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 <title>GERM RSS Feed</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>Hier ist eine Auswahl an Artikeln für Information und Analyse veröffentlicht am Website www.mondialisations.org, die den Reichtum und die Vielfalt der zeitgenössischen laufenden Forschungs- und Dokumentationszentrums zu Globalisierungen, wie auch die Debatten, die sie wecken.</description>
 <language>DE</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:35:15</pubDate>
 <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 22:35:15</lastBuildDate>
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 <title> Zero Waste, hundert Prozent Hipster?</title>
 <link>http://cafebabel.com/fr/article/zero-dechet-100-bobos-5b0e9f20f723b37a833af2ac/</link>
 <description>In Brüssel florieren die Zero Waste-Initiativen wie noch nie, sei es auf Konferenzen, in Cafés, Workshops oder auf Festivals... Ist dieser Trend zur Abfallreduzierung nur der neueste -ko-Hype einer europäischen Hauptstadt oder der Beginn eines wirklichen Kollektivbewusstseins über unser Konsumverhalten?
Seid ihr schonmal auf eines dieser Bilder gestoßen, das schwimmende Müllinseln inmitten des Ozeans zeigt? Oder auf eine Schildkröte mit einem Strohhalm in der Nase? Einige hundert Aktivisten in Brüssel hatten es satt, sich solche Bilder noch länger ansehen zu müssen. Im April fand deshalb in einem Brüsseler Supermarkt die erste Plastic Attack statt. Das ursprünglich aus Großbritannien stammende Phänomen ist auf dem Kontinent angekommen. Das Ganze funktioniert in etwa wiefolgt: Man macht seinen regulären Einkauf, bezahlt an der Kasse und packt daraufhin alle Produkte aus. Die Verpackungen werden dann im Einkaufswagen gestapelt. Damit wollen die Aktivisten eine Reaktion der großen Handelsketten auf deren absurde Verpackungspolitik erzielen.</description>
 <pubDate>Thu, 31 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die EU und der Maghreb
Faire Handelspolitik zur Bekämpfung von Fluchtursachen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/eu-and-the-maghreb-fair-trade-for-a-level-playing-field</link>
 <description>Die Bundesregierung will Flucht- und Migrationsursachen unter anderem durch faire Handelsverträge mit den Herkunftsländern bekämpfen. Dies setzt aber ein Umdenken der EU voraus, wie die Erfahrungen mit Nordafrika zeigen.
Die meisten Migranten und Flüchtlinge, die nach Europa kommen, stammen aus Ländern, deren wichtigster Handelspartner die Europäische Union (EU) ist. Der Warenaustausch mit Europa beeinflusst die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung in den Krisenländern und damit auch die Umstände, die Menschen veranlassen, ihre Heimat zu verlassen.</description>
 <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jenseits des Mittelmeers</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/jihadism-debate-beyond-the-mediterranean</link>
 <description>In arabischen Ländern gibt es nicht nur Terror und Gewalt. Unter schwierigen Umständen verteidigen dort viele Menschen Freiräume und kämpfen für ein würdiges Leben. Versagen der Sicherheitskräfte, Gefährdung durch Geflüchtete und Migranten " und der Ruf nach härteren Gesetzen im Kampf gegen den Terror. Wie nach den Anschlägen im Juli 2016 und im November 2015 in Paris, wo ich lebe, wurde nach dem schrecklichen Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz auch die öffentliche Debatte in Deutschland von diesen Themen dominiert. Sie kontrovers zu diskutieren ist legitim und Teil einer notwendigen gesellschaftlichen Debatte. In Sachen Dschihadismus-Bekämpfung kratzt diese Debatte allerdings nur an der Oberfläche.
Was von den Politikern fast gar nicht und auch von den Medien kaum angesprochen wird, ist die Tatsache, dass unsere Auseinandersetzung mit dem Dschihadismus noch Jahrzehnte andauern wird.</description>
 <pubDate>Mon, 09 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Regionen fordern mehr Einfluss bei Klimaverhandlungen</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/cities-and-regions-against-climate-change/regions-push-greater-influence-climate</link>
 <description>Regionen gelten zunehmend als wichtige Akteure bei den Klimaverhandlungen. Städte und Gemeinden haben schon lange als Instrumente zur Durchführung internationaler Klimazusagen gedient. Nun fordern sie jedoch mehr Wertschätzung ihrer Anstrengungen. In einer zu Beginn der vergangenen Woche einstimmig angenommen Entschließung forderten französische Senatoren die Staaten auf, die entscheidende Rolle ihrer Territorien und Gemeinden für den Erfolg des Pariser Klimaabkommens anzuerkennen.
Die Senatoren sehen die Regionen als "die wichtigste Ebene zur Ausführung internationaler Zusagen zur Abschwächung des Klimawandels und Anpassung an dessen Folgen". "Dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen zufolge sollten 70 Prozent der Klimaschutzmaßnahmen auf regionaler Ebene greifen", sagte Senator Jér\'me Bignon, Autor einer Entschließung zur Bedeutung der Regionen für den Erfolg der Klimakonferenz COP21. Städte produzieren 70 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes. Die entsprechenden Gemeinden haben viele verschiedene Möglichkeiten, Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Bignon nannte in diesem Zusammenhang zum Beispiel die Abfallwirtschaft, die Entwicklung des öffentlichen Transports, die Nutzung sauberer Energie, den Schutz von Küsten sowie die dezentralisierte Zusammenarbeit mit weniger fortgeschrittenen Ländern.</description>
 <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dalai Lama feiert 80. Geburtstag im Exil</title>
 <link>http://www.dw.com/en/exile-and-succession-the-dalai-lama-turns-80/a-18559307</link>
 <description>oeberall auf der Welt wird der Dalai Lama verehrt. Der Friedensnobelpreisträger führt regelmäßig Umfragen nach den geachtetsten Persönlichkeiten an. Auch sein 80. Geburtstag wird vielerorts gefeiert " nur nicht in Tibet.</description>
 <pubDate>Fri, 03 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> In Osteuropa auf Kurs bleiben</title>
 <link>http://www.project-syndicate.org/commentary/eu-riga-summit-eastern-partnership-by-carl-bildt-2015-05/french</link>
 <description>Dass sich die Politiker der Europäischen Union in Riga auf einem Gipfel mit den sechs Mitgliedstaaten der EU-„Ostpartnerschaftoe treffen, erinnert viele an die dramatische Konferenz von Vilnius im November 2013. Dort hatte sich der damalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch unter starkem russischen Druck geweigert, das zwischen 2007 und 2012 ausgehandelte Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine zu unterzeichnen.
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 <pubDate>Wed, 20 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der asiatische Multilateralismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38251&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank veranstalten bald ihre Jahrestreffen, aber die großen Nachrichten der globalen Wirtschaftspolitik kommen derzeit nicht aus Washington DC. Es gab sie vielmehr schon im letzten Monat, als Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Italien gemeinsam mit über 30 weiteren Ländern als Gründungsmitglieder der Asiatischen Investitionsbank für Infrastruktur (AIIB) beitraten. Die 50 Milliarden Dollar schwere AIIB unter der Leitung Chinas wird sich um den enormen Infrastrukturbedarf Asiens kümmern, dessen Finanzierungsbedarf weit über die Kapazität der heutigen institutionellen Abkommen hinaus geht.
Merkwürdig war allerdings, dass die USA auf die Beitrittsentscheidung der reichen europäischen Länder sehr ungehalten reagierte.  Und die Vereinigten Staaten setzen Länder in aller Welt heimlich unter Druck, der Bank fernzubleiben.</description>
 <pubDate>Mon, 13 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Chinas mächtiger Onkel Xi Jinping</title>
 <link>http://www.dw.de/xi-chinas-powerful-uncle/a-18153535</link>
 <description>Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ist so mächtig wie nur wenige Politiker weltweit. Xis Amtszeit habe eine neue "ra Chinas eingeleitet, schreibt unser Kolumnist in Peking, Frank Sieren, in seinem Jahresrückblick. </description>
 <pubDate>Sun, 04 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Unter Kontrolle. Unterdrückung der Uiguren</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-uighurs-situation-an-escalation-of-violence-in-xinjiang</link>
 <description>Seit Monaten mehren sich die Berichte über Morde, Anschläge und Unruhen aus der chinesischen Provinz Xinjiang, in der die muslimische Minderheit der Uiguren seit langem über religiöse, kulturelle und soziale Benachteiligung klagt. Die Behörden machen pauschal "Terroristen" für die Gewalt verantwortlich, doch die wahren Hintergründe bleiben im Dunkeln. </description>
 <pubDate>Fri, 14 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Die UNESCO handelt viel zu spät". Gefährdetes syrisches Kulturerbe</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/syrias-cultural-heritage-under-threat-virtually-nothing-is-left</link>
 <description>Die Zerstörung der syrischen Altertümer übertrifft selbst die schlimmsten Erwartungen. Michel al-Maqdissi, ehemaliger Direktor für Archäologie der syrischen Antikenverwaltung, äußert sich im Gespräch mit Mona Sarkis über den verheerenden Zustand des syrischen Kulturerbes " und die Fehler der UNESCO.</description>
 <pubDate>Wed, 29 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Verunglimpft und verteufelt". Tunesiens Menschenrechtsaktivistin Bochra Belhadj Hamida</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-tunisian-human-rights-activist-bochra-belhadj-hamida-demonised-insulted-and</link>
 <description>Bochra Belhadj Hamida ist Juristin und eine der bekanntesten Menschen- und Frauenrechtsaktivistinnen Tunesiens. Jetzt kandidiert sie bei den Parlamentswahlen für die neue Sammlungspartei Nidaa Tounes. Im Interview mit Martina Sabra schätzt sie die aktuelle Lage ihres Landes ein.</description>
 <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von Düffel: "Amazon ist unser Monster"</title>
 <link>http://dw.de/p/1Cuwb</link>
 <description>Immer mehr Schriftsteller schließen sich dem Protest gegen Amazon an. 1100 Autoren haben den Brief gegen die Praktiken des Internetriesen unterzeichnet.</description>
 <pubDate>Thu, 14 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Musik und Macht im Iran: Instrumentalisierte Klänge</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/music-and-power-in-iran-an-instrument-of-propaganda-and-control</link>
 <description>Schon seit dem 7. Jahrhundert, also seit den Tagen unmittelbar nach dem Tod Mohammeds, war die Zulässigkeit von Musik im Iran heftig umstritten, ging es doch den Gefährten des Propheten darum, die sogenannten malahi, also die "verbotenen Gelüste", von den Männern fernzuhalten: Wein, Frauen und Gesang.

In ihrem Essay beleuchtet Maria Koomen das politische und religiöse Spannungsfeld, in dem sich Musik in der Islamischen Republik seit der Revolution von 1979 bis heute bewegt.</description>
 <pubDate>Wed, 23 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aung San Suu Kyi erhält nach 23 Jahren den Sacharow-Menschenrechtspreis 1990</title>
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 <description>Die burmesische Menschenrechtsaktivistin Aung San Suu Kyi hat nach 23 Jahren endlich ihren Sacharow-Preis für geistige Freiheit persönlich im Europäischen Parlament in Straßburg entgegen nehmen können.</description>
 <pubDate>Tue, 22 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-China Handelsbeziehungen: Wie geht die EU mit steigendem chinesischen Einfluss um? (Infografik)</title>
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 <pubDate>Tue, 08 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Wir haben es mit einer grundlegenden Auseinandersetzung zu tun”</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4194351-nous-assistons-un-choc-fondamental</link>
 <description>In Europa gibt es die Spannung zwischen „Heimat” und „Raum” seit Jahrhunderten. [Hier] ist es möglich, an nur einem einzigen Tag mindestens vier unterschiedliche Sprach- und Kulturregionen zu durchqueren. Diese außerordentliche Vielfalt ist schon immer unsere Stärke gewesen. Gleichzeitig ist sie " und die mit ihr verbundene Rivalität aber auch unsere teuflische und ungeheuerliche Schwäche.</description>
 <pubDate>Thu, 03 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auf dem weg zum europäischen master „Übersetzen</title>
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 <pubDate>Mon, 16 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die zweite EuropäischeTagung über Mehrsprachigkeit wird am 18. und 19. Juni 2009 im Schloss Genshagen bei Berlin und (Tagungsankündigung)</title>
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 <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Finanzkrise, klimawandel, energiesorgen: EU-Kommissarin Hübner fordert ergebnisorientierte vernetzung der regionen
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 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=31175&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kino: europäische Filmförderung jetzt auch weltweit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=31078&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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