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 <title>GERM RSS Feed</title>
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 <description>Hier ist eine Auswahl an Artikeln für Information und Analyse veröffentlicht am Website www.mondialisations.org, die den Reichtum und die Vielfalt der zeitgenössischen laufenden Forschungs- und Dokumentationszentrums zu Globalisierungen, wie auch die Debatten, die sie wecken.</description>
 <language>DE</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:35:13</pubDate>
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 <title> Hahn über Westbalkan – Stabilität exportieren statt Instabilität importieren</title>
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 <description>Die EU-Kommission zeigt sich befriedigt über ihre Westbalkan-Strategie, wurde doch damit eine neue Dynamik in der Region ausgelöst.</description>
 <pubDate>Fri, 27 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie lange noch, NATO?</title>
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 <description>Der amerikanische Präsident attackiert die Europäische Union mit zunehmender Intensität. Er bedroht sie in Handelsfragen, bedrängt sie im Militärischen, zögert nicht mit Versuchen der Destabilisierung. Sie ist ihm unbequem auf der internationalen Bühne.
Er bereitet den systematischen Rückzug seines Landes aus all jenen multilateralen Organisationen vor, die es lange Zeit geschaffen und unterstützt hatte.</description>
 <pubDate>Tue, 31 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Drei Jahre lang Streitigkeiten</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2018/la-pologne-et-l-ue-5122126</link>
 <description>Seit Dezember 2015 signalisiert Brüssel seine Besorgnis und richtet Fragen und Warnungen an Warschau. Die strittigen Themen sind in erster Linie die Rechtsstaatlichkeit, aber auch die Abholzung im Wald von Bia"owieża, die Umsiedlung von Flüchtlingen, Smog und eine Reihe kleinerer Probleme.</description>
 <pubDate>Thu, 26 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas viel zu komplexe Union</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41784&amp;lan=DE</link>
 <description>Vor einigen Jahren drohte die europäische Schuldenkrise, das Schiff der Währungsunion zu versenken. Heute steht die Europäische Union vor noch größeren Problemen: Die Nord-Süd- und Ost-West-Spannungen in Europa haben sich vergrößert. Und nun ist nicht einmal mehr die Zukunft der Regierung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel sicher. Ist es denkbar, dass die EU an diesen Spannungen zerbricht?</description>
 <pubDate>Thu, 05 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sind gemeinsame Werte notwendig für die internationale Zusammenarbeit?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41754&amp;lan=DE</link>
 <description>Zwischen eskalierenden Handelsstreitigkeiten und Verwerfungen auf dem G7-Gipfel in diesem Monat ist der Zusammenbruch der globalen Governance deutlich sichtbar geworden. Auf die Vereinigten Staaten ist kein Verlass mehr, wenn es darum geht, bestehende Regeln zu wahren, geschweige denn sie durchzusetzen und von den Ländern im Allgemeineren ist nicht zu erwarten, dass sie gemeinsamen Normen zustimmen, geschweige denn, sich auch daran halten. Heißt das, die regelbasierte Weltordnung ist zum Scheitern verurteilt?</description>
 <pubDate>Wed, 27 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Turkmenistan: Anfrage an deutschen Elektronikkonzern</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41733&amp;lan=DE</link>
 <description>Deutsche Technologieunternehmen sollen offenlegen, ob sie Geschäfte mit der Regierung von Turkmenistan planen, so Human Rights Watch heute. Sie sollen auch darlegen, wie sie prüfen, ob die Regierung die von ihnen verkaufte Technologie einsetzen könnte, um Websites zu sperren und menschenrechtswidrige oeberwachungen durchzuführen. Im Februar 2018 berichteten die turkmenischen staatlichen Medien, dass der Vizepräsident von Rohde & Schwarz, einem großen deutschen Elektronikkonzern, den turkmenischen Präsidenten Gurbanguly Berdimuhamedow getroffen habe.</description>
 <pubDate>Tue, 26 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mazedonien: Orban torpediert Lösungsversuche im Namensstreit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41646&amp;lan=DE</link>
 <description>Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat am Samstag eine Videobotschaft veröffentlicht, in der er die Bemühungen der größten mazedonischen Oppositionspartei lobt, die eine Lösung des langjährigen Namensstreits mit Griechenland zu blockieren versucht. Orbán sagte, man dürfe sich nicht „dem Druck ausländischer Mächteoe beugen.
Tausende Anhänger haben sich am Samstag in Skopje für die nationalistisch-konservative Oppositionspartei VMRO-DPMNE und gegen die laufenden Gespräche der amtierenden mazedonischen Regierung mit Athen zur Lösung des Namensstreits ausgesprochen. </description>
 <pubDate>Mon, 04 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Madman mit Macht</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41642&amp;lan=DE</link>
 <description>In seinem Werk Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes machte sich John Maynard Keynes bekanntermaßen Sorgen über „Verrückte mit Macht, die Stimmen in der Luft hören und in ihrer Raserei auf akademische Schreiberlinge hören, die nicht mehr aktuell sind”.
Doch auch ohne präskriptive Theorien kann das Vortäuschen von „Raserei” oder Wahnsinn eine plausible, mächtige und sogar ansteckende Verhandlungsstrategie sein. US-Präsident Richard Nixon verwendete diese Taktik Anfang der 70er Jahre, um die Nordvietnamesen davon zu überzeugen, dass er den Finger auf dem „Atomknopf” habe und dass es besser sei, zu einer Einigung zu kommen, um den Krieg zu beenden " andernfalls....</description>
 <pubDate>Wed, 30 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland: Repression und Diskriminierung vor Fußball-WM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41607&amp;lan=DE</link>
 <description>Die am 14. Juni 2018 beginnende Fußball-Weltmeisterschaft findet während der schlimmsten Menschenrechtskrise in Russland seit der Sowjetzeit statt, so Human Rights Watch. Die FIFA soll ihren Einfluss auf die russischen Behörden nutzen, um gegen Verletzungen der Arbeiterrechte, die Einschränkung grundlegender Rechte und die fortwährende Unterdrückung von Menschenrechtsaktivisten vorzugehen.</description>
 <pubDate>Tue, 15 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Trumps Handelsverirrungen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41519&amp;lan=DE</link>
 <description>Das Handelsgeplänkel zwischen den USA und China über Stahl, Aluminium und andere Waren ist ein Produkt der Verachtung von US-Präsident Donald Trump für multilaterale Handelsabkommen und für die Welthandelsorganisation " eine Einrichtung, die geschaffen wurde, um Streitfälle in Handelsfragen zu entscheiden.
Bevor er Einfuhrzölle auf mehr als 1300 Arten chinesischer Waren im Wert von rund 60 Milliarden Dollar jährlich verkündete, hatte Trump Anfang März hohe Zölle von 25% auf Stahl und 10% auf Aluminium enthüllt, die er mit der nationalen Sicherheit rechtfertigte. Trump beharrt darauf, dass ein Zoll auf einen kleinen Bruchteil des importierten Stahls " dessen Preis weltweit festgesetzt wird " ausreicht, um einer echten strategischen Bedrohung zu begegnen.</description>
 <pubDate>Thu, 05 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Game of Thrones in Saudi-Arabien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41306&amp;lan=DE</link>
 <description>Trumps Staatsbesuch war ausgesprochen erfolgreich für Saudi-Arabien. Nachdem die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und den USA während der Amtszeit des früheren US-Präsidenten Barack Obama auf einem Tiefpunkt angelangt waren, hat es nun einen Neustart gegeben. Während seines Besuches hat Trump die Bedeutung der strategischen Beziehung zwischen den USA und Saudi-Arabien betont, dem Land seine volle Unterstützung im Kampf mit Iran um die regionale Vorherrschaft angeboten und diverse Verträge und Abkommen in Milliardenhöhe unterzeichnet.

Der äußerst ehrgeizige MbS hat zwei große Ziele für Saudi-Arabien formuliert. Das erste, die Diversifizierung der saudischen Wirtschaft, hat er in einem Programm namens Vision 2030 skizziert: Die starke Abhängigkeit des Landes von -leinnahmen soll verringert werden und außerhalb der Erdölbranche sollen gute Arbeitsplätze entstehen. MbS ist überzeugt, dass die gewaltigen -lreserven Saudi-Arabiens aufgrund des zunehmenden Angebots alternativer Kraftstoffe und von Technologien für erneuerbare Energieträger in Zukunft weit weniger wertvoll sein werden.</description>
 <pubDate>Sat, 24 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Strategie der Destabilisierung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/qatars-political-isolation-the-latest-scapegoat</link>
 <description>Hinter diesen Entwicklungen stehen vor allem zwei Faktoren. Zum einen existieren die Spannungen zwischen Qatar und den VAE schon seit 2011, als Qatar begonnen hat, die damals in der gesamten Region über Wahlen an die Macht strebende Muslimbruderschaft zu unterstützen. Sowohl die Führer der VAE als auch Saudi-Arabiens sahen die Bruderschaft hingegen als eine existentielle Bedrohung ihrer eigenen Herrschaft an.

Auch befürchteten beide eine Annäherung solcher Staaten (allen voran "gypten) an Iran. Nach dem Sturz Mohamed Mursis im Juli 2013, der von den beiden Golfstaaten sehr begrüßt worden ist, geriet Qatar zunehmend unter Druck, seine mediale, finanzielle und materielle Unterstützung islamistischer Gruppen einzustellen. Als Qatar diesen Forderungen aus Sicht Saudi-Arabiens und der VAE nicht ausreichend nachkam, kam es 2014 schließlich zu einer diplomatischen Krise, die darin gipfelte, dass diese Staaten und das kleine Königreich Bahrain ihre Botschafter aus Qatar abzogen.</description>
 <pubDate>Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eine gefährlichere Form des Globalismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41035&amp;lan=DE</link>
 <description>Seit 1945 haben die Internationalisten die Oberhand. Sie befürworten Kooperation und multilaterale Institutionen zur Förderung globaler öffentlicher Güter wie Frieden, Sicherheit, Finanzstabilität und ökologische Nachhaltigkeit. Ihr Modell schränkt nationale Souveränität durch verbindliche gemeinsame Normen, Konventionen und Verträge ein.

Im Jahr 2016 kippte diese Ordnung in Richtung der Bilateralisten, die nationale Souveränität als Selbstzweck betrachten. Je weniger äußere Zwänge, desto besser: Frieden und Sicherheit sind das Ergebnis eines Gleichgewichts zwischen Großmächten. Ihr Modell bevorzugt die Starken und bestraft die Schwachen und davon profitieren wiederum die Konkurrenten auf Kosten der Kooperateure.</description>
 <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Geopolitik und Umweltveränderungen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41006&amp;lan=DE</link>
 <description>So auch beim diesjährigen Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos. Zwar erwähnte der chinesische Präsident Xi Jinping das Klimaabkommen von Paris, aber Themen wie Klimawandel und nachhaltige Entwicklung haben es nicht auf die Hauptbühne geschafft. Stattdessen wurden sie in parallelen Sitzungen abgehandelt, die sich nur selten auch mit aktuellen politischen und wirtschaftlichen Ereignissen befassten.

Wenn wir es in einer Zeit geopolitischer und sozialer Instabilität zulassen, dass Umweltthemen auf der Strecke bleiben, begehen wir einen Fehler, und nicht nur, weil dies ein kritischer Moment im Kampf um den Umgang mit dem Klimawandel ist. Umweltzerstörung und Rohstoffunsicherheit untergraben unsere Fähigkeit, einige der größten globalen Probleme überhaupt zu lösen.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jenseits des Mittelmeers</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/jihadism-debate-beyond-the-mediterranean</link>
 <description>In arabischen Ländern gibt es nicht nur Terror und Gewalt. Unter schwierigen Umständen verteidigen dort viele Menschen Freiräume und kämpfen für ein würdiges Leben. Versagen der Sicherheitskräfte, Gefährdung durch Geflüchtete und Migranten " und der Ruf nach härteren Gesetzen im Kampf gegen den Terror. Wie nach den Anschlägen im Juli 2016 und im November 2015 in Paris, wo ich lebe, wurde nach dem schrecklichen Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz auch die öffentliche Debatte in Deutschland von diesen Themen dominiert. Sie kontrovers zu diskutieren ist legitim und Teil einer notwendigen gesellschaftlichen Debatte. In Sachen Dschihadismus-Bekämpfung kratzt diese Debatte allerdings nur an der Oberfläche.
Was von den Politikern fast gar nicht und auch von den Medien kaum angesprochen wird, ist die Tatsache, dass unsere Auseinandersetzung mit dem Dschihadismus noch Jahrzehnte andauern wird.</description>
 <pubDate>Mon, 09 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wer in Syrien wirklich kämpft: Die schwarze Liste der Schande des Westens </title>
 <link>http://lesakerfrancophone.fr/qui-combat-vraiment-en-syrie-la-liste-noire-de-la-honte-de-loccident</link>
 <description>Der Westen beklagt mit großem Pathos den Fall von Aleppo. Was die EU und die Bundesregierung nicht sagen: In Aleppo wie in Syrien kämpfen vor allem Söldner-Trupps, die vom Westen und seinen Verbündeten finanziert werden. Ohne sie hätte es in Syrien keinen Krieg gegeben. </description>
 <pubDate>Sun, 18 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Kabinett der Angst</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40703&amp;lan=DE</link>
 <description>Nun, das sich der Tag der Amtseinführung Trumps nähert, müssen sich die Amerikaner mit drei großen Fragen auseinandersetzen. Eine davon ähnelt in gewisser Weise jener Frage, die Trump während des Wahlkampfs mit Blick auf Clinton aufwarf: was passiert, wenn das FBI Beweise kriminellen Verhaltens des Präsidenten findet? Oder in Trumps Fall vielleicht wahrscheinlicher: was passiert, wenn der Präsident versucht, Untersuchungen des FBI hinsichtlich seiner geschäftlichen Aktivitäten in Russland oder der Aktivitäten von Spießgesellen wie Manafort zu unterbinden? 
Die zweite Frage, die der US-Senat vor der Bestätigung Tillersons als Außenminister stellen sollte, betrifft das Ausmaß seiner finanziellen Interessen und der von ExxonMobil in Russland. oeberdies sollte der Senat auch Nachforschungen anstellen, wie eng sich die Zusammenarbeit zwischen Tillerson und Igor Setschin, dem Chef von Rosneft und berüchtigten ehemaligen KGB-Agenten, vor allem bei der Wiederverstaatlichung großer Teile der russischen -lindustrie gestaltete, die damit unter Setschins persönliche Kontrolle gelangten.  ("hnliche Fragen sollte man auch im Hinblick auf Flynn stellen, obwohl gegen seine Ernennung wenig unternommen werden kann, da der Nationale Sicherheitsberater nicht vom Senat bestätigt werden muss.)</description>
 <pubDate>Wed, 14 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Abschied vom Westen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40683&amp;lan=DE</link>
 <description>Mit der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA ist er wohl besiegelt, der Abschied von dem, was man bis dato „den Westenoe nannte. Mit diesem Begriff war eine transatlantische Welt gemeint, die aus den zwei Weltkriegen des 20. Jahrhunderts hervorgegangen war und über den vier Jahrzehnte dauernden Kalten Krieg hinweg eine feste Form angenommen und bis in unsere Gegenwart hinein den Globus dominiert hatte.</description>
 <pubDate>Mon, 05 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Elend des arabischen Liberalismus</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/liberalism-in-the-arab-world-merely-treading-water</link>
 <description>Seit den 1990er Jahren, so die einhellige öffentliche Meinung in den islamischen Staaten, durchleben die Araber die möglicherweise schlimmste Krise ihrer bisherigen Geschichte " eine wahre Heimsuchung Hiobs: Zwischen 1990 und 2015 ist zuvorderst der Irak der US-Besatzung anheim gefallen und somit zu einem gescheiterten Staat verkommen, den sich nunmehr gewalttätige Banden streitig machen. [...] Ebenfalls zwischen 1990 und 2015 spaltete sich der Süden des Sudan vom Norden ab, in manchen Regionen des Landes tobt bis heute ein Bürgerkrieg. Zudem ist Somalia zusammengebrochen und seither als Nationalstaat in Auflösung begriffen, während Libyen nur noch ein Minenfeld aus sich bekämpfenden Stämmen darstellt, vor deren Küste Boote voller Migranten versuchen dieser Hölle zu entkommen. [...]</description>
 <pubDate>Fri, 04 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rückkehr zum Containment</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40488&amp;lan=DE</link>
 <description>„Hauptelement jeder US-Politik gegenüber der Sowjetunion muss ein langfristiges, geduldiges, aber konsequentes und umsichtiges Containment seinoe, schrieb der US-Diplomat George Kennan 1947 in einem Artikel in Foreign Affairs, den er bekanntermaßen mit „Xoe unterzeichnete. Ersetzt man „Sowjetunionoe durch „Russlandoe, macht Kennans Politik des „Containmentsoe auch heute absolut Sinn. Es scheint fast, als hätte sich in beinahe 70 Jahren nichts geändert, obwohl in Wahrheit alles anders ist.
Natürlich könnte man sagen, dass die Sowjetunion dauerhaft in Schach gehalten wurde. Aber Russland zeigt heute dieselben „expansiven Neigungenoe, vor denen Kennan damals warnte. </description>
 <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Abkehr von Assad als Chance für den Frieden</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/russia-and-the-syrian-conflict-drop-the-dictator?nopaging=1</link>
 <description>Erst wenn Moskau sein eigenes Interesse an einem geordneten Machtwechsel in Syrien entdeckt hat, gibt es Hoffnung auf ein Ende des Krieges,
Egal wie man Russlands Rolle in Syrien bewertet " ob als gnadenlos effektive Bombardierung von Zivilisten zur Rettung eines skrupellosen Massenmörders, als militärischen Haudrauf-Aktionismus zur Durchsetzung regionaler Interessen oder als kluges Taktieren zur Positionierung als unverzichtbare Weltmacht " eines hat Wladimir Putin erreicht: Der Weg zum Frieden in Syrien führt über Moskau.</description>
 <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Aufstieg der lateinamerikanischen Rechten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39959&amp;lan=DE</link>
 <description>Von Regierungswechseln in Argentinien und Brasilien bis hin zu politischen Kurskorrekturen in Chile " die Politik in Lateinamerika scheint derzeit einen Schwenk nach rechts zu durchlaufen. Doch statt von der Attraktivität der von der Rechten propagierten Wirtschaftspolitik „angezogenoe zu werden, spiegelt dieses komplexe Phänomen primär den von blutleerem Wachstum und einer enttäuschenden Bereitstellung öffentlicher Güter, insbesondere von Sozialleistungen, ausgehenden „Abstoßungseffektoe wider.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Kosten eines EU-Austritts für den Handel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39882&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Befürworter eines „Brexitoe " also jene, die wollen, das Großbritannien die Europäische Union verlässt " argumentieren, dass ihr Ziel praktisch kostenfrei zu erreichen wäre und keine Auswirkungen auf den weltweiten britischen Handel hätte. Sie irren. Wenn am 23. Juni die Wähler in Großbritannien ihre Stimme in dem diesbezüglichen Referendum abgeben, müssen sie bedenken, was ein Austritt aus der EU tatsächlich beinhaltet " und man wie die Vorteile des Freihandels, die sie derzeit genießen (und als selbstverständlich betrachten), nach einem Brexit aufrecht erhalten könnte.</description>
 <pubDate>Wed, 25 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der demokratische Islam des Sadiq Khan</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/sadiq-khans-london-democracy-wins-out</link>
 <description>Der muslimische Labour-Politiker Sadiq Khan ist neuer Bürgermeister von London. Erstmals regiert damit ein Muslim eine EU-Metropole. Eine Wahl mit Signalwirkung, meint der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy in seinem Essay.</description>
 <pubDate>Wed, 18 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wohin geht es, Türkei?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/5066034-quo-vadis-turquie</link>
 <description>Die Union betraut ein Land mit der Krisenbewältigung der Migranten, in dem die Spannungen zwischen den Befürwortern des islamisch-konservativen und den Verfechtern eines fortschrittlich-laizistischen Lebensstils hochkochen und das international immer weiter isoliert wird, meint Bernard Guetta.</description>
 <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lateinamerikas Moment ist gekommen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39770&amp;lan=DE</link>
 <description> Verständlicherweise ist die weltweite Aufmerksamkeit im Moment hauptsächlich auf die Entwicklungen im Nahen Osten, in Europa und in Asien gerichtet. Diese Regionen repräsentieren die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung und des Reichtums in der Welt, [...] Aber eine unbeabsichtigte Folge dieses Blickwinkels liegt darin, dass die Regierungen, Unternehmen und Menschen vieles von dem übersehen, was gerade in Lateinamerika geschieht. Und vieles davon kann nur als gut bezeichnet werden.</description>
 <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Supermächte der Migration</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39698&amp;lan=DE</link>
 <description>Obwohl viel darüber geschrieben wurde, wie Migrationsströme die Politik auf nationaler Ebene verändern, schenkte man den geopolitischen Auswirkungen dieser Entwicklung wenig Beachtung. Doch aufgrund dieser Massenbewegungen der Menschen entstehen bereits drei Arten von Migrationssupermächten: die neuen Kolonialisten, die Integratoren und die Vermittler.</description>
 <pubDate>Wed, 20 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Een Britse brug voor een verdeeld Europa</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39697&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Geisel in Assads Spiel mit dem Westen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/palmyra-post-is-a-pawn-in-assads-game</link>
 <description>Ich bin erleichtert, dass die Dschihadisten vertrieben wurden. Natürlich. Sie haben schreckliche Verwüstungen an dem Weltkulturerbe angerichtet. Aber ich bin auch nicht erleichtert. Die Erinnerungen an das, was Baschar al-Assad in den Ruinen von Palmyra angerichtet hat, sind noch zu lebendig. Als seine Armee während der Revolution zwischen 2012 bis 2015 die Zitadelle von Palmyra besetzt hielt, hat er dort großen Schaden angerichtet. Er hat Granaten und Raketen auf Palmyra abgefeuert und so zahlreiche Säulen und Mauerwerke zerstört. Außerdem haben seine Truppen Gräber geplündert, die Objekte geraubt und illegal verkauft. Solange Baschar al-Assad in Palmyra ist, fürchte ich, dass er den Ort noch weiter zerstören könnte und seine Leute wieder plündern.</description>
 <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa gegen den Islamischen Staat</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39601&amp;lan=DE</link>
 <description>Nach den Terrorabschlägen in Paris am 13. November, bei denen 130 Menschen ums Leben kamen, schrieb ich einen Artikel mit dem Titel „Wir sind im Kriegoe " und wurde danach von europäischen und außereuropäischen Lesern heftig kritisiert. Wie ich es wagen könne, das Wort „Kriegoe zu verwenden, um die Anschläge zu beschreiben! [...] Es ist Zeit, dass die Europäische Union diese Realität anerkennt " sie befindet sich im Krieg, ob es ihr gefällt oder nicht " und entsprechend reagiert. Falls es seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs je einen Moment gab, an dem Europa die Verantwortung für seine Sicherheit übernehmen musste, dann jetzt.</description>
 <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Putins der EU</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39579&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine der traurigsten Ironien des diesjährigen 25. Jahrestages des Zusammenbruchs der Sowjetunion ist die Tatsache, dass Ungarn und Polen " immer die ruhelosesten im sowjetischen Reich gefangener Nationen " nun von Männern geführt werden, die den Regierungsstil des russischen Präsidenten Wladimir Putin nachahmen. Auch sie höhlen die unabhängigen demokratischen Institutionen aus und unterdrücken die grundlegenden Freiheiten der Bürger. Wie das alte Sprichwort sagt: Wir werden, was wir hassen.
Nach dem Sturz des Kommunismus erklärten Polen und Ungarn, dass sie nun keine osteuropäischen Länder mehr seien. Stattdessen seien Teil Mitteleuropas " Europa Srodkowa, wie die Polen es nannten " oder sogar Westeuropas, so wie -sterreich. Heute jedoch verfolgen sie einen Autoritarismus im Stile Putins, der so weit geht, dass die Europäische Union möglicherweise Sanktionen gegen sie verhängen wird. Diese Verwarnungen sind völlig berechtigt.</description>
 <pubDate>Mon, 28 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rekonstruierte Wirklichkeit</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-crisis-of-the-arab-nation-state-reconstructed-reality</link>
 <description>Die viel größere Herausforderung stellt sich dem Sykes-Picot-System hingegen innerhalb einzelner Nationalstaaten. Im vergangenen Jahrhundert durchliefen sie drei Hauptphasen: die im Nachgang des Ersten Weltkriegs geschaffenen "Kolonialstaaten", die nach dem Zweiten Weltkrieg unabhängig gewordenen Staaten und die autoritären Staaten, die durch diverse Militärputsche in den 1950er und 1960er Jahren entstanden und die sich von 1970 bis zum "Arabischen Frühling" 2010-2011 stabilisierten. Die jeweiligen Phasen unterschieden sich in ihrer politischen Ordnung und waren von Staat zu Staat unterschiedlich. Dies betraf die Verfassungsordnungen, die staatlichen Einrichtungen und die Verwaltungsmaßnahmen ebenso wie die jeweiligen Systeme zur Umverteilung des sozialen und wirtschaftlichen Wohlstands.</description>
 <pubDate>Mon, 21 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die neuen Interventionisten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39390&amp;lan=DE</link>
 <description>Nach dem Kalten Krieg setzte der Westen eine internationale Ordnung durch, die die Geopolitik weltweit bestimmte. Als diese Ordnung bedroht war, fühlten sich die westlichen Regierungen befugt, in die Angelegenheiten jener „Schurkenstaatenoe einzugreifen, die jeweils das Problem verursachten. Nun jedoch wird diese Ordnung an mehreren Fronten gleichzeitig in Frage gestellt " global durch Russland und China und auf regionaler Ebene durch zunehmend selbstbewusste Akteure im Mittleren Osten, in Lateinamerika und sogar in Europa.
Nun, da eine neue Ordnung Gestalt gewinnt, dürften sich die Rollen, die die unterschiedlichen Länder während der letzten 25 Jahre gespielt haben, umkehren. Im Westen dürfte das Konzept der Souveränität und des begrenzten Einsatzes von Macht ein Comeback feiern, während nationale Regierungen, die traditionell nach Zurückhaltung gerufen haben, beim Einsatz ihrer Truppen zunehmend kühner werden.

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 <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Konservatives Regime und aufgeschlossene Gesellschaft</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/irans-image-in-the-arab-world-conservative-regime-and-open-minded-society</link>
 <description>Aber die eigentliche Stärke Irans liegt mittel- und langfristig in seiner Gesellschaft, die wesentlich emanzipierter als das Regime und offener als die herrschenden Mullahs ist. Iran ist eine alte Kultur, und zugleich ist die iranische Gesellschaft nicht nur jung, sondern auch säkularer als jede arabische Gesellschaft. Sie glaubt an Reformen und allmähliche Veränderung und sie will einen transparenteren und weniger ideologischen Staat. Deshalb lebt Iran in einem seltsamen Gegensatz zwischen religiöser Ideologie, verbunden mit einer schwerfälligen Bürokratie, schwieriger Wirtschaftslage und begrenzter Entwicklung und einer pragmatischen, emanzipierten -ffentlichkeit, die mehr Offenheit will.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam gegen Islam</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39262&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Unruhen von heute sind Ausdruck eines Kampfes zwischen theologischen und politischen Weltsichten. Konservative Sunniten wie die Anhänger des fundamentalistischen Wahhabismus favorisieren eine theokratische autoritäre Herrschaft, wohingegen gemäßigte Sufi-Sunniten liberale, inklusive politische Systeme bevorzugen würden. Das Gleiche gilt auch für die Schiiten. Der Iran hat lange an einer theokratischen Herrschaft festgehalten, scheint aber mittlerweile in Richtung Reformen zu tendieren. Ob der Graben zwischen den Glaubensrichtungen jemals überbrückt werden kann, hängt höchstwahrscheinlich davon ab, ob die Reformisten in beiden Lagern ausreichend Einfluss erlangen können. Gelingt das nicht, wird der Konflikt weiter toben und den Zusammenbruch der regionalen Ordnung, wie wir ihn derzeit erleben, weiter beschleunigen.</description>
 <pubDate>Thu, 18 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der kranke Mann am Mittelmeer</title>
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 <description>Den Machtkampf zwischen Präsidentenpalast und Geheimdienst hat der gesundheitlich angeschlagene Abdelaziz Bouteflika zwar einstweilen für sich entschieden. Dennoch stellt sich die Frage, wer seitdem die politischen Strippen in Algerien zieht. Der Präsident oder die omnipräsente Armee? Eine Analyse von Gianni Del Panta

Algerien ist eigentlich ein komplexes Land. Dennoch gibt es drei Schlüsselfaktoren für das Verständnis des gegenwärtigen politischen Niedergangs: die Cliquenwirtschaft, die -leinnahmen und das Erbe des Bürgerkriegs.</description>
 <pubDate>Mon, 08 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Libyen darf nicht das Syrien von morgen werden"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-martin-kobler-un-special-representative-on-libya-libya-must-not-become-the</link>
 <description>Zwischen Januar 2015 und Januar 2016 hat sich der IS in Libyen sehr stark ausgebreitet. Die Dschihadisten versuchen momentan die -lterminals von Ras Lanuf einzunehmen. Das wäre natürlich katastrophal, wenn das wenige -l, das Libyen heute noch produziert in die Hände des IS fällt. Wir beobachten eine deutliche Ausdehnung des IS nach Osten. Es gab aber in den vergangenen Wochen auch Terroranschläge, die sich im Westen ereigneten. Am beunruhigendsten ist die Ausdehnung der Dschihadisten in Richtung Süden, wo sie täglich voranschreitet. Das strategische Ziel ist wohl eine Kooperation mit extremistischen Gruppierungen wie der Boko Haram und den Terrorgruppen im Tschad und in Niger. Die Libyer müssen diese Entwicklung verhindern.</description>
 <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Grenzen deutscher Macht</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39175&amp;lan=DE</link>
 <description>Deutschlands oebernahme einer aktiveren globalen Rolle spielt sich innerhalb einer im rapiden Wandel begriffenen geopolitischen Landschaft ab, in der die deutsche und andere europäische Regierungen akzeptieren mussten, dass der größte Teil der übrigen Welt ihre Vorliebe für eine multilaterale Entscheidungsfindung nicht teilt. Sie mussten sich zudem mit der Tatsache arrangieren, dass die Vereinigten Staaten nicht länger bereit sind, in jeder Krise die Führung zu übernehmen, und dass aufstrebende globale Mächte " wie China, Indien und Brasilien " noch nicht bereit sind, wirksam zum Erhalt einer stabilen Weltordnung beizutragen.
Zugleich verschwimmen die Trennlinien zwischen nationalen und internationalen Fragen zunehmend. Die Flüchtlingskrise etwa verlangt politisches Eingreifen in so unterschiedlichen Bereichen wie Verteidigung, Entwicklungshilfe, europäischer Integration, nationaler Sicherheit und Sozialpolitik.
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 <pubDate>Fri, 05 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sprachenvielfalt als Chance</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/mother-tongue-instruction-in-multi-ethnic-iran-linguistic-diversity-as-opportunity</link>
 <description>Iran ist ein Vielvölkerstaat, in dem mehr als ein Dutzend Sprachen gesprochen werden. Diese Sprachen sind unter anderem: Persisch, Belutschi, Luri, Arabisch und Türkisch. Aber die Bildungspolitik des Landes ignoriert diese Sprachenvielfalt. Von Manutschehr Amirpur
Die Islamische Republik Iran setzt die Politik des alten Regimes fort und lässt nur die Erlernung der offiziellen Sprache (Persisch) zu, obwohl dies dem Verfassungsgebot widerspricht. Auch hier herrscht die im Nahen und Mittleren Osten übliche Tradition weiter: Ein Land, eine Sprache, auch wenn dies den Tatsachen widerspricht.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Willkommen im 21. Jahrhundert</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39155&amp;lan=DE</link>
 <description>Die alte, die liberale Ordnung des Westens gründete seit 1945 auf der globalen Hegemonie der USA, der einzigen tatsächlichen Weltmacht, die nicht nur über die Dominanz in der harten Machtwährung (Wirtschaft, Finanzen und Militär) verfügte, sondern zudem auch in nahezu allen Sektoren der „weichenoe Machtwährung (Kultur, Sprache, Massenmedien, Technologie, Mode etc.).
Die Welt, wie wir sie heute kennen, gründete auf der globalen „Pax Americanaoe, die heutzutage ganz offensichtlich im Niedergang begriffen ist. An ihren Rändern, im Nahen und Mittleren Osten und auf der koreanischen Halbinsel, beginnt sie zu zerfasern. Denn die USA können und wollen die Rolle des Weltpolizisten, der diese Ordnung garantiert, nicht mehr spielen und den dafür notwendigen Einsatz nicht mehr leisten, auch wenn sie im 21. Jahrhundert die mit weitem Abstand stärkste und daher dominante globale Macht bleiben werden.

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 <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Xi von Arabien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39137&amp;lan=DE</link>
 <description>Die beiden chinesischen Schriftzeichen, aus welchen das Wort für Krise  besteht, bedeuten einzeln „Gefahr” und „Chance”. 
Natürlich erfordert Chinas Erfolg im Nahen Osten auch einen Fortschritt bei der Beilegung der Spannungen in der Region, bei dem Abkühlen der Hotspots und bei der Stabilisierung der schwachen Länder - all dies erfordert kluge Diplomatie vieler Beteiligten. Aber Frieden und Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden. Um eine Trendwende herbeizuführen, müssen die Länder im Nahen Osten fähig sein, ihren Menschen wirtschaftliche Aussichten zu bieten, was nur durch Handel, Investition und Beschäftigung erfolgen kann. In diesem grundlegenden Aspekt hat China dem Nahen Osten viel zu bieten - und Präsident Xi hat wieder bewiesen, dass er dazu bereit ist.
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 <pubDate>Fri, 29 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie Erdogan die Türkei schwächt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39129&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Türkei befand sich gewiss in einer starken Position, um etwas zu bewirken. Mit ihrer funktionierenden Demokratie, einer florierenden Marktwirtschaft und einem reichen Kulturerbe schien das Land ein attraktives wirtschaftliches, soziales und politisches Modell für die Region zu sein. Ebenso wie Indonesien war die Türkei der lebende Beweis, dass der Islam tatsächlich mit Demokratie und Modernität vereinbar ist " eine Beobachtung, die sich beispielsweise im Falle der Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Kairo nicht machen ließ.  
Allerdings bestand schon damals Anlass zur Sorge. Erdogan vermittelte bereits den Eindruck als strebte er danach, die Macht in seinen Händen zu konzentrieren und damit die Demokratie in der Türkei sowie auch ihre regionalen Führungsambitionen zu untergraben. Leider ist genau das auch eingetreten.

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 <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was vom Frühling übrig blieb</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/higher-education-in-tunisia-the-vestiges-of-spring</link>
 <description>Dabei soll die Jugend treibende Kraft für den Aufbau der Nation sein: So steht es in der neuen tunesischen Verfassung in Artikel 8. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Präsident Béji Caïd Essebsi ist 89, im Wahlkampf sagte er zwar immer wieder: "Jugend ist ein geistiger Zustand, kein körperlicher." Er wolle Tunesien auf einen guten Weg bringen und dann an die Jugend übergeben. Allein, der Jugend fehlt der Glaube daran, sie fühlt sich nicht ernst genommen, in den etablierten Parteien konnte sie nicht Fuß fassen. Sie bleibt den Wahlen fern: Bei den Parlamentswahlen vor einem Jahr haben nur 12,5 Prozent der 18- bis 21-Jährigen teilgenommen. Eine Studie der Weltbank ergab: In den tunesischen Städten hat nur knapp ein Drittel der Jungen Vertrauen in das politische System, auf dem Land sind es weniger als zehn Prozent.</description>
 <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Effekt von Schmetterlingsschlägen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/five-years-of-arab-spring-the-butterfly-effect</link>
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 <pubDate>Wed, 20 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Schlüssel zu einer Übereinkunft für Syrien</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39073&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine der schwierigsten Fragen bei den Friedensverhandlungen ist das Schicksal des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und seiner Handlanger. Das Assad-Regime ist für die deutlich größte Zahl ziviler Opfer verantwortlich, denn es hat wahllos Angriffe auf von der Opposition gehaltene bevölkerte Gebiete unternommen, komplette Bevölkerungen belagert, die Lieferung humanitärer Hilfe verhindert und Gefangene gefoltert und hingerichtet.
Doch obwohl Assads Gegner darauf beharren, dass er abtreten müsse, wird dies ganz klar keine Vorbedingung für die Gespräche sein. Es ist eine praktische Frage: Assad führt eine der mächtigsten Konfliktparteien, die am Verhandlungstisch vertreten sein muss, wenn man einen Frieden herbeiführen will.
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 <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Kalte Krieg des Nahen Ostens</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39023&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Iran und Saudi Arabien markiert einen gefährlichen Wendepunkt in einer ohnehin instabilen und vom Krieg zerrissenen Region. Auslöser war die Hinrichtung von Nimr al-Nimr, eines aufrührerischen schiitischen Scheichs durch Saudi Arabien. Er hatte das Ende der saudischen Monarchie gefordert. Doch die Wurzeln dieses Bruchs liegen in einer strategischen Rivalität, die sich über den gesamten Nahen Osten erstreckt. 
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 <pubDate>Fri, 08 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zeichen auf Sturm</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/iran-and-saudi-arabia-the-impending-storm</link>
 <description>Die iranisch-saudische Rivalität ist nicht konfessioneller Natur, also die Fortsetzung einer "uralten Feindschaft" (Süddeutsche Zeitung) zwischen den sunnitischen und schiitischen Abzweigungen des Islam. Vielmehr ist diese Lesart seit jeher Bestandteil einer imperialen Teile-und-Herrsche-Politik, die zuletzt in den 2000er Jahren Hochkonjunktur hatte. Die US-geführte gewaltvolle Beseitung des Regimes von Saddam Hussein im Jahr 2003 und die Zerschlagung des irakischen Staates hatten den Boden für den Machtzuwachs Irans bereitet, der seinen Zenit Mitte der 2000er Jahre erreichte. Saudi-Arabien reagierte darauf mit einem immer aggressiveren anti-iranischen, anti-schiitischen, sektiererischen Diskurs, der seitdem das Klima in der Region vergiftet. Zudem hat es Riad versäumt, politischen Einfluss im Irak zu nehmen " seine Botschaft in Bagdad wurde nach 25 Jahren erst jetzt, just zu Neujahr, eröffnet.</description>
 <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ist der Faschismus zurück?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39010&amp;lan=DE</link>
 <description>Es ist ein Jammer, dass es uns bislang nicht gelungen ist, ein anderes Etikett für diese verabscheuungswürdigen Personen und Bewegungen zu finden; einen Begriff zu prägen, der die gefährliche Kraft des Faschismus umfasst. Wir müssen uns mit banaleren Wörtern behelfen: religiöser Fanatismus für den „Islamischen Staatoe, reaktionärer Anarchismus für die Tea Party und hemmungslose Demagogie im Interesse der Oligarchie für Donald Trump. Es gibt heute Bewegungen am Rand des politischen Spektrums, wie etwa die Aryan Nations in den USA oder die Goldene Morgenröte in Griechenland, die unverhohlen Nazi-Symbole benutzen und körperliche Gewalt anwenden. Die Bezeichnung „Faschistoe sollte ihnen vorbehalten bleiben.
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 <pubDate>Thu, 07 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Putins Trumpfkarte</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38981&amp;lan=DE</link>
 <description>Wie Katharina hofft Putin, aus seinen Invasionen Gewinn schlagen zu können. Die Ukraine bleibt weiterhin Russlands erste Priorität. Der Kreml denkt, durch die Intervention in Syrien in einem Konflikt, der für Europa und die USA von entscheidender Bedeutung ist, könne er gegenüber den westlichen Partnern der Ukraine Vorteile gewinnen. Verglichen mit der Möglichkeit eines großen Kuhhandels, der Putins Ansprüche näher zu Hause sichert, scheinen die Folgen, darunter militärische Verluste und die Bedrohung durch die Rache des Islamischen Staates, zu verblassen.
Putin ist so sicher, dass er alle Karten in seiner Hand hält, dass er sich sogar bemühte, seine übliche antiamerikanischen Ausfälle abzumildern. Er sagte, er unterstütze die Bemühungen von US-Außenminister John Kerry, Themen gemeinsam zu behandeln, „die nur gemeinsam gelöst werden könnenoe, und er sei bereit, „mit jedem Präsidenten zusammen zu arbeiten, den das amerikanische Volk wähltoe.

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 <pubDate>Wed, 30 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Welt, wie sie Al-Sisi gefällt</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/repression-und-legitimation-in-aegypten-die-welt-wie-sie-al-sisi-gefaellt</link>
 <description>Die massiven Menschenrechtsverletzungen und Verfolgungen politisch Andersdenkender sind das Ergebnis einer Politikformulierung, die nur den Unterschied zwischen "für das Regime" und "gegen das Regime" kennt und letztere in die Nähe eines pauschalen Terrorismusverdachts rückt. Ein Kommentar von Thomas Demmelhuber</description>
 <pubDate>Mon, 28 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein neues Jahrhundert für den Nahen Osten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38949&amp;lan=DE</link>
 <description>Fragt der Westen also die Araber und andere in der Region, warum sie sich nicht selbst regieren können, sollte er auf folgende Antwort vorbereitet sein: „Ein ganzes Jahrhundert lang habt ihr mit euren Interventionen die demokratischen Institutionen untergraben (indem ihr die Wahlergebnisse in Algerien, Palästina, "gypten und anderswo ignoriert habt); immer wieder Kriege ausgelöst, die sich jetzt zum Dauerzustand entwickelt haben; für eure zynischen Ziele die gewalttätigsten Dschihadisten mit Waffen ausgerüstet; und ein Schlachtfeld verursacht, das sich heute von Bamako bis nach Kabul erstreckt.oe
Was muss nun also getan werden, um einen neuen Nahen Osten zu erschaffen? Dazu würde ich fünf Prinzipien vorschlagen:
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 <pubDate>Sat, 19 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Schutz des osmanischen Mosaiks</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38918&amp;lan=DE</link>
 <description>Die vielen Konflikte im Nahen Osten wurzeln im Niedergang des Osmanischen Reiches zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Seit dieser Zeit konnte keine stabile regionale Ordnung mehr erreicht werden. Wenn sich die internationale Gemeinschaft bemüht, in der Region einen dauerhaften Frieden zu schaffen, sollten sich ihre Politiker an die Lehren der Geschichte erinnern.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vereinigte Staaten, Russland, Syrien, die Attentate von Paris: Europa wird zerquetscht durch die Bewegungen der tektonischen Platten der großen globalen geopolitischen Neuausrichtung</title>
 <link>http://geab.eu/etats-unis-russie-syrie-attentats-de-paris-leurope-broyee-dans-le-mouvement-des-plaques-tectoniques-de-la-grande-reconfiguration-geopolitique-mondiale-2/</link>
 <description>Die globale systemische Krise, durch die wir seit mindestens 8 Jahren gehen, stellt eine Weltordnung in Frage, von der wir oft gesagt haben, dass sie nicht nur auf das Ende des zweiten Weltkriegs zurückgeht, sondern noch stärker auf die Renaissance und die großen Entdeckungen im späten 15. Jahrhundert. Vor 500 Jahren hat sich Europa ins Herz des Planeten platziert, indem es ein großes Programm lancierte der Exploration, gefolgt von Ausbeutung, gefolgt von Kolonialisierung des gesamten  Restes der Welt und schließlich von Zusammenarbeit mit ihm. Vor 500 Jahren wurde Europa das Herz der Welt.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://geab.eu/etats-unis-russie-syrie-attentats-de-paris-leurope-broyee-dans-le-mouvement-des-plaques-tectoniques-de-la-grande-reconfiguration-geopolitique-mondiale-2/</guid>
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 <title> Was ist syrisch am Syrienkrieg?</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/chronicle-of-a-war-foretold-redefining-the-syrian-conflict</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 13 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/chronicle-of-a-war-foretold-redefining-the-syrian-conflict</guid>
 </item>
 <item>
 <title> Der letzte Tropfen für Europa?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38741&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Europäische Union hat es derzeit mit einer absolut horrenden Reihe von Krisen zu tun. Nachdem die lang anhaltende Euro- und Staatsschuldenkrise den Kontinent polarisiert und radikalisiert und zu einem tiefen Bruch zwischen Nord und Süd geführt hat, stehen sich nach der Ankunft hunderttausender Flüchtlinge nun der Osten (plus Großbritannien) und der Westen gegenüber. Dazu kommen noch die zahlreichen anderen Diskrepanzen und Widersprüche; daher scheint ein Zusammenbruch der EU vielen heute wahrscheinlicher denn je.
Einfach ausgedrückt, ist Europa mit Krisen überlastet " tatsächlich so überlastet, dass viele behaupten, dass es zu erschöpft sei, um auf sich neu herausbildende Herausforderungen zu reagieren. Traumatische Jahre haben seinen Führungen nach dieser Ansicht die psychische Energie entzogen, effektive Lösungen zu konzipieren, und auch das politische Kapital, das man braucht, um Unterstützung für diese Lösungen zu erhalten. Dies sei der Grund, warum die Reaktion auf die Flüchtlingskrise derart mangelhaft ausgefallen sei.</description>
 <pubDate>Thu, 05 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38741&amp;lan=DE</guid>
 </item>
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 <title> Die Verlockung der Despoten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38687&amp;lan=DE</link>
 <description>Als US-Präsident Franklin D. Roosevelt zur amerikanischen Unterstützung des berüchtigten nicaraguanischen Despoten Anastasio Somoza befragt wurde, soll er geantwortet haben: „Er mag ein Hurensohn sein, aber er ist unser Hurensohnoe. Ungeachtet dessen, ob dieses Bonmot nun wirklich so geäußert wurde oder nicht, fest steht, dass es den langjährigen Ansatz des Westens gegenüber großen Teilen der Welt " und die Strategie der US-Außenpolitik während des gesamten Kalten Kriegs -  auf den Punkt bringt.
Allerdings scheint sich in letzter Zeit eine noch beunruhigendere Geisteshaltung breit zu machen. Politische Entscheidungsträger des Westens sind offenbar bereit, sich nicht nur für „ihren Hurensohnoe, sondern für jeden Hurensohn zu entscheiden, der, ungeachtet des dafür zu bezahlenden Preises, für Stabilität sorgen kann. Dabei handelt es sich um eine zwar verlockende, aber auch gefährliche Denkweise.
Die Erfahrung hätte die politischen Entscheidungsträger des Westens zu gegenteiligen Erkenntnissen führen sollen. Schließlich erwies sich der vorgeblich pragmatische Klientelismus des Kalten Krieges im Laufe der Zeit als alles andere als ideal. Tatsächlich führte er in vielen Fällen  " beispielhaft erwähnt seien der Schah des Iran, Lon Nol aus Kambodscha, Chiles Augusto Pinochet und Mobutu Sese Seko aus der Demokratischen Republik Kongo - zu langfristiger Unsicherheit und Chaos.</description>
 <pubDate>Wed, 28 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas Begegnung mit der Realität</title>
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 <description>Die Europäer meinten bis noch vor wenigen Wochen auf einer „Insel der Seligenoe weit weg von den Konflikten der Gegenwart zu leben. Gewiss, die Nachrichten und Bilder von im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen waren schrecklich, aber jenseits von Italien, Griechenland und Malta weit weg.
Noch weiter weg war der seit Jahren anhaltende und mit großer Brutalität geführte Bürgerkrieg in Syrien. Assad setzte zuerst Giftgas und dann mit Sprengstoff, Nägeln und Metallteilen gefüllte Fassbomben gegen die eigene aufständische Bevölkerung ein. Und wer Assads Schergen entkommen war, sah sich dann mit dem Terror des Islamischen Staates konfrontiert. Hunderttausende wurden getötet, Millionen von Syrern sind auf der Flucht oder leben seit Jahren ohne Hoffnung und Zukunft unter schlimmen Bedingungen in Lagern in Jordanien, Libanon und der Türkei.</description>
 <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erst Assad, dann der "Islamische Staat"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/civil-war-in-syria-first-assad-then-islamic-state</link>
 <description>Es klingt alles so hoffnungsvoll. Der UN-Sicherheitsrat spricht mit einer Stimme, Außenminister rotieren zwischen Moskau, Teheran, Riad, Ankara, den Golfstaaten und Damaskus und selbst ideologische Feinde reden miteinander. Saudi-Arabien mit Assad-Entsandten, Oppositionelle der Nationalen Koalition mit Russland und iranische Unterhändler mit der islamistischen Rebellengruppe "Ahrar al-Sham".
Stehen wir also kurz vor einer politischen Lösung des Syrienkonflikts? Leider nein. Was wir sehen, ist dreierlei. Erstens, ein Wetteifern zwischen Russland und Iran um die Frage, wer in Syrien mehr Einfluss und somit mehr diplomatisches Gewicht hat. Zweitens, den verzweifelten und gnadenlosen Plan des Assad-Regimes, die Zeit bis zu unvermeidbaren Verhandlungen zu nutzen, um strategisch wichtige Gebiete im Westen des Landes zu sichern. Und drittens, eine hysterische Angst vor dem IS, die alles dominiert " das Denken in Washington und Europa, die Strategien und Allianzen in der Region. Letztere zusätzlich erschwert durch einen größenwahnsinnigen türkischen Präsidenten, der eine Einigung in der Kurdenfrage für seine Allmachtsfantasien zu opfern bereit ist.</description>
 <pubDate>Mon, 31 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum Grenzmauern vergeblich sind</title>
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 <description>Man kann es das Jahr der Grenzmauern nennen. 2015 haben Estland, Ungarn, Kenia, Saudi-Arabien und Tunesien allesamt die Errichtung von Sperranlagen an ihren Grenzen angekündigt oder mit dem Bau begonnen. Wir mögen im Zeitalter der Globalisierung leben, doch weite Teile der Welt setzen verstärkt auf eine Beschränkung des freien Personenverkehrs.
Am Ende des Zweiten Weltkrieges hat es rund um den Globus nur fünf Grenzmauern gegeben. Laut Elisabeth Vallet von der Universität von Québec in Montreal sind es heute 65, von denen drei Viertel in den vergangenen 20 Jahren errichtet worden sind. Und in den Vereinigten Staaten versprechen republikanische Präsidentschaftskandidaten weitere. Der Spitzenreiter der Republikaner, Donald Trump, hat wiederholt den Bau einer Mauer entlang der gesamten Grenze zu Mexiko angeregt. Und in einer sonntäglichen Talkshow erklärte ein weiterer Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, Scott Walker, Gouverneur von Wisconsin, der Bau einer Mauer an der US-Grenze zu Kanada sei „eine legitime oeberlegung, die wir prüfen solltenoe.</description>
 <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nach dem Atomabkommen mit Iran: Zwei Szenarien</title>
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 <description>Im seit 12 Jahren andauernden Ringen zwischen Iran und den Ländern der sogenannten P5+1-Gruppe (China, Frankreich, Russland, die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich plus Deutschland) ist es nach zähen Verhandlungen gelungen, ein umfassendes Abkommen zu erzielen, das die Entwicklung der iranischen Nuklearkapazitäten auf nicht-militärische Zwecke beschränkt. Die seit Jahren bestehenden Strafsanktionen gegen Iran, die von den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und den USA verhängt wurden, sollen im Gegenzug für seine Kooperation letztlich aufgehoben werden. Das ist ein gewaltiger diplomatischer Erfolg.</description>
 <pubDate>Tue, 14 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas Anschlag auf die griechische Demokratie</title>
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 <description>Das zunehmende Crescendo erbitterten Gezänks innerhalb Europas könnte Außenstehenden als das unvermeidliche Resultat der bitteren Endphase der Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern erscheinen. In Wahrheit lassen die europäischen Führungen endlich die wahre Beschaffenheit des laufenden Schuldenstreits erkennen, und die Antwort ist nicht angenehm: Viel mehr als um Geld und Wirtschaft geht es um Macht und Demokratie. Natürlich war die Wirtschaftsstrategie, die dem Griechenland von der „Troikaoe (Europäischer Kommission, EZB und Internationalem Währungsfonds) auferlegten Programm zugrundelag, eine Katastrophe; sie führte zu einem 25%igen Rückgang der Wirtschaftsleistung des Landes. Mir fällt kein Fall ein, in dem eine Depression jemals derart vorsätzlich herbeigeführt wurde und derart katastrophale Folgen hatte: Die Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland etwa liegt inzwischen bei über 60%.</description>
 <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland nicht länger strategischer Partner der EU</title>
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 <description>Die EU muss ihre Beziehungen zu Russland in kritischer Weise neu bewerten. Diese sind schwerwiegend beschädigt, denn Russland missachtet mit der politischen Destabilisierung seiner europäischen Nachbarn vorsätzlich die demokratischen Grundsätze und Grundwerte und verstößt gegen das Völkerrecht. So steht es in einer am Mittwoch angenommenen Entschließung des Parlaments. Die EU müsse nun einen "Soft-Power-Notfallplan" aufstellen, um der "aggressiven und spaltenden Politik Russlands" zu begegnen.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Entwaffnete Anführer</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/en/content/article/4937568-unarmed-leaders</link>
 <description>Paris und Berlin haben die Führungsrolle übernommen, eine europäische Antwort aauf die russische Politik während der Ukraine Krise zu finden. Aber verfügen Frankreich und Deutschland auch über ausreichend langfristige Führungskraft, um die Europäische Union in eine strategische Macht zu verwandeln? Auszüge.</description>
 <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> In Osteuropa auf Kurs bleiben</title>
 <link>http://www.project-syndicate.org/commentary/eu-riga-summit-eastern-partnership-by-carl-bildt-2015-05/french</link>
 <description>Dass sich die Politiker der Europäischen Union in Riga auf einem Gipfel mit den sechs Mitgliedstaaten der EU-„Ostpartnerschaftoe treffen, erinnert viele an die dramatische Konferenz von Vilnius im November 2013. Dort hatte sich der damalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch unter starkem russischen Druck geweigert, das zwischen 2007 und 2012 ausgehandelte Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine zu unterzeichnen.
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 <pubDate>Wed, 20 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Illusion einer politischen Lösung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-syrian-conflict-the-illusion-of-a-political-solution</link>
 <description>Im Westen wird viel über eine politische Lösung des Syrienkonflikts diskutiert. Doch Tatsächlich schaut man weg und versucht weiterhin die Illusion zu nähren, dass sich international etwas bewegt und das syrische Volk nicht im Stich gelassen wird.</description>
 <pubDate>Fri, 15 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Putins Parade</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38299&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Maiparade in Moskau aus Anlass des 70. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges verspricht, die größte derartige Feier seit Zusammenbruch der Sowjetunion zu werden. Rund 16.000 Soldaten, 200 Panzerfahrzeuge und 150 Flugzeuge und Hubschrauber sollen über den Roten Platz rollen bzw. darüber hinweg fliegen. Es wird eine Kulisse, die sowjetischen Staats- und Parteichefs wie Leonid Breschnew und Nikita Chruschtschow, die vom Lenin-Mausoleum aus derartige Paraden abnahmen, durchaus vertraut wäre.
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 <pubDate>Mon, 04 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gabriel kritisiert griechische Reparationsforderungen</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/sections/euro-finances/berlin-rejette-les-demandes-de-reparation-de-la-grece-313608</link>
 <description>Mit deutlichen Worten kritisiert Sigmar Gabriel die griechische Forderung nach deutschen Reparationszahlung im Zuge der Debatte über eine Lösung des griechischen Schuldenproblems.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit Sari Nusseibeh. Das Ende der Zweistaatenlösung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/interview-with-sari-nusseibeh-israelis-and-palestinians-will-have-to-start-thinking</link>
 <description>Der renommierte palästinensische Philosophieprofessor Sari Nusseibeh glaubt, dass sich angesichts des Verhandlungsstillstands im Nahen Osten das herausbilden wird, was ohnehin bereits Realität ist: ein Einstaatenmodell, in dem die Israelis herrschen und die Palästinenser im System ganz unten angesiedelt sind. Mit Nusseibeh sprach Sabine Peschel.</description>
 <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Strategie des Westens im Mittleren Osten</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-wests-strategy-in-the-middle-east-hollow-alliance</link>
 <description>Dass man sich im Westen Gedanken darüber macht, was die beste Regierungsform für die Länder des Orients sein könnte, ist seit Napoleons Vorstoß nach "gypten gute orientalistische Tradition. Allerdings haben sich die westlichen Vorstellungen von der idealen Herrschaft im Orient nie so häufig und so radikal verändert wie in den vergangenen fünfzehn Jahren. Die Furcht vor den "orientalischen Massen" und einem "genuin morgenländischen Staatsmodell" wie dem des Ayatollah Khomeini hatte die Regierenden in den USA und Europa eine zeitlang auf nach innen stramme und nach außen zuverlässige Diktatoren setzen lassen. Husni Mubarak war das Musterbeispiel. Aber auch Ghadhafi und Assad bewiesen Potiental, in diese Rolle hineinzuwachsen. </description>
 <pubDate>Thu, 05 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas Richtungsentscheidung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38023&amp;lan=DE</link>
 <description>Wieder einmal scheint Europa an einem Scheideweg angelangt zu sein. In der einen Richtung liegt die Zukunft, wie sie die Pessimisten beschreiben. Sie halten die aufstrebenden populistischen Bewegungen und die Talfahrt des Euro für den Beweis dafür, dass der Kontinent demnächst in die geopolitische und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit geraten wird. In der anderen Richtung weist ein steiler Anstieg den Weg zu europäischer Integration und der Wiedererstehung des Kontinents als Weltmacht -  aus Sicht der Optimisten jener Weg, den Europa einschlagen wird, wenn es einst aufwacht und erkennt, dass man in der Lage sein muss, auch den schwersten Stürmen zu trotzen. </description>
 <pubDate>Thu, 05 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Transatlantisches Verhältnis durch Ukraine-Krise in Gefahr</title>
 <link>http://www.dw.de/ukraine-crisis-exposes-transatlantic-rift/a-18243536</link>
 <description>Die eskalierende Krise in der Ukraine stellt die transatlantischen Beziehungen auf die Probe. Zum Abschluss der Münchener Sicherheitskonferenz zeigt sich, dass es große Differenzen zwischen den Partnern gibt. </description>
 <pubDate>Sun, 08 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein neuer regionaler Machtpoker. Der Nahe und Mittlere Osten im Jahr 2014</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-middle-east-in-2014-new-regional-power-games</link>
 <description>Der Nahe Osten hat sich 2014 gründlich gewandelt. Zuvor pflegten die USA und Europa jahrzehntelang ein gutes Verhältnis zu Israel und Saudi-Arabien. Den Nato-Partner Türkei hatte man ohnehin an Bord. Der Unruhestifter und "Schurkenstaat" Iran wurde seit der Islamischen Revolution isoliert. Und um in der Krisenregion Nahost ganz sicher zu gehen, stationierte man Truppen in der Region und ließ Flugzeugträger kreuzen. Doch dann tauchte plötzlich eine Dschihadisten-Truppe auf, die inmitten dieser Region ein großes Territorium eroberte und ein Kalifat ausrief. Der "Islamische Staat" war geboren und nichts war mehr wie zuvor. Kein Ereignis der vergangenen Jahrzehnte hat so deutlich gemacht, dass die politischen Geschicke in der Region sich nicht mehr zwangsläufig zugunsten des Westens gestalten.</description>
 <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frankreichs 11. September</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37898&amp;lan=DE</link>
 <description>Im unmittelbaren Gefolge des Massakers beim Satiremagazin Charlie Hebdo wird überall in Frankreich der Vergleich zum Al-Qaeda-Anschlag auf die USA im Jahr 2001 gezogen. „Das ist Frankreichs 11. September.oe, heißt es. Und tatsächlich war der Anschlag vom 7. Januar der mörderischste, den Frankreich seit dem Ende des Algerienkrieges 1962 erlebt hat. Aber wie weit trägt die Analogie?</description>
 <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die geopolitischen Auswirkungen des billigen Öls</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37837&amp;lan=DE</link>
 <description>Der -lpreis ist in den vergangenen fünf Monaten um mehr als 25% auf unter 80 US-Dollar pro Barrel gefallen. Bleibt er auf diesem Niveau, hat das für viele Länder weltweit wichtige Auswirkungen " teils gute, teils schlechte. Fällt er weiter, wonach es derzeit aussieht, könnten die geopolitischen Folgen für einige Erdöl produzierende Länder dramatisch sein.</description>
 <pubDate>Wed, 26 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wir gegen den Rest der Welt</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/international-conspiracy-theories-and-xenophobia-in-turkey-turkey-alone-against-the-world</link>
 <description>Vor dem Hintergrund zunehmender innen- und außenpolitischer Konflikte nehmen Fremdenfeindlichkeit und Verschwörungstheorien in der Türkei zu. Zu diesem Schluss kommen Experten einer aktuellen Studie der US-amerikanischen "Pew Research Foundation". Die Ergebnisse der Studie deuten sogar noch auf eine weitaus tiefergehende Angst vor dem Westen hin. Von Dorian Jones.</description>
 <pubDate>Wed, 26 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zukunft der europäischen politischen Landkarte</title>
 <link>http://www.theeuropean-magazine.com/joerg-friedrich--2/9192-reorganizing-the-european-landscape</link>
 <description>Nur in wenigen europäischen Ländern stimmen die Staatsgrenzen mit den Verbreitungsgebieten nationaler Identitäten überein. Der Begriff des Nationalstaats täuscht genau genommen darüber hinweg, dass die souveränen Staaten in Europa kontingente Gebilde sind, die einerseits kulturelle Verbindungen unterbrechen und andererseits sehr verschiedene Gemeinschaften, die sich in Traditionen, Gewohnheiten und Werten unterscheiden, unter dem gleichen Dach einer juristischen, ökonomischen und politischen Organisation oft mehr schlecht als recht vereinigen. Es ist an der Zeit, in Ruhe, aber offen über die Zukunft der politischen Landkarte Europas nachzudenken.</description>
 <pubDate>Thu, 06 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 25 Jahre des Übergangs in Osteuropa</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37660&amp;lan=DE</link>
 <description>Was für einen Unterschied 25 Jahre machen können. Im Jahr 1989 setzte in Mittel- und Osteuropa ein Wandel von historischer Tragweite ein, vom autoritären Kommunismus zum demokratischen Kapitalismus. Die Erinnerungen an das alte System beginnen bereits zu verblassen und so scheint es angebracht, auf die Fortschritte in der Region zurückzublicken, zu prüfen, welche Lehren gezogen wurden und die künftigen Herausforderungen zu beleuchten.</description>
 <pubDate>Fri, 07 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Westsaharakonflikt, Fluch der Ressourcen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/western-sahara-conflict-the-curse-of-resources</link>
 <description>In Zeiten wirtschaftlicher Krisen und anhaltender Arbeitslosigkeit in Nordafrika werden die natürlichen Ressourcen der Westsahara zu hart umkämpften Schätzen. Die neuen Kräfteverhältnisse durch die aktuellen politischen Prozesse in der Region könnten zur Neuverhandlung des Konflikts führen.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eine neue Weltordnung</title>
 <link>http://future.arte.tv/fr/un-nouvel-ordre-mondial</link>
 <description>Während das 20. Jahrhundert jenes der Arbeit und des Kapitals war, sei das 21. Jahrhundert jenes der Ideen: So zumindest Erik Brynjólfsson, Andrew McAfee und Michael Spence, Spezialisten für digitale -konomie und Professoren am MIT und an der New York University. Die drei amerikanischen Spezialisten des MIT und der New York University entwerfen die Vision einer neuen Weltordnung.</description>
 <pubDate>Thu, 21 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU - RUSSLAND : Moskaus zerbrochener Spiegel</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/de/content/article/4809041-moskaus-zerbrochener-spiegel</link>
 <description>Die Europäer hatten sich ausgemalt, dass Putin Russland in eine liberale Demokratie verwandeln und sich Europa annähern würde. Wie die Krimkrise zeigt, unterbindet der russische Staatspräsident jedoch seit seiner Wiederwahl alle Modernisierungsbestrebungen.</description>
 <pubDate>Mon, 18 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dejà vu in Gaza</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/germanys-shared-responsibility-for-the-gaza-conflict-and-its-end-deja-vu-in-gaza</link>
 <description>Seit Monaten diskutiert Deutschland über mehr außenpolitische Verantwortung. Aber beim jüngsten Krieg in Gaza hat sich die deutsche Politik doch wieder weitestgehend auf die Rolle der entsetzten Zuschauerin verlegt.</description>
 <pubDate>Fri, 15 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nahostkonflikt: "Die EU sollte mit der Hamas sprechen"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-eu-and-the-gaza-conflict-effective-diplomacy-needs-engagement-with-all-sides</link>
 <description>Die Europäer finanzieren im Nahostkonflikt eine Situation, die untragbar ist. Damit ist niemandem gedient. Die EU muss die Zweistaatenlösung vorantreiben - und dazu auch mit der Hamas sprechen, schreibt Mattia Toaldo in seinem Kommentar.</description>
 <pubDate>Mon, 04 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iranisches Atomprogramm: Man muss weiter hoffen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/irans-nuclear-programme-hope-must-go-on</link>
 <description>Angesichts bleibender Hürden auf dem Weg zu einem dauerhaften Atomabkommen haben sich der Iran und die fünf UN-Vetomächte plus Deutschland auf die Fortsetzung ihrer Gespräche verständigt. Die Hoffnung auf eine Einigung bleibt. Doch die Risiken werden nicht unbedingt kleiner. Von Ulrich von Schwerin</description>
 <pubDate>Thu, 31 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Porträt: Qassem Soleimani - Der Mann hinter den Kulissen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/portrait-qassem-soleimani-the-man-who-pulls-the-strings</link>
 <description>Der Iran kämpft mit Saudi-Arabien um die regionale Vorherrschaft und baut seinen Einfluss stetig aus. Was bisher wenig bekannt ist: Hinter den Kulissen hält Qassem Soleimani, Kommandeur der iranischen „Al-Qudsoe-Einheit, die Fäden in der Hand.</description>
 <pubDate>Wed, 16 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Geschichte des Kalifats: Wir alle sind Kalifen!</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/history-of-the-caliphate-we-are-all-caliphs</link>
 <description>Es hat, bezeugen uns glaubwürdige Historiker, tatsächlich einmal Kalifen gegeben, und der letzte von " wiewohl bescheidener " weltgeschichtlicher Bedeutung ist erst vor neunzig Jahren abgesetzt worden. Dennoch sind Kalifen immer auch Märchen- und Phantasiegestalten gewesen, nicht viel anders als Feen, Zauberer, Drachen und fliegende Teppiche. Wenn nämlich das Wort Kalif eine Aura hat, dann verdankt es diese nicht der historischen Wirklichkeit, die von Anfang an eine traurige war, sondern ist ein Produkt des Wunschdenkens " des politischen Wunschdenkens der Muslime, des orientalistischen und des westlichen Wunschdenkens.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/history-of-the-caliphate-we-are-all-caliphs</guid>
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 <title> Frankreich: Gerichtsbeschluss zur Vollverschleierung beschneidet Rechte</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37103&amp;lan=DE</link>
 <description> Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, indem es Frankreichs pauschales Verbot des Tragens von Vollverschleierung bestätigt, beschneidet die Rechte muslimischer Frauen, so Human Rights Watch heute. Das Verbot beeinträchtigt die Rechte von Frauen auf Religions- und Glaubensfreieheit und auf Selbstbestimmung.</description>
 <pubDate>Thu, 03 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37103&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Matteo Renzi: ein Merkel-Gegner?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/4791661-matteo-renzi-l-anti-merkel</link>
 <description>Für den jungen italienischen Ministerpräsidenten steht „der EU die Müdigkeit und Resignation ins Gesicht geschrieben”. Im Rahmen seiner EU-Ratspräsidentschaft fordert er einen sofortigen Kurswechsel. Aber ist das überhaupt möglich?</description>
 <pubDate>Fri, 11 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Unsere Verzweiflung ist unser Untergang</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/israels-crisis-politics-on-hope-and-despair-in-the-middle-east</link>
 <description>Der Nahe Osten droht zu explodieren. Wer jetzt noch an den Frieden glaubt, braucht Hoffnung. Genau daran fehlt es. Ein Weckruf an die israelische Politik. Von David Grossman</description>
 <pubDate>Fri, 11 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Syrienkonflikt und der Vormarsch der ISIS: Assad und das Märchen vom kleineren Übel</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/the-syrian-conflict-and-the-advance-of-isis-assad-and-the-myth-of-the-lesser-evil</link>
 <description>Assad hat Chemiewaffen eingesetzt, mit Fassbomben Wohnviertel und ganze Orte in Schutt und Asche gelegt. Dennoch bleibt im Westen die Furcht vor dem, was die ISIS-Islamisten anrichten könnten so groß, dass Syriens Diktator weiterhin weniger als Teil des Problems begriffen wird.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Syrien: Menschenrechtsverletzungen in kurdischen Enklaven</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36998&amp;lan=DE</link>
 <description>„In den kurdisch kontrollierten Gebieten in Syrien geht es ruhiger zu als im Rest des Landes, aber dennoch geschehen dort schwere Menschenrechtsverletzungen. Die PYD sitzt fest im Sattel und könnte diese Verbrechen verhindern.oe

Nadim Houry, stellvertretender Direktor der Abteilung Naher Osten und Nordafrika</description>
 <pubDate>Thu, 19 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fünf Jahre "Grüne Bewegung" im Iran: Vergangenheit und Gegenwart</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/fuenf-jahre-gruene-bewegung-im-iran-vergangenheit-und-gegenwart</link>
 <description>Am 12. Juni 2009 begannen sich Millionen Iraner gegen die Wiederwahl von Präsident Ahmadinedschad zu erheben. Fünf Jahre nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und dem Scheitern der "Grünen Bewegung" ist die Vergangenheit noch längst nicht abgeschlossen.</description>
 <pubDate>Fri, 20 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Präsident Barroso zum ergebnis des G7-Gipfels vom 4. und 5. Juni in Brüssel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36891&amp;lan=DE</link>
 <description>Der von der Europäischen Union veranstaltete G7-Gipfel ist nun zu Ende gegangen.pean Union, has now come to an end.
Beide Kommuniqués der politischen Führer der G7 sind nun online zugänglich: das Kommuniqué vom 5. Juni 2014 ist hier zugänglich, und das Kommuniqué vom 4. Juni 2014 zum Thema Außenpolitik ist hier zugänglich. Auf der abschließenden Pressekonferenz gab Präsident Barroso die folgende Stellungnahme zu den Ergebnissen des G7-Gipfels ab: „Vor einiger Zeit hatten wir nicht erwartet, dass wir uns hier in Brüssel zu einem G7-Treffen zusammenfinden würden, aber das war es wert. Es war ein sehr erfolgreicher Gipfel, mit sehr guten Gesprächen und mit einem erstaunlichen Maß an oebereinstimmungen. Wir zeigen eine einheitliche und gemeinsame Entschlossenheit, wenn es darum geht, viele geostrategische Themen anzugehen."</description>
 <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Pro-Europäer sind am Zug</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/4772754-la-balle-est-dans-le-camp-des-pro-europeens</link>
 <description>In den letzten Tagen sind die euroskeptischen Parteien in aller Munde. Das ist angesichts der Wahlergebnisse der EU-Parlamentswahlen auch nicht verwunderlich. Aber die von Europa ausgesendeten Signale sind eher widersprüchlich. Zudem geht es nicht nur um die Extremisten.</description>
 <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorschlag der Kommission zur Bekämpfung der weltweiten Armut und zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36822&amp;lan=DE</link>
 <description>Heute hat die Kommission eine Mitteilung angenommen, die zur Festlegung des Standpunkts der EU bei internationalen Verhandlungen über die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) in der Folge der Milleniums-Entwicklungsziele beitragen soll. Mit den SDG soll das Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Beseitigung der Armut und bei der Förderung der nachhaltigen Entwicklung " Herausforderungen, die sich auf das Leben der jetzigen und künftiger Generationen auswirken werden - gestärkt werden. In der Mitteilung der Kommission werden als Schritt zur Festlegung einer begrenzten Anzahl von SDG die wichtigsten Grundsätze umrissen und die Schwerpunktbereiche und möglichen Ziele für die Jahre nach 2015 vorgeschlagen.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kein Frieden ohne palästinensische Einheit</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/reconciliation-between-hamas-and-fatah-no-peace-without-palestinian-unity</link>
 <description>Die Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah wollen sich verbünden - vor allem aus der Not heraus. Der Versöhnung ist schwierig, die Gefahr eines Scheiterns ist groß. Gerade deshalb sollten die USA und Europa den Prozess unterstützen. 

Der Versuch des amerikanischen Außenministers John Kerry, den Nahostkonflikt beizulegen, ist gescheitert. Es gibt nicht den ursprünglich anvisierten Friedensvertrag zwischen Israel und den Palästinensern, nicht einmal ein bloßes "Rahmen-abkommen"; nie waren seit Beginn des Friedensprozesses die israelische Regierung und die PLO in ihren Positionen so weit voneinander entfernt.</description>
 <pubDate>Fri, 16 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Über Islam, Anti-Terrorismus und Faschismus</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/totalitaere-feindbilder-ueber-islam-anti-terrorismus-und-faschismus</link>
 <description>Einer der Gründe, warum säkulare Repression in der arabischen Welt so chronisch unterbewertet wird, ist der Mangel an Empathie für die Betroffenen. Allein das Wort Muslimbruder ist schon ein "Empathie-Blocker". Doch solche Regime sind, wie bereits vor dem Arabischen Frühling, kalkulierbare Partner des Westens. Von Charlotte Wiedemann
Wer die These aufstellt, der Islam habe eine quasi religions-genetische Nähe zum Faschismus, kann sich der Aufmerksamkeit sicher sein, umso mehr wenn der Urheber selbst muslimischer Herkunft ist. Das echte Leben wirft hingegen in diesen Wochen, zwischen der Präsidentschaftswahl in Algerien und jener in "gypten, eher folgende Frage auf: Wann überschreitet der Anti-Islamismus, auch Anti-Terrorismus genannt, die Grenze zum Faschismus?</description>
 <pubDate>Fri, 02 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Deutschland hat viel gelernt“ – György Konrád über zehn Jahre EU-Osterweiterung</title>
 <link>http://www.goethe.de/ges/pok/sup/en12673574.htm</link>
 <description>Am 1. Mai 2004 traten unter anderen Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, die Slowakei, die Tschechische Republik und Ungarn der Europäischen Union bei. Welche Auswirkungen hatte die Osterweiterung? Ein Interview mit dem ungarischen Autor György Konrád. Herr Konrád, zehn Jahre nach dem Beitritt Ungarns zur Europäischen Union haben bei der Parlamentswahl Anfang April 2014 zwei Drittel der Wähler für Parteien gestimmt, die der EU kritisch oder ablehnend gegenüber stehen. Bereuen die Bürger den Beitritt?</description>
 <pubDate>Fri, 02 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Parlamentarische Versammlung: „Eingliederung der Krim ist illegal“</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36655&amp;lan=DE</link>
 <description>Straßburg, 09.04.2014 " „Das sogenannte Referendumoe auf der Krim war verfassungswidrig. Sein Ergebnis und die „illegale Eingliederung der Krim in die Russische Föderation sind folglich nicht rechtsverbindlich und werden vom Europarat nicht anerkanntoe, erklärte die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) heute in einer Entschließung, die am Ende einer Dringlichkeitsdebatte verabschiedet wurde.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> NSA bespitzelte laut Snowden Menschenrechtsorganisationen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36653&amp;lan=DE</link>
 <description>Der ehemalige Mitarbeiter des US-Geheimdiensts NSA, Edward Snowden, erklärte gegenüber dem Europarat , die NSA habe Menschenrechtsorganisationen bespitzelt. Snowden sagte nicht, welche Organisationen im Einzelnen betroffen waren. Sollte diese Aussage zutreffen, wäre dies ein Beispiel für ein Verhalten, welches die US-Regierung weltweit verurteilt.</description>
 <pubDate>Tue, 08 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Führungsspitzen Afrikas, der EU und der VN beraten über die Wiederherstellung des Friedens in der Zentralafrikanischen Republik</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36643&amp;lan=DE</link>
 <description>Am Rande des Gipfeltreffens EU-Afrika haben Herman Van Rompuy, VN-Generalsekretär Ban Ki-moon und mehrere führende Politiker Afrikas und Europas an einer hochrangigen Sondertagung über die Zentralafrikanische Republik teilgenommen. Bei diesem von dem Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, dem französischen Präsidenten François Hollande und dem Präsidenten Mauretaniens und amtierenden Präsidenten der Afrikanischen Union, Abdel Aziz, gemeinsam organisierten und geleiteten Treffen bekundeten die Teilnehmer die feste Entschlossenheit der verschiedenen internationalen Organisationen zur Zusammenarbeit und Koordinierung ihrer Bemühungen im Hinblick auf eine Beilegung der Krise.</description>
 <pubDate>Wed, 02 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Pflichten ohne Grenzen   </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36604&amp;lan=DE</link>
 <description>CAMBRIDGE " Schätzungen zufolge sind im syrischen Bürgerkrieg mehr als 130.000 Menschen ums Leben gekommen. Die Berichte der Vereinten Nationen über Gräueltaten, Angriffe auf Zivilisten, deren Zeuge wir im Internet werden und die Aussagen von Flüchtlingen über erlittenes Leid sind herzzerreißend. Aber was ist zu tun " und von wem? Welche Pflichten hat also ein Staats- und Regierungschef über Grenzen hinweg? Das Problem geht weit über Syrien hinaus .</description>
 <pubDate>Fri, 14 Mar 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eckhard Cordes: "Russland muss Faktor in Ukraine bleiben"</title>
 <link>http://www.euractiv.de/ukraine-und-eu/artikel/eckhard-cordes-russland-muss-faktor-in-ukraine-bleiben-008494</link>
 <description>Berlin muss zwischen Brüssel und Moskau eine aktive, koordinierende Vermittlerrolle übernehmen, fordert der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft. Es sei ein schwerer Fehler der EU gewesen, die Ukraine zum Entweder-Oder zu drängen. Ein EU-Russland-Gipfel wie der vom Dienstag sei keinesfalls zielführend.</description>
 <pubDate>Thu, 30 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vergesst die Religion!</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/georges-corm-on-the-conflicts-in-the-arab-world-forget-religion</link>
 <description>In seinem neuen Buch kritisiert der libanesische Historiker Georges Corm die Haltung des Westens, die Konflikte in der arabischen Welt fast ausschließlich in einem religiösen Kontext zu sehen. In Wirklichkeit gehe es in den Staaten des Arabischen Frühlings um ökonomische Machtverteilung und demokratische Teilhabe.</description>
 <pubDate>Wed, 08 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Reflektionen einer Gefangenen über Nelson Mandela</title>
 <link>http://lecercle.lesechos.fr/economistes-project-syndicate/autres-auteurs/221186181/quelques-reflexions-dune-prisonniere-ukrainie?xtor=EPR-1500-[NL_meilleurs_articles_hebdo]-20131209-[accueil]</link>
 <description>Es heißt, dass eingekerkert zu sein in einem ein Gefühl von Hilflosigkeit und Verletzlichkeit hervorruft. Doch in Wahrheit ist das Leben einer politischen Gefangenen " selbst einer, die sich im Hungerstreik befindet " ganz anders. Als Gefangene bin ich gezwungen, mich auf das in Bezug auf mich selbst, meine politischen oeberzeugungen und mein Land Wesentliche zu konzentrieren. Daher kann ich die Gegenwart der tapferen alten und jungen Frauen und Männer, die sich in Kiew und in anderen ukrainischen Städten versammelt haben, um ihre Träume von einer demokratischen Zukunft innerhalb Europas zu verteidigen, fast körperlich spüren. Im Gefängnis werden deine Hoffnungen und Träume zu deiner Realität.</description>
 <pubDate>Fri, 06 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die zweite Neugründung Europas</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4371061-l-ue-face-sa-seconde-refondation</link>
 <description>Die Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten 5 Jahren hat eine tiefe Wunde in der Europäischen Union hinterlassen, weil das Misstrauen zwischen den Mitgliedsstaaten gewachsen ist und das Gefühl abnimmt, man teile das gleiche Schicksal. Es ist an der Zeit, das Führungspersonal der EU auszuwechseln und zu handeln, glaubt El País.</description>
 <pubDate>Tue, 03 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Spiel ist noch nicht verloren</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/en/content/article/4357681-eu-still-has-winning-hand</link>
 <description>Ist die jüngste Entscheidung der Ukraine, ein umfassendes Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union nicht zu unterzeichnen, gleichbedeutend mit einem Versagen der EU-Außenpolitik? Trotz nachvollziehbaren Händeringens in Brüssel muss die Antwort ein klares oeNein” sein. Auch wenn die Ukraine aus dem kurz bevorstehenden Gipfeltreffen der -stlichen Partnerschaft in Vilnius schlussendlich nicht als „Kronjuwel” der europäischen Nachbarschaftspolitik hervorgehen wird, haben die Europäer in den diplomatischen Querelen der letzten sechs Monate viel gewonnen.</description>
 <pubDate>Thu, 28 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine Angst vor Euroskeptikern</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4236291-ecoutons-aussi-les-eurosceptiques</link>
 <description>oeber Europas Zukunft nachzudenken ist eine gute Sache. Sich auf eine Debatte mit den europakritischen Stimmen einzulassen wäre noch besser. Politiker und Intellektuelle täten gut daran, der Diskussion mit den Euroskeptikern nicht aus dem Weg zu gehen, meint eine belgische Sozialwissenschaftlerin</description>
 <pubDate>Wed, 16 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa strahlt, doch der Himmel ist schwarz</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4230781-l-europe-brille-sous-un-ciel-sombre</link>
 <description>Das Leben in der EU ist besser als in vielen anderen Teilen der Welt. Doch angesichts der Krise trauen immer weniger Bürger den europäischen Institutionen. Darauf zu reagieren wird die härteste Herausforderung der EU vor den kommenden Europawahlen.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Syrien: Hinrichtungen und Geiselnahmen durch Rebellen</title>
 <link>http://www.hrw.org/fr/news/2013/10/10/syrie-executions-et-prises-d-otages-par-des-rebelles</link>
 <description>Bewaffnete Oppositionsgruppen in Syrien haben bei einer am 4. August 2013 gestarteten Militäroffensive im Verwaltungsbezirk Latakia mindestens 190 Zivilisten getötet und über 200 als Geiseln genommen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Mindestens 67 Opfer wurden bei der Operation, die in der Nähe von regierungstreuen alewitischen Dörfern stattfand, hingerichtet oder völkerrechtswidrig getötet.</description>
 <pubDate>Fri, 11 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für ein europäisches Volk</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4191081-votons-pour-le-peuple-europeen</link>
 <description>Da es keine europäische Nation gibt, in der Solidarität selbstverständlich ist, muss ein Volk mit einem gemeinsamen politischen Projekt gebildet werden, meint ein spanischer Philosoph. Die Europawahlen 2014 sollten dafür der erste Schritt sein. Auszüge.</description>
 <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran-Gespräche: Die zähe Europäerin</title>
 <link>http://www.spiegel.de/international/world/catherine-ashton-excells-in-western-talks-on-iran-nuclear-program-a-925514.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Union: Apathisches Europa</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4127031-une-puissance-atonique</link>
 <description>Siebzehn Tage brauchten die Europäer, um sich auf eine gemeinsame Position zum Giftgas-Massaker vom 21. August zu einigen. Und eigentlich gelang ihnen das auch nur, weil der US-amerikanische [Außenminister] John Kerry sie mehr oder weniger dazu drängte. Wie erniedrigend!
Und gleichzeitig muss Europa " Geburtsstätte der GSM-Technologie, die den weltweiten Mobilfunkmarkt lange dominierte " hinnehmen, dass der letzte große europäische Smartphone-Hersteller Nokia von dem US-amerikanischen Riesenunternehmen Microsoft übernommen wird.</description>
 <pubDate>Mon, 09 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Mittelmeer: Eine europäische Utopie</title>
 <link>http://www.latribune.fr/opinions/tribunes/20130830trib000782445/la-tragedie-syrienne-illustre-la-perte-d-influence-de-la-mediterranee-sur-l-echiquier-mondial.html</link>
 <description>Der plötzliche Sinneswandel des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama macht deutlich, dass die USA die Entscheidung für einen Militärschlag gegen das Regime von Baschar al-Assad in Syrien längst nicht einstimmig gefällt haben und vielmehr unsicher sind, ob sie sich im Mittelmeerraum wirklich dauerhaft einbringen sollten.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Berlin: Israelis und Iraner protestieren gemeinsam gegen Kriegsgefahr in Nahost</title>
 <link>http://www.wsws.org/francais/News/2012/mai2012/isra-m11.shtml</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.wsws.org/francais/News/2012/mai2012/isra-m11.shtml</guid>
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 <title> Draghi trägt Europas Sozialmodell zu Grabe</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1553891-draghi-enterre-le-modele-social-europeen</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa ist noch nicht weg vom Fenster</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1249891-le-declin-de-l-europe-n-est-pas-pour-demain</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1249891-le-declin-de-l-europe-n-est-pas-pour-demain</guid>
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 <title> Wo ist der Feind, der uns vereint?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1179821-union-en-crise-cherche-ennemi-pour-se-trouver</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/1179821-union-en-crise-cherche-ennemi-pour-se-trouver</guid>
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 <title> Killer von Norwegen: Vergessen oder vertiefen</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/38309/tuerie-oslo-oublier-affoler-engager-attentats.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Postkommunistische Wohlfahrtsstaaten in der EU</title>
 <link>http://www.eurozine.com/articles/2010-01-28-offe-en.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.eurozine.com/articles/2010-01-28-offe-en.html</guid>
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 <title> Demokratisieren hilft nichts</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/769111-plus-de-democratie-ne-regle-rien</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/769111-plus-de-democratie-ne-regle-rien</guid>
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 <item>
 <title> Europa – in Protest vereint?</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37904/european-revolution-carrefour-idees-voix-unique-.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.cafebabel.fr/article/37904/european-revolution-carrefour-idees-voix-unique-.html</guid>
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 <title> Proteste und Wahlpleite: „Spanier wacht auf, es ist Frühling!“ </title>
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 <pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frühling auch im UNO-Menschenrechtsrat</title>
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 <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Streitgespräch über WikiLeaks: Pirat gegen Diplomat</title>
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 <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rächende Hacker und Spione in der Kutsche</title>
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 <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Terrorismus: reale Bedrohung oder "alter Hut"?</title>
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 <description>Rette sich wer kann! Das Königreich Saudi-Arabien hat Frankreich zu besonderer Wachsamkeit aufgerufen und Euronews berichtet von einer „terroristischen Bedrohungoe. Und die Bedrohung ginge nicht etwa von irgendeiner x-beliebigen islamistischen Terrororganisation, sondern von al-Qaida auf der arabischen Halbinsel aus, so der französische Innenminister Brice Hortefeux.</description>
 <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Koranverbrennungen lösen weltweite Proteste aus</title>
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 <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Mit der Schweiz in G-20 wäre Europa übervertreten"</title>
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 <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Betrug, Verbrechen und Medien: Enthüllen ist Gold</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/34708/arnaque-crime-et-journalisme.html</link>
 <description>Korruption in der europäischen Politik ist (wieder) zur Unterhaltungsserie des Sommers geworden. Die Presse verbreitet skandalöse Enthüllungen, die Regierungen des „Alten Europasoe sind not amused. Sie versuchen, die Medien mundtot zu machen, deren Einfluss sie fürchten. Aber der Einfluss der „vierten Gewaltoe ist nicht in allen Ländern gegeben.</description>
 <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Terrorgefahr wird weltweit zunehmen - FSB-Chef</title>
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 <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Verhandlungen um Atomwaffen und Non-Proliferation</title>
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 <pubDate>Wed, 26 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Künftige Rolle der Auswärtigen Kulturpolitik - Auf die Wege kommt es an</title>
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 <pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Unterzeichnung von START-Nachfolgevertrag bedeutet Ende des Kalten Krieges</title>
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 <pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vereint gegen Atomterrorismus</title>
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 <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Beschluß zu Jerusalem: Freude bei PNA, Kritik aus Israel und von HAMAS</title>
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 <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Experte: Eisschmelze gefährdet russische Militärbasen</title>
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 <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Susilo Bambang Yudhoyono : Zusammenwachsen statt Kampf der Kulturen</title>
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 <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Westen und der Islam - Tausendundein Vorurteil</title>
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 <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Blockfreie Staaten: Ein Relikt des Kalten Krieges</title>
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 <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Obama bekräftigt Streben nach atomwaffenfreier Welt</title>
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 <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dialog der Tauben in der Weltwirtschaft</title>
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 <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nach Nordkoreas Atomtest: Alle müssen "das Gesicht wahren"</title>
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 <pubDate>Tue, 26 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Streit um Ostjerusalem als "Arabische Kulturhauptstadt 2009" - Programmierter Konflikt auf vermintem Gelände</title>
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 <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: kommissar Dimas fordert für die nächsten UN-Verhandlungen greifbare fortschritte hin zu einem globalen übereinkommen</title>
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 <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa hat auf schmerzhafte Weise gelernt, den Terrorismus zu bekämpfen</title>
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 <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rückkehr ins Kommando mit Gegenwind</title>
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 <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die EU und der Gazakonflikt - Politik mit zweierlei Maß</title>
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 <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Edward Saids "Orientalism" im arabischen Diskurs - Im Spannungsfeld weltanschaulicher Instrumentalisierung</title>
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 <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zum Tod von Samuel P. Huntington - Der Ohrwurm</title>
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 <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die möglichen Kriege Obamas</title>
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 <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Anschläge in Bombay - Neue Qualität im internationalen Terrorismus?</title>
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 <pubDate>Fri, 28 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Golfregion als außenpolitische Herausforderung - Fragiles Epizentrum der Globalisierung</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland ruft UN-Staaten zu umfassender Kooperation bei ziviler Atomkraft auf</title>
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 <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 15 Jahre Oslo-Abkommen: Von der Asymmetrie zur Apathie</title>
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 <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gibt es ein Recht auf Sezession?</title>
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 <pubDate>Fri, 29 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bessere Menschen
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 <link>http://www.zeit.de/2008/36/Georgien-fr-her?page=all</link>
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 <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Amerikas Schwäche</title>
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 <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kaukasisches Roulette</title>
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 <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Raum, Energie und Kampf um Anerkennung</title>
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 <pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Klub der "Weisen Männer"</title>
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 <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interessen? Wir?</title>
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 <pubDate>Sat, 16 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland, die USA und der Krieg in Georgien</title>
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 <pubDate>Mon, 18 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neuorientierung der USA gegenüber Russland</title>
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 <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vom anderen gelernt, aber nichts verstanden</title>
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 <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Brot und Spiele à la chinoise</title>
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 <pubDate>Sat, 09 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> «Wenn du deinen Gegner und dich selber kennst . . .» - Perspektiven auf den radikalen Islamismus</title>
 <link>http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wenn_du_deinen_gegner_und_dich_selber_kennst____1.800299.html</link>
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 <pubDate>Thu, 07 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein glückliches Paar?</title>
 <link>http://www.eurotopics.net/en/magazin/magazin_aktuell/china1-2008-08/china-chan-artikel/</link>
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 <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kampf gegen Terrorismus besser koordinieren</title>
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 <pubDate>Sat, 02 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland droht den USA mit Militäraktion</title>
 <link>http://www.welt.de/politik/article2193384/Russland_droht_den_USA_mit_Militaeraktion.html</link>
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 <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Washingtons fragwürdige Freunde</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-476/_nr-997/i.html</link>
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 <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arabische Meinungswüsten</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-476/_nr-993/i.html</link>
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 <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit Tayeb Tizini: Zirkel der Hoffnungslosigkeit</title>
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 <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Irak in der Zwickmühle zwischen den USA und Iran</title>
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 <pubDate>Thu, 12 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Menschliche Werte einen, religiöse trennen!"</title>
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 <pubDate>Wed, 28 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arktis-Anrainerstaaten beraten auf Grönland über Folgen des Klimawandels</title>
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 <pubDate>Wed, 28 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hoffnungsvolle Signale für die gesamte Region</title>
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 <pubDate>Mon, 26 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Schlüssel zum Frieden liegt in Damaskus</title>
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 <pubDate>Wed, 21 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 60 Jahre Israel: Erfolgsgeschichte und politischer Wandel</title>
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 <pubDate>Thu, 15 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China geht auf Dalai Lama zu</title>
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 <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit Olivier Roy: "Radikale Muslime sind verwestlicht"</title>
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 <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nahost-Konflikt: Hamas kann Friedensvertrag mit Israel akzeptieren - Jimmy Carter</title>
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 <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wechsel nach 61 Jahren: Befreiungstheologe wird Präsident Paraguays</title>
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 <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kultur - keine brotlose Kunst</title>
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 <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU kritisiert Russlands Annäherung an Abchasien und Südossetien</title>
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 <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran will Mitglied der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit werden</title>
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 <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mittelmeer-Union: Vielfältige Konzepte, fehlende Kohärenz</title>
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 <title> Mit zweierlei Maß - Interview mit Georges Corm</title>
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 <title> Das Europäische Parlament wird 50</title>
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 <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gemischte Bilanz fünf Jahre nach dem Irakkrieg</title>
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 <title> Interview mit Rudolph Chimelli über die Mittelmeerunion - Der neue Traum von der alten Führungsrolle</title>
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 <title> Kostunica gibt auf</title>
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 <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Falsche Ängste, falsche Hoffnungen</title>
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 <pubDate>Sat, 01 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo erklärt sich für unabhängig</title>
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 <pubDate>Sun, 17 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo: Neuer Staat soll auf rechtsstaatlichen Prinzipen basieren</title>
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 <pubDate>Fri, 15 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> OSZE schickt keine Beobachter zur Präsidentschaftswahl</title>
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 <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Falsches Spiel mit Demokratie untergräbt Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zwei Jahre nach dem Wahlsieg der Hamas - Politisch im Abseits?</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Resolution gegen den Iran: Widersprüchliche Strategien</title>
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 <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland warnt Kosovo erneut</title>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Die Isolierung Irans in der Region vorantreiben"</title>
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 <pubDate>Mon, 14 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Indischer Premier beim chinesischen Rivalen</title>
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 <pubDate>Sun, 13 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Präsident Bush auf Nahostreise - "Die USA haben ihre besondere Rolle verspielt"</title>
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 <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Bericht: Russlands geopolitische Macht die stärkste seit Ende des Kalten Krieges</title>
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 <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Über den Wandel des Kriegsphänomens im Zeitalter der Globalisierung</title>
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 <pubDate>Sun, 30 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Klima der Gewalt</title>
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 <pubDate>Fri, 28 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Olmert und Abbas setzen Friedensverhandlungen fort</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das 2007 der Menschenrechte</title>
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 <pubDate>Tue, 25 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Italien, Frankreich und Spanien einig über Mittelmeerunion</title>
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 <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Ende der Globalisierung?</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sacharow-Preisträger 2007: "Kein Frieden ohne Recht und Gerechtigkeit"</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran stellte Atomwaffenprogramm schon vor Jahren ein</title>
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 <pubDate>Tue, 04 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Chávez verliert Abstimmung zur Verfassungsänderung in Venezuela</title>
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 <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Pakistan weist Suspendierung durch Commonwealth zurück</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/eng/International/detail/Commonwealth_suspends_Pakistan_over_emergency_rule.html?siteSect=143&sid=8455125&cKey=1195767693000&ty=ti</link>
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 <pubDate>Fri, 23 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo nach Parlamentswahl auf dem Weg in die Unabhängigkeit</title>
 <link>http://sp.rian.ru/news/20071119/88683141.html</link>
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 <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Solana hält Friedensvertrag zwischen Israel und Palästinensern in neun Monaten für möglich</title>
 <link>http://de.rian.ru/world/20071114/88046706.html</link>
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 <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Idee eines Grossalbaniens noch nicht vom Tisch?</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/fre/a_la_une/detail/L_idee_d_une_Grande_Albanie_comme_retorsion.html?siteSect=105&sid=8413348&cKey=1194938705000&ty=st</link>
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 <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bhutto will trotz Hausarrest am Protestmarsch teilnehmen</title>
 <link>http://www.dw.de/bhutto-will-trotz-hausarrest-am-protestmarsch-teilnehmen/a-2901461</link>
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 <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gespannte Ruhe in Tiflis</title>
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 <pubDate>Thu, 08 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mittelmeer-EU-Treffen im Schatten der Nahost-Konferenz</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2871250,00.html</link>
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 <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa-Mittelmeer-Partnerschaft: Ausbau der regionalen Zusammenarbeit zur Stärkung von Frieden und Fortschritt und des interkulturellen Dialogs</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=28008&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 31 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Gespenst der "sanften Revolution"</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-476/_nr-872/i.html</link>
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 <pubDate>Fri, 26 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Die Zukunft katalysieren: Eine umfassende und nachhaltige Globalisierung“ - Bemerkungen von Robert B. Zoellick</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=27932&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> NATO bleibt im Kosovo weiterhin präsent</title>
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 <pubDate>Thu, 25 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bush warnt im Atomkonflikt mit Iran vor Weltkrieg</title>
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 <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Parlamentarier und Kongressabgeordnete: wie groß sind die Unterschiede?</title>
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 <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gipfel in Iran: Putin lehnt Grenzziehung auf Kaspischem Meer ab</title>
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 <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Prowestliche Kräfte der Ukraine einigen sich auf Regierungsbündnis</title>
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 <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rice spricht drei Stunden mit Palästinenserpräsident Abbas</title>
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 <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Jerusalems schweres Erbe</title>
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 <pubDate>Fri, 12 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China widersetzt sich UN-Sanktionen gegen Birma</title>
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 <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Immer heftigere Kämpfe zwischen Türkei und Kurden</title>
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 <pubDate>Mon, 08 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Reiseroute der Bundeskanzlerin</title>
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 <pubDate>Wed, 03 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kabale und Korruption</title>
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 <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Tag der Deutschen Einheit</title>
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 <pubDate>Wed, 03 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rumänien: Kampf der Korruption</title>
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 <pubDate>Tue, 02 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gipfeltreffen: Frieden für Korea?</title>
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 <title> Putins Kandidatur: USA wollen russische Wahlen genau beobachten</title>
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 <title> Moldawien fordert Abzug russischer Friedenstruppe aus Transnistrien</title>
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 <pubDate>Tue, 02 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eskalation in Burma: Klöster mit Stacheldraht abgeriegelt - Internetzugang abgeschnitten</title>
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 <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Versperrte Türen</title>
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 <pubDate>Thu, 27 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Proteste in Burma: Bloggen für die Freiheit</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Calmy-Rey: Globalisierte Welt braucht effiziente UNO</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zeit ist knapp: Wir brauchen dringend ein neues Klimaabkommen – unter dem Dach der Vereinten Nationen</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Stichwort: Die UN-Generalversammlung</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Globales Englisch genügt nicht für globalen Geschäftserfolg“: eine Konferenz in Brüssel zum Thema Fremdsprachenkenntnisse und Wettbewerbsfähigkeit</title>
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 <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Darfur 2007 - Bericht</title>
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 <pubDate>Thu, 20 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: Frieden in Darfur ist möglich; Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau, 15.10.2007</title>
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 <pubDate>Wed, 19 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Alle Länder gehören mit ins Boot</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Für Manager gilt die Globalisierungsregel nicht" (interview: Oskar Lafontaine)</title>
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 <pubDate>Sat, 15 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rede von Staatspraesident Nicolas Sarkozy zur Eroeffnung der 15. Otschafterkonferenz
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 <pubDate>Mon, 27 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bush will 5700 Soldaten noch vor Weihnachten zurückholen</title>
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 <pubDate>Fri, 14 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Marsch durch die Wüste der UNO</title>
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 <pubDate>Thu, 13 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Amerika gedenkt der Toten des 11. Septembers 2001</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/spa/internacional/agencias/detail/Bin_Laden_ha_emitido_una_nueva_cinta_por_el_11_S_seg_n_la_CNN.html?siteSect=143&sid=8206075&cKey=1189500993000&ty=ti</link>
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 <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China-Hacker griffen auch britische Regierung an</title>
 <link>http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,503921,00.html</link>
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 <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Durchbruch bei Nordkorea-Gesprächen in Genf</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/fre/a_la_une/detail/Accord_sur_les_activites_nucleaires_nord_coreennes_a_Geneve.html?siteSect=105&sid=8163252&cKey=1188797372000&ty=st</link>
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 <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gerechter Umweltschutz</title>
 <link>http://www.zeit.de/online/2007/36/merkel-japan-klimapolitik</link>
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 <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Afghanistan: "Das Drama ist vorbei"</title>
 <link>http://www.tagesspiegel.de/politik/International-Afghanistan-Terrorismus-Taliban;art123,2369443</link>
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 <pubDate>Thu, 30 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO-Sicherheitsrat befürwortet Mission für Darfur-Flüchtlinge</title>
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 <pubDate>Mon, 27 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Postsowjetische Länder werden die Ukraine bald beneiden"</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2746641,00.html</link>
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 <pubDate>Tue, 21 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Putin und Bush wollen den Schaden begrenzen</title>
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 <pubDate>Mon, 02 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G-8: Polizei-Einsätze verhältnismäßig?</title>
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 <pubDate>Sun, 17 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Euro-Mediterrane Partnerschaft: Abschottung statt Freihandel</title>
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 <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltweite Rüstungsausgaben erreichen Rekordhöhe</title>
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 <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G8-Gipfel - Merkels Welt</title>
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 <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von der G8 zur Ersatz-UNO?</title>
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 <pubDate>Mon, 04 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bush stellt eigene Klimaschutz-Initiative vor</title>
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 <pubDate>Thu, 31 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was steckt hinter den Ereignissen im Libanon?</title>
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 <pubDate>Thu, 24 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sarkozy will rasche Reformen</title>
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 <pubDate>Mon, 07 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Monroe und Bolivar</title>
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 <title> USA bewegen sich beim Klimaschutz auf Europäer zu</title>
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 <pubDate>Mon, 30 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europapolitik ist Stiefkind des französischen Wahlkampfs</title>
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 <pubDate>Mon, 16 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa ist unsere gemeinsame Zukunft</title>
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 <pubDate>Sun, 25 Mar 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dreier-Gipfel in Nahost war nur ein Vorspiel</title>
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 <pubDate>Mon, 19 Feb 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Afrika an der Côte d'Azur</title>
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 <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa steht in der Verantwortung für globale Entwicklung</title>
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 <pubDate>Wed, 20 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Merkel plädiert für engere Wirtschaftspartnerschaft mit den USA</title>
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 <pubDate>Wed, 03 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationaler Tag der Menschenrechte: PACE-Präsident fordert stärkere demokratische Kontrollen für Geheimdienste </title>
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 <pubDate>Fri, 08 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU muss Führung in der internationalen Menschenrechtspolitik übernehmen </title>
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 <title> Nett im Umgang, hart in der Sache</title>
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 <pubDate>Mon, 11 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> James Bakers Lektion für George Bush</title>
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 <pubDate>Thu, 07 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU will Verhandlungen mit Türkei teilweise aussetzen</title>
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 <pubDate>Wed, 29 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Sicherheitsrat verlängert Irak-Mandat um ein Jahr</title>
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 <title> USA setzen Berlin unter Druck</title>
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 <pubDate>Wed, 29 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Angriffsgründe gesucht</title>
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 <pubDate>Tue, 21 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimaschützer mahnen zur Eile</title>
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 <title> Darfur als regionaler Krisenherd</title>
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 <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Parlament »zutiefst empört« über Israel</title>
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 <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Treffen der Baker-Kommission ohne Ergebnis</title>
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 <pubDate>Mon, 13 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hamas und Fatah einigen sich auf Hanija-Nachfolge</title>
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 <title> Palästinenser einigen sich auf neue Regierung</title>
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 <pubDate>Mon, 06 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Regierung erteilt Redeverbot</title>
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 <pubDate>Fri, 03 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Guatemala und Venezuela verzichten zugunsten Panamas</title>
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 <title> Das wird ein Referendum gegen Bush und den Irak-Krieg</title>
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 <pubDate>Tue, 31 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Risse in der Heimatfront</title>
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 <title> High-noon im Mittelmeer</title>
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 <title> Kurs halten</title>
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 <title> Zu Gast bei Freunden</title>
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 <pubDate>Wed, 25 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rückkehr zur Diplomatie</title>
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 <title> Der Anfang vom Ende der Ära Bush?</title>
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 <pubDate>Sun, 01 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Essbares Grünzeug</title>
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 <pubDate>Fri, 16 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bush: Sanktionen eine „deutliche Botschaft“ </title>
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 <pubDate>Sun, 15 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Merkel will sich um Afrika kümmern </title>
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 <pubDate>Tue, 17 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sitz im UN-Sicherheitsrat : „Kampf gegen eine Weltmacht"</title>
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 <title> Bill Clinton als Wohltäter: Das wäre ein Fall für meinen Milliardärsclub</title>
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 <pubDate>Mon, 25 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Befreiung aus dem Würgegriff der G 7</title>
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 <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Budapest: Völkische Revolution?</title>
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 <pubDate>Sat, 23 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Vollversammlung: Präsident Bush: "Wir respektieren den Islam"</title>
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 <pubDate>Tue, 19 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mehr Demokratie wagen</title>
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 <pubDate>Mon, 18 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Demokratisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=24578&amp;lan=DE</link>
 <description>Demokratisierung bedeutet auch Dynamik und Veränderung. Insofern ist sie gleichzeitig ein Moment der Unterbrechung einer althergebrachten Ordnung sowie die Einrichtung neuer Codes, neuer Gesetze, die Erfindung einer Neubegründung. Anstatt der Heiligkeit und einer abgeschlossenen Welt, die wenigen Privilegierten vorbehalten ist, erschafft der Prozess der Demokratisierung einen Raum der Freiheit, in dem jeder am Wissen oder an öffentlichen Angelegenheiten teilhaben kann.</description>
 <pubDate>Fri, 25 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Plattformen für die Politik</title>
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 <pubDate>Thu, 03 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erfolglos, aber wichtig </title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2124440,00.html</link>
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 <pubDate>Thu, 10 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosovo-Verhandlungen geraten ins Stocken</title>
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 <pubDate>Wed, 09 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Berichte stören den Krieg gegen Guerilla</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2006/08/08/a0071.1/text</link>
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 <pubDate>Tue, 08 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rom-Konferenz soll Waffenruhe schaffen</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> USA blockieren Verurteilung Israels</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ahtisaari: Rußland und der Westen einig</title>
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 <title> Mercosur-Gipfel mit Castro als Star</title>
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 <pubDate>Sun, 23 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Atomstreit: Schweiz soll Konferenz organisieren</title>
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 <pubDate>Sun, 23 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine Einigkeit beim G-8-Gipfel</title>
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 <pubDate>Sun, 16 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russische Opposition veranstaltet Gegengipfel</title>
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 <pubDate>Wed, 12 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Annan eröffnet Bonner UN-Campus</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aufrüstung an den Aussengrenzen der EU</title>
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 <pubDate>Thu, 20 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die große Wanderung</title>
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 <pubDate>Sat, 15 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warnungen vor humanitärer Katastrophe</title>
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 <title> Vertrauensbildendene Maßnahmen in Sankt Petersburg</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine kontinentale Revolution</title>
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 <pubDate>Thu, 06 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Sicherheitsrat uneins über Nahost-Konflikt</title>
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 <pubDate>Sat, 01 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Globalisierung fast ohne Gegner</title>
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 <pubDate>Tue, 27 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kampf gegen Terror: Bush-Regierung überwacht internationale Finanztransfers</title>
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 <pubDate>Fri, 23 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Konferenz in New York - "Das große Töten geschieht durch Kleinwaffen"</title>
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 <pubDate>Mon, 26 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Entdeckung Europas</title>
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 <pubDate>Wed, 21 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bush in Wien: Kritische Themen beim Gipfel</title>
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 <pubDate>Wed, 21 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Blair fordert ständigen Sicherheitsratssitz für Deutschland</title>
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 <pubDate>Fri, 26 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Abu Ghraib war "größter Fehler"</title>
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 <pubDate>Fri, 26 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ukraine auf dem Weg in NATO und EU</title>
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 <pubDate>Tue, 16 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mohammed, die Karikatur </title>
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 <pubDate>Wed, 15 Mar 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Israel akzeptiert Palästinenser-Hilfsprogramm
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 <pubDate>Wed, 10 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das gute Deutschland</title>
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 <pubDate>Mon, 08 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Morales verteidigt Verstaatlichungen</title>
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 <pubDate>Fri, 12 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Breite Übereinstimmung zwischen Merkel und Bush</title>
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 <pubDate>Thu, 04 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Atomstreit eskaliert</title>
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 <pubDate>Fri, 28 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hilfe der arabischen Staaten für Hamas bleibt bescheiden</title>
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 <pubDate>Wed, 19 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hu und Bush: Wenig Annäherung</title>
 <link>http://www.iht.com/articles/2006/04/20/news/hu.php</link>
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 <pubDate>Fri, 21 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wasser</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=22849&amp;lan=DE</link>
 <description>1,4 Mrd Menschen haben keinen Zugang zu Trinkwasser. 2,6 Mrd haben keine Abwasserentsorgung.
Trotz des Wachstums, dass unsere Gesellschaft im Laufe der letzten 50 Jahre erfahren hat, sehen wir uns mit einem Problem konfrontiert, das genauso dringendend und vital ist, wie jene am Ende des Jahrhunderts : jedem Menschen Zugang zu Trinkwasser zu gewähren. Wir sind bereits 6,5 Mrd, die die Süsswasserreserven unseres Planeten ausnutzen. Was soll daraus werden? Die Prognosen besagen, dass bis 2025 eine Mrd Menschen hinzukommen wird, die nicht ausreichend mit Wasser versorgt sein wird; vier Mrd Menschen, die Hälfte der Weltbevölkerung wird mit einem Wasserdefizit konfrontiert sein.</description>
 <pubDate>Thu, 23 Feb 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Terrorismen und globales Chaos</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=22229&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Auswirkung des Terrorismus auf die Identität des Subjekts lässt sich einigermaßen leicht erfassen: Der in Zeit und Raum unvorhersehbare terroristische Akt ist die gewalttätigste Form des psychologischen Krieges. Räumliche Ubiquität, zeitlicher oeberraschungseffekt, Ahnungslosigkeit der betroffenen Zielgruppe: all diese Charakteristiken machen eine perzeptive Antizipation unmöglich. Der blinde Terrorakt ist deswegen stark emotional belastet, da das Subjekt angesichts der Unmöglichkeit, die objektiven Determinanten des Attentats zu kontrollieren, letzteres folgerichtig einem anonymen Täter zuschreibt. Eben diese dem Objekt des Terrors eigene Fremdheit drückt die Entmenschlichung einer fühlbaren Präsenz aus, auf die sich ein anonym bleibender Anderer stützt, der mich nicht kennt.</description>
 <pubDate>Wed, 18 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gasabkommen: Zufriedenheit in Kiew und Moskau</title>
 <link>http://en.rian.ru/world/20060104/42849487.html</link>
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 <pubDate>Wed, 04 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die osmanische Karte</title>
 <link>http://www.zeit.de/2005/45/T_9frkei</link>
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 <pubDate>Thu, 03 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für ein starkes und solidarisches Europa - die Erwartungen der Europäer erfüllen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=21315&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 26 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Barbaren kommen</title>
 <link>http://www.zeit.de/2005/42/T_9frkei_2fEU</link>
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 <pubDate>Thu, 13 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Flache Welt</title>
 <link>http://www.zeit.de/online/2005/39/globalisierung</link>
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 <pubDate>Fri, 23 Sep 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für einen EU-Beitritt "Light"</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/sfr/swissinfo.html?siteSect=106&sid=6115998</link>
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 <pubDate>Mon, 26 Sep 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Föderalismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=20624&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Thu, 08 Sep 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gott ist geil, irgendwie</title>
 <link>http://www.telepolis.de/r4/artikel/20/20763/1.html</link>
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 <pubDate>Fri, 19 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zapatisten starten ihre neue politische Offensive</title>
 <link>http://www.telepolis.de/r4/artikel/20/20722/1.html</link>
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 <pubDate>Mon, 15 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Verflüssigung des Raumes</title>
 <link>http://www.telepolis.de/r4/artikel/20/20665/1.html</link>
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 <pubDate>Tue, 09 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Populisten unter sich: Chavez gegen Bush</title>
 <link>http://www.telepolis.de/r4/artikel/20/20703/1.html</link>
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 <pubDate>Wed, 10 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Machtinteressen und Blockadepolitik</title>
 <link>http://www.telepolis.de/r4/artikel/20/20680/1.html</link>
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 <pubDate>Sun, 07 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Brüsseler Spitzen gegen Joschka Fischer - EU-Kommissarin lehnt deutsche UN-Pläne ab</title>
 <link>http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/470628.html</link>
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 <pubDate>Tue, 02 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eklat um Reform des Sicherheitsrat</title>
 <link>http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/499/57442/</link>
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 <pubDate>Wed, 27 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hunger</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=19734&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Hunger, der als biologische Tatsache so alt wie die Menschheit selbst ist, ist heute ein politischer, sozialer und wirtschaftlicher Skandal. Die Erhöhung der Produktivität durch die Entwicklung des Know-How der Bauern und die seit über fünfhundert Jahren exponentielle industrielle Entwicklung bewirken, dass nach Schätzungen der FAO die globale industrielle Produktion heute dazu ausreicht, den doppelten natürlichen Welternährungsbedarf  abzudecken. Nun leidet  aber ungefähr eine Million Menschen an Hunger; insbesondere in Afrika und Asien. Die Nahrungsmittelknappheit scheint den Hunger als solchen zu ersetzen.</description>
 <pubDate>Thu, 23 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schwere Terroranschläge seit dem 11. September 2001</title>
 <link>http://www.nzz.ch/dossiers/terrorismus/chronologie/2005/07/08/al/articleCYOH2.html</link>
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 <pubDate>Fri, 08 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auswirkungen des Klimawandels weltweit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=19611&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islamisten in Großbritannien - Bequemer Aufenthaltsort</title>
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 <pubDate>Thu, 07 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vor zehn Jahren - Das Verbrechen von Srebrenica</title>
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 <pubDate>Tue, 12 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Viel Skepsis zum G8-Gipfel</title>
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 <pubDate>Wed, 06 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> USA überdenken globale Militärstrategie  	 </title>
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 <pubDate>Wed, 06 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ist Afrika noch zu helfen?</title>
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 <pubDate>Mon, 04 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Straßenkehrer und Präsident</title>
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 <title> Wer ist Russlands Feind?</title>
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 <pubDate>Tue, 21 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland wird sein Erdöl in den Süden exportieren müssen</title>
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 <pubDate>Tue, 21 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Präsident der Parlamentarischen Versammlung warnt: „Europa könnte wieder in egozentrischen Nationalismus verfallen“</title>
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 <pubDate>Mon, 20 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Starke Unabhängigkeitsbewegungen auf Mindanao, in Aceh und Pattani</title>
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 <pubDate>Wed, 15 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Politik– undankbar und spannend</title>
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 <pubDate>Mon, 09 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa und Russland im postsowjetischen Raum: vor und nach den Referenden</title>
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 <pubDate>Tue, 07 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Nachbarschaftspolitik: Die nächsten Schritte</title>
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 <pubDate>Wed, 02 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Europäische Verfassung (--- als konstitutioneller Prozess)</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimaschutz: Kyoto gilt</title>
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 <pubDate>Thu, 17 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bush bekräftigt Wunsch nach starkem Europa</title>
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 <pubDate>Tue, 22 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> »Wir sind nicht ohne Fehl und Tadel«</title>
 <link>http://www.zeit.de/2005/08/Annan_Interview</link>
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 <pubDate>Thu, 17 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Palästina: Demokratie, zweiter Versuch </title>
 <link>http://www.zeit.de/2005/02/Pal_8astina</link>
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 <pubDate>Tue, 04 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Irak: Sorge vor einer Schiitenherrschaft</title>
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 <pubDate>Wed, 05 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Globalisierte Hilfsbereitschaft</title>
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 <pubDate>Thu, 30 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Starke Männer bringen Chaos</title>
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 <pubDate>Mon, 03 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das bessere Amerika: Kanada und die USA sind ungleiche Nachbarn. Die einen sind populär, die anderen mächtig. Die Entfremdung nimmt zu.</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2004/11/15/a0207.nf/text</link>
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 <pubDate>Mon, 15 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wer folgt auf Jassir Arafat?</title>
 <link>http://www.zeit.de/2004/47/arafat_nachfolger</link>
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 <pubDate>Thu, 11 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mauerfall: Einheit? Jein danke</title>
 <link>http://www.zeit.de/2004/46/Einheit</link>
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 <pubDate>Thu, 04 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Krise der Umweltbewegung</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2004/10/27/a0169.nf/text</link>
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 <pubDate>Wed, 27 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimaschutz-Protokoll kann in Kraft treten : Russische Duma ebnet Weg für «Kyoto»</title>
 <link>http://www.nzz.ch/2004/10/22/al/page-newzzE0MF8JDF-12.html</link>
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 <pubDate>Fri, 22 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission führt Stakeholder-Konsultation zur künftigen Klimapolitik durch </title>
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 <pubDate>Tue, 14 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China wird zum größten Treibhausgas-Emittenten der Welt</title>
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 <pubDate>Wed, 08 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Streitkräfte (Einsatz der --)</title>
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 <pubDate>Wed, 09 Apr 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nachhaltige Entwicklung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=3919&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Mon, 19 Aug 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Terrorismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=1955&amp;lan=DE</link>
 <description>Was bedeuten im englischen Sprachgebrauch terrorist killing und terrorist death? Damit sind weder das Töten von Terroristen, noch von Terroristen verübte Morde gemeint, sondern Morde, die Schrecken (terror) hervorrufen. Ein Terrortod, ein Tod, der terrorisiert, so außergewöhnlich und unalltäglich, dass er Terror verbreitet. Daher werden verschiedene Teile der Weltbevölkerung sich weniger von jenem Tod in den Wolkenkratzern terrorisiert fühlen, den sie nicht nachvollziehen können, sondern vielmehr vom potentiellen eigenen Tod, den er ihnen vorführt.</description>
 <pubDate>Wed, 17 Oct 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kosmopolitismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=1853&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Thu, 20 Sep 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Globale als das Unmittelbarwerden des Absoluten oder die Gegenwart als philosophisches Problem</title>
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 <pubDate>Mon, 06 Aug 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bürger</title>
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 <description>Der Bürger ist seit etwa 15 Jahren wieder eine philosophische Figur geworden, oder um es mit Gilles Deleuze zu sagen: eine konzeptionelle Figur (1), was er lange Zeit nicht mehr gewesen war. Sicherlich kann man behaupten, dass die Figur des Bürgers eine lange Geschichte hat: Er wurde zur Zeit der griechisch-lateinischen Antike geboren und taucht seitdem immer wieder auf, beispielsweise während der Französischen Revolution oder im Zeitalter der Nation, Ende des 19. Jahrhunderts. Aber er kann auch wieder von der philosophischen und politischen Bühne, welche sein Lieblingsort ist, verschwinden, z. B. während einer Militärdiktatur oder mit den Ereignissen von 1968, in Zeiten also, die andere konzeptionelle Figuren in den Vordergrund treten lassen: die Figur des Volkes, des Exilierten, des Revolutionärs oder des Immigrierten. Wenn er dann erneut auftaucht, wird die Figur des Bürgers immer wieder mit neuen Bedeutungen aufgeladen, es wird an eine Tradition angeknüpft, deren Ursprung real oder mythisch sein kann, und sie wird über das definiert, was sie nicht ist. Die Figur des Bürgers wird in der Moderne erneut legitimiert, indem sie nicht nur die reine Wiederholung des schon Gewesenen, sondern auch die Erfindung von Neuem darzustellen vorgibt.</description>
 <pubDate>Tue, 24 Jul 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Globalisierung (--- oder Mondialisierung ?)</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=187&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Mon, 29 Jan 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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