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 <title>Flux RSS du GERM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>On trouvera ici une sÃ©lection des articles d'information et d'analyse publiÃ©s sur le site www.mondialisations.org du GERM, qui rendent compte de la richesse et de la diversitÃ© des figures des mondialisations contemporaines, ainsi que des dÃ©bats qu'elles suscitent.</description>
 <language>FR</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:33:23</pubDate>
 <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 22:33:23</lastBuildDate>
 <managingEditor>germ.mondialisations@gmail.com (GERM)</managingEditor>
 <webMaster>germ.mondialisations@gmail.com (GERM)</webMaster>
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 <title> Die geschlechtsspezifische Kluft bei der EU-Wahl</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2019/elections-europ-ennes-et-quilibre-entre-les-sexes-5122812</link>
 <description>Frauen in ganz Europa neigen nicht dazu, bei den Europawahlen so zahlreich zu wÃ¤hlen wie MÃ¤nner. Diese Tatsache wirft Fragen Ã¼ber die wachsende geschlechtsspezifische Kluft auf: Sowohl in der Politik als auch bei der Vertretung im EuropÃ¤ischen Parlament.</description>
 <pubDate>Mon, 25 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltforum fÃ¼r Demokratie 2018: â€žGeschlechtergleichstellung: Wessen Kampf?â€œ (19. bis 21. November)</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41916&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auch wenn die Abtreibung legal ist, wird der Zugang nicht gewÃ¤hrt</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2018/pianificazione-familiare-5122015</link>
 <description>In einigen europÃ¤ischen LÃ¤ndern sind strenge Abtreibungsgesetze nicht notwendig, da der Mangel an verfÃ¼gbaren GynÃ¤kologen Frauen den Zugang zur Abtreibung fast unmÃ¶glich macht.
Irland wird am 25. Mai ein Referendum abhalten und die WÃ¤hler fragen, ob sie den so genannten achten Zusatzartikel der irischen Verfassung aufheben wollen oder nicht. Dieser garantiert das Recht des ungeborenen Lebens und der Mutter, und verbietet Abtreibung in fast allen FÃ¤llen. Damit handelt es sich um eines der strengsten Abtreibungsgesetze der Welt.</description>
 <pubDate>Mon, 25 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Darum ist vielen TÃ¼rken das Thema Arbeit fremd</title>
 <link>http://www.welt.de/wirtschaft/article166298877/Darum-ist-vielen-Tuerken-das-Thema-Arbeit-fremd.html</link>
 <description>Im Land am Bosporus ist fast jeder Zweite weder berufstÃ¤tig noch erwerbslos gemeldet. In Europa hat keine andere Nation einen Ã¤hnlich hohen Wert. Neben der Geburtenrate spielt auch das Familienbild eine Rolle. </description>
 <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran: Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41238&amp;lan=DE</link>
 <description>Der 59-seitige Bericht â€žâ€˜Itâ€™s a Menâ€™s Clubâ€˜: Discrimination Against Women in Iranâ€™s Job Marketâ€oe untersucht detailliert die diskriminierenden Vorschriften und die unzureichenden Schutzbestimmungen im iranischen Rechtssystem, durch die Frauen keinen gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt haben. In den vergangenen 40 Jahren hat sich die Zahl der Studentinnen stetig erhÃ¶ht, heute stellen Frauen die HÃ¤lfte aller UniversitÃ¤tsabsolventen. Aber den jÃ¼ngsten offiziellen Statistiken zufolge arbeiteten im Zeitraum MÃ¤rz 2016 bis MÃ¤rz 2017 nur 14,9 Prozent aller Frauen im Iran, wÃ¤hrend 64,1 Prozent aller MÃ¤nner einen Beruf ausÃ¼bten. Damit liegt der Iran unter dem Durchschnitt von 20 Prozent arbeitender Frauen im Nahen Osten und Nordafrika. Mit derzeit 20,7 Prozent sind doppelt so viele Frauen wie MÃ¤nner arbeitslos.</description>
 <pubDate>Thu, 25 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauen in der Green Economy</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41151&amp;lan=DE</link>
 <description>Volkswirtschaften wachsen, wenn mehr Frauen arbeiten. Einem Bericht des Weltwirtschaftsforums zufolge korreliert eine stÃ¤rkere Gleichstellung von Frauen und MÃ¤nnern â€' die beinhaltet, dass Humankapital in grÃ¶ÃŸerem Umfang genutzt wird â€' positiv mit dem Pro-Kopf-BIP, der WettbewerbsfÃ¤higkeit und der menschlichen Entwicklung. Wird dieses Kapital verschwendet, tritt das Gegenteil ein: Einem Bericht des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen zufolge kostet diese Ungleichheit der Geschlechter (Gender Inequality) Afrika sÃ¼dlich der Sahara durchschnittlich 95 Milliarden US-Dollar (oder 6 Prozent des BIP) pro Jahr.

Trotzdem tut sich vor Frauen auf aller Welt in Sachen BeschÃ¤ftigung und Bezahlung nach wie vor eine gÃ¤hnende Kluft zwischen den Geschlechtern auf. Seit 1990 belÃ¤uft sich der Anteil der weltweit erwerbstÃ¤tigen Frauen auf rund 50 Prozent, verglichen mit Ã¼ber 75 Prozent bei den MÃ¤nnern. Und in den meisten LÃ¤ndern verdienen erwerbstÃ¤tige Frauen im Durchschnitt nur 60-75 Cent fÃ¼r jeden Dollar, den ein Mann verdient.</description>
 <pubDate>Wed, 03 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Braut fÃ¼r einen Sommer</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/sex-tourism-in-egypt-a-bride-for-the-summer</link>
 <description>Es war ein Sommertag im Jahr 2008, als es an der TÃ¼r klopfte. Howeida war damals 15 Jahre alt. Vor der TÃ¼r stand ein Mann, er sprach kurz mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter. Dann war die Sache besiegelt: Howeida wurde verheiratet, fÃ¼r umgerechnet 1.750 Euro, an einen Mann aus Saudi-Arabien. Die "Ehe" dauerte ganze 20 Tage, in denen Howeida mehrmals vergewaltigt wurde. Dann reiste der Mann ab, sein Sommer-Urlaub war zu Ende.

Howeida ist eine sogenannte "Sommerbraut". Ein romantischer Name fÃ¼r eine Form der Prostitution. Jedes Jahr kommen reiche Touristen aus den Golfstaaten nach Ã"gypten und wÃ¤hlen sich fÃ¼r einen Sommer ein MÃ¤dchen aus.</description>
 <pubDate>Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ohne Frauen steht die Welt still</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41025&amp;lan=DE</link>
 <description>TagtÃ¤glich sorgen Frauen dafÃ¼r, dass die Wirtschaft lÃ¤uft â€" so wie wir es gewohnt sind und so wie es das Wirtschaftssystem verlangt. Das tun sie in ihren bezahlten Jobs, ganz erheblich aber auch durch ihre unbezahlte, beinahe unsichtbare Arbeit: Frauen verrichten insgesamt 75 Prozent der unbezahlten Pflege- und Sorgearbeit, und damit zwei- bis zehnmal so viel wie MÃ¤nner. Der globale monetÃ¤re Wert dieser Arbeit wird auf zehn Billionen US-Dollar pro Jahr geschÃ¤tzt!

Damit subventionieren Frauen Wirtschaft und Staat â€" denn das, was sie unbezahlt Ã¼bernehmen, muss nicht in Form von hÃ¶heren LÃ¶hnen durch die Wirtschaft oder durch mehr Ã¶ffentliche Angebote vom Staat finanziert werden. Man stelle sich vor, Frauen wÃ¼rden sich der unbezahlten Pflege- und Sorgearbeit verweigern â€" die Arbeits- und Wirtschaftswelt wÃ¼rde still stehen.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Widerstand ist weiblich</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40883&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Rechtspopulisten von heute bekommen es zunehmend mit einem einigermaÃŸen unerwarteten, aber schwierigen Gegner zu tun: Frauen. In den Vereinigten Staaten, wie auch in Polen, zÃ¤hlten Frauenrechte zu den ersten Zielen, auf die es populistische Politiker abgesehen hatten. Nur lassen sich die Frauen das nicht gefallen.
Nun stellt sich die Frage, ob Frauen den Kampf gegen die Populisten gewinnen kÃ¶nnen. Diese Frage lÃ¤sst sich zwar noch nicht beantworten, aber sie haben durchaus einige schlagkrÃ¤ftige Waffen in ihrem Arsenal.
ZunÃ¤chst einmal sind die Frauen jeder anderen einzelnen sozialen Gruppe zahlenmÃ¤ÃŸig Ã¼berlegen: Schwarzen, Latinos, der Linken, der Rechten, Liberalen, Konservativen und Protestanten. Es gibt mehr Frauen als weiÃŸe MÃ¤nner in den USA â€" in Polen Ã¼brigens auch. Und, was besonders wichtig ist: Es gibt viel mehr Frauen als Populisten. (Frauen mÃ¼ssen fÃ¼r ihre Rechte kÃ¤mpfen, als ob sie eine Minderheit wÃ¤ren, obwohl sie in der Mehrheit sind, und als ob es ihnen an Humankapital fehlen wÃ¼rde, obwohl sie in westlichen LÃ¤ndern hÃ¤ufig besser ausgebildet sind als MÃ¤nner.)
Die Welt ist voller Frauen und sie sind alle, in unterschiedlichem MaÃŸe, mit Diskriminierung konfrontiert. So wird aus den Frauen eine Art revolutionÃ¤re Klasse im marxistischen Sinne. Und es macht es Frauen relativ leicht, SolidaritÃ¤t aufzubauen.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erst Heirat, dann Liebe?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40477&amp;lan=DE</link>
 <description>In Nahost und Nordafrika geht die Zahl der arrangierten Ehen zurÃ¼ck. Hochzeiten zwischen Cousins und Cousinen sind zwar immer noch verbreitet, sie machen aber nur mehr hÃ¶chstens ein Viertel aller EheschlieÃŸungen aus. Immer mehr junge Paare lernen einander ohne Vermittlung kennen, das Ideal ist die Heirat aus Liebe. Dass die Eltern und GroÃŸfamilien bei der Wahl der EheÂ­partner mitreden, gilt aber als normal.</description>
 <pubDate>Fri, 28 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Polen: Schwarzer Montag fÃ¼r die PiS?</title>
 <link>http://www.eurotopics.net/fr/167161/un-lundi-noir-pour-le-pis</link>
 <description>Tausende Menschen haben in Polen gegen ein totales Abtreibungsverbot demonstriert. Komplett in Schwarz gekleidet gingen sie am Montag gegen das Gesetzesvorhaben der nationalkonservativen PiS-Regierung auf die StraÃŸen. Kommentatoren erkennen den Beginn einer groÃŸen Protestwelle.</description>
 <pubDate>Wed, 05 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Stadionverbote fÃ¼r Frauen im Iran: Unter Ausschluss der Ã–ffentlichkeit</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/irans-stadium-ban-on-women-excluding-the-people</link>
 <description>Vermeiden die VerbÃ¤nde auch eine konkrete Debatte Ã¼ber die Situation in Iran?
Safai: "Sie weichen schlichtweg aus. Im Falle des Stadionverbots fÃ¼r Iranerinnen reden die VerbÃ¤nde auf Nachfrage immer von "kulturellen Paradigmen", an denen man nicht rÃ¼tteln wolle. Dabei ist das eine ganz schwache Ausrede. Das Stadionverbot hat nÃ¤mlich keine kulturhistorische Dimension. Es gab Zeiten, da waren ein Drittel der Volleyballfans in Teherans Azadi-Stadion, was nebenbei Ã¼bersetzt "Stadion der Freiheit" bedeutet, Frauen. Es gibt im Iran nicht einmal ein Gesetz, das es Frauen explizit verbietet, Ã¶ffentliche Sportveranstaltungen zu besuchen. Das Verbot existiert also nur aus einem Grund â€" und der ist weder kulturell, noch historisch. Er ist politisch."</description>
 <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauenrechte in der TÃ¼rkei: ein Interview mit Denise Nanni</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40239&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sarah Aziza Ã¼ber Journalismus und Feminismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40202&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 15 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam und feminismus: Schafft VorbilderInnen!</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/debatte-islam-und-feminismus-schafft-vorbilderinnen</link>
 <description>In der erstickenden AtmosphÃ¤re unserer Tage muss man dankbar sein, von einer Institution des politischen Mainstreams solches zu hÃ¶ren: "Es gibt sowohl eine islamische Tradition des Kampfes fÃ¼r Frauenrechte als auch heutige Musliminnen, die sich als Feministinnen verstehen."
Die Frage, ob und wie Islam und Feminismus zusammen passen, ist damit nicht beantwortet. In der weltweiten Szene der Aktiven wurde frÃ¼her lange diskutiert, welche Implikationen sich mit den unterschiedlichen Selbstbezeichnungen als muslimische oder islamische Feministin verbinden â€" bis hin zum Vorwurf, letztere seien verkappte Islamistinnen, da sie offenkundig alle Probleme von Frauen allein mit Islam bewÃ¤ltigen wollten.</description>
 <pubDate>Thu, 04 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam und Homophobie : Der Hass vor der eigenen TÃ¼r</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/islam-and-homophobia-the-hatred-on-our-doorstep</link>
 <description>Zu selten erlebt man auÃŸerdem noch, dass Muslime sich aktiv gegen Hassbewegungen wenden, die sie nicht selbst betreffen. Wir kÃ¶nnen uns aber nicht immer nur dann fÃ¼r etwas einsetzen, wenn es um die eigenen Rechte und Interessen geht. Wer SolidaritÃ¤t einfordert, der muss SolidaritÃ¤t leben. [...] Wir kÃ¶nnen nicht ausschlieÃŸlich Ã¼ber Islamophobie reden, wenn in den eigenen Reihen Homophobie, Antisemitismus, Antiziganismus und kultureller Rassismus immer wieder ausbrechen. </description>
 <pubDate>Wed, 22 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das dynamische dritte Geschlecht</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/transgender-activism-in-pakistan-the-dynamic-third-gender</link>
 <description>Der Angriff auf einen Schwulenclub in Florida hat schmerzlich gezeigt, dass sexuelle Minderheiten in Zeiten der Radikalisierung besonders leicht zu Angriffszielen werden. In SÃ¼dasien haben Transgender eine uralte Tradition. Trotz bestehender Diskriminierung gibt es hier seit einigen Jahren auch erstaunliche Entwicklungen.
Manche sagen, es sei der Hindu-Gott Rama gewesen, der den Hijra vor Ã¼ber 2000 Jahren als Dank fÃ¼r ihre Treue die Gabe zum Segensspruch verlieh. Von gÃ¶ttlicher Hand auserwÃ¤hlt, in alten Texten als Eunuchen oder Hermaphroditen beschrieben, bewegen sich die Hijra in einer mythologischen wie soziobiologischen Grauzone, die der Sammelbegriff â€žTransgenderâ€oe nur annÃ¤hernd umreiÃŸt.</description>
 <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die richtige ErnÃ¤hrung fÃ¼r Geschlechtergleichberechtigung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39860&amp;lan=DE</link>
 <description>WÃ¤hrend des vergangenen Jahrhunderts wurde der Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen und MÃ¤dchen im Klassenzimmer, an der Wahlurne und in den Vorstandsetagen von Fortune-500-Unternehmen ausgefochten. Doch wenn wir die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern je abschaffen wollen, kÃ¶nnen wir es uns nicht lÃ¤nger leisten, eine ihrer wichtigsten Ursachen und Folgen zu vernachlÃ¤ssigen: die MangelernÃ¤hrung</description>
 <pubDate>Wed, 18 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39860&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Legitime GeschÃ¤ftsidee oder UnterstÃ¼tzung des Patriarchats?</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/fashion-for-muslim-women-modesty-a-la-mode</link>
 <description>Es ist kein Geheimnis, dass der Mittlere Osten fÃ¼r die Modeindustrie ein sehr vielversprechender Markt ist. [...] bei einem Markt, der sich bis 2019 wahrscheinlich auf etwa 443 Milliarden Euro (Ã¼ber 500 Milliarden US-Dollar) verdoppeln wird, mÃ¼ssen Designer neue Wege suchen, um am Markt relevant zu bleiben.</description>
 <pubDate>Tue, 03 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zika-Virus und reproduktive Rechte</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39240&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Abtreibungsgesetze in Lateinamerika gehÃ¶ren zu den restriktivsten weltweit. El Salvador etwa verbietet Abtreibungen unter allen UmstÃ¤nden, und es kommt vor, dass Frauen, die dort nach einer Fehlgeburt eine Notaufnahme aufsuchen, unter dem Vorwurf eines illegalen Abtreibungsversuchs inhaftiert werden. VerhÃ¼tungsmittel sind in der Region hÃ¤ufig ebenfalls teuer oder schwer zu bekommen, trotz der hohen Anzahl an Vergewaltigungen und Schwangerschaften von MÃ¤dchen im Teenager-Alter. Das Ergebnis ist ein Rezept fÃ¼r TragÃ¶dien, insbesondere wenn jetzt noch das Zika-Virus hinzukommt.
Brasilien, das von dem Virus bisher am schwersten betroffene lateinamerikanische Land, ist ein Musterbeispiel fÃ¼r das Problem: Abtreibungen sind nur im Falle von Vergewaltigungen, bei Lebensgefahr fÃ¼r die Schwangere oder im Falle einer Anenzephalie (dem Fehlen eines GroÃŸteils des Gehirns) beim FÃ¶tus gestattet. Als Reaktion auf die Zika-Krise sollte Brasilien Abtreibungen umgehend auch im Falle einer vermutlichen Mikrozephalie gestatten.

</description>
 <pubDate>Tue, 16 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zukunft der Arbeit ist mit der Zukunft der Frauen bei der Arbeit verknÃ¼pft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38688&amp;lan=DE</link>
 <description>Wenn es Frauen besser geht, wird die Welt ein besserer Ort fÃ¼r alle. Deshalb haben 193 LÃ¤nder vor den Vereinten Nationen die Forderung zur Geschlechtergleichheit als Kernelement der nachhaltigen Entwicklungsagenda fÃ¼r 2030 angenommen.
17 der nachhaltigen Entwicklungsziele beinhalten geschlechterspezifische Vorgaben. Das eigenstÃ¤ndige Ziel Nr. 5 bleibt PrioritÃ¤t: 
â€žGeschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und MÃ¤dchen zur Selbstbestimmung befÃ¤higenâ€oe.
Trotz Fortschritten in den Bereichen Bildung und MÃ¼ttersterblichkeit, ist es bisher nicht gelungen, FrauenbeschÃ¤ftigung, Verdienst- und Arbeitsbedingungen fÃ¼r Frauen denen der MÃ¤nner gleichzustellen. Die Frauenerwerbsquote betrÃ¤gt global 50 Prozent, der Vergleichswert fÃ¼r MÃ¤nner liegt bei 77 Prozent. HÃ¶here Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt nicht jedoch nicht ausreichend, die QualitÃ¤t der ArbeitsplÃ¤tze ist entscheidend.</description>
 <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Frauen des IS. Romantik und Kalaschnikow</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/women-of-the-islamic-state-prisoners-of-a-barbaric-system</link>
 <description>Etwa zehn Prozent aller AuslÃ¤nder, die sich dem "Islamischen Staat" anschlieÃŸen, sind junge Frauen oder minderjÃ¤hrige MÃ¤dchen. Ãoebertragen auf Deutschland wÃ¤ren das mindestens 60 Dschihadistinnen. Was genau erwartet sie dort? Seit Mitte Januar verspricht ein in arabischer Sprache geschriebenes Manifest, Aufschluss darÃ¼ber zu geben: Es trÃ¤gt den Titel "Frauen des Islamischen Staates". Die Autorinnen sind Mitglieder der Khansa'a-Brigaden. Diese weibliche Sittenpolizei nimmt zum Beispiel Frauen auf der StraÃŸe fest, wenn der Gesichtsschleier nicht richtig sitzt. Auch wenn der Stoff der schwarzen GanzkÃ¶rperverhÃ¼llung zu dÃ¼nn erscheint, schreiten die Khansa'a-Brigaden ein. Die Genderideologie des Manifestes deckt sich weitgehend mit anderen Verlautbarungen aus dem salafistischen Lager - etwa einem in Saudi-Arabien produzierten BÃ¼chlein, das unter dem Titel "Frauen unter dem Schutz des Islam" ins Deutsche Ã¼bertragen wurde - und 2010 wegen des Aufrufs zur Gewalt verboten.</description>
 <pubDate>Wed, 25 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauen in Top-Positionen von Unternehmen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37947&amp;lan=DE</link>
 <description>Obwohl Frauen im Top-Management immer noch unterreprÃ¤sentiert sind, hat sich die Anzahl der Frauen in mittleren und gehobenen Managementpositionen in den letzten 20 Jahren erhÃ¶ht, so eine neue Studie der ILO-Abteilung fÃ¼r UnternehmensaktivitÃ¤ten. Nach der Studie â€žWomen in Business and Management: Gaining Momentumâ€oe,  hat sich in 80 von 108 LÃ¤ndern, fÃ¼r die Daten zu VerfÃ¼gung standen, der Anteil von Managerinnen in diesem Zeitraum erhÃ¶ht. â€žUnsere Forschung beweist, dass der steigende Anteil von Frauen im Arbeitsmarkt der stÃ¤rkste Antrieb fÃ¼r weltweites Wachstum und WettbewerbsfÃ¤higkeit istâ€oe, so Deborah France-Massin, Direktorin der ILO-Abteilung fÃ¼r UnternehmensaktivitÃ¤ten.</description>
 <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Familienstatistik: So leben die Deutschen</title>
 <link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mikrozensus-zahl-der-verheirateten-paare-mit-kind-sinkt-a-998067.html</link>
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 <pubDate>Mon, 20 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ãœber Fernseh-Islam, Kalifat und die Geschlechtermoderne</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/contrasting-images-of-islam-the-last-gasp-of-archaic-masculinity</link>
 <description>Solange jede/r Zweite meint, der Islam gehÃ¶re nicht zu Deutschland, bleibt der auswÃ¤rtige Islam, der Islam der Abendnachrichten, immer der echte und eigentliche. Der IS-Kalif ist nicht nur wirkmÃ¤chtiger als die muslimische Doktorandin im Nachbarhaus; er ist realer.</description>
 <pubDate>Fri, 26 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/contrasting-images-of-islam-the-last-gasp-of-archaic-masculinity</guid>
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 <title> Jelena Serowa: Erstmals fliegt Kosmonautin zur Raumstation ISS</title>
 <link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/iss-jelena-serowa-erste-russin-auf-raumstation-a-993013.html</link>
 <description>17 Jahre lang hat Russland nur MÃ¤nner ins All geschickt - jetzt startet endlich wieder eine Frau. Jelena Serowa wird nicht nur die vierte Kosmonautin Ã¼berhaupt sein - sie betritt als erste Russin die Internationale Raumstation ISS.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rollentausch in Indien: Mann fÃ¼r einen Tag</title>
 <link>http://www.goethe.de/uun/bdu/en12978698.htm</link>
 <description>In einem Kurs lernen Inderinnen, sich fÃ¼r einen Tag in MÃ¤nner zu verwandeln. Und wie es ist, sich Ã¼berall sicher bewegen zu kÃ¶nnen.

â€žEs ist ein ganz anderes GefÃ¼hl, so herumzulaufen, viel entspannterâ€oe, sagt Swati, â€žund es hat sich machtvoll angefÃ¼hlt, die Geschlechterkategorien aufzubrechen.â€oe </description>
 <pubDate>Tue, 17 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.goethe.de/uun/bdu/en12978698.htm</guid>
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 <title> Frauenbewegungen in den arabischen Umbruchstaaten: Prinzip Hoffnung</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/frauenbewegungen-in-den-arabischen-umbruchstaaten-prinzip-hoffnung</link>
 <description>Trotz aller RÃ¼ckschlÃ¤ge, die viele Frauenrechtsgruppen in den arabischen Umbruchstaaten hinnehmen mussten, hat sich die Ã¼berregionale Zusammenarbeit in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Die UmbrÃ¼che in der arabischen Welt stellen Frauenrechtsgruppen vor die groÃŸe Herausforderung, rechtliche Gleichstellung und politische Demokratisierung zeitgleich zu fÃ¶rdern.</description>
 <pubDate>Thu, 05 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> PalÃ¤stinas FrauenschattenrÃ¤te</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/gender-und-frauenrechte-in-der-arabischen-welt-palaestinas-frauenschattenraete</link>
 <description>In den PalÃ¤stinensergebieten legt eine Quote fest, dass 20 Prozent aller Sitze in GemeinderÃ¤ten von Frauen besetzt werden mÃ¼ssen. Die gewÃ¤hlten Vertreterinnen haben jedoch mit vielen Schwierigkeiten zu kÃ¤mpfen. Deshalb bietet ihnen eine palÃ¤stinensische Nichtregierungsorganisation UnterstÃ¼tzung an. </description>
 <pubDate>Thu, 08 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gleichstellung von Frauen und MÃ¤nnern: Es geht langsam voran</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36721&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Geschlechtergleichstellung kommt voran, allerdings nur langsam. Dies ist das Fazit des EU-Jahresberichts zu diesem Thema.

Es bestehen weiterhin Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in Bezug auf BeschÃ¤ftigung, Entlohnung und Vertretung, und Gewalt gegen Frauen bleibt ein groÃŸes Problem.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36721&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Fast jeÂ­de sechsÂ­te PerÂ­son war 2011 arÂ­mutsÂ­geÂ­fÃ¤hrÂ­det</title>
 <link>http://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/10/PD13_361_634.html</link>
 <description>Fast jede sechste Person â€" das entsprach 16,1 % der BevÃ¶lkerung oder rund 13 Millionen Menschen â€" war in Deutschland im Jahr 2011 armutsgefÃ¤hrdet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat sich damit der Anteil gegenÃ¼ber 2010 (15,8 %) etwas erhÃ¶ht. Dies ist ein zentrales Ergebnis aus der Erhebung LEBEN IN EUROPA (EU-SILC) 2012.</description>
 <pubDate>Fri, 25 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Afghanistan: Kinderehen und hÃ¤usliche Gewalt gefÃ¤hrden Fortschritt</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2013/09/04/afghanistan-le-mariage-des-enfants-et-la-violence-conjugale-nuisent-au-progres</link>
 <description>Der afghanische PrÃ¤sident Hamid Karsai soll dringend gegen Kinderehen und hÃ¤usliche Gewalt vorgehen, um weiteren Schaden fÃ¼r die Entwicklung und das Gesundheitswesen in Afghanistan abzuwenden, so Human Rights Watch heute in einem Schreiben an den afghanischen PrÃ¤sidenten.</description>
 <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Slutwalks: Ein Marsch fÃ¼r alle Schlampen dieser Welt</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/38023/trans-lisbon-london-the-problem-with-slutwalks-or-.html</link>
 <description>Seit drei Monaten finden in Europa die aus Kanada importierten â€žSlutWalksâ€oe statt â€" MÃ¤rsche von Frauen gegen das Vorurteil â€žsexy Kleidung gleich Schlampeâ€oe (â€oeslutâ€oe bedeutet â€žSchlampeâ€oe). Am 11. Juni erreichte das PhÃ¤nomen die britische KÃ¼ste, die nÃ¤chste Demo fand am 25. Juni in Lissabon statt.</description>
 <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa â€“ in Protest vereint?</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37904/european-revolution-carrefour-idees-voix-unique-.html</link>
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 <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der islamische Film in Indonesien - Wenn die Liebe Gott verherrlicht</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php?wc_c=310&wc_id=702</link>
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 <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Island FÃ¼hrt den Global Gender gap Index 2009 des Forums an</title>
 <link>http://www.weforum.org/en/media/Latest%20Press%20Releases/PR_GGG09</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Immer noch Geschlechterungleichheiten im Bildungswesen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=32362&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hat die wirtschaftskrise ein geschlecht?</title>
 <link>http://www.eurozine.com/articles/2009-03-10-scheele-de.html</link>
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 <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Norwegen steht an der spitze des vom World Economic Forum verÃ¶ffentlichten Gender Gap Index</title>
 <link>http://www.weforum.org/en/media/Latest%20Press%20Releases/PR_GGG08</link>
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 <pubDate>Wed, 12 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Non-Western Modernities" - Der Schleier im Spiegel der Kunst</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sicherheitsrat verurteilt Vergewaltigungen im Krieg</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3426402,00.html</link>
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 <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aufhebung des Kopftuchverbots in der TÃ¼rkei. Kommt jetzt die Freiheit oder die Religionspolizei?</title>
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 <pubDate>Mon, 18 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationaler Tag zur vollstÃ¤ndigen Ã„chtung der GenitalverstÃ¼mmelung von Frauen und MÃ¤dchen - 6. Februar 2008</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=28773&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Colloque international "Gender - Genre - Geschlecht : Travellings Concepts" (19-22 september 2007 - Bern)</title>
 <link>http://www.izfg.unibe.ch/travelling_concepts/index.htm#francais</link>
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 <pubDate>Sat, 22 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.izfg.unibe.ch/travelling_concepts/index.htm#francais</guid>
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 <title> 12e Schweizerische Tagung fÃ¼r Geschlechtergeschichte (6 bis 8 september 2007 - Basel, Schweiz)</title>
 <link>http://www.tagung-geschlechtergeschichte.unibas.ch/</link>
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 <pubDate>Sat, 08 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.tagung-geschlechtergeschichte.unibas.ch/</guid>
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 <title> Zwischen flÃ¼chtiger Liebe und Prostitution</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-310/_nr-412/i.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 16 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Theorie und Praxis der Gleichberechtigung</title>
 <link>http://deutsche-welle.de/dw/article/0,2144,2179649,00.html</link>
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 <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue OECD-Datenbank zu Gender und Entwicklung</title>
 <link>http://www.oecd.org/document/23/0,2340,en_2649_33947_36225815_1_1_1_1,00.html</link>
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 <pubDate>Tue, 07 Mar 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Grbavica: Ein Film macht Politik</title>
 <link>http://blog.tagesspiegel.de/justworld/eintrag.php?id=154</link>
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 <pubDate>Wed, 05 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title>  â€žVon der Schwierigkeit transnationaler Kommunikation zur
transnationalen Analyse - Die erste und zweite Frauenbewegung als GegenstÃ¤nde
historischer Transferforschung: das Beispiel Mittel- und Osteuropaâ€œ</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=23736&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Thu, 30 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Acehs Frauen werden nicht gefragt</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2006/06/26/a0120.1/text</link>
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 <pubDate>Mon, 26 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Den HÃ¤schern entkommen</title>
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 <pubDate>Wed, 25 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die schlaflose Nacht </title>
 <link>http://www.zeit.de/2005/49/Aids-Pandemie?page=all</link>
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 <pubDate>Thu, 01 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Allianz der Zivilisationen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=21119&amp;lan=DE</link>
 <description>Wie in der ErklÃ¤rung zum Weltethos, 1993 in Chicago verabschiedet, bereits angekÃ¼ndigt, hat das  Parlament der Weltreligionen begriffen, dass der Moment gekommen ist, eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, um eine Antwort auf die groÃŸen Weltprobleme zu finden. Die Idee war, dass, wenn man erst einmal einen Minimalethos erreichte, es mÃ¶glich sein wÃ¼rde, die wachsende Armut, den Hunger, den sinnlosen Tod von Kindern durch Gewalt und den Missbrauch von Kindern als AttentÃ¤ter, die politische Korruption, die ZerstÃ¶rung unseres Planeten, das organisierte Verbrechen, ethnische Konflikte etc. etc. anzugehen. Heute, da man sich der Allianz der Zivilisationen erinnert, tÃ¤te man gut daran, kurz innezuhalten und sich dieses lobenswerte Musterbeispiel groÃŸer Ambitionen nÃ¤her anzuschauen. </description>
 <pubDate>Fri, 07 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Partage de la raison</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=17822&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Mon, 21 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neuer EU-Bericht zur Medienkompetenz: Frauen und Ã¤ltere Menschen Ã¼berwinden die digitale Kluft â€“ Ã¤rmere Menschen weiterhin im Hintertreffen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=17358&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Mon, 14 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Feminismus fÃ¼r Porto Alegre</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1471125,00.html</link>
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 <pubDate>Fri, 28 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mehr Rechte fÃ¼r Algerierinnen </title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2004/11/15/a0168.nf/text</link>
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 <pubDate>Mon, 15 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Ende der grenzÃ¼bergreifenden Leihmutterschaft?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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