaft" (Süddeutsche Zeitung) zwischen den sunnitischen und schiitischen Abzweigungen des Islam. Vielmehr ist diese Lesart seit jeher Bestandteil einer imperialen Teile-und-Herrsche-Politik, die zuletzt in den 2000er Jahren Hochkonjunktur hatte. Die US-geführte gewaltvolle Beseitung des Regimes von Saddam Hussein im Jahr 2003 und die Zerschlagung des irakischen Staates hatten den Boden für den Machtzuwachs Irans bereitet, der seinen Zenit Mitte der 2000er Jahre erreichte. Saudi-Arabien reagierte darauf mit einem immer aggressiveren anti-iranischen, anti-schiitischen, sektiererischen Diskurs, der seitdem das Klima in der Region vergiftet. Zudem hat es Riad versäumt, politischen Einfluss im Irak zu nehmen " seine Botschaft in Bagdad wurde nach 25 Jahren erst jetzt, just zu Neujahr, eröffnet.</description>
 <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ist der Faschismus zurück?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39010&amp;lan=DE</link>
 <description>Es ist ein Jammer, dass es uns bislang nicht gelungen ist, ein anderes Etikett für diese verabscheuungswürdigen Personen und Bewegungen zu finden; einen Begriff zu prägen, der die gefährliche Kraft des Faschismus umfasst. Wir müssen uns mit banaleren Wörtern behelfen: religiöser Fanatismus für den „Islamischen Staatoe, reaktionärer Anarchismus für die Tea Party und hemmungslose Demagogie im Interesse der Oligarchie für Donald Trump. Es gibt heute Bewegungen am Rand des politischen Spektrums, wie etwa die Aryan Nations in den USA oder die Goldene Morgenröte in Griechenland, die unverhohlen Nazi-Symbole benutzen und körperliche Gewalt anwenden. Die Bezeichnung „Faschistoe sollte ihnen vorbehalten bleiben.
</description>
 <pubDate>Thu, 07 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Ende der Sparpolitik in Europa?</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/sections/euro-finances/est-ce-la-fin-de-la-rigueur-en-europe-320709</link>
 <description>Die EU-Kommission hat ihre Herangehensweise gegenüber Mitgliedsstaaten, die sich nicht an ihre Haushaltsvorschriften halten, stillschweigend gelockert, um das fragile Wirtschaftswachstum nicht zu gefährden. Dieser Ansatz könnte sich nicht noch stärker von der Vorgehensweise der Jahre von 2011 bis 2013 unterscheiden. Damals mussten sich verschuldete Staaten strengen "Anpassungen" beugen, wie es in technokratischen Kreisen hieß. Dies brachte die Eurozone an den Rande einer Rezession, von der sie sich noch immer zu erholen versucht.</description>
 <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eine Antwort auf die politische Polarisierung Europas
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 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39002&amp;lan=DE</link>
 <description>In Demokratien sind politische Neuausrichtungen nichts Ungewöhnliches. In der Tat sind die demokratischen Institutionen darauf ausgerichtet, diesen Prozess möglich zu machen. Im Allgemeinen verändern sich Verfassungen nicht oder nur langsam, während eine neue Partei oder Koalition die politische Agenda neu definiert und die Gesetzgebung reformiert. Diese Kombination von Rigidität und Plastizität ermöglicht es demokratischen Regimes, sich an veränderte Vorlieben der Bürger anzupassen.
Dies trifft auf Europa allerdings nicht zu. Erstens läuft die politische Veränderung nicht synchron. In einigen Ländern wurden zu einem bestimmten Zeitpunkt vielleicht radikale Parteien gewählt, aber in anderen nicht (oder es gab dort gar keine Wahlen). Dieser Legitimitätskonflikt ist es, den die griechische Regierung in letzten Frühling zunächst nicht verstanden hatte, als sie versuchte, ihre Sparmaßnahmen zu erleichtern: Syriza hatte von den griechischen Wählern den Auftrag zu Veränderungen erhalten, aber die Volksvertreter anderer Länder nicht.

</description>
 <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Stadt der Rosen, Stadt der Folter</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/human-rights-violations-in-morocco-city-of-roses-city-of-torture</link>
 <description>Fast ein Vierteljahrhundert liegt diese Zeit nun schon zurück, die als die "Bleiernen Jahre" (von den 1960ern bis Anfang der 1990er Jahre) in die Geschichte Marokkos einging und die von der exzessiven Repression, Verfolgung und Folter politischer Oppositioneller " Putschisten, Westsahara-Aktivisten, Linke, Lehrer, Studenten " geprägt war.
Seit mehr als 10 Jahren schon gibt es eine "Wahrheitskommission", die die zahllosen Menschenrechtsverletzungen aus der Zeit aufarbeiten und wiedergutmachen soll. oeber 20.000 Anträge auf Wiedergutmachung sind dort eingegangen, wie der Abschlussbericht deutlich macht. Doch kein einziger Täter von damals ist seitdem zur Verantwortung gezogen worden.</description>
 <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Umstellungen des Jahres 2016</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38996&amp;lan=DE</link>
 <description>All dies zusammen bedeutet, dass das weltweite Wachstum 2016 enttäuschend und ungleichmäßig ausfallen wird. Und auch die mittelfristigen Aussichten der Weltwirtschaft haben sich abgeschwächt, weil das potenzielle Wachstum durch eine geringe Produktivität, alternde Bevölkerungen und die Folgen der globalen Finanzkrise gebremst wird. Nach wie vor belasten hohe Schulden, niedrige Investitionen und schwache Banken einige der hochentwickelten Volkswirtschaften insbesondere in Europa, und viele Schwellenländer sehen sich nach dem auf die Krise folgenden Kredit- und Investitionsboom Anpassungen ausgesetzt.
Dieser Ausblick wird stark durch einige wichtige wirtschaftliche Veränderungen beeinflusst, von denen weltweite Aus- und Rückstrahlungseffekte ausgehen, insbesondere Chinas Umstellung auf ein neues Wachstumsmodell und die Normalisierung der US-Geldpolitik.

</description>
 <pubDate>Tue, 05 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sechs Fragen für das neue Jahr</title>
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 <description>Die meisten der ungelösten Probleme von 2015 werden uns auch 2016 beschäftigen: Flüchtlingskrise, hohe Arbeitslosigkeit, Terrorismus. Das britische Referendum über den Verbleib in der EU wird diese jedoch am wichtigsten sein, schreibt der Gründer Wake Up Europe!
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 <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Putins Trumpfkarte</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38981&amp;lan=DE</link>
 <description>Wie Katharina hofft Putin, aus seinen Invasionen Gewinn schlagen zu können. Die Ukraine bleibt weiterhin Russlands erste Priorität. Der Kreml denkt, durch die Intervention in Syrien in einem Konflikt, der für Europa und die USA von entscheidender Bedeutung ist, könne er gegenüber den westlichen Partnern der Ukraine Vorteile gewinnen. Verglichen mit der Möglichkeit eines großen Kuhhandels, der Putins Ansprüche näher zu Hause sichert, scheinen die Folgen, darunter militärische Verluste und die Bedrohung durch die Rache des Islamischen Staates, zu verblassen.
Putin ist so sicher, dass er alle Karten in seiner Hand hält, dass er sich sogar bemühte, seine übliche antiamerikanischen Ausfälle abzumildern. Er sagte, er unterstütze die Bemühungen von US-Außenminister John Kerry, Themen gemeinsam zu behandeln, „die nur gemeinsam gelöst werden könnenoe, und er sei bereit, „mit jedem Präsidenten zusammen zu arbeiten, den das amerikanische Volk wähltoe.

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 <pubDate>Wed, 30 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Welt, wie sie Al-Sisi gefällt</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/repression-und-legitimation-in-aegypten-die-welt-wie-sie-al-sisi-gefaellt</link>
 <description>Die massiven Menschenrechtsverletzungen und Verfolgungen politisch Andersdenkender sind das Ergebnis einer Politikformulierung, die nur den Unterschied zwischen "für das Regime" und "gegen das Regime" kennt und letztere in die Nähe eines pauschalen Terrorismusverdachts rückt. Ein Kommentar von Thomas Demmelhuber</description>
 <pubDate>Mon, 28 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit – Die Alterskrankheiten des Westens
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 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38970&amp;lan=DE</link>
 <description>Auf beiden Seiten des Atlantiks findet ganz aktuell eine alarmierende Rechtsverschiebung in der Politik statt " festgemacht an den Führungsfiguren rechtspopulistischer bis offen rechtsradikaler Parteien " Donald Trump in den USA, Marine Le Pen in Frankreich. Man könnte diesen Namen noch einige weitere, wie den Ungarn Victor Orban hinzufügen, der offen für eine „illiberale Demokratieoe eintritt, worunter man ein völkisch begründetes, autoritär-populistisches Zerrbild von Demokratie verstehen muss, oder auch den Polen Jaroslaw Kacinsky und seiner Partei PiS.
Gewiss gibt es für den Aufstieg und den Erfolg dieser rechtspopulistischen Parteien national höchst unterschiedliche Gründe, zugleich aber auch nicht zu übersehende Gemeinsamkeiten vor allem in ihren Grundpositionen:
All diesen Parteien ist gemein, dass sie gegen das „Systemoe, gegen die „politische Klasseoe und gegen Europa kämpfen. Sie sind alle nicht nur fremdenfeindlich (vor allem auch islamfeindlich!) und extrem nationalistisch ausgerichtet, sondern sie greifen auch mehr oder weniger unverhohlen auf eine ethnisch-völkische Begründung (eine Nation wird nicht durch die Gemeinschaft ihrer Staatsbürger und der Verpflichtung auf eine gemeinsame Verfassungs- und Rechtsordnung definiert, sondern durch die gemeinsame Abstammung und Religion) ihrer Politik zurück, wie man es in Europa seit den 30er Jahren nicht mehr kannte.

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 <pubDate>Mon, 28 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bildung – das Mittel gegen Radikalisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38969&amp;lan=DE</link>
 <description>Die grotesk gewalttätigen Videos, die Daesh produziert, üben eine auf Schock basierende Attraktivität aus. Doch was die unzufriedenen jungen Leute wirklich anzieht, ist die Einladung, an etwas beteiligt zu ein, dass größer scheint als sie selbst und die Gesellschaften, in denen sie leben. Shiraz Maher vom International Center for the Study of Radicalization (ICSR) am King’s College London hat einen roten Faden ermittelt, der sich durch die Gedanken von Rekruten hindurch zieht: „rechtschaffene Entrüstung, Trotz, das Gefühl, verfolgt zu werden, und eine Weigerung, sich anzupassenoe. Ein aktueller Bericht der Quilliam Foundation kommt zu dem Schluss, dass Daesh den jugendlichen Wunsch aufgreift, Teil von etwas Lohnendem zu sein; es ist die utopische Anziehungskraft der Organisation, die für die neuen Rekruten am anziehendsten ist.</description>
 <pubDate>Wed, 23 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue ILO-Zahlen: 150 Millionen Migranten gehören zur globalen Erwerbsbevölkerung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38951&amp;lan=DE</link>
 <description>Von den weltweit geschätzten 232 Millionen internationalen Migranten sind 150,3 Millionen Wanderarbeitnehmer, so eine neue Studie der Internationalen Arbeitsorganisation.
Arbeitsmigration ist ein Phänomen, das alle Regionen der Welt betrifft, jedoch konzentrieren sich fast die Hälfte (48,5 Prozent) der Wanderarbeitnehmer auf zwei Regionen: Nordamerika und Nord-, Süd- und Westeuropa. Die arabischen Staaten haben mit 35,6 Prozent  alle Arbeiternehmer den höchsten Anteil von Wanderarbeitnehmern. </description>
 <pubDate>Wed, 16 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein neues Jahrhundert für den Nahen Osten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38949&amp;lan=DE</link>
 <description>Fragt der Westen also die Araber und andere in der Region, warum sie sich nicht selbst regieren können, sollte er auf folgende Antwort vorbereitet sein: „Ein ganzes Jahrhundert lang habt ihr mit euren Interventionen die demokratischen Institutionen untergraben (indem ihr die Wahlergebnisse in Algerien, Palästina, "gypten und anderswo ignoriert habt); immer wieder Kriege ausgelöst, die sich jetzt zum Dauerzustand entwickelt haben; für eure zynischen Ziele die gewalttätigsten Dschihadisten mit Waffen ausgerüstet; und ein Schlachtfeld verursacht, das sich heute von Bamako bis nach Kabul erstreckt.oe
Was muss nun also getan werden, um einen neuen Nahen Osten zu erschaffen? Dazu würde ich fünf Prinzipien vorschlagen:
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 <pubDate>Sat, 19 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die unsichtbaren Muslime</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-islam-debate-the-dual-consciousness-of-muslims</link>
 <description>Für das muslimische Subjekt von heute ist es nicht mehr denkbar, sich abseits der verbreiteten Vorstellungen, die den Islam mit Diskursen über Terror, Gewalt, Trennung von Religion und Gesellschaft in Verbindung setzen, zu denken und in letzter Folge zu sein. Frei zu sein von all dem, was ständig auf das muslimische Subjekt projiziert wird. Von Farid Hafez</description>
 <pubDate>Fri, 18 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auf dem Weg zu einem grünen New Deal</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38920&amp;lan=DE</link>
 <description>Das weltweite Abkommen von Paris der letzten Woche ist tatsächlich bereits die dritte Klimavereinbarung innerhalb eines Monats. Die erste wurde Ende November getroffen, als eine Gruppe von Milliardären unter der Leitung von Bill Gates, Mark Zuckerberg und Jeff Bezos die Gründung eines Zwanzig-Milliarden-Dollar-Fonds zur Unterstützung der Forschung im Bereich sauberer Energie bekannt gab. Am gleichen Tag einigte sich eine Gruppe von zwanzig Ländern darauf, ihre Investitionen in grüne Energien auf insgesamt zwanzig Milliarden Dollar im Jahr zu verdoppeln, darunter die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, Indien, China und Brasilien.
Von diesen beiden Ankündigungen im Vorfeld von Paris war es die Breakthrough Energy Coalition (BEC) von Gates und seinen Mitunternehmern, die am meisten für Schlagzeilen sorgte. Angesichts dessen, dass Innovationen in der öffentlichen Wahrnehmung eng mit dem privaten Sektor verknüpft sind, ist dies keine oeberraschung. Wenn beim Kampf gegen den Klimawandel ein technologischer Durchbruch nötig ist, wer sollte ihn unserer Meinung nach auch herbeiführen, wenn nicht die Zauberer von Silicon Valley und anderen Innovationsbrennpunkten des freien Marktes?</description>
 <pubDate>Mon, 14 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Schutz des osmanischen Mosaiks</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38918&amp;lan=DE</link>
 <description>Die vielen Konflikte im Nahen Osten wurzeln im Niedergang des Osmanischen Reiches zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Seit dieser Zeit konnte keine stabile regionale Ordnung mehr erreicht werden. Wenn sich die internationale Gemeinschaft bemüht, in der Region einen dauerhaften Frieden zu schaffen, sollten sich ihre Politiker an die Lehren der Geschichte erinnern.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Null Emissionen sind eine Notwendigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38916&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Welt hat sich auf ein historisches Abkommen zur Bekämpfung des Klimawandels geeinigt. In dem bei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris geschlossenen Vertrag verpflichten sich die Länder, Maßnahmen zu ergreifen, um die globale Erwärmung auf „deutlich unteroe 2 Grad Celsius gemessen an der vorindustriellen Zeit zu begrenzen und „Anstrengungenoe zu unternehmen, die Erhöhung der Temperatur auf 1,5 Grad zu beschränken. Industriestaaten sind außerdem verpflichtet, Entwicklungsländer pro Jahr mit 100 Milliarden US-Dollar zu unterstützen. Doch bedauerlicherweise ist die einzige Zahl, die für die Zukunft unseres Planeten wirklich von Bedeutung ist, bei den Schlussverhandlungen fallen gelassen worden: null.
Das ist die Nettomenge an Kohlendioxid, die wir ausstoßen können, wenn wir die Temperatur der Erde jemals auf irgendeinem Niveau stabilisieren wollen. Null, nichts, nada. Das Ozean-Atmosphäre-System der Erde ist wie eine Badewanne, die sich mit CO2 und anderen Treibhausgasen füllt: Je höher der Pegel, desto wärmer wird es auf dem Planeten.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Entwicklungszonen für syrische Flüchtlinge</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38872&amp;lan=DE</link>
 <description>Es wird zunehmend deutlich, dass die Schaffung wirtschaftlicher Chancen für Flüchtlinge ganz oben auf der Agenda der EU zu stehen hat.  Europa sollte sich ein Beispiel an den Bemühungen syrischer Geschäftstreibender nehmen, die einige Firmen des Landes in die freie Wirtschaftszone Gaziantep in der Türkei verlegten. Wo dies möglich ist, sollte die EU mit Ländern kooperieren, in denen Flüchtlinge leben, um dort Entwicklungszonen zu errichten, in denen vertriebene Syrer legal arbeiten dürfen.
Der Mangel an Chancen in den Nachbarländern Syriens verschärft das zugrunde liegende wirtschaftliche Problem. Junge Menschen sind gezwungen, ihre Ausbildung zu unterbrechen und Flüchtlinge werden aufgrund von Befürchtungen, sie könnten der lokalen Bevölkerung die Arbeitsplätze streitig machen, vollständig oder teilweise von den Arbeitsmärkten ausgeschlossen. Somit stehen sie vor der trostlosen Wahl: entweder in einem Lager bleiben und zu versuchen, sich mit Gelegenheitsjobs am informellen Sektor durchzuschlagen oder in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Europa zu gehen. Viele entscheiden sich für Letzteres.    
Je länger Flüchtlinge unter schlechten Bedingungen mit unzureichenden Bildungsmöglichkeiten für die Jungen und ohne echte Beschäftigungschancen leben, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich die Lager in Zentren der Ernüchterung, der Langeweile und der Radikalisierung verwandeln. Da die Kämpfe in ihrer Heimat weiter andauern, besteht zunehmend die Gefahr, dass die Flüchtlinge niemals in der Lage sein werden, sich in eine stabile Gesellschaft integrieren. 

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 <pubDate>Mon, 07 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner schaut hin"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/terrorism-debate-imagine-theres-a-war-and-nobody-notices</link>
 <description>Die Menschen schlafen, und wenn sie sterben, erwachen sie", lautet ein bekannter Ausspruch von Ali Ibn Abi Talib, dem Schwiegersohn des Propheten und vierten Kalifen des Islam. Dieses bei den Sufis, den islamischen Mystikern, beliebte Zitat ist Teil des auf vorislamische Zeiten zurückgehenden geistigen Hallraums, in dem auch die Selbstmordattentäter von Paris operierten: Das Leben ist letzten Endes doch nichts wert, nur das Heil im Jenseits zählt. Wer an das Jenseits nicht glaubt, könnte nach dem Pariser Terror freilich geneigt sein, die Weisheit Alis ein wenig anders zu verstehen: Wie viel Mord muss noch sein, bis Europa erwacht?
Gewiss wurde nach dem Wachrütteln in Gestalt der Anschläge auf Charlie Hebdo empört die Störung beklagt; aber dann doch wieder die Schlummertaste gedrückt, als wüsste man nicht genau, dass der Alarm in immer kürzerem Abstand doch wieder losgeht. Die Europäer schlafen. Und selbst wenn sie sterben, erwachen sie nicht.</description>
 <pubDate>Fri, 04 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die emotionale Ohnmacht der Muslime</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/after-the-paris-attacks-the-emotional-helplessness-of-muslims</link>
 <description>Während Hunderttausende Stimmen in klanglautem Konsens für Frankreich ihre Solidarität bekunden, wird in innerislamischen Kreisen eine Frage aufgeworfen, die seit 9/11 ihre Debattenkultur nicht minder prägt. Wie geht man damit um, wenn Terroristen die eigene Religion instrumentalisieren und durch sie erbarmungslose Mordserien übertünchen? Distanziert man sich einmal mehr demonstrativ? Und wenn ja, wie stellt man das an, ohne einen ohnehin befürchteten Generalverdacht zu bekräftigen?
Wir Muslime scheinen erschöpft zu sein. Müde vom Rechtfertigungszwang, ausgelaugt von Distanzierungsphrasen " wohlwissend, dass wir ohne das Aussprechen dieser ja doch keine Ruhe finden werden. Denn während viele Muslime klarstellen, wie zuwider ihnen der lästige Widerhall von Beteuerungen ist, distanzieren sie sich erneut. Tun sie es nicht, könnten " nebst vermehrten islamophoben Angriffen " womöglich auch Schuldgefühle durch diese Stille im religiösen Diskurs oeberhand gewinnen.</description>
 <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vereinigte Staaten, Russland, Syrien, die Attentate von Paris: Europa wird zerquetscht durch die Bewegungen der tektonischen Platten der großen globalen geopolitischen Neuausrichtung</title>
 <link>http://geab.eu/etats-unis-russie-syrie-attentats-de-paris-leurope-broyee-dans-le-mouvement-des-plaques-tectoniques-de-la-grande-reconfiguration-geopolitique-mondiale-2/</link>
 <description>Die globale systemische Krise, durch die wir seit mindestens 8 Jahren gehen, stellt eine Weltordnung in Frage, von der wir oft gesagt haben, dass sie nicht nur auf das Ende des zweiten Weltkriegs zurückgeht, sondern noch stärker auf die Renaissance und die großen Entdeckungen im späten 15. Jahrhundert. Vor 500 Jahren hat sich Europa ins Herz des Planeten platziert, indem es ein großes Programm lancierte der Exploration, gefolgt von Ausbeutung, gefolgt von Kolonialisierung des gesamten  Restes der Welt und schließlich von Zusammenarbeit mit ihm. Vor 500 Jahren wurde Europa das Herz der Welt.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von guten Absichten hin zur umfassenden Dekarbonisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38851&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Vorfeld der Klimawandelkonferenz der Vereinten Nationen (COP21) in Paris haben mehr als 150 Regierungen Pläne vorgelegt, wie sie bis 2030 ihre Kohlenstoffemissionen reduzieren wollen. Viele Beobachter fragen, ob diese Reduktionen weit genug gehen. Aber es gibt eine noch eine wichtigere Frage: Wird der bis 2030 gewählte Weg dazu führen, dass die Treibhausgasemissionen später im Jahrhundert komplett zum Ende kommen?
Die Wissenschaftler stimmen darin überein, dass zur Stabilisierung des Klimas unsere Energiesysteme bis etwa 2070 vollständig dekarbonisiert und die Treibhausgasemissionen auf Null gesetzt werden müssen. Die G-7 haben erkannt, dass die Dekarbonisierung " das einzige sichere Mittel gegen den zerstörerischen Klimawandel " in diesem Jahrhundert das ultimative Ziel ist.. Und viele Staatschefs der G-20 und anderer Länder haben öffentlich ihre Absicht erklärt, diesem Weg zu folgen.</description>
 <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Regierungs- und Staatschefs sowie CEOs erklären ihre Unterstützung für Kohlenstoffpreisfestsetzung zur Umwandlung der Weltwirtschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38841&amp;lan=DE</link>
 <description>Sechs Staatsoberhäupter und Regierungschefs und die Führung der Weltbankgruppe sowie des Internationalen Währungsfonds riefen heute Unternehmen und Länder dazu auf, ihren Ambitionen für die Pariser Konferenz entsprechend einen Preis für Kohlenstoff festzusetzen, um eine saubere, umweltfreundlichere Zukunft zu ermöglichen.
In bemerkenswerter Eintracht riefen am ersten Tag der Klimakonferenz in Paris Staats- und Regierungschefs mehrerer Länder die Welt auf, die Preisfestsetzung für Kohlenstoffverschmutzung als Schlüssel für den Kampf gegen den Klimawandel und die Umwandlung der Weltwirtschaft zu nutzen. Dazu zählten die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Chile, "thiopien, Deutschland, Mexiko und Kanada. </description>
 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutschlands Klimaziele zur COP21: Gewinn oder Gefahr für die Wirtschaft?</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/energy/cop21-could-trigger-cleantech-arms-race-319947</link>
 <description>Paris soll eine klimapolitische Wende einläuten: Am 30. November treffen sich dort die UN-Mitglieder, um ein anspruchsvolles Programm für den globalen Klimaschutz zu verhandeln. Ob und wie das Ziel umsetzbar ist, bis zur Mitte des Jahrhunderts aus fossilen Energien auszusteigen und ein neues Energiezeitalter einzuleiten, ist jedoch noch umstritten.
"Wir müssen die weltweiten CO2-Emissionen bis 2050 beenden, wenn wir unaufhaltsamen Klimawandel verhindern wollen", sagt die Fraktionsvorsitzende der EFA-Fraktion im EU-Parlament, Rebecca Harms. Dies könne die EU nur erreichen, wenn sie sich auf die Seite der Länder schlage, die sich für ein ehrgeiziges Langfristziel einsetzen. "Die EU darf sich nicht hinter dem vollkommen unzureichenden G7-Ziel verstecken", so Harms.
Die G7 hatten sich auf eine Minderung der weltweiten Emissionen um 40 bis 70 Prozent bis 2050 geeinigt. Viele Experten betrachten das jedoch als völlig unzureichend. Auch Harms ist überzeugt: Will die EU das 2-Grad Ziel zeitnahe erreichen, müssen die Mitgliedsstaaten und die Kommission ihre Ziele im Rahmen einer Einigung in Paris erhöhen.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der angemessene Preis zum Schutz unseres Klimas
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 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38834&amp;lan=DE</link>
 <description>Ein Rückgang der Treibhausgasemissionen zu den geringstmöglichen Kosten erfordert eine Revolution bei der Verwendung und Erzeugung von Energie. Durch schrittweise, vorhersehbare und verlässliche Erhöhungen der Energiepreise würden für die Konsumenten starke Anreize geschaffen, ihren Verbrauch zu senken. Gleichzeitig könnte die richtige Steuerung des Kohlenstoffpreises eine sanfte Abkehr von den fossilen Energien und höhere Investitionen in technische Innovationen ermöglichen.
Dies ist der Grund, warum Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds zum Umgang mit den fossilen Brennstoffen eine dreiteilige Strategie empfohlen haben: „Richtige Preisgestaltung, kluge Besteuerung und rasches Handeln.oe Alle drei Komponenten sind von entscheidender Bedeutung.
</description>
 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Pragmatismus in der Klimapolitik</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38825&amp;lan=DE</link>
 <description>Die diplomatischen Bemühungen um ein internationales Abkommen zur Abschwächung des Klimawandels unterliegen derzeit einem grundlegenden Wandel. Der diesen Bemühungen seit 1992 zugrunde liegende Top-Down-Ansatz wird allmählich durch ein Bottom-Up-Modell ersetzt. Statt des Versuchs, ein Abkommen auf Grundlage rechtlich verbindlicher Beschränkungen des Treibgasausstoßes zu erzielen, basiert der neue Ansatz vielmehr auf freiwilligen Zusagen einzelner Länder, ihren jeweiligen Beitrag zum Klimawandel einzudämmen.
Dabei handelt es sich in gewissem Sinne um ein Eingeständnis des Scheiterns, denn mit einem derartigen Ansatz wird man eine Begrenzung des weltweiten Temperaturanstiegs um weniger als  2 Grad Celsius,  den von den Vereinten Nationen 2010 festgelegten Zielwert,  wohl nicht erreichen. Doch angesichts des bislang schleppenden Fortschritts sind kleine pragmatische Schritte der einzelnen Länder möglicherweise weit produktiver als Versuche, ein umfassendes Abkommen zu erzielen, das für immer unerreichbar bleibt.  </description>
 <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Phantom "Generation Allah"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/islamism-in-the-paris-aftermath-the-allah-generation-figment-of-the-collective-imagination</link>
 <description>Viel ist in den vergangenen Wochen diskutiert worden über die gegenwärtigen Flüchtlingsbewegungen und die damit verbundenen Probleme und Gefahren. Wie nicht anders zu erwarten, ging es dabei auch um den Islam und Gefährdungen, die möglicherweise von Islamisten ausgehen. Zwei Szenarien standen im Vordergrund.
Das erste Szenario geht davon aus, dass mit den Flüchtlingen aus Syrien und Irak einige hartgesottene Terroristen des "Islamischen Staates" (IS) nach Deutschland oder Westeuropa einsickern könnten. Genau dies scheint sich nun bei den verheerenden Pariser Anschlägen zu bestätigen.
Das zweite Szenario geht von einer indirekten Gefahr aus. Im Mittelpunkt steht die Befürchtung, Muslime aus den Bürgerkriegsgebieten, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, könnten ein fruchtbares Rekrutierungsfeld darstellen für hiesige gewaltbereite Salafisten.</description>
 <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Vor-Urteil der Pariser Klimakonferenz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38807&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Ende dieses Monats beginnende UN-Klimakonferenz in Paris wird als Chance zur Rettung des Planeten gepriesen. Das ist sie aber nicht. Wie ich in einer von Experten begutachteten wissenschaftlichen Publikation aufzeige, würde man mit dem in Paris erzielten Abkommen, selbst im Falle seines Erfolgs, die Temperatur im Jahr 2100 um lediglich 0,05° Celsius senken. Der Anstieg der Meeresspiegel würde nur um 1,3 Zentimeter reduziert werden.
Das kommt vielleicht überraschend, denn ständig hören wir von den wichtigen Bekenntnissen der Länder zur Reduktion ihrer CO2-Emissionen " von den sogenannten „nationalen Klimaschutz-Zusagenoe. Laut Angaben der Leiterin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, „ist es mit den Zusagen möglich, den prognostizierten Temperaturanstieg bis zum Jahr 2100 auf ungefähr 2,7ºC zu begrenzen, wobei dies keineswegs ausreichend, aber doch um um einiges weniger ist, als die geschätzten vier, fünf oder noch mehr Grad, die zuvor vielerorts vorausgesagt worden waren.oe
Figueres führte aus, dass die Erderwärmung aufgrund des Pariser Abkommens um beinahe 2°C, von 4,5°C auf 2,7°C reduziert werden könne. Obwohl ihre Formulierung so gewählt war, dass sie diese Aussage in dieser Art nicht explizit traf, wurde es von den meisten Zuhörern genau so verstanden. Doch diese Berechnung der Temperatursenkung beruht fast ausschließlich auf erfundenen Zahlen und Wunschdenken.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Regionen fordern mehr Einfluss bei Klimaverhandlungen</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/cities-and-regions-against-climate-change/regions-push-greater-influence-climate</link>
 <description>Regionen gelten zunehmend als wichtige Akteure bei den Klimaverhandlungen. Städte und Gemeinden haben schon lange als Instrumente zur Durchführung internationaler Klimazusagen gedient. Nun fordern sie jedoch mehr Wertschätzung ihrer Anstrengungen. In einer zu Beginn der vergangenen Woche einstimmig angenommen Entschließung forderten französische Senatoren die Staaten auf, die entscheidende Rolle ihrer Territorien und Gemeinden für den Erfolg des Pariser Klimaabkommens anzuerkennen.
Die Senatoren sehen die Regionen als "die wichtigste Ebene zur Ausführung internationaler Zusagen zur Abschwächung des Klimawandels und Anpassung an dessen Folgen". "Dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen zufolge sollten 70 Prozent der Klimaschutzmaßnahmen auf regionaler Ebene greifen", sagte Senator Jér\'me Bignon, Autor einer Entschließung zur Bedeutung der Regionen für den Erfolg der Klimakonferenz COP21. Städte produzieren 70 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes. Die entsprechenden Gemeinden haben viele verschiedene Möglichkeiten, Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Bignon nannte in diesem Zusammenhang zum Beispiel die Abfallwirtschaft, die Entwicklung des öffentlichen Transports, die Nutzung sauberer Energie, den Schutz von Küsten sowie die dezentralisierte Zusammenarbeit mit weniger fortgeschrittenen Ländern.</description>
 <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimafinanzierung: Das 100-Milliarden-Versprechen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38783&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Jahr 2009 haben die reichen Länder der Welt zugesagt, bis 2020 jährlich 100 Milliarden US-Dollar zu mobilisieren, um arme Länder bei der Bekämpfung des Klimawandels zu unterstützen. Seither gilt dieses Versprechen als entscheidender Test für die Entschlossenheit der Industriestaaten, ihre Schuldigkeit im Kampf gegen die globale Erwärmung zu tun.  
Es ist wichtig, das 100-Milliarden-Dollar-Ziel zu erreichen. Arme Länder müssen überzeugt sein, dass reiche Länder ihre Zusagen einhalten werden. Anderenfalls ist die Aussicht in Gefahr, bei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris im November und Dezember ein wirksames internationales Abkommen zu erzielen.
Glücklicherweise gibt es ermutigende Anzeichen, dass das Versprechen erfüllt wird. Vor allem aus dem privaten Sektor ist allerdings umfangreichere finanzielle Unterstützung erforderlich. Angaben der OECD und der Climate Policy Initiative zufolge, haben die Industriestaaten in den Jahren 2013 und 2014 52,2 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 61,8 Milliarden US-Dollar mobilisiert, um arme Länder bei der Verringerung von Treibhausgasemissionen und beim Aufbau der Widerstandsfähigkeit gegen die Folgen des Klimawandels zu unterstützen, die sich nicht mehr vermeiden lassen.</description>
 <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neues vom Untergang des Abendlandes</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38781&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Jahr 1918 veröffentlichte Oswald Spengler das Buch Der Untergang des Abendlandes. Heute ist das Wort „Untergangoe tabu. Unsere Politiker meiden diesen Ausdruck und sprechen lieber von „Herausforderungenoe, während die -konomen den Ausdruck „säkulare Stagnationoe verwenden. Die Sprache ändert sich zwar, aber die Ansicht dahinter, wonach die westliche Zivilisation von geborgter Zeit (und geborgtem Geld) lebt, ist die gleiche geblieben.
Warum ist das so? Landläufig wird dies einfach als Reaktion auf stagnierende Lebensstandards betrachtet. Eine schlüssigere Begründung, die Eingang in das Verständnis der -ffentlichkeit fand, besteht jedoch darin, dass es dem Westen nach dem Zerfall der Sowjetunion nicht gelang, für ein sicheres internationales Umfeld zu sorgen, in dem seine Werte und Lebensart fortbestehen können.
Das deutlichste Beispiel dieses Versagens ist die Entstehung des islamistischen Terrorismus. Für sich alleine genommen ist Terrorismus kaum eine existenzielle Bedrohung. Katastrophal ist der Zusammenbruch staatlicher Strukturen in vielen Ländern, aus denen die Terroristen stammen.

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 <pubDate>Mon, 16 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mutation der Religion</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/recruitment-strategies-used-by-islamic-state-a-mutation-of-religion</link>
 <description>Nach jüngsten Schätzungen des in London ansässigen "International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence" (ICSR) kämpften in den Bürgerkriegsgebieten in Syrien und Irak Ende des Jahres 2014 mehr als 20.000 ausländische Kombattanten. Von diesen kommt gut ein Fünftel aus westeuropäischen Staaten. Damit ist Europa für die Schergen des "Islamischen Staats" (IS) das zweitwichtigste Rekrutierungsgebiet.
Sehr hoch sind die Ausreisezahlen in Belgien, Dänemark und Schweden. Alleine das kleine Belgien hatte bis zum Jahresende 440 Ausreisende zu verzeichnen. Das sind 40 Ausgereiste auf eine Million Einwohner. Weniger dramatisch stellen sich die Zahlen für Deutschland dar. Hier konnten im Erhebungszeitraum 500 bis 600 Personen erfasst werden, die sich mutmaßlich in Kampfgebiete begeben hatten. Bezieht man diese Zahl auf die Gesamtbevölkerung, so ergibt sich eine Relation von sieben Ausgereisten auf eine Million Einwohner.
Bei der Betrachtung dieser insgesamt hohen Zahlen drängen sich eine Reihe von Fragen auf: Wer zieht in den Krieg? Welche Motive haben die Ausreisenden? Und was tun Muslime und Zivilgesellschaft gegen diesen ausufernden Bürgerkriegstourismus?</description>
 <pubDate>Tue, 28 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die psychologische Grenze überschritten</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/is-terror-in-europe-crossing-a-psychological-line</link>
 <description>Nach den verheerenden Anschlägen von Paris kommen französische Terrorismusexperten zu dem Schluss, dass in der Wahrnehmung der Dschihadisten eine radikale Veränderung stattgefunden haben muss, da sie in Paris genauso agierten wie in Syrien oder im Irak. Hat der "Islamische Staat" seine Strategie geändert?
Die Europäer hatten bislang trotz einiger Anschläge und der enormen Flüchtlingswelle aus Syrien und dem Irak das Gefühl, dass das, was sich im Nahen Osten abspiele, weit weg sei. Das hat sich seit vergangenem Freitag schlagartig geändert. Europa sei eng verbunden mit dem Kriegsschauplatz Nahost, so Kepel. Vor allem durch die Rückkehr der europäischen Dschihadisten. "Es ist ein neues Phänomen, diese 'Jean Pierre Abdallah Duponts', die nach Syrien gehen, um sich dort in die Luft zu sprengen oder um zurückzukehren und auf französischem Boden Anschläge zu verüben."
Die blutigen Anschläge von Paris zeigen in mehrfacher Hinsicht ein oeberschreiten des Rubikons: Die Täter waren Augenzeugenberichten zufolge von einer erschreckenden professionellen Kaltblütigkeit. Es handelte sich bisherigen Ermittlungserkenntnissen zufolge um eine zentral geplante Operation mit dem Ziel, so viele Menschen zu töten wie möglich " egal welcher Religion oder Herkunft. Dies sei eine neue Qualität, betont Gilles Kepel. Denn bisher hätten die Dschihadisten auf französischem Boden ihre Opfer nach klaren Gesichtspunkten ausgewählt.</description>
 <pubDate>Mon, 16 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was ist syrisch am Syrienkrieg?</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/chronicle-of-a-war-foretold-redefining-the-syrian-conflict</link>
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 <pubDate>Fri, 13 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der letzte Tropfen für Europa?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38741&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Europäische Union hat es derzeit mit einer absolut horrenden Reihe von Krisen zu tun. Nachdem die lang anhaltende Euro- und Staatsschuldenkrise den Kontinent polarisiert und radikalisiert und zu einem tiefen Bruch zwischen Nord und Süd geführt hat, stehen sich nach der Ankunft hunderttausender Flüchtlinge nun der Osten (plus Großbritannien) und der Westen gegenüber. Dazu kommen noch die zahlreichen anderen Diskrepanzen und Widersprüche; daher scheint ein Zusammenbruch der EU vielen heute wahrscheinlicher denn je.
Einfach ausgedrückt, ist Europa mit Krisen überlastet " tatsächlich so überlastet, dass viele behaupten, dass es zu erschöpft sei, um auf sich neu herausbildende Herausforderungen zu reagieren. Traumatische Jahre haben seinen Führungen nach dieser Ansicht die psychische Energie entzogen, effektive Lösungen zu konzipieren, und auch das politische Kapital, das man braucht, um Unterstützung für diese Lösungen zu erhalten. Dies sei der Grund, warum die Reaktion auf die Flüchtlingskrise derart mangelhaft ausgefallen sei.</description>
 <pubDate>Thu, 05 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zukunft der Arbeit ist mit der Zukunft der Frauen bei der Arbeit verknüpft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38688&amp;lan=DE</link>
 <description>Wenn es Frauen besser geht, wird die Welt ein besserer Ort für alle. Deshalb haben 193 Länder vor den Vereinten Nationen die Forderung zur Geschlechtergleichheit als Kernelement der nachhaltigen Entwicklungsagenda für 2030 angenommen.
17 der nachhaltigen Entwicklungsziele beinhalten geschlechterspezifische Vorgaben. Das eigenständige Ziel Nr. 5 bleibt Priorität: 
„Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigenoe.
Trotz Fortschritten in den Bereichen Bildung und Müttersterblichkeit, ist es bisher nicht gelungen, Frauenbeschäftigung, Verdienst- und Arbeitsbedingungen für Frauen denen der Männer gleichzustellen. Die Frauenerwerbsquote beträgt global 50 Prozent, der Vergleichswert für Männer liegt bei 77 Prozent. Höhere Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt nicht jedoch nicht ausreichend, die Qualität der Arbeitsplätze ist entscheidend.</description>
 <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Verlockung der Despoten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38687&amp;lan=DE</link>
 <description>Als US-Präsident Franklin D. Roosevelt zur amerikanischen Unterstützung des berüchtigten nicaraguanischen Despoten Anastasio Somoza befragt wurde, soll er geantwortet haben: „Er mag ein Hurensohn sein, aber er ist unser Hurensohnoe. Ungeachtet dessen, ob dieses Bonmot nun wirklich so geäußert wurde oder nicht, fest steht, dass es den langjährigen Ansatz des Westens gegenüber großen Teilen der Welt " und die Strategie der US-Außenpolitik während des gesamten Kalten Kriegs -  auf den Punkt bringt.
Allerdings scheint sich in letzter Zeit eine noch beunruhigendere Geisteshaltung breit zu machen. Politische Entscheidungsträger des Westens sind offenbar bereit, sich nicht nur für „ihren Hurensohnoe, sondern für jeden Hurensohn zu entscheiden, der, ungeachtet des dafür zu bezahlenden Preises, für Stabilität sorgen kann. Dabei handelt es sich um eine zwar verlockende, aber auch gefährliche Denkweise.
Die Erfahrung hätte die politischen Entscheidungsträger des Westens zu gegenteiligen Erkenntnissen führen sollen. Schließlich erwies sich der vorgeblich pragmatische Klientelismus des Kalten Krieges im Laufe der Zeit als alles andere als ideal. Tatsächlich führte er in vielen Fällen  " beispielhaft erwähnt seien der Schah des Iran, Lon Nol aus Kambodscha, Chiles Augusto Pinochet und Mobutu Sese Seko aus der Demokratischen Republik Kongo - zu langfristiger Unsicherheit und Chaos.</description>
 <pubDate>Wed, 28 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Umweltverschmutzer sollen zahlen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38667&amp;lan=DE</link>
 <description>Vor ein paar Monaten führten sintflutartige Regenfälle in Myanmar zu Erdrutschen, die hunderte Häuser unter sich begruben und massive Zerstörungen in landwirtschaftlichen Anbaugebieten hinterließen. Betroffen waren mehr als 1,3 Millionen Menschen, wovon über 100 Personen starben. In Vietnam löste Starkregen giftigen Schlamm aus Kohlebergwerken, der sich seinen Weg durch Dörfer bahnte und in die als  Weltkulturerbe geführte La-Hong-Bucht gelangte. 17 Menschen kamen ums Leben. Mit zunehmender Häufigkeit und Intensität derartiger Wetterereignisse, wird auch die Notwendigkeit der Anpassung an den Klimawandel und der Abschwächung seiner Auswirkungen immer vordringlicher.
Wir dürfen uns nichts vormachen: Diese Ereignisse sind zumindest teilweise das Ergebnis des Klimawandels. Und wie Klimaforscher Kevin Trenberth vom amerikanischen Klimaforschungszentrum National Center for Atmospheric Research betont, sind heute „alle Wettereignisse vom Klimawandel betroffen, weil die Umwelt, in der sie sich ereignen, wärmer und feuchter ist als früher.oe</description>
 <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Weg zu einem Preissystem für Kohlendioxid-Emissionen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38658&amp;lan=DE</link>
 <description>Schon in sechs Wochen werden sich führende Persönlichkeiten aus der ganzen Welt in Paris einfinden, um ein neues globales Klimaschutzabkommen zu verhandeln.  Bislang haben 150 Länder Pläne präsentiert, in denen sie detailliert darlegen, wie sie ihre -konomien auf einen stabileren, kohlenstoffärmeren Kurs bringen wollen. Diese Pläne markieren die erste Generation von Investitionen, die es zu tätigen gilt, um eine wettbewerbsfähige Zukunft ohne jene gefährlich hohen Kohlendioxid-Emissionen zu gestalten, die derzeit für die globale Erwärmung verantwortlich sind.
Der oebergang in eine sauberere Zukunft erfordert sowohl staatliche Maßnahmen als auch Anreize für den privaten Sektor. Kern der Bemühungen sollte eine starke Politik sein, die einen Preis für Kohlendioxidbelastungen festsetzt. Höhere Preise für Kraftstoffe, Strom und industrielle Aktivitäten auf Kohlenstoffbasis werden Anreize für die Verwendung umweltfreundlicherer Kraftstoffe schaffen, für Energieeinsparungen sorgen sowie einen Schwenk in Richtung grüner Investitionen bewirken. Maßnahmen wie Steuern und Abgaben auf Kohlendioxid, Programme für den Emissionshandel und andere Mechanismen der Bepreisung sowie die Beseitigung ineffizienter Subventionen können Unternehmen und Haushalten die für langfristige Investitionen in eine klimafreundliche Entwicklung notwendige Gewissheit und Berechenbarkeit verschaffen.</description>
 <pubDate>Mon, 19 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Angst vor einer dritten Intifada</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/israeli-palestinian-conflict-third-intifada-looming</link>
 <description>Sie wollen sich nicht fügen und mit leeren Versprechen abspeisen lassen: Eine neue Generation von Palästinensern ist nach der zweiten Intifada im Schatten der gescheiterten Oslo-Abkommen in den palästinensischen Gebieten aufgewachsen, die das gleiche Thema beschäftigt, wie die Generation ihrer Eltern. Sie verlangen ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Würde und wollen die israelische Herrschaft abschütteln.
Die Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern, Demonstrationen und Angriffe " diesmal mit Stichwaffen ", haben wieder zugenommen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu tut sich schwer, Antworten auf die erneute Eskalation zu finden, die zu einer Beruhigung der Lage beitragen können. Bislang werden die Protestierenden und Angreifer weder von der im Westjordanland regierenden Fatah-Bewegung noch von der Hamas gesteuert, so wie es in den vorangegangen Aufständen der Fall war.</description>
 <pubDate>Mon, 19 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Globalisierung oder Multipolarisierung – in welche Richtung entwickelt sich die Welt ?</title>
 <link>http://www.credit-suisse.com/fr/en/about-us/responsibility/news-stories/articles/news-and-expertise/2015/10/fr/globalization-or-multipolarisation-which-way-is-the-world-heading.html</link>
 <description>Das Thema Globalisierung hat die Welt in den vergangenen Jahrzehnten dominiert, jetzt aber scheint sich das Gleichgewicht in der Welt allmählich zu verschieben. Der Aufstieg Chinas als Wirtschaftsmacht und die wachsende Bedeutung der Europäischen Union sorgen für eine globale Umverteilung der Macht auf globaler Ebene auf drei Zentren: Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika. Ist die Welt heute multipolar ausgerichtet statt globalisiert? Im Folgenden nehmen wir die für das Ergebnis der aktuellen Trends massgeblichen Faktoren unter die Lupe.</description>
 <pubDate>Wed, 14 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum der Finanzsektor den Planeten retten kann</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38644&amp;lan=DE</link>
 <description>Die meisten Menschen hassen den Finanzsektor; sie betrachten ihn als Inbegriff der Verantwortungslosigkeit und Gier. Doch selbst nachdem er eine Jahrhundertrezession verursacht und Millionen von Menschen um ihre Arbeitsplätze gebracht hat, scheint der Sektor unverzichtbar, um eine noch schlimmere Katastrophe zu verhindern: den Klimawandel.
Es muss dringend etwas geschehen, um der globalen Erwärmung Einhalt zu gebieten und ein Desaster für die Menschheit zu verhindern, doch stehen der Weltgemeinschaft verzweifelt wenige Instrumente dafür zur Verfügung. Für die wünschenswertesten Lösungen, die die -konomen vorschlagen " etwa eine globale Deckelung der Klimagasemissionen kombiniert mit einem Handelssystem, oder die Durchsetzung eines weltweiten Preises für Kohlenstoff durch eine globale Steuer auf CO2-Emissionen " gibt es nicht viel Unterstützung.
Stattdessen werden die Verhandlungen für die Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris im Dezember auf Basis freiwilliger, einseitiger Zusagen geführt, die als angestrebte national festgelegte Beiträge bezeichnet werden. Zwar hat die Einbeziehung freiwilliger Ziele den Vorteil, dass sie eine globale Dynamik schafft, doch dürfte dieser Ansatz kaum zu verbindlichen Zusagen führen, die der Herausforderung angemessen sind.</description>
 <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Welche Islamisierung?</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/islam-and-the-west-what-islamisation</link>
 <description>In einer Einwanderungsgesellschaft stellt sich grundsätzlich die Frage, wie mit "zugewanderten Religionen" umzugehen ist. Die aktuelle Debatte über den Umgang mit dem Islam macht deutlich, dass sorgfältig unterschieden werden muss zwischen der institutionellen Gleichbehandlung des Islam einerseits und einer vermeintlichen Islamisierung der Republik andererseits, wie sie beispielsweise von der Pegida-Bewegung behauptet wird. Geschieht dies nicht, kann es das Klima in der Einwanderungsgesellschaft beeinträchtigen. Eine differenzierte politische und rechtliche Betrachtung tut daher not.</description>
 <pubDate>Wed, 07 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Mondflugprogramm für saubere Energie</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38620&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Mai 1961 rüttelte US-Präsident John F. Kennedy Amerika und die Welt mit  folgenden Worten wach: „Ich glaube, diese Nation sollte es sich zum Ziel setzen, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond zu landen und sicher zur Erde zurückzubringen.” Nur acht Jahre später verwirklichte die NASA genau dieses Vorhaben " mit erstaunlichen Fortschritten in Wissenschaft und Technik sowie Vorteilen für die Weltwirtschaft.  Nun haben führende Wissenschaftler, Innovatoren und -konomen die Mondflugpläne unserer Zeit definiert: nämlich fossile Brennstoffe innerhalb einer Generation durch saubere Energietechnologien zu ersetzen.</description>
 <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas Begegnung mit der Realität</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38613&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Europäer meinten bis noch vor wenigen Wochen auf einer „Insel der Seligenoe weit weg von den Konflikten der Gegenwart zu leben. Gewiss, die Nachrichten und Bilder von im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen waren schrecklich, aber jenseits von Italien, Griechenland und Malta weit weg.
Noch weiter weg war der seit Jahren anhaltende und mit großer Brutalität geführte Bürgerkrieg in Syrien. Assad setzte zuerst Giftgas und dann mit Sprengstoff, Nägeln und Metallteilen gefüllte Fassbomben gegen die eigene aufständische Bevölkerung ein. Und wer Assads Schergen entkommen war, sah sich dann mit dem Terror des Islamischen Staates konfrontiert. Hunderttausende wurden getötet, Millionen von Syrern sind auf der Flucht oder leben seit Jahren ohne Hoffnung und Zukunft unter schlimmen Bedingungen in Lagern in Jordanien, Libanon und der Türkei.</description>
 <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Aufbau von Vertrauen gegen den Klimawandel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38593&amp;lan=DE</link>
 <description>In weniger als achtzig Tagen werden die weltweit führenden Politiker die Möglichkeit haben, im Kampf gegen den Klimawandel ein in unserer Zeit einmaliges Abkommen zu treffen. Die Klimawandelkonferenz der Vereinten Nationen im Dezember in Paris könnte einen Wendepunkt in der Geschichte der Welt darstellen: die einstimmige Anerkennung der Notwendigkeit zu handeln, um die schlimmsten Folgen der weltweiten Erwärmung zu verhindern.
Soll aber eine Einigung erzielt werden, müssen die Teilnehmer der Konferenz das Misstrauen überwinden, das während der letzten Verhandlungen zu Polarisierung und Tatenlosigkeit geführt hat. Um eine Einigung auf konkrete Begrenzungen der Treibhausgasemissionen zu erreichen, müssen zunächst die bereits eingegangenen Verpflichtungen durchgesetzt werden, darunter die Versprechen der Industriestaaten, bis 2020 hundert Milliarden Dollar jährlich für die Entwicklungsländer bereitzustellen, um ihnen zu helfen, ihren Beitrag zum Klimawandel auszugleichen und sich an eine wärmere Welt anzupassen.</description>
 <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erst Assad, dann der "Islamische Staat"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/civil-war-in-syria-first-assad-then-islamic-state</link>
 <description>Es klingt alles so hoffnungsvoll. Der UN-Sicherheitsrat spricht mit einer Stimme, Außenminister rotieren zwischen Moskau, Teheran, Riad, Ankara, den Golfstaaten und Damaskus und selbst ideologische Feinde reden miteinander. Saudi-Arabien mit Assad-Entsandten, Oppositionelle der Nationalen Koalition mit Russland und iranische Unterhändler mit der islamistischen Rebellengruppe "Ahrar al-Sham".
Stehen wir also kurz vor einer politischen Lösung des Syrienkonflikts? Leider nein. Was wir sehen, ist dreierlei. Erstens, ein Wetteifern zwischen Russland und Iran um die Frage, wer in Syrien mehr Einfluss und somit mehr diplomatisches Gewicht hat. Zweitens, den verzweifelten und gnadenlosen Plan des Assad-Regimes, die Zeit bis zu unvermeidbaren Verhandlungen zu nutzen, um strategisch wichtige Gebiete im Westen des Landes zu sichern. Und drittens, eine hysterische Angst vor dem IS, die alles dominiert " das Denken in Washington und Europa, die Strategien und Allianzen in der Region. Letztere zusätzlich erschwert durch einen größenwahnsinnigen türkischen Präsidenten, der eine Einigung in der Kurdenfrage für seine Allmachtsfantasien zu opfern bereit ist.</description>
 <pubDate>Mon, 31 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> GVO: Eine umstrittene Antwort auf den Hunger in Afrika</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/sections/linnovation-planche-de-salut-de-lagriculture-dans-les-pays-du-sud/les-ogm-simposent</link>
 <description>Für einige Experten sind gentechnisch veränderte Organismen (GVO) die Antwort auf Afrikas geringe landwirtschaftliche Produktivität. Für Gegner sticht die Abhängigkeit von mächtigen Saatgutunternehmen die Vorteile aber aus. EurActiv Frankreich berichtet.
Das Versprechen der gentechnisch veränderten Organismen (GVO) klingt für afrikanische Länder verlockend. Durch extreme Wetterbedingungen und die schnell wachsende Nachfrage stehen die die afrikanischen Bauern unter einem großen Druck, ihre Produktivität zu erhöhen.
Es ist deshalb auch einleuchtend, warum eine dürre- und insektenresistente Maissorte als Wunderlösung für die Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern erscheint.
Afrika hängt stark von Importen und Nahrungsmittelhilfen ab. Der Kontinent gibt jedes Jahr durchschnittlich 35 Milliarden US-Dollar für Lebensmittelprodukte aus Industrieländern aus " obwohl beinahe drei Viertel seiner Bevölkerung Bauern sind.
Die Bevölkerung wächst rasant und wird sich bis 2050 auf 2,4 Milliarden Menschen verdoppeln. Gerade deshalb ist es wichtig, Wege zu finden, diese Form der Abhängigkeit zu beenden.</description>
 <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lächerliches Gezerre</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-arab-view-of-the-european-refugee-crisis-ludicrous-squabbling</link>
 <description>Angela Merkel mit Engelsflügeln und deutsche Züge, auf denen auf Arabisch "Herzlich Willkommen" gesprüht ist, machen in den sozialen Medien in der arabischen Welt derzeit die Runde.
Und auch über die Rolle -sterreichs ist man in arabischen Twittermeldungen voll des Lobes: "Obwohl die meisten Flüchtlinge eine andere Religion haben, anders aussehen und eine andere Sprache sprechen, sind 20.000 Wiener für die Flüchtlinge auf die Straße gegangen", heißt es in einem arabischen Tweet anerkennend. Deutschland und -sterreich stehen derzeit hoch im Kurs bei vielen Arabern.
Auf Unverständnis stoßen dagegen Argumente, dass "das europäische Boot voll" sei " tragen doch die Nachbarländer Syriens mit derzeit vier Millionen registrierten Flüchtlinge in dieser Krise eine Bürde, die jenseits der europäischen Vorstellungskraft liegt.</description>
 <pubDate>Fri, 25 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum Grenzmauern vergeblich sind</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38556&amp;lan=DE</link>
 <description>Man kann es das Jahr der Grenzmauern nennen. 2015 haben Estland, Ungarn, Kenia, Saudi-Arabien und Tunesien allesamt die Errichtung von Sperranlagen an ihren Grenzen angekündigt oder mit dem Bau begonnen. Wir mögen im Zeitalter der Globalisierung leben, doch weite Teile der Welt setzen verstärkt auf eine Beschränkung des freien Personenverkehrs.
Am Ende des Zweiten Weltkrieges hat es rund um den Globus nur fünf Grenzmauern gegeben. Laut Elisabeth Vallet von der Universität von Québec in Montreal sind es heute 65, von denen drei Viertel in den vergangenen 20 Jahren errichtet worden sind. Und in den Vereinigten Staaten versprechen republikanische Präsidentschaftskandidaten weitere. Der Spitzenreiter der Republikaner, Donald Trump, hat wiederholt den Bau einer Mauer entlang der gesamten Grenze zu Mexiko angeregt. Und in einer sonntäglichen Talkshow erklärte ein weiterer Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, Scott Walker, Gouverneur von Wisconsin, der Bau einer Mauer an der US-Grenze zu Kanada sei „eine legitime oeberlegung, die wir prüfen solltenoe.</description>
 <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die barmherzigen Nachbarn der Samariter </title>
 <link>http://en.qantara.de/content/jordan-and-the-influx-of-refugees-the-true-samaritans</link>
 <description>Jordanien empfängt weit mehr Flüchtlinge als Deutschland, doch Proteste gibt es keine. Wer lernen will, was Menschenliebe bedeutet, schaue sich den Umgang mit Flüchtlingen dort an. Informationen von Steffen Huck
Es war am zweiten Tag in unserem neuen Zuhause in Amman: Ich drehe in der Küche den Wasserhahn auf, es kommt ein kleiner Schwall, dann nichts mehr. Freundliche Nachbarn erklären uns, dass wir eine Zisterne haben, die einmal in der Woche von der Stadt gefüllt wird. Ist die Wasserration aufgebraucht, bleibt nur der Privatmarkt. Ein Telefonat und eine gute halbe Stunde später fährt ein Tanklastwagen vor. Der Fahrer und sein Gehilfe ziehen einen Schlauch durch den Garten, lassen fünf Kubikmeter Wasser in die Zisterne laufen und kassieren dafür fünfzig jordanische Dinar. Das sind rund 65 Euro. In Deutschland kostet die gleiche Menge um die zehn Euro.
</description>
 <pubDate>Fri, 28 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20-Staaten leiden unter schwachem Wirtschaftswachstum und fehlenden Arbeitsplätzen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38536&amp;lan=DE</link>
 <description>Neuer Bericht für die G20-Staaten verweist auf einen Teufelskreis aus schwachem Wachstum und langsamen Beschäftigungsaufbau als Ursachen für die zögerliche wirtschaftliche Erholung.
Das schwache Wirtschaftswachstum und die fehlenden Arbeitsplätze in den G20-Staaten münden in einem Teufelskreis aus niedrigen Löhnen und geringem Einkommenswachstum. Infolgedessen sinkt die Nachfrage, das Vertrauen in die Wirtschaft und die Investitionsbereitschaft, was den Arbeitsmarkt in den G20-Staaten weiterhin negativ beeinflusst.</description>
 <pubDate>Fri, 04 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38536&amp;lan=DE</guid>
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 <title> 8 Arten, wie sich der Klimawandel bereits auf Afrika auswirkt</title>
 <link>http://globalvoicesonline.org/2015/08/28/8-ways-climate-change-is-already-affecting-africa/</link>
 <description>Bereits heute bekommen die Menschen in Afrika die Folgen des Klimawandels zu spüren. Die Temperaturveränderungen haben nachweislich einen negativen Einfluss auf die Gesundheit, Existenz, Nahrungsproduktivität, Wasservorkommen und die allgemeine Sicherheit der afrikanischen Bevölkerung.
Laut des Climate Change Vulnerability Index 2015 (Index über die Anfälligkeit des Klimawandels) befinden sich sieben der insgesamt zehn am meisten durch den Klimawandel bedrohten Länder in Afrika.
In großen Teilen der Sahelzone und Südafrikas regnet es immer weniger, dafür stiegen die Regenfälle in Zentralafrika. Im Laufe der letzten 25 Jahre hat sich die Anzahl wetterbedingter Katastrophen, wie Hochwasser und Dürre, verdoppelt, was dazu führte, dass in Afrika (bei Dürren) die Sterblichkeitsrate höher ist als in jeder anderen Region.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die UNO ist 70</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38522&amp;lan=DE</link>
 <description>Wenn sich die Staats- und Regierungschefs dieser Welt im nächsten Monat im UNO-Hauptquartier in New York einfinden, begehen die Vereinten Nationen den 70. Jahrestag ihres Bestehens. Doch obwohl der Anlass mit jeder Menge hochrangiger Veranstaltungen verbunden sein wird, werden diese den wahren Wert der UNO, nicht nur als wichtigste politische Innovation des 20. Jahrhunderts, sondern auch als kostengünstigste Institution zur Verbesserung der Welt, nur unzureichend widerspiegeln. Wollen die Vereinten Nationen ihre einzigartige und unverzichtbare Rolle allerdings weiterhin spielen, müssen sie in drei wichtigen Bereichen aufgewertet werden.
Glücklicherweise verfügen die die Staats- und Regierungschefs dieser Welt über hinreichend Motivation, die dafür notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Tatsächlich konnten die Vereinten Nationen in jüngster Zeit zwei wichtige Erfolge für sich verbuchen, wobei vor Jahresende noch zwei weitere hinzukommen sollten.</description>
 <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa und seine Flüchtlinge</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38521&amp;lan=DE</link>
 <description>Europa war über viele Jahrhunderte hinweg ein Kontinent, geplagt von Kriegen, Hungersnöten und Armut. Millionen von Europäer wurden durch die blanke wirtschaftliche und soziale Not zur Auswanderung getrieben. Sie gingen über den Atlantik, nach Amerika, Süd und Nord und bis ins ferne Australien, nur um ihrer ererbten Not für sich und ihre Kinder zu entkommen.
„Wirtschaftsflüchtlingeoe allesamt, um diesen Begriff aus der aktuellen Einwanderungs- und Flüchtlingsdebatte zu verwenden. Im 20. Jahrhundert kamen als vorherrschende Fluchtursachen noch rassische Verfolgung, politische Unterdrückung und die Verheerungen von zwei Weltkriegen hinzu.
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 <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Digitales Archiv zur Erhaltung und Förderung der Sprache und Kultur der peruanischen Nomatsigenga-Indianer </title>
 <link>http://globalvoicesonline.org/2015/08/09/making-the-culture-and-language-of-perus-nomatsigenga-people-accessible-and-enduring/#</link>
 <description>Die Nomatsigenga, ausgesprochen [nomatsi'geŋa], sind ein indigenes Volk, das in 33 Gemeinden im zentralen peruanischen Amazonasgebiet im Distrikt Pangoa lebt und dessen Sprache vom Aussterben bedroht ist.
Alexandra Aikhenvald zufolge, einem auf amazonische Sprachen spezialisierten Linguisten, gehört die Sprache der Nomatsigenga zur ethnolinguistischen Gruppe der Asháninka, die wiederum zur Arawak-Sprachfamilie gehört.
Neben der Sprache gehen auch die kulturelle Vielfalt und das traditionelle Wissen der Nomatsigenga immer mehr verloren. Um dies zu verhindern, wurde ein digitales Archiv zum Erhalt der Sprache und Kultur der Nomatsigenga angelegt, wie auf der Webseite Nomatsigenga nachzulesen ist:</description>
 <pubDate>Tue, 18 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eine Neubewertung des Internet der Dinge</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38514&amp;lan=DE</link>
 <description>Vor beinahe 30 Jahren sorgten die -konomen Robert Solow und Stephen Roach für Aufsehen, als sie darauf hinwiesen, dass die Milliarden Dollar, die man in Informationstechnologie investiert hatte, keinen Niederschlag in Form gesteigerter Produktivität fanden. Die Unternehmen kauften jedes Jahr dutzende Millionen Computer. Microsoft war gerade an die Börse gegangen und brachte Bill Gates seine erste Milliarde ein. Doch in den nationalen Statistiken zeigte sich nicht nur keine Beschleunigung des Produktivitätswachstums, es schwächte sich sogar ab " ein Phänomen, das als Produktivitätsparadoxon bekannt wurde. „Das Zeitalter der Computer ist überall sichtbar, nur nicht in den Produktivitätsstatistikenoe, scherzte Solow.</description>
 <pubDate>Thu, 06 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Kampf für Freiheit und Würde</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/tunisia-after-the-terror-attacks-a-battle-for-freedom-and-dignity</link>
 <description>Nach den Anschlägen von Sousse und Bardo bestehen die Herausforderungen für die tunesische Gesellschaft vor allem darin, sich denjenigen entgegenzustellen, die sich der demokratischen Entwicklung des Landes wiedersetzen, schreibt Rachid al-Ghannouchi, Vorsitzender der Ennahdha-Partei, in seinem Essay.
Am 4. Juli wurde in den Vereinigten Staaten traditionell der Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit gedacht. In Tunesien markierte der 4. Juli 2015 ebenfalls eine Zäsur auf dem Weg zu Freiheit und Demokratie " allerdings nicht im positiven Sinne. An diesem Tag sah sich der tunesische Präsident Béji Caïd Essebsi gezwungen, als Reaktion auf die wachsende Terrorgefahr den nationalen Notstand auszurufen und wichtige persönliche Freiheitsrechte einzuschränken.</description>
 <pubDate>Fri, 07 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Eurokrise des IWF</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38506&amp;lan=DE</link>
 <description>OXFORD " In den vergangenen Jahrzehnten hat der Internationale Währungsfonds sechs wichtige Lektionen über das Management von Staatsverschuldung gelernt. In seiner Reaktion auf die Krise in Griechenland hat er jedoch jede einzelne dieser Lektionen missachtet.
Die Beteiligung des Fonds an den Bemühungen um die Rettung der Eurokrise mag ihm in Europa Prestige und Gunst eingebracht haben. Aber sein Scheitern und das seiner europäischen Mitglieder, die eigenen bewährten Verfahren zu befolgen, kann sich noch als fataler Fehltritt herausstellen.
Eine wichtige Lektion, die beim griechischen Debakel ignoriert wurde, ist, dass wenn ein Rettungspaket notwendig wird, dieses nur einmal und endgültig gewährt werden darf. Der IWF lernte das 1997, als ein unzureichendes Rettungspaket für Südkorea eine zweite Verhandlungsrunde notwendig machte. In Griechenland ist es sogar noch schlimmer, da das aktuell diskutierte Paket über 86 Milliarden Euro der Nachfolger eines Pakets über 130 Milliarden Euro von 2012 ist, das wiederum einem Paket über 110 Milliarden Euro von 2010 folgte.</description>
 <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die besten Möglichkeiten im Kampf gegen die extreme Armut</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38505&amp;lan=DE</link>
 <description>KOPENHAGEN " Im Jahr 1950 lag das jährliche Einkommen der Menschen in Südkorea und Pakistan etwa gleich hoch. Heute sind die beiden Länder kaum noch miteinander vergleichbar. Das Pro-Kopf-Einkommen in Südkorea hat sich seit damals verdreiundzwanzigfacht, während sich der entsprechende Wert in Pakistan lediglich verdreifachte.

Wie wir den ärmsten Ländern der Welt helfen können, den Erfolg Südkoreas nachzuahmen, ist eine der wichtigsten Fragen, die es heute auf der Welt zu beantworten gilt. Verbesserte wirtschaftliche Bedingungen führen zu umfassenderer Gesundheitsversorgung, einem höheren Bildungsniveau, zu längerer Lebenserwartung und einer geringeren Anfälligkeit im Hinblick auf Herausforderungen wie Naturkatastrophen.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China/Kasachstan: Spiele 2022 wichtiger Test für Olympia-Reform</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38495&amp;lan=DE</link>
 <description>Das Internationale Olympische Komitee (IOK) soll sicherstellen, dass der Gastgeber der Olympischen Winterspiele 2022 Menschenrechtsverpflichtungen bei der Vorbereitung und Austragung der Spiele vollständig respektiert, so Human Rights Watch. Die beiden Bewerber China und Kasachstan schneiden derzeit in ihrer Menschenrechtsbilanz extrem schlecht ab. Das IOK wird über den Austragungsort am 31. Juli 2015 während des 128. IOK-Kongresses in Kuala Lumpur, Malaysia, entscheiden.</description>
 <pubDate>Wed, 22 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Einschränkungen der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer führen nicht zu mehr Wachstum</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38489&amp;lan=DE</link>
 <description> Auf dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise im Jahr 2008 führten einige Länder, vor allem in Europa, gesetzliche "nderungen durch, die das Niveau der Absicherung der Arbeitnehmer absenkte. Ihr Argument lautete, dass diese Maßnahmen vor dem Hintergrund begrenzter fiskalischer Möglichkeiten und steigender Arbeitslosigkeit, wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigungsschaffung stimulieren würde. Eine kürzlich von der ILO vorgelegte Studie zeigt keinen Zusammenhang zwischen Einschränkungen der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer und stärkerem Wachstum.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas Luftkollaps</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38474&amp;lan=DE</link>
 <description>Europäische Politiker belehren den Rest der Welt gern über Luftverschmutzung. Asien und besonders China sind ein beliebtes Ziel der Kritik. Keine große Umweltkonferenz ist komplett ohne die Präsentation eines Europäers über die angeblichen „best practices” in Europa, die der Rest der Welt tunlichst übernehmen sollte. Wenn es um Luftverschmutzung geht, sollte Europa allerdings mal darüber nachdenken, weniger zu reden und mehr zuzuhören.</description>
 <pubDate>Fri, 17 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nach dem Atomabkommen mit Iran: Zwei Szenarien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38472&amp;lan=DE</link>
 <description>Im seit 12 Jahren andauernden Ringen zwischen Iran und den Ländern der sogenannten P5+1-Gruppe (China, Frankreich, Russland, die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich plus Deutschland) ist es nach zähen Verhandlungen gelungen, ein umfassendes Abkommen zu erzielen, das die Entwicklung der iranischen Nuklearkapazitäten auf nicht-militärische Zwecke beschränkt. Die seit Jahren bestehenden Strafsanktionen gegen Iran, die von den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und den USA verhängt wurden, sollen im Gegenzug für seine Kooperation letztlich aufgehoben werden. Das ist ein gewaltiger diplomatischer Erfolg.</description>
 <pubDate>Tue, 14 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Der "Islamische Staat" und die Strategen des Terrors</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-der-spiegel-reporter-christoph-reuter-the-strategists-of-terror</link>
 <description>Der IS ist gegenwärtig die gefährlichste Terrormiliz der Welt und kontrolliert ein Gebiet, das vom Nordosten Syriens bis in den West-Irak reicht, darunter fast alle syrischen -l- und Gasfelder. SPIEGEL-Korrespondent Christoph Reuter beschreibt in seinem neuen Buch "Die schwarze Macht" die Hintergründe für den Aufstieg des IS. Mit ihm sprach Igal Avidan.</description>
 <pubDate>Mon, 06 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erledigt in Athen und Brüssel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38461&amp;lan=DE</link>
 <description>Die griechische Katastrophe zieht aus zwei Gründen die Aufmerksamkeit der Welt auf sich. Erstens sind wir zutiefst deprimiert, eine Volkswirtschaft vor unseren Augen zusammenbrechen zu sehen " zu erleben, wie Menschen um Essensspenden und vor den Banken Schlange stehen wie zuletzt während der Großen Depression. Zweitens sind wir erschüttert über das Versagen zahlloser Entscheidungsträger und Institutionen " den nationalen Politikern, der Europäischen Kommission, dem Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank ", einen in Zeitlupe über viele Jahre ablaufenden Schiffbruch zu vermeiden. Wenn sich dieses Missmanagement fortsetzt, wird das nicht nur Griechenland, sondern auch die Einheit Europas in verhängnisvoller Weise untergraben.</description>
 <pubDate>Sat, 11 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommentar: Friedenspoker in Libyen</title>
 <link>http://www.dw.com/de/kommentar-friedenspoker-in-libyen/a-18579972</link>
 <description>In Libyen haben mehrere Konfliktparteien einen Friedensplan unterzeichnet. Nur der Allgemeine Nationalkongress verweigert sich noch. Doch auch er dürfte in den Pakt bald einschlagen, meint Kersten Knipp.</description>
 <pubDate>Sun, 12 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die eskalierenden arabischen Kriege</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38444&amp;lan=DE</link>
 <description>Die in den arabischen Ländern während der vergangenen vier Jahre ausgebrochene Gewalt ist möglicherweise erst ein Vorgeschmack auf das, was da noch kommen mag. Eine eskalierende Gewalt und die Maßnahmen von Regierungen setzen arabische Bürger unter einen gewaltigen Druck. Ohne einen Richtungswechsel ist es möglich, dass neue Gewalt und neue, nicht gewaltfreie Aufstände bevorstehen. Seit dem Ersten Weltkrieg hat die arabische Welt keine derartig tiefgreifenden Veränderungen erlebt. In nicht weniger als neun arabischen Ländern sind Konflikte ausgebrochen, und das Blutvergießen hat ein unvorstellbares Ausmaß an Unmenschlichkeit erreicht. Spannungen steigen sogar in den Ländern, in welchen offiziell Frieden herrscht. Traditionelle Wertesysteme verlieren an Strahlkraft, und einst solide soziale Grundlagen lösen sich auf.</description>
 <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dalai Lama feiert 80. Geburtstag im Exil</title>
 <link>http://www.dw.com/en/exile-and-succession-the-dalai-lama-turns-80/a-18559307</link>
 <description>oeberall auf der Welt wird der Dalai Lama verehrt. Der Friedensnobelpreisträger führt regelmäßig Umfragen nach den geachtetsten Persönlichkeiten an. Auch sein 80. Geburtstag wird vielerorts gefeiert " nur nicht in Tibet.</description>
 <pubDate>Fri, 03 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas Anschlag auf die griechische Demokratie</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38424&amp;lan=DE</link>
 <description>Das zunehmende Crescendo erbitterten Gezänks innerhalb Europas könnte Außenstehenden als das unvermeidliche Resultat der bitteren Endphase der Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern erscheinen. In Wahrheit lassen die europäischen Führungen endlich die wahre Beschaffenheit des laufenden Schuldenstreits erkennen, und die Antwort ist nicht angenehm: Viel mehr als um Geld und Wirtschaft geht es um Macht und Demokratie. Natürlich war die Wirtschaftsstrategie, die dem Griechenland von der „Troikaoe (Europäischer Kommission, EZB und Internationalem Währungsfonds) auferlegten Programm zugrundelag, eine Katastrophe; sie führte zu einem 25%igen Rückgang der Wirtschaftsleistung des Landes. Mir fällt kein Fall ein, in dem eine Depression jemals derart vorsätzlich herbeigeführt wurde und derart katastrophale Folgen hatte: Die Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland etwa liegt inzwischen bei über 60%.</description>
 <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bürgerkrieg in Syrien. Macht und Minderheiten</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-civil-war-in-syria-when-minorities-become-pawns-in-a-power-game</link>
 <description>Je stärker die konkurrierenden islamistischen Terrormilizen IS und Al-Nusra-Front werden, je brutaler der Krieg wird, desto erfolgreicher kann sich das syrische Regime als Schutzmacht vermarkten. Obwohl die von Baschar al-Assad befehligten Soldaten und Söldner für den überwältigenden Teil der Hunderttausenden Toten in Syrien verantwortlich sind, hält sich im Westen hartnäckig die oeberzeugung, der Diktator wäre dennoch das geringere oebel " immerhin schütze er die Minderheiten.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU: Menschenrechtsverletzungen in Herkunftsländern nähren Flüchtlingskrise im Mittelmeer</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38411&amp;lan=DE</link>
 <description>„Die meisten, die das Mittelmeer überqueren, nehmen die furchtbaren Risiken nicht auf sich, weil sie dies wollen, sondern weil sie keine andere Wahl habenoe, so Judith Sunderland, Westeuropa-Expertin von Human Rights Watch und Autorin des Berichts. „Leben zu retten und die sicheren Wege nach Europa zu erweitern, dies sollte ganz oben auf der Prioritätenliste der EU stehen. Gleichzeitig muss die EU dafür sorgen, dass bei allen Kooperationen mit den Herkunfts- und Transitstaaten internationale Menschenrechtsstandards eingehalten werden.oe</description>
 <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland nicht länger strategischer Partner der EU</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38402&amp;lan=DE</link>
 <description>Die EU muss ihre Beziehungen zu Russland in kritischer Weise neu bewerten. Diese sind schwerwiegend beschädigt, denn Russland missachtet mit der politischen Destabilisierung seiner europäischen Nachbarn vorsätzlich die demokratischen Grundsätze und Grundwerte und verstößt gegen das Völkerrecht. So steht es in einer am Mittwoch angenommenen Entschließung des Parlaments. Die EU müsse nun einen "Soft-Power-Notfallplan" aufstellen, um der "aggressiven und spaltenden Politik Russlands" zu begegnen.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Äthiopien: Berichte über „Massaker“ an Hamar</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38396&amp;lan=DE</link>
 <description>Survival International sind Berichte zugegangen, wonach der gewaltsame Konflikt zwischen "thiopiens Militär und Viehhaltern vom Volk der Hamar zu Dutzenden von Toten geführt hat. Wie die anderen im unteren Tal des Omo-Flusses lebenden indigenen Völker leiden auch die Hamar unter den Plänen der äthiopischen Regierung, Indigene gegen ihren Willen in Dörfer umzusiedeln. Die Menschen werden ohne ihre Zustimmung in Siedlungen entlang des Straßenrandes vertrieben, während das Weideland ihrer Vorfahren an Investoren verkauft wird, die auf diesem Plantagen errichten.</description>
 <pubDate>Fri, 05 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue ILO-Studie verweist auf langfristige Folgen der Kinderarbeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38390&amp;lan=DE</link>
 <description>Ein neuer ILO Bericht zum Welttag gegen Kinderarbeit „World Report on Child Labour 2015: Paving the way to decent work for young peopleoe zeigt, dass Kinderarbeit dramatische Auswirkungen auf den Lebensverlauf junger Menschen hat: Kinderarbeit setzt sich häufig in unbezahlter Familienarbeit und niedrig entlohnten Jobs fort. In Ländern mit niedrigem Einkommen verlassen 20 bis 30 Prozent der Kinder im Alter von 15 Jahren die Schule und werden Teil des Arbeitsmarkts. Die Mehrzahl davon war zuvor als Kinderarbeiter eingesetzt. </description>
 <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die G-7 setzen sich für Dekarbonisierung ein</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38388&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Konferenz der G-7 in dieser Woche in Schloss Elmau in den bayerischen Alpen war ein massiver Durchbruch für die Klimapolitik. Die sieben größten Volkswirtschaften mit hohem Einkommen (die Vereinigten Staaten, Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Kanada) trafen die revolutionäre Entscheidung, noch in diesem Jahrhundert ihre Wirtschaft zu dekarbonisieren. Erstmals in der Geschichte haben sich die größten reichen Länder zu der Notwendigkeit bekannt, ihre Abhängigkeit von fossilen Energien zu beenden. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Barack Obama und die anderen G-7-Staatsführer haben sich der Herausforderung gestellt und verdienen starke weltweite Unterstützung.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schwere Formen der Arbeitsausbeutung: FRA-Studie fordert Null- Toleranz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38378&amp;lan=DE</link>
 <description>Oft sind VerbraucherInnen sich nicht bewusst, dass ihre Nahrung oder ihre Kleidung von Menschen hergestellt wird, deren Arbeitskraft in schwerer Weise ausgebeutet wird. Wie ein neuer Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) zeigt, verfügt die EU zwar über Rechtsvorschriften, die bestimmte schwere Formen der Ausbeutung von Arbeitskräften verbieten. Dennoch laufen Arbeiterinnen und Arbeiter, die innerhalb der EU umziehen oder in die EU einwandern, Gefahr, ausgebeutet zu werden.</description>
 <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38378&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Entwaffnete Anführer</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/en/content/article/4937568-unarmed-leaders</link>
 <description>Paris und Berlin haben die Führungsrolle übernommen, eine europäische Antwort aauf die russische Politik während der Ukraine Krise zu finden. Aber verfügen Frankreich und Deutschland auch über ausreichend langfristige Führungskraft, um die Europäische Union in eine strategische Macht zu verwandeln? Auszüge.</description>
 <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.voxeurop.eu/en/content/article/4937568-unarmed-leaders</guid>
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 <title> Neu gegründete Universität soll Geflüchteten Hochschulbildung ermöglichen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38366&amp;lan=DE</link>
 <description>Die im Dezember 2014 von dem Berliner Studenten Markus Kreßler und seinem Team gegründete gemeinnützige Organisation Wings University soll wie eine alternative Fernuniversität funktionieren und es Flüchtlingen ermöglichen, ihre Hochschulbildung fortzusetzen oder aufzunehmen: "Erstklassige Hochschulbildung. International anerkannte Abschlüsse. Für jeden, an jedem Ort. Ungeachtet des Geschlechts, der Nationalität, der Ethnie, der Religion, des Alters und des finanziellen oder sozialen Status. Sondern maßgeschneidert für die Bedürfnisse und Ansprüche von Flüchtlingen weltweit."</description>
 <pubDate>Fri, 29 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38366&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Erdogans größte politische Niederlage</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/parliamentary-election-in-turkey-erdogans-biggest-political-defeat</link>
 <description>Koalition, Minderheitsregierung oder Neuwahlen? Die AKP von Präsident Erdogan verliert bei der Wahl in der Türkei die absolute Mehrheit. Auch zieht eine neue Partei ins Parlament ein. Was bedeutet das für die Zukunft des Landes? Die das Siegen gewohnte "Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung" hat gewonnen und doch verloren. Sie erhielt sogar deutlich mehr Stimmen als bei ihrer ersten Parlamentswahl 2002. Doch während 2002 schon ein gutes Drittel der abgegebenen Stimmen für die absolute Mehrheit der Mandate in Ankara reichte, weil außer der AKP nur der "Republikanischen Volkspartei" (CHP) knapp ein Sprung über die Zehnprozenthürde zum Einzug ins Parlament gelang, ist die Lage 2015 eine andere.</description>
 <pubDate>Tue, 09 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Über drei Millionen deutsche Auswanderer in OECD-Ländern</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38359&amp;lan=DE</link>
 <description>Deutschland ist nicht nur das zweitgrößte Einwanderungsland innerhalb der OECD, es ist auch eines der Hauptherkunftsländer für Auswanderer. Wie aus der OECD-Publikation oeTalente im Ausland: Ein Bericht über deutsche Auswanderer” hervorgeht, lebten 2011 etwa 3,4 Millionen in Deutschland geborene Menschen in einem anderen OECD-Land " diese Zahl entspricht der Größe Berlins. Damit stellt Deutschland die fünftgrößte Auswanderergruppe in der OECD nach Mexiko, Großbritannien und nur kurz hinter China und Indien. Die meisten deutschen Auswanderer leben in den USA (1,1 Millionen), in Großbritannien und in der Schweiz (jeweils 270.000). Auch Frankreich, Italien und Spanien sind beliebte Auswandererdestinationen.</description>
 <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zahl der Hungernden weltweit fällt unter 800 Millionen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38354&amp;lan=DE</link>
 <description>Laut José Graziano da Silva, Generaldirektor der FAO, demonstrieren diese Ergebnisse, dass der Hunger noch zu unseren Lebzeiten besiegt werden kann. „Dieses Ziel muss bei allen politischen Entscheidungen berücksichtigt werden und essentieller Teil der neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung sein, die dieses Jahr aufgestellt wirdoe, so da Silva. „Wir müssen die Generation sein, die den Hunger besiegt.oe Für IFAD-Präsident Kanayo F. Nwanze stehen dafür Investitionen in die ländlichen Gebiete von Entwicklungsländern an erster Stelle, da dort die meisten Armen und Hungernden der Welt leben. „In ländlichen Gemeinden müssen gute Arbeitsplätze, gute Lebensbedingungen und gute Zukunftschancen für die Bewohner entstehen. Nur so können sich Länder nachhaltig entwickeln.oe</description>
 <pubDate>Wed, 27 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erste Vorschläge zur Umsetzung der Migrations-Agenda</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38346&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Kommission beschloss konkrete Maßnahmen, um die Migrations-Agenda umzusetzen. Sie legte zudem einen Entwurf für den Haushalt 2016 vor und diskutierte fairere Körperschaftssteuern. Präsident Juncker traf UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.</description>
 <pubDate>Wed, 27 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Netzbürger-Report: Die Slowakei sagt, Massenüberwachung ist verfassungswidrig</title>
 <link>http://fr.globalvoicesonline.org/2015/05/22/185906/</link>
 <description>Es ist ein Jahr her, seitdem der Europäische Gerichtshof die Richtlinie über die Vorratsspeicherung von Daten für oeungültig” erklärte, zum Teil wegen des großen Eingriffs in den Schutz personenbezogener Daten. Während Berichte über Massenüberwachungen noch immer die Schlagzeilen in Frankreich, Deutschland und im Vereinigten Königreich beherrschen, streben momentan einige europäische Länder zum Schutz der Privatsphäre von Internetnutzern nach strengeren Regeln.</description>
 <pubDate>Fri, 22 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> In Osteuropa auf Kurs bleiben</title>
 <link>http://www.project-syndicate.org/commentary/eu-riga-summit-eastern-partnership-by-carl-bildt-2015-05/french</link>
 <description>Dass sich die Politiker der Europäischen Union in Riga auf einem Gipfel mit den sechs Mitgliedstaaten der EU-„Ostpartnerschaftoe treffen, erinnert viele an die dramatische Konferenz von Vilnius im November 2013. Dort hatte sich der damalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch unter starkem russischen Druck geweigert, das zwischen 2007 und 2012 ausgehandelte Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine zu unterzeichnen.
</description>
 <pubDate>Wed, 20 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zerrissene Nation</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-iraqi-political-scientist-ghassan-al-attiyah-a-nation-torn-apart</link>
 <description>Nach Ansicht des renommierten irakischen Politikwissenschaftlers Ghassan Al-Attiyah haben es die politischen Eliten des Landes nach dem Ende der Baath-Diktatur versäumt, ein überkonfessionelles Staatsverständnis zu entwickeln. Mulham Al-Malaika sprach mit ihm über die Zukunft des Iraks und den Kampf gegen den IS.</description>
 <pubDate>Mon, 04 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Illusion einer politischen Lösung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-syrian-conflict-the-illusion-of-a-political-solution</link>
 <description>Im Westen wird viel über eine politische Lösung des Syrienkonflikts diskutiert. Doch Tatsächlich schaut man weg und versucht weiterhin die Illusion zu nähren, dass sich international etwas bewegt und das syrische Volk nicht im Stich gelassen wird.</description>
 <pubDate>Fri, 15 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Putins Parade</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38299&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Maiparade in Moskau aus Anlass des 70. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges verspricht, die größte derartige Feier seit Zusammenbruch der Sowjetunion zu werden. Rund 16.000 Soldaten, 200 Panzerfahrzeuge und 150 Flugzeuge und Hubschrauber sollen über den Roten Platz rollen bzw. darüber hinweg fliegen. Es wird eine Kulisse, die sowjetischen Staats- und Parteichefs wie Leonid Breschnew und Nikita Chruschtschow, die vom Lenin-Mausoleum aus derartige Paraden abnahmen, durchaus vertraut wäre.
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 <pubDate>Mon, 04 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Wüste bebt</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/electro-festival-les-dunes-electroniques-in-tunisia-beats-and-bass-in-the-desert</link>
 <description>In der Wüste, wo George Lucas einst Star Wars drehte, feiern junge Tunesier das größte Elektro-Festival Nordafrikas. Der Regierung passt das gut ins Programm. 
"Es gibt zig Festivals in Europa, warum also nicht hier?", entgegnet Yan Degorce einigen Journalisten, die sich um ihn versammelt haben. Mit seinem französisch-tunesischen Team stellt er das Festival schon zum zweiten Mal auf die Beine. "Wir sind zum Tourismusminister gegangen und haben gesagt: Ihr habt ein Problem mit dem Tourismus im Süden des Landes, wir haben eine Idee."</description>
 <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Diese Woche im EP: EU-Investitionsplan, Roboter, Entwicklungszusammenarbeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38260&amp;lan=DE</link>
 <description>Jean-Claude Junckers Investitionsplan, die persönliche Schutzausrüstung und die EU-Ausbildungsmission in Somalia sind diese Woche Thema im Europäischen Parlament. Außerdem trifft sich die Arbeitsgruppe des Rechtsausschusses zu Robotern zum ersten Mal.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Armenien und Türkei sollen zu Normalisierung ihrer Beziehungen übergehen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38254&amp;lan=DE</link>
 <description>Armenien und die Türkei sollten den 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern zum Anlass nehmen, ihre diplomatischen Beziehungen zu erneuern, die gemeinsame Grenze zu öffnen und die wirtschaftliche Integration zu verbessern. So steht es in einer Entschließung, die das Europäische Parlament am Mittwoch verabschiedet hat. Die Abgeordneten fordern die Türkei auf, den Völkermord an den Armeniern anzuerkennen und so den Weg für eine "wirkliche Aussöhnung" zu ebnen.</description>
 <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der asiatische Multilateralismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38251&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank veranstalten bald ihre Jahrestreffen, aber die großen Nachrichten der globalen Wirtschaftspolitik kommen derzeit nicht aus Washington DC. Es gab sie vielmehr schon im letzten Monat, als Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Italien gemeinsam mit über 30 weiteren Ländern als Gründungsmitglieder der Asiatischen Investitionsbank für Infrastruktur (AIIB) beitraten. Die 50 Milliarden Dollar schwere AIIB unter der Leitung Chinas wird sich um den enormen Infrastrukturbedarf Asiens kümmern, dessen Finanzierungsbedarf weit über die Kapazität der heutigen institutionellen Abkommen hinaus geht.
Merkwürdig war allerdings, dass die USA auf die Beitrittsentscheidung der reichen europäischen Länder sehr ungehalten reagierte.  Und die Vereinigten Staaten setzen Länder in aller Welt heimlich unter Druck, der Bank fernzubleiben.</description>
 <pubDate>Mon, 13 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verantwortlichkeitslücke bei „Killer-Robotern“</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38245&amp;lan=DE</link>
 <description> Programmierer, Hersteller und Militärs können sich ihrer Verantwortung entziehen, wenn vollständig autonome Waffen oder „Killer-Roboteroe Menschen widerrechtlich töten oder verletzen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. 
Der 38-seitige Bericht „Mind the Gap: The Lack of Accountability for Killer Robotsoe zeigt, dass gravierende straf- und zivilrechtliche Hürden dabei bestehen, Individuen für die Handlungen vollständig autonomer Waffen zur Verantwortung zu ziehen. Darüber hinaus stellt er die Folgen dieser rechtlichen Verantwortlichkeitslücke dar.</description>
 <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Solidaritätsfonds: 66,5 Mio. EUR für Bulgarien, Italien und Rumänien nach Flutkatastrophe</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38240&amp;lan=DE</link>
 <description>Nach Naturkatastrophen in Bulgarien, Italien und Rumänien im Jahr 2014 hat die Europäische Kommission heute Hilfsgelder aus dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union in Höhe von 66,5 Mio. EUR für diese Länder genehmigt.
Diese Gelder " 1,98 Mio. EUR für Bulgarien, 56 Mio. EUR für Italien und fast 8,5 Mio. EUR für Rumänien " sollen einen Teil der Kosten für Nothilfe- und Wiederaufbaumaßnahmen nach den oeberflutungen decken. Die Mittel werden vor allem in die Wiederherstellung lebenswichtiger Infrastrukturen und Dienste sowie die Erstattung von Kosten für Not- und Rettungseinsätze fließen und einen Teil der Kosten für Aufräumungsarbeiten in den betroffenen Regionen abdecken.</description>
 <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wieder lernen, die Bombe zu lieben</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38235&amp;lan=DE</link>
 <description>Das Schockierende an Atomwaffen ist, dass sie anscheinend ihre Fähigkeit zu schockieren verloren haben. Das gerade in Lausanne erzielte Atomabkommen mit dem Iran könnte zwar das Gegenteil vermuten lassen und ist eine gute Nachricht, aber dieser Erfolg darf nicht von den schlechten Nachrichten anderswo ablenken. Die Dynamik, die US-Präsident Obama 2009 in seiner bahnbrechenden Rede in Prag angestoßen hat, ist in den vergangenen Jahren ins Stocken geraten und befindet sich jetzt im Rückwärtsgang.
</description>
 <pubDate>Mon, 06 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gabriel kritisiert griechische Reparationsforderungen</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/sections/euro-finances/berlin-rejette-les-demandes-de-reparation-de-la-grece-313608</link>
 <description>Mit deutlichen Worten kritisiert Sigmar Gabriel die griechische Forderung nach deutschen Reparationszahlung im Zuge der Debatte über eine Lösung des griechischen Schuldenproblems.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Internetplattform für den Schutz des Journalismus und die Sicherheit von Journalisten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38194&amp;lan=DE</link>
 <description>In Zusammenarbeit mit fünf Partnerorganisationen startet der Europarat heute eine Internetplattform, durch die der Journalismus geschützt und die Sicherheit der Journalisten gefördert werden sollen.
oeber die Plattform werden die Partnerorganisationen (Artikel 19, Vereinigung europäischer Journalisten, Europäische Journalistenföderation, Internationale Journalistenföderation und Reporter ohne Grenzen) Warnmeldungen über Bedrohungen für die Pressefreiheit veröffentlichen und die Aufmerksamkeit der Institutionen des Europarates darauf lenken.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Umgang mit chronischen Krankheiten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38167&amp;lan=DE</link>
 <description>Viele von uns haben Angst vor der Aussicht, einen lebensbedrohenden Schlaganfall oder einen tödlichen Herzinfarkt zu erleiden. Doch nur wenige reagieren derart emotional auf die Bedrohung durch chronische Krankheiten, wobei es sich dabei um einen vagen, dehnbaren Begriff handelt, der hauptsächlich in der Organisation von Gesundheitsleistungen nützlich ist. Und dennoch  haben sich chronische Krankheiten zu einem beträchtlichen sozialen Problem entwickelt, das einer kollektiven Lösung bedarf.
</description>
 <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit Kerchove: Wie kann Terror in Europa bekämpft werden?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38158&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Terrorgefahr in Europa hat zugenommen. Gilles de Kerchove koordiniert den Kampf gegen den Terror der EU-Mitgliedstaaten. Wir haben ihn gefragt, wie Terrorismus im 21. Jahrhundert bekämpft werden kann und welche Rolle das Europäische Parlament dabei spielen kann. </description>
 <pubDate>Mon, 30 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kreativ gegen Erdogans Zensur</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/kuenstler-in-der-tuerkei-kreativ-gegen-erdogans-zensur</link>
 <description>Privatinvestoren sind willkommen, wenn es um Kunst und Kultur geht. Doch türkische Künstler selbst fühlen sich oft unterdrückt. Nichtsdestotrotz hat sich jenseits von Zensur und Kommerz am Bosporus eine lebendige alternative Kunstszene entwickelt.
Doch hinter den Kulissen dieses "Kulturbooms" sieht es anders aus. "Seit ein paar Jahren stagniert alles", beobachtet die Stadtsoziologin Ayça Ince. Das liege nicht zuletzt daran, dass es in der Türkei keine Tradition der Kulturpolitik gebe. Die seit über zwölf Jahren regierende neoliberale Partei AKP habe daran nicht viel geändert.</description>
 <pubDate>Sun, 29 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Spieler und Gegenspieler im Jemen-Konflikt</title>
 <link>http://fr.euronews.com/2015/03/25/comprendre-le-conflit-au-yemen/</link>
 <description>Die fortdauernden Kämpfe haben das Land auf der Arabischen Halbinsel ins Chaos gestürzt. Erschwerend kommt hinzu, dass andere Länder der Region hier eine Art Stellvertreterkrieg veranstalten, vor allem Iran und Saudiarabien. Saudiarabien, geprägt durch den Islam der sunnitischen Glaubensrichtung, wirft dem schiitisch dominierten Iran vor, er unterstütze die jemenitischen Aufständischen, bekannt als oeHuthi”.</description>
 <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas digitale Transformation</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38134&amp;lan=DE</link>
 <description>Europa befindet sich an der Schwelle eines beispiellosen technologischen Wandels. Ich bezeichne ihn als das Internet von allem: also die Durchdringung aller unserer Lebensbereiche durch das World Wide Web. So genannte Wearables - tragbare Technologien - werden uns über die Qualität unseres Schlafs informieren und uns mitteilen, ob wir Sport betreiben sollen. Auf Straßen angebrachte Sensoren sollen uns helfen, Staus auszuweichen und Parkplätze zu finden und telemedizinische Anwendungen werden es "rzten ermöglichen, hunderte Kilometer weit entfernte  Patienten zu behandeln.</description>
 <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit Sari Nusseibeh. Das Ende der Zweistaatenlösung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-sari-nusseibeh-israelis-and-palestinians-will-have-to-start-thinking</link>
 <description>Der renommierte palästinensische Philosophieprofessor Sari Nusseibeh glaubt, dass sich angesichts des Verhandlungsstillstands im Nahen Osten das herausbilden wird, was ohnehin bereits Realität ist: ein Einstaatenmodell, in dem die Israelis herrschen und die Palästinenser im System ganz unten angesiedelt sind. Mit Nusseibeh sprach Sabine Peschel.</description>
 <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eine glänzende Zukunft für saubere Technologien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38117&amp;lan=DE</link>
 <description>Es ist durchaus nachvollziehbar, dass Beobachter auf den Gedanken kommen könnten, die Stunde der so genannten „sauberen Technologienoe (Clean Technologies oder kurz Cleantech) sei vorbei. In den vergangenen beiden Jahren hat die Kursentwicklung vieler Cleantech-Aktienindizes enttäuscht. In Europa hat die Solarenergie einen Dämpfer erlitten, nachdem die Europäische Kommission beschlossen hat, Subventionen für erneuerbare Energien bis 2017 schrittweise abzubauen. In Deutschland ist die Installation von Sonnenkollektoren 2013 um 60% zurückgegangen, in Italien um 70%. Im Vereinigten Königreich sind unterdessen weniger als 30% der Cleantech-Vorhaben in der Frühphase mit Wagniskapital finanziert worden.</description>
 <pubDate>Mon, 16 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Migration: Europas Chance</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38097&amp;lan=DE</link>
 <description>Im vergangenen Jahr verloren mehr als 4000 Männer, Frauen und Kinder ihr Leben, als sie versuchten, von Afrika über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Ihr tragischer Tod hat jedoch nicht dazu beigetragen, den Strom der Flüchtlinge zu verringern, die Europa erreichen wollen. Es werden wöchentlich mehr, die Schlepper an der Küste werden immer unverfrorener und grausamer. Tausende von Migranten wurden allein in diesem Jahr aus eisigem Wasser gerettet. Vor diesem Hintergrund - und angesichts der Angst, die durch die Terroranschläge in Paris und Kopenhagen geschürt wurde - erstellt die EU nun eine neue und sehr wichtige Agenda zur Migration. Wenn die EU-Kommissare zusammentreffen, um die weitere Vorgehensweise zu erörtern, müssen sie der Versuchung widerstehen, nach kurzfristigen, reflexartigen Lösungen zu greifen, und stattdessen einen wirklich kreativen, umfassenden Aktionsplan für das In- und Ausland ins Leben rufen.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie viele Menschen müssen sterben, bevor Europa handelt?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38096&amp;lan=DE</link>
 <description>Aman, ein 29-jähriger Eritreer, hatte mir gerade von seiner beschwerlichen Reise nach Europa erzählt, als ich die Nachricht vom Tod Hunderter Flüchtlinge im Mittelmeer erhielt. Er und viele andere, mit denen ich eine Woche zuvor in Dresden sprach, hatten im vergangenen Sommer ihr Leben riskiert, um in überfüllten, nicht seetüchtigen Booten aus dem zerfallenden Libyen nach Italien zu gelangen. Sie alle wurden im Rahmen der groß angelegten Such- und Rettungsoperation Mare Nostrum von Schiffen der italienischen Marine gerettet. Unzählige andere starben bei der gefährlichen Mittelmeerpassage, der zweifellos tödlichsten Migrationsroute unserer Zeit. Am 8. Februar kamen in der winterlich-stürmischen See rund 300 Männer, Frauen und Kinder ums Leben, die dicht an dicht in kleinen Schlauchbooten ausgeharrt hatten. 29 von ihnen waren lebend herausgeholt worden, starben jedoch an Unterkühlung. Schuld an ihrem Tod sind nicht nur die Naturgewalten, die Schleuser oder das bloße Schicksal. Europa ist mitverantwortlich.</description>
 <pubDate>Fri, 20 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauen bleiben benachteiligt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38095&amp;lan=DE</link>
 <description>„Geht es arbeitenden Frauen heute besser als vor 20 Jahren?oe fragte ILO-Generaldirektor Guy Ryder. „Die Antwort ist ein qualifiziertes Ja. Hat der erzielte Fortschritt unsere Erwartungen erfüllt? Die Antwort ist ein entschiedenes Nein! Wir brauchen innovative Ansätze, müssen die Debatte darüber neu führen, wie wir die Rechte der Frauen in der Arbeitswelt stärken, um zu mehr Geschlechtergleichheit zu kommen.oe Die im Jahr 1995 auf der vierten Weltfrauenkonferenz in Peking verabschiedete Erklärung und die Aktionsplattform von Peking zeigen in ihrer Umsetzung ein gemischtes Bild, so die ILO in ihrer Studie „Women and the Future of Work " Beijing + 20 and Beyondoe.</description>
 <pubDate>Fri, 06 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38095&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Die Frauen des IS. Romantik und Kalaschnikow</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/women-of-the-islamic-state-prisoners-of-a-barbaric-system</link>
 <description>Etwa zehn Prozent aller Ausländer, die sich dem "Islamischen Staat" anschließen, sind junge Frauen oder minderjährige Mädchen. oebertragen auf Deutschland wären das mindestens 60 Dschihadistinnen. Was genau erwartet sie dort? Seit Mitte Januar verspricht ein in arabischer Sprache geschriebenes Manifest, Aufschluss darüber zu geben: Es trägt den Titel "Frauen des Islamischen Staates". Die Autorinnen sind Mitglieder der Khansa'a-Brigaden. Diese weibliche Sittenpolizei nimmt zum Beispiel Frauen auf der Straße fest, wenn der Gesichtsschleier nicht richtig sitzt. Auch wenn der Stoff der schwarzen Ganzkörperverhüllung zu dünn erscheint, schreiten die Khansa'a-Brigaden ein. Die Genderideologie des Manifestes deckt sich weitgehend mit anderen Verlautbarungen aus dem salafistischen Lager - etwa einem in Saudi-Arabien produzierten Büchlein, das unter dem Titel "Frauen unter dem Schutz des Islam" ins Deutsche übertragen wurde - und 2010 wegen des Aufrufs zur Gewalt verboten.</description>
 <pubDate>Wed, 25 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/women-of-the-islamic-state-prisoners-of-a-barbaric-system</guid>
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 <title> Antiterrormaßnahmen: Verhandlungen über Fluggastdaten und Datenschutz sollen parallel laufen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38053&amp;lan=DE</link>
 <description>Um die EU vor Terrorangriffen zu schützen und gleichzeitig die Rechte der Bürgerinnen und Bürger zu wahren, sprechen sich die Abgeordneten in einer am Mittwoch verabschiedeten Entschließung für Programme zur Entradikalisierung, verstärkte Grenzkontrollen des Schengenraums und besseren Informationsaustausch zwischen EU-Ländern aus. </description>
 <pubDate>Wed, 11 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38053&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Norwegische Muslime stehen für Juden ein</title>
 <link>http://www.dw.de/norwegian-muslims-form-ring-around-oslo-synagogue/a-18272880</link>
 <description>Dieses Zeichen lässt keine Fragen offen: Junge Muslime bilden in der norwegischen Hauptstadt einen schützenden Ring um eine Synagoge " und bekunden somit ihre Solidarität nach den Anschlägen von Dänemark. </description>
 <pubDate>Sat, 21 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.dw.de/norwegian-muslims-form-ring-around-oslo-synagogue/a-18272880</guid>
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 <title> Strategie des Westens im Mittleren Osten</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-wests-strategy-in-the-middle-east-hollow-alliance</link>
 <description>Dass man sich im Westen Gedanken darüber macht, was die beste Regierungsform für die Länder des Orients sein könnte, ist seit Napoleons Vorstoß nach "gypten gute orientalistische Tradition. Allerdings haben sich die westlichen Vorstellungen von der idealen Herrschaft im Orient nie so häufig und so radikal verändert wie in den vergangenen fünfzehn Jahren. Die Furcht vor den "orientalischen Massen" und einem "genuin morgenländischen Staatsmodell" wie dem des Ayatollah Khomeini hatte die Regierenden in den USA und Europa eine zeitlang auf nach innen stramme und nach außen zuverlässige Diktatoren setzen lassen. Husni Mubarak war das Musterbeispiel. Aber auch Ghadhafi und Assad bewiesen Potiental, in diese Rolle hineinzuwachsen. </description>
 <pubDate>Thu, 05 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas Richtungsentscheidung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38023&amp;lan=DE</link>
 <description>Wieder einmal scheint Europa an einem Scheideweg angelangt zu sein. In der einen Richtung liegt die Zukunft, wie sie die Pessimisten beschreiben. Sie halten die aufstrebenden populistischen Bewegungen und die Talfahrt des Euro für den Beweis dafür, dass der Kontinent demnächst in die geopolitische und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit geraten wird. In der anderen Richtung weist ein steiler Anstieg den Weg zu europäischer Integration und der Wiedererstehung des Kontinents als Weltmacht -  aus Sicht der Optimisten jener Weg, den Europa einschlagen wird, wenn es einst aufwacht und erkennt, dass man in der Lage sein muss, auch den schwersten Stürmen zu trotzen. </description>
 <pubDate>Thu, 05 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Private Dienstleistungen und Pflegwirtschaft sind Motoren für Beschäftigungsschaffung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38022&amp;lan=DE</link>
 <description>Im privaten Dienstleistungsbereich wie bei verwaltenden und Unternehmensdienstleistungen und in der Immobilienwirtschaft wir der Arbeitsplatzzuwachs in den nächsten Jahren am höchsten sein, so der jüngste ILO-Bericht World Economic and Social Outlook 2015. In diesen Bereiche werden mehr als ein Drittel der globalen Erwerbstätigen in den nächsten fünf Jahren beschäftigt sein. -ffentliche Dienstleistungen der Pflegewirtschaft, in Bildung und Administration werden die Hauptquellen für Beschäftigung bleiben. Obwohl diese Bereiche langsamer wachsen, repräsentieren sie 15 Prozent der globalen Gesamtbeschäftigung. Laut ILO-Report wird für die globale industrielle Beschäftigung eine Stabilisierung bei etwas weniger als 22 Prozent erwartet.</description>
 <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Transatlantisches Verhältnis durch Ukraine-Krise in Gefahr</title>
 <link>http://www.dw.de/ukraine-crisis-exposes-transatlantic-rift/a-18243536</link>
 <description>Die eskalierende Krise in der Ukraine stellt die transatlantischen Beziehungen auf die Probe. Zum Abschluss der Münchener Sicherheitskonferenz zeigt sich, dass es große Differenzen zwischen den Partnern gibt. </description>
 <pubDate>Sun, 08 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zerreißproben als Chance für Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37999&amp;lan=DE</link>
 <description>Die mangelnde Bereitschaft internationaler Führungsköpfe in den vergangenen Jahrzehnten lässt einen raschen, reibungslosen und zielgerichteten oebergang zur nachhaltigen Entwicklung unwahrscheinlich erscheinen. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte sind derart einschneidende Veränderungen der Welt tatsächlich eher durch die Umstände aufgezwungen worden, während sich Staats- und Regierungschefs auf kurzfristigere Belange wie politische Unruhen oder wirtschaftliche Stagnation konzentrieren, bis es in ihren Volkswirtschaften und Gesellschaften zu echten Zerreißproben kommt. Aber das muss nicht so sein. Politische Entscheidungsträger können Lösungen entwickeln, die unmittelbare Probleme wirksam nutzen, um den oebergang zu einer nachhaltigeren Zukunft ohne Ausgrenzung in die richtigen Bahnen zu leiten. Dieses Jahr, das das „Jahr der nachhaltigen Entwicklung” genannt wurde, eröffnet in dieser Hinsicht eine ideale Gelegenheit.</description>
 <pubDate>Fri, 30 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> World Report 2015: Menschenrechte auch in schweren Zeiten schützen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37998&amp;lan=DE</link>
 <description>Regierungen begehen einen großen Fehler, wenn sie beim Vorgehen gegen ernste Sicherheitsgefahren die Menschenrechte vernachlässigen, so Human Rights Watch heute bei der Veröffentlichung des jährlichen World Reports. In der Einleitung macht Kenneth Roth, Executive Director, auf die Wagenburgmentalität aufmerksam, wenn es um Menschenrechte geht " diese kontraproduktive Haltung haben viele Regierungen in den vergangenen von Aufruhr geprägten Jahren vertreten.  „Menschenrechtsverletzungen spielten eine große Rolle, wenn es um die Entstehung und Verschärfung der heutigen Krisen gehtoe, sagte Roth. „Die Menschenrechte zu schützen und demokratische Verantwortlichkeit sicherzustellen, sind der Schlüssel zur Lösung dieser Krisen.oe</description>
 <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Friedensinitiativen für Syrien. Lokal verhandeln, international durchsetzen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/peace-initiatives-for-syria-negotiate-locally-implement-internationally</link>
 <description>"Friedensstrategien" ist ein großes Wort. Zu groß für das, was derzeit in und um Syrien herum stattfindet. Aber immerhin gibt es Gespräche und neue Ideen, die das Leid der Syrer etwas lindern könnten " vorausgesetzt sie werden nicht nur mit Worten unterstützt. Drei Entwicklungen laufen parallel. Erstens versucht Russland, Vertreter von Regime und Opposition in Moskau an einen Tisch zu bringen. Zweitens diskutieren die wichtigsten Oppositionsgruppen einen Fahrplan zum schrittweisen Machtwechsel in Damaskus. Und drittens wirbt der UN-Sonderbeauftragte für Syrien Staffan de Mistura dafür, den Konflikt lokal einzufrieren, um den Vormarsch des Islamischen Staates (IS) zu stoppen und den Boden für Verhandlungen zu ebnen.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Steigende Arbeitslosigkeit in den nächsten fünf Jahren</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37989&amp;lan=DE</link>
 <description>In den kommenden Jahren wird die Arbeitslosigkeit weltweit weiter zunehmen. Die globale Wirtschaft hat eine neue Phase erreicht, die durch verlangsamtes Wachstum, steigende Ungleichheit und Krisenanfälligkeit gekennzeichnet ist, so die Wanung des aktuellen ILO- Reports "World Employment and Social Outlook - Trends 2015". Bis 2019 wird die Zahl der arbeitslosen Menschen von derzeit 201 auf 212 Millionen steigen. „Mehr als 61 Millionen Arbeitsplätze sind seit Beginn der globalen Krise 2008 weggefallen. Unsere Prognosen zeigen, dass die Arbeitslosigkeit global bis zum Ende der Dekade steigen wird. Die Krise auf dem Arbeitsmarkt ist weltweit nicht überwunden und es gibt keinen Grund, in unseren Anstrengungen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Ursachen nachzulassenoe, so ILO-Generaldirektor Guy Ryder.</description>
 <pubDate>Tue, 20 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verbindung für alle</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37982&amp;lan=DE</link>
 <description>In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl der neuen Benutzer des Internets verdreifacht. Aber obwohl die große Mehrheit der Weltbevölkerung immer noch offline ist, hat sich das Tempo der Verbreitung in den letzten Jahren stark verlangsamt. Verliert die Internet-Revolution an Schwung? Zwischen 2005 und 2008 vergrößerte sich die Anzahl der Internetnutzer jährlich um durchschnittlich 15,1% auf etwa 2,7 Milliarden. Aber laut eines neuen Berichts des McKinsey Global Institute fiel die Wachstumsrate 2010-2013 auf 10,4%. Angesichts der enormen wirtschaftlichen Vorteile des Internets sollte die Verbindung der verbleibenden vier Milliarden Menschen eine hohe Priorität haben.</description>
 <pubDate>Fri, 23 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Freiheit, nicht zu veröffentlichen</title>
 <link>http://www.dw.de/opinion-freedom-of-the-press-includes-the-freedom-not-to-publish/a-18192309</link>
 <description>Es war ein eindeutiger und weltweiter Impuls: Nach dem abscheulichen Massaker an den Karikaturisten des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo in der vergangenen Woche haben Medien und Journalisten auf der ganzen Welt ihre Unterstützung für Meinungs- und Pressefreiheit bekundet. Viele Medien, darunter die Deutsche Welle, haben auf das Attentat mit Fotos reagiert, auf denen Journalisten Plakate mit der Aufschrift "Je suis Charlie" hochhalten. Diese Bilder wurden schnell zum globalen Symbol der Solidarität mit den Opfern. Schließlich wurde die journalistische Solidaritätsbekundung und Unterstützung der Pressefreiheit selbst zum Gegenstand der Berichterstattung und der Debatte über Charlie Hebdo. Nach dem Attentat haben viele Medien selbst Charlie-Hebdo-Karikaturen veröffentlicht, während andere sich dagegen entschieden haben. Und erneut wurde die Frage, ob Medien die Karikaturen veröffentlichten oder nicht, zum Teil einer lebhaften Debatte. Diese Debatte ist nicht nur berechtigt, sie ist auch nützlich.</description>
 <pubDate>Wed, 14 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Solidarität mit Raif Badawi!</title>
 <link>http://www.dw.de/opinion-solidarity-with-raif-badawi/a-18195242</link>
 <description>Angela Merkel hat den Islam und die Muslime wiederholt vor jedem Generalverdacht in Schutz genommen, aber auch betont: "Religionsfreiheit und Toleranz meinen nicht, dass im Zweifelsfall die Scharia über dem Grundgesetz steht." Wäre Merkel nicht Deutschlands Bundeskanzlerin, sondern Bürgerin Saudi-Arabiens, dann würde ihr vermutlich schon dieser eine Satz drakonischen Strafen einbringen. So wie Raif Badawi. Der saudische Blogger wurde in seiner Heimat zu 1000 Stockschlägen sowie üppigen Haft- und Geldstrafen verurteilt - wegen angeblicher "Beleidigung" des Islam.</description>
 <pubDate>Fri, 16 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein neuer regionaler Machtpoker. Der Nahe und Mittlere Osten im Jahr 2014</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-middle-east-in-2014-new-regional-power-games</link>
 <description>Der Nahe Osten hat sich 2014 gründlich gewandelt. Zuvor pflegten die USA und Europa jahrzehntelang ein gutes Verhältnis zu Israel und Saudi-Arabien. Den Nato-Partner Türkei hatte man ohnehin an Bord. Der Unruhestifter und "Schurkenstaat" Iran wurde seit der Islamischen Revolution isoliert. Und um in der Krisenregion Nahost ganz sicher zu gehen, stationierte man Truppen in der Region und ließ Flugzeugträger kreuzen. Doch dann tauchte plötzlich eine Dschihadisten-Truppe auf, die inmitten dieser Region ein großes Territorium eroberte und ein Kalifat ausrief. Der "Islamische Staat" war geboren und nichts war mehr wie zuvor. Kein Ereignis der vergangenen Jahrzehnte hat so deutlich gemacht, dass die politischen Geschicke in der Region sich nicht mehr zwangsläufig zugunsten des Westens gestalten.</description>
 <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauen in Top-Positionen von Unternehmen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37947&amp;lan=DE</link>
 <description>Obwohl Frauen im Top-Management immer noch unterrepräsentiert sind, hat sich die Anzahl der Frauen in mittleren und gehobenen Managementpositionen in den letzten 20 Jahren erhöht, so eine neue Studie der ILO-Abteilung für Unternehmensaktivitäten. Nach der Studie „Women in Business and Management: Gaining Momentumoe,  hat sich in 80 von 108 Ländern, für die Daten zu Verfügung standen, der Anteil von Managerinnen in diesem Zeitraum erhöht. „Unsere Forschung beweist, dass der steigende Anteil von Frauen im Arbeitsmarkt der stärkste Antrieb für weltweites Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit istoe, so Deborah France-Massin, Direktorin der ILO-Abteilung für Unternehmensaktivitäten.</description>
 <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft: Jahresbericht zeigt Hauptgründe für Krisenfestigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37941&amp;lan=DE</link>
 <description>Länder, die hochwertige Arbeitsplätze und einen wirksamen Sozialschutz bieten und in das Humankapital investieren, haben sich in der Wirtschaftskrise als resistenter erwiesen. Das geht aus dem Bericht über die Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft in Europa 2014 hervor, der sich mit den Auswirkungen der Rezession befasst. Hervorgehoben wird zudem die Notwendigkeit von Investitionen, um Arbeitskräften die benötigten Qualifikationen zu vermitteln und diese auf dem aktuellen Stand zu halten und so die Produktivität zu stützen. Eine weitere große Herausforderung ist die Wiederherstellung der Konvergenz zwischen den Mitgliedstaaten.</description>
 <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bericht über Konsultation zum Thema Investitionsschutz in den Handelsgesprächen mit den USA heute vorgestellt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37935&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Europäische Kommission veröffentlichte heute ihre Auswertung der fast 150 000 Antworten auf die Online-Konsultation zum Investitionsschutz und zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Investor und Staat (investor-to-state dispute settlement, ISDS) im Rahmen der transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP). Die Kommission hatte die Meinung der -ffentlichkeit zu einem möglichen Ansatz beim Investitionsschutz und bei der Beilegung von Streitigkeiten zwischen privaten Investoren und staatlichen Stellen im Zusammenhang mit Investitionen eingeholt. Eine zentrale Frage in der Anhörung war, ob durch den von der EU für die TTIP vorgeschlagenen Ansatz das richtige Gleichgewicht zwischen zwei Anliegen hergestellt wird, nämlich dem Schutz von Investoren einerseits und der Wahrung des Rechts sowie der Fähigkeit der EU, Regelungen im öffentlichen Interesse zu erlassen, andererseits.</description>
 <pubDate>Tue, 13 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wohin mit all den Arbeitern?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37934&amp;lan=DE</link>
 <description>Die CEOs und die technologischen Innovatoren der Unternehmen blicken heutzutage sehr optimistisch in die Zukunft. Neue Produktionstechnologien haben eine fieberhafte Begeisterung über das ausgelöst, was manche als eine dritte industrielle Revolution bezeichnen. In den nächsten Jahren werden Verbesserungen in der Robotik und Automationstechnik die Produktivität und Effizienz steigern und zu deutlichen wirtschaftlichen Vorteilen für die Unternehmen führen. Aber ohne angemessene politische Maßnahmen zur Förderung neuer Arbeitsplätze ist unklar, ob die Nachfrage nach Arbeit mit der technischen Entwicklung Schritt halten kann.</description>
 <pubDate>Wed, 31 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Extremisten wollen uns einen Kampf der Kulturen aufzwingen". Interview mit dem französischen Imam Djelloul Seddiki</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-the-french-imam-djelloul-seddiki-extremist-groups-want-to-impose-on-us-a</link>
 <description>Der französische Imam und Direktor des Al-Ghazali-Instituts der Großen Moschee in Paris, Djelloul Seddiki, befürchtet, der Anschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" könnte das gesellschaftliche Klima in Frankreich weiter vergiften und das friedliche Zusammenleben gefährden. Mit ihm sprach Yasser Abumuailek.</description>
 <pubDate>Wed, 14 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Facebook tritt Putin entgegen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37911&amp;lan=DE</link>
 <description>Am 20. Dezember hat die russische Regierung Facebook aufgefordert, eine Seite zu sperren, auf der Gegner von Präsident Wladimir Putin zu einer Versammlung aufgerufen wurden. Facebook hatte zunächst eingewilligt, die Einrichtung einer neuen Seite am darauffolgenden Tag aber zugelassen. Indem es gezeigt hat, dass zumindest einige westliche Unternehmen Werte wichtig nehmen, die sich nicht in Geschäftszahlen ausdrücken lassen, hat Facebook eine zentrale Behauptung der russischen Propaganda untergraben " und dadurch andere falsche Behauptungen in Frage gestellt, die dazu beitragen Putins Regime zu unterstützen. Das war keine einfache Entscheidung für Facebook. Durch die Weigerung der Aufforderung des Kremls nachzukommen, hat sich Facebook offen einem russischen Gesetz widersetzt, das Internetzensur ermöglicht.</description>
 <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frankreichs 11. September</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37898&amp;lan=DE</link>
 <description>Im unmittelbaren Gefolge des Massakers beim Satiremagazin Charlie Hebdo wird überall in Frankreich der Vergleich zum Al-Qaeda-Anschlag auf die USA im Jahr 2001 gezogen. „Das ist Frankreichs 11. September.oe, heißt es. Und tatsächlich war der Anschlag vom 7. Januar der mörderischste, den Frankreich seit dem Ende des Algerienkrieges 1962 erlebt hat. Aber wie weit trägt die Analogie?</description>
 <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wir alle sind die Republik!</title>
 <link>http://www.dw.de/opinion-we-are-all-la-republique/a-18184847</link>
 <description>Man kann die Franzosen um diesen Tag fast beneiden, denn es war eine machtvolle Demonstration. Sie haben nach den blutigen Ereignissen der vergangenen Woche eine bewunderswerte Bindung an ihre Geschichte und ihre Werte gezeigt, an ihre Nation und deren Ideale. Dieser Marsch von mehr als 1,5 Millionen Menschen in Paris - und etwa 2 Millionen bei Demonstrationen im Rest des Landes " war ein starkes Bekenntnis zur Demokratie, gegen Gewalt und gegen die Angst. Die Menschen wollen sich nicht einschüchtern lassen von Terrortaten, und sie wollen sich vor allem nicht nehmen lassen, was ihnen besonders wichtig ist: Die Meinungsfreiheit. Sie gehört zu den urfranzösischen Traditionen, zum besonderen Esprit des Landes. Auch extreme Meinungen dürfen ausgedrückt werden, und im Widerstreit der Auffassungen beweist sich die Demokratie, so das Prinzip.</description>
 <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arabische Reaktionen auf den Anschlag in Paris</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/reactions-to-the-charlie-hebdo-attack-in-the-arab-world-radicals-killed-radicals</link>
 <description>Nicht nur Islamverbände und Imame aus Europa verurteilten unisono den Anschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo", sondern auch Politiker und religiöse Würdenträger aus der islamischen Welt. Doch lassen sich in den arabischen Medien auch Zwischentöne entdecken. Von Karim El-Gawhary aus Kairo.</description>
 <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verbündete als Verbündete behandeln. Syrienkonflikt und der Kampf gegen den IS</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-syrian-conflict-and-the-fight-against-is-time-to-treat-allies-like-allies</link>
 <description>In Syrien machen die einseitigen unkoordinierten Luftangriffe gegen den "Islamischen Staat" die Menschen zu Opfern statt zu Partnern im Kampf gegen den Terror. Um die Syrer für sich zu gewinnen, muss die internationale Allianz Rebellen und Aktivisten als Verbündete behandeln.</description>
 <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die politischen Fragen in der Ebola Krise</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37595&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Ansteckung einer Krankenpflegerin mit Ebola in Dallas, Texas, die das Ebola-Opfer Thomas Eric Duncan vor seinem Tod gepflegt hatte, ist ein wichtiges und beunruhigendes Ereignis. Dr. Thomas Frieden, der Direktor der amerikanischen Gesundheitszentren für „Disease Control and Preventionoe gab in einem Interview am Sonntag zu: „Diese Ansteckung ist ein sehr beunruhigendes Zeichen.oe</description>
 <pubDate>Sat, 18 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hooligans sagen Salafisten Kampf an</title>
 <link>http://www.dw.de/in-cologne-a-clash-between-words-and-deeds/a-18022553</link>
 <description>"Gegen Salafisten": Unter diesem Motto kamen in Köln 4500 Menschen zu einer Demonstration zusammen. Dass sie auch den Islam und Ausländer ablehnen, daraus machten einige keinen Hehl. Alte Erinnerungen wurden wach.</description>
 <pubDate>Sun, 26 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kampf gegen IS im Irak : Welche Rolle spielen Stammeskrieger?</title>
 <link>http://www.tagesschau.de/ausland/irak-567.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 20 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.tagesschau.de/ausland/irak-567.html</guid>
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 <title> China steckt uigurischen Regimekritiker hinter Gitter</title>
 <link>http://www.focus.de/politik/ausland/lebenslange-haft-china-steckt-uigurischen-regimekritiker-hinter-gitter_id_4153522.html</link>
 <description>Die Spannungen zwischen Uiguren und Chinesen in der Unruheregion Xinjiang eskalieren. Der Bürgerrechtler Tohti gilt als gemäßigte Stimme der Minderheit. Jetzt kommt er ins Gefängnis - lebenslang. Die EU kritisiert das Urteil  gegen den Bürgerrechtler scharf.</description>
 <pubDate>Tue, 23 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jelena Serowa: Erstmals fliegt Kosmonautin zur Raumstation ISS</title>
 <link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/iss-jelena-serowa-erste-russin-auf-raumstation-a-993013.html</link>
 <description>17 Jahre lang hat Russland nur Männer ins All geschickt - jetzt startet endlich wieder eine Frau. Jelena Serowa wird nicht nur die vierte Kosmonautin überhaupt sein - sie betritt als erste Russin die Internationale Raumstation ISS.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa: Nationale Gerichtshöfe bauen Reichweite der Justiz aus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37493&amp;lan=DE</link>
 <description>Regierungen sollen sich drei europäische Länder mit Führungsrolle zum Vorbild nehmen, wenn sie die Straflosigkeit für schwerste internationale Verbrechen bekämpfen wollen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Spezialisierte Abteilungen zur Bekämpfung von Kriegsverbrechen mit Vertretern der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Einwanderungsbehörde können die Verantwortlichen für Kriegsverbrechen weltweit vor Gericht bringen und gewährleisten, dass Kriegsverbrecher selbst nach der Flucht aus dem eigenen Land keinen sicheren Aufenthaltsort finden.</description>
 <pubDate>Wed, 17 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Millenniumsziele lassen die Ärmsten im Stich</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/development-policy/millennium-goals-leave-most-deprived-behind-308442</link>
 <description>Die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) sind bei der Armutsbekämpfung gescheitert. Das Resümee zieht ein Bericht der Nichtregierungsorganisation (NGO) ATD Fourth World. Die Indikatoren der MDGs würden die am meisten benachteiligten Menschen kaum berühren. EurActiv Frankreich berichtet.</description>
 <pubDate>Wed, 17 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title>  Energie-Studie: China überholt Öko-Spitzenreiter Deutschland</title>
 <link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erneuerbare-energien-china-ueberholt-spitzenreiter-deutschland-a-990915.html</link>
 <description>Noch gilt Deutschland weltweit als Vorbild beim -ko-Strom. Doch 2014 wird ausgerechnet China diese Rolle übernehmen - das Land mit dem höchsten CO2-Ausstoß überhaupt. </description>
 <pubDate>Thu, 11 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erneuerbare-energien-china-ueberholt-spitzenreiter-deutschland-a-990915.html</guid>
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 <title> Westsaharakonflikt, Fluch der Ressourcen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/western-sahara-conflict-the-curse-of-resources</link>
 <description>In Zeiten wirtschaftlicher Krisen und anhaltender Arbeitslosigkeit in Nordafrika werden die natürlichen Ressourcen der Westsahara zu hart umkämpften Schätzen. Die neuen Kräfteverhältnisse durch die aktuellen politischen Prozesse in der Region könnten zur Neuverhandlung des Konflikts führen.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Härtere Strafen gegen Rechtsextremismus</title>
 <link>http://www.dw.de/german-government-approves-draft-law-against-hate-crimes/a-17881995</link>
 <description>Die Bundesregierung will rassistische und fremdenfeindliche Straftaten schärfer ahnden. Das Bundeskabinett stimmte einem Gesetzentwurf zu, wonach rechtsextreme Motive bei der Strafzumessung künftig stärker ins Gewicht fallen sollen. Dann müssen bereits die Ermittlungen daraufhin ausgerichtet sein, solche Beweggründe frühzeitig zu entdecken.</description>
 <pubDate>Wed, 27 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Putins Importstopp für Autos ist eine leere Drohung</title>
 <link>http://www.welt.de/wirtschaft/article131351621/Putins-Importstopp-fuer-Autos-ist-eine-leere-Drohung.html</link>
 <description>Nach Sanktionen gegen die Agrarindustrie sind die Autobauer dran. Putin droht mit einem Importstopp für ausländische Autos. Wirklich treffen würde das die Deutschen nicht, aber es macht Probleme.</description>
 <pubDate>Mon, 18 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Googles Milliarden-Manifest</title>
 <link>http://www.wsj.de/nachrichten/SB10001424052970204392504580100884226554958?mod=WeltFeed&mg=reno64-wsjde</link>
 <description>Eine einfache Aufgabe: Nehmen Sie einen Stift und schreiben Sie auf, was Sinn und Zweck Ihres Lebens ist. Nennen Sie Ihre Grundprinzipien der kommenden zehn Jahre. Denn das ist es, was Google im Frühling 2004 tat, als der Konzern an seinem Börsenprospekt saß, mit dem man Anleger davon zu überzeugen versucht, bei einem Börsengang in ein Unternehmen zu investieren. Am Ende kam ein Dokument mit 79.743 Wörtern dabei heraus.</description>
 <pubDate>Tue, 19 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dejà vu in Gaza</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/germanys-shared-responsibility-for-the-gaza-conflict-and-its-end-deja-vu-in-gaza</link>
 <description>Seit Monaten diskutiert Deutschland über mehr außenpolitische Verantwortung. Aber beim jüngsten Krieg in Gaza hat sich die deutsche Politik doch wieder weitestgehend auf die Rolle der entsetzten Zuschauerin verlegt.</description>
 <pubDate>Fri, 15 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nahostkonflikt: "Die EU sollte mit der Hamas sprechen"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-eu-and-the-gaza-conflict-effective-diplomacy-needs-engagement-with-all-sides</link>
 <description>Die Europäer finanzieren im Nahostkonflikt eine Situation, die untragbar ist. Damit ist niemandem gedient. Die EU muss die Zweistaatenlösung vorantreiben - und dazu auch mit der Hamas sprechen, schreibt Mattia Toaldo in seinem Kommentar.</description>
 <pubDate>Mon, 04 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iranisches Atomprogramm: Man muss weiter hoffen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/irans-nuclear-programme-hope-must-go-on</link>
 <description>Angesichts bleibender Hürden auf dem Weg zu einem dauerhaften Atomabkommen haben sich der Iran und die fünf UN-Vetomächte plus Deutschland auf die Fortsetzung ihrer Gespräche verständigt. Die Hoffnung auf eine Einigung bleibt. Doch die Risiken werden nicht unbedingt kleiner. Von Ulrich von Schwerin</description>
 <pubDate>Thu, 31 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das TTIP Abkommen stünde nach dem kolportieren Nein Deutschlands zu CETA auch auf der Kippe
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 <link>http://www.voxeurop.eu/es/content/news-brief/4801711-las-trabas-de-berlin-ponen-en-peligro-el-acuerdo-de-libre-comercio</link>
 <description>Die deutsche Bundesregierung könnte ein komplett ausverhandeltes Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Kanada (CETA) aufgrund der Angst, „ausländische Konzerne würden zu viel Macht bekommenoe, ablehnen, schreibt die EU Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, Cerstin Gammelin.</description>
 <pubDate>Thu, 31 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jugendarbeitslosigkeit: EU soll 5,3 Millionen jungen Menschen helfen, gute Jobs zu finden</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37161&amp;lan=DE</link>
 <description>In einer am Donnerstag verabschiedeten Entschließung hat das Europäische Parlament stärkere Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit gefordert, einschließlich gemeinsamer Mindeststandards für Ausbildungsstellen und angemessene Löhne. EU-Mittel für beschäftigungsrelevante Programme sollten in Zukunft erhöht werden, so die Abgeordneten in der Entschließung, die mit 502 gegen 112 Stimmen angenommen wurde, bei 22 Enthaltungen.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Verschwendung des Krieges</title>
 <link>http://www.project-syndicate.org/commentary/jeffrey-d-sachs-on-why-global-instability-today-does-not-have-to-end-as-badly-as-it-did-in-1914</link>
 <description>Karl Marx schrieb in berühmten Worten, dass sich die Geschichte wiederholt und zwar „das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce.” Doch wenn man sich heute auf der Welt umsieht, kann man nicht anders, als sich zu fragen, ob auf die Tragödie nicht noch mehr Tragödie folgen wird. Hier stehen wir also, einhundert Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs und um uns herum ist die Situation geprägt von eskalierender Gewalt, Unaufrichtigkeit und Zynismus genau von der Sorte, wie sie die Welt 1914 in die Katastrophe führten. Und die damals beteiligten Weltregionen sind auch heute wieder involviert.</description>
 <pubDate>Mon, 21 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Können die Protestbewegungen die Demokratie in Europa retten?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/en/content/article/4794619-empower-people</link>
 <description>Demokratien erlauben ihren Bürgern zwar, das Regime zu kritisieren und lautstark daran zu zweifeln, dass das System seine Ziele erfolgreich umsetzen kann, doch dürfen wir aufgrund dieser Tatsache nicht über das Ausmaß der Krise der Demokratien und vor allem deren Intensität in Europa hinwegsehen.</description>
 <pubDate>Fri, 18 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäisches Parlament stimmt Einführung des Euro in Litauen zu</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37116&amp;lan=DE</link>
 <description>In einer am Mittwoch verabschiedeten Entschließung empfiehlt das Europäische Parlament die Einführung des Euro in Litauen am 1. Januar 2015. Es schließt sich damit den Empfehlungen des Rates vom EU-Gipfel im Juni sowie denen der Europäischen Kommission an.</description>
 <pubDate>Wed, 16 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Matteo Renzi: ein Merkel-Gegner?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/4791661-matteo-renzi-l-anti-merkel</link>
 <description>Für den jungen italienischen Ministerpräsidenten steht „der EU die Müdigkeit und Resignation ins Gesicht geschrieben”. Im Rahmen seiner EU-Ratspräsidentschaft fordert er einen sofortigen Kurswechsel. Aber ist das überhaupt möglich?</description>
 <pubDate>Fri, 11 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Unsere Verzweiflung ist unser Untergang</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/israels-crisis-politics-on-hope-and-despair-in-the-middle-east</link>
 <description>Der Nahe Osten droht zu explodieren. Wer jetzt noch an den Frieden glaubt, braucht Hoffnung. Genau daran fehlt es. Ein Weckruf an die israelische Politik. Von David Grossman</description>
 <pubDate>Fri, 11 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion stärken</title>
 <link>http://www.robert-schuman.eu/fr/questions-d-europe/0320-reformer-l-union-europeenne-quelles-methodes-quels scenarios</link>
 <description>Die Finanz- und Schuldenkrise hat gezeigt, wie eng die Spielräume zur wirtschaftlichen und politischen Steuerung der Europäischen Union abgesteckt sind. Mit Blick auf die Beschränkungen der derzeitigen europäischen Verträge und auf die Schwierigkeiten, kurzfristig eine Vertragsrevision in Angriff zu nehmen, stellt sich die Frage, was geeignete Methoden und vorstellbare Szenarien sind, um die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion zu stärken. Nach einer Bestandsaufnahme der verschiedenen Positionen der EU-Institutionen und -Mitgliedstaaten bezüglich einer Vertragsrevision werden Vor- und Nachteile dreier verschiedener Wege aufgezeigt: erstens, eine Neuerung innerhalb der bestehenden Verträge; zweitens, eine "nderung der europäischen Verträge; drittens, ein zwischenstaatlicher Vertrag. Eine Ideallösung wird es dabei nicht geben. Ein möglicher vertretbarer Kompromiss könnte etwa die Umsetzung von Maßnahmen bis Ende 2014 sein, die keinerlei "nderung der Verträge erfordern; sowie die Einleitung einer Vertragsänderung, welche unter anderem die Eurozone stabilisieren und die demokratische Legitimität der europäischen Institutionen stärken würde.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Technologie: Hilft beim Lernen und bewahrt die Sprachen dieser Welt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37083&amp;lan=DE</link>
 <description>Alle 10 bis 14 Tage stirbt eine der bedrohten Sprachen dieser Welt aus. In dem Kampf um ihren Erhalt arbeiten Vortragsredner, Wissenschaftler und IT-Spezialisten zusammen und erforschen, wie digitale Technologien zur Wiederbelebung einer Sprache eingesetzt werden können.  </description>
 <pubDate>Sun, 06 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Italien übernimmt Vorsitz im EU-Ministerrat</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37040&amp;lan=DE</link>
 <description>Wachstum und Beschäftigung, Stärkung der Rechte der Bürgerinnen und Bürger sowie der Rolle Europas auf der Weltbühne sind die Schwerpunkte des italienischen Vorsitzes während seiner halbjährigen Amtszeit.</description>
 <pubDate>Fri, 04 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Syrienkonflikt und der Vormarsch der ISIS: Assad und das Märchen vom kleineren Übel</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-syrian-conflict-and-the-advance-of-isis-assad-and-the-myth-of-the-lesser-evil</link>
 <description>Assad hat Chemiewaffen eingesetzt, mit Fassbomben Wohnviertel und ganze Orte in Schutt und Asche gelegt. Dennoch bleibt im Westen die Furcht vor dem, was die ISIS-Islamisten anrichten könnten so groß, dass Syriens Diktator weiterhin weniger als Teil des Problems begriffen wird.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Martin Schulz als Präsident des europäischen Parlaments wiedergewählt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37025&amp;lan=DE</link>
 <description>Martin Schulz ist der erste Präsident in der Geschichte des europäischen Parlaments, der für eine zweite Amtszeit von zweieinhalb Jahren in Folge gewählt wurde.
</description>
 <pubDate>Tue, 01 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Marktbedingungen für Verbraucherinnen und Verbraucher verbessern sich weiter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37024&amp;lan=DE</link>
 <description>Besonders deutlich ist dies bei den Waren, während Dienstleistungen weiterhin viel Anlass zu Unzufriedenheit geben.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Farbe des Kapitals</title>
 <link>http://future.arte.tv/fr/la-couleur-du-capital</link>
 <description>1867 publizierte Karl Marx den ersten Band des „Kapitalsoe, der die Grundlage seiner revolutionären sozio-ökonomischen Theorie bildete. Darin prophezeite er einen unvermeidlichen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems auf Grund dessen inhärenter Widersprüche. Fast 150 Jahre später veröffentlicht der französische -konom Thomas Piketty "Le capital au XXIe siècle" " das Kapital im 21. Jahrhundert " das weltweit über 500.000 Mal verkauft wurde. Seine Schlussfolgerung: Das kapitalistische Modell hat sich während des 20. Jahrhunderts bemerkenswerten adaptiert, während soziale Ungleichheit stetig gestiegen ist und nach wie vor steigt. Welche ökonomischen Hebel sind heute notwendig um soziale Gleichheit zu schaffen?</description>
 <pubDate>Thu, 26 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Syrien: Menschenrechtsverletzungen in kurdischen Enklaven</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36998&amp;lan=DE</link>
 <description>„In den kurdisch kontrollierten Gebieten in Syrien geht es ruhiger zu als im Rest des Landes, aber dennoch geschehen dort schwere Menschenrechtsverletzungen. Die PYD sitzt fest im Sattel und könnte diese Verbrechen verhindern.oe

Nadim Houry, stellvertretender Direktor der Abteilung Naher Osten und Nordafrika</description>
 <pubDate>Thu, 19 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorgestellt: Sieben Fraktionen gestalten Europapolitik in der 8. Legislaturperiode</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36993&amp;lan=DE</link>
 <description>Mindestens 25 EU-Abgeordneten aus 7 Mitgliedstaaten werden gebraucht, um eine Fraktion zu bilden. Sieben Fraktionen konnten diese Kriterien erfüllen und werden in der kommenden Woche ihre Arbeit im Plenum in Straßburg beginnen. Wir stellen die Fraktionen und ihr Spitzenpersonal vor.
</description>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Karussell der hohen Ämter</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/4782716-la-valse-des-postes</link>
 <description>Der neue Kommissionspräsident wird wahrscheinlich Ende Juni während des Europäischen Rats ernannt. Doch dies ist nur die erste der Erneuerungen aller hohen "mter in den europäischen Institutionen. Ein politisch-diplomatisches Ballett, das sich zwischen den Hauptstädten abspielt und seine eigenen Riten und Geheimnisse besitzt.</description>
 <pubDate>Tue, 24 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hilflos in der Westbank</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-israeli-army-in-the-west-bank-the-punishment-of-palestinian-citizens</link>
 <description>Mit massiven Vergeltungsaktionen gegen die Hamas und die palästinensische Zivilbevölkerung provoziert Israel eine neue Eskalation in den Autonomiegebieten. Der Einsatz der Armee ist der größte im Westjordanland seit dem Ende der zweiten Intifada im Jahr 2005. </description>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mehr als 70 Prozent der Weltbevölkerung haben keinen angemessenen sozialen Schutz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36965&amp;lan=DE</link>
 <description>Auch wenn weitgehend anerkannt wird, dass soziale Sicherung notwendig ist, bleibt dies grundlegende Menschenrecht für die große Mehrheit der Weltbevölkerung unverwirklicht.</description>
 <pubDate>Tue, 03 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU startet Kampagne zur Bekämpfung sexueller Gewalt gegen Minderjährige während der Fußballweltmeisterschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36914&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine neue Kampagne zur Aufklärung der -ffentlichkeit über die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger in Brasilien während der Fußballweltmeisterschaft wurde heute vom Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, gestartet Die Kampagne „Don’t Look Awayoe („Nicht wegsehen!oe bzw. auf Portugiesisch „Não Desvie o Olharoe) wird von bekannten brasilianischen Fußballern, wie Kaká und Juninho Pernambucano, unterstützt. Sie richtet sich an Brasilianer und Ausländer, die die Fußballweltmeisterschaft 2014 besuchen, und klärt darüber auf, dass sexuelle Ausbeutung eine Straftat ist. Im Rahmen des Projekts werden an allen Spielorten der Fußballweltmeisterschaft Schulungsseminare für Führungskräfte sowie Debatten zu diesem Thema veranstaltet. Außerdem wird verstärkt Unterstützung geleistet, um sexuelle Ausbeutung zu bekämpfen und die Opfer über ihre Rechte zu informieren.</description>
 <pubDate>Thu, 12 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Türkei ein Jahr nach den Gezi-Protesten: Der Traum ist aus</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/turkey-a-year-after-the-gezi-protests-the-dream-is-over</link>
 <description>Das Ausbleiben von Massenprotesten gegen die Politik Erdogans wie im vergangenen Sommer wirft ein Schlaglicht auf die Uneinigkeit der Gezi-Bewegung und die anhaltenden Repressalien gegen zivilgesellschaftliche Akteure und Organisationen in der Türkei.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Baath-Regime und die Zukunft Syriens: Assad und die Zeit nach der Ewigkeit</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/das-baath-regime-und-die-zukunft-syriens-assad-und-die-zeit-nach-der-ewigkeit</link>
 <description>Ewigkeit, das weiß man, ist das Ziel aller Machtbesessenen und die Schwäche aller Despoten. Wahn brachte schon Kaiser Caligula dazu, zu verkünden, er trachte nach dem Mond " zumindest in einem Theaterstück von Albert Camus ", und in einem Bühnenstück von Eugène Ionesco ist der letzte Wunsch des Königs auf dem Sterbebett die Unsterblichkeit.

Aber die despotische Fantasie von Präsident Assad Senior übertraf die aller seiner Vorgänger: Irgendwann las man auf den Jubeltransparenten nicht mehr nur "Assad auf ewig", sondern er wurde mit "Präsidenten auf ewig und die Zeit danach" tituliert.
</description>
 <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Präsident Barroso zum ergebnis des G7-Gipfels vom 4. und 5. Juni in Brüssel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36891&amp;lan=DE</link>
 <description>Der von der Europäischen Union veranstaltete G7-Gipfel ist nun zu Ende gegangen.pean Union, has now come to an end.
Beide Kommuniqués der politischen Führer der G7 sind nun online zugänglich: das Kommuniqué vom 5. Juni 2014 ist hier zugänglich, und das Kommuniqué vom 4. Juni 2014 zum Thema Außenpolitik ist hier zugänglich. Auf der abschließenden Pressekonferenz gab Präsident Barroso die folgende Stellungnahme zu den Ergebnissen des G7-Gipfels ab: „Vor einiger Zeit hatten wir nicht erwartet, dass wir uns hier in Brüssel zu einem G7-Treffen zusammenfinden würden, aber das war es wert. Es war ein sehr erfolgreicher Gipfel, mit sehr guten Gesprächen und mit einem erstaunlichen Maß an oebereinstimmungen. Wir zeigen eine einheitliche und gemeinsame Entschlossenheit, wenn es darum geht, viele geostrategische Themen anzugehen."</description>
 <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Pro-Europäer sind am Zug</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/4772754-la-balle-est-dans-le-camp-des-pro-europeens</link>
 <description>In den letzten Tagen sind die euroskeptischen Parteien in aller Munde. Das ist angesichts der Wahlergebnisse der EU-Parlamentswahlen auch nicht verwunderlich. Aber die von Europa ausgesendeten Signale sind eher widersprüchlich. Zudem geht es nicht nur um die Extremisten.</description>
 <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 </item>
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 <title> "China muss sich dem Tiananmen-Trauma stellen"</title>
 <link>http://www.dw.de/china-will-have-to-confront-tiananmen-trauma/a-17666639</link>
 <description>Seit 25 Jahren versucht China, die Erinnerung an die Tiananmen-Proteste zu verdrängen. Orville Schell war damals in Peking dabei. Künftig habe das Regime nur eine Chance, mit den Ereignissen umzugehen, sagt er.</description>
 <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.dw.de/china-will-have-to-confront-tiananmen-trauma/a-17666639</guid>
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 <title> Euro-Globish, die EU-Sprache?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/news-brief/4771089-euro-globish-la-langue-de-l-ue</link>
 <description>Welche Sprache spricht die Europäische Union nun eigentlich? Bis vor gut zehn Jahren hätte die Antwort auf diese Frage wohl „hauptsächlich Französischoe gelautet, obwohl Englisch bereits an Boden gewann. Heute wird die Sprache Shakespeares in einem Dutzend Länder gerne als Zweit- oder Arbeitssprache angewendet: „Die Europäer haben sich mit großer Mehrheit für das Englische entschiedenoe, schreibt The Economist.</description>
 <pubDate>Sat, 31 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.voxeurop.eu/fr/content/news-brief/4771089-euro-globish-la-langue-de-l-ue</guid>
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 <title> Vorschlag der Kommission zur Bekämpfung der weltweiten Armut und zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36822&amp;lan=DE</link>
 <description>Heute hat die Kommission eine Mitteilung angenommen, die zur Festlegung des Standpunkts der EU bei internationalen Verhandlungen über die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) in der Folge der Milleniums-Entwicklungsziele beitragen soll. Mit den SDG soll das Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Beseitigung der Armut und bei der Förderung der nachhaltigen Entwicklung " Herausforderungen, die sich auf das Leben der jetzigen und künftiger Generationen auswirken werden - gestärkt werden. In der Mitteilung der Kommission werden als Schritt zur Festlegung einer begrenzten Anzahl von SDG die wichtigsten Grundsätze umrissen und die Schwerpunktbereiche und möglichen Ziele für die Jahre nach 2015 vorgeschlagen.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Tahrir/Taksim" - eine neue Protestkultur?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36798&amp;lan=DE</link>
 <description>2011 und 2013 brachen in zwei der größten und bedeutendsten Metropolen der Islamischen Welt Unruhen aus. Wie sich die Kunstszene in Kairo und Istanbul politisierte und den öffentlichen Raum für sich beanspruchte, berichtet Amin Farzanefar. Seitdem es im Juni 2013 zu Protesten auf dem Taksim-Platz in Istanbul kam, die wenig später auf das ganze Land übergriffen, wurden oft "hnlichkeiten bzw. Unterschiede von Tahrir und Taksim diskutiert: Neben dem generellen Rückgriff auf historische und kulturelle Wurzeln der beiden Länder wurden die soziale Zusammensetzung der Protestierenden, das Wirken des Militärs im Hintergrund, die unterstellte Verstrickung aus- und inländischer Interessengruppen aus Politik und Wirtschaft sowie die Beteiligung der religiösen und säkularen Kräfte innerhalb der beiden Protestbewegungen betrachtet.</description>
 <pubDate>Wed, 28 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommentar: Ukrainer sind Sieger der Präsidentenwahl</title>
 <link>http://www.dw.de/ukrainians-the-winners-of-presidential-election/a-17662443</link>
 <description>Petro Poroschenko gewinnt die ukrainischen Präsidentenwahlen schon im ersten Wahlgang. Der deutliche Sieg sagt viel über die Menschen in der Ukraine aus.</description>
 <pubDate>Mon, 26 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kein Frieden ohne palästinensische Einheit</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/reconciliation-between-hamas-and-fatah-no-peace-without-palestinian-unity</link>
 <description>Die Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah wollen sich verbünden - vor allem aus der Not heraus. Der Versöhnung ist schwierig, die Gefahr eines Scheiterns ist groß. Gerade deshalb sollten die USA und Europa den Prozess unterstützen. 

Der Versuch des amerikanischen Außenministers John Kerry, den Nahostkonflikt beizulegen, ist gescheitert. Es gibt nicht den ursprünglich anvisierten Friedensvertrag zwischen Israel und den Palästinensern, nicht einmal ein bloßes "Rahmen-abkommen"; nie waren seit Beginn des Friedensprozesses die israelische Regierung und die PLO in ihren Positionen so weit voneinander entfernt.</description>
 <pubDate>Fri, 16 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europawahlen: Kein schöner Wahlkampf!</title>
 <link>http://www.jd-giuliani.eu/index.php?lg=fr</link>
 <description>Der Aufstieg der extremen Parteien, ob links- oder rechtsextrem, ist die Neuigkeit dieses Wahlkampfs im Vorfeld der Europawahlen zwischen dem 22.-25. Mai. 

Ihre überzogenen Argumente, oft beschränkt und archaisch, richten sich gegen einen gemeinsamen Sündenbock: die Europäische Union. Dies erlaubt ganz nebenbei, eine Diskussion über wirkliche Inhalte zu vermeiden. Diese wäre sicherlich komplex, das ist wahr, aber so wichtig für die Zukunft unserer Mitgliedstaaten. </description>
 <pubDate>Mon, 19 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für die Freiheit der Worte - PEN-Treffen in Schwäbisch Hall</title>
 <link>http://www.dw.de/f%C3%BCr-die-freiheit-der-worte-pen-treffen-in-schw%C3%A4bisch-hall/a-17643739</link>
 <description>Es ist wie immer: oeberall auf der Welt werden Schriftsteller und Journalisten bedroht und verhaftet. Der PEN protestiert dagegen. Manchmal hat er auch Erfolg. Doch ein Ende der Arbeit ist nicht abzusehen.

Es gibt auch glasklare Erfolgsmeldungen - Schwarz auf Weiß: "Seit nunmehr zwei Jahren bin ich im Gefängnis. Diese zwei Jahre haben eines bewiesen: die Macht der Solidarität", schrieb Deniz Zarakolu im Januar an die deutsche PEN-Sektion. Zwei Monate später konnte der kurdische Autor das Gefängnis in der Türkei verlassen.</description>
 <pubDate>Sun, 18 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Suche nach Antworten auf Globalisierung</title>
 <link>http://www.dw.de/suche-nach-antworten-auf-globalisierung/a-17638749</link>
 <description>In Berlin sucht in dieser Woche der Weltkongress internationaler Gewerkschaften Antworten auf den Turbo-Kapitalismus - auch um Katastrophen wie in Bangladesch oder der Türkei zu verhindern.

In Bangladesch haben Fabrikbesitzer Näherinnen gezwungen, in einer baufälligen Fabrik zu arbeiten. In der Türkei haben sich die Besitzer ehemals staatlicher Zechen gerühmt, die Förderkosten um vier Fünftel gesenkt zu haben. Beide Male ging der Profit vor die Sicherheit, und die Katastrophen blieben nicht aus.</description>
 <pubDate>Mon, 19 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zeichen für Kursschwenk</title>
 <link>http://www.dw.de/turkish-government-softens-stance-on-mine-disaster/a-17644370</link>
 <description>Zunächst weigerte sich der türkische Ministerpräsident Erdogan, Konsequenzen aus dem Grubenunglück von Soma zu ziehen. Jetzt gibt es Signale, dass er seinen Kurs angesichts der kommenden Präsidentschaftswahlen ändert.

Die türkischen Behörden haben nach dem schweren Unglück in der Kohlegrube im westtürkischen Soma alle Kundgebungen in der Stadt verboten. Gleichzeitig bereitet die Regierung Finanzhilfen für die betroffenen Familien vor.</description>
 <pubDate>Sun, 18 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Schutz des Cyberspace</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36742&amp;lan=DE</link>
 <description>Brasilien war vor kurzem Gastgeberland der NETmundial, der ersten weltweiten Konferenz über Ordnung und Verwaltung des Internets, an der 800 Vertreter von Regierungen, Unternehmen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Techniker teilnahmen. Auf Grundlage des Konzepts zur Einbeziehung vieler verschiedener Akteure einigte man sich schließlich auf ein 12 Seiten umfassendes Abschlussdokument.Dennoch gab es am Ende der Konferenz keinen Konsens über eine weltweite Ordnung des virtuellen Raums. Hinsichtlich der globalen Entscheidungsfindung befürworten zahlreiche Staaten weiterhin traditionelle UNO-Abstimmungsverfahren und verteidigen ihr Recht auf Kontrolle der Internet-Aktivitäten im eigenen Land.</description>
 <pubDate>Fri, 16 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Identität - was zum Teufel soll das sein?</title>
 <link>http://www.cafebabel.co.uk/politics/article/european-identity-what-the-hell-does-that-mean.html</link>
 <description>Einmal im Jahr fragt die EU ihre Bürger, ob sie sich eher ihrer Nation oder Europa zugehörig fühlen. Sie fragt so nach der europäischen Identität. Doch was ist das überhaupt, europäisch? Was ist Identität?</description>
 <pubDate>Tue, 13 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview: Tunesiens demokratischer Aufbruch in Gefahr</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-the-human-rights-activist-sihem-bensedrine-tunisias-democratic-awakening</link>
 <description>Die bekannte tunesische Menschenrechts- aktivistin Sihem Bensedrine beschreibt im Gespräch mit Moncef Slimi den schwierigen demokratischen Wandel im Mutterland der Arabellion.

Bensedrine: In einem instabilen Staat ist auch die demokratische Ordnung gefährdet. Gewalt ist der Feind der Demokratie. Im Schatten der Gewalt können weder freie Wahlen durchgeführt, noch demokratische Institutionen im Lande aufgebaut werden.</description>
 <pubDate>Fri, 09 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internetzensur in Pakistan: Digitale Selbstverteidigung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/internet-censorship-in-pakistan-digital-self-defence</link>
 <description>"In meinem Land sind Zensur, oeberwachung und die Einschränkung von Meinungsfreiheit und Privatsphäre im digitalen Raum inzwischen weit verbreitet", erklärte Shahzad Ahmad, Leiter der pakistanischen Organisation "Bytes for All".

In Pakistan baut die Regierung das System der Zensur und oeberwachung im Internet aus. Doch pakistanische Netzaktivisten wehren sich hartnäckig gegen die staatlichen Eingriffe in die Informationsfreiheit und werden dabei von internationalen Menschenrechtsinitiativen unterstützt. </description>
 <pubDate>Fri, 09 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zentralafrikanische Muslime fliehen aus der Hauptstadt</title>
 <link>http://www.dw.de/fears-grow-of-religious-divide-in-car/a-17600910</link>
 <description>Hunderte Muslime verlassen die Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik. Sie haben Angst vor christlichen Milizen. Beobachter warnen vor einer Spaltung des Landes durch den Bürgerkrieg.

"Die meisten Muslime brechen freiwillig aus den Städten im Westen und aus Bangui auf", sagt Thierry Vircoulon von der International Crisis Group im Gespräch mit der DW: "Das liegt daran, dass sie dort von einer feindlich gesinnten Bevölkerung und zum Teil von den christlichen Anti-Balaka-Milizen umzingelt sind."</description>
 <pubDate>Tue, 29 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> TV-Duell Juncker vs. Schulz - "Wo sind sie nicht beieinander?"</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/eu-elections-2014/few-differences-between-schulz-and-juncker-german-tv-debate-302036</link>
 <description>oeber die wichtigen Themen des Europawahlkampfes und die Zukunft der EU sollten die Spitzenkandidaten Jean-Claude Juncker und Martin Schulz vor einem Live-Publikum in Berlin diskutieren. Meist ging es jedoch um die Frage, wo die Unterschiede in ihren Positionen liegen.

Am Mittwochabend trafen Jean-Claude Juncker und Martin Schulz beim TV-Duell in Berlin aufeinander. Es war das zweite Fernseh-Duell zwischen den beiden europäischen Spitzenkandidaten der zwei größten Fraktionen für das Amt des Kommissionspräsidenten. Wie bei der ersten Debatte in Brüssel vor einem Monat drehte sich viel um die Frage, bei welchen Themen sie eigentlich nicht einer Meinung sind.</description>
 <pubDate>Fri, 09 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Wirtschaftsprognose – Wachstumsbasis wird breiter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36697&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Wirtschaftsaussichten der EU werden robuster. Die wichtigsten Indikatoren deuten darauf hin, dass das BIP-Wachstum in der nächsten Zeit an Schwung gewinnt, und die Voraussetzungen für eine nachhaltige Erholung auf mittelfristige Sicht verbessern sich ebenfalls. Seit der Winterprognose der Kommission hellen sich die Aussichten für die EU und den Euro-Raum stetig auf und bestätigen eine gedämpfte, aber anhaltende Erholung. Nachdem das reale BIP-Wachstum 2014 in der EU 1,6 % und im Euro-Raum 1,2 % erreichen dürfte, werden für 2015 mit zunehmend lebhafter Konjunktur 2 % bzw. 1,7 % erwartet. Unterschiede wird es weiterhin geben, aber die Kluft zwischen den leistungsstärksten und 'schwächsten Ländern wird sich verkleinern. 2015 dürfte das Wachstum dann in allen EU-Ländern positiv ausfallen.</description>
 <pubDate>Mon, 05 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36697&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Die Ressourcenrevolution</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36695&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Welt befindet sich an der Schwelle zu einer riesigen Geschäftschance, wie sie sich nur einmal in einem Jahrhundert bietet. Diese Chance ist der ersten Industriellen Revolution mit ihrem Wandel der Arbeitsproduktivität ebenso ebenbürtig wie der zweiten, im Zuge derer für den Aufbau von Städten beispiellose Kapitalsummen mobilisiert wurden. Mittelpunkt der neuen Revolution ist der dritte primäre Produktionsfaktor: natürliche Ressourcen.</description>
 <pubDate>Tue, 29 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 </item>
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 <title> Über Islam, Anti-Terrorismus und Faschismus</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/totalitaere-feindbilder-ueber-islam-anti-terrorismus-und-faschismus</link>
 <description>Einer der Gründe, warum säkulare Repression in der arabischen Welt so chronisch unterbewertet wird, ist der Mangel an Empathie für die Betroffenen. Allein das Wort Muslimbruder ist schon ein "Empathie-Blocker". Doch solche Regime sind, wie bereits vor dem Arabischen Frühling, kalkulierbare Partner des Westens. Von Charlotte Wiedemann
Wer die These aufstellt, der Islam habe eine quasi religions-genetische Nähe zum Faschismus, kann sich der Aufmerksamkeit sicher sein, umso mehr wenn der Urheber selbst muslimischer Herkunft ist. Das echte Leben wirft hingegen in diesen Wochen, zwischen der Präsidentschaftswahl in Algerien und jener in "gypten, eher folgende Frage auf: Wann überschreitet der Anti-Islamismus, auch Anti-Terrorismus genannt, die Grenze zum Faschismus?</description>
 <pubDate>Fri, 02 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Deutschland hat viel gelernt“ – György Konrád über zehn Jahre EU-Osterweiterung</title>
 <link>http://www.goethe.de/ges/pok/sup/en12673574.htm</link>
 <description>Am 1. Mai 2004 traten unter anderen Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, die Slowakei, die Tschechische Republik und Ungarn der Europäischen Union bei. Welche Auswirkungen hatte die Osterweiterung? Ein Interview mit dem ungarischen Autor György Konrád. Herr Konrád, zehn Jahre nach dem Beitritt Ungarns zur Europäischen Union haben bei der Parlamentswahl Anfang April 2014 zwei Drittel der Wähler für Parteien gestimmt, die der EU kritisch oder ablehnend gegenüber stehen. Bereuen die Bürger den Beitritt?</description>
 <pubDate>Fri, 02 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.goethe.de/ges/pok/sup/en12673574.htm</guid>
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 <title> Muslime und die Parlamentswahl in Indien
Zünglein an der Waage</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/elections-in-india-muslims-to-play-key-role</link>
 <description>Mit großer Spannung erwartet man in Indien das Abstimmungsverhalten der rund 180 Millionen Muslimen bei den Parlamentswahlen. Fest steht, dass die hindu-nationalistische "Bharatiya Janata Party" (BJP) keine Alternative für die von der Kongress-Partei enttäuschten Wähler sein dürfte. Rund 14 Prozent der indischen Bevölkerung sind Muslime, und in rund 100 (18 Prozent) der 543 indischen Wahlkreise gilt der Anteil der muslimischen Wahlberechtigten als so groß, dass sie dort den Ausschlag für das Wahlergebnis geben können. In einigen Wahlkreisen erreicht ihr Anteil bis zu 40 Prozent. </description>
 <pubDate>Wed, 16 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Parlamentarische Versammlung: „Eingliederung der Krim ist illegal“</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36655&amp;lan=DE</link>
 <description>Straßburg, 09.04.2014 " „Das sogenannte Referendumoe auf der Krim war verfassungswidrig. Sein Ergebnis und die „illegale Eingliederung der Krim in die Russische Föderation sind folglich nicht rechtsverbindlich und werden vom Europarat nicht anerkanntoe, erklärte die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) heute in einer Entschließung, die am Ende einer Dringlichkeitsdebatte verabschiedet wurde.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36655&amp;lan=DE</guid>
 </item>
 <item>
 <title> Einleitung: Die Europawahl 2014</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36654&amp;lan=DE</link>
 <description>Die europäischen Bürgerinnen und Bürger wählen im Mai 2014 ihr Europäisches Parlament und haben damit die Möglichkeit, den Kurs der Europäischen Union für die kommenden fünf Jahre mitzubestimmen. Gewählt werden 751 Europa-Abgeordnete, die die Interessen der 507 Millionen Europäerinnen und Europäer vertreten.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36654&amp;lan=DE</guid>
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 <title> NSA bespitzelte laut Snowden Menschenrechtsorganisationen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36653&amp;lan=DE</link>
 <description>Der ehemalige Mitarbeiter des US-Geheimdiensts NSA, Edward Snowden, erklärte gegenüber dem Europarat , die NSA habe Menschenrechtsorganisationen bespitzelt. Snowden sagte nicht, welche Organisationen im Einzelnen betroffen waren. Sollte diese Aussage zutreffen, wäre dies ein Beispiel für ein Verhalten, welches die US-Regierung weltweit verurteilt.</description>
 <pubDate>Tue, 08 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36653&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Führungsspitzen Afrikas, der EU und der VN beraten über die Wiederherstellung des Friedens in der Zentralafrikanischen Republik</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36643&amp;lan=DE</link>
 <description>Am Rande des Gipfeltreffens EU-Afrika haben Herman Van Rompuy, VN-Generalsekretär Ban Ki-moon und mehrere führende Politiker Afrikas und Europas an einer hochrangigen Sondertagung über die Zentralafrikanische Republik teilgenommen. Bei diesem von dem Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, dem französischen Präsidenten François Hollande und dem Präsidenten Mauretaniens und amtierenden Präsidenten der Afrikanischen Union, Abdel Aziz, gemeinsam organisierten und geleiteten Treffen bekundeten die Teilnehmer die feste Entschlossenheit der verschiedenen internationalen Organisationen zur Zusammenarbeit und Koordinierung ihrer Bemühungen im Hinblick auf eine Beilegung der Krise.</description>
 <pubDate>Wed, 02 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36643&amp;lan=DE</guid>
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 <title> EU unterstützt Recht auf sauberes Wasser und Abwasserentsorgung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36628&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Kommission wird sich dafür einsetzen, die Trinkwasserqualität und -infrastruktur sowie die Abwasserentsorgung zu verbessern. Sie stützt sich auf die erste erfolgreiche europäische Bürgerinitiative. Die Kampagne „Right2Wateroe ist die allererste erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative " ein im April 2012 eingeführtes System, das es EU-Bürgerinnen und -Bürgern ermöglicht, die EU-Kommission zu Legislativvorschläge in Bereichen aufzufordern, in denen sie Handlungsbefugnis hat. Die Organisatoren der Initiative sammelten 1,89 Millionen Unterschriften aus ganz Europa zur Unterstützung des Rechts auf Trinkwasser und Abwasserentsorgung für alle EU-Bürgerinnen und -Bürger.
</description>
 <pubDate>Wed, 19 Mar 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36628&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Pflichten ohne Grenzen   </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36604&amp;lan=DE</link>
 <description>CAMBRIDGE " Schätzungen zufolge sind im syrischen Bürgerkrieg mehr als 130.000 Menschen ums Leben gekommen. Die Berichte der Vereinten Nationen über Gräueltaten, Angriffe auf Zivilisten, deren Zeuge wir im Internet werden und die Aussagen von Flüchtlingen über erlittenes Leid sind herzzerreißend. Aber was ist zu tun " und von wem? Welche Pflichten hat also ein Staats- und Regierungschef über Grenzen hinweg? Das Problem geht weit über Syrien hinaus .</description>
 <pubDate>Fri, 14 Mar 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36604&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Weitere 3,5 Milliarden Euro EU-Hilfen bis 2020 für stark benachteiligte Bürger</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36573&amp;lan=DE</link>
 <description>Die am stärksten von Armut betroffenen EU-Bürger erhalten weiterhin Nahrungsmittel, materielle Basisunterstützung und Sozialhilfeleistungen aus dem entsprechenden Europäischen Hilfsfonds von 2014 bis 2020, infolge einer Vereinbarung mit dem Rat, die das Parlament am Dienstag gebilligt hat. Die Abgeordneten konnten die finanzielle Ausstattung von 3,5 Mrd. Euro beibehalten und sicherstellen, dass der Fonds unverzüglich voll einsatzfähig ist.</description>
 <pubDate>Tue, 25 Feb 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36573&amp;lan=DE</guid>
 </item>
 <item>
 <title> Klima- und energiepolitische Ziele für eine wettbewerbsfähige, sichere und CO2-arme EU-Wirtschaft bis 2030</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36565&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 22 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36565&amp;lan=DE</guid>
 </item>
 <item>
 <title> «Deutschland muss sich stärker einbringen bei der Bewältigung von Krisen und Konflikten»</title>
 <link>http://www.robert-schuman.eu/fr/entretiens-d-europe/0079-l-allemagne-doit-s-investir-davantage-dans-la-resolution-de-crises-et-de-conflits</link>
 <description>Interview mit Dr. Andreas Schockenhoff, MdB, stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentariergruppe

</description>
 <pubDate>Mon, 17 Feb 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.robert-schuman.eu/fr/entretiens-d-europe/0079-l-allemagne-doit-s-investir-davantage-dans-la-resolution-de-crises-et-de-conflits</guid>
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 <title> Bitte keine Vereinigten Staaten von Europa</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4378891-pitie-pas-les-etats-unis-d-europe</link>
 <description>Wenn die Europäische Union weiterbestehen soll, dann müssen sich ihre Vertreter über ihr Ziel klar werden. Dies sollte keine Föderation sein, sondern eine Union, die den Blick nach außen richtet, ihre Vielfalt bewahrt, ihre Erweiterung beendet, meint der niederländische Soziologe Paul Scheffer. </description>
 <pubDate>Thu, 05 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4378891-pitie-pas-les-etats-unis-d-europe</guid>
 </item>
 <item>
 <title> EU bekräftigt Unterstützung für Entwicklung, Integration und Förderung von Frieden und Stabilität in Zentralafrika</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-45_fr.htm?locale=en</link>
 <description>EU-Entwicklungskommissar Andris Piebalgs wird heute die Gewährung von Zuschüssen in Höhe von knapp 3 Mrd. EUR an Länder und Organisationen in der Region Zentralafrika1 in den Jahren 2014 bis 2020 ankündigen. Diese Ankündigung erfolgt im Laufe einer zweitägigen Veranstaltung zur Erörterung von Themen der Entwicklungszusammenarbeit, an der Minister und andere hochrangige Vertreter der betreffenden Länder sowie Vertreter regionaler Organisationen teilnehmen.</description>
 <pubDate>Tue, 21 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-45_fr.htm?locale=en</guid>
 </item>
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 <title> Weiter Krieg gegen syrische Zivilbevölkerung</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2014/01/21/rapport-mondial-2014-la-guerre-affectant-les-civils-syriens-echappe-tout-controle</link>
 <description>Die Kriegsführung der syrischen Regierung, die zu zahlreichen zivilen Opfern führte, und zunehmende Menschenrechtsverletzungen durch Rebellengruppen in Syrien haben 2013 zu schweren Gräueltaten geführt. Die internationale Gemeinschaft hat zu wenig getan, um dies zu beenden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.</description>
 <pubDate>Tue, 21 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.hrw.org/fr/news/2014/01/21/rapport-mondial-2014-la-guerre-affectant-les-civils-syriens-echappe-tout-controle</guid>
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 <title> Die ESA-Sonde Rosetta erwacht aus Ihrem dornroschenschlaf</title>
 <link>http://www.esa.int/fre/For_Media/Press_Releases/Rosetta_la_belle_endormie_de_l_ESA_est_sortie_de_son_hibernation</link>
 <description>Mit dem Eingang des ersten Funksignals der ESA-Kometensonde Rosetta nach 31 Monaten Winterschlafmodus in den Weiten des Weltraums wurde ein mit Spannung erwarteter Missionsmeilenstein erfolgreich gemeistert.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kein Ende der Großen Malaise</title>
 <link>http://www.project-syndicate.org/commentary/joseph-e--stiglitz-predicts-continued-slow-growth-and-misguided-economic-policy-in-2014</link>
 <description>In den fünf Jahren seit Ausbruch der globalen Finanzkrise im Jahr 2008 haftet dem Verfassen von Jahresrückblicken etwas Trostloses an. Ja, wir haben eine Zweite Große Depression abgewendet, aber nur um in eine Große Malaise zu schlittern, mit kaum steigenden Einkommen für große Teile der Bevölkerungen in den Industrieländern. Im Jahr 2014 ist mit einer Fortsetzung dieser Entwicklung zu rechnen.</description>
 <pubDate>Sun, 05 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Riga und Umeå Kulturhauptstädte Europas 2014</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-1313_fr.htm</link>
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 <pubDate>Mon, 30 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schlüsseldaten über Europa - Kurzfassung 2013 des Online - Jahrbuchs von Eurostat</title>
 <link>http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-EI-13-001/EN/KS-EI-13-001-EN.PDF</link>
 <description>Schlüsseldaten über Europa enthält eine Auswahl statistischer Daten über Europa. Die meisten Daten beziehen sich auf die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten. Zusätzlich werden einige Indikatoren für EFTA-Länder, EU-Beitrittkandidaten, Japan oder die Vereinigten Staaten angegeben. </description>
 <pubDate>Thu, 19 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Fragil, aber die Richtung stimmt”</title>
 <link>http://www.lemonde.fr/idees/article/2013/12/19/un-bon-accord-qui-corrige-les-failles-de-la-zone-euro_4337259_3232.html</link>
 <description>Das am 18. Dezember von den europäischen Finanzministern geschlossene Abkommen ermöglicht eine gemeinsame Bankenaufsicht und sieht langfristig einen Rettungsmechanismus vor. Ein wichtiger, jedoch nicht endgültiger Schritt in Richtung einer echten Währungsunion.</description>
 <pubDate>Wed, 18 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Öffentliche Intervention: 560 Autoren weltweit fordern Einhaltung der Bürgerrechte
im digitalen Zeitalter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36232&amp;lan=DE</link>
 <description>Unter dem Namen „Writers Against Mass Surveillanceoe hat die Initiative am heutigen Dienstag, 10. Dezember 2013, in über 30 internationalen Zeitungen einen Aufruf veröffentlicht. Darin fordern sie,  „dass jeder Bürger das Recht haben muss mitzuentscheiden, welche seiner persönlichen Daten gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden und von wem.oe Zum Schutz von Bürgerrechten im digitalen Zeitalter verlangen sie die Verabschiedung einer verbindlichen „Internationalen Konvention der digitalen Rechte.oe</description>
 <pubDate>Tue, 10 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Agenda für die Euro-Rettung</title>
 <link>http://www.project-syndicate.org/commentary/joseph-e--stiglitz-says-that-the-europe-will-not-recover-unless-and-until-the-eurozone-is-fundamentally-reformed</link>
 <description>Drei Jahre sind seit dem Ausbruch der Eurokrise vergangen, und nur ein unverbesserlicher Optimist würde sagen, dass das Schlimmste eindeutig überstanden ist. Einige stellen fest, dass der erneute Absturz in die Rezession der Eurozone beendet ist und kommen zu dem Schluss, dass die Sparmedizin funktioniert hat. Das dürfte ein schwacher Trost für Länder sein, in denen der Konjunkturrückgang anhält, das Pro-Kopf-BIP immer noch unter dem Niveau von 2008 liegt, die Arbeitslosenquote über 20% und die Jugendarbeitslosigkeit bei über 50%. Beim derzeitigen Tempo der „Erholungoe kann bis weit ins nächste Jahrzehnt hinein keine Rückkehr zur Normalität erwartet werden.</description>
 <pubDate>Wed, 04 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Reflektionen einer Gefangenen über Nelson Mandela</title>
 <link>http://lecercle.lesechos.fr/economistes-project-syndicate/autres-auteurs/221186181/quelques-reflexions-dune-prisonniere-ukrainie?xtor=EPR-1500-[NL_meilleurs_articles_hebdo]-20131209-[accueil]</link>
 <description>Es heißt, dass eingekerkert zu sein in einem ein Gefühl von Hilflosigkeit und Verletzlichkeit hervorruft. Doch in Wahrheit ist das Leben einer politischen Gefangenen " selbst einer, die sich im Hungerstreik befindet " ganz anders. Als Gefangene bin ich gezwungen, mich auf das in Bezug auf mich selbst, meine politischen oeberzeugungen und mein Land Wesentliche zu konzentrieren. Daher kann ich die Gegenwart der tapferen alten und jungen Frauen und Männer, die sich in Kiew und in anderen ukrainischen Städten versammelt haben, um ihre Träume von einer demokratischen Zukunft innerhalb Europas zu verteidigen, fast körperlich spüren. Im Gefängnis werden deine Hoffnungen und Träume zu deiner Realität.</description>
 <pubDate>Fri, 06 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Spiel ist noch nicht verloren</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/en/content/article/4357681-eu-still-has-winning-hand</link>
 <description>Ist die jüngste Entscheidung der Ukraine, ein umfassendes Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union nicht zu unterzeichnen, gleichbedeutend mit einem Versagen der EU-Außenpolitik? Trotz nachvollziehbaren Händeringens in Brüssel muss die Antwort ein klares oeNein” sein. Auch wenn die Ukraine aus dem kurz bevorstehenden Gipfeltreffen der -stlichen Partnerschaft in Vilnius schlussendlich nicht als „Kronjuwel” der europäischen Nachbarschaftspolitik hervorgehen wird, haben die Europäer in den diplomatischen Querelen der letzten sechs Monate viel gewonnen.</description>
 <pubDate>Thu, 28 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU und USA: Abschluss der zweiten Runde der TTIP-Verhandlungen in Brüssel</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-1091_en.htm</link>
 <description>Die zweite einwöchige Verhandlungsrunde über die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA ging heute zu Ende. Aufgrund des guten Gesprächsklimas und der aktiven Beteiligung der Regulierer beider Seiten konnten deutliche Fortschritte erzielt werden.</description>
 <pubDate>Fri, 15 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hat die Troika bald ausgedient?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4240631-la-troika-au-bord-de-l-implosion</link>
 <description>Die Differenzen zwischen EU-Kommission und IWF über die Beendigung der Schuldenkrise werden immer offensichtlicher. In Brüssel denkt man deshalb sogar darüber nach, die Troika langsam aber sicher aufzulösen.</description>
 <pubDate>Wed, 16 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Syrien: Hinrichtungen und Geiselnahmen durch Rebellen</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2013/10/10/syrie-executions-et-prises-d-otages-par-des-rebelles</link>
 <description>Bewaffnete Oppositionsgruppen in Syrien haben bei einer am 4. August 2013 gestarteten Militäroffensive im Verwaltungsbezirk Latakia mindestens 190 Zivilisten getötet und über 200 als Geiseln genommen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Mindestens 67 Opfer wurden bei der Operation, die in der Nähe von regierungstreuen alewitischen Dörfern stattfand, hingerichtet oder völkerrechtswidrig getötet.</description>
 <pubDate>Fri, 11 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für ein europäisches Volk</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4191081-votons-pour-le-peuple-europeen</link>
 <description>Da es keine europäische Nation gibt, in der Solidarität selbstverständlich ist, muss ein Volk mit einem gemeinsamen politischen Projekt gebildet werden, meint ein spanischer Philosoph. Die Europawahlen 2014 sollten dafür der erste Schritt sein. Auszüge.</description>
 <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Lampedusa: Europas Versagen”</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/press-review/4201011-lampedusa-est-l-echec-de-l-europe</link>
 <description>Am 3. Oktober hat sich der zigste Schiffbruch vor der italienischen Insel ereignet: Ein mit afrikanischen Flüchtlingen beladenes Boot sank und riss mindestens 120 der Anwesenden in den Tod, 300 werden vermisst. In Europas Presse löste das Unglück eine Flut von Emotionen aus und entfacht die Debatte um die Flüchtlingspolitik der EU und ihrer Mitgliedsstaaten neu. „Einwanderer-Massaker: Italien trauert”, titelt Corriere della Sera.</description>
 <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Wir haben es mit einer grundlegenden Auseinandersetzung zu tun”</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4194351-nous-assistons-un-choc-fondamental</link>
 <description>In Europa gibt es die Spannung zwischen „Heimat” und „Raum” seit Jahrhunderten. [Hier] ist es möglich, an nur einem einzigen Tag mindestens vier unterschiedliche Sprach- und Kulturregionen zu durchqueren. Diese außerordentliche Vielfalt ist schon immer unsere Stärke gewesen. Gleichzeitig ist sie " und die mit ihr verbundene Rivalität aber auch unsere teuflische und ungeheuerliche Schwäche.</description>
 <pubDate>Thu, 03 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran-Gespräche: Die zähe Europäerin</title>
 <link>http://www.spiegel.de/international/world/catherine-ashton-excells-in-western-talks-on-iran-nuclear-program-a-925514.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kultur als Bestandteil einer integrierten wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungsstrategie</title>
 <link>http://www.eu2013.lt/fr/news/communiques-de-presse/la-culture-comme-partie-de-la-strategie-integree-du-developpement-economique-et-social</link>
 <description>Auf welche Weise das soziale und wirtschaftliche Potential der Kultur- und Kreativwirtschaft am wirksamsten und mit greifbaren Resultaten genutzt werden, wie Kultur in andere Bereiche der -ffentlichkeitspolitik und Entscheidungsprozesse in Europa auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene eingebunden werde kann " diese und andere Fragen werden am 1. und 2. Oktober auf dem informellen Treffen der für Kultur und audiovisuelle Medien zuständigen EU-Minister in Vilnius besprochen.</description>
 <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Mittelmeer: Eine europäische Utopie</title>
 <link>http://www.latribune.fr/opinions/tribunes/20130830trib000782445/la-tragedie-syrienne-illustre-la-perte-d-influence-de-la-mediterranee-sur-l-echiquier-mondial.html</link>
 <description>Der plötzliche Sinneswandel des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama macht deutlich, dass die USA die Entscheidung für einen Militärschlag gegen das Regime von Baschar al-Assad in Syrien längst nicht einstimmig gefällt haben und vielmehr unsicher sind, ob sie sich im Mittelmeerraum wirklich dauerhaft einbringen sollten.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Krieg in Syrien: Wo sind die Intellektuellen hin?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4097681-ou-sont-passes-les-intellectuels</link>
 <description>Es war einmal eine Zeit, da bildeten die Intellektuellen weltweit eine gemeinsame Front, sobald eine globale Situation dies erforderte. Der Standardablauf war folgender: Zwei oder mehr Denker verfassten ein Schreiben an die Vereinten Nationen oder eine andere Behörde, brachten den Text in der Intellektuellenszene in Umlauf und druckten dann die Endfassung in der französischen Zeitung Le Monde. Was Syrien angeht, scheint diese Methode der Vergangenheit anzugehören.</description>
 <pubDate>Thu, 29 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gemeinsam gegen die Übermacht des Englischen </title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4038541-tous-unis-contre-le-regne-de-l-anglais</link>
 <description>Englisch ist die neue Lingua franca. Die zunehmende Begeisterung vieler Europäer für das Englische sieht ein rumänischer Intellektueller kritisch und wirbt für den Erhalt der Nationalsprachen. 
Erst vor wenigen Monaten schrieb ich über die gefährliche Lage, in die die rumänische Sprache im eigenen Land geraten ist. Und das nicht etwa, weil die Zahl der Sprecher zurückgegangen ist " aufgrund von rückläufigen Geburtenzahlen oder wegen der massiven Auswanderung der Rumänen " sondern wegen der aktuellen Bestrebungen in der Bildungspolitik des Landes.</description>
 <pubDate>Thu, 15 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Earth Overshoot Day</title>
 <link>http://www.footprintnetwork.org/en/index.php/GFN/page/earth_overshoot_day/</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 20 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.footprintnetwork.org/en/index.php/GFN/page/earth_overshoot_day/</guid>
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 <title> Einwanderer bereiten Malta Kopfschmerzen</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4041951-le-casse-tete-de-malte</link>
 <description>Die winzige Insel Malta steckt mitten in einer „kulturellen Invasionskriseoe: Tausende afrikanische Migranten stürzen sich in die Fluten des Mittelmeers um die maltesischen Küsten zu erreichen und eine Pforte zur EU zu finden. Die an die EU gerichteten Bittgesuche und Hilferufe sind bisher allerdings auf taube Ohren gestoßen. Nun muss Brüssel aber endlich eingreifen. </description>
 <pubDate>Thu, 08 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4041951-le-casse-tete-de-malte</guid>
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 <title> Ein Europa der Intellektuellen: Wo ist das freie Denken hin?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4011851-ou-est-passee-la-libre-pensee</link>
 <description>So wie Europa mehr ist als eine geographische Einheit, ist die EU mehr als ein politisches Organ. Ich sehe sie in erster Linie als ein moralisches Projekt. Wenn wir in Europa eine offene Gesellschaft anstreben, bedeutete das, dass wir bestimmte Werte wie Freiheit, Toleranz, individuelle und zwischenmenschliche Verantwortung unterstützen.
Das sind moralische Werte, die politisch und institutionell verankert werden müssen. Geschieht das nicht oder nur unzureichend, dann zerbröckeln diese Werte.
</description>
 <pubDate>Thu, 08 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-USA: Freihandel gegen Binnenmarkt</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4014501-libre-echange-contre-marche-unique</link>
 <description>Mit knapp der Hälfte des weltweiten Bruttoinlandprodukts (BIP) und fast einem Drittel des globalen Handelsvolumens sind die Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika bereits die größten Partner im Bereich Handel und Investment. Gelingt es ihnen, ihr ambitioniertes Freihandelsabkommen zu schließen, so bedeutet dies einen starken Wachstumsschub für die Wirtschaft in allen EU-Staaten und in den USA. Doch aller Wahrscheinlichkeit nach wird es auch die traditionellen Handelsbeziehungen innerhalb der EU schwächen. Eine andere Folgewirkung: Manche Staaten werden weniger auf den EU-Binnenmarkt angewiesen sein, obwohl dieser doch einer der wesentlichen Erfolge und Vorteile der europäischen Integration ist.</description>
 <pubDate>Tue, 30 Jul 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-USA Handelsgespräche : Europas Kultur in Lebensgefahr </title>
 <link>http://www.presseurop.eu/es/content/article/3879711-la-cultura-europea-corre-peligro</link>
 <description>Die "kulturelle Ausnahme" ist entscheidend für die Zukunft der europäischen Filmindustrie, warnen Filmemacher vor den Gesprächen über den freien Handel zwischen der EU und den USA. Ohne Subventionen und ohne Freistellung von dem zukünftigen Abkommen wird es keinen europäischen Film mehr geben.
Die Anfang des Jahres eingeleiteten Verhandlungen der EU und der USA über die Einrichtung einer Freihandelszone stießen bei manchen auf enthusiastischen Widerhall, bei anderen wiederum auf Zweifel. Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments, meint, das geplante Abkommen werde "dazu beitragen, auf beiden Seiten des Atlantiks hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, ohne auf Steuergelder zurückzugreifen. Damit wird die weltweit größte Freihandelszone geschaffen, und die transatlantischen Beziehungen werden wiederbelebt." Die meisten Wirtschaftsminister innerhalb der EU sprechen sich zugunsten des Abkommens aus, was seine Unterzeichnung sehr wahrscheinlich macht. Doch falls es unterzeichnet wird, könnte die Kultur zu seinem ersten und größten Opfer werden.</description>
 <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäischer Drogenbericht: Trends und Entwicklungen</title>
 <link>http://www.emcdda.europa.eu/publications/edr/trends-developments/2013</link>
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 <pubDate>Tue, 28 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wir brauchen wieder ein europäisches Währungssystem</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=35522&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=35522&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Digitalisierung der Medien und Inhalte nutzt dem Verbraucher, aber Umsatz der Branche steigt nur langsam </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=35353&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 25 Oct 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Belgien ist ein Drogenparadies</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/news-brief/3359991-la-belgique-est-un-paradis-des-drogues</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 04 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa ist mehr als Macht und Märkte</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2763271-par-dela-le-pouvoir-et-le-marche</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2763271-par-dela-le-pouvoir-et-le-marche</guid>
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 <title> Die EU-Harmonisierungsmaschine soll die Geschichte bitte nicht bestimmen</title>
 <link>http://freespeechdebate.com/en/discuss/why-the-eus-harmonisation-machine-should-stay-away-from-history/</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für die Vereinigten Kleinstaaten von Europa</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2490081-oui-aux-petits-etats-unis-d-europe</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warten auf den europäischen Frühling</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2451381-lancons-le-printemps-europeen</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ahorn-Frühling: Studentenproteste in Kanada</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/41140/quebec-cest-quoi-ce-printemps-erable.html</link>
 <description>Die frankophone Provinz Kanadas war lange Zeit ein Hafen des Friedens für die Europäer. Doch momentan erlebt Quebec den größten Streik seiner Geschichte. Ist die Zeit ein Jahr nach dem 'Arabischen Frühling' nun reif für das kanadische Pendant - den 'Ahorn-Frühling'?</description>
 <pubDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.cafebabel.fr/article/41140/quebec-cest-quoi-ce-printemps-erable.html</guid>
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 <title> Berlin: Israelis und Iraner protestieren gemeinsam gegen Kriegsgefahr in Nahost</title>
 <link>http://www.wsws.org/francais/News/2012/mai2012/isra-m11.shtml</link>
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 <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.wsws.org/francais/News/2012/mai2012/isra-m11.shtml</guid>
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 <title> Die „Indignados“ fliegen aus</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1832051-l-envol-de-la-generation-indignes</link>
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 <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mars und Venus, zehn Jahre danach</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/es/content/article/1784721-marte-y-venus-10-anos-despues</link>
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 <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Werden die Piraten Europa demokratisieren?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1791841-werden-die-piraten-europa-demokratisieren</link>
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 <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die tägliche Wasserschlacht</title>
 <link>http://www.zeit.de/2012/15/Globalisierung-Handelskriege</link>
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 <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die muslimische Antwort auf Facebook</title>
 <link>http://en.qantara.de/wcsite.php?wc_c=18635&wc_id=19447</link>
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 <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Es gibt Alternativen zum Fiskalpakt</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1573651-le-pacte-budgetaire-n-est-pas-la-panacee</link>
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 <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Draghi trägt Europas Sozialmodell zu Grabe</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1553891-draghi-enterre-le-modele-social-europeen</link>
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 <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kulturelle Konflikte treten häufiger auf - der, Kampf der Kulturen' findet trotzdem nicht statt</title>
 <link>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-BC65B23C-60BE74D7/bst_engl/hs.xsl/87813.htm</link>
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 <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Weltsozialforum in Porto Alegre zurück</title>
 <link>http://www.jolpress.com/article/le-forum-social-mondial-retourne-porto-alegre-391988.html</link>
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 <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ohne Enthusiasmus in die Union</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1414131-vers-l-union-sans-enthousiasme</link>
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 <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa ist noch nicht weg vom Fenster</title>
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 <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Drogenbericht: Konsum synthetischer Drogen nimmt rasant zu</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34784&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wo ist der Feind, der uns vereint?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1179821-union-en-crise-cherche-ennemi-pour-se-trouver</link>
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 <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zukunft der USA /2012-2016: zahlungsunfähig und unregierbar (ErstenTeil)</title>
 <link>http://www.leap2020.eu/The-future-of-the-USA-2012-2016-An-insolvent-and-ungo%20%20vernable-United-States-first-part_a9750.html</link>
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 <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Digitale Demokratie: Was wir daraus machen!</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/39153/internet-pas-sans-bavures-semences-e-democratie.html</link>
 <description>Man kann die digitale Revolution weder verteufeln noch als einzigen Weg in die Zukunft lobpreisen. Vom interaktiven Journalismus bis hin zu den sozialen Netzwerken, die durch die „Bewegung der Empörtenoe immer mehr Zuwachs finden " trotz aller Kritik ist die digitale Demokratie nun dabei aufzublühen.</description>
 <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Großer Aufbruch in Europa</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1057401-une-europe-en-mouvement</link>
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 <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosten von Gehirnkrankheiten steigen auf 800 Mrd. Euro während Europa einer „tickenden Zeitbombe“ gegenübersteht, warnt neue Studie vom European Brain Council</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34721&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Befreit Griechenland von seinen Eliten</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1020921-liberons-la-grece-de-ses-elites</link>
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 <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Banker von der Straße</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/852261-sauvez-les-jeunes-pas-les-banques</link>
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 <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Killer von Norwegen: Vergessen oder vertiefen</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/38309/tuerie-oslo-oublier-affoler-engager-attentats.html</link>
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 <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Postkommunistische Wohlfahrtsstaaten in der EU</title>
 <link>http://www.eurozine.com/articles/2010-01-28-offe-en.html</link>
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 <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Demokratisieren hilft nichts</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/769111-plus-de-democratie-ne-regle-rien</link>
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 <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Slutwalks: Ein Marsch für alle Schlampen dieser Welt</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/38023/trans-lisbon-london-the-problem-with-slutwalks-or-.html</link>
 <description>Seit drei Monaten finden in Europa die aus Kanada importierten „SlutWalksoe statt " Märsche von Frauen gegen das Vorurteil „sexy Kleidung gleich Schlampeoe (oeslutoe bedeutet „Schlampeoe). Am 11. Juni erreichte das Phänomen die britische Küste, die nächste Demo fand am 25. Juni in Lissabon statt.</description>
 <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Krise in Europa: Wir sind jung und brauchen das Geld</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/38013/trans-crise-europeenne-les-jeunes-epousent-la-dett.html</link>
 <description>" Mister Europe, we need to talk ". Was bleibt der europäischen Jugend heute noch an Visionen, in einer Zeit, in der der einzige Vorschlag eines generationsbezogenen Jaltas wie folgt lautet: „Ein Schuldenberg für die Jungen, Vermögen für die Altenoe ?</description>
 <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Orakel des Todes</title>
 <link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,768577,00.html</link>
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 <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa – in Protest vereint?</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37904/european-revolution-carrefour-idees-voix-unique-.html</link>
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 <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Proteste und Wahlpleite: „Spanier wacht auf, es ist Frühling!“ </title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37675/de-madrid-cri-60000-citoyens-reveillez-vous.html</link>
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 <pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von Rechtspopulisten und 'echten Europäern'</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37414/c-est-quoi-un-indigene-europeen-.html</link>
 <description>Die oePerussuomalaiset" (Basisfinnen oder Wahre Finnen), nationalistische und euroskeptische Partei sowie dritte politische Kraft in Finnland - eine nordische Ausnahme?</description>
 <pubDate>Wed, 04 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wachsende Städte verändern das Klima</title>
 <link>http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-wachsende-staedte-veraendern-das-klima-1.1079293</link>
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 <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dunkle Wolken über dem Mare Nostrum</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/564321-des-nuages-sombres-sur-mare-nostrum</link>
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 <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frühling auch im UNO-Menschenrechtsrat</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34345&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Blinde Passagiere im Europaparlament</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/36955/passagers-clandestins-europe.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die grösste Studentenorganisation der Welt</title>
 <link>http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/die_groesste_studentenorganisation_der_welt_1.9883467.html</link>
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 <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das skandinavische Sozialmodell: stark durch ein Paradoxon</title>
 <link>http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=FR_NEWS&ACTION=D&SESSION=&RCN=33116</link>
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 <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Streitgespräch über WikiLeaks: Pirat gegen Diplomat</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34226&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neuer Bericht warnt: Globale Steuerungssysteme sind mit heutigen Risiken überfordert </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34176&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Diversidad: Das passiert, wenn man 20 europäische Hip-Hopper aufeinander loslässt</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/36275/cuando-juntas-a-raperos-de-veinte-paises.html</link>
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 <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie der Westen verlieren wird</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/451451-la-revanche-des-pays-emergents</link>
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 <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Digitale Agenda: „Ausschuss der Weisen“ fordert „neue Renaissance“ durch Zusammen­führung des kulturellen Erbes Europas im Netz</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/17&format=HTML&aged=0&language=FR&guiLanguage=en</link>
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 <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Cancun ist ein Zeichen der Hoffnung</title>
 <link>http://www.greenpeace.org/international/en/news/features/COP16_111210/</link>
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 <pubDate>Sat, 11 Dec 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> In Cancún ist noch nichts entschieden</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/dossiers/changement_climatique/actualites/Cancun_ne_sait_pas_vers_quel_bord_pencher_.html?cid=28968304</link>
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 <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rächende Hacker und Spione in der Kutsche</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/es/content/article/414691-hackers-vengadores-y-espias-en-diligencia</link>
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 <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Doktor Google: Die medizinische Revolution.com</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/35735/docteur-google-la-revolution-medicale-com.html</link>
 <description>Von der Probandensuche für klinische Studien über das virtuelle Medizinstudium zu Online-Diagnosen und der Anwendung von 'cloud computing' zur Speicherung von Patientenakten: Das Web 2.0 bietet spannende und beängstigende Möglichkeiten.</description>
 <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 350 Earth das weltweit erste globale Klima-Kunst-Projekt</title>
 <link>http://earth.350.org/press-room/</link>
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 <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verlockende Zukunft der privaten Sicherheitsfirmen</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/eng/politics/foreign_affairs/Security_firms_future_looks_bright.html?cid=28834330</link>
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 <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20-Staaten räumen Differenzen nicht aus</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6219089,00.html</link>
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 <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20-Gipfel: strengere Regeln und Währungskonflikte</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/eng/Specials/Rebuilding_the_financial_sector/News,_results,_regulations/G20_to_tackle_discordant_financial_plans.html?cid=28742830</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 10 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam und Europa: eine Geschichte in 5 Akten</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/35449/islam-et-europe-une-valse-a-5-temps.html</link>
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 <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Terrorismus: reale Bedrohung oder "alter Hut"?</title>
 <link>http://www.cafebabel.co.uk/article/35486/terrorism-meaning-europe-list-definition-2010.html</link>
 <description>Rette sich wer kann! Das Königreich Saudi-Arabien hat Frankreich zu besonderer Wachsamkeit aufgerufen und Euronews berichtet von einer „terroristischen Bedrohungoe. Und die Bedrohung ginge nicht etwa von irgendeiner x-beliebigen islamistischen Terrororganisation, sondern von al-Qaida auf der arabischen Halbinsel aus, so der französische Innenminister Brice Hortefeux.</description>
 <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eröffnung der Migrations-Beobachtungsstelle der Staaten in Afrika, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean: Europäische Kommission unterstützt verbessertes Süd-Süd Migrationsmanagement </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=33844&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Artenschutz-Konferenz gegen Biopiraterie</title>
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 <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Living Planet Report 2010 : Alarm in den Tropen</title>
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 <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die 100 wertvollsten Marken 2010</title>
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 <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Water Makes Money“ Ein Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz</title>
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 <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Anbau genetisch veränderter Kulturen - die Regierungen haben das letzte Wort</title>
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 <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Koranverbrennungen lösen weltweite Proteste aus</title>
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 <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Mit der Schweiz in G-20 wäre Europa übervertreten"</title>
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 <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Global Competitiveness Report 2010-2011</title>
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 <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN: Regierungen müssen Rechte indigener Völker durchsetzen</title>
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 <pubDate>Sat, 14 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neuer Bericht: Boom für „Grüne“ Energie zerstört indigene Völker</title>
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 <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mit der Spitzhacke gegen Bits und Bytes</title>
 <link>http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/586999/index.do</link>
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 <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Betrug, Verbrechen und Medien: Enthüllen ist Gold</title>
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 <description>Korruption in der europäischen Politik ist (wieder) zur Unterhaltungsserie des Sommers geworden. Die Presse verbreitet skandalöse Enthüllungen, die Regierungen des „Alten Europasoe sind not amused. Sie versuchen, die Medien mundtot zu machen, deren Einfluss sie fürchten. Aber der Einfluss der „vierten Gewaltoe ist nicht in allen Ländern gegeben.</description>
 <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Staatsbürgerschaft? Dann besteh' den Test!</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/34578/examen-obtener-nacionalidad-europa-requisitos.html</link>
 <description>Die Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes zu bekommen, ist nicht immer so einfach wie in Polen: Dort reicht es, fünf Jahre im Land gewohnt zu haben oder seit drei Jahren mit einem Polen oder einer Polin verheiratet zu sein. Oft muss man einen Test absolvieren der komplizierter ist, als gedacht.</description>
 <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Raus aus Afrika</title>
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 <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aktuelle Studie der Weltbankgruppe zeigt in zahlreichen Ländern weltweit erhebliche Verbesserungspotentiale bezüglich des Investitionsklimas auf</title>
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 <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa anders kommunizieren - das EU-Parlament und die neuen Medien</title>
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 <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Bürger und der Klimawandel</title>
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 <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erasmus: Mehr Studierende als je zuvor erhalten für ein Studium oder ein Praktikum im Ausland ein EU-Stipendium</title>
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 <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bericht zufolge 14 wichtige mineralische Rohstoffe knapp</title>
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 <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Gewinner der WM werden Adidas und Coca Cola sein"</title>
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 <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Junge Afrikaner träumen von der europäischen Liga</title>
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 <description>In den europäischen Vereinen spielen afrikanische Fußballer in Hülle und Fülle. Mehr oder weniger berühmt, sind sie die Idole  für die Jugendlichen ihres Landes, denen die afrikanischen Nachwuchstalente nacheifern. Doch zu welchem Preis?</description>
 <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> PACE Gesundheitsausschuss prangert „unbegründete Angst” vor der Schweinegrippe und Verschwendung öffentlicher Gelder an</title>
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 <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vier Eckpfeiler der Veränderung - IATA startet Zukunftsvision 2050</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20 stoppen Pläne für globale Bankenabgabe</title>
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 <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was bitte heißt "contemporary"?</title>
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 <pubDate>Mon, 31 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Terrorgefahr wird weltweit zunehmen - FSB-Chef</title>
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 <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Paula Scher: Wenn das Wort (wortwörtlich) zur Grenze wird</title>
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 <description>Paula Scher ist die Frau, die die Geografie neu schreibt. Sie arbeitet an einem Ort, der auf keiner Karte zu finden ist: In einem Atelier in New York, das aussieht, wie der Tresorraum einer Bank. Ihr Beruf hat manchmal mit Kriegen zu tun, mit unwahrscheinlichen architektonischen Impulsen, mit der Lust, die Welt herauszufordern, oder (wie in diesem Fall) mit der Finanzkrise.</description>
 <pubDate>Tue, 25 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vereinte Nationen: Keine Treffen mit gesuchten Kriegsverbrechern - Brief an den UN Generalsekretär Ban Ki-Moon</title>
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 <pubDate>Wed, 26 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verhandlungen um Atomwaffen und Non-Proliferation</title>
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 <pubDate>Wed, 26 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Digitale Agenda: Investitionen in die digitale Wirtschaft sind laut Kommissionsbericht der Schlüssel zu Europas künftigem Wohlstand</title>
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 <pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Künftige Rolle der Auswärtigen Kulturpolitik - Auf die Wege kommt es an</title>
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 <pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Unterzeichnung von START-Nachfolgevertrag bedeutet Ende des Kalten Krieges</title>
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 <pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Regierungschefs in Kopenhagen gescheitert, Gebietskörperschaften müssen am Ball bleiben": AdR gibt Startschuss für einzigartige Datenbank der lokalen und regionalen Klimaschutzmaßnahmen</title>
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 <pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Umwelt: Europas erste „Grüne Hauptstadt“ lässt an den Geheimnissen nachhaltiger Stadtentwicklung teilhaben</title>
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 <pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission startet öffentliche Konsultation zur Zukunft der Kultur- und Kreativindustrien</title>
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 <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Burka-Verbot: Was Europa vom Ganzkörperschleier hält</title>
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 <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kopenhagen-Vereinbarung verfehlt 2°C-Klimaziel</title>
 <link>http://www.pik-potsdam.de/news/press-releases/copenhagen-accord-misses-2b0-c-climate-target</link>
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 <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vereint gegen Atomterrorismus</title>
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 <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Leihst Du mir was? Nobu.hu und die Schwierigkeiten des P2P-Systems in Ungarn</title>
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 <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Biologische Vielfalt, Klimawandel und wir</title>
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 <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gesetzgeber fordern weltweite Umsetzung der Konvention von Budapest</title>
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 <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
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 <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Soziale Schere reloaded – Die digitale Klassengesellschaft</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5359341,00.html</link>
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 <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Forbes-Liste: Anzahl der Milliardäre steigt trotz Krise</title>
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 <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO-Sonderberichterstatter kritisiert Menschenrechtsrat</title>
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 <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationale Tag der Muttersprache - Forschung im Gehirn von Zweisprachigen</title>
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 <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Strategischer Neuanfang für Afghanistan</title>
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 <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> George A. Papandreou: Die Globalisierung menschlicher und demokratischer machen</title>
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 <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Haiti ganz oben auf der WEF-Agenda</title>
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 <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das 40. Jahrestreffen des World Economic Forum in Davos Steht unter dem Leitgedanken „Überdenken, Umgestalten, Erneuern“</title>
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 <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lebensbedingungen im Jahr 2008: 17% der Bevölkerung in der EU27 von Armut bedroht</title>
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 <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was die USA von Europa lernen können</title>
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 <description>Vor einem Jahr, am 20. Januar 2009, wurde Barack Obama als neuer Präsident der USA vereidigt. Doch trotz seiner inspirierenden Ansprachen ist er noch längst kein Franklin Roosevelt. Und selbst wenn er das Zeug dazu hätte, braucht Obama für neue Gesetze immer noch 60 von 100 Stimmen im US-Senat*. Lohnt sich der Blick über den Atlantik?</description>
 <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Al-Qaida im Jemen - Renaissance des Terrors</title>
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 <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ruhr.2010 - Ausblick auf die Höhepunkte</title>
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 <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Liste der schwersten zehn humanitären Krisen 2009</title>
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 <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Politische Erklärung von Kopenhagen geht nicht weit genug, bedauert der Präsident der PACE</title>
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 <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Die Rolle der Kultur im zukünftigen Europa" -  Synthesedokument</title>
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 <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klima-Fiasko in Kopenhagen</title>
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 <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auswirkungen des Klimawandels im Irak - Von der Flut zur Dürre</title>
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 <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimagipfel in Kopenhagen: Ein Wellenbrecher zivilen Engagements</title>
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 <description>Angaben des Nachhaltigkeitsportals Treehugger.com zufolge war "Kopenhagen" am 9. Dezember 2009 das bei Google am meisten gesuchte Wort. Wie beruhigend! Vor Ort in Dänemark versucht die Zivilgesellschaft die Machthaber zu zwingen, ihr Engagement zum Wohle aller zu verstärken. Ein oeberblick über den farbenfrohen Kampf gegen den Klimawandel.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kartellrecht: Kommission akzeptiert Verpflichtungszusagen von Microsoft, Nutzern bei Webbrowsern Wahlfreiheit zu geben</title>
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 <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20 - Schwellenländer an die Macht</title>
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 <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN: Gräueltaten im Ostkongo beenden</title>
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 <pubDate>Sun, 13 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internetdomäne „.eu“ jetzt in allen EU-Sprachen</title>
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 <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Beschluß zu Jerusalem: Freude bei PNA, Kritik aus Israel und von HAMAS</title>
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 <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eurobarometer: Klimawandel das aktuell zweitwichtigste globale Problem</title>
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 <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Projekt soll Sprachen schützen und erhalten</title>
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 <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auswirkungen der Finanzkrise in Dubai - Dubai, bye, bye!</title>
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 <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Google Zeitgeist zum Jahresende 2009</title>
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 <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Welt-AIDS-Tag: Kriminalisierende Gesetze gefährden Fortschritte im Kampf gegen HIV</title>
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 <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Kommission begrüßt Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon</title>
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 <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Netlabel-Ohrfeige für die traditionelle Musikindustrie</title>
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 <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Konferenz des Europarates der Minister für lokale und regionale Gebietskörperschaften verabschiedet die Erklärung von Utrecht</title>
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 <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kopenhagen: Klima vertagt - harter Schlag!</title>
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 <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fortschrittsbericht zum Klimawandel : EU auf dem besten Weg zur Übererfüllung der Emissionsziele von Kyoto</title>
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 <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie engagiert gehen die Staatschefs gegen den Klimawandel vor?</title>
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 <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Benjamin-Button Effekt: Klaus macht den Weg für Lissabon frei</title>
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 <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Experte: Eisschmelze gefährdet russische Militärbasen</title>
 <link>http://sp.rian.ru/onlinenews/20091105/123844576.html</link>
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 <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Susilo Bambang Yudhoyono : Zusammenwachsen statt Kampf der Kulturen</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-478/_nr-971/i.html</link>
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 <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internet der Zukunft soll Europas Infrastrukturen intelligenter und effizienter machen: weniger Verkehrsstaus, weniger CO2-Emissionen und bessere Gesundheitsfürsorge</title>
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 <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Island Führt den Global Gender gap Index 2009 des Forums an</title>
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 <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Modemeteorologen: Nachhaltiger Spleen?</title>
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 <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Klimaflüchtlinge werden nicht in Strömen kommen"</title>
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 <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Barack Obama erhält Friedensnobelpreis</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/ger/startseite/Barack_Obama_erhaelt_Friedensnobelpreis.html?siteSect=105&sid=11329134&cKey=1255096436000&ty=st</link>
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 <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20: Kommenden Generationen keine zu großen Bürden auferlegen</title>
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 <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Elektroautos und nachhaltige Entwicklung</title>
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 <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäisches Kino auf dem Weg in alle Welt: EU fördert 40 Projekte der internationalen Filmzusammenarbeit mit 5 Mio. EUR</title>
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 <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Union begrüßt die weltweite Ratifizierung des Montrealer Protokolls über den Schutz der Ozonschicht</title>
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 <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schweiz löst USA an Der Spitze des Competitiveness Rankings Ab</title>
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 <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Höchste Zeit für Europa, ein neues Kapitel über digitale Bücher und Urheberrechte aufzuschlagen“ – Gemeinsame Erklärung der EU-Kommissare Reding und McCreevy anlässlich der „Google Books“-Zusammenkünfte diese Woche in Brüssel</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Moskau kann in Zukunft Weltmetropole werden - Forbes</title>
 <link>http://en.rian.ru/russia/20090903/156005629.html</link>
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 <pubDate>Thu, 03 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was ist die Aufgabe des IWF?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=32186&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas digitale Bibliothek: Bestände verdoppelt, doch weiterhin keine gemeinsame Lösung für Urheberrechtsschutz im Internet </title>
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 <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Klimawandel fordert die Energiepolitik heraus</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/recherche/Result.html?siteSect=882&ty=st&sid=11077497</link>
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 <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission setzt neues Ziel für die Informationsgesellschaft: Kompetenz im Umgang mit neuen Medien</title>
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 <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO-Botschafterin Norwegens kritisiert Arbeit des Generalsekretärs</title>
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 <title> Erster Welttag der humanitären Hilfe: EU besorgt über zunehmende Risiken für humanitäre Helfer</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=32120&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutscher Kaffee aus Afrika</title>
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 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Manga Impact" als universale Botschaft</title>
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 <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Tag der indigenen Völker: Regenwald erhalten und Landrechte anerkennen</title>
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 <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine Einwanderungspolitik ohne sinnvolle Entwicklungspolitik</title>
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 <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Städtecharta: Kongress fordert neue Urbanität  </title>
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 <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kein Wasser für die Gnus in der Serengeti</title>
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 <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommissionsbericht: Digitale Wirtschaft kann Europa aus der Krise führen</title>
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 <title> Der Westen und der Islam - Tausendundein Vorurteil</title>
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 <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Ozean von morgen“ – 34 Mio. EUR Fördergelder für multidisziplinäre Forschungsvorhaben, die dazu beitragen sollen, maritime Tätigkeiten und die Erhaltung von Meeren und Ozeanen miteinander in Einklang zu bringen</title>
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 <title> Die Praesidentin der VRE, Michèle Sabban, ruft die Mitgliedsregionen dazu auf, sich in Kopenhagen Gehoer zu verschaffen</title>
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 <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Studie über die arabische Blogosphäre: Liebe statt Terror</title>
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 <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Blockfreie Staaten: Ein Relikt des Kalten Krieges</title>
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 <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: EU und MTV verpflichten internationale Interpreten, um junge Leute im Vorfeld der Klimakonferenz von Kopenhagen zu mobilisieren</title>
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 <title> Obama bekräftigt Streben nach atomwaffenfreier Welt</title>
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 <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wo sind die globalen Problemlöser?</title>
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 <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russlands Finanzminister: Dollar bleibt vorerst Leitwährung Nummer eins</title>
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 <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Globalisierungsfonds: 2,7 Mio. EUR für rund 600 entlassene Automobilarbeiter in Spanien</title>
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 <title> Weltflüchtlingsstatistik 2008: 42 Millionen Menschen auf der Flucht</title>
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 <title> Finanzkrise verstärkt Hunger in Entwicklungsländern</title>
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 <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dialog der Tauben in der Weltwirtschaft</title>
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 <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> HipHop in Marokko - Teil einer globalen Musikkultur</title>
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 <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltumwelttag: EU-Kommissar Dimas fordert entschiedeneres Eintreten für Klimaschutz</title>
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 <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nachhaltigkeit gleich Wohlstand</title>
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 <pubDate>Tue, 26 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nach Nordkoreas Atomtest: Alle müssen "das Gesicht wahren"</title>
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 <pubDate>Tue, 26 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> VAE: Ausbeutung von Arbeitern auf der „Insel des Glücks“</title>
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 <pubDate>Tue, 19 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rekordhöhe für EU Filmproduktion sowie starke Besucherzahlen für europäische Filme in 2008</title>
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 <pubDate>Mon, 11 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Initiative Innovative Arzneimittel" (IMI): 246 Mio. EUR für die Förderung öffentlich-privater Forschungskooperationen zur schnellen Entwicklung besserer Arzneimittel</title>
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 <pubDate>Mon, 18 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zukunft der Mittelmeerunion - Wachsende Aufgaben, fehlender politischer Wille</title>
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 <pubDate>Thu, 07 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schnelle und gezielte Hilfen für Opfer der Finanzkrise</title>
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 <pubDate>Wed, 06 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> United Nations Alliance of Civilizations - Neue Allianz für den Dialog der Kulturen</title>
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 <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Antirassismuskonferenz Durban II in Genf - Blinde Solidarität statt kritischem Dialog</title>
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 <pubDate>Fri, 24 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Welche Globalisierung wird überleben?</title>
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 <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wirrwarr vor UNO-Antirassismus-Konferenz in Genf</title>
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 <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Streit um Ostjerusalem als "Arabische Kulturhauptstadt 2009" - Programmierter Konflikt auf vermintem Gelände</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php?wc_c=476&wc_id=1141</link>
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 <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erneuerbare Energien am Persischen Golf - Sonne statt Erdöl</title>
 <link>http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-1019/i.html</link>
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 <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Amerikanische Fiktion weiterhin vorherrschend im europäischen Fernsehen, verliert aber zugunsten nationaler Fiktion an Boden</title>
 <link>http://www.obs.coe.int/about/oea/pr/a08vol2.html.fr</link>
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 <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bonner Konferenz soll Weg für Kopenhagener Klimagipfel bereiten</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/fre/recherche/Result.html?siteSect=882&ty=ti&sid=10511390</link>
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 <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: kommissar Dimas fordert für die nächsten UN-Verhandlungen greifbare fortschritte hin zu einem globalen übereinkommen</title>
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 <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Grundrechte auch in der virtuellen Welt stärken und schützen</title>
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 <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20: Regulierung befürwortet, aber Stimulierungspaket unklar</title>
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 <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Parlamentarier: Menschen haben ein Recht auf Wasser</title>
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 <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa hat auf schmerzhafte Weise gelernt, den Terrorismus zu bekämpfen</title>
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 <title> Europäische Erfinder des Jahres 2009: Ansätze zur Lösung globaler Herausforderungen nominiert</title>
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 <title> Auf dem weg zum europäischen master „Übersetzen</title>
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 <pubDate>Mon, 16 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 20 Jahre „World Wide Web“</title>
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 <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China ruft G20-Staaten zu Hilfe für Entwicklungsländer auf</title>
 <link>http://fr.rian.ru/world/20090313/120544108.html</link>
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 <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zahl der Milliardäre ist drastisch gesunken</title>
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 <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rückkehr ins Kommando mit Gegenwind</title>
 <link>http://www.rfi.fr/actufr/articles/111/article_79127.asp</link>
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 <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jeweils 23 offizielle Sprachen: EU und Indien unterzeichnen Gemeinsame Erklärung zur Mehrsprachigkeit</title>
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 <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bericht der Kommission über das weltweite drogenproblem in den letzten zehn jahren</title>
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 <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hat die wirtschaftskrise ein geschlecht?</title>
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 <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mehr Vertrauen in islamisches Bankwesen
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 <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Kommission ruft Staats- und Regierungschefs zu Geschlossenheit in der Krise und raschen Finanzmarktreformen auf – Vorreiterrolle auf dem G-20-Gipfel angestrebt</title>
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 <pubDate>Wed, 04 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fünf Jahre Osterweiterung: Wirtschaftskrise stellt EU vor Zerreißprobe</title>
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 <pubDate>Tue, 03 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Maritime raumordnung erfordert gemeinsames europäisches vorgehen</title>
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 <pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO-Reform: Kein Platz im Sicherheitsrat?</title>
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 <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Umwelt: Stockholm und Hamburg erste „Grüne Hauptstädte Europas”</title>
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 <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> USA oder UBS - wer ist schlimmer?</title>
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 <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sieben von der EU geförderte Filme sind für Oscars nominiert</title>
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 <title> G7 will in finanzkrise alle register ziehen</title>
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 <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Finanzkrise, klimawandel, energiesorgen: EU-Kommissarin Hübner fordert ergebnisorientierte vernetzung der regionen
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 <title> Der Bürgermeisterkonvent – Höhepunkt einer intensiven europäischen Woche für nachhaltige energie</title>
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 <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU und Kanada warnen Obama vor protektionismus-klausel</title>
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 <title> Klimawandel: vorschläge der Kommission für globales klimaschutzabkommen in Kopenhagen</title>
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 <title> WEF 2009: wegen krise champagnerlaune verflogen</title>
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 <pubDate>Tue, 27 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> IRENA - Sprachrohr für erneuerbare Energien</title>
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 <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kartellrecht: Bündelung von Internet Explorer und Windows – Kommission teilt Microsoft Beschwerdepunkte mit</title>
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 <pubDate>Sat, 17 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Im Mittelpunkt: Welternährung - Grüne Woche in Berlin</title>
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 <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationale Gewerkschaften drängen Weltbank und IWF zu weiteren entschiedenen Maßnahmen zur Bekämpfung der weltweit zunehmenden Arbeitslosigkeit</title>
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 <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die EU und der Gazakonflikt - Politik mit zweierlei Maß</title>
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 <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> World Report 2009: Obama soll Menschenrechte ins Zentrum seiner Politik stellen</title>
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 <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 10 Jahre Euro: Krise beweist Reife und Wert des Geburtstagskindes</title>
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 <title> Wie soll oder kann ein neuer Kapitalismus aussehen?</title>
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 <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Resolution ohne Wirkung</title>
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 <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Edward Saids "Orientalism" im arabischen Diskurs - Im Spannungsfeld weltanschaulicher Instrumentalisierung</title>
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 <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zum Tod von Samuel P. Huntington - Der Ohrwurm</title>
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 <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title>  Katastrophenbilanz 2008 belegt: Klimaabkommen ist dringend nötig</title>
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 <pubDate>Mon, 29 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht Liste der schwersten zehn humanitären Krisen 2008 - Zunehmend unsichere Kontexte erschweren Hilfe für Bedürftige</title>
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 <title> UNO-Resolution stärkt Kampf gegen Piraten vor Somalia</title>
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 <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Globalisierungsfonds: 35 Mio. EUR für entlassene Textilarbeiterinnen und -arbeiter in Italien</title>
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 <pubDate>Mon, 15 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Gipfel beschließt Klimapaket und Konjunkturprogramm</title>
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 <pubDate>Fri, 12 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Allgemeine Illusion der Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wissen statt Öl</title>
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 <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Suche nach audiovisuellen Inhalten Europäische Audiovisuelle</title>
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 <title> Europa und Afrika: Engere Zusammenarbeit in der Hochschulbildung</title>
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 <title> "Europa besitzt kein Copyright auf die Aufklärung" - Interview mit Hans Magnus Enzensberger</title>
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 <title> Arbeitssklaven als Preis der Globalisierung?</title>
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 <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die möglichen Kriege Obamas</title>
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 <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Globalisierungsfonds: 10,7 Mio. EUR für entlassene Arbeitnehmer in Spanien und Litauen</title>
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 <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Anschläge in Bombay - Neue Qualität im internationalen Terrorismus?</title>
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 <pubDate>Fri, 28 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weicht die Europäische Union die Klimaschutzziele auf?</title>
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 <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Golfregion als außenpolitische Herausforderung - Fragiles Epizentrum der Globalisierung</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> APEC-Staaten planen Freihandelszone im Kampf gegen Rezession</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Union rückt Arktis in den Blickpunkt – erster Schritt zu einer EU-Arktis-Politik</title>
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 <pubDate>Thu, 20 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gewerkschaftsfeindlichkeit forderte im Jahr 2007 91 Menschenleben</title>
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 <title> "Kultur kann politische Wunden heilen"</title>
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 <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Parlamentarische Diagnostik vor der Operation G20: Wie geht’s Patient K.?</title>
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 <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Norwegen steht an der spitze des vom World Economic Forum veröffentlichten Gender Gap Index</title>
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 <title> Die wichtigsten Ergebnisse der Ministerkonferenz des „Barcelona-Prozesses: Union für den Mittelmeerraum“</title>
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 <title> Weltbank kartografiert lokale und globale wirtschaftsgeografie, ruft zu grösserer integration auf</title>
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 <title> Barack Obama: "Der Wandel kommt nach Amerika"</title>
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 <title> Windkraft - Motor für Klimaschutz und Arbeitsmarkt</title>
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 <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bundesregierung lehnt EU-Soldaten für den Kongo ab</title>
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 <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland ruft UN-Staaten zu umfassender Kooperation bei ziviler Atomkraft auf</title>
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 <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Tyrannen haben noch nichts zu befürchten</title>
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 <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EP verabschiedet "Erasmus Mundus II"-Programm</title>
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 <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit Udo Steinbach: Moderate Kräfte als Bündnispartner gewinnen</title>
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 <pubDate>Wed, 15 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EIL - Weltsicherheitsrat wählt neue nicht ständige Mitgleider</title>
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 <pubDate>Fri, 17 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Study in Europe“: Europäische Kommission wirbt mit neuer Website für die europäische Hochschulbildung</title>
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 <pubDate>Fri, 17 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Im Blickpunkt: Europas Einfluss in der UNO</title>
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 <pubDate>Tue, 14 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gipfeltreffen der länder der eurozone: unter den ländern der eurozone abgestimmte erklärung Zum aktionsplan</title>
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 <pubDate>Sun, 12 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo-UNO-Vermittler Martti Ahtisaari erhält Friedensnobelpreis</title>
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 <title> Ted Turner stellt auf Weltnaturschutzkongress neu entwickelte, weltweit gültige Kriterien für nachhaltigen Tourismus vor</title>
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 <pubDate>Mon, 06 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Serbien ficht Unabhängigkeit des Kosovo an</title>
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 <pubDate>Thu, 09 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Drei Nobelpreise für Viren-Entdecker</title>
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 <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas Staaten gehen bei Kampf gegen Finanzkrise getrennte Wege</title>
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 <pubDate>Sat, 04 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Alternativer Nobelpreis für deutsche Ärztin</title>
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 <pubDate>Wed, 01 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nur zähe Fortschritte im Kampf gegen Korruption</title>
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 <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 15 Jahre Oslo-Abkommen: Von der Asymmetrie zur Apathie</title>
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 <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Regierung will Banken von faulen Krediten befreien</title>
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 <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Kommission will das Sprachenpotenzial voll ausschöpfen</title>
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 <pubDate>Thu, 18 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Marseille wird Kulturhauptstadt Europas 2013 für Frankreich</title>
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 <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Stand der Unterzeichung und Ratifikation relevanter europäischer Konventionen und sonstiger internationale Verträge im audiovisuellen Bereich</title>
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 <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Koproduktionen werden im Ausland öfter veröffentlicht und erzielen höhere Besucherzahlen als nationale Filme</title>
 <link>http://www.obs.coe.int/about/oea/pr/krakow_film_forum.html</link>
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 <pubDate>Thu, 11 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Startschuss für physikalisches Experiment der Superlative</title>
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 <pubDate>Wed, 10 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die ganz große Flut kommt nicht</title>
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 <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Moderne verläuft universell</title>
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 <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das letzte Land</title>
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 <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Konferenz zur Wirksamkeit der Entwicklungshilfe: EU-Kommission drängt auf effizientere Entwicklungs-zusammenarbeit zur Erreichung der Millenniumsziele</title>
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 <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zuhälter der Globalisierung</title>
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 <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Dialektik der Säkularisierung</title>
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 <pubDate>Mon, 01 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Georgien-Konflikt und die Hottentotten-Moral</title>
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 <pubDate>Sun, 31 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gibt es ein Recht auf Sezession?</title>
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 <pubDate>Fri, 29 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationale Ausweitung des EU-Filmförderprogramms findet große Resonanz in Asien und Südamerika</title>
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 <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bessere Menschen
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 <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Meins oder deins</title>
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 <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Barbar will nach oben</title>
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 <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Amerikas Schwäche</title>
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 <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kaukasisches Roulette</title>
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 <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Herzlichen Glückwunsch, Neoliberalismus</title>
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 <pubDate>Fri, 22 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ich weiß nicht, was ein Reis ist, ich weiß nur seinen Preis</title>
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 <title> Raum, Energie und Kampf um Anerkennung</title>
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 <pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Politische Teilhabe als Weg zur Integration?</title>
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 <pubDate>Wed, 20 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Klub der "Weisen Männer"</title>
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 <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interessen? Wir?</title>
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 <pubDate>Sat, 16 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland, die USA und der Krieg in Georgien</title>
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 <pubDate>Mon, 18 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auf dem Weg zur (Selbst-)Aufklärung</title>
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 <pubDate>Fri, 15 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zwischen Boom und Abschwung</title>
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 <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Konterrevolution gegen eine Konterrevolution</title>
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 <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Krise unter Volksgruppen löst Konflikt im Kaukasus aus</title>
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 <pubDate>Tue, 12 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neuorientierung der USA gegenüber Russland</title>
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 <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China ist ein Minenfeld</title>
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 <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> USA sanieren sich auf Kosten der Hartwährungsländer</title>
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 <pubDate>Tue, 12 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dialektik der Globalisierung</title>
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 <title> Die Globalisierung des Sports: Ein Dream Team wird es nie mehr geben</title>
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 <title> Vom anderen gelernt, aber nichts verstanden</title>
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 <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Brot und Spiele à la chinoise</title>
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 <pubDate>Sat, 09 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kulturdialog als Motor für eine echte Partnerschaft</title>
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 <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aus der Protest-Chronik</title>
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 <pubDate>Thu, 07 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Alle Menschen werden Städter</title>
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 <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> «Wenn du deinen Gegner und dich selber kennst . . .» - Perspektiven auf den radikalen Islamismus</title>
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 <pubDate>Thu, 07 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein glückliches Paar?</title>
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 <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Emissionshandel: Anschluss an UN-Register für CO2-Gutschriften noch vor Dezember 2008</title>
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 <title> Das Ende der Globalisierung</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Totgeburt der WTO</title>
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 <pubDate>Tue, 05 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wer hat Angst vor Europa?</title>
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 <pubDate>Tue, 05 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hat Japans Gesellschaftsvertrag eine Zukunft?</title>
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 <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Repeat, please" - Die Verlegung des ersten Telegrafenkabels über den Atlantik</title>
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 <pubDate>Tue, 05 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kampf gegen Terrorismus besser koordinieren</title>
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 <pubDate>Sat, 02 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Globalisierung: Hängen uns die Rohstoffländer ab?</title>
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 <pubDate>Mon, 04 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zölle senken!</title>
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 <pubDate>Sat, 02 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Globalisierung muss sozial werden</title>
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 <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Uneins über Atomkraft - Attac will sich europaweit formieren</title>
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 <pubDate>Mon, 04 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Es entstehen neue Formen des Protektionismus"</title>
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 <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kontinent der Chancen - das Ende der weißen Dominanz in Afrika
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 <link>http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=2885</link>
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 <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rückschlag für die Globalisierung</title>
 <link>http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:WTO-Krise-R%FCckschlag-Globalisierung/632920.html</link>
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 <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Selbstblockade der Politik</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ja zur Atomenergie</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nein zur Atomenergie</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Holzkonzern plündert Urwald und Staatkasse</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nicht das Ende der Welt</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> WTO-Scheitern: Schlechtes Signal</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Subsidiaritäts-Mann springt für neuen Weltrekord von der Brücke</title>
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 <pubDate>Mon, 28 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aufruf gegen Terrorismus und Gewalt</title>
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 <pubDate>Sat, 26 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auf «inakzeptabel hohem» Niveau - Aidsprogramm der Uno legt die neusten Zahlen vor
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 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ex-Google-Mitarbeiter starten 'größte Suchmaschine der Welt'</title>
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 <pubDate>Tue, 29 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Massenstipendien statt Hartz IV</title>
 <link>http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28421/1.html</link>
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 <pubDate>Tue, 29 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China und Indien verhindern Einigung</title>
 <link>http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/918247.html</link>
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 <pubDate>Mon, 28 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Alle hierbleiben!</title>
 <link>http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/alle_hierbleiben_1.793363.html</link>
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 <pubDate>Sun, 27 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Angst vor der Globalisierung</title>
 <link>http://de.statista.org/statistik/daten/studie/1315/umfrage/ansicht-zur-auswirkung-der-globalisierung-auf-deutschland/</link>
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 <pubDate>Sat, 26 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Apollo für die Alte Welt</title>
 <link>http://www.zeit.de/2008/31/ESOF-EU-Forschung?page=1</link>
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 <pubDate>Thu, 24 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Die EU muss Schutz bieten im Meer der Globalisierung"</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3475170,00.html</link>
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 <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> IStGH: Gute Fortschritte trotz Fehltritten in ersten fünf Jahren</title>
 <link>http://hrw.org/french/docs/2008/07/11/global19331.htm</link>
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 <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das kostet ein Big Mac rund um den Globus</title>
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 <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wohlstand hat viele Facetten -  Es geht uns allen gut</title>
 <link>http://www.welt.de/welt_print/arti2244219/Es_geht_uns_allen_gut.html</link>
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 <pubDate>Thu, 24 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Globalisierungsfonds: 10,5 Mio. EUR Beihilfe für mehr als 1 500 spanische Beschäftigte der Automobilbranche</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=29942&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationales Filmfest in Kabul : Die Leinwand als politische Kampfzone
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 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-310/_nr-548/i.html</link>
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 <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Protektionismus macht niemanden satt</title>
 <link>http://www.welt.de/wams_print/article2231083/Der_Protektionismus_macht_niemanden_satt.html</link>
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 <pubDate>Sun, 20 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Buchtipp: "Die neue bundesstaatliche Ordnung des Irak" - Föderalismus als Königsweg</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-476/_nr-1000/i.html</link>
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 <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Union für das Mittelmeer : Frankreich als politisches Gravitationszentrum?</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-468/_nr-981/i.html</link>
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 <pubDate>Tue, 15 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sarkozy: "Europa ist nicht zur Untätigkeit verdammt"</title>
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 <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland droht den USA mit Militäraktion</title>
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 <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Washingtons fragwürdige Freunde</title>
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 <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Non-Western Modernities" - Der Schleier im Spiegel der Kunst</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dreiertreffen auf hoher Ebene: Förderung des interkulturellen Dialogs</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Beim Spritpreis zeigt sich die Ohnmacht der Mächtigen</title>
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 <title> Migrantenkinder und Bildung: eine Herausforderung für die EU-Bildungssysteme</title>
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 <title> Erasmus Mundus: die Welt zu Gast in Europa</title>
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 <title> Arabische Meinungswüsten</title>
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 <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Förderung der kulturellen Vielfalt durch neue Medientechnologien</title>
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 <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sicherheitsrat verurteilt Vergewaltigungen im Krieg</title>
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 <title> Interview mit Tayeb Tizini: Zirkel der Hoffnungslosigkeit</title>
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 <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Pariser Afghanistan-Konferenz: Ende des Prinzips "Weiter So"</title>
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 <title> Die gemeinsame Einwanderungs- und Asylpolitik für Europa tritt in eine neue Phase</title>
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 <title> Yahoo und Google geben Partnerschaft bekannt</title>
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 <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Irak in der Zwickmühle zwischen den USA und Iran</title>
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 <pubDate>Thu, 12 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Media Mundus: Kommission plant internationales Kooperationsprogramm im Bereich Film</title>
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 <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Israelische und palästinensische Archäologen im Dialog: Forum für grenzüberschreitende Forschung</title>
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 <pubDate>Mon, 09 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hunger als Sicherheitsrisiko</title>
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 <pubDate>Fri, 06 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO-Generalsekretär fordert "kühne Massnahmen" gegen Hunger</title>
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 <pubDate>Tue, 03 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eurostat-Jahrbuch 2008: die Vielfalt der EU im Lichte der Statistik</title>
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 <pubDate>Mon, 02 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kulturminister erörtern die Entwicklung einer gemeinsamen Kulturstrategie Europa-Mittelmeer</title>
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 <pubDate>Thu, 29 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arktis-Anrainerstaaten beraten auf Grönland über Folgen des Klimawandels</title>
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 <pubDate>Wed, 28 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hoffnungsvolle Signale für die gesamte Region</title>
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 <pubDate>Mon, 26 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G-8-Umweltminister wollen Treibhausgase bis 2050 halbieren</title>
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 <pubDate>Mon, 26 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Schlüssel zum Frieden liegt in Damaskus</title>
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 <pubDate>Wed, 21 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Barcelona-Prozess: Union für den Mittelmeerraum“ Kommission verabschiedet Vorschläge zur Vertiefung der Partnerschaft Europa-Mittelmeer</title>
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 <pubDate>Wed, 21 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eta ist geköpft, aber nicht tot</title>
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 <pubDate>Thu, 22 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kanister statt Capuccino</title>
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 <pubDate>Mon, 19 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Großer Gipfel, kleine Fortschritte</title>
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 <pubDate>Sun, 18 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 60 Jahre Israel: Erfolgsgeschichte und politischer Wandel</title>
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 <pubDate>Thu, 15 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Klimaschutzpaket 2020: CO2-Abtrennung und Speicherung</title>
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 <pubDate>Wed, 14 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 14 von der EU geförderte Filme in Cannes</title>
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 <pubDate>Wed, 14 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nach wie vor wachsendes Interesse am Erasmus-Programm für Studierende und Hochschulen</title>
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 <pubDate>Tue, 13 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Treffen der G8-Beschäftigungsminister: Stärkung der sozialen Dimension der Globalisierung</title>
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 <pubDate>Thu, 08 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lage in Myanmar immer noch verzweifelt</title>
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 <pubDate>Fri, 09 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäisches Parlament für verpflichtendes EU-Lobbyisten-Register</title>
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 <pubDate>Thu, 08 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jeffrey Sachs: „Helft Bauern in Entwicklungsländern mehr zu produzieren"</title>
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 <pubDate>Wed, 07 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltmusikmesse "Babel Med Music": Vielfalt als Programm</title>
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 <pubDate>Fri, 02 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Irans Präsident Ahmadinedschad wirbt für „Gas-OPEC“</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China geht auf Dalai Lama zu</title>
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 <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Plenardebatte: Wie kann die WTO demokratischer und effektiver gemacht werden?</title>
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 <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit Olivier Roy: "Radikale Muslime sind verwestlicht"</title>
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 <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nahost-Konflikt: Hamas kann Friedensvertrag mit Israel akzeptieren - Jimmy Carter</title>
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 <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wechsel nach 61 Jahren: Befreiungstheologe wird Präsident Paraguays</title>
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 <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kultur - keine brotlose Kunst</title>
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 <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU kritisiert Russlands Annäherung an Abchasien und Südossetien</title>
 <link>http://sp.rian.ru/onlinenews/20080417/105287605.html</link>
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 <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Kommission veranstaltet öffentliche Anhörung zum Thema Mehrsprachigkeit</title>
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 <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran will Mitglied der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit werden</title>
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 <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das soziale Europa: laut neuer EU-Studie für die Globalisierung gewappnet</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=29249&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Generalsekretär ruft russische Unternehmen zu Anschluss an Globalvertrag auf</title>
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 <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Anhörung zur Kinderarmut: jedes fünfte Kind in der EU betroffen</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mittelmeer-Union: Vielfältige Konzepte, fehlende Kohärenz</title>
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 <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Über 300 000 „.eu“-Webdomänen im Jahr 2007</title>
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 <title> Öffentliche Diskussion über den Stellenwert von Kunst und Kultur im interkulturellen Dialog</title>
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 <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mit zweierlei Maß - Interview mit Georges Corm</title>
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 <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Chance für das Klima</title>
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 <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Kommission: Flüge über den Atlantik werden billiger</title>
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 <pubDate>Sun, 30 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kolumbien zum Austausch von FARC-Rebellen gegen Betancourt bereit</title>
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 <pubDate>Fri, 28 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Den Artenrückgang stoppen: Ein neues Instrument der Europäischen Kommission hilft, Afrikas Tier- und Pflanzenwelt zu schützen</title>
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 <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Europäische Parlament wird 50</title>
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 <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gemischte Bilanz fünf Jahre nach dem Irakkrieg</title>
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 <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit Rudolph Chimelli über die Mittelmeerunion - Der neue Traum von der alten Führungsrolle</title>
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 <title> 50 Jahre Europäisches Parlament</title>
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 <title> Das Europäische Zentrum für Migrationspolitik: ein neues Bindeglied zwischen Politikgestaltung und Forschung</title>
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 <title> Kostunica gibt auf</title>
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 <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Farc: Geiselnehmer oder Freiheitskämpfer?</title>
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 <pubDate>Fri, 07 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G8 beraten im Juli im erweiterten Kreis zu Klimawandel und Schadstoffemissionen</title>
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 <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kultur: Brüsseler Debatten zur Vorbereitung der künftigen EU-Strategie für interkulturellen Dialog</title>
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 <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Palästinenser fordern von Israel Beendigung von Militäreinsatz</title>
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 <title> Anhörung im Europaparlament: Asyl für Guantánamo-Häftlinge in der EU?</title>
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 <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Falsche Ängste, falsche Hoffnungen</title>
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 <pubDate>Sat, 01 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Netzverbindung zwischen der Europäischen Union und Asien: Internet im Dienste der weltweiten Forschung</title>
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 <pubDate>Wed, 20 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schlussfolgerung der Intellektuellengruppe: Förderung einer „persönlichen Adoptivsprache“ stärkt die Mehrsprachigkeit und den interkulturellen Dialog</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aufhebung des Kopftuchverbots in der Türkei. Kommt jetzt die Freiheit oder die Religionspolizei?</title>
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 <pubDate>Mon, 18 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo erklärt sich für unabhängig</title>
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 <pubDate>Sun, 17 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo: Neuer Staat soll auf rechtsstaatlichen Prinzipen basieren</title>
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 <pubDate>Fri, 15 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mordkomplott gegen Mohammed-Karikaturisten</title>
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 <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Liverpool und Stavanger: Kulturhauptstädte Europas 2008</title>
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 <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Italien, die Russische Föderation und die Tschechische Republik heben sich 2007 von rückläufigem europäischen Kinomarkt ab</title>
 <link>http://www.obs.coe.int/about/oea/pr/berlinale2008.html.fr</link>
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 <pubDate>Mon, 11 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> OSZE schickt keine Beobachter zur Präsidentschaftswahl</title>
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 <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationaler Tag zur vollständigen Ächtung der Genitalverstümmelung von Frauen und Mädchen - 6. Februar 2008</title>
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 <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Endlich verfügt Europa über eine wirksame Waffe im Kampf gegen die moderne Form der Sklaverei”</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Falsches Spiel mit Demokratie untergräbt Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zwei Jahre nach dem Wahlsieg der Hamas - Politisch im Abseits?</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Resolution gegen den Iran: Widersprüchliche Strategien</title>
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 <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Davos: Viele schöne Worte, wenig Konkretes</title>
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 <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Google surft mit: Anhörung über Datenschutz und Werbung im Netz</title>
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 <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Untersuchungsergebnisse stützen EU-Initiative im Bereich Altersversorgung zur Förderung der Arbeitnehmermobilität</title>
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 <pubDate>Tue, 22 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Oliver Stone dreht Film über US-Präsident Bush</title>
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 <title> Europäische Kommission macht computergestützte Übersetzung einfacher und leichter zugänglich</title>
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 <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Wirtschaft wirft Schatten auf Davos</title>
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 <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland warnt Kosovo erneut</title>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Ich glaube nicht an den heiligen Krieg. Friede ist das einzige, was heilig ist!"</title>
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 <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Angst vor US-Krise löst weltweiten Kursrutsch aus</title>
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 <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Statistisches Porträt der Europäischen Unternehmen</title>
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 <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Die Isolierung Irans in der Region vorantreiben"</title>
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 <pubDate>Mon, 14 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Indischer Premier beim chinesischen Rivalen</title>
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 <pubDate>Sun, 13 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Präsident Bush auf Nahostreise - "Die USA haben ihre besondere Rolle verspielt"</title>
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 <title> Europas demographisches Defizit: Zuwanderung als Lösung?</title>
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 <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Entwicklungsländer fangen 2008 die Flaute der reichen Länder</title>
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 <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Bericht: Russlands geopolitische Macht die stärkste seit Ende des Kalten Krieges</title>
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 <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erschließung innovativer Märkte durch eine Pilotmärkte-Initiative</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Slowenien: Europäisches Jahr des interkulturellen Dialogs wird offiziell eröffnet</title>
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 <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission sieht Bedarf für einen stärkeren und verbraucherfreundlicheren Binnenmarkt für Online-Musik, -Filme und -Spiele in Europa</title>
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 <pubDate>Thu, 03 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Beobachter fordern Untersuchung der Wahl in Kenia</title>
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 <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Klima der Gewalt</title>
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 <pubDate>Fri, 28 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rasul Allah – der Gesandte Gottes</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Olmert und Abbas setzen Friedensverhandlungen fort</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das 2007 der Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Tue, 25 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Italien, Frankreich und Spanien einig über Mittelmeerunion</title>
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 <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erweiterung des Schengen-Raums: Das europäische Ziel des freien Personenverkehrs ist erreicht</title>
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 <pubDate>Thu, 20 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO erneuert Mandat für US-Truppen im Irak um ein Jahr</title>
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 <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Besteuerung des Film- und Fernsehsektors in Europa</title>
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 <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt britische Filmförderung</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Grundzüge der "Bali Roadmap"</title>
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 <pubDate>Sat, 15 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Ende der Globalisierung?</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 675 Textilarbeiter in Malta sollen durch den EU-Globalisierungsfonds unterstützt werden</title>
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 <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Delegation bei Weltklimakonferenz weiter kompromisslos</title>
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 <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kulturhauptstädte Europas 2013: Vorauswahl in der Slowakei und in Frankreich</title>
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 <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ban warnt vor Scheitern der Klimakonferenz</title>
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 <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO-Klimakonferenz: Globaler Fonds zur Bewältigung der Erderwärmung</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sacharow-Preisträger 2007: "Kein Frieden ohne Recht und Gerechtigkeit"</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Shuttle bringt europäisches Labor zur ISS</title>
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 <pubDate>Thu, 06 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran stellte Atomwaffenprogramm schon vor Jahren ein</title>
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 <pubDate>Tue, 04 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Völker Europas „in Vielfalt geeint“ – Start der Kampagne zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008</title>
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 <pubDate>Tue, 04 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Chávez verliert Abstimmung zur Verfassungsänderung in Venezuela</title>
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 <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäisches Parlament billigt Charta der Grundrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: Konferenz in Bali soll Ausgangspunkt für Verhandlungen bilden und Fahrplan für ein neues UN-Übereinkommen festlegen</title>
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 <pubDate>Tue, 27 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gipfeltreffen EU-China und EU-Indien: EU27-Handel mit China zwischen 2000 und 2006 um 150% gestiegen</title>
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 <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Räumlicher Zusammenhalt im Mittelpunkt der politischen Agenda der EU</title>
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 <pubDate>Fri, 23 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Pakistan weist Suspendierung durch Commonwealth zurück</title>
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 <pubDate>Fri, 23 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Messung des Fortschritts, des Wohlstands und des Wohlergehens der Nationen</title>
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 <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationale Hilfe für Bangladesch läuft an</title>
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 <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo nach Parlamentswahl auf dem Weg in die Unabhängigkeit</title>
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 <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission begrüßt Verabschiedung der ersten europäischen Kulturagenda durch den Rat</title>
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 <pubDate>Fri, 16 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Solana hält Friedensvertrag zwischen Israel und Palästinensern in neun Monaten für möglich</title>
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 <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Idee eines Grossalbaniens noch nicht vom Tisch?</title>
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 <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Forscher verdienen in der EU weniger als in den USA, Australien, Japan und Indien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=28085&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bhutto will trotz Hausarrest am Protestmarsch teilnehmen</title>
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 <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> VRE-Präsident Illy und EU-Kommissionspräsident Barroso: "Regionen sind Bausteine für Europa!"</title>
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 <pubDate>Fri, 09 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Udine Erklärung "Identität: Regionen als Bausteine für Europa"
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 <pubDate>Fri, 09 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kleine Schritte in der Erweiterungspolitik</title>
 <link>http://www.eurotopics.net/fr/presseschau/archiv/archiv_dossier/DOSSIER22044</link>
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 <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gespannte Ruhe in Tiflis</title>
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 <pubDate>Thu, 08 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mittelmeer-EU-Treffen im Schatten der Nahost-Konferenz</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2871250,00.html</link>
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 <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa-Mittelmeer-Partnerschaft: Ausbau der regionalen Zusammenarbeit zur Stärkung von Frieden und Fortschritt und des interkulturellen Dialogs</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=28008&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 31 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mehr als 70 Staaten machen bei UNO Front gegen Todesstrafe</title>
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 <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> SVP als Hüterin einer ausländerfeindlichen Tradition</title>
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 <pubDate>Tue, 30 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Gespenst der "sanften Revolution"</title>
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 <pubDate>Fri, 26 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO berät über Moratorium der Todesstrafe</title>
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 <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Die Zukunft katalysieren: Eine umfassende und nachhaltige Globalisierung“ - Bemerkungen von Robert B. Zoellick</title>
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 <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kulturstatistik : Die Kulturwirtschaft und kulturelle Aktivitäten in der EU27</title>
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 <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> NATO bleibt im Kosovo weiterhin präsent</title>
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 <pubDate>Thu, 25 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Opposition gewinnt Wahl in Polen</title>
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 <pubDate>Sun, 21 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bush warnt im Atomkonflikt mit Iran vor Weltkrieg</title>
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 <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Parlamentarier und Kongressabgeordnete: wie groß sind die Unterschiede?</title>
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 <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gipfel in Iran: Putin lehnt Grenzziehung auf Kaspischem Meer ab</title>
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 <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Prowestliche Kräfte der Ukraine einigen sich auf Regierungsbündnis</title>
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 <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rice spricht drei Stunden mit Palästinenserpräsident Abbas</title>
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 <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Studie: Kriege fressen Entwicklungshilfe auf</title>
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 <pubDate>Sat, 13 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Merkel: Afrika nimmt seine Geschichte in die Hand</title>
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 <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Friedensnobelpreis für Al Gore</title>
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 <pubDate>Fri, 12 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Parlament wird kleiner</title>
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 <pubDate>Thu, 11 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jerusalems schweres Erbe</title>
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 <pubDate>Fri, 12 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa sucht alternative Energielieferanten</title>
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 <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China widersetzt sich UN-Sanktionen gegen Birma</title>
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 <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Immer heftigere Kämpfe zwischen Türkei und Kurden</title>
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 <pubDate>Mon, 08 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Studie der Europäischen Kommission: Die FuE-Investitionen von Unternehmen stiegen im vergangenen Jahr weltweit um 10 %</title>
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 <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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