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 <title>Flux RSS du GERM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>On trouvera ici une sélection des articles d'information et d'analyse publiés sur le site www.mondialisations.org du GERM, qui rendent compte de la richesse et de la diversité des figures des mondialisations contemporaines, ainsi que des débats qu'elles suscitent.</description>
 <language>FR</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:34:49</pubDate>
 <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 22:34:49</lastBuildDate>
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 <webMaster>germ.mondialisations@gmail.com (GERM)</webMaster>
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 <title> Living Planet Report (LPR) 2018: Die Bestände der untersuchten Wirbeltierarten haben sich in 44 Jahren mehr als halbiert.</title>
 <link>http://www.wwf.es/nuestro_trabajo_/informe_planeta_vivo/informe_planeta_vivo_2018/</link>
 <description>Keine Entwarnung. Leider. Der Living Planet Report (LPR), Ausgabe 12, belegt auch in diesem Jahr wieder schonungslos das Ausmaß des menschlichen Raubbaus an der Erde und dessen Folgen. Alle zwei Jahre bilanziert der WWF auf Basis wissenschaftlicher Studien den ökologischen Zustand der Erde. Anhand von Daten ausgewählter Tier- und Pflanzenarten und der Entwicklung ihrer Bestandsgrößen zeigt der Bericht, welche menschlichen Aktivitäten die Erde an ihre Belastungsgrenzen treiben. Seit mehr als 40 Jahren gehen die Tierbestände zurück " inzwischen um zwei Drittel seit dem Beginn der Messungen im Jahr 1970 und um weitere zwei Prozent seit 2016. Eine Trendumkehr sieht anders aus. Die Kurve des Living Planet Index (LPI) weist steil nach unten, während die des Verbrauchs endlicher Ressourcen weiter in die Höhe schießt.
Der LPR belegt: Die Menschheit nutzt seit 40 Jahren mehr natürliche Ressourcen, als die Erde erneuern kann. Der ökologische Fußabdruck der Menschheit wird permanent größer. Die Regenerationskapazität der Erde ist überschritten. 1,7 Erden bräuchte es momentan, um den Ressourcenverbrauch zu decken. Der WWF fordert: Die oeberbeanspruchung der Erde muss ein Ende haben. </description>
 <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa wird unaufhaltsam wärmer</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2018/global-warming-5122206</link>
 <description>Eine einzigartige Analyse von über 100 Millionen meteorologischen Daten zeigt, dass es in jeder größeren Stadt in Europa im 21. Jahrhundert wärmer ist als im 20. Jahrhundert. Am stärksten betroffen sind die subarktische Zone, Andalusien und Südrumänien.
Im oebereinkommen von Paris (Paris Agreement) einigten sich 195 Mitglieder des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen im Dezember 2015 darauf, „den Temperaturanstieg auf 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzenoe. Mehrere Millionenstädte in Europa haben die 1,5°C-Schwelle jedoch bereits erreicht.
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 <pubDate>Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wir sind jetzt alle Klimaflüchtlinge</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41875&amp;lan=DE</link>
 <description>Der moderne Mensch, der in ein klimatisches Zeitalter " das Holozän " hineingeboren wurde, hat nun die Grenze in ein anderes " das Anthropozän " überschritten. Doch statt eines Moses, der der Menschheit in dieser neuen und gefährlichen Wildnis vorangeht, führt derzeit eine Bande von Wissenschaftsverleugnern und Umweltverschmutzern die Menschheit in die Irre und in immer größere Gefahr. Wir sind inzwischen alle Klimaflüchtlinge und müssen einen Weg in Sicherheit abstecken.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Und es werde mehr als Licht!</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41823&amp;lan=DE</link>
 <description>Den Menschen in den reichen und armen Länder aller Welt wird das Leben durch erleichtert, dass sie ausreichenden Zugang zu Energie haben " Energie, mit der Licht, frische Lebensmittel und sauberes Wasser hergestellt, Technologien angetrieben und Temperaturen ausgeglichen werden können.
Wenn Energie reichlich vorhanden ist, ersetzt sie uns mit ihrer lebensverbessernden Kraft Hunderte von Dienern.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schweden erreicht Energie-Ziel 12 Jahre früher</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41815&amp;lan=DE</link>
 <description>Schweden hat sich 2012 ebenso wie Norwegen verpflichtet, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen bis 2020 auf 28,4 Terawattstunden (TWh) zu steigern. Im vergangenen Jahr erhöhte Schwedens Regierung die Ziele noch einmal: Bis 2030 sollen weitere 18 TWh hinzukommen.
Unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen Kapazitäten und der geplanten Investitionen schätzt die schwedische Energieagentur, dass die zusätzliche Produktion bereits Ende dieses Jahres 19 TWh übersteigen könnte.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20-Staaten tun sich schwer mit den Entwicklungszielen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41790&amp;lan=DE</link>
 <description>Selbst die reichsten Länder der Welt tun sich schwer damit, die vor drei Jahren auf UN-Ebene festgelegten Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erfüllen " mit Ausnahme der skandinavischen Staaten. EURACTIV Frankreich berichtet.
Gut zwei Jahre nach Inkrafttreten der Sustainable Development Goals (Ziele für nachhaltige Entwicklung, SDGs) durch die UN-Mitgliedsstaaten zeichnen die Bertelsmann Stiftung und das Sustainable Development Solutions Network (SDNS) in ihrer jährlichen Bewertung der bisherigen Fortschritte ein gemischtes Bild.</description>
 <pubDate>Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Energie für das Gemeinwohl</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41718&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Klimakrise, mit der wir uns derzeit konfrontiert sehen, ist Ausdruck einer umfassenderen Krise: nämlich einer globalen Verwechslung von Mittel und Zweck. Wir bedienen uns weiterhin fossiler Brennstoffe, weil es uns möglich ist (Mittel), aber nicht, weil es gut für uns ist (Zweck).
Diese Verwechslung ist der Grund, warum Papst Franziskus und der -kumenische Patriarch Bartholomäus uns dazu anspornen, gründlich darüber nachzudenken, was wirklich gut für die Menschheit ist und wie man es erreicht.</description>
 <pubDate>Mon, 18 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie die Natur die Städte nährt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41670&amp;lan=DE</link>
 <description>Spätestens seit der griechische Dichter der Antike Theokrit seine bukolische Poesie verfasste, in der er das Leben auf dem Lande verklärte, denkt der Mensch darüber nach, wie man Städte errichten kann, die sich im Einklang mit ihrer natürlichen Umgebung befinden. Doch mit dem exponentiellen Zuwachs des Anteils der Bevölkerung in urbanen Räumen auf aller Welt ist die Notwendigkeit grünerer Städte dringender denn je geworden. Glücklicherweise können Innovation und Technologie dazu beitragen, diese seit langem schwer zu erreichende Ausgewogenheit herzustellen.
Die oeberbrückung der Kluft zwischen Städten und dem ländlichen Raum ist schon lange ein Schwerpunkt von Städteplanern. Im neunzehnten und am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts verzeichneten europäische Städte nie dagewesenes Wachstum, da zahllose Menschen vom Land in die neuerdings boomenden Metropolen umsiedelten. Während diese Städte wuchsen, wurden sie überfüllt und verschmutzt und eine neue Generation an Denkerinnen und Denkern begann nach Lösungen zu suchen.</description>
 <pubDate>Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Müllkrise und Jugendprotest im Libanon
"Wer, wenn nicht wir?"</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/lebanons-rubbish-crisis-and-youth-protests-if-not-us-then-who?nopaging=1</link>
 <description>Etwas Bemerkenswertes hatte 2015 in Beirut begonnen: Die jahrelange Misswirtschaft der Regierung und die daraus resultierende Müllkrise hat Libanons Jugendliche wachgerüttelt, ihre politische Führung zur Rechenschaft zu ziehen. Kareem Chehayeb erinnert sich an die Proteste.
Obwohl libanesische Politiker von der notwendigen Schließung der Naameh-Mülldeponie schon Jahre zuvor gewusst hatten, standen sie, als es dann so weit war, ohne Lösung da. Der Libanon hatte keinen langfristigen und nachhaltigen Abfallbewirtschaftungsplan für seine Hauptstadt. Nun, da Naameh geschlossen war und es auch sonst keinen Platz für Beiruts Abfall gab, stellte auch die mit der Abholung des Mülls beauftragte Organisation ihre Tätigkeiten ein.</description>
 <pubDate>Mon, 09 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Donald Trumps historischer Fehler</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41249&amp;lan=DE</link>
 <description>US-Präsident Donald Trump gab kürzlich bekannt, dass die Vereinigten Staaten nicht mehr am Pariser Klimaabkommen von 2015 teilnehmen werden " der bahnbrechenden Vereinbarung, an deren Verwirklichung viele von uns so hart gearbeitet haben. Damit macht Trump einen Fehler, der auf sein eigenes Land und die ganze Welt entscheidende Auswirkungen haben wird.

Trump behauptet, er wolle das Abkommen von Paris neu verhandeln oder eine ganz neue Vereinbarung abschließen. Aber bereits damals haben die weltweiten Politiker das Abkommen bereits als Durchbruch im Kampf gegen den Klimawandel gelobt, als Sieg für die internationale Zusammenarbeit und als Segen für die Weltwirtschaft. Dies ist auch heute noch der Fall.</description>
 <pubDate>Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Frauen in der Green Economy</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41151&amp;lan=DE</link>
 <description>Volkswirtschaften wachsen, wenn mehr Frauen arbeiten. Einem Bericht des Weltwirtschaftsforums zufolge korreliert eine stärkere Gleichstellung von Frauen und Männern ' die beinhaltet, dass Humankapital in größerem Umfang genutzt wird ' positiv mit dem Pro-Kopf-BIP, der Wettbewerbsfähigkeit und der menschlichen Entwicklung. Wird dieses Kapital verschwendet, tritt das Gegenteil ein: Einem Bericht des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen zufolge kostet diese Ungleichheit der Geschlechter (Gender Inequality) Afrika südlich der Sahara durchschnittlich 95 Milliarden US-Dollar (oder 6 Prozent des BIP) pro Jahr.

Trotzdem tut sich vor Frauen auf aller Welt in Sachen Beschäftigung und Bezahlung nach wie vor eine gähnende Kluft zwischen den Geschlechtern auf. Seit 1990 beläuft sich der Anteil der weltweit erwerbstätigen Frauen auf rund 50 Prozent, verglichen mit über 75 Prozent bei den Männern. Und in den meisten Ländern verdienen erwerbstätige Frauen im Durchschnitt nur 60-75 Cent für jeden Dollar, den ein Mann verdient.</description>
 <pubDate>Wed, 03 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie Korruption den Klimawandel anheizt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41040&amp;lan=DE</link>
 <description>Shell, Exxon und die meisten anderen großen -l- und Gasgesellschaften wussten schon vor Jahrzehnten, dass ihre Produkte den Klimawandel befeuern. Doch statt gemäß diesem Wissen zu handeln und ihr Geschäftsmodell zu ändern, leiteten sie eine massive Kampagne ein, um die -ffentlichkeit zu täuschen und die Politik zu selbstzufriedener Untätigkeit zu verleiten. Es überrascht nicht, dass Shell einer von 47 großen fossilen Produzenten ist, gegen die derzeit die philippinische Menschenrechtskommission wegen ihres Beitrags zum Klimawandel und dadurch bedingten Menschenrechtsverletzungen ermittelt.

Im Interesse nachhaltiger Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel und die Korruption müssen die Bewegungen zum Schutz der Umwelt und zur Bekämpfung der Korruption zusammenarbeiten und ihre jeweiligen Stärken ausspielen. Trumps Wahl und die Möglichkeit weiterer populistischer Wahlerfolge in Europa in diesem Jahr sind auf jeden Fall ein klarer Weckruf.

</description>
 <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Earth Hour 2017</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41036&amp;lan=DE</link>
 <description>Um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen, schalten Millionen von Menschen am 25. März um 20:30 Uhr das Licht aus.Unsere Botschaft: Klimaschutz geht gemeinsam! Machen wir uns zusammen dafür stark, dass unsere Städte auf erneuerbare Energien umschwenken, klimafreundliche Mobilität Vorfahrt erhält und klimaneutrales Bauen selbstverständlich wird.
Gemeinsam können wir den Klimawandel noch stoppen!
Mach mit. Hilf uns, die Botschaft der Earth Hour zu verbreiten! Teile die Geschichten aus unserer Fotostrecke mit deinen Freunden und Bekannten. Zeig ihnen, dass wir gemeinsam in unseren Städten den Klimawandel noch stoppen können!</description>
 <pubDate>Sat, 25 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Geopolitik und Umweltveränderungen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41006&amp;lan=DE</link>
 <description>So auch beim diesjährigen Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos. Zwar erwähnte der chinesische Präsident Xi Jinping das Klimaabkommen von Paris, aber Themen wie Klimawandel und nachhaltige Entwicklung haben es nicht auf die Hauptbühne geschafft. Stattdessen wurden sie in parallelen Sitzungen abgehandelt, die sich nur selten auch mit aktuellen politischen und wirtschaftlichen Ereignissen befassten.

Wenn wir es in einer Zeit geopolitischer und sozialer Instabilität zulassen, dass Umweltthemen auf der Strecke bleiben, begehen wir einen Fehler, und nicht nur, weil dies ein kritischer Moment im Kampf um den Umgang mit dem Klimawandel ist. Umweltzerstörung und Rohstoffunsicherheit untergraben unsere Fähigkeit, einige der größten globalen Probleme überhaupt zu lösen.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Online-Rechner: Klimaschutzziele für die EU nachgerechnet</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40773&amp;lan=DE</link>
 <description>In den kommenden Wochen berät die Europäische Union über die Ausgestaltung ihres Klimapakets, das die Umsetzung der Ziele für den Klimaschutz in der EU festlegt. Das -ko-Institut hat nun im Auftrag des WWF Deutschland analysiert, welche Auswirkungen die Vorschläge der EU-Kommission für den Emissionshandel und weitere Wirtschaftsbereiche auf das Erreichen des 40-Prozent-Klimaschutz­zieles der EU hat. Die Ergebnisse der Berechnungen können im Onlinerechner des WWF anschaulich und interaktiv nachvollzogen werden. </description>
 <pubDate>Sun, 04 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Grenzüberschreitender Wildtierschutz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40575&amp;lan=DE</link>
 <description>Wilderer und Wildtierhändler entkommen im südlichen Afrika oft der Strafverfolgung, indem sie nationale Grenzen überschreiten und von einem Land zum anderen ziehen. Eine bessere Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden verschiedener Staaten trägt dazu bei, Straftäter zur Rechenschaft zu ziehen, und unterstützt ein nachhaltiges Wildtiermanagement in der gesamten Region. Auch die Unterstützung durch die lokalen Gemeinden ist wichtig.</description>
 <pubDate>Wed, 16 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Genmanipulation und Saatgutdiebstahl</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40490&amp;lan=DE</link>
 <description>In einer Zeit unregulierter Pflanzenexporte bedurfte es lediglich eines Koffers voller Saatgut, um Existenzgrundlagen und sogar komplette Volkswirtschaften zu schädigen. Dank der Fortschritte im Bereich der Gentechnik könnte bald noch weniger erforderlich sein. [...] Wenn es nichts weiter bräuchte, um sich der gewünschten Informationen zu bemächtigen, als eine simple E-Mail? Wenn Wissenschaftler allein mit digitalen Gensequenzen die entsprechenden genetischen Materialien „belebenoe könnten? Ein derartiger durch das Internet geförderter Biodiversitätsaustausch ließe sich eindeutig sehr viel schwerer regulieren. Und angesichts der Tatsache, dass die Gensequenzierung immer schneller und preiswerter wird und die Gene-Editing-Technologie rapide Fortschritte macht, könnte ein derartiger Austausch schneller möglich sein, als man das erwartet.</description>
 <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Was kommt nach dem Klimaabkommen von Paris?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40448&amp;lan=DE</link>
 <description>Jetzt, wo es von Indien und der Europäischen Union ratifiziert wurde, kann das Pariser Klimaabkommen in Kraft treten. Aber der schwierige Teil steht noch bevor: Um die globale Erwärmung aufzuhalten, müssen die vagen politischen Absichtserklärungen in konkrete Taten umgesetzt werden. [...]
Wenn wir eine Chance haben wollen, unsere Klimaziele zu erreichen, müssen wir jetzt entschieden handeln, um die Emissionen drastisch zu reduzieren " auch über das Pariser Abkommen hinaus. Wir müssen unser unternehmerisches System grundlegend ändern. Investoren und Firmen müssen ihre vorsichtige Herangehensweise an den oebergang zu kohlenstoffarmer Energieversorgung aufgeben.</description>
 <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Israel, eines der trockensten Länder der Welt, hat nun Wasser im Überfluss</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40371&amp;lan=DE</link>
 <description>Wir überblicken die neue Sorek Entsalzungsanlage, die weltweit größte Umkehrosmose-Anlage. Dabei ist uns bewusst, dass dies die Rettung für Israel ist. Nur ein paar Jahre zuvor, am Höhepunkt der schlimmsten Dürre seit mindestens 900 Jahren, versiegte in Israel das Wasser. Jetzt verzeichnet Israel einen Wasser-oeberschuss. Diese bemerkenswerte Kehrtwende wurde durch landesweite Kampagnen, mit Israels knappen Wasservorkommen sparsam umzugehen und sie wieder zu verwenden, zustande gebracht. Am meisten jedoch haben eine Reihe neuer Entsalzungsanlagen dazu beigetragen.</description>
 <pubDate>Sun, 21 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die wahren Kosten der Luftverschmutzung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40191&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Luftverschmutzung verkürzt das Leben der Menschen um Jahre. Sie verursacht beträchtliches Leid unter Erwachsenen und Kindern gleichermaßen. Und sie beeinträchtigt die Lebensmittelproduktion, und das in einer Zeit, in der wir mehr Menschen ernähren müssen als je zuvor. Dies ist nicht bloß eine wirtschaftliche Frage, sondern auch eine moralische. [...] Es gibt umweltfreundliche Technologien, die das Potenzial haben, die Luftqualität erheblich zu verbessern. Aber die Politik konzentriert sich in kurzfristiger Weise auf die Kosten der erforderlichen Maßnahmen statt auf die Kosten der Untätigkeit.</description>
 <pubDate>Mon, 15 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wärmeinseln in der stadt: Wenn ein Baum mehr bewirkt als eine Klimaanlage</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/spa/islas-de-calor-en-la-ciudad_cuando-un-%C3%A1rbol-vale-m%C3%A1s-que-el-aire-acondicionado/42380070</link>
 <description>Die sommerliche Hitze beeinträchtigt in Städten den Alltag und stellt eine gesundheitliche Belastung für die Bewohner dar. Nun reagieren einige Stadtbehörden mit Begrünungsmassnahmen, um die Hitze abzuschwächen. Die Walliser Gemeinde Sitten geht mit gutem Beispiel voran. In keiner anderen Schweizer Stadt hat sich die Temperatur stärker erhöht als in Sion.</description>
 <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der 8. August ist der diesjährige „Earth Overshoot Day“</title>
 <link>http://www.overshootday.org/newsroom/press-release-french/</link>
 <description>Am 8. August wird die Menschheit das Budget der Natur für dieses Jahr aufgebraucht haben. Dies berechnet Global Footprint Network, eine Forschungsorganisation, welche dafür mit dem Fussabdruck eine Buchhaltungsmethode entwickelt hat. Die Methode dient dazu, unsere Ressourcenabhängigkeit zu messen und zu managen. Dies wird auch im Kontext des Klimawandels immer wichtiger.</description>
 <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.overshootday.org/newsroom/press-release-french/</guid>
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 <title> Das Ende der Weltnaturerbe-Stätten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40082&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Klimawandel hat ein weiteres Opfer gefordert. Beinahe ein Viertel der Korallen im Weltnaturerbe-Bereich des australischen Great Barrier Reefs " eines der prächtigsten und komplexesten -kosysteme der Welt " ist dieses Jahr an der schlimmsten jemals dokumentierten Massen-Korallenbleiche zugrunde gegangen. Selbst in den weit nördlich gelegenen Ausläufern des Riffs, die sich in ausreichender Entfernung von menschlichen Aktivitäten wie Küstenentwicklung befinden und wo es möglich sein sollte,  die Gesundheit der Korallen größtenteils zu erhalten, starben unglaubliche 50 Prozent der Korallen ab.  
</description>
 <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40082&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Mission: Rettung der Umwelt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40067&amp;lan=DE</link>
 <description>Stellen Sie sich Folgendes vor: es ist 1966. Sie stehen in einem Regierungsbüro in Washington und sehen, wie ein uniformierter Beamter einem Mann im Businessanzug sagt: „Ihre Mission ist es, einen Feind zu vernichten, der mehr Menschen getötet hat als beide Weltkriege zusammen. Sie werden ein armseliges Budget und ein kleines Team bekommen, und wenn Sie scheitern, wird der Minister leugnen, etwas davon gewusst zu haben.”
Es hört sich an wie eine Szene aus einem Hollywood-Film. Und tatsächlich ist es den Anfangsszenen der Fernsehserie Mission: Impossible nachempfunden, die in jenem Jahr zum ersten Mal gesendet wurde. Aber es ist wirklich geschehen, wenn auch nicht in genau den Worten. Der Beamte war Assistenzchirurg General James Watt, der Mann mit der Mission war Donald Henderson, Wissenschaftler am CDC (Communicable Desease Center), und der Feind waren die Pocken.</description>
 <pubDate>Fri, 15 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erdölerkundung im Süden Portugals stößt auf Widerspruch</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39997&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Ente Nazionale Idrocarburi (ENI) ist ein großer italienischer Mineralölkonzern mit Präsenz in über 70 Ländern. Er schloss sich mit  GALP " dem portugiesischen Partnerunternehmen "  zusammen, um Erdöl an der Algarve und der Region Alentejo im Süden Portugals zu suchen. Die Unternehmen sind darauf vorbereitet, auf der Suche nach Kohlenwasserstoff am 1. Juli eine Versuchsbohrung durchzuführen, bei der der Meeresboden 46 km vor der Küste von Aljezur angebohrt werden soll. Jedoch finden die Pläne des Konsortiums keine Einigkeit, da sie einige Naturattraktionen, wie die Strände im Alentejo und an der Algarve, sowie die Hauptindustrie der Region, den Tourismus an der Algarve bedrohen.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Het antwoord van de natuur op de klimaatrisico's</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39892&amp;lan=DE</link>
 <description>Bijna de helft van de wereldbevolking, zo'n 3,5 miljard mensen, woont in de buurt van de kust. Naarmate " onder invloed van de klimaatverandering " de gevolgen van stormen, overstromingen en erosie zullen verergeren, staan de levens en het levensonderhoud van miljoenen van deze mensen op het spel. In feite wordt in de jongste editie van het World Risk Assessment Reportvan het World Economic Forum het onvermogen om zich aan te passen aan de gevolgen van klimaatverandering genoemd als het grootste enkelvoudige risico, in termen van impact, voor de samenlevingen en economie"n in de hele wereld.</description>
 <pubDate>Thu, 26 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39892&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Warum Erneuerbare nicht ausreichen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39873&amp;lan=DE</link>
 <description>Am 22. April verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der Welt bei den Vereinten Nationen das globale Klimaübereinkommen, das im vergangenen Dezember in Paris vereinbart wurde. 195 Nationen, darunter die reichsten und die ärmsten, haben jetzt beschlossen, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C über das vorindustrielle Niveau zu beschränken. Erklärtes Ziel ist es, 1,5 °C nicht zu überschreiten. Die einzelnen Länder verpflichteten sich zudem anhand von freiwilligen Klimaschutz-Zusagen, den so genannten INDC, die Treibhausgase bis 2030 zu reduzieren. Dies ist eine wichtige Errungenschaft, aber bei weitem nicht ausreichend.</description>
 <pubDate>Wed, 11 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auf dem Weg zu einem umsetzbaren Klimaziel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39854&amp;lan=DE</link>
 <description>Im vergangenen Dezember erzielten in Paris 195 Regierungen einen Konsens darüber, wie der Klimawandel während der kommenden Jahrzehnte gedrosselt werden soll. Doch wie bei den Vereinten Nationen üblich war das vereinbarte Abkommen durch ehrgeizige Erklärungen gekennzeichnet, doch deutlich bescheidener, was die Zusagen über konkrete Maßnahmen anging.</description>
 <pubDate>Wed, 18 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von der vorderten Front des Klimawandels</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39783&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 06 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der bemerkenswerte Weg der indigenen Gemeinde Cherán in Mexiko zur Selbstbestimmung </title>
 <link>http://fr.globalvoices.org/2016/04/29/197535/</link>
 <description>Wie viele andere ländliche Gegenden in Mexiko war auch Cherán bis vor Kurzem noch von einer steigenden Zahl von Gewaltverbrechen betroffen " ein unangenehmer Nebeneffekt der zunehmenden illegalen Ausbeutung der natürlichen Rohstoffe der Region. [...] Die Gemeinde wandte sich mehrmals mit Hilferufen an Vertreter der lokalen und regionalen Behörden " ohne Ergebnis. Dann schloßen sich mehrere frustrierte Mitglieder der Gemeinde unter der Führung einer Gruppe mutiger Frauen zusammen und nahmen ihr Schicksal selbst in die Hand.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auf dem Weg zu einem grünen New Deal</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38920&amp;lan=DE</link>
 <description>Das weltweite Abkommen von Paris der letzten Woche ist tatsächlich bereits die dritte Klimavereinbarung innerhalb eines Monats. Die erste wurde Ende November getroffen, als eine Gruppe von Milliardären unter der Leitung von Bill Gates, Mark Zuckerberg und Jeff Bezos die Gründung eines Zwanzig-Milliarden-Dollar-Fonds zur Unterstützung der Forschung im Bereich sauberer Energie bekannt gab. Am gleichen Tag einigte sich eine Gruppe von zwanzig Ländern darauf, ihre Investitionen in grüne Energien auf insgesamt zwanzig Milliarden Dollar im Jahr zu verdoppeln, darunter die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, Indien, China und Brasilien.
Von diesen beiden Ankündigungen im Vorfeld von Paris war es die Breakthrough Energy Coalition (BEC) von Gates und seinen Mitunternehmern, die am meisten für Schlagzeilen sorgte. Angesichts dessen, dass Innovationen in der öffentlichen Wahrnehmung eng mit dem privaten Sektor verknüpft sind, ist dies keine oeberraschung. Wenn beim Kampf gegen den Klimawandel ein technologischer Durchbruch nötig ist, wer sollte ihn unserer Meinung nach auch herbeiführen, wenn nicht die Zauberer von Silicon Valley und anderen Innovationsbrennpunkten des freien Marktes?</description>
 <pubDate>Mon, 14 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Null Emissionen sind eine Notwendigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38916&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Welt hat sich auf ein historisches Abkommen zur Bekämpfung des Klimawandels geeinigt. In dem bei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris geschlossenen Vertrag verpflichten sich die Länder, Maßnahmen zu ergreifen, um die globale Erwärmung auf „deutlich unteroe 2 Grad Celsius gemessen an der vorindustriellen Zeit zu begrenzen und „Anstrengungenoe zu unternehmen, die Erhöhung der Temperatur auf 1,5 Grad zu beschränken. Industriestaaten sind außerdem verpflichtet, Entwicklungsländer pro Jahr mit 100 Milliarden US-Dollar zu unterstützen. Doch bedauerlicherweise ist die einzige Zahl, die für die Zukunft unseres Planeten wirklich von Bedeutung ist, bei den Schlussverhandlungen fallen gelassen worden: null.
Das ist die Nettomenge an Kohlendioxid, die wir ausstoßen können, wenn wir die Temperatur der Erde jemals auf irgendeinem Niveau stabilisieren wollen. Null, nichts, nada. Das Ozean-Atmosphäre-System der Erde ist wie eine Badewanne, die sich mit CO2 und anderen Treibhausgasen füllt: Je höher der Pegel, desto wärmer wird es auf dem Planeten.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von guten Absichten hin zur umfassenden Dekarbonisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38851&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Vorfeld der Klimawandelkonferenz der Vereinten Nationen (COP21) in Paris haben mehr als 150 Regierungen Pläne vorgelegt, wie sie bis 2030 ihre Kohlenstoffemissionen reduzieren wollen. Viele Beobachter fragen, ob diese Reduktionen weit genug gehen. Aber es gibt eine noch eine wichtigere Frage: Wird der bis 2030 gewählte Weg dazu führen, dass die Treibhausgasemissionen später im Jahrhundert komplett zum Ende kommen?
Die Wissenschaftler stimmen darin überein, dass zur Stabilisierung des Klimas unsere Energiesysteme bis etwa 2070 vollständig dekarbonisiert und die Treibhausgasemissionen auf Null gesetzt werden müssen. Die G-7 haben erkannt, dass die Dekarbonisierung " das einzige sichere Mittel gegen den zerstörerischen Klimawandel " in diesem Jahrhundert das ultimative Ziel ist.. Und viele Staatschefs der G-20 und anderer Länder haben öffentlich ihre Absicht erklärt, diesem Weg zu folgen.</description>
 <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Regierungs- und Staatschefs sowie CEOs erklären ihre Unterstützung für Kohlenstoffpreisfestsetzung zur Umwandlung der Weltwirtschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38841&amp;lan=DE</link>
 <description>Sechs Staatsoberhäupter und Regierungschefs und die Führung der Weltbankgruppe sowie des Internationalen Währungsfonds riefen heute Unternehmen und Länder dazu auf, ihren Ambitionen für die Pariser Konferenz entsprechend einen Preis für Kohlenstoff festzusetzen, um eine saubere, umweltfreundlichere Zukunft zu ermöglichen.
In bemerkenswerter Eintracht riefen am ersten Tag der Klimakonferenz in Paris Staats- und Regierungschefs mehrerer Länder die Welt auf, die Preisfestsetzung für Kohlenstoffverschmutzung als Schlüssel für den Kampf gegen den Klimawandel und die Umwandlung der Weltwirtschaft zu nutzen. Dazu zählten die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Chile, "thiopien, Deutschland, Mexiko und Kanada. </description>
 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutschlands Klimaziele zur COP21: Gewinn oder Gefahr für die Wirtschaft?</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/energy/cop21-could-trigger-cleantech-arms-race-319947</link>
 <description>Paris soll eine klimapolitische Wende einläuten: Am 30. November treffen sich dort die UN-Mitglieder, um ein anspruchsvolles Programm für den globalen Klimaschutz zu verhandeln. Ob und wie das Ziel umsetzbar ist, bis zur Mitte des Jahrhunderts aus fossilen Energien auszusteigen und ein neues Energiezeitalter einzuleiten, ist jedoch noch umstritten.
"Wir müssen die weltweiten CO2-Emissionen bis 2050 beenden, wenn wir unaufhaltsamen Klimawandel verhindern wollen", sagt die Fraktionsvorsitzende der EFA-Fraktion im EU-Parlament, Rebecca Harms. Dies könne die EU nur erreichen, wenn sie sich auf die Seite der Länder schlage, die sich für ein ehrgeiziges Langfristziel einsetzen. "Die EU darf sich nicht hinter dem vollkommen unzureichenden G7-Ziel verstecken", so Harms.
Die G7 hatten sich auf eine Minderung der weltweiten Emissionen um 40 bis 70 Prozent bis 2050 geeinigt. Viele Experten betrachten das jedoch als völlig unzureichend. Auch Harms ist überzeugt: Will die EU das 2-Grad Ziel zeitnahe erreichen, müssen die Mitgliedsstaaten und die Kommission ihre Ziele im Rahmen einer Einigung in Paris erhöhen.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der angemessene Preis zum Schutz unseres Klimas
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 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38834&amp;lan=DE</link>
 <description>Ein Rückgang der Treibhausgasemissionen zu den geringstmöglichen Kosten erfordert eine Revolution bei der Verwendung und Erzeugung von Energie. Durch schrittweise, vorhersehbare und verlässliche Erhöhungen der Energiepreise würden für die Konsumenten starke Anreize geschaffen, ihren Verbrauch zu senken. Gleichzeitig könnte die richtige Steuerung des Kohlenstoffpreises eine sanfte Abkehr von den fossilen Energien und höhere Investitionen in technische Innovationen ermöglichen.
Dies ist der Grund, warum Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds zum Umgang mit den fossilen Brennstoffen eine dreiteilige Strategie empfohlen haben: „Richtige Preisgestaltung, kluge Besteuerung und rasches Handeln.oe Alle drei Komponenten sind von entscheidender Bedeutung.
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 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Pragmatismus in der Klimapolitik</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38825&amp;lan=DE</link>
 <description>Die diplomatischen Bemühungen um ein internationales Abkommen zur Abschwächung des Klimawandels unterliegen derzeit einem grundlegenden Wandel. Der diesen Bemühungen seit 1992 zugrunde liegende Top-Down-Ansatz wird allmählich durch ein Bottom-Up-Modell ersetzt. Statt des Versuchs, ein Abkommen auf Grundlage rechtlich verbindlicher Beschränkungen des Treibgasausstoßes zu erzielen, basiert der neue Ansatz vielmehr auf freiwilligen Zusagen einzelner Länder, ihren jeweiligen Beitrag zum Klimawandel einzudämmen.
Dabei handelt es sich in gewissem Sinne um ein Eingeständnis des Scheiterns, denn mit einem derartigen Ansatz wird man eine Begrenzung des weltweiten Temperaturanstiegs um weniger als  2 Grad Celsius,  den von den Vereinten Nationen 2010 festgelegten Zielwert,  wohl nicht erreichen. Doch angesichts des bislang schleppenden Fortschritts sind kleine pragmatische Schritte der einzelnen Länder möglicherweise weit produktiver als Versuche, ein umfassendes Abkommen zu erzielen, das für immer unerreichbar bleibt.  </description>
 <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Vor-Urteil der Pariser Klimakonferenz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38807&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Ende dieses Monats beginnende UN-Klimakonferenz in Paris wird als Chance zur Rettung des Planeten gepriesen. Das ist sie aber nicht. Wie ich in einer von Experten begutachteten wissenschaftlichen Publikation aufzeige, würde man mit dem in Paris erzielten Abkommen, selbst im Falle seines Erfolgs, die Temperatur im Jahr 2100 um lediglich 0,05° Celsius senken. Der Anstieg der Meeresspiegel würde nur um 1,3 Zentimeter reduziert werden.
Das kommt vielleicht überraschend, denn ständig hören wir von den wichtigen Bekenntnissen der Länder zur Reduktion ihrer CO2-Emissionen " von den sogenannten „nationalen Klimaschutz-Zusagenoe. Laut Angaben der Leiterin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, „ist es mit den Zusagen möglich, den prognostizierten Temperaturanstieg bis zum Jahr 2100 auf ungefähr 2,7ºC zu begrenzen, wobei dies keineswegs ausreichend, aber doch um um einiges weniger ist, als die geschätzten vier, fünf oder noch mehr Grad, die zuvor vielerorts vorausgesagt worden waren.oe
Figueres führte aus, dass die Erderwärmung aufgrund des Pariser Abkommens um beinahe 2°C, von 4,5°C auf 2,7°C reduziert werden könne. Obwohl ihre Formulierung so gewählt war, dass sie diese Aussage in dieser Art nicht explizit traf, wurde es von den meisten Zuhörern genau so verstanden. Doch diese Berechnung der Temperatursenkung beruht fast ausschließlich auf erfundenen Zahlen und Wunschdenken.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Regionen fordern mehr Einfluss bei Klimaverhandlungen</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/cities-and-regions-against-climate-change/regions-push-greater-influence-climate</link>
 <description>Regionen gelten zunehmend als wichtige Akteure bei den Klimaverhandlungen. Städte und Gemeinden haben schon lange als Instrumente zur Durchführung internationaler Klimazusagen gedient. Nun fordern sie jedoch mehr Wertschätzung ihrer Anstrengungen. In einer zu Beginn der vergangenen Woche einstimmig angenommen Entschließung forderten französische Senatoren die Staaten auf, die entscheidende Rolle ihrer Territorien und Gemeinden für den Erfolg des Pariser Klimaabkommens anzuerkennen.
Die Senatoren sehen die Regionen als "die wichtigste Ebene zur Ausführung internationaler Zusagen zur Abschwächung des Klimawandels und Anpassung an dessen Folgen". "Dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen zufolge sollten 70 Prozent der Klimaschutzmaßnahmen auf regionaler Ebene greifen", sagte Senator Jér\'me Bignon, Autor einer Entschließung zur Bedeutung der Regionen für den Erfolg der Klimakonferenz COP21. Städte produzieren 70 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes. Die entsprechenden Gemeinden haben viele verschiedene Möglichkeiten, Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Bignon nannte in diesem Zusammenhang zum Beispiel die Abfallwirtschaft, die Entwicklung des öffentlichen Transports, die Nutzung sauberer Energie, den Schutz von Küsten sowie die dezentralisierte Zusammenarbeit mit weniger fortgeschrittenen Ländern.</description>
 <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimafinanzierung: Das 100-Milliarden-Versprechen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38783&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Jahr 2009 haben die reichen Länder der Welt zugesagt, bis 2020 jährlich 100 Milliarden US-Dollar zu mobilisieren, um arme Länder bei der Bekämpfung des Klimawandels zu unterstützen. Seither gilt dieses Versprechen als entscheidender Test für die Entschlossenheit der Industriestaaten, ihre Schuldigkeit im Kampf gegen die globale Erwärmung zu tun.  
Es ist wichtig, das 100-Milliarden-Dollar-Ziel zu erreichen. Arme Länder müssen überzeugt sein, dass reiche Länder ihre Zusagen einhalten werden. Anderenfalls ist die Aussicht in Gefahr, bei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris im November und Dezember ein wirksames internationales Abkommen zu erzielen.
Glücklicherweise gibt es ermutigende Anzeichen, dass das Versprechen erfüllt wird. Vor allem aus dem privaten Sektor ist allerdings umfangreichere finanzielle Unterstützung erforderlich. Angaben der OECD und der Climate Policy Initiative zufolge, haben die Industriestaaten in den Jahren 2013 und 2014 52,2 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 61,8 Milliarden US-Dollar mobilisiert, um arme Länder bei der Verringerung von Treibhausgasemissionen und beim Aufbau der Widerstandsfähigkeit gegen die Folgen des Klimawandels zu unterstützen, die sich nicht mehr vermeiden lassen.</description>
 <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Umweltverschmutzer sollen zahlen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38667&amp;lan=DE</link>
 <description>Vor ein paar Monaten führten sintflutartige Regenfälle in Myanmar zu Erdrutschen, die hunderte Häuser unter sich begruben und massive Zerstörungen in landwirtschaftlichen Anbaugebieten hinterließen. Betroffen waren mehr als 1,3 Millionen Menschen, wovon über 100 Personen starben. In Vietnam löste Starkregen giftigen Schlamm aus Kohlebergwerken, der sich seinen Weg durch Dörfer bahnte und in die als  Weltkulturerbe geführte La-Hong-Bucht gelangte. 17 Menschen kamen ums Leben. Mit zunehmender Häufigkeit und Intensität derartiger Wetterereignisse, wird auch die Notwendigkeit der Anpassung an den Klimawandel und der Abschwächung seiner Auswirkungen immer vordringlicher.
Wir dürfen uns nichts vormachen: Diese Ereignisse sind zumindest teilweise das Ergebnis des Klimawandels. Und wie Klimaforscher Kevin Trenberth vom amerikanischen Klimaforschungszentrum National Center for Atmospheric Research betont, sind heute „alle Wettereignisse vom Klimawandel betroffen, weil die Umwelt, in der sie sich ereignen, wärmer und feuchter ist als früher.oe</description>
 <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Weg zu einem Preissystem für Kohlendioxid-Emissionen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38658&amp;lan=DE</link>
 <description>Schon in sechs Wochen werden sich führende Persönlichkeiten aus der ganzen Welt in Paris einfinden, um ein neues globales Klimaschutzabkommen zu verhandeln.  Bislang haben 150 Länder Pläne präsentiert, in denen sie detailliert darlegen, wie sie ihre -konomien auf einen stabileren, kohlenstoffärmeren Kurs bringen wollen. Diese Pläne markieren die erste Generation von Investitionen, die es zu tätigen gilt, um eine wettbewerbsfähige Zukunft ohne jene gefährlich hohen Kohlendioxid-Emissionen zu gestalten, die derzeit für die globale Erwärmung verantwortlich sind.
Der oebergang in eine sauberere Zukunft erfordert sowohl staatliche Maßnahmen als auch Anreize für den privaten Sektor. Kern der Bemühungen sollte eine starke Politik sein, die einen Preis für Kohlendioxidbelastungen festsetzt. Höhere Preise für Kraftstoffe, Strom und industrielle Aktivitäten auf Kohlenstoffbasis werden Anreize für die Verwendung umweltfreundlicherer Kraftstoffe schaffen, für Energieeinsparungen sorgen sowie einen Schwenk in Richtung grüner Investitionen bewirken. Maßnahmen wie Steuern und Abgaben auf Kohlendioxid, Programme für den Emissionshandel und andere Mechanismen der Bepreisung sowie die Beseitigung ineffizienter Subventionen können Unternehmen und Haushalten die für langfristige Investitionen in eine klimafreundliche Entwicklung notwendige Gewissheit und Berechenbarkeit verschaffen.</description>
 <pubDate>Mon, 19 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum der Finanzsektor den Planeten retten kann</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38644&amp;lan=DE</link>
 <description>Die meisten Menschen hassen den Finanzsektor; sie betrachten ihn als Inbegriff der Verantwortungslosigkeit und Gier. Doch selbst nachdem er eine Jahrhundertrezession verursacht und Millionen von Menschen um ihre Arbeitsplätze gebracht hat, scheint der Sektor unverzichtbar, um eine noch schlimmere Katastrophe zu verhindern: den Klimawandel.
Es muss dringend etwas geschehen, um der globalen Erwärmung Einhalt zu gebieten und ein Desaster für die Menschheit zu verhindern, doch stehen der Weltgemeinschaft verzweifelt wenige Instrumente dafür zur Verfügung. Für die wünschenswertesten Lösungen, die die -konomen vorschlagen " etwa eine globale Deckelung der Klimagasemissionen kombiniert mit einem Handelssystem, oder die Durchsetzung eines weltweiten Preises für Kohlenstoff durch eine globale Steuer auf CO2-Emissionen " gibt es nicht viel Unterstützung.
Stattdessen werden die Verhandlungen für die Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris im Dezember auf Basis freiwilliger, einseitiger Zusagen geführt, die als angestrebte national festgelegte Beiträge bezeichnet werden. Zwar hat die Einbeziehung freiwilliger Ziele den Vorteil, dass sie eine globale Dynamik schafft, doch dürfte dieser Ansatz kaum zu verbindlichen Zusagen führen, die der Herausforderung angemessen sind.</description>
 <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Mondflugprogramm für saubere Energie</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38620&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Mai 1961 rüttelte US-Präsident John F. Kennedy Amerika und die Welt mit  folgenden Worten wach: „Ich glaube, diese Nation sollte es sich zum Ziel setzen, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond zu landen und sicher zur Erde zurückzubringen.” Nur acht Jahre später verwirklichte die NASA genau dieses Vorhaben " mit erstaunlichen Fortschritten in Wissenschaft und Technik sowie Vorteilen für die Weltwirtschaft.  Nun haben führende Wissenschaftler, Innovatoren und -konomen die Mondflugpläne unserer Zeit definiert: nämlich fossile Brennstoffe innerhalb einer Generation durch saubere Energietechnologien zu ersetzen.</description>
 <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Aufbau von Vertrauen gegen den Klimawandel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38593&amp;lan=DE</link>
 <description>In weniger als achtzig Tagen werden die weltweit führenden Politiker die Möglichkeit haben, im Kampf gegen den Klimawandel ein in unserer Zeit einmaliges Abkommen zu treffen. Die Klimawandelkonferenz der Vereinten Nationen im Dezember in Paris könnte einen Wendepunkt in der Geschichte der Welt darstellen: die einstimmige Anerkennung der Notwendigkeit zu handeln, um die schlimmsten Folgen der weltweiten Erwärmung zu verhindern.
Soll aber eine Einigung erzielt werden, müssen die Teilnehmer der Konferenz das Misstrauen überwinden, das während der letzten Verhandlungen zu Polarisierung und Tatenlosigkeit geführt hat. Um eine Einigung auf konkrete Begrenzungen der Treibhausgasemissionen zu erreichen, müssen zunächst die bereits eingegangenen Verpflichtungen durchgesetzt werden, darunter die Versprechen der Industriestaaten, bis 2020 hundert Milliarden Dollar jährlich für die Entwicklungsländer bereitzustellen, um ihnen zu helfen, ihren Beitrag zum Klimawandel auszugleichen und sich an eine wärmere Welt anzupassen.</description>
 <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> GVO: Eine umstrittene Antwort auf den Hunger in Afrika</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/sections/linnovation-planche-de-salut-de-lagriculture-dans-les-pays-du-sud/les-ogm-simposent</link>
 <description>Für einige Experten sind gentechnisch veränderte Organismen (GVO) die Antwort auf Afrikas geringe landwirtschaftliche Produktivität. Für Gegner sticht die Abhängigkeit von mächtigen Saatgutunternehmen die Vorteile aber aus. EurActiv Frankreich berichtet.
Das Versprechen der gentechnisch veränderten Organismen (GVO) klingt für afrikanische Länder verlockend. Durch extreme Wetterbedingungen und die schnell wachsende Nachfrage stehen die die afrikanischen Bauern unter einem großen Druck, ihre Produktivität zu erhöhen.
Es ist deshalb auch einleuchtend, warum eine dürre- und insektenresistente Maissorte als Wunderlösung für die Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern erscheint.
Afrika hängt stark von Importen und Nahrungsmittelhilfen ab. Der Kontinent gibt jedes Jahr durchschnittlich 35 Milliarden US-Dollar für Lebensmittelprodukte aus Industrieländern aus " obwohl beinahe drei Viertel seiner Bevölkerung Bauern sind.
Die Bevölkerung wächst rasant und wird sich bis 2050 auf 2,4 Milliarden Menschen verdoppeln. Gerade deshalb ist es wichtig, Wege zu finden, diese Form der Abhängigkeit zu beenden.</description>
 <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 8 Arten, wie sich der Klimawandel bereits auf Afrika auswirkt</title>
 <link>http://globalvoicesonline.org/2015/08/28/8-ways-climate-change-is-already-affecting-africa/</link>
 <description>Bereits heute bekommen die Menschen in Afrika die Folgen des Klimawandels zu spüren. Die Temperaturveränderungen haben nachweislich einen negativen Einfluss auf die Gesundheit, Existenz, Nahrungsproduktivität, Wasservorkommen und die allgemeine Sicherheit der afrikanischen Bevölkerung.
Laut des Climate Change Vulnerability Index 2015 (Index über die Anfälligkeit des Klimawandels) befinden sich sieben der insgesamt zehn am meisten durch den Klimawandel bedrohten Länder in Afrika.
In großen Teilen der Sahelzone und Südafrikas regnet es immer weniger, dafür stiegen die Regenfälle in Zentralafrika. Im Laufe der letzten 25 Jahre hat sich die Anzahl wetterbedingter Katastrophen, wie Hochwasser und Dürre, verdoppelt, was dazu führte, dass in Afrika (bei Dürren) die Sterblichkeitsrate höher ist als in jeder anderen Region.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas Luftkollaps</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38474&amp;lan=DE</link>
 <description>Europäische Politiker belehren den Rest der Welt gern über Luftverschmutzung. Asien und besonders China sind ein beliebtes Ziel der Kritik. Keine große Umweltkonferenz ist komplett ohne die Präsentation eines Europäers über die angeblichen „best practices” in Europa, die der Rest der Welt tunlichst übernehmen sollte. Wenn es um Luftverschmutzung geht, sollte Europa allerdings mal darüber nachdenken, weniger zu reden und mehr zuzuhören.</description>
 <pubDate>Fri, 17 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die G-7 setzen sich für Dekarbonisierung ein</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38388&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Konferenz der G-7 in dieser Woche in Schloss Elmau in den bayerischen Alpen war ein massiver Durchbruch für die Klimapolitik. Die sieben größten Volkswirtschaften mit hohem Einkommen (die Vereinigten Staaten, Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Kanada) trafen die revolutionäre Entscheidung, noch in diesem Jahrhundert ihre Wirtschaft zu dekarbonisieren. Erstmals in der Geschichte haben sich die größten reichen Länder zu der Notwendigkeit bekannt, ihre Abhängigkeit von fossilen Energien zu beenden. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Barack Obama und die anderen G-7-Staatsführer haben sich der Herausforderung gestellt und verdienen starke weltweite Unterstützung.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38388&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Der Preis der Artenvielfalt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38135&amp;lan=DE</link>
 <description>Wir Menschen teilen uns den Planeten nicht nur mit einer Vielzahl anderer Arten, darunter Pflanzen, Tiere und sogar Mikroben; unser oeberleben ist zudem von diesen abhängig. Können wir den wirtschaftlichen Wert ermitteln, den der Schutz der Natur hat? Manche Menschen scheuen vor der Idee zurück, der Artenvielfalt ein Preisetikett anzuheften " sie betrachten ihren Schutz als offensichtliche Notwendigkeit. Doch sie würden zweifellos auch zustimmen, dass die Vermeidung menschlichen Tods und Leids bei gleichzeitiger Bereitstellung von Lebensmitteln, Wasser und Bildung für alle lebensnotwendig ist. In Wahrheit gibt es schlicht nicht genügend Ressourcen, um alles zu tun. Schwierige Entscheidungen sind unvermeidlich. Zum Glück kann uns die -konomie bei der Entscheidung helfen, wie wir die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen am sinnvollsten einsetzen können.</description>
 <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zerreißproben als Chance für Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37999&amp;lan=DE</link>
 <description>Die mangelnde Bereitschaft internationaler Führungsköpfe in den vergangenen Jahrzehnten lässt einen raschen, reibungslosen und zielgerichteten oebergang zur nachhaltigen Entwicklung unwahrscheinlich erscheinen. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte sind derart einschneidende Veränderungen der Welt tatsächlich eher durch die Umstände aufgezwungen worden, während sich Staats- und Regierungschefs auf kurzfristigere Belange wie politische Unruhen oder wirtschaftliche Stagnation konzentrieren, bis es in ihren Volkswirtschaften und Gesellschaften zu echten Zerreißproben kommt. Aber das muss nicht so sein. Politische Entscheidungsträger können Lösungen entwickeln, die unmittelbare Probleme wirksam nutzen, um den oebergang zu einer nachhaltigeren Zukunft ohne Ausgrenzung in die richtigen Bahnen zu leiten. Dieses Jahr, das das „Jahr der nachhaltigen Entwicklung” genannt wurde, eröffnet in dieser Hinsicht eine ideale Gelegenheit.</description>
 <pubDate>Fri, 30 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Naturkatastrophenbilanz 2014: Geringere Schäden durch Wetterextreme und Erdbeben</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37930&amp;lan=DE</link>
 <description>Das Ausbleiben von sehr schweren Katastrophen und eine ruhige Hurrikansaison im Nordatlantik haben die Schäden aus Naturkatastrophen 2014 deutlich niedriger ausfallen lassen. Das teuerste Ereignis gemessen am Gesamtschaden war mit 7 Mrd. US$ der Zyklon Hudhud in Indien. Rund 7.700 Menschen kamen bei den Naturkatastrophen ums Leben. „Dass die Naturkatastrophen im vergangenen Jahr weniger Menschenleben gekostet haben, ist " bei aller Tragik im Einzelfall " eine gute Nachricht. Und diese Entwicklung ist nicht nur zufällig. Vielerorts funktionierten Frühwarnsysteme besser. Behörden brachten Menschen bei heraufziehenden Wetterkatastrophen konsequent in Sicherheit, so vor Auftreffen des Zyklons Hudhud auf die Ostküste Indiens und des Taifuns Hagupit auf die Küste der Philippinenoe, sagte Torsten Jeworrek, Mitglied des Vorstands von Munich Re.</description>
 <pubDate>Wed, 07 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wanted – Dead or Alive: Aufdeckung des Online-Handels mit Wildtieren</title>
 <link>http://www.ifaw.org/united-kingdom/news/report-wanted-%E2%80%93-dead-or-alive-exposing-online-wildlife-trade</link>
 <description>Im Frühjahr 2014 hat der IFAW erneut eine internationale Untersuchung zum Online-Handel mit geschützten Tieren durchgeführt. Die Ergebnisse werden heute in einer Studie veröffentlicht. Wir fanden auf den untersuchten öffentlich zugänglichen Internet-Seiten innerhalb von sechs Wochen 9.482 Verkaufsanzeigen mit insgesamt 33.006 gefährdeten Wildtieren beziehungsweise Teilen und Produkten daraus. Der geschätzte Wert liegt bei mindestens 7,8 Millionen Euro. In 54 Prozent der Anzeigen wurden lebende Tiere angeboten, in 46 Prozent der Anzeigen wurden Wildtierteile und -produkte angeboten.</description>
 <pubDate>Tue, 25 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Blutgetränkter Regenwald</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37713&amp;lan=DE</link>
 <description>Edwin Chota ist in dem Wald ermordet worden, um dessen Schutz er gekämpft hat. Der peruanische Umweltaktivist hatte seine Regierung um Hilfe ersucht, nachdem ihn die illegalen Holzfäller mit dem Tode bedroht hatten, die Raubbau in der Gegend um sein Dorf im Amazonas-Regenwald betreiben. Chotas Tod ist eine Mahnung, welchen Preis lokale Aktivisten in einigen der entlegensten Regionen der Welt bezahlen, wenn sie darum kämpfen, ihre Gemeinden vor Ausbeutung und Industrialisierung zu schützen. Die weltweite Nachfrage nach natürlichen Rohstoffen wächst und indigenen Völkern wird kaum Schutz vor jenen gewährt, die ihr Land, ihre Wälder und ihre Flüsse zerstören.
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 <pubDate>Mon, 17 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wachstum in der neuen Klimawirtschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37622&amp;lan=DE</link>
 <description>Maßnahmen zur Reduzierung von Kohlendioxidemissionen und zur Abschwächung des Klimawandels wurden lange Zeit als grundsätzlich konträr zum Wirtschaftswachstum gesehen. In der Tat wurde die Schwäche der weltweiten wirtschaftlichen Erholung oft als Rechtfertigung dafür benutzt, solche Maßnahmen zu verzögern. Aber ein aktueller Bericht der Globalen Kommission für Wirtschaft und Klima mit dem Titel „The New Climate Economy: Better Growth, Better Climateoe („Die neue Klimawirtschaft: Besseres Wachstum, besseres Klimaoe) widerspricht dieser Sichtweise. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel keineswegs ein Hindernis für Wirtschaftswachstum sind, sondern im Gegenteil dazu dienen können, das Wachstum erheblich " und sogar ziemlich schnell " anzukurbeln.</description>
 <pubDate>Fri, 31 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Pazifikinselbewohner planen Blockade des weltgrößten Kohlehafens mit Kanus um gegen den Klimawandel zu protestieren</title>
 <link>http://fr.globalvoicesonline.org/2014/09/17/174542/</link>
 <description>Im Oktober dieses Jahres werden 30 pazifische Klimakämpfer an australischen Küsten ankommen, um gegen die Kohle- und Gasindustrie zu protestieren. Sie werden mit selbstgebauten Kanus in den weltweit größten Kohlehafen Newcastle paddeln, um die Kohleexporte für einen Tag zu verhindern.</description>
 <pubDate>Wed, 17 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title>  Energie-Studie: China überholt Öko-Spitzenreiter Deutschland</title>
 <link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erneuerbare-energien-china-ueberholt-spitzenreiter-deutschland-a-990915.html</link>
 <description>Noch gilt Deutschland weltweit als Vorbild beim -ko-Strom. Doch 2014 wird ausgerechnet China diese Rolle übernehmen - das Land mit dem höchsten CO2-Ausstoß überhaupt. </description>
 <pubDate>Thu, 11 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wildleaks: "Wilderei ist ein Milliardengeschäft"</title>
 <link>http://www.dw.de/wildleaks-a-whistlebower-platform-for-poaching-and-wildlife-crimes/a-17881961</link>
 <description>Wer beobachtet, wie Wilderer Tiere abschlachten, geht häufig nicht zur Polizei. Die Angst vor Vergeltung ist zu groß. Die Whistleblower-Seite "Wildleaks" will das jetzt ändern, wie ihr Gründer Andrea Crosta erläutert.</description>
 <pubDate>Wed, 27 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ressourcen effizient nutzen und Treibhausgase reduzieren</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37338&amp;lan=DE</link>
 <description>Das Bundesumweltministerium fördert in Indien Projekte zur Verbesserung der Ressourceneffizienz. Im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) stehen drei Millionen Euro zur Verfügung, mit denen das Land unterstützt werden soll, dass Rohstoffe in der Industrie effizienter eingesetzt und Recyclingprozesse verbessert werden. </description>
 <pubDate>Mon, 25 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Präsident Barroso zum ergebnis des G7-Gipfels vom 4. und 5. Juni in Brüssel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36891&amp;lan=DE</link>
 <description>Der von der Europäischen Union veranstaltete G7-Gipfel ist nun zu Ende gegangen.pean Union, has now come to an end.
Beide Kommuniqués der politischen Führer der G7 sind nun online zugänglich: das Kommuniqué vom 5. Juni 2014 ist hier zugänglich, und das Kommuniqué vom 4. Juni 2014 zum Thema Außenpolitik ist hier zugänglich. Auf der abschließenden Pressekonferenz gab Präsident Barroso die folgende Stellungnahme zu den Ergebnissen des G7-Gipfels ab: „Vor einiger Zeit hatten wir nicht erwartet, dass wir uns hier in Brüssel zu einem G7-Treffen zusammenfinden würden, aber das war es wert. Es war ein sehr erfolgreicher Gipfel, mit sehr guten Gesprächen und mit einem erstaunlichen Maß an oebereinstimmungen. Wir zeigen eine einheitliche und gemeinsame Entschlossenheit, wenn es darum geht, viele geostrategische Themen anzugehen."</description>
 <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorschlag der Kommission zur Bekämpfung der weltweiten Armut und zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36822&amp;lan=DE</link>
 <description>Heute hat die Kommission eine Mitteilung angenommen, die zur Festlegung des Standpunkts der EU bei internationalen Verhandlungen über die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) in der Folge der Milleniums-Entwicklungsziele beitragen soll. Mit den SDG soll das Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Beseitigung der Armut und bei der Förderung der nachhaltigen Entwicklung " Herausforderungen, die sich auf das Leben der jetzigen und künftiger Generationen auswirken werden - gestärkt werden. In der Mitteilung der Kommission werden als Schritt zur Festlegung einer begrenzten Anzahl von SDG die wichtigsten Grundsätze umrissen und die Schwerpunktbereiche und möglichen Ziele für die Jahre nach 2015 vorgeschlagen.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Grenzregionen: Wie Schweden das Schweigen rund um die Tschernobyl-Katastrophe brach</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36754&amp;lan=DE</link>
 <description>Strahlungsdetektoren passierte. Seine Schuhe wiesen eine ungewöhnlich hohe Radioaktivität auf. Zuerst dachte das Team an einen Unfall in ihrem Kernkraftwerk gegeben hätte. Nach einer oeberprüfung war klar, dass die Quelle der Radioaktivität in der ukrainischen Stadt Tschernobyl lag - 1.100 Kilometer weit weg.

Als der Alarm in Forsmark, eine Stunde nördlich von Stockholm, am frühen Morgen des 28. April 1986 ausgelöst wurde, war sofort klar, dass radioaktives Material frei geworden war.</description>
 <pubDate>Thu, 15 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Ressourcenrevolution</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36695&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Welt befindet sich an der Schwelle zu einer riesigen Geschäftschance, wie sie sich nur einmal in einem Jahrhundert bietet. Diese Chance ist der ersten Industriellen Revolution mit ihrem Wandel der Arbeitsproduktivität ebenso ebenbürtig wie der zweiten, im Zuge derer für den Aufbau von Städten beispiellose Kapitalsummen mobilisiert wurden. Mittelpunkt der neuen Revolution ist der dritte primäre Produktionsfaktor: natürliche Ressourcen.</description>
 <pubDate>Tue, 29 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klima- und energiepolitische Ziele für eine wettbewerbsfähige, sichere und CO2-arme EU-Wirtschaft bis 2030</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36565&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 22 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> CO2-Emissionen: Umweltfreundlichere Lieferwagen bis 2020</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/fr/news-room/content/20140110IPR32384/html/%C3%89missions-de-CO2-des-camionnettes-plus-propres-d%E2%80%99ici-2020</link>
 <description>Der Grenzwert für die CO2-Emissionen neuer, in der EU verkaufter leichter Nutzfahrzeuge wird bis zum Jahr 2020 von 203 auf 147 g CO2/km gesenkt. So entschied das Europäische Parlament am Dienstag. Der Text, der bereits informell mit den EU-Ministern vereinbart wurde, fordert zudem die Einführung zuverlässigerer Testmethoden für CO2-Emissionen.</description>
 <pubDate>Tue, 14 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Großbritannien findet „den billigsten Weg zur CO2-Reduktion”</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/press-review/4259051-le-moyen-le-moins-cher-de-reduire-les-emissions-de-co2</link>
 <description>Während Deutschland und Frankreich versuchen, ihre Abhängigkeit von Atomkraft zu reduzieren, verkündet Großbritannien, dass es die ersten neuen Reaktoren seit fast zwanzig Jahren bauen wird. Eine riskante Entscheidung, deren ökonomischer Hintergedanke aber offensichtlich ist, meint die europäische Presse.</description>
 <pubDate>Tue, 22 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Luftverschmutzung verursacht nach wie vor Gesundheitsschäden in Europa</title>
 <link>http://www.eea.europa.eu/fr/pressroom/newsreleases/la-pollution-atmospherique-continue-d2019endommager</link>
 <description>Rund 90 % der Stadtbewohner in der Europäischen Union (EU) sind einem schädlichen Luftschadstoffe in Konzentrationen ausgesetzt, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Bewertung der Luftqualität in Europa, die von der Europäischen Umweltagentur (EUA) veröffentlicht wurde.</description>
 <pubDate>Tue, 15 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Earth Overshoot Day</title>
 <link>http://www.footprintnetwork.org/en/index.php/GFN/page/earth_overshoot_day/</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 20 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Krise in Europa: Wir sind jung und brauchen das Geld</title>
 <link>http://www.cafebabel.es/article/38013/trans-crise-europeenne-les-jeunes-epousent-la-dett.html</link>
 <description>" Mister Europe, we need to talk ". Was bleibt der europäischen Jugend heute noch an Visionen, in einer Zeit, in der der einzige Vorschlag eines generationsbezogenen Jaltas wie folgt lautet: „Ein Schuldenberg für die Jungen, Vermögen für die Altenoe ?</description>
 <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Orakel des Todes</title>
 <link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,768577,00.html</link>
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 <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa – in Protest vereint?</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/37904/european-revolution-carrefour-idees-voix-unique-.html</link>
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 <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wachsende Städte verändern das Klima</title>
 <link>http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-wachsende-staedte-veraendern-das-klima-1.1079293</link>
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 <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Dunkle Wolken über dem Mare Nostrum</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/564321-des-nuages-sombres-sur-mare-nostrum</link>
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 <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Cancun ist ein Zeichen der Hoffnung</title>
 <link>http://www.greenpeace.org/international/en/news/features/COP16_111210/</link>
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 <pubDate>Sat, 11 Dec 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> In Cancún ist noch nichts entschieden</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/dossiers/changement_climatique/actualites/Cancun_ne_sait_pas_vers_quel_bord_pencher_.html?cid=28968304</link>
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 <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 350 Earth das weltweit erste globale Klima-Kunst-Projekt</title>
 <link>http://earth.350.org/press-room/</link>
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 <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Artenschutz-Konferenz gegen Biopiraterie</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6116515,00.html</link>
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 <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Living Planet Report 2010 : Alarm in den Tropen</title>
 <link>http://www.wwf.ch/fr/newsservice/nouveautes/?1343</link>
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 <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neuer Bericht: Boom für „Grüne“ Energie zerstört indigene Völker</title>
 <link>http://www.survivalfrance.org/actu/6326</link>
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 <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Bürger und der Klimawandel</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5716002,00.html</link>
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 <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Regierungschefs in Kopenhagen gescheitert, Gebietskörperschaften müssen am Ball bleiben": AdR gibt Startschuss für einzigartige Datenbank der lokalen und regionalen Klimaschutzmaßnahmen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=33258&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Umwelt: Europas erste „Grüne Hauptstadt“ lässt an den Geheimnissen nachhaltiger Stadtentwicklung teilhaben</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=33257&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kopenhagen-Vereinbarung verfehlt 2°C-Klimaziel</title>
 <link>http://www.pik-potsdam.de/news/press-releases/copenhagen-accord-misses-2b0-c-climate-target</link>
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 <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Biologische Vielfalt, Klimawandel und wir</title>
 <link>http://www.eea.europa.eu/pressroom/newsreleases/biodiversity-climate-change-and-you</link>
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 <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
 <link>http://www.greenpeace.org/belgium/fr/news/kitkat</link>
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 <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Politische Erklärung von Kopenhagen geht nicht weit genug, bedauert der Präsident der PACE</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=32799&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klima-Fiasko in Kopenhagen</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5041073,00.html</link>
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 <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auswirkungen des Klimawandels im Irak - Von der Flut zur Dürre</title>
 <link>http://www.qantara.de/webcom/show_article.php?wc_c=476&wc_id=1271</link>
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 <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimagipfel in Kopenhagen: Ein Wellenbrecher zivilen Engagements</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/article/32176/climat-copenhague-mobilisation-societe-civile.html</link>
 <description>Angaben des Nachhaltigkeitsportals Treehugger.com zufolge war "Kopenhagen" am 9. Dezember 2009 das bei Google am meisten gesuchte Wort. Wie beruhigend! Vor Ort in Dänemark versucht die Zivilgesellschaft die Machthaber zu zwingen, ihr Engagement zum Wohle aller zu verstärken. Ein oeberblick über den farbenfrohen Kampf gegen den Klimawandel.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eurobarometer: Klimawandel das aktuell zweitwichtigste globale Problem</title>
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 <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kopenhagen: Klima vertagt - harter Schlag!</title>
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 <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Fortschrittsbericht zum Klimawandel : EU auf dem besten Weg zur Übererfüllung der Emissionsziele von Kyoto</title>
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 <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie engagiert gehen die Staatschefs gegen den Klimawandel vor?</title>
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 <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Modemeteorologen: Nachhaltiger Spleen?</title>
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 <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Klimaflüchtlinge werden nicht in Strömen kommen"</title>
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 <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Elektroautos und nachhaltige Entwicklung</title>
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 <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Union begrüßt die weltweite Ratifizierung des Montrealer Protokolls über den Schutz der Ozonschicht</title>
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 <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Klimawandel fordert die Energiepolitik heraus</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutscher Kaffee aus Afrika</title>
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 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Manga Impact" als universale Botschaft</title>
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 <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Ozean von morgen“ – 34 Mio. EUR Fördergelder für multidisziplinäre Forschungsvorhaben, die dazu beitragen sollen, maritime Tätigkeiten und die Erhaltung von Meeren und Ozeanen miteinander in Einklang zu bringen</title>
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 <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Praesidentin der VRE, Michèle Sabban, ruft die Mitgliedsregionen dazu auf, sich in Kopenhagen Gehoer zu verschaffen</title>
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 <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: EU und MTV verpflichten internationale Interpreten, um junge Leute im Vorfeld der Klimakonferenz von Kopenhagen zu mobilisieren</title>
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 <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltumwelttag: EU-Kommissar Dimas fordert entschiedeneres Eintreten für Klimaschutz</title>
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 <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Welche Globalisierung wird überleben?</title>
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 <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erneuerbare Energien am Persischen Golf - Sonne statt Erdöl</title>
 <link>http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-1019/i.html</link>
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 <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bonner Konferenz soll Weg für Kopenhagener Klimagipfel bereiten</title>
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 <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: kommissar Dimas fordert für die nächsten UN-Verhandlungen greifbare fortschritte hin zu einem globalen übereinkommen</title>
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 <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Parlamentarier: Menschen haben ein Recht auf Wasser</title>
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 <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Maritime raumordnung erfordert gemeinsames europäisches vorgehen</title>
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 <pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Umwelt: Stockholm und Hamburg erste „Grüne Hauptstädte Europas”</title>
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 <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: vorschläge der Kommission für globales klimaschutzabkommen in Kopenhagen</title>
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 <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title>  Katastrophenbilanz 2008 belegt: Klimaabkommen ist dringend nötig</title>
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 <pubDate>Mon, 29 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Gipfel beschließt Klimapaket und Konjunkturprogramm</title>
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 <pubDate>Fri, 12 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weicht die Europäische Union die Klimaschutzziele auf?</title>
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 <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Union rückt Arktis in den Blickpunkt – erster Schritt zu einer EU-Arktis-Politik</title>
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 <pubDate>Thu, 20 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Windkraft - Motor für Klimaschutz und Arbeitsmarkt</title>
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 <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ted Turner stellt auf Weltnaturschutzkongress neu entwickelte, weltweit gültige Kriterien für nachhaltigen Tourismus vor</title>
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 <pubDate>Mon, 06 Oct 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die ganz große Flut kommt nicht</title>
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 <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ich weiß nicht, was ein Reis ist, ich weiß nur seinen Preis</title>
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 <pubDate>Fri, 22 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Emissionshandel: Anschluss an UN-Register für CO2-Gutschriften noch vor Dezember 2008</title>
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 <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ja zur Atomenergie</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nein zur Atomenergie</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Holzkonzern plündert Urwald und Staatkasse</title>
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 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arktis-Anrainerstaaten beraten auf Grönland über Folgen des Klimawandels</title>
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 <pubDate>Wed, 28 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G-8-Umweltminister wollen Treibhausgase bis 2050 halbieren</title>
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 <pubDate>Mon, 26 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Klimaschutzpaket 2020: CO2-Abtrennung und Speicherung</title>
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 <pubDate>Wed, 14 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Chance für das Klima</title>
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 <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Den Artenrückgang stoppen: Ein neues Instrument der Europäischen Kommission hilft, Afrikas Tier- und Pflanzenwelt zu schützen</title>
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 <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Wirtschaft wirft Schatten auf Davos</title>
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 <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erschließung innovativer Märkte durch eine Pilotmärkte-Initiative</title>
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 <pubDate>Mon, 07 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Grundzüge der "Bali Roadmap"</title>
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 <pubDate>Sat, 15 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ban warnt vor Scheitern der Klimakonferenz</title>
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 <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UNO-Klimakonferenz: Globaler Fonds zur Bewältigung der Erderwärmung</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/ger/International/detail/UNO_Klimakonferenz_Globaler_Fonds_zur_Bewaeltigung_der_Erderwaermung.html?siteSect=143&sid=8518015&cKey=1197370868000&ty=ti&positionT=5</link>
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 <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: Konferenz in Bali soll Ausgangspunkt für Verhandlungen bilden und Fahrplan für ein neues UN-Übereinkommen festlegen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=28191&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 27 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internationale Hilfe für Bangladesch läuft an</title>
 <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2932242,00.html</link>
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 <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa sucht alternative Energielieferanten</title>
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 <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ozean und Globalisierung</title>
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 <description>Der Ozean ist ohne Zweifel das wichtigste Element des Planeten Erde. Er ist wichtig, weil er 71 % der Erdoberfläche bedeckt. Er ist wichtig, weil er mit der Atmosphäre gekoppelt und insofern einer der wesentlichen Bestandteile jenes Klimasystems ist, welches das Leben bedingt. Er ist auch wegen der Ressourcen wichtig, die er beinhaltet. Er ist indirekt wichtig, weil sich der Antrieb für die Dynamik der Erdkruste in den großen ozeanischen Tiefen befindet. Dieser Antrieb macht aus den Meeresgründen das grundlegende Merkmal unseres Planeten. Zu guter Letzt ist der Ozean wichtig, weil er wahrscheinlich der Ursprung des Lebens ist. Also ist der Ozean ganz offenbar ein „zwingender Partneroe der Globalisierung. Man kann beinahe sagen, er „istoe das Zentrum der Welt!</description>
 <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Giftiger Streit</title>
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 <pubDate>Thu, 27 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> FCKW-Ausstieg wird um zehn Jahre vorgezogen</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zeit ist knapp: Wir brauchen dringend ein neues Klimaabkommen – unter dem Dach der Vereinten Nationen</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Umweltausschuss will Autohersteller auf CO2-Verminderung verpflichten: Ziel sind 120 Gramm pro KM</title>
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 <pubDate>Wed, 19 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Alle Länder gehören mit ins Boot</title>
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 <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission schlägt globale Allianz zur Unterstützung der vom Klimawandel am stärksten betroffenen Entwicklungsländer vor</title>
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 <pubDate>Tue, 18 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Montrealer Protokoll: 20. Jahrestag eines der erfolgreichsten Umweltschutzabkommen</title>
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 <pubDate>Fri, 14 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Verwüstung der Erde</title>
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 <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> NGOs fordern sofortiges Moratorium der EU für Fördermaßnamen für Biokraftstoffe und Bioenergie</title>
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 <pubDate>Sun, 01 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gerechter Umweltschutz</title>
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 <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel sorgt für mehr Tropenregen</title>
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 <pubDate>Wed, 29 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview: Lula da Silva zu Agrarhandel, Armut und Biokraftstoffen</title>
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 <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimapoker in Heiligendamm</title>
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 <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bush stellt eigene Klimaschutz-Initiative vor</title>
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 <pubDate>Thu, 31 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klima-Streit belastet Gipfel-Klima</title>
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 <pubDate>Mon, 28 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Klimarat berät Strategien gegen die Erderwärmung</title>
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 <pubDate>Mon, 30 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> USA bewegen sich beim Klimaschutz auf Europäer zu</title>
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 <pubDate>Mon, 30 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimagipfel sucht Strategien</title>
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 <pubDate>Fri, 16 Mar 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Tiefensee liegt im Trend</title>
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 <pubDate>Tue, 20 Feb 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: Forscher wollen Politikern einheizen</title>
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 <pubDate>Thu, 01 Feb 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: Kommt die Lösung aus dem All?</title>
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 <pubDate>Tue, 14 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Korrekturbedarf beim Klimaschutz</title>
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 <pubDate>Tue, 21 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gipfel der verpaßten Chancen</title>
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 <pubDate>Sat, 18 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimaschützer mahnen zur Eile</title>
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 <title> Klimagipfel: Der grosse Durchbruch blieb aus</title>
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 <pubDate>Thu, 16 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine Umwege</title>
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 <pubDate>Fri, 10 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorwärts im Schrittempo</title>
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 <title> Klimawarnung findet Nachhall in der Schweiz</title>
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 <title> Senfgas im Trinkwasser und Blei im Blut</title>
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 <pubDate>Fri, 20 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kohlendioxyd-Tiefseelagerung: "Wir wollen das unbedingt probieren"</title>
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 <pubDate>Tue, 10 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Virulentes Wechselfieber </title>
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 <pubDate>Fri, 06 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Afrika: Mistkübel der Welt</title>
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 <pubDate>Wed, 20 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sauberes Mittelmeer</title>
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 <pubDate>Thu, 07 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Programm zur Rettung von Menschenaffen macht Fortschritte</title>
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 <pubDate>Mon, 11 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Globalisierung als Chance zur Integration</title>
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 <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ölkatastrophe und brennende Wälder</title>
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 <pubDate>Thu, 03 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Studie weckt Zweifel an CO2-Speicherung</title>
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 <pubDate>Mon, 31 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Fünf Grad mehr erzeugen eine andere Welt"</title>
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 <pubDate>Tue, 18 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eine einzige glutrote Masse</title>
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 <pubDate>Thu, 20 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltweites Wirtschaftswachstum geht auf Kosten der Umwelt</title>
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 <pubDate>Fri, 14 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ganz von gestern</title>
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 <pubDate>Thu, 27 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gentechnisch veränderte Organismen (GVO): EU-Kommission macht konkrete Verbesserungsvorschläge zur Umsetzung des europäischen Rechtsrahmens</title>
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 <pubDate>Wed, 12 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wasser</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=22849&amp;lan=DE</link>
 <description>1,4 Mrd Menschen haben keinen Zugang zu Trinkwasser. 2,6 Mrd haben keine Abwasserentsorgung.
Trotz des Wachstums, dass unsere Gesellschaft im Laufe der letzten 50 Jahre erfahren hat, sehen wir uns mit einem Problem konfrontiert, das genauso dringendend und vital ist, wie jene am Ende des Jahrhunderts : jedem Menschen Zugang zu Trinkwasser zu gewähren. Wir sind bereits 6,5 Mrd, die die Süsswasserreserven unseres Planeten ausnutzen. Was soll daraus werden? Die Prognosen besagen, dass bis 2025 eine Mrd Menschen hinzukommen wird, die nicht ausreichend mit Wasser versorgt sein wird; vier Mrd Menschen, die Hälfte der Weltbevölkerung wird mit einem Wasserdefizit konfrontiert sein.</description>
 <pubDate>Thu, 23 Feb 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Doppelter Klimarückschlag</title>
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 <pubDate>Fri, 10 Feb 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Globale Umweltpolitik besser verankern</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=106&sid=6444707&cKey=1139297719000</link>
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 <pubDate>Mon, 06 Feb 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Geowissenschaften im Mittelpunkt des Internationalen Jahrs Planet Erde 2008 der Vereinten Nationen</title>
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 <pubDate>Mon, 09 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kyoto I + Montreal = Kyoto II ?</title>
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 <pubDate>Fri, 09 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Durchbruch im lahmen Entengang</title>
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 <pubDate>Mon, 12 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> »Wir werden immer verwundbarer«</title>
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 <pubDate>Thu, 08 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sprit muss teurer werden</title>
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 <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Manche mögen’s heiß</title>
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 <pubDate>Thu, 08 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Klima ist antiamerikanisch</title>
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 <pubDate>Wed, 07 Dec 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Versagen der Reichen</title>
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 <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Die Welt reagiert zu langsam"</title>
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 <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Menschenrecht auf Emission</title>
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 <pubDate>Fri, 25 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Berner Forscher bohren tief in Klimageschichte</title>
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 <pubDate>Fri, 25 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 15 Meter unter normal</title>
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 <pubDate>Wed, 23 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Tsunami-Frühwarnsystem geht an den Start</title>
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 <title> UNO-Prognose: Treibhausgas-Ausstoß steigt drastisch</title>
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 <title> Neue Impulse für den globalen Klimaschutz</title>
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 <pubDate>Tue, 08 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klima wird rasant</title>
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 <pubDate>Wed, 31 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutsch-amerikanische Zusammenarbeit im Klimaschutz wird vertieft</title>
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 <title> Wälder lösen Klimaproblem nicht</title>
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 <pubDate>Fri, 15 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> USA und Asien schließen Abkommen zum Klimawandel</title>
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 <pubDate>Fri, 29 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawechsel</title>
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 <description>Das Klima hat sich natürlicherweise in der Vergangenheit  verändert und wird sich auf natürliche Art und Weise auch in der Zukunft verändern. Der Klimawechsel  ist also die Norm für unseren Planeten und wir können nichts  anderes  tun, als uns an ihn anzupassen. Wo liegt also das Problem? Das Problem besteht darin, dass die Anpassung an den Klimawechsel extrem schwierig geworden ist, und zwar aufgrund des zeitlichen und räumlichen Ausmaßes dieses Phänomens  in einer politisch immer komplexeren Welt , in der sich die Anpassung an die Natur als immer problematischer erweist. Man kann nicht mehr das Argument verwenden, dass der Mensch sich immer an die Klimawechsel der  Vergangenheit angepasst habe,  um daraus zu schließen,  dass er sich auch auf dieselbe Weise an künftige Veränderungen anpassen werde. Unsere Welt ist in der Tat nicht mehr so „natürlichoe, wie sie vor der Industrialisierung Mitte des neunzehnten Jahrhunderts war oder sogar vor der ersten Domestizierung der Natur durch die Landwirtschaft, die vor ungefähr zehntausend Jahren begonnen hat. Die Beschleunigung des technischen Fortschritts und die demografische Expansion haben die Spielregeln grundlegend verändert.</description>
 <pubDate>Thu, 07 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auswirkungen des Klimawandels weltweit</title>
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 <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimaschutz auf amerikanisch?</title>
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 <pubDate>Tue, 05 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title>  Schlechtes Zeugnis für die USA vom WWF</title>
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 <pubDate>Mon, 04 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Energie aus der Sonne</title>
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 <title> Klimasimulation: Sahelzone droht eine neue Dürre</title>
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 <pubDate>Mon, 20 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Tierwelt
Großer Bärentöter</title>
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 <title> Walfang: „Die Totenstarre hat eingesetzt”</title>
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 <pubDate>Fri, 24 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ist der Klimawandel eine globale Gefahr?</title>
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 <pubDate>Thu, 23 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Mensch überfordert die Ökosysteme</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa verbraucht zu viele Ressourcen</title>
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 <pubDate>Tue, 14 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Forschungsfonds belohnt Ideen zum Schutz des Trinkwassers</title>
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 <pubDate>Wed, 15 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Japan will jetzt auch Finn- und Buckelwale jagen</title>
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 <pubDate>Mon, 20 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Friends of the Earth Middle East: Wasser als Quelle des Dialogs und der Kooperation</title>
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 <title> Intakte Umwelt wichtig für Lebensqualität</title>
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 <pubDate>Mon, 02 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Artenvielfalt unter extremem Druck</title>
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 <pubDate>Wed, 25 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäer: Politiker sollen die Umwelt genauso wichtig nehmen wie die Wirtschafts- und Sozialpolitik</title>
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 <title> Naturschutz: Kommission erstellt bislang umfangreichste Liste von EU-Schutzgebieten</title>
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 <pubDate>Wed, 08 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arche zum Schutz vor dem Klima</title>
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 <pubDate>Mon, 06 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> UN-Klimagipfel: EU will Dynamik im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel beibehalten</title>
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 <pubDate>Fri, 03 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für eine Hand voll Muscheln</title>
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 <pubDate>Tue, 23 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Chemische Verschmutzung: EU ratifiziert Stockholmer POP-Übereinkommen</title>
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 <title> Greenpeace spricht vor Vereinten Nationen : Schutz der Tiefsee</title>
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 <pubDate>Wed, 17 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimawandel: Tauwetter am Nordpol</title>
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 <pubDate>Thu, 11 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kein Mangel im globalen Energieangebot </title>
 <link>http://www.nzz.ch/2004/10/27/wi/page-article9Y8HK.html</link>
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 <pubDate>Wed, 27 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Krise der Umweltbewegung</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2004/10/27/a0169.nf/text</link>
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 <pubDate>Wed, 27 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> LIFE+: Kommission schlägt neues rationalisiertes Finanzierungsprogramm für die Umwelt vor</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=14407&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 29 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltweiter Einsatz für die Umwelt: Kommission und UNEP verstärken ihre Zusammenarbeit</title>
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 <pubDate>Wed, 22 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission führt Stakeholder-Konsultation zur künftigen Klimapolitik durch </title>
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 <pubDate>Tue, 14 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> China wird zum größten Treibhausgas-Emittenten der Welt</title>
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 <pubDate>Wed, 08 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa braucht Anpassungsstrategien, um Auswirkungen der Klimaänderung zu begrenzen</title>
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 <pubDate>Wed, 18 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> OECD Länder hinken der Erfüllung ihrer Umweltverpflichtungen hinterher</title>
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 <pubDate>Wed, 21 Apr 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Weltwasserforum (Kyoto 2003)</title>
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 <pubDate>Mon, 12 May 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nachhaltige Entwicklung</title>
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 <pubDate>Mon, 19 Aug 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kyoto Protokoll</title>
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 <pubDate>Mon, 10 Sep 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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