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 <title>Flux RSS du GERM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>On trouvera ici une sÃ©lection des articles d'information et d'analyse publiÃ©s sur le site www.mondialisations.org du GERM, qui rendent compte de la richesse et de la diversitÃ© des figures des mondialisations contemporaines, ainsi que des dÃ©bats qu'elles suscitent.</description>
 <language>FR</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:42:03</pubDate>
 <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 22:42:03</lastBuildDate>
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 <title> Wie die Natur die StÃ¤dte nÃ¤hrt</title>
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 <description>SpÃ¤testens seit der griechische Dichter der Antike Theokrit seine bukolische Poesie verfasste, in der er das Leben auf dem Lande verklÃ¤rte, denkt der Mensch darÃ¼ber nach, wie man StÃ¤dte errichten kann, die sich im Einklang mit ihrer natÃ¼rlichen Umgebung befinden. Doch mit dem exponentiellen Zuwachs des Anteils der BevÃ¶lkerung in urbanen RÃ¤umen auf aller Welt ist die Notwendigkeit grÃ¼nerer StÃ¤dte dringender denn je geworden. GlÃ¼cklicherweise kÃ¶nnen Innovation und Technologie dazu beitragen, diese seit langem schwer zu erreichende Ausgewogenheit herzustellen.
Die ÃoeberbrÃ¼ckung der Kluft zwischen StÃ¤dten und dem lÃ¤ndlichen Raum ist schon lange ein Schwerpunkt von StÃ¤dteplanern. Im neunzehnten und am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts verzeichneten europÃ¤ische StÃ¤dte nie dagewesenes Wachstum, da zahllose Menschen vom Land in die neuerdings boomenden Metropolen umsiedelten. WÃ¤hrend diese StÃ¤dte wuchsen, wurden sie Ã¼berfÃ¼llt und verschmutzt und eine neue Generation an Denkerinnen und Denkern begann nach LÃ¶sungen zu suchen.</description>
 <pubDate>Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Roundup, der Prozess</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41379&amp;lan=DE</link>
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Allein 2014 wurden 825.000 Tonnen des starken Unkrautvernichters Glyphosat auf Feldern und in GÃ¤rten ausgebracht. Die Besorgnis hinsichtlich der Gefahren, die von dem weltweit meistgespritzten Pflanzenschutzmittel ausgehen, ist groÃŸ. Zumal die Internationale Agentur fÃ¼r Krebsforschung Glyphosat im MÃ¤rz 2015 als wahrscheinlich krebserregend fÃ¼r den Menschen einstufte und damit zu einem ganz anderen Schluss kam als die groÃŸen amerikanischen und europÃ¤ischen GesundheitsbehÃ¶rden, die Monsantos RoundupÂ® und dessen Wirkstoff Glyphosat als ungefÃ¤hrlich bezeichneten. AnknÃ¼pfend an ihren investigativen Dokumentarfilm â€žMonsanto, mit Gift und Genenâ€oe aus dem Jahr 2008, zeigt die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuen Film, dass RoundupÂ® noch gefÃ¤hrlicher ist als bisher befÃ¼rchtet: Der â€žAllestÃ¶terâ€oe â€" so der Beiname des Produkts im Spanischen â€" macht krank und vergiftet BÃ¶den, Pflanzen, Tiere und Menschen, denn er ist Ã¼berall anzutreffen: im Wasser, in der Luft, im Regen, in der Erde und in Lebensmitteln. </description>
 <pubDate>Tue, 17 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Afrikas Bauern zukunftsfÃ¤hig machen - aber wie?</title>
 <link>http://www.dw.com/en/what-does-the-future-hold-for-africas-farmers/a-37266478</link>
 <description>Kleinbauern, kaum Maschinen, niedrige ErtrÃ¤ge: Afrikas Landwirtschaft ist noch lange nicht fit fÃ¼r die Zukunft. Um die ErtrÃ¤ge zu steigern, setzt die Industrie auf Modernisierung. Doch das ist leichter gesagt als getan.
Die Zahl ist ebenso erschreckend wie simpel: Wenn Afrika seine wachsende BevÃ¶lkerung ernÃ¤hren will, muss die Nahrungsmittelproduktion in den kommenden 15 Jahren um 60 Prozent steigen. Bis 2050 wird sich die BevÃ¶lkerung auf den Kontinent voraussichtlich verdoppeln - von jetzt 1,2 auf dann 2,4 Milliarden Menschen. [...]
"Wir haben eine Industrie, die von alternden, armen und auf traditionelle Anbaumethoden ausgerichteten Bauern dominiert wird", sagt Kanza auf dem AGCO-Africa Summit in Berlin. </description>
 <pubDate>Tue, 24 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Genmanipulation und Saatgutdiebstahl</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40490&amp;lan=DE</link>
 <description>In einer Zeit unregulierter Pflanzenexporte bedurfte es lediglich eines Koffers voller Saatgut, um Existenzgrundlagen und sogar komplette Volkswirtschaften zu schÃ¤digen. Dank der Fortschritte im Bereich der Gentechnik kÃ¶nnte bald noch weniger erforderlich sein. [...] Wenn es nichts weiter brÃ¤uchte, um sich der gewÃ¼nschten Informationen zu bemÃ¤chtigen, als eine simple E-Mail? Wenn Wissenschaftler allein mit digitalen Gensequenzen die entsprechenden genetischen Materialien â€žbelebenâ€oe kÃ¶nnten? Ein derartiger durch das Internet gefÃ¶rderter BiodiversitÃ¤tsaustausch lieÃŸe sich eindeutig sehr viel schwerer regulieren. Und angesichts der Tatsache, dass die Gensequenzierung immer schneller und preiswerter wird und die Gene-Editing-Technologie rapide Fortschritte macht, kÃ¶nnte ein derartiger Austausch schneller mÃ¶glich sein, als man das erwartet.</description>
 <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Land Grabbing: Schweizer dokumentieren das GeschÃ¤ft mit billigem Boden</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/spa/acaparamiento-de-tierras_control-suizo-sobre-la-carrera-mundial-por-las-tierras-f%C3%A9rtiles/42511768</link>
 <description>Immer mehr Investoren aus der ganzen Welt kaufen LandwirtschaftsflÃ¤chen in armen LÃ¤ndern. Statt die Entwicklung und BeschÃ¤ftigung in diesen LÃ¤ndern anzukurbeln, stellt der Erwerb von riesigen AgrarflÃ¤chen eine Bedrohung fÃ¼r die Nahrungsmittelsicherheit der einheimischen BevÃ¶lkerung dar. An der UniversitÃ¤t Bern wurde die Datenbank "Land Matrix" zu LandverkÃ¤ufen erarbeitet, die das PhÃ¤nomen des so genannten Land Grabbing dokumentiert.
"Die weltweite Aneignung von Land stellt eine neue Form von Neokolonialismus dar. Reiche Staaten erwerben zusehends fruchtbare Landstriche in armen LÃ¤ndern. In zwei Dritteln dieser LÃ¤nder leidet die BevÃ¶lkerung Hunger", sagt der Agronom und Insektenforscher Hans Rudolf Herren.</description>
 <pubDate>Fri, 14 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zahl der Hungernden weltweit fÃ¤llt unter 800 Millionen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38354&amp;lan=DE</link>
 <description>Laut JosÃ© Graziano da Silva, Generaldirektor der FAO, demonstrieren diese Ergebnisse, dass der Hunger noch zu unseren Lebzeiten besiegt werden kann. â€žDieses Ziel muss bei allen politischen Entscheidungen berÃ¼cksichtigt werden und essentieller Teil der neuen Agenda fÃ¼r nachhaltige Entwicklung sein, die dieses Jahr aufgestellt wirdâ€oe, so da Silva. â€žWir mÃ¼ssen die Generation sein, die den Hunger besiegt.â€oe FÃ¼r IFAD-PrÃ¤sident Kanayo F. Nwanze stehen dafÃ¼r Investitionen in die lÃ¤ndlichen Gebiete von EntwicklungslÃ¤ndern an erster Stelle, da dort die meisten Armen und Hungernden der Welt leben. â€žIn lÃ¤ndlichen Gemeinden mÃ¼ssen gute ArbeitsplÃ¤tze, gute Lebensbedingungen und gute Zukunftschancen fÃ¼r die Bewohner entstehen. Nur so kÃ¶nnen sich LÃ¤nder nachhaltig entwickeln.â€oe</description>
 <pubDate>Wed, 27 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lebensmittel: Verbraucherfreundlichere Kennzeichnung ab dem 13. Dezember 2014</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37825&amp;lan=DE</link>
 <description>Dank der neuen Kennzeichnungsvorschriften der EU fÃ¼r Lebensmittel, die das EuropÃ¤ische Parlament und der Rat im Jahr 2011 angenommen haben, werden die Informationen Ã¼ber die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln ab dem 13. Dezember 2014 klarer, umfassender und genauer; fÃ¼r die Verbraucher wird es dadurch leichter, bewusste ErnÃ¤hrungsentscheidungen zu treffen.</description>
 <pubDate>Thu, 11 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorschlag der Kommission zur BekÃ¤mpfung der weltweiten Armut und zur FÃ¶rderung der nachhaltigen Entwicklung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36822&amp;lan=DE</link>
 <description>Heute hat die Kommission eine Mitteilung angenommen, die zur Festlegung des Standpunkts der EU bei internationalen Verhandlungen Ã¼ber die Ziele fÃ¼r eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) in der Folge der Milleniums-Entwicklungsziele beitragen soll. Mit den SDG soll das Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Beseitigung der Armut und bei der FÃ¶rderung der nachhaltigen Entwicklung â€" Herausforderungen, die sich auf das Leben der jetzigen und kÃ¼nftiger Generationen auswirken werden - gestÃ¤rkt werden. In der Mitteilung der Kommission werden als Schritt zur Festlegung einer begrenzten Anzahl von SDG die wichtigsten GrundsÃ¤tze umrissen und die Schwerpunktbereiche und mÃ¶glichen Ziele fÃ¼r die Jahre nach 2015 vorgeschlagen.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Anbau genetisch verÃ¤nderter Kulturen - die Regierungen haben das letzte Wort</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=33713&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ozean und Globalisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=27735&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Ozean ist ohne Zweifel das wichtigste Element des Planeten Erde. Er ist wichtig, weil er 71 % der ErdoberflÃ¤che bedeckt. Er ist wichtig, weil er mit der AtmosphÃ¤re gekoppelt und insofern einer der wesentlichen Bestandteile jenes Klimasystems ist, welches das Leben bedingt. Er ist auch wegen der Ressourcen wichtig, die er beinhaltet. Er ist indirekt wichtig, weil sich der Antrieb fÃ¼r die Dynamik der Erdkruste in den groÃŸen ozeanischen Tiefen befindet. Dieser Antrieb macht aus den MeeresgrÃ¼nden das grundlegende Merkmal unseres Planeten. Zu guter Letzt ist der Ozean wichtig, weil er wahrscheinlich der Ursprung des Lebens ist. Also ist der Ozean ganz offenbar ein â€žzwingender Partnerâ€oe der Globalisierung. Man kann beinahe sagen, er â€žistâ€oe das Zentrum der Welt!</description>
 <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hunger</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=19734&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Hunger, der als biologische Tatsache so alt wie die Menschheit selbst ist, ist heute ein politischer, sozialer und wirtschaftlicher Skandal. Die ErhÃ¶hung der ProduktivitÃ¤t durch die Entwicklung des Know-How der Bauern und die seit Ã¼ber fÃ¼nfhundert Jahren exponentielle industrielle Entwicklung bewirken, dass nach SchÃ¤tzungen der FAO die globale industrielle Produktion heute dazu ausreicht, den doppelten natÃ¼rlichen WelternÃ¤hrungsbedarf  abzudecken. Nun leidet  aber ungefÃ¤hr eine Million Menschen an Hunger; insbesondere in Afrika und Asien. Die Nahrungsmittelknappheit scheint den Hunger als solchen zu ersetzen.</description>
 <pubDate>Thu, 23 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Indigenes Wissen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=16350&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Sun, 02 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bioethik</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=1854&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 21 Sep 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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