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 <title>Flux RSS du GERM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>On trouvera ici une sélection des articles d'information et d'analyse publiés sur le site www.mondialisations.org du GERM, qui rendent compte de la richesse et de la diversité des figures des mondialisations contemporaines, ainsi que des débats qu'elles suscitent.</description>
 <language>FR</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 21:47:51</pubDate>
 <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 21:47:51</lastBuildDate>
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 <title> Wie lange noch, NATO?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41861&amp;lan=DE</link>
 <description>Der amerikanische Präsident attackiert die Europäische Union mit zunehmender Intensität. Er bedroht sie in Handelsfragen, bedrängt sie im Militärischen, zögert nicht mit Versuchen der Destabilisierung. Sie ist ihm unbequem auf der internationalen Bühne.
Er bereitet den systematischen Rückzug seines Landes aus all jenen multilateralen Organisationen vor, die es lange Zeit geschaffen und unterstützt hatte.</description>
 <pubDate>Tue, 31 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G20-Staaten tun sich schwer mit den Entwicklungszielen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41790&amp;lan=DE</link>
 <description>Selbst die reichsten Länder der Welt tun sich schwer damit, die vor drei Jahren auf UN-Ebene festgelegten Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erfüllen " mit Ausnahme der skandinavischen Staaten. EURACTIV Frankreich berichtet.
Gut zwei Jahre nach Inkrafttreten der Sustainable Development Goals (Ziele für nachhaltige Entwicklung, SDGs) durch die UN-Mitgliedsstaaten zeichnen die Bertelsmann Stiftung und das Sustainable Development Solutions Network (SDNS) in ihrer jährlichen Bewertung der bisherigen Fortschritte ein gemischtes Bild.</description>
 <pubDate>Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der fehlgeleitete Globalismus der G-20</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41334&amp;lan=DE</link>
 <description>Der diesjährige G-20-Gipfel in Hamburg verspricht interessanter zu werden als die Veranstaltungen dieser Art in den letzten Jahren. Zunächst einmal, weil US-Präsident Donald Trump, der Multilateralismus und internationale Zusammenarbeit mit ausgesuchter Geringschätzung behandelt, erstmals daran teilnehmen wird.

Trump kommt nach Hamburg, nachdem er sich bereits von einer der wichtigsten Zusagen des letztjährigen Gipfels verabschiedet hat " nämlich dem Pariser Klimaabkommen „ehestmöglichoe beizutreten. Und von den auf diesen Treffen gewohnheitsmäßig geäußerten Aufrufen, dem Protektionismus abzuschwören oder den Flüchtlingen mehr Hilfe zu gewähren, wird er wohl auch nur mäßig begeistert sein.

oeberdies folgt der Gipfel in Hamburg auf zwei dieser Treffen in autoritären Ländern " 2015 in der Türkei und 2016 in China " wo Proteste unterdrückt werden konnten. Der diesjährige Gipfel verspricht eine Gelegenheit für lautstarke Demonstrationen auf den Straßen zu bieten, die sich nicht nur gegen Trump, sondern auch gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Russlands Präsidenten Wladimir Putin richten.</description>
 <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sind die Eliten in Davos mit einer "Rebellion des Mittelstands" konfrontiert?</title>
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 <description>Es ist eine Zeit der Nervosität für die globalen Führungskräfte, die in Davos am Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums zusammenkommen. Die Resultate von Urnengängen in Grossbritannien, den USA und Italien im vergangenen Jahr werden als Herausforderung der Mittelschicht an das politische Establishment interpretiert.

In den Niederlanden, Deutschland und Frankreich stehen in diesem Jahr Wahlen an. Verschiedene globale Führungskräfte, darunter Frankreichs Präsident François Hollande, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kanadas Premierminister Justin Trudeau entschieden sich, nicht ans WEF zu reisen, sondern sich um Anliegen und Sorgen ihrer Wählerinnen und Wähler zu Hause zu kümmern.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Direkte Demokratie ist die Lösung, nicht das Problem</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/bilan-du-6e-forum-mondial-de-la-d%C3%A9mocratie-_la-d%C3%A9mocratie-directe-est-la-solution--pas-le-probl%C3%A8me/42612142</link>
 <description>Ein populistischer Rechtsnationalist als US-Präsident, Brexit, Nein zum Friedensvertrag in Kolumbien: Der Demokratie-Jahrgang 2016 hat Plebiszit- und Populismus-Charakter. [...] Morgen des 23. Juni 2016: Die oeberraschung - der Brexit ist Tatsache. 8. November 2016: @realDonaldTrump ist "realer" Präsident der USA. Zwei Volksentscheide, zwei schlechte Nachrichten für die Demokratie, weil zweimal nationalistischer Populismus jegliche inhaltliche Debatte im Keim erstickte. "Donald Trump: Sein Sieg bringt die Demokratie in Gefahr", titelte das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" danach.</description>
 <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Städte wagen den demokratischen Neubeginn</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/democratiedirecte/forum-mondial-de-la-d%C3%A9mocratie-2016_les-villes-osent-le-renouveau-d%C3%A9mocratique/42585838</link>
 <description>Reykjavik, Wien, Seoul, Los Angeles und Bern: Es sind dies Pionierstädte der direkten Demokratie. Seit einigen Jahren engagieren sich immer mehr lokale und regionale Regierungen für die Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Am Weltgipfel 2016, der vom 16. bis 19. November im baskischen Donostia/San Sebastian stattfindet, wollen rund 200 Fachleute die Entwicklung zu mehr Lokaldemokratie weiter vorantreiben.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Auf dem Weg zu einem grünen New Deal</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38920&amp;lan=DE</link>
 <description>Das weltweite Abkommen von Paris der letzten Woche ist tatsächlich bereits die dritte Klimavereinbarung innerhalb eines Monats. Die erste wurde Ende November getroffen, als eine Gruppe von Milliardären unter der Leitung von Bill Gates, Mark Zuckerberg und Jeff Bezos die Gründung eines Zwanzig-Milliarden-Dollar-Fonds zur Unterstützung der Forschung im Bereich sauberer Energie bekannt gab. Am gleichen Tag einigte sich eine Gruppe von zwanzig Ländern darauf, ihre Investitionen in grüne Energien auf insgesamt zwanzig Milliarden Dollar im Jahr zu verdoppeln, darunter die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, Indien, China und Brasilien.
Von diesen beiden Ankündigungen im Vorfeld von Paris war es die Breakthrough Energy Coalition (BEC) von Gates und seinen Mitunternehmern, die am meisten für Schlagzeilen sorgte. Angesichts dessen, dass Innovationen in der öffentlichen Wahrnehmung eng mit dem privaten Sektor verknüpft sind, ist dies keine oeberraschung. Wenn beim Kampf gegen den Klimawandel ein technologischer Durchbruch nötig ist, wer sollte ihn unserer Meinung nach auch herbeiführen, wenn nicht die Zauberer von Silicon Valley und anderen Innovationsbrennpunkten des freien Marktes?</description>
 <pubDate>Mon, 14 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Null Emissionen sind eine Notwendigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38916&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Welt hat sich auf ein historisches Abkommen zur Bekämpfung des Klimawandels geeinigt. In dem bei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris geschlossenen Vertrag verpflichten sich die Länder, Maßnahmen zu ergreifen, um die globale Erwärmung auf „deutlich unteroe 2 Grad Celsius gemessen an der vorindustriellen Zeit zu begrenzen und „Anstrengungenoe zu unternehmen, die Erhöhung der Temperatur auf 1,5 Grad zu beschränken. Industriestaaten sind außerdem verpflichtet, Entwicklungsländer pro Jahr mit 100 Milliarden US-Dollar zu unterstützen. Doch bedauerlicherweise ist die einzige Zahl, die für die Zukunft unseres Planeten wirklich von Bedeutung ist, bei den Schlussverhandlungen fallen gelassen worden: null.
Das ist die Nettomenge an Kohlendioxid, die wir ausstoßen können, wenn wir die Temperatur der Erde jemals auf irgendeinem Niveau stabilisieren wollen. Null, nichts, nada. Das Ozean-Atmosphäre-System der Erde ist wie eine Badewanne, die sich mit CO2 und anderen Treibhausgasen füllt: Je höher der Pegel, desto wärmer wird es auf dem Planeten.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von guten Absichten hin zur umfassenden Dekarbonisierung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38851&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Vorfeld der Klimawandelkonferenz der Vereinten Nationen (COP21) in Paris haben mehr als 150 Regierungen Pläne vorgelegt, wie sie bis 2030 ihre Kohlenstoffemissionen reduzieren wollen. Viele Beobachter fragen, ob diese Reduktionen weit genug gehen. Aber es gibt eine noch eine wichtigere Frage: Wird der bis 2030 gewählte Weg dazu führen, dass die Treibhausgasemissionen später im Jahrhundert komplett zum Ende kommen?
Die Wissenschaftler stimmen darin überein, dass zur Stabilisierung des Klimas unsere Energiesysteme bis etwa 2070 vollständig dekarbonisiert und die Treibhausgasemissionen auf Null gesetzt werden müssen. Die G-7 haben erkannt, dass die Dekarbonisierung " das einzige sichere Mittel gegen den zerstörerischen Klimawandel " in diesem Jahrhundert das ultimative Ziel ist.. Und viele Staatschefs der G-20 und anderer Länder haben öffentlich ihre Absicht erklärt, diesem Weg zu folgen.</description>
 <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Regierungs- und Staatschefs sowie CEOs erklären ihre Unterstützung für Kohlenstoffpreisfestsetzung zur Umwandlung der Weltwirtschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38841&amp;lan=DE</link>
 <description>Sechs Staatsoberhäupter und Regierungschefs und die Führung der Weltbankgruppe sowie des Internationalen Währungsfonds riefen heute Unternehmen und Länder dazu auf, ihren Ambitionen für die Pariser Konferenz entsprechend einen Preis für Kohlenstoff festzusetzen, um eine saubere, umweltfreundlichere Zukunft zu ermöglichen.
In bemerkenswerter Eintracht riefen am ersten Tag der Klimakonferenz in Paris Staats- und Regierungschefs mehrerer Länder die Welt auf, die Preisfestsetzung für Kohlenstoffverschmutzung als Schlüssel für den Kampf gegen den Klimawandel und die Umwandlung der Weltwirtschaft zu nutzen. Dazu zählten die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Chile, "thiopien, Deutschland, Mexiko und Kanada. </description>
 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutschlands Klimaziele zur COP21: Gewinn oder Gefahr für die Wirtschaft?</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/energy/cop21-could-trigger-cleantech-arms-race-319947</link>
 <description>Paris soll eine klimapolitische Wende einläuten: Am 30. November treffen sich dort die UN-Mitglieder, um ein anspruchsvolles Programm für den globalen Klimaschutz zu verhandeln. Ob und wie das Ziel umsetzbar ist, bis zur Mitte des Jahrhunderts aus fossilen Energien auszusteigen und ein neues Energiezeitalter einzuleiten, ist jedoch noch umstritten.
"Wir müssen die weltweiten CO2-Emissionen bis 2050 beenden, wenn wir unaufhaltsamen Klimawandel verhindern wollen", sagt die Fraktionsvorsitzende der EFA-Fraktion im EU-Parlament, Rebecca Harms. Dies könne die EU nur erreichen, wenn sie sich auf die Seite der Länder schlage, die sich für ein ehrgeiziges Langfristziel einsetzen. "Die EU darf sich nicht hinter dem vollkommen unzureichenden G7-Ziel verstecken", so Harms.
Die G7 hatten sich auf eine Minderung der weltweiten Emissionen um 40 bis 70 Prozent bis 2050 geeinigt. Viele Experten betrachten das jedoch als völlig unzureichend. Auch Harms ist überzeugt: Will die EU das 2-Grad Ziel zeitnahe erreichen, müssen die Mitgliedsstaaten und die Kommission ihre Ziele im Rahmen einer Einigung in Paris erhöhen.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Pragmatismus in der Klimapolitik</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38825&amp;lan=DE</link>
 <description>Die diplomatischen Bemühungen um ein internationales Abkommen zur Abschwächung des Klimawandels unterliegen derzeit einem grundlegenden Wandel. Der diesen Bemühungen seit 1992 zugrunde liegende Top-Down-Ansatz wird allmählich durch ein Bottom-Up-Modell ersetzt. Statt des Versuchs, ein Abkommen auf Grundlage rechtlich verbindlicher Beschränkungen des Treibgasausstoßes zu erzielen, basiert der neue Ansatz vielmehr auf freiwilligen Zusagen einzelner Länder, ihren jeweiligen Beitrag zum Klimawandel einzudämmen.
Dabei handelt es sich in gewissem Sinne um ein Eingeständnis des Scheiterns, denn mit einem derartigen Ansatz wird man eine Begrenzung des weltweiten Temperaturanstiegs um weniger als  2 Grad Celsius,  den von den Vereinten Nationen 2010 festgelegten Zielwert,  wohl nicht erreichen. Doch angesichts des bislang schleppenden Fortschritts sind kleine pragmatische Schritte der einzelnen Länder möglicherweise weit produktiver als Versuche, ein umfassendes Abkommen zu erzielen, das für immer unerreichbar bleibt.  </description>
 <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Vor-Urteil der Pariser Klimakonferenz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38807&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Ende dieses Monats beginnende UN-Klimakonferenz in Paris wird als Chance zur Rettung des Planeten gepriesen. Das ist sie aber nicht. Wie ich in einer von Experten begutachteten wissenschaftlichen Publikation aufzeige, würde man mit dem in Paris erzielten Abkommen, selbst im Falle seines Erfolgs, die Temperatur im Jahr 2100 um lediglich 0,05° Celsius senken. Der Anstieg der Meeresspiegel würde nur um 1,3 Zentimeter reduziert werden.
Das kommt vielleicht überraschend, denn ständig hören wir von den wichtigen Bekenntnissen der Länder zur Reduktion ihrer CO2-Emissionen " von den sogenannten „nationalen Klimaschutz-Zusagenoe. Laut Angaben der Leiterin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, „ist es mit den Zusagen möglich, den prognostizierten Temperaturanstieg bis zum Jahr 2100 auf ungefähr 2,7ºC zu begrenzen, wobei dies keineswegs ausreichend, aber doch um um einiges weniger ist, als die geschätzten vier, fünf oder noch mehr Grad, die zuvor vielerorts vorausgesagt worden waren.oe
Figueres führte aus, dass die Erderwärmung aufgrund des Pariser Abkommens um beinahe 2°C, von 4,5°C auf 2,7°C reduziert werden könne. Obwohl ihre Formulierung so gewählt war, dass sie diese Aussage in dieser Art nicht explizit traf, wurde es von den meisten Zuhörern genau so verstanden. Doch diese Berechnung der Temperatursenkung beruht fast ausschließlich auf erfundenen Zahlen und Wunschdenken.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Regionen fordern mehr Einfluss bei Klimaverhandlungen</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/cities-and-regions-against-climate-change/regions-push-greater-influence-climate</link>
 <description>Regionen gelten zunehmend als wichtige Akteure bei den Klimaverhandlungen. Städte und Gemeinden haben schon lange als Instrumente zur Durchführung internationaler Klimazusagen gedient. Nun fordern sie jedoch mehr Wertschätzung ihrer Anstrengungen. In einer zu Beginn der vergangenen Woche einstimmig angenommen Entschließung forderten französische Senatoren die Staaten auf, die entscheidende Rolle ihrer Territorien und Gemeinden für den Erfolg des Pariser Klimaabkommens anzuerkennen.
Die Senatoren sehen die Regionen als "die wichtigste Ebene zur Ausführung internationaler Zusagen zur Abschwächung des Klimawandels und Anpassung an dessen Folgen". "Dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen zufolge sollten 70 Prozent der Klimaschutzmaßnahmen auf regionaler Ebene greifen", sagte Senator Jér\'me Bignon, Autor einer Entschließung zur Bedeutung der Regionen für den Erfolg der Klimakonferenz COP21. Städte produzieren 70 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes. Die entsprechenden Gemeinden haben viele verschiedene Möglichkeiten, Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Bignon nannte in diesem Zusammenhang zum Beispiel die Abfallwirtschaft, die Entwicklung des öffentlichen Transports, die Nutzung sauberer Energie, den Schutz von Küsten sowie die dezentralisierte Zusammenarbeit mit weniger fortgeschrittenen Ländern.</description>
 <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klimafinanzierung: Das 100-Milliarden-Versprechen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38783&amp;lan=DE</link>
 <description>Im Jahr 2009 haben die reichen Länder der Welt zugesagt, bis 2020 jährlich 100 Milliarden US-Dollar zu mobilisieren, um arme Länder bei der Bekämpfung des Klimawandels zu unterstützen. Seither gilt dieses Versprechen als entscheidender Test für die Entschlossenheit der Industriestaaten, ihre Schuldigkeit im Kampf gegen die globale Erwärmung zu tun.  
Es ist wichtig, das 100-Milliarden-Dollar-Ziel zu erreichen. Arme Länder müssen überzeugt sein, dass reiche Länder ihre Zusagen einhalten werden. Anderenfalls ist die Aussicht in Gefahr, bei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris im November und Dezember ein wirksames internationales Abkommen zu erzielen.
Glücklicherweise gibt es ermutigende Anzeichen, dass das Versprechen erfüllt wird. Vor allem aus dem privaten Sektor ist allerdings umfangreichere finanzielle Unterstützung erforderlich. Angaben der OECD und der Climate Policy Initiative zufolge, haben die Industriestaaten in den Jahren 2013 und 2014 52,2 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 61,8 Milliarden US-Dollar mobilisiert, um arme Länder bei der Verringerung von Treibhausgasemissionen und beim Aufbau der Widerstandsfähigkeit gegen die Folgen des Klimawandels zu unterstützen, die sich nicht mehr vermeiden lassen.</description>
 <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die G-7 setzen sich für Dekarbonisierung ein</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38388&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Konferenz der G-7 in dieser Woche in Schloss Elmau in den bayerischen Alpen war ein massiver Durchbruch für die Klimapolitik. Die sieben größten Volkswirtschaften mit hohem Einkommen (die Vereinigten Staaten, Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Kanada) trafen die revolutionäre Entscheidung, noch in diesem Jahrhundert ihre Wirtschaft zu dekarbonisieren. Erstmals in der Geschichte haben sich die größten reichen Länder zu der Notwendigkeit bekannt, ihre Abhängigkeit von fossilen Energien zu beenden. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Barack Obama und die anderen G-7-Staatsführer haben sich der Herausforderung gestellt und verdienen starke weltweite Unterstützung.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Zerreißproben als Chance für Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37999&amp;lan=DE</link>
 <description>Die mangelnde Bereitschaft internationaler Führungsköpfe in den vergangenen Jahrzehnten lässt einen raschen, reibungslosen und zielgerichteten oebergang zur nachhaltigen Entwicklung unwahrscheinlich erscheinen. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte sind derart einschneidende Veränderungen der Welt tatsächlich eher durch die Umstände aufgezwungen worden, während sich Staats- und Regierungschefs auf kurzfristigere Belange wie politische Unruhen oder wirtschaftliche Stagnation konzentrieren, bis es in ihren Volkswirtschaften und Gesellschaften zu echten Zerreißproben kommt. Aber das muss nicht so sein. Politische Entscheidungsträger können Lösungen entwickeln, die unmittelbare Probleme wirksam nutzen, um den oebergang zu einer nachhaltigeren Zukunft ohne Ausgrenzung in die richtigen Bahnen zu leiten. Dieses Jahr, das das „Jahr der nachhaltigen Entwicklung” genannt wurde, eröffnet in dieser Hinsicht eine ideale Gelegenheit.</description>
 <pubDate>Fri, 30 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iranisches Atomprogramm: Man muss weiter hoffen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/irans-nuclear-programme-hope-must-go-on</link>
 <description>Angesichts bleibender Hürden auf dem Weg zu einem dauerhaften Atomabkommen haben sich der Iran und die fünf UN-Vetomächte plus Deutschland auf die Fortsetzung ihrer Gespräche verständigt. Die Hoffnung auf eine Einigung bleibt. Doch die Risiken werden nicht unbedingt kleiner. Von Ulrich von Schwerin</description>
 <pubDate>Thu, 31 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Präsident Barroso zum ergebnis des G7-Gipfels vom 4. und 5. Juni in Brüssel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36891&amp;lan=DE</link>
 <description>Der von der Europäischen Union veranstaltete G7-Gipfel ist nun zu Ende gegangen.pean Union, has now come to an end.
Beide Kommuniqués der politischen Führer der G7 sind nun online zugänglich: das Kommuniqué vom 5. Juni 2014 ist hier zugänglich, und das Kommuniqué vom 4. Juni 2014 zum Thema Außenpolitik ist hier zugänglich. Auf der abschließenden Pressekonferenz gab Präsident Barroso die folgende Stellungnahme zu den Ergebnissen des G7-Gipfels ab: „Vor einiger Zeit hatten wir nicht erwartet, dass wir uns hier in Brüssel zu einem G7-Treffen zusammenfinden würden, aber das war es wert. Es war ein sehr erfolgreicher Gipfel, mit sehr guten Gesprächen und mit einem erstaunlichen Maß an oebereinstimmungen. Wir zeigen eine einheitliche und gemeinsame Entschlossenheit, wenn es darum geht, viele geostrategische Themen anzugehen."</description>
 <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Weltsozialforum in Porto Alegre zurück</title>
 <link>http://www.jolpress.com/article/le-forum-social-mondial-retourne-porto-alegre-391988.html</link>
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 <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Konferenzreihe von GERM (am 10. Februar, 21. April und 26. Mai 2011 in Tournefeuille, Frankreich)</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34184&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neuer Bericht warnt: Globale Steuerungssysteme sind mit heutigen Risiken überfordert </title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=34176&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Global Competitiveness Report 2010-2011</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=33687&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Haiti ganz oben auf der WEF-Agenda</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/index.html?cid=8130252</link>
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 <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das 40. Jahrestreffen des World Economic Forum in Davos Steht unter dem Leitgedanken „Überdenken, Umgestalten, Erneuern“</title>
 <link>http://www.weforum.org/en/media/Latest%20Press%20Releases/PR_AM2010opening</link>
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 <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.weforum.org/en/media/Latest%20Press%20Releases/PR_AM2010opening</guid>
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 <title> Beim Spritpreis zeigt sich die Ohnmacht der Mächtigen</title>
 <link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,563526,00.html</link>
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 <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Davos: Viele schöne Worte, wenig Konkretes</title>
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 <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> US-Wirtschaft wirft Schatten auf Davos</title>
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 <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> WEF 2007 endet mit positiven Signalen</title>
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 <pubDate>Sun, 28 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Chancen und Risiken der Globalisierung</title>
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 <pubDate>Wed, 24 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Afrika ist nicht arm" - Auftakt des Weltsozialforums in Nairobi</title>
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 <pubDate>Sun, 21 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Aktuelle Themen werden Weltsozialforum bestimmen</title>
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 <pubDate>Fri, 19 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das veränderte Gleichgewicht der Kräfte</title>
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 <pubDate>Wed, 17 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das andere Davos trifft sich in Nairobi</title>
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 <pubDate>Fri, 19 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Internet-Forum kritisiert Zensur im Netz</title>
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 <pubDate>Fri, 03 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Protestphobie in Singapur</title>
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 <pubDate>Mon, 18 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Medienecho auf das WEF wird schwächer</title>
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 <pubDate>Mon, 30 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltsozialforum für Abkehr von Freihandelspolitik</title>
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 <pubDate>Thu, 26 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Alter-Mondialisierung (Alter-Globalisierung)</title>
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 <pubDate>Mon, 02 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hungerproblem als Folge "unfairer Globalisierung"</title>
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 <pubDate>Wed, 20 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 'Welt ohne Grenzen? - Globalisierung und Migration' - Eröffnungsrede von Kerstin Müller</title>
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 <pubDate>Fri, 03 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> G7-Treffen: Finanzminister beraten über „Marshallplan” für Afrika</title>
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 <pubDate>Fri, 04 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltsozialforum: Einpeitscher und Chefideologe</title>
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 <pubDate>Mon, 31 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltsozialforum schafft sich ab</title>
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 <pubDate>Tue, 01 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Weltsozialforum wird erwachsener</title>
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 <pubDate>Mon, 31 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> WSF: Sozial ist ein Schluck Wasser</title>
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 <pubDate>Tue, 01 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltsozialforum fordert Verlegung des UNO-Sitzes</title>
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 <pubDate>Sun, 30 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltsozialforum: Karneval für eine bessere Welt</title>
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 <title> Davos entdeckt die Solidarität</title>
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 <pubDate>Mon, 31 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> "Eine bessere Welt ist möglich"</title>
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 <pubDate>Thu, 27 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Armutsbekämpfung bei Schampus und Kaviar</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Feminismus für Porto Alegre</title>
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 <pubDate>Fri, 28 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> WEF 2005: Chirac und Blair wollen gegen Aids und Armut vorgehen</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Blair, Gates und Bono fordern mehr Unterstützung für Afrika</title>
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 <pubDate>Thu, 27 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltwirtschaftsforum 2005: Verantwortungsbewusst </title>
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 <pubDate>Thu, 27 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltsozialforum: Erst Pfiffe, dann Jubel für Lula</title>
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 <title> Weltsozialforum Nr. 5: Die Stunde der Wahrheit</title>
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 <pubDate>Tue, 25 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Ende der Parolen</title>
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 <pubDate>Mon, 24 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Davos: Networking kann beginnen</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/sen/swissinfo.html?siteSect=106&sid=5492954</link>
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 <pubDate>Wed, 26 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mehr als nur globales "Labertreffen"</title>
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 <pubDate>Wed, 26 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltsozialforum: Gegengipfel als Gipfeltreffen</title>
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 <pubDate>Tue, 25 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltsozialforum 2005: Gegen Krieg und Verschuldung</title>
 <link>http://www.jungewelt.de/2004/11-30/009.php</link>
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 <pubDate>Tue, 30 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäisches Sozialforum im teuren London </title>
 <link>http://www.nzz.ch/2004/10/18/al/page-article9XJ29.html</link>
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 <pubDate>Mon, 18 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Beim roten Ken scheiden sich die Geister</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2004/10/18/a0110.nf/text</link>
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 <pubDate>Mon, 18 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäisches Sozialforum : Die Widersprüche angehen</title>
 <link>http://www.swissinfo.org/ses/swissinfo.html?siteSect=105&sid=5272353</link>
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 <pubDate>Fri, 15 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wieder national statt global</title>
 <link>http://www.taz.de/pt/2004/10/14/a0189.nf/text</link>
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 <pubDate>Thu, 14 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Scheitern der Schönheit-Eine Reihe hochkarätiger Ausstellungen in Barcelona </title>
 <link>http://www.nzz.ch/2004/08/05/fe/page-article9RBX1.html</link>
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 <pubDate>Thu, 05 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> WSIS bellt, ICANN zieht weiter </title>
 <link>http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/18003/1.html</link>
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 <pubDate>Mon, 02 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäisches Sozialforum 2004 in London (bis 17.Oktober 2004)</title>
 <link>http://www.fse-esf.org/en/esf.shtml?conds[0][category.......1]=Home&als[SSECTION]=Home</link>
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 <pubDate>Sun, 17 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Weltwasserforum (Kyoto 2003)</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=6834&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Mon, 12 May 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Weltsozialforum und Weltwirtschaftsforum</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=5402&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Mon, 27 Jan 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Um mit der "Anti-Globalisierung" aufzuräumen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=3935&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 01 Oct 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Unsicher in unsicheren Zeiten</title>
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 <pubDate>Thu, 31 Jan 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> OIZ</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=1459&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Thu, 19 Jul 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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