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 <title>Flux RSS du GERM</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/index.php</link>
 <description>On trouvera ici une sélection des articles d'information et d'analyse publiés sur le site www.mondialisations.org du GERM, qui rendent compte de la richesse et de la diversité des figures des mondialisations contemporaines, ainsi que des débats qu'elles suscitent.</description>
 <language>FR</language>
 <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:33:34</pubDate>
 <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 22:33:34</lastBuildDate>
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 <title> Die geschlechtsspezifische Kluft bei der EU-Wahl</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2019/elections-europ-ennes-et-quilibre-entre-les-sexes-5122812</link>
 <description>Frauen in ganz Europa neigen nicht dazu, bei den Europawahlen so zahlreich zu wählen wie Männer. Diese Tatsache wirft Fragen über die wachsende geschlechtsspezifische Kluft auf: Sowohl in der Politik als auch bei der Vertretung im Europäischen Parlament.</description>
 <pubDate>Mon, 25 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hahn über Westbalkan – Stabilität exportieren statt Instabilität importieren</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41863&amp;lan=DE</link>
 <description>Die EU-Kommission zeigt sich befriedigt über ihre Westbalkan-Strategie, wurde doch damit eine neue Dynamik in der Region ausgelöst.</description>
 <pubDate>Fri, 27 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Drei Jahre lang Streitigkeiten</title>
 <link>http://voxeurop.eu/fr/2018/la-pologne-et-l-ue-5122126</link>
 <description>Seit Dezember 2015 signalisiert Brüssel seine Besorgnis und richtet Fragen und Warnungen an Warschau. Die strittigen Themen sind in erster Linie die Rechtsstaatlichkeit, aber auch die Abholzung im Wald von Bia"owieża, die Umsiedlung von Flüchtlingen, Smog und eine Reihe kleinerer Probleme.</description>
 <pubDate>Thu, 26 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Drittel aller Europäer war noch nie im Ausland</title>
 <link>http://voxeurop.eu/en/2018/travel-5122121</link>
 <description>Fast 40 % der europäischen Bürger sind noch nie in einem anderen Staat der Europäischen Union gewesen als in ihrem eigenen. Das ist vor allem üblich in Ländern Südosteuropas. Aber selbst in Ländern wie Italien, Spanien oder Polen haben mehr als 50 % der Bevölkerung die Landesgrenzen nie verlassen.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Unterricht in Fremdsprachen: Europa ist
nicht wiederzuerkennen!</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41825&amp;lan=DE</link>
 <description>„Zur Stunde verzeichnen die Mitgliedstaaten einen ungenügenden Fortschritt in der Verwirklichung des vereinbarten Ziels beim Europäischen Rat von Barcelona 2002, der dazu aufforderte, neue Maßnahmen zu ergreifen, um den Unterricht ‚in wenigstens zwei Fremdsprachen so früh wie möglich‘ zu gewährleisten.oe „Zwar beginnen die meisten Schüler der Union früher eine erste Fremdsprache als es in den vorangehenden Jahrzehnten der Fall war, doch eine zweite Fremdsprache wird viel zu wenig angestrebt.oe</description>
 <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schweden erreicht Energie-Ziel 12 Jahre früher</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41815&amp;lan=DE</link>
 <description>Schweden hat sich 2012 ebenso wie Norwegen verpflichtet, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen bis 2020 auf 28,4 Terawattstunden (TWh) zu steigern. Im vergangenen Jahr erhöhte Schwedens Regierung die Ziele noch einmal: Bis 2030 sollen weitere 18 TWh hinzukommen.
Unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen Kapazitäten und der geplanten Investitionen schätzt die schwedische Energieagentur, dass die zusätzliche Produktion bereits Ende dieses Jahres 19 TWh übersteigen könnte.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas viel zu komplexe Union</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41784&amp;lan=DE</link>
 <description>Vor einigen Jahren drohte die europäische Schuldenkrise, das Schiff der Währungsunion zu versenken. Heute steht die Europäische Union vor noch größeren Problemen: Die Nord-Süd- und Ost-West-Spannungen in Europa haben sich vergrößert. Und nun ist nicht einmal mehr die Zukunft der Regierung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel sicher. Ist es denkbar, dass die EU an diesen Spannungen zerbricht?</description>
 <pubDate>Thu, 05 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wie Airbnb in Brüssel Lobbyarbeit betreibt</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/2018/locations-courte-dur-e-5121987</link>
 <description>Die Plattformen zur Vermietung für kurze Zeiträume haben schnell verstanden, wie wichtig es ist, Einfluss auf die europäischen Einrichtungen zu nehmen, die mit ihrer Regulierung beauftragt sind. Folglich haben sie beschlossen, die notwendigen Mittel dafür bereitzustellen.
„Dies ist ein Ausrutscher, den das europäische Recht nicht unbestraft lassen sollte. So reagierte der französische Nationale Bund für die Förderung von Ferienunterkünften (Union Nationale pour la Promotion de Location de Vacances, kurz UNPLV), einem Zusammenschluss von Kurzzeitvermietungs-Plattformen wie Airbnb, HomeAway und TripAdvisor auf das im vergangenen April präsentierte Elan-Gesetz (welches die Verantwortung der digitalen Tourismusakteure stärken soll).</description>
 <pubDate>Fri, 18 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Mazedonien: Orban torpediert Lösungsversuche im Namensstreit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41646&amp;lan=DE</link>
 <description>Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat am Samstag eine Videobotschaft veröffentlicht, in der er die Bemühungen der größten mazedonischen Oppositionspartei lobt, die eine Lösung des langjährigen Namensstreits mit Griechenland zu blockieren versucht. Orbán sagte, man dürfe sich nicht „dem Druck ausländischer Mächteoe beugen.
Tausende Anhänger haben sich am Samstag in Skopje für die nationalistisch-konservative Oppositionspartei VMRO-DPMNE und gegen die laufenden Gespräche der amtierenden mazedonischen Regierung mit Athen zur Lösung des Namensstreits ausgesprochen. </description>
 <pubDate>Mon, 04 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Deutsche Sozialleistungen locken tschechische Arbeiter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41594&amp;lan=DE</link>
 <description>Tschechische Firmen im Südwesten des Landes leiden unter Arbeitermangel, da immer mehr Bewohner der grenznahen Region zum Geldverdienen nach Deutschland pendeln. Die Anreize: Dreimal höhere Löhne als im tschechischen Durchschnitt und das deutsche Kindergeld.
Tschechische Firmen können einfach nicht mit den Arbeitskonditionen mithalten, die die deutschen Arbeitgeber bieten: So können tschechische Arbeiter in Deutschland sogar Sozialleistungen für ihre Kinder erhalten, wenn diese nicht einmal in Deutschland leben. </description>
 <pubDate>Tue, 15 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rumänien: ‘Funky’ Bürger im Kampf gegen Korruption</title>
 <link>http://cafebabel.com/fr/article/en-roumanie-des-citoyens-funky-contre-les-derives-du-gouvernement-5b05453af723b325c3728951/</link>
 <description>Trotz Warnungen seitens der EU scheint die rumänische Regierung sich nicht reinreden lassen zu wollen. „Da gibt es eine Seite ‘Wer sind die eigentlich, dass sie uns sagen, was wir in unserem Land zu tun und zu lassen haben?, ähnlich wie in Polen oder Ungarnoe, erklärt Elena. Während die Rumänen zwar überwiegend pro-europäisch seien, dringt in den letzten Jahren auch eine gewisse Ernüchterung mit europäischen Werten langsam in die Gesellschaft ein. „‘Der European Dream’ wurde in diesen Ländern nicht sehr gut verwaltet. Die Menschen hatten enorme Erwartungen, aber ihnen wurde nicht gesagt, dass es Jahrzehnte dauern würde, westeuropäische Standards zu erreichenoe, sagt sie. Der Präsident von Funky Citizens trifft regelmäßig Mitglieder von Verbänden in Polen und Ungarn, deren Treffen sich zunehmend wie „Gruppentherapienoe anfühlten. „Diese drei Länder haben bewiesen, dass sie eine sehr pro-europäische Zivilgesellschaft haben, aber leider kommunizieren die europäischen Institutionen nur mit der Regierung. Wir fühlen uns etwas vernachlässigt.oe</description>
 <pubDate>Thu, 17 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die EU und der Maghreb
Faire Handelspolitik zur Bekämpfung von Fluchtursachen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/eu-and-the-maghreb-fair-trade-for-a-level-playing-field</link>
 <description>Die Bundesregierung will Flucht- und Migrationsursachen unter anderem durch faire Handelsverträge mit den Herkunftsländern bekämpfen. Dies setzt aber ein Umdenken der EU voraus, wie die Erfahrungen mit Nordafrika zeigen.
Die meisten Migranten und Flüchtlinge, die nach Europa kommen, stammen aus Ländern, deren wichtigster Handelspartner die Europäische Union (EU) ist. Der Warenaustausch mit Europa beeinflusst die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung in den Krisenländern und damit auch die Umstände, die Menschen veranlassen, ihre Heimat zu verlassen.</description>
 <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sicherheitsunion: Kommission verstärkt Bemühungen im Kampf gegen illegale Online-Inhalte</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41355&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Europäische Kommission legt heute eine Orientierungshilfe und Grundsätze für Online-Plattformen vor, um ein vermehrt proaktives Vorgehen bei der Verhinderung, Erkennung und Entfernung illegaler Inhalte, die zu Hass, Gewalt und Terrorismus aufstacheln, zu unterstützen.

Entsprechend der Ankündigung von Präsident Juncker in seiner Absichtserklärung in Verbindung mit seiner Rede zur Lage der Union vom 13. September stellt die Europäische Kommission heute eine Orientierungshilfe und Grundsätze für Online-Plattformen vor. Ziel ist, das proaktive Vorgehen bei der Verhinderung, Erkennung und Entfernung illegaler Inhalte, die zu Hass, Gewalt und Terrorismus aufstacheln, zu stärken. Die zunehmende Verfügbarkeit und Verbreitung terroristischer Materialien und Inhalte stellen eine ernste Bedrohung für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der EU dar. Sie untergraben auch ihr Vertrauen in das digitale Umfeld und damit eine wichtige Triebkraft für Innovation, Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen.
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 <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Mafia-Staat der EU</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41296&amp;lan=DE</link>
 <description>Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus hofften viele von uns in Mittel- und Osteuropa, dass die Region sich stetig in Richtung einer freiheitlichen Demokratie bewegen würde und dass eventuelle Hindernisse auf dem Weg dorthin sich würden überwinden lassen. Doch in vielen früheren kommunistischen Ländern haben ältere System der Patronage und Korruption überlebt und neue Formen angenommen. Was wir für eine oebergangsphase hielten, hat sich zu einem Dauerzustand entwickelt.

Man betrachte Ungarn, das sich in den letzten sieben Jahren unter der Herrschaft von Ministerpräsident Viktor Orbán zu einem Mafia-Staat entwickelt hat. Ungarn ist insofern ein Sonderfall, als es sich zunächst in Richtung einer freiheitlichen Demokratie entwickelte und der Europäischen Union beitrat, bevor es Kurs wechselte und auf eine Autokratie zusteuerte. Die übrigen Mafia-Staaten der Region wie Russland, Aserbaidschan und andere ehemalige Sowjetrepubliken Zentralasiens durchliefen entweder eine Phase oligarchischen Wandels oder nahmen den direkten Weg von der kommunistischen Diktatur zum kriminellen Unternehmen.</description>
 <pubDate>Wed, 21 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Entschließung des Europäischen Parlaments vom 17. Mai 2017 zur Lage in Ungarn</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41236&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 17 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die historische Erklärung Robert Schumans vom 9. Mai 1950</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41165&amp;lan=DE</link>
 <description>Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische Anstrengungen, die der Grösse der Bedrohung entsprechen.

Der Beitrag, den ein organisiertes und lebendiges Europa für die Zivilisation leisten kann, ist unerlässlich für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen. Frankreich, das sich seit mehr als 20 Jahren zum Vorkämpfer eines vereinten Europa machte, hat immer als wesentliches Ziel gehabt, dem Frienden zu dienen. Europa ist nicht zustande gekommen, wir haben den Krieg gehabt.

Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung: Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen. Die Vereinigung der europäischen Nationen erfordert, dass der jahrhundertealte Gegensatz zwischen Frankreich und Deutschland ausgelöscht wird. Das begonnene Werk muss in erster Linie Deutschland und Frankreich erfassen.</description>
 <pubDate>Tue, 09 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Häresien, ein unerklärbares kollektives Verhalten </title>
 <link>http://gefira.org/en/2017/04/07/heresies-or-inexplicable-collective-behaviour/</link>
 <description>Wenn wir uns die Krise mit den sogenannten Migranten anschauen, stellen wir uns Fragen: welchen Sinn, welchen Zweck hat das alles? Uns wir eingeredet, wir bräuchten Arbeitskräfte " wir haben doch Millionen von jungen arbeitslosen Europäern. Uns wir eingeredet, wir müssen für die Zeiten des Kolonialismus einbüßen. Wenn wir aber Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnehmen, berauben wir die dortigen Länder ihrer Arbeitskräfte und ihrer Intelligenz, wir handeln also ebenso wie die Kolonialisten. Uns wird eingeredet, es seien Flüchtlinge und wir sollten sie integrieren lernen, als wären Flüchtlinge per definitionem etwa nicht die Menschen, die in ihre zerstörten Länder zurückkehren möchten, sobald der Krieg zu Ende ist. Uns wird eingeredet, dass die Migranten aus der Dritten Welt uns bereichern, was wir aber am eigenen Leibe alltäglich erfahren sind Krawallen auf den Straßen und steigende Kriminalität. Was wir jeden Tag sehen, sind verstärkte Polizeikräfte auf den Straßen. Was wir jeden Tag hören, sind die Nachrichten, in denen uns berichtet wird, dass die osteuropäischen Länder sich gegen solche „Bereicherungoe stemmen.</description>
 <pubDate>Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa neu denken</title>
 <link>http://www.eurozine.com/rethinking-europe/</link>
 <description></description>
 <pubDate>Thu, 16 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.eurozine.com/rethinking-europe/</guid>
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 <title> Fake News: 
Die Macht falscher Informationen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=41106&amp;lan=DE</link>
 <description>Bei Fake News handelt es sich um kein neues Phänomen, doch durch soziale Medien verbreiten sie sich einfacher und rascher. Rund die Hälfte der EU-Bürger bezieht ihre Nachrichten über soziale Medien und neigt dazu, diese ohne weitere Kontrolle weiterzuverbreiten: Sechs von zehn Nachrichtenmeldungen werden vom User, der sie teilt, gar nicht gelesen. Politische Propaganda und Hassreden im Internet stellen eine Bedrohung für unsere Gesellschaft dar. Am 5.4. debattierte das Parlament über das Thema.
</description>
 <pubDate>Mon, 10 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Robotik-Bericht: Nein zum bedingungslosen Grundeinkommen</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/section/europe-sociale-emploi/news/parliament-plenary-rejects-universal-basic-income/</link>
 <description>Das EU-Parlament hat am gestrigen Donnerstag gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen gestimmt, das die Auswirkungen intelligenter Maschinen auf dem Arbeitsmarkt ausgleichen sollte. EurActiv Brüssel berichtet.
Mit breiter Mehrheit nahmen die Europaabgeordneten am gestrigen Donnerstag einen unverbindlichen Robotik-Bericht mit Empfehlungen an die EU-Kommission an. Damit unternahmen die Gesetzgeber weltweit zum ersten Mal den Versuch, einen Regulierungsrahmen für den aufstrebenden Sektor der künstlichen Intelligenz und fortgeschrittenen Robotik aufzustellen.
Obwohl die meisten Fraktionen die Empfehlungen unterstützten, lehnte das Plenum die kontroversesten Vorschläge des Berichts ab: darunter ein bedingungsloses Grundeinkommen, eine Robotersteuer und die Idee, dass Verbraucher gemeinsam Ersatzansprüche für Schäden durch intelligente Maschinen stellen dürfen.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für einen Neustart der europäischen Integration !</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/2017/60-me-anniversaire-du-trait-de-rome-5120698</link>
 <description>Der Jahrestag der Unterzeichnung der römischen Verträge rückt immer näher ; eine Gruppe von über 300 europäischen Akademikern, Persönlichkeiten und Intellektuellen unterstützen diesen Appell, die europäische Integration zu erneuern und laden Zivilgesellschaft, die akademische Welt, die junge Generation und EU Bürger dazu ein, am March für Europa in Rom am 25 März teilzunehmen.
Der 25 März ist der 60. Geburtstag des Vertrags von Rom, der die EU zum erfolgreichsten Experiment in Frieden und Integration machte.
Der Tag könnte als noch ein Tag voller Selbstlob sein, ein Tag einer geschlossenen Gesellschaft der 27, die sich feiern; er könnte allerdings auch als erstes bewusstes, breites, patriotisches Fest in die Geschichte eingehen.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Krise in Griechenland geht weiter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40731&amp;lan=DE</link>
 <description>Seit Sommer 2015 taucht Griechenland kaum noch in den Nachrichten auf, aber die wirtschaftliche Lage dort hat sich keineswegs stabilisiert. Wenn die Insassen eines Gefängnisses still vor sich hin leiden, wird darüber nicht berichtet. Erst wenn sie meutern und die Wärter hart durchgreifen, rollen die oebertragungswagen an.
In der Zwischenzeit richtete Europa seine Aufmerksamkeit auf den Brexit, den fremdenfeindlichen Rechtspopulismus in -sterreich und Deutschland sowie das italienische Verfassungsreferendum, das die Regierung von Matteo Renzi zu Fall brachte. Und bald wird sich das Augenmerk erneut verlagern, diesmal auf die bröckelnde politische Mitte Frankreichs. Aber wir sollten nicht vergessen, dass der unsinnige Umgang mit der europäischen Schuldenkrise in Griechenland begann. Ein kleines, für den europäischen Gesamtkontext unbedeutendes Land wurde zum Versuchskaninchen für eine Strategie, die man nur damit vergleichen kann, einen Schneeball einen Berg hinauf zu rollen. Seitdem gab es immer wieder Lawinen, die die europäische Glaubwürdigkeit beschädigten.</description>
 <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> 'Democracy': Black Mirror in der Brüssel-Blase</title>
 <link>http://www.cafebabel.fr/culture/article/democracy-le-strip-tease-des-institutions-europeennes.html</link>
 <description>Ein Schwarz-Weiß-Dokumentarfilm der den Gesetzgebungsverfahren der Europäischen Institutionen folgt? Klar, es gibt sicherlich geilere Pitches. Trotzdem gelingt dem Schweizer Filmregisseur David Bernet mit Democracy die Herausforderung eines spannenden Films über die Geheimnisse der europäischen Mächte.</description>
 <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Der Iran im Spiegel westlicher Medien: Ungläubiges Staunen</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/der-iran-im-spiegel-westlicher-medien-unglaeubiges-staunen</link>
 <description>Wir staunen anscheinend gern darüber, dass in der obskuren Theokratie Jugendliche nach "einem ganz normalen Leben" streben. Wie schön ist da obendrein die Vergewisserung, dass den iranischen Jugendlichen "unser westlicher Lebensstil" als leuchtendes Vorbild und "Zielpunkt der Sehnsüchte" dient. Wir reden uns ein, dass die jungen Leute mit der "Macht der subtilen Provokation" (Focus) das "Endstadium der Diktatur" (Welt am Sonntag) herbeiführen werden. [...] Jedenfalls scheinen die Machthaber lernfähiger und flexibler zu sein als wir glauben.
Vielleicht haben sie Raves und Rockkonzerte längst als Teil der Wirklichkeit akzeptiert und sehen sogar die Vorteile. oeDie milderen Despotien sind die dauerhafteren", schrieb Peter Sloterdijk in einer theoretischen oeberlegung über "Streß und Freiheit". Die milden Despotien böten "den Untertanen hinreichend angenehme Kompensationen für das Dasein im Joch der Unterordnung an."</description>
 <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://de.qantara.de/inhalt/der-iran-im-spiegel-westlicher-medien-unglaeubiges-staunen</guid>
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 <title> Basisprojekte bringen Einheimische und Immigranten zusammen</title>
 <link>http://www.swissinfo.ch/fre/soci%C3%A9t%C3%A9-civile_des-apps-pour-r%C3%A9unir-r%C3%A9sidents-et-migrants/42597496</link>
 <description>Auf welchem Weg finden Zuwanderer am einfachsten einen Platz in der Schweizer Gesellschaft? "Hilf ihnen, sich selbst zu helfen", lautet das Motto einer neuen Generation von Basisprojekten, die das Ziel verfolgen, Einheimische und Immigranten zu integrieren. Die besten Projekte werden von höchster Stelle unterstützt.</description>
 <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Islam und Gewalt: Fehlende Differenzierung</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/islam-and-violence-there-is-a-difference</link>
 <description>Wenn aufgeklärte und mündige Wähler nicht mehr zwischen gläubigen muslimischen Demokraten und religiös verblendeten muslimischen Extremisten unterscheiden können und als Folge die Muslime dafür in ihrer Gesamtheit, zumindest im öffentlichen Diskurs, in Sippenhaft genommen werden, dann haben wir ein ernstes Problem, das viele Menschen beunruhigt. Die Zahlen sprechen hier nämlich eine viel besorgniserregendere Sprache. Die größten Opfer des religiösen Extremismus sind die Muslime selbst, und wer das nicht wahrhaben will, sollte einen Blick auf den Nahen Osten oder einfach auf die Flüchtlinge in der Nachbarschaft werfen.
Nicht mit repressiven Polizeimaßnahmen, aber auch nicht mit einer pauschalen, kulturkämpferischen und einschüchternden Berichterstattung wird man diesen Extremismus bekämpfen, sondern mit guter Integrationsarbeit " also mit politischer Partizipation, rechtlicher Gleichstellung, gesellschaftlicher Anerkennung, beruflicher Eingliederung, guter Bildungsarbeit, aktiver Bekämpfung von Diskriminierung und religiöser Aufklärungsarbeit.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://en.qantara.de/content/islam-and-violence-there-is-a-difference</guid>
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 <title> Die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Nationalismus</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40360&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Folgen der unerwarteten Entscheidung Großbritanniens, die Europäische Union zu verlassen, werden genau beobachtet. Menschen auf der ganzen Welt " und insbesondere in Europa " möchten wissen, wie der Brexit über die Bühne gehen wird. Dies nicht nur, um die spezifischen Auswirkungen zu bewältigen, sondern auch, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, was wohl passieren wird, wenn andere bevorstehende Wahlen zugunsten der jeweiligen nationalistischen Agenda ausfallen. </description>
 <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40360&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Referendum: Opposition in Ungarn ist ein Hund mit zwei Schwänzen</title>
 <link>http://www.cafebabel.co.uk/politics/article/happy-as-a-dog-with-two-tails-hungarys-anti-hate-party.html</link>
 <description>Während die Regierung ziemlich offensichtlich Hass und Fremdenfeindlichkeit streut und die Opposition schweigt, ist es eine Gruppe Freunde, die das Land mit einer Posterkampagne und positiven Gefühlen auf den Kopf stellt. </description>
 <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.cafebabel.co.uk/politics/article/happy-as-a-dog-with-two-tails-hungarys-anti-hate-party.html</guid>
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 <title> Wir müssen endlich über unsere Bringschuld sprechen</title>
 <link>http://en.qantara.de/content/integration-in-germany-what-is-required-of-us</link>
 <description>Deutschland hat ein Rassismusproblem. Und unser Land muss sich ernsthaft überlegen, was es dagegen tun kann. Dazu gehört " neben der offenen Ansprache des Problems ", dass wir uns auf unsere demokratischen Verantwortlichkeiten besinnen, diese ganz klar abstecken und von jedem Mitglied der Gesellschaft einfordern. Mit der permanenten Verhandlung darüber, was man von Minderheiten in diesem Land fordern darf und muss, gelangen wir nicht zum Ziel. [...] Ferner tragen wir als Gesellschaft Verantwortung für die Menschen, die bei uns in Deutschland Schutz suchen, denn wir sind nun einmal nicht gänzlich unschuldig an der Misere in vielen Ländern.</description>
 <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Warum Joseph Stiglitz falsch liegt </title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/de/content/article/5111788-warum-joseph-stiglitz-falsch-liegt</link>
 <description>In seinem jüngsten Buch, das Ende September 2016 in deutscher oebersetzung veröffentlicht wurde, spricht sich der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Joseph Stiglitz für einen „sanften Ausstiegoe aus dem Euro aus. Diese Einstellung zeigt, wie wenig er die Realitäten des alten Kontinents verstanden hat. </description>
 <pubDate>Sat, 10 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wut der Menschen, demokratische Herausforderungen, globale systemische Krise – Balkanisierung und Rückkehr der alten Reiche in Osteuropa: die Bombe des Scheiterns der europäischen Integration und der Krise zwischen Europa und Russland (Extrakt)</title>
 <link>http://geab.eu/de/wut-der-menschen-demokratische-herausforderungen-globale-systemische-krise/</link>
 <description>Das größte Scheitern der letzten dreißig Jahre europäischer Integration ist die Politik der Erweiterung um die Länder des ehemaligen Ostblocks. Diese Politik, die im wesentlichen von der Gier der Industrie aus Westeuropa (und auch aus anderen Teilen des Westens) angetrieben war, geschah auf Kosten der politischen Integration des gesamten Kontinents und insbesondere der osteuropäischen Bevölkerungen. Wir haben oft an die schwache Wahlbeteiligung bei den europäischen Wahlen in dieser Region, die doch so begierig darauf war, Teil der EU zu werden, erinnert. Die östliche Flanke der EU ist jetzt ein Flickenteppich aus Ländern, die durch unterschiedliche Motivationen getrieben, in unterschiedlichem Umfang integriert und von Interessen aller Art durchzogen sind. Die Risiken von Zerfall und von Konflikten sind immens und bedrohen das europäische Projekt, weitaus mehr als die Annahme eines Austritts Großbritanniens.</description>
 <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa nach dem Brexit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=40018&amp;lan=DE</link>
 <description>US-Präsident Franklin D. Roosevelt erklärte einst: „Das Einzige, wovor wir Angst haben müssen, ist die Angst selbst.” Dass er damit nicht ganz richtig lag, beweist das Referendum über den „Brexitoe in Großbritannien, im Rahmen dessen sich gerade etwas mehr als die Hälfte der Abstimmungsteilnehmer für einen Austritt aus der Europäischen Union aussprachen. Wir müssen uns nämlich auch vor Menschen wie Großbritanniens Populisten fürchten, die sich die "ngste der -ffentlichkeit zunutze machen, um wirklich erschreckende Abstimmungsergebnisse herbeizuführen. In diesem Fall könnte das Resultat sehr wohl zum Zerfall der EU führen.</description>
 <pubDate>Sun, 26 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Retten wir Europa!</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/5081286-sauvons-notre-europe</link>
 <description>Unser Europa, die großartigste politische Konstruktion der modernen Geschichte, darf sich nicht deshalb auflösen, weil sein demokratisches, wirtschaftliches, soziales, kulturelles und umweltschützerisches Modell durch die Trägheit und das Misstrauen nationaler Regierungen infrage gestellt wird, die sich zuerst mit der Wirtschaftskrise, dann mit der Flüchtlingsfrage und schließlich mit dem Terrorismus konfrontiert sahen. Jedes Mal wurde deutlich, dass die fehlende Kooperation und Koordination zwischen den europäischen Regierungen die Probleme verstärkte.</description>
 <pubDate>Mon, 09 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Cotonou-Treffen in Dakar: Bröckelnde Einigkeit der EU- und AKP-Staaten</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/section/l-europe-dans-le-monde/news/cracks-appear-in-eu-acp-unity-at-cotonou-meeting-in-dakar/</link>
 <description></description>
 <pubDate>Fri, 06 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Es gibt nichts wirklich Neues in Sachen Türkei</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/5076350-ne-bougeons-plus</link>
 <description>EU-Kreise haben gegen Ende des letzten Sommers eine Entscheidung getroffen: „Flüchtlinge und Asylbewerber aus Syrien und aus anderen Ländern betreten das EU-Gebiet über die Türkei. Diese ernorme menschliche Migration, die nachweislich für uns unkontrollierbar ist, kann nur von der Türkei bewältigt werden. Alles sollte getan werden, damit dies geschehen kann.oe
Was ist in dem Begriff "alles" inbegriffen?</description>
 <pubDate>Sat, 23 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europas rechtsstaatliche Krise</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39692&amp;lan=DE</link>
 <description>Aus den Schutt zweier Weltkriege haben sich die Europäer zusammengefunden, um eine Gemeinschaft zu gründen, die zum weltweit größten Experiment der Einheit und der miteinander geteilten Souveränität werden sollte. Aber trotz seiner beeindruckenden Errungenschaften der letzten Jahrzehnte droht das europäische Projekt nun, auseinander zu fallen.</description>
 <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Blasen in Sicht</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39586&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Maßnahmen der europäischen Zentralbank haben viele Beobachter schockiert. Es gibt viele vordergründige Erklärungen für diese Politik, doch im Kern handelt es sich um einen weiteren Versuch der EZB, sich dem Platzen der Blase entgegenzustellen, die der Euro in seinen ersten Jahren in den südeuropäischen Ländern hervorgerufen hatte, nachdem schon seine Ankündigung beim Gipfel von Madrid im Jahr 1995 die Zinsen purzeln ließ.</description>
 <pubDate>Mon, 28 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Putins der EU</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39579&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine der traurigsten Ironien des diesjährigen 25. Jahrestages des Zusammenbruchs der Sowjetunion ist die Tatsache, dass Ungarn und Polen " immer die ruhelosesten im sowjetischen Reich gefangener Nationen " nun von Männern geführt werden, die den Regierungsstil des russischen Präsidenten Wladimir Putin nachahmen. Auch sie höhlen die unabhängigen demokratischen Institutionen aus und unterdrücken die grundlegenden Freiheiten der Bürger. Wie das alte Sprichwort sagt: Wir werden, was wir hassen.
Nach dem Sturz des Kommunismus erklärten Polen und Ungarn, dass sie nun keine osteuropäischen Länder mehr seien. Stattdessen seien Teil Mitteleuropas " Europa Srodkowa, wie die Polen es nannten " oder sogar Westeuropas, so wie -sterreich. Heute jedoch verfolgen sie einen Autoritarismus im Stile Putins, der so weit geht, dass die Europäische Union möglicherweise Sanktionen gegen sie verhängen wird. Diese Verwarnungen sind völlig berechtigt.</description>
 <pubDate>Mon, 28 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Migration: Bisherige Bilanz zeigt, dass dringend gehandelt werden muss</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39241&amp;lan=DE</link>
 <description>Europa erlebt gerade die schwerste Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg, mit weltweit mehr als 60 Millionen Flüchtlingen und Binnenvertriebenen. Daher ist es notwendig, das Migrationssystem der EU massiv zu konsolidieren und ein abgestimmtes europäisches Vorgehen zu gewährleisten.
In den vergangenen sechs Monaten hat die Europäische Kommission auf eine rasche, koordinierte europäische Reaktion hingearbeitet und ein Vorschlagspaket auf den Tisch gelegt, das den Mitgliedstaaten die Instrumente an die Hand geben soll, um das hohe Flüchtlingsaufkommen besser zu bewältigen.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Varoufakis vertraut vor allem auf das eigene Charisma</title>
 <link>http://www.alterecoplus.fr/europe/yanis-varoufakis-fer-de-lance-de-diem25-un-nouveau-mouvement-europeen-201602121842-00003025.html</link>
 <description>Untermalt von der dramatischen Musik des Komponisten Brian Eno erzählen schnell geschnittene Bilder und Grafiken die zentrale Botschaft. Europas Politikelite, also Angela Merkel, Jean-Claude Juncker, Mario Draghi, Jeroen Dijsselbloem und all ihr Gefolge, „zerstören Europaoe. Ihre Politik erzeugt erst den wirtschaftlichen Niedergang, wird dann autoritär und führt schließlich zum Rückfall in den Nationalismus. Im grellen Scheinwerferlicht erscheint anschließend die Lichtgestalt, die den Ausweg weist: Yanis Varoufakis, der Ex-Finanzminister aus Athen, und Idol für all jene, die dem Niedergang der europäischen Idee nicht tatenlos zusehen wollen.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Grenzen deutscher Macht</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39175&amp;lan=DE</link>
 <description>Deutschlands oebernahme einer aktiveren globalen Rolle spielt sich innerhalb einer im rapiden Wandel begriffenen geopolitischen Landschaft ab, in der die deutsche und andere europäische Regierungen akzeptieren mussten, dass der größte Teil der übrigen Welt ihre Vorliebe für eine multilaterale Entscheidungsfindung nicht teilt. Sie mussten sich zudem mit der Tatsache arrangieren, dass die Vereinigten Staaten nicht länger bereit sind, in jeder Krise die Führung zu übernehmen, und dass aufstrebende globale Mächte " wie China, Indien und Brasilien " noch nicht bereit sind, wirksam zum Erhalt einer stabilen Weltordnung beizutragen.
Zugleich verschwimmen die Trennlinien zwischen nationalen und internationalen Fragen zunehmend. Die Flüchtlingskrise etwa verlangt politisches Eingreifen in so unterschiedlichen Bereichen wie Verteidigung, Entwicklungshilfe, europäischer Integration, nationaler Sicherheit und Sozialpolitik.
</description>
 <pubDate>Fri, 05 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorschlag der Kommission zur Verbesserung des Austauschs von Strafregistereinträgen von Nicht-EU-Bürgern</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39085&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Kommission hat heute vorgeschlagen, das Europäische Strafregisterinformationssystem (ECRIS) zu erweitern, um den Austausch von Strafregistereinträgen von Nicht-EU-Bürgern in der EU zu vereinfachen. Das ist einer der Schwerpunkte der Europäischen Sicherheitsagenda, mit der die Zusammenarbeit zwischen nationalen Behörden bei der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Straftaten verbessert werden soll. Damit wird dafür gesorgt, dass das Potenzial des Europäischen Strafregisterinformationssystems, das bereits weithin für den Austausch von Strafregistereinträgen von EU-Bürgern genutzt wird, in Zukunft voll ausgeschöpft werden kann. </description>
 <pubDate>Tue, 19 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eine Antwort auf die politische Polarisierung Europas
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 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=39002&amp;lan=DE</link>
 <description>In Demokratien sind politische Neuausrichtungen nichts Ungewöhnliches. In der Tat sind die demokratischen Institutionen darauf ausgerichtet, diesen Prozess möglich zu machen. Im Allgemeinen verändern sich Verfassungen nicht oder nur langsam, während eine neue Partei oder Koalition die politische Agenda neu definiert und die Gesetzgebung reformiert. Diese Kombination von Rigidität und Plastizität ermöglicht es demokratischen Regimes, sich an veränderte Vorlieben der Bürger anzupassen.
Dies trifft auf Europa allerdings nicht zu. Erstens läuft die politische Veränderung nicht synchron. In einigen Ländern wurden zu einem bestimmten Zeitpunkt vielleicht radikale Parteien gewählt, aber in anderen nicht (oder es gab dort gar keine Wahlen). Dieser Legitimitätskonflikt ist es, den die griechische Regierung in letzten Frühling zunächst nicht verstanden hatte, als sie versuchte, ihre Sparmaßnahmen zu erleichtern: Syriza hatte von den griechischen Wählern den Auftrag zu Veränderungen erhalten, aber die Volksvertreter anderer Länder nicht.

</description>
 <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Sechs Fragen für das neue Jahr</title>
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 <description>Die meisten der ungelösten Probleme von 2015 werden uns auch 2016 beschäftigen: Flüchtlingskrise, hohe Arbeitslosigkeit, Terrorismus. Das britische Referendum über den Verbleib in der EU wird diese jedoch am wichtigsten sein, schreibt der Gründer Wake Up Europe!
</description>
 <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit – Die Alterskrankheiten des Westens
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 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38970&amp;lan=DE</link>
 <description>Auf beiden Seiten des Atlantiks findet ganz aktuell eine alarmierende Rechtsverschiebung in der Politik statt " festgemacht an den Führungsfiguren rechtspopulistischer bis offen rechtsradikaler Parteien " Donald Trump in den USA, Marine Le Pen in Frankreich. Man könnte diesen Namen noch einige weitere, wie den Ungarn Victor Orban hinzufügen, der offen für eine „illiberale Demokratieoe eintritt, worunter man ein völkisch begründetes, autoritär-populistisches Zerrbild von Demokratie verstehen muss, oder auch den Polen Jaroslaw Kacinsky und seiner Partei PiS.
Gewiss gibt es für den Aufstieg und den Erfolg dieser rechtspopulistischen Parteien national höchst unterschiedliche Gründe, zugleich aber auch nicht zu übersehende Gemeinsamkeiten vor allem in ihren Grundpositionen:
All diesen Parteien ist gemein, dass sie gegen das „Systemoe, gegen die „politische Klasseoe und gegen Europa kämpfen. Sie sind alle nicht nur fremdenfeindlich (vor allem auch islamfeindlich!) und extrem nationalistisch ausgerichtet, sondern sie greifen auch mehr oder weniger unverhohlen auf eine ethnisch-völkische Begründung (eine Nation wird nicht durch die Gemeinschaft ihrer Staatsbürger und der Verpflichtung auf eine gemeinsame Verfassungs- und Rechtsordnung definiert, sondern durch die gemeinsame Abstammung und Religion) ihrer Politik zurück, wie man es in Europa seit den 30er Jahren nicht mehr kannte.

</description>
 <pubDate>Mon, 28 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU: Menschenrechtsverletzungen in Herkunftsländern nähren Flüchtlingskrise im Mittelmeer</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38411&amp;lan=DE</link>
 <description>„Die meisten, die das Mittelmeer überqueren, nehmen die furchtbaren Risiken nicht auf sich, weil sie dies wollen, sondern weil sie keine andere Wahl habenoe, so Judith Sunderland, Westeuropa-Expertin von Human Rights Watch und Autorin des Berichts. „Leben zu retten und die sicheren Wege nach Europa zu erweitern, dies sollte ganz oben auf der Prioritätenliste der EU stehen. Gleichzeitig muss die EU dafür sorgen, dass bei allen Kooperationen mit den Herkunfts- und Transitstaaten internationale Menschenrechtsstandards eingehalten werden.oe</description>
 <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Russland nicht länger strategischer Partner der EU</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38402&amp;lan=DE</link>
 <description>Die EU muss ihre Beziehungen zu Russland in kritischer Weise neu bewerten. Diese sind schwerwiegend beschädigt, denn Russland missachtet mit der politischen Destabilisierung seiner europäischen Nachbarn vorsätzlich die demokratischen Grundsätze und Grundwerte und verstößt gegen das Völkerrecht. So steht es in einer am Mittwoch angenommenen Entschließung des Parlaments. Die EU müsse nun einen "Soft-Power-Notfallplan" aufstellen, um der "aggressiven und spaltenden Politik Russlands" zu begegnen.</description>
 <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Schwere Formen der Arbeitsausbeutung: FRA-Studie fordert Null- Toleranz</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38378&amp;lan=DE</link>
 <description>Oft sind VerbraucherInnen sich nicht bewusst, dass ihre Nahrung oder ihre Kleidung von Menschen hergestellt wird, deren Arbeitskraft in schwerer Weise ausgebeutet wird. Wie ein neuer Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) zeigt, verfügt die EU zwar über Rechtsvorschriften, die bestimmte schwere Formen der Ausbeutung von Arbeitskräften verbieten. Dennoch laufen Arbeiterinnen und Arbeiter, die innerhalb der EU umziehen oder in die EU einwandern, Gefahr, ausgebeutet zu werden.</description>
 <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Erste Vorschläge zur Umsetzung der Migrations-Agenda</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38346&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Kommission beschloss konkrete Maßnahmen, um die Migrations-Agenda umzusetzen. Sie legte zudem einen Entwurf für den Haushalt 2016 vor und diskutierte fairere Körperschaftssteuern. Präsident Juncker traf UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.</description>
 <pubDate>Wed, 27 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> In Osteuropa auf Kurs bleiben</title>
 <link>http://www.project-syndicate.org/commentary/eu-riga-summit-eastern-partnership-by-carl-bildt-2015-05/french</link>
 <description>Dass sich die Politiker der Europäischen Union in Riga auf einem Gipfel mit den sechs Mitgliedstaaten der EU-„Ostpartnerschaftoe treffen, erinnert viele an die dramatische Konferenz von Vilnius im November 2013. Dort hatte sich der damalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch unter starkem russischen Druck geweigert, das zwischen 2007 und 2012 ausgehandelte Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine zu unterzeichnen.
</description>
 <pubDate>Wed, 20 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Diese Woche im EP: EU-Investitionsplan, Roboter, Entwicklungszusammenarbeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38260&amp;lan=DE</link>
 <description>Jean-Claude Junckers Investitionsplan, die persönliche Schutzausrüstung und die EU-Ausbildungsmission in Somalia sind diese Woche Thema im Europäischen Parlament. Außerdem trifft sich die Arbeitsgruppe des Rechtsausschusses zu Robotern zum ersten Mal.</description>
 <pubDate>Mon, 20 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Armenien und Türkei sollen zu Normalisierung ihrer Beziehungen übergehen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38254&amp;lan=DE</link>
 <description>Armenien und die Türkei sollten den 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern zum Anlass nehmen, ihre diplomatischen Beziehungen zu erneuern, die gemeinsame Grenze zu öffnen und die wirtschaftliche Integration zu verbessern. So steht es in einer Entschließung, die das Europäische Parlament am Mittwoch verabschiedet hat. Die Abgeordneten fordern die Türkei auf, den Völkermord an den Armeniern anzuerkennen und so den Weg für eine "wirkliche Aussöhnung" zu ebnen.</description>
 <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Solidaritätsfonds: 66,5 Mio. EUR für Bulgarien, Italien und Rumänien nach Flutkatastrophe</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38240&amp;lan=DE</link>
 <description>Nach Naturkatastrophen in Bulgarien, Italien und Rumänien im Jahr 2014 hat die Europäische Kommission heute Hilfsgelder aus dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union in Höhe von 66,5 Mio. EUR für diese Länder genehmigt.
Diese Gelder " 1,98 Mio. EUR für Bulgarien, 56 Mio. EUR für Italien und fast 8,5 Mio. EUR für Rumänien " sollen einen Teil der Kosten für Nothilfe- und Wiederaufbaumaßnahmen nach den oeberflutungen decken. Die Mittel werden vor allem in die Wiederherstellung lebenswichtiger Infrastrukturen und Dienste sowie die Erstattung von Kosten für Not- und Rettungseinsätze fließen und einen Teil der Kosten für Aufräumungsarbeiten in den betroffenen Regionen abdecken.</description>
 <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gabriel kritisiert griechische Reparationsforderungen</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/sections/euro-finances/berlin-rejette-les-demandes-de-reparation-de-la-grece-313608</link>
 <description>Mit deutlichen Worten kritisiert Sigmar Gabriel die griechische Forderung nach deutschen Reparationszahlung im Zuge der Debatte über eine Lösung des griechischen Schuldenproblems.</description>
 <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Neue Internetplattform für den Schutz des Journalismus und die Sicherheit von Journalisten</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38194&amp;lan=DE</link>
 <description>In Zusammenarbeit mit fünf Partnerorganisationen startet der Europarat heute eine Internetplattform, durch die der Journalismus geschützt und die Sicherheit der Journalisten gefördert werden sollen.
oeber die Plattform werden die Partnerorganisationen (Artikel 19, Vereinigung europäischer Journalisten, Europäische Journalistenföderation, Internationale Journalistenföderation und Reporter ohne Grenzen) Warnmeldungen über Bedrohungen für die Pressefreiheit veröffentlichen und die Aufmerksamkeit der Institutionen des Europarates darauf lenken.</description>
 <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Interview mit Kerchove: Wie kann Terror in Europa bekämpft werden?</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38158&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Terrorgefahr in Europa hat zugenommen. Gilles de Kerchove koordiniert den Kampf gegen den Terror der EU-Mitgliedstaaten. Wir haben ihn gefragt, wie Terrorismus im 21. Jahrhundert bekämpft werden kann und welche Rolle das Europäische Parlament dabei spielen kann. </description>
 <pubDate>Mon, 30 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38158&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Antiterrormaßnahmen: Verhandlungen über Fluggastdaten und Datenschutz sollen parallel laufen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38053&amp;lan=DE</link>
 <description>Um die EU vor Terrorangriffen zu schützen und gleichzeitig die Rechte der Bürgerinnen und Bürger zu wahren, sprechen sich die Abgeordneten in einer am Mittwoch verabschiedeten Entschließung für Programme zur Entradikalisierung, verstärkte Grenzkontrollen des Schengenraums und besseren Informationsaustausch zwischen EU-Ländern aus. </description>
 <pubDate>Wed, 11 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=38053&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft: Jahresbericht zeigt Hauptgründe für Krisenfestigkeit</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37941&amp;lan=DE</link>
 <description>Länder, die hochwertige Arbeitsplätze und einen wirksamen Sozialschutz bieten und in das Humankapital investieren, haben sich in der Wirtschaftskrise als resistenter erwiesen. Das geht aus dem Bericht über die Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft in Europa 2014 hervor, der sich mit den Auswirkungen der Rezession befasst. Hervorgehoben wird zudem die Notwendigkeit von Investitionen, um Arbeitskräften die benötigten Qualifikationen zu vermitteln und diese auf dem aktuellen Stand zu halten und so die Produktivität zu stützen. Eine weitere große Herausforderung ist die Wiederherstellung der Konvergenz zwischen den Mitgliedstaaten.</description>
 <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37941&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Bericht über Konsultation zum Thema Investitionsschutz in den Handelsgesprächen mit den USA heute vorgestellt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37935&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Europäische Kommission veröffentlichte heute ihre Auswertung der fast 150 000 Antworten auf die Online-Konsultation zum Investitionsschutz und zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Investor und Staat (investor-to-state dispute settlement, ISDS) im Rahmen der transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP). Die Kommission hatte die Meinung der -ffentlichkeit zu einem möglichen Ansatz beim Investitionsschutz und bei der Beilegung von Streitigkeiten zwischen privaten Investoren und staatlichen Stellen im Zusammenhang mit Investitionen eingeholt. Eine zentrale Frage in der Anhörung war, ob durch den von der EU für die TTIP vorgeschlagenen Ansatz das richtige Gleichgewicht zwischen zwei Anliegen hergestellt wird, nämlich dem Schutz von Investoren einerseits und der Wahrung des Rechts sowie der Fähigkeit der EU, Regelungen im öffentlichen Interesse zu erlassen, andererseits.</description>
 <pubDate>Tue, 13 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Litauen führt als 19. Mitgliedstaat den Euro ein</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37879&amp;lan=DE</link>
 <description>Mit der Einführung des Euro in Litauen heute um Mitternacht " d. h. genau fünfzehn Jahre nach Einführung der einheitlichen Währung im Jahr 1999 " werden nun rund 337 Mio. Europäer in 19 Mitgliedstaaten über die gleiche Währung verfügen. Dies ist ein großer Schritt für Litauen und für das Euro-Währungsgebiet insgesamt. Ab morgen werden die Litauer ihr Geld in Euro abheben und ihre Einkäufe in Euro bezahlen.</description>
 <pubDate>Wed, 31 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Lebensmittel: Verbraucherfreundlichere Kennzeichnung ab dem 13. Dezember 2014</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37825&amp;lan=DE</link>
 <description>Dank der neuen Kennzeichnungsvorschriften der EU für Lebensmittel, die das Europäische Parlament und der Rat im Jahr 2011 angenommen haben, werden die Informationen über die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln ab dem 13. Dezember 2014 klarer, umfassender und genauer; für die Verbraucher wird es dadurch leichter, bewusste Ernährungsentscheidungen zu treffen.</description>
 <pubDate>Thu, 11 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU startet Investitionsoffensive zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37751&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Europäische Kommission hat heute eine Investitionsoffensive mit einem Volumen von mindestens 315 Mrd. EUR angekündigt, um das Wachstum in Europa wieder anzukurbeln und mehr Arbeitsplätze zu schaffen.</description>
 <pubDate>Wed, 26 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Risiko einer anhaltenden sozialen Krise in Griechenland</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37741&amp;lan=DE</link>
 <description>Neuer ILO-Bericht spricht sich für zusätzliche arbeitspolitische Maßnahmen für die Schaffung von mehr Beschäftigung aus, fordert besseren sozialen Schutz und die Beendigung der Lohnkürzungen.</description>
 <pubDate>Mon, 24 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Parlament unterstützt stärkere Zusammenarbeit mit Moldau</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37695&amp;lan=DE</link>
 <description>Das Europäische Parlament hat dem Assoziierungsabkommens mit der Republik Moldau, das ebenfalls eine weitreichende und umfassende Freihandelszone beinhaltet, zugestimmt. Das Abkommen wird die Grundlage für eine stärkere politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Republik Moldau sein und gegenseitigen freien Markzugang gewähren.</description>
 <pubDate>Thu, 13 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU Haushalt: Mehr Flexibilität bei außergewöhnlichen Anpassungen nationaler Beiträge</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37694&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Europäische Kommission hat heute eine "nderung der Regeln zur Anpassung der Beiträge der EU-Mitgliedstaaten an den EU-Haushalt vorgeschlagen. Der Vorschlag kommt, nachdem das derzeitige automatische System in diesem Jahr zu außerordentlich hohen Forderungen an einige Mitgliedstaaten geführt hatte. Die "nderungen würden bei außergewöhnlichen Umständen eine verlängerte Zahlungsfrist bis zum 1 September des folgenden Jahres vorsehen, ohne dass Zinsen berechnet würden.</description>
 <pubDate>Wed, 12 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Zukunft der europäischen politischen Landkarte</title>
 <link>http://www.theeuropean-magazine.com/joerg-friedrich--2/9192-reorganizing-the-european-landscape</link>
 <description>Nur in wenigen europäischen Ländern stimmen die Staatsgrenzen mit den Verbreitungsgebieten nationaler Identitäten überein. Der Begriff des Nationalstaats täuscht genau genommen darüber hinweg, dass die souveränen Staaten in Europa kontingente Gebilde sind, die einerseits kulturelle Verbindungen unterbrechen und andererseits sehr verschiedene Gemeinschaften, die sich in Traditionen, Gewohnheiten und Werten unterscheiden, unter dem gleichen Dach einer juristischen, ökonomischen und politischen Organisation oft mehr schlecht als recht vereinigen. Es ist an der Zeit, in Ruhe, aber offen über die Zukunft der politischen Landkarte Europas nachzudenken.</description>
 <pubDate>Thu, 06 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Merkels Afrika-Beautragter: "EU-Freihandelsabkommen EPA macht Entwicklungshilfe zunichte"</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/sections/aide-au-developpement/le-partenariat-economique-ue-afrique-incompatible-avec-la-politique</link>
 <description>Der Afrika-Beauftragte der Bundeskanzlerin Günter Nooke kritisiert das Freihandelsabkommen EPA zwischen der EU und mehreren afrikanischen Ländern. Die Wirtschaftsvereinbarung laufe den entwicklungspolitischen Bemühungen Europas zuwider.</description>
 <pubDate>Thu, 06 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Berlin will Korrekturen bei CETA-Abkommen mit Kanada</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37522&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 10 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Nur Nachfrage schafft Jobs</title>
 <link>http://www.theeuropean.de/ekkehard-ernst/8871-arbeitslosigkeit-in-europa</link>
 <description>Die Arbeitslosigkeit in Europa ist nach wie vor erschreckend hoch; und die Antworten auf diese Krise aus Brüssel und Berlin werden daran auch nichts ändern. Ein Drei-Punkte-Plan.</description>
 <pubDate>Fri, 29 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorurteile gegen Roma und Sinti "Kinderräuber und Kriminelle"</title>
 <link>http://www.tagesschau.de/inland/sinti-roma-antiziganismus-100.html</link>
 <description>Unwissenheit und offene Ablehnung prägen die Meinungen und Einstellung der Bevölkerung in Deutschland gegenüber Sinti und Roma. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.</description>
 <pubDate>Wed, 03 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Putins Importstopp für Autos ist eine leere Drohung</title>
 <link>http://www.welt.de/wirtschaft/article131351621/Putins-Importstopp-fuer-Autos-ist-eine-leere-Drohung.html</link>
 <description>Nach Sanktionen gegen die Agrarindustrie sind die Autobauer dran. Putin droht mit einem Importstopp für ausländische Autos. Wirklich treffen würde das die Deutschen nicht, aber es macht Probleme.</description>
 <pubDate>Mon, 18 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Von Düffel: "Amazon ist unser Monster"</title>
 <link>http://dw.de/p/1Cuwb</link>
 <description>Immer mehr Schriftsteller schließen sich dem Protest gegen Amazon an. 1100 Autoren haben den Brief gegen die Praktiken des Internetriesen unterzeichnet.</description>
 <pubDate>Thu, 14 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://dw.de/p/1Cuwb</guid>
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 <title> Das Ende des multikulturellen Traumes?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/3997441-le-multiculturalisme-est-il-depasse</link>
 <description>Der Multikulturalismus: Jahrzehntelang wurde er als ultimatives Mittel zur Verbesserung unseres Zusammenlebens gepriesen und hat bislang dennoch versagt. Der Grund: Für ein friedliches Zusammenleben mit Anderen muss man vor allem ein Leben in Einklang mit sich selbst führen, meint der polnische Philosoph Marcin Król.</description>
 <pubDate>Sat, 26 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Können die Protestbewegungen die Demokratie in Europa retten?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/en/content/article/4794619-empower-people</link>
 <description>Demokratien erlauben ihren Bürgern zwar, das Regime zu kritisieren und lautstark daran zu zweifeln, dass das System seine Ziele erfolgreich umsetzen kann, doch dürfen wir aufgrund dieser Tatsache nicht über das Ausmaß der Krise der Demokratien und vor allem deren Intensität in Europa hinwegsehen.</description>
 <pubDate>Fri, 18 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäisches Parlament stimmt Einführung des Euro in Litauen zu</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37116&amp;lan=DE</link>
 <description>In einer am Mittwoch verabschiedeten Entschließung empfiehlt das Europäische Parlament die Einführung des Euro in Litauen am 1. Januar 2015. Es schließt sich damit den Empfehlungen des Rates vom EU-Gipfel im Juni sowie denen der Europäischen Kommission an.</description>
 <pubDate>Wed, 16 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Matteo Renzi: ein Merkel-Gegner?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/4791661-matteo-renzi-l-anti-merkel</link>
 <description>Für den jungen italienischen Ministerpräsidenten steht „der EU die Müdigkeit und Resignation ins Gesicht geschrieben”. Im Rahmen seiner EU-Ratspräsidentschaft fordert er einen sofortigen Kurswechsel. Aber ist das überhaupt möglich?</description>
 <pubDate>Fri, 11 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion stärken</title>
 <link>http://www.robert-schuman.eu/fr/questions-d-europe/0320-reformer-l-union-europeenne-quelles-methodes-quels scenarios</link>
 <description>Die Finanz- und Schuldenkrise hat gezeigt, wie eng die Spielräume zur wirtschaftlichen und politischen Steuerung der Europäischen Union abgesteckt sind. Mit Blick auf die Beschränkungen der derzeitigen europäischen Verträge und auf die Schwierigkeiten, kurzfristig eine Vertragsrevision in Angriff zu nehmen, stellt sich die Frage, was geeignete Methoden und vorstellbare Szenarien sind, um die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion zu stärken. Nach einer Bestandsaufnahme der verschiedenen Positionen der EU-Institutionen und -Mitgliedstaaten bezüglich einer Vertragsrevision werden Vor- und Nachteile dreier verschiedener Wege aufgezeigt: erstens, eine Neuerung innerhalb der bestehenden Verträge; zweitens, eine "nderung der europäischen Verträge; drittens, ein zwischenstaatlicher Vertrag. Eine Ideallösung wird es dabei nicht geben. Ein möglicher vertretbarer Kompromiss könnte etwa die Umsetzung von Maßnahmen bis Ende 2014 sein, die keinerlei "nderung der Verträge erfordern; sowie die Einleitung einer Vertragsänderung, welche unter anderem die Eurozone stabilisieren und die demokratische Legitimität der europäischen Institutionen stärken würde.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion stärken</title>
 <link>http://www.robert-schuman.eu/fr/questions-d-europe/0320-reformer-l-union-europeenne-quelles-methodes-quels-scenarios</link>
 <description>Die Finanz- und Schuldenkrise hat gezeigt, wie eng die Spielräume zur wirtschaftlichen und politischen Steuerung der Europäischen Union abgesteckt sind. Mit Blick auf die Beschränkungen der derzeitigen europäischen Verträge und auf die Schwierigkeiten, kurzfristig eine Vertragsrevision in Angriff zu nehmen, stellt sich die Frage, was geeignete Methoden und vorstellbare Szenarien sind, um die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion zu stärken.</description>
 <pubDate>Mon, 07 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Italien übernimmt Vorsitz im EU-Ministerrat</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37040&amp;lan=DE</link>
 <description>Wachstum und Beschäftigung, Stärkung der Rechte der Bürgerinnen und Bürger sowie der Rolle Europas auf der Weltbühne sind die Schwerpunkte des italienischen Vorsitzes während seiner halbjährigen Amtszeit.</description>
 <pubDate>Fri, 04 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Martin Schulz als Präsident des europäischen Parlaments wiedergewählt</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37025&amp;lan=DE</link>
 <description>Martin Schulz ist der erste Präsident in der Geschichte des europäischen Parlaments, der für eine zweite Amtszeit von zweieinhalb Jahren in Folge gewählt wurde.
</description>
 <pubDate>Tue, 01 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Marktbedingungen für Verbraucherinnen und Verbraucher verbessern sich weiter</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37024&amp;lan=DE</link>
 <description>Besonders deutlich ist dies bei den Waren, während Dienstleistungen weiterhin viel Anlass zu Unzufriedenheit geben.</description>
 <pubDate>Mon, 30 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Menschenrechtsschutz schafft Vertrauen</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=37000&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine stärkere Rolle der EU beim Schutz der Menschenrechte ist geeignet, um die öffentliche Unterstützung für die Union und ihre Werte zu festigen. Dafür wären die Führungsqualitäten der EU-Regierungen und klare Signale von Seiten der EU-Institutionen nötig. Die Vision einer Union, die die Rechte aller Menschen, die in ihrem Innern leben, schützt, wäre ein starkes Argument gegen die These, Europa sei eine tote Idee.</description>
 <pubDate>Thu, 19 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorgestellt: Sieben Fraktionen gestalten Europapolitik in der 8. Legislaturperiode</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36993&amp;lan=DE</link>
 <description>Mindestens 25 EU-Abgeordneten aus 7 Mitgliedstaaten werden gebraucht, um eine Fraktion zu bilden. Sieben Fraktionen konnten diese Kriterien erfüllen und werden in der kommenden Woche ihre Arbeit im Plenum in Straßburg beginnen. Wir stellen die Fraktionen und ihr Spitzenpersonal vor.
</description>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Karussell der hohen Ämter</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/4782716-la-valse-des-postes</link>
 <description>Der neue Kommissionspräsident wird wahrscheinlich Ende Juni während des Europäischen Rats ernannt. Doch dies ist nur die erste der Erneuerungen aller hohen "mter in den europäischen Institutionen. Ein politisch-diplomatisches Ballett, das sich zwischen den Hauptstädten abspielt und seine eigenen Riten und Geheimnisse besitzt.</description>
 <pubDate>Tue, 24 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Konferenz der Präsidenten: Rückgrat des Europaparlaments</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36972&amp;lan=DE</link>
 <description>Wissen Sie, was die Konferenz der Präsidenten ist? 

Herzlichen Glückwunsch, Sie sind ein wahrer Europaparlaments-Experte. Für alle, die es nicht wissen, haben wir einen kurzen oeberblick zusammengestellt. Wir erklären, welche Aufgaben die Konferenz der Präsidenten im Europaparlament hat und wer Mitglied dieses Gremiums ist.
</description>
 <pubDate>Mon, 16 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU plant Kampagne zur Verbesserung der weltweiten Arbeitsbedingungen</title>
 <link>http://www.euractiv.fr/sections/aide-au-developpement/le-drame-du-rana-plaza-pousse-lue-bouger-sur-les-normes-du-travail</link>
 <description>Ein Jahr nach dem Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudes in Bangladesch, bei dem 1.135 Menschen ums Leben kamen, bereitet die EU-Kommission eine neue Kampagne zum Arbeiterschutz vor. Sie soll Arbeitsstandards in Konzernen fördern, die Europas Modehäuser beliefern. Das Ganze soll eine Flaggschiff-Initiative für das Europäische Jahr der Entwicklung 2015 werden. EurActiv Brüssel berichtet.</description>
 <pubDate>Fri, 20 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa 2020 im Überblick</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36946&amp;lan=DE</link>
 <description>Europa 2020 ist die auf zehn Jahre angelegte Wachstumsstrategie der Europäischen Union. Dabei geht es um mehr als nur die oeberwindung der Krise, unter der viele unserer Volkswirtschaften nach wie vor leiden. Es geht vor allem darum, Mängel unseres Wachstumsmodels zu beheben und die Grundlagen für eine andere Art von Wachstum zu schaffen " ein Wachstum, das intelligenter, nachhaltiger und integrativer ist. </description>
 <pubDate>Wed, 02 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eurozone: Litauen wird 2015 voraussichtlich 19. Mitglied</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36921&amp;lan=DE</link>
 <description>Im kommenden Jahr wird die Eurozone voraussichtlich wachsen: Litauen erfüllt die Kriterien zur Euro-Einführung, bestätigte die Europäische Kommission am 4. Juni. Die endgültige Entscheidung über den Beitritt Litauens fällt Ende Juli nach Beratungen von Rat und Parlament. 

Unser Artikel erklärt die Kriterien und den Ablauf des Beitritts.
</description>
 <pubDate>Thu, 05 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU startet Kampagne zur Bekämpfung sexueller Gewalt gegen Minderjährige während der Fußballweltmeisterschaft</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36914&amp;lan=DE</link>
 <description>Eine neue Kampagne zur Aufklärung der -ffentlichkeit über die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger in Brasilien während der Fußballweltmeisterschaft wurde heute vom Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, gestartet Die Kampagne „Don’t Look Awayoe („Nicht wegsehen!oe bzw. auf Portugiesisch „Não Desvie o Olharoe) wird von bekannten brasilianischen Fußballern, wie Kaká und Juninho Pernambucano, unterstützt. Sie richtet sich an Brasilianer und Ausländer, die die Fußballweltmeisterschaft 2014 besuchen, und klärt darüber auf, dass sexuelle Ausbeutung eine Straftat ist. Im Rahmen des Projekts werden an allen Spielorten der Fußballweltmeisterschaft Schulungsseminare für Führungskräfte sowie Debatten zu diesem Thema veranstaltet. Außerdem wird verstärkt Unterstützung geleistet, um sexuelle Ausbeutung zu bekämpfen und die Opfer über ihre Rechte zu informieren.</description>
 <pubDate>Thu, 12 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ausschüsse des Europäischen Parlaments: Am Puls der EU-Politik</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36913&amp;lan=DE</link>
 <description>Die neu gewählten Abgeordneten werden nun bald ihre Arbeit im Europäischen Parlament aufnehmen. Eine ihrer ersten Aufgaben wird die Entscheidung über den Beitritt zu einem Ausschuss sein. Zwar bestimmen die Fraktionen, wer in welchem Ausschuss mitarbeitet, Abgeordnete werden jedoch zuvor konsultiert. 

Die Entscheidung über die Ausschusszugehörigkeit ist für die Mitglieder des Parlaments von großer Bedeutung, da sie den Fokus ihrer Politik für die kommenden fünf Jahre festlegt.</description>
 <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36913&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Präsident Barroso zum ergebnis des G7-Gipfels vom 4. und 5. Juni in Brüssel</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36891&amp;lan=DE</link>
 <description>Der von der Europäischen Union veranstaltete G7-Gipfel ist nun zu Ende gegangen.pean Union, has now come to an end.
Beide Kommuniqués der politischen Führer der G7 sind nun online zugänglich: das Kommuniqué vom 5. Juni 2014 ist hier zugänglich, und das Kommuniqué vom 4. Juni 2014 zum Thema Außenpolitik ist hier zugänglich. Auf der abschließenden Pressekonferenz gab Präsident Barroso die folgende Stellungnahme zu den Ergebnissen des G7-Gipfels ab: „Vor einiger Zeit hatten wir nicht erwartet, dass wir uns hier in Brüssel zu einem G7-Treffen zusammenfinden würden, aber das war es wert. Es war ein sehr erfolgreicher Gipfel, mit sehr guten Gesprächen und mit einem erstaunlichen Maß an oebereinstimmungen. Wir zeigen eine einheitliche und gemeinsame Entschlossenheit, wenn es darum geht, viele geostrategische Themen anzugehen."</description>
 <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36891&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Die Pro-Europäer sind am Zug</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/4772754-la-balle-est-dans-le-camp-des-pro-europeens</link>
 <description>In den letzten Tagen sind die euroskeptischen Parteien in aller Munde. Das ist angesichts der Wahlergebnisse der EU-Parlamentswahlen auch nicht verwunderlich. Aber die von Europa ausgesendeten Signale sind eher widersprüchlich. Zudem geht es nicht nur um die Extremisten.</description>
 <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.voxeurop.eu/fr/content/article/4772754-la-balle-est-dans-le-camp-des-pro-europeens</guid>
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 <title> Euro-Globish, die EU-Sprache?</title>
 <link>http://www.voxeurop.eu/fr/content/news-brief/4771089-euro-globish-la-langue-de-l-ue</link>
 <description>Welche Sprache spricht die Europäische Union nun eigentlich? Bis vor gut zehn Jahren hätte die Antwort auf diese Frage wohl „hauptsächlich Französischoe gelautet, obwohl Englisch bereits an Boden gewann. Heute wird die Sprache Shakespeares in einem Dutzend Länder gerne als Zweit- oder Arbeitssprache angewendet: „Die Europäer haben sich mit großer Mehrheit für das Englische entschiedenoe, schreibt The Economist.</description>
 <pubDate>Sat, 31 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vorschlag der Kommission zur Bekämpfung der weltweiten Armut und zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36822&amp;lan=DE</link>
 <description>Heute hat die Kommission eine Mitteilung angenommen, die zur Festlegung des Standpunkts der EU bei internationalen Verhandlungen über die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) in der Folge der Milleniums-Entwicklungsziele beitragen soll. Mit den SDG soll das Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Beseitigung der Armut und bei der Förderung der nachhaltigen Entwicklung " Herausforderungen, die sich auf das Leben der jetzigen und künftiger Generationen auswirken werden - gestärkt werden. In der Mitteilung der Kommission werden als Schritt zur Festlegung einer begrenzten Anzahl von SDG die wichtigsten Grundsätze umrissen und die Schwerpunktbereiche und möglichen Ziele für die Jahre nach 2015 vorgeschlagen.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Grenzregionen: Wie Schweden das Schweigen rund um die Tschernobyl-Katastrophe brach</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36754&amp;lan=DE</link>
 <description>Strahlungsdetektoren passierte. Seine Schuhe wiesen eine ungewöhnlich hohe Radioaktivität auf. Zuerst dachte das Team an einen Unfall in ihrem Kernkraftwerk gegeben hätte. Nach einer oeberprüfung war klar, dass die Quelle der Radioaktivität in der ukrainischen Stadt Tschernobyl lag - 1.100 Kilometer weit weg.

Als der Alarm in Forsmark, eine Stunde nördlich von Stockholm, am frühen Morgen des 28. April 1986 ausgelöst wurde, war sofort klar, dass radioaktives Material frei geworden war.</description>
 <pubDate>Thu, 15 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europawahlen: Kein schöner Wahlkampf!</title>
 <link>http://www.jd-giuliani.eu/index.php?lg=fr</link>
 <description>Der Aufstieg der extremen Parteien, ob links- oder rechtsextrem, ist die Neuigkeit dieses Wahlkampfs im Vorfeld der Europawahlen zwischen dem 22.-25. Mai. 

Ihre überzogenen Argumente, oft beschränkt und archaisch, richten sich gegen einen gemeinsamen Sündenbock: die Europäische Union. Dies erlaubt ganz nebenbei, eine Diskussion über wirkliche Inhalte zu vermeiden. Diese wäre sicherlich komplex, das ist wahr, aber so wichtig für die Zukunft unserer Mitgliedstaaten. </description>
 <pubDate>Mon, 19 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Identität - was zum Teufel soll das sein?</title>
 <link>http://www.cafebabel.co.uk/politics/article/european-identity-what-the-hell-does-that-mean.html</link>
 <description>Einmal im Jahr fragt die EU ihre Bürger, ob sie sich eher ihrer Nation oder Europa zugehörig fühlen. Sie fragt so nach der europäischen Identität. Doch was ist das überhaupt, europäisch? Was ist Identität?</description>
 <pubDate>Tue, 13 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> TV-Duell Juncker vs. Schulz - "Wo sind sie nicht beieinander?"</title>
 <link>http://www.euractiv.com/sections/eu-elections-2014/few-differences-between-schulz-and-juncker-german-tv-debate-302036</link>
 <description>oeber die wichtigen Themen des Europawahlkampfes und die Zukunft der EU sollten die Spitzenkandidaten Jean-Claude Juncker und Martin Schulz vor einem Live-Publikum in Berlin diskutieren. Meist ging es jedoch um die Frage, wo die Unterschiede in ihren Positionen liegen.

Am Mittwochabend trafen Jean-Claude Juncker und Martin Schulz beim TV-Duell in Berlin aufeinander. Es war das zweite Fernseh-Duell zwischen den beiden europäischen Spitzenkandidaten der zwei größten Fraktionen für das Amt des Kommissionspräsidenten. Wie bei der ersten Debatte in Brüssel vor einem Monat drehte sich viel um die Frage, bei welchen Themen sie eigentlich nicht einer Meinung sind.</description>
 <pubDate>Fri, 09 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Deutschland hat viel gelernt“ – György Konrád über zehn Jahre EU-Osterweiterung</title>
 <link>http://www.goethe.de/ges/pok/sup/en12673574.htm</link>
 <description>Am 1. Mai 2004 traten unter anderen Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, die Slowakei, die Tschechische Republik und Ungarn der Europäischen Union bei. Welche Auswirkungen hatte die Osterweiterung? Ein Interview mit dem ungarischen Autor György Konrád. Herr Konrád, zehn Jahre nach dem Beitritt Ungarns zur Europäischen Union haben bei der Parlamentswahl Anfang April 2014 zwei Drittel der Wähler für Parteien gestimmt, die der EU kritisch oder ablehnend gegenüber stehen. Bereuen die Bürger den Beitritt?</description>
 <pubDate>Fri, 02 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Einleitung: Die Europawahl 2014</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36654&amp;lan=DE</link>
 <description>Die europäischen Bürgerinnen und Bürger wählen im Mai 2014 ihr Europäisches Parlament und haben damit die Möglichkeit, den Kurs der Europäischen Union für die kommenden fünf Jahre mitzubestimmen. Gewählt werden 751 Europa-Abgeordnete, die die Interessen der 507 Millionen Europäerinnen und Europäer vertreten.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36654&amp;lan=DE</guid>
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 <title> EU unterstützt Recht auf sauberes Wasser und Abwasserentsorgung</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36628&amp;lan=DE</link>
 <description>Die Kommission wird sich dafür einsetzen, die Trinkwasserqualität und -infrastruktur sowie die Abwasserentsorgung zu verbessern. Sie stützt sich auf die erste erfolgreiche europäische Bürgerinitiative. Die Kampagne „Right2Wateroe ist die allererste erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative " ein im April 2012 eingeführtes System, das es EU-Bürgerinnen und -Bürgern ermöglicht, die EU-Kommission zu Legislativvorschläge in Bereichen aufzufordern, in denen sie Handlungsbefugnis hat. Die Organisatoren der Initiative sammelten 1,89 Millionen Unterschriften aus ganz Europa zur Unterstützung des Rechts auf Trinkwasser und Abwasserentsorgung für alle EU-Bürgerinnen und -Bürger.
</description>
 <pubDate>Wed, 19 Mar 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Manifest für eine Euro-Union</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36600&amp;lan=DE</link>
 <description>Die europäische Union durchquert eine existentielle Krise, woran uns bald und brutal die europäischen Wahlen erinnern werden. In erster Linie betrifft das die Staaten der Eurozone, die in einer Stimmung voller Misstrauen und einer Schuldenkrise, die weit von ihrem Ende entfernt ist, verfangen sind, während Arbeitslosigkeit anhält und Deflation schon um die Ecke lauert. Nichts ist falscher als zu glauben, dass das Schlimmste schon hinter uns liegen würde.</description>
 <pubDate>Thu, 13 Mar 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Klima- und energiepolitische Ziele für eine wettbewerbsfähige, sichere und CO2-arme EU-Wirtschaft bis 2030</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=36565&amp;lan=DE</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 22 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> «Deutschland muss sich stärker einbringen bei der Bewältigung von Krisen und Konflikten»</title>
 <link>http://www.robert-schuman.eu/fr/entretiens-d-europe/0079-l-allemagne-doit-s-investir-davantage-dans-la-resolution-de-crises-et-de-conflits</link>
 <description>Interview mit Dr. Andreas Schockenhoff, MdB, stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentariergruppe

</description>
 <pubDate>Mon, 17 Feb 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Bitte keine Vereinigten Staaten von Europa</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4378891-pitie-pas-les-etats-unis-d-europe</link>
 <description>Wenn die Europäische Union weiterbestehen soll, dann müssen sich ihre Vertreter über ihr Ziel klar werden. Dies sollte keine Föderation sein, sondern eine Union, die den Blick nach außen richtet, ihre Vielfalt bewahrt, ihre Erweiterung beendet, meint der niederländische Soziologe Paul Scheffer. </description>
 <pubDate>Thu, 05 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Eckhard Cordes: "Russland muss Faktor in Ukraine bleiben"</title>
 <link>http://www.euractiv.de/ukraine-und-eu/artikel/eckhard-cordes-russland-muss-faktor-in-ukraine-bleiben-008494</link>
 <description>Berlin muss zwischen Brüssel und Moskau eine aktive, koordinierende Vermittlerrolle übernehmen, fordert der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft. Es sei ein schwerer Fehler der EU gewesen, die Ukraine zum Entweder-Oder zu drängen. Ein EU-Russland-Gipfel wie der vom Dienstag sei keinesfalls zielführend.</description>
 <pubDate>Thu, 30 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Tabakrichtlinie: EU-Abgeordnete stimmen über endgültige Fassung ab</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/fr/news-room/infographics?ref=20140120IFG33185&utm_content=buffercb963&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 21 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU bekräftigt Unterstützung für Entwicklung, Integration und Förderung von Frieden und Stabilität in Zentralafrika</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-45_fr.htm?locale=en</link>
 <description>EU-Entwicklungskommissar Andris Piebalgs wird heute die Gewährung von Zuschüssen in Höhe von knapp 3 Mrd. EUR an Länder und Organisationen in der Region Zentralafrika1 in den Jahren 2014 bis 2020 ankündigen. Diese Ankündigung erfolgt im Laufe einer zweitägigen Veranstaltung zur Erörterung von Themen der Entwicklungszusammenarbeit, an der Minister und andere hochrangige Vertreter der betreffenden Länder sowie Vertreter regionaler Organisationen teilnehmen.</description>
 <pubDate>Tue, 21 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kommission stellt Aktionsplan zur Förderung blauer Energie auf</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-36_fr.htm</link>
 <description>Die Kommissionsmitglieder Maria Damanaki und Günther Oettinger haben heute einen neuen Aktionsplan vorgestellt, mit dem die weitere Entwicklung der Gewinnung erneuerbarer Meeresenergie in Europa gefördert werden soll. Zentraler Bestandteil dieses Aktionsplans ist die Einrichtung eines Meeresenergieforums (Ocean Energy Forum), in dem die Beteiligten zusammenfinden werden, um Kapazitäten aufzubauen und die Zusammenarbeit zu fördern. Der Aktionsplan soll dazu beitragen, den sich erst entwickelnden Sektor der blauen Energie zur industriellen Reife zu bringen. </description>
 <pubDate>Mon, 20 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-36_fr.htm</guid>
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 <title> CO2-Emissionen: Umweltfreundlichere Lieferwagen bis 2020</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/fr/news-room/content/20140110IPR32384/html/%C3%89missions-de-CO2-des-camionnettes-plus-propres-d%E2%80%99ici-2020</link>
 <description>Der Grenzwert für die CO2-Emissionen neuer, in der EU verkaufter leichter Nutzfahrzeuge wird bis zum Jahr 2020 von 203 auf 147 g CO2/km gesenkt. So entschied das Europäische Parlament am Dienstag. Der Text, der bereits informell mit den EU-Ministern vereinbart wurde, fordert zudem die Einführung zuverlässigerer Testmethoden für CO2-Emissionen.</description>
 <pubDate>Tue, 14 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kein Ende der Großen Malaise</title>
 <link>http://www.project-syndicate.org/commentary/joseph-e--stiglitz-predicts-continued-slow-growth-and-misguided-economic-policy-in-2014</link>
 <description>In den fünf Jahren seit Ausbruch der globalen Finanzkrise im Jahr 2008 haftet dem Verfassen von Jahresrückblicken etwas Trostloses an. Ja, wir haben eine Zweite Große Depression abgewendet, aber nur um in eine Große Malaise zu schlittern, mit kaum steigenden Einkommen für große Teile der Bevölkerungen in den Industrieländern. Im Jahr 2014 ist mit einer Fortsetzung dieser Entwicklung zu rechnen.</description>
 <pubDate>Sun, 05 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <item>
 <title> Erfolgreicher Start der Euro-Umstellung in Lettland</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-1_fr.htm</link>
 <description>Am 1. Januar 2014 hat Lettland den Euro als offizielle Währung eingeführt. Die Umstellung verläuft reibungslos und planmäßig. Die bisherige Landeswährung, der Lats, wird nun während eines zweiwöchigen oebergangszeitraums, in dem beide Währungen gesetzliches Zahlungsmittel sind, schrittweise aus dem Verkehr genommen. Bis Donnerstagabend, 2. Januar, erfolgten 30 % der Zahlungen in Geschäften in Euro; 94 % der Kunden erhielten ihr Wechselgeld in Euro. Weder Banken noch Einzelhandel verzeichneten nennenswerte Probleme.</description>
 <pubDate>Fri, 03 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-1_fr.htm</guid>
 </item>
 <item>
 <title> Riga und Umeå Kulturhauptstädte Europas 2014</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-1313_fr.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>Mon, 30 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-1313_fr.htm</guid>
 </item>
 <item>
 <title> Bericht über die obligatorische Angabe des Ursprungslands oder Herkunftsorts bei Fleisch, das 
als Zutat verwendet wird</title>
 <link>http://ec.europa.eu/food/food/labellingnutrition/foodlabelling/docs/com_2013-755_en.pdf</link>
 <description>Die Kommission hat heute einen Bericht veröffentlicht, in dem erörtert wird, ob die Ursprungskennzeichnung von als Zutat verwendetem Fleisch künftig verpflichtend sein sollte. In diesem Bericht, der sich auf eine extern durchgeführte Studie von Juli 2013 stützt, werden das Recht der Verbraucher auf Information, die Machbarkeit der Einführung einer obligatorischen Ursprungskennzeichnung und eine Kosten-Nutzen-Analyse einschließlich der Folgen für den Binnenmarkt und den internationalen Handel untersucht.</description>
 <pubDate>Tue, 17 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://ec.europa.eu/food/food/labellingnutrition/foodlabelling/docs/com_2013-755_en.pdf</guid>
 </item>
 <item>
 <title> Schlüsseldaten über Europa - Kurzfassung 2013 des Online - Jahrbuchs von Eurostat</title>
 <link>http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-EI-13-001/EN/KS-EI-13-001-EN.PDF</link>
 <description>Schlüsseldaten über Europa enthält eine Auswahl statistischer Daten über Europa. Die meisten Daten beziehen sich auf die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten. Zusätzlich werden einige Indikatoren für EFTA-Länder, EU-Beitrittkandidaten, Japan oder die Vereinigten Staaten angegeben. </description>
 <pubDate>Thu, 19 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-EI-13-001/EN/KS-EI-13-001-EN.PDF</guid>
 </item>
 <item>
 <title> „Fragil, aber die Richtung stimmt”</title>
 <link>http://www.lemonde.fr/idees/article/2013/12/19/un-bon-accord-qui-corrige-les-failles-de-la-zone-euro_4337259_3232.html</link>
 <description>Das am 18. Dezember von den europäischen Finanzministern geschlossene Abkommen ermöglicht eine gemeinsame Bankenaufsicht und sieht langfristig einen Rettungsmechanismus vor. Ein wichtiger, jedoch nicht endgültiger Schritt in Richtung einer echten Währungsunion.</description>
 <pubDate>Wed, 18 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.lemonde.fr/idees/article/2013/12/19/un-bon-accord-qui-corrige-les-failles-de-la-zone-euro_4337259_3232.html</guid>
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 <title> Der hochwertigste Pass aller Zeiten</title>
 <link>http://www.independent.co.uk/voices/comment/despite-the-economic-misery-of-the-last-five-years-europe-remains-a-success-storyas-maltas-passport-sale-clearly-demonstrates-8996047.html</link>
 <description>Die Entscheidung Maltas, seine Staatsbürgerschaft für 650.000 Euro zu verkaufen, zeigt zwei grundsätzliche Wahrheiten auf: Einerseits ist der europäische Pass trotz der Finanzkrise einer der meistgefragtesten der ganzen Welt. Andererseits hat Humankapital von nun an genau den gleichen Wert wie Finanzkapital.</description>
 <pubDate>Thu, 12 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.independent.co.uk/voices/comment/despite-the-economic-misery-of-the-last-five-years-europe-remains-a-success-storyas-maltas-passport-sale-clearly-demonstrates-8996047.html</guid>
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 <title> Bitte keine Vereinigten Staaten von Europa</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4378891-pitie-pas-les-etats-unis-d-europe</link>
 <description>Wenn die Europäische Union weiterbestehen soll, dann müssen sich ihre Vertreter über ihr Ziel klar werden. Dies sollte keine Föderation sein, sondern eine Union, die den Blick nach außen richtet, ihre Vielfalt bewahrt, ihre Erweiterung beendet, meint der niederländische Soziologe Paul Scheffer. Auszüge.</description>
 <pubDate>Thu, 05 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4378891-pitie-pas-les-etats-unis-d-europe</guid>
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 <title> Agenda für die Euro-Rettung</title>
 <link>http://www.project-syndicate.org/commentary/joseph-e--stiglitz-says-that-the-europe-will-not-recover-unless-and-until-the-eurozone-is-fundamentally-reformed</link>
 <description>Drei Jahre sind seit dem Ausbruch der Eurokrise vergangen, und nur ein unverbesserlicher Optimist würde sagen, dass das Schlimmste eindeutig überstanden ist. Einige stellen fest, dass der erneute Absturz in die Rezession der Eurozone beendet ist und kommen zu dem Schluss, dass die Sparmedizin funktioniert hat. Das dürfte ein schwacher Trost für Länder sein, in denen der Konjunkturrückgang anhält, das Pro-Kopf-BIP immer noch unter dem Niveau von 2008 liegt, die Arbeitslosenquote über 20% und die Jugendarbeitslosigkeit bei über 50%. Beim derzeitigen Tempo der „Erholungoe kann bis weit ins nächste Jahrzehnt hinein keine Rückkehr zur Normalität erwartet werden.</description>
 <pubDate>Wed, 04 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vermintes Gelände</title>
 <link>http://de.qantara.de/inhalt/debatten-ueber-den-euro-islam-vermintes-gelaende</link>
 <description>Der Begriff Euro-Islam sorgt für Kontroversen. Für die einen verkörpert er die Erlösung des Islam von allem, was als rückwärtsgewandt wahrgenommen wird. Die anderen befürchten, der europäische Islam sei eine Art gezähmter Staatsislam, der sich bis zur Selbstaufgabe angepasst habe. Von Claudia Mende</description>
 <pubDate>Thu, 28 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://de.qantara.de/inhalt/debatten-ueber-den-euro-islam-vermintes-gelaende</guid>
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 <title> Reflektionen einer Gefangenen über Nelson Mandela</title>
 <link>http://lecercle.lesechos.fr/economistes-project-syndicate/autres-auteurs/221186181/quelques-reflexions-dune-prisonniere-ukrainie?xtor=EPR-1500-[NL_meilleurs_articles_hebdo]-20131209-[accueil]</link>
 <description>Es heißt, dass eingekerkert zu sein in einem ein Gefühl von Hilflosigkeit und Verletzlichkeit hervorruft. Doch in Wahrheit ist das Leben einer politischen Gefangenen " selbst einer, die sich im Hungerstreik befindet " ganz anders. Als Gefangene bin ich gezwungen, mich auf das in Bezug auf mich selbst, meine politischen oeberzeugungen und mein Land Wesentliche zu konzentrieren. Daher kann ich die Gegenwart der tapferen alten und jungen Frauen und Männer, die sich in Kiew und in anderen ukrainischen Städten versammelt haben, um ihre Träume von einer demokratischen Zukunft innerhalb Europas zu verteidigen, fast körperlich spüren. Im Gefängnis werden deine Hoffnungen und Träume zu deiner Realität.</description>
 <pubDate>Fri, 06 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Vermittler zwischen Märkten und Politik</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4377051-au-coeur-de-la-machine</link>
 <description>Die Troika ist das bekannteste Instrument bei der Rettung von europäischen Krisenstaaten. In Luxemburg jedoch sitzen noch zwei andere, ebenso wichtige aber diskreter agierende Institutionen, die sich um das Auftreiben der Finanzmittel kümmern: die EFSF und der ESM. Eine Reportage.</description>
 <pubDate>Thu, 05 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4377051-au-coeur-de-la-machine</guid>
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 <title> Die zweite Neugründung Europas</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4371061-l-ue-face-sa-seconde-refondation</link>
 <description>Die Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten 5 Jahren hat eine tiefe Wunde in der Europäischen Union hinterlassen, weil das Misstrauen zwischen den Mitgliedsstaaten gewachsen ist und das Gefühl abnimmt, man teile das gleiche Schicksal. Es ist an der Zeit, das Führungspersonal der EU auszuwechseln und zu handeln, glaubt El País.</description>
 <pubDate>Tue, 03 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4371061-l-ue-face-sa-seconde-refondation</guid>
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 <title> Das Spiel ist noch nicht verloren</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/en/content/article/4357681-eu-still-has-winning-hand</link>
 <description>Ist die jüngste Entscheidung der Ukraine, ein umfassendes Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union nicht zu unterzeichnen, gleichbedeutend mit einem Versagen der EU-Außenpolitik? Trotz nachvollziehbaren Händeringens in Brüssel muss die Antwort ein klares oeNein” sein. Auch wenn die Ukraine aus dem kurz bevorstehenden Gipfeltreffen der -stlichen Partnerschaft in Vilnius schlussendlich nicht als „Kronjuwel” der europäischen Nachbarschaftspolitik hervorgehen wird, haben die Europäer in den diplomatischen Querelen der letzten sechs Monate viel gewonnen.</description>
 <pubDate>Thu, 28 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/en/content/article/4357681-eu-still-has-winning-hand</guid>
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 <title> 16. Gipfeltreffen EU-China (Peking, 21. November 2013)</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-1099_fr.htm</link>
 <description>Am 21. November 2013 werden EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy mit dem chinesischen Premierminister Li Keqiang in Peking zum 16. Gipfeltreffen EU-China zusammentreffen. Zudem werden sie am Vorabend des Gipfeltreffens eine Zusammenkunft mit Staatspräsident Xi Jinping abhalten. Kommissionsvizepräsident Siim Kallas (Verkehr) und die Kommissionsmitglieder Karel De Gucht (Handel), Johannes Hahn (Regionalpolitik) und Günther Oettinger (Energie) werden ebenfalls an dem Gipfeltreffen teilnehmen.</description>
 <pubDate>Tue, 19 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Übersicht: So setzt sich der EU-Rahmenhaushalt zusammen</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/fr/news-room/infographics</link>
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 <pubDate>Tue, 19 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rassismus nistet sich in Europa ein</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4328541-le-racisme-fait-son-nid-en-europe</link>
 <description>Ob Beschimpfungen gegen eine französische Ministerin und ihre italienische Amtskollegin, ob Affenrufe mit denen Fußballspieler verhöhnt werden. Ob Islamfeindlichkeit oder Diskriminierungen von Roma: Immer offener treten rassistische Tendenzen zu Tage. Trotzdem darf man nicht nachgeben, meint der Schriftsteller Tahar Ben Jelloun und mahnt zu mehr 
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 <pubDate>Mon, 18 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Arbeitslosenquote des Euroraums bei 12,2% </title>
 <link>http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-31102013-BP/FR/3-31102013-BP-FR.PDF</link>
 <description>Im Euroraum  (ER17) lag die saisonbereinigte  Arbeitslosenquote  im September 2013 bei 12,2%, stabil gegenüber August. In der EU281  lag die Arbeitslosenquote bei 11,0%, ebenfalls stabil gegenüber August4 . In beiden Gebieten sind die Quoten im Vergleich zum September 2012 gestiegen; in jenem Monat hatten sie 11,6% bzw. 10,6% betragen. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlich</description>
 <pubDate>Thu, 31 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Großbritannien findet „den billigsten Weg zur CO2-Reduktion”</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/press-review/4259051-le-moyen-le-moins-cher-de-reduire-les-emissions-de-co2</link>
 <description>Während Deutschland und Frankreich versuchen, ihre Abhängigkeit von Atomkraft zu reduzieren, verkündet Großbritannien, dass es die ersten neuen Reaktoren seit fast zwanzig Jahren bauen wird. Eine riskante Entscheidung, deren ökonomischer Hintergedanke aber offensichtlich ist, meint die europäische Presse.</description>
 <pubDate>Tue, 22 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-China Handelsbeziehungen: Wie geht die EU mit steigendem chinesischen Einfluss um? (Infografik)</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/en/news-room/infographics</link>
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 <pubDate>Tue, 08 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Luftverschmutzung verursacht nach wie vor Gesundheitsschäden in Europa</title>
 <link>http://www.eea.europa.eu/fr/pressroom/newsreleases/la-pollution-atmospherique-continue-d2019endommager</link>
 <description>Rund 90 % der Stadtbewohner in der Europäischen Union (EU) sind einem schädlichen Luftschadstoffe in Konzentrationen ausgesetzt, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Bewertung der Luftqualität in Europa, die von der Europäischen Umweltagentur (EUA) veröffentlicht wurde.</description>
 <pubDate>Tue, 15 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Hat die Troika bald ausgedient?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4240631-la-troika-au-bord-de-l-implosion</link>
 <description>Die Differenzen zwischen EU-Kommission und IWF über die Beendigung der Schuldenkrise werden immer offensichtlicher. In Brüssel denkt man deshalb sogar darüber nach, die Troika langsam aber sicher aufzulösen.</description>
 <pubDate>Wed, 16 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Keine Angst vor Euroskeptikern</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4236291-ecoutons-aussi-les-eurosceptiques</link>
 <description>oeber Europas Zukunft nachzudenken ist eine gute Sache. Sich auf eine Debatte mit den europakritischen Stimmen einzulassen wäre noch besser. Politiker und Intellektuelle täten gut daran, der Diskussion mit den Euroskeptikern nicht aus dem Weg zu gehen, meint eine belgische Sozialwissenschaftlerin</description>
 <pubDate>Wed, 16 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europa strahlt, doch der Himmel ist schwarz</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4230781-l-europe-brille-sous-un-ciel-sombre</link>
 <description>Das Leben in der EU ist besser als in vielen anderen Teilen der Welt. Doch angesichts der Krise trauen immer weniger Bürger den europäischen Institutionen. Darauf zu reagieren wird die härteste Herausforderung der EU vor den kommenden Europawahlen.</description>
 <pubDate>Mon, 14 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Malala Yousafzai gewinnt Sacharov-Preis 2013</title>
 <link>http://www.europarl.europa.eu/news/fr/news-room/content/20131009IPR21810/html/Malala-Yousafzai-laur%C3%A9ate-du-Prix-Sakharov-2013</link>
 <description>Die pakistanische Aktivistin für die Rechte von Mädchen auf Schulbildung, Malala Yousafzai, ist Preisträgerin des diesjährigen Sacharow-Preis für geistige Freiheit. So entschied am heutigen Donnerstag die Konferenz der Präsidenten des Europäischen Parlaments (der Präsident des Europäischen Parlaments gemeinsam mit den Vorsitzenden der politischen Fraktionen). Das Mädchen wird nun eingeladen, den Preis bei einer Zeremonie am 20. November in Straßburg entgegen zu nehmen.</description>
 <pubDate>Thu, 10 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für ein europäisches Volk</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4191081-votons-pour-le-peuple-europeen</link>
 <description>Da es keine europäische Nation gibt, in der Solidarität selbstverständlich ist, muss ein Volk mit einem gemeinsamen politischen Projekt gebildet werden, meint ein spanischer Philosoph. Die Europawahlen 2014 sollten dafür der erste Schritt sein. Auszüge.</description>
 <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> „Lampedusa: Europas Versagen”</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/press-review/4201011-lampedusa-est-l-echec-de-l-europe</link>
 <description>Am 3. Oktober hat sich der zigste Schiffbruch vor der italienischen Insel ereignet: Ein mit afrikanischen Flüchtlingen beladenes Boot sank und riss mindestens 120 der Anwesenden in den Tod, 300 werden vermisst. In Europas Presse löste das Unglück eine Flut von Emotionen aus und entfacht die Debatte um die Flüchtlingspolitik der EU und ihrer Mitgliedsstaaten neu. „Einwanderer-Massaker: Italien trauert”, titelt Corriere della Sera.</description>
 <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Iran-Gespräche: Die zähe Europäerin</title>
 <link>http://www.spiegel.de/international/world/catherine-ashton-excells-in-western-talks-on-iran-nuclear-program-a-925514.html</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Kultur als Bestandteil einer integrierten wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungsstrategie</title>
 <link>http://www.eu2013.lt/fr/news/communiques-de-presse/la-culture-comme-partie-de-la-strategie-integree-du-developpement-economique-et-social</link>
 <description>Auf welche Weise das soziale und wirtschaftliche Potential der Kultur- und Kreativwirtschaft am wirksamsten und mit greifbaren Resultaten genutzt werden, wie Kultur in andere Bereiche der -ffentlichkeitspolitik und Entscheidungsprozesse in Europa auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene eingebunden werde kann " diese und andere Fragen werden am 1. und 2. Oktober auf dem informellen Treffen der für Kultur und audiovisuelle Medien zuständigen EU-Minister in Vilnius besprochen.</description>
 <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Rede zur Lage der Union</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-13-684_fr.htm</link>
 <description>In acht Monaten werden die Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa an den Urnen ihr Urteil über unsere Arbeit der letzten fünf Jahre abgeben.
In dieser Legislaturperiode war Europa in unserem Alltag präsenter denn je. oeberall in der Union, ob in Cafés, Kneipen oder Talkshows, wurde viel über Europa gesprochen.
Heute nun möchte ich den Blick darauf richten, was wir bereits gemeinsam erreicht haben und was noch angegangen werden muss. Zudem möchte ich die wichtigsten Themen umreißen, über die meiner Meinung nach bis zu den Wahlen im kommenden Jahr eine wirklich europäische politische Debatte geführt werden muss.</description>
 <pubDate>Wed, 11 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Die Lage der Europäischen: Union Reden gegen die Wand?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4134351-un-discours-dans-le-vide</link>
 <description>Heute hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso seine Rede zur Lage der Union gehalten. Seit 2010 spricht er zu Beginn des parlamentarischen Jahres vor dem Europäischen Parlament. [Der belgische Fernsehsender] Villa Politica überträgt die Rede, doch ob sie in den Pflege- und Altenheimen zahlreich verfolgt werden wird, ist ungewiss. Barroso hält seine Rede immer morgens, nicht zur Hauptsendezeit wie in den USA. Ob noch andere Kanäle sie zeigen werden, konnten wir nicht herausfinden. Aber wir können voraussagen, wo die meisten Zeitungen darüber berichten werden: bestenfalls in einer kleinen Spalte irgendwo in den Auslandsseiten. Seien wir ehrlich: die europäische State of the Union ist eine schwache Kopie der amerikanischen Version, Europa ist nicht Amerika.</description>
 <pubDate>Wed, 11 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäische Union: Apathisches Europa</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4127031-une-puissance-atonique</link>
 <description>Siebzehn Tage brauchten die Europäer, um sich auf eine gemeinsame Position zum Giftgas-Massaker vom 21. August zu einigen. Und eigentlich gelang ihnen das auch nur, weil der US-amerikanische [Außenminister] John Kerry sie mehr oder weniger dazu drängte. Wie erniedrigend!
Und gleichzeitig muss Europa " Geburtsstätte der GSM-Technologie, die den weltweiten Mobilfunkmarkt lange dominierte " hinnehmen, dass der letzte große europäische Smartphone-Hersteller Nokia von dem US-amerikanischen Riesenunternehmen Microsoft übernommen wird.</description>
 <pubDate>Mon, 09 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Das Mittelmeer: Eine europäische Utopie</title>
 <link>http://www.latribune.fr/opinions/tribunes/20130830trib000782445/la-tragedie-syrienne-illustre-la-perte-d-influence-de-la-mediterranee-sur-l-echiquier-mondial.html</link>
 <description>Der plötzliche Sinneswandel des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama macht deutlich, dass die USA die Entscheidung für einen Militärschlag gegen das Regime von Baschar al-Assad in Syrien längst nicht einstimmig gefällt haben und vielmehr unsicher sind, ob sie sich im Mittelmeerraum wirklich dauerhaft einbringen sollten.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-Bericht: Handelsprotektionismus nimmt weltweit immer noch zu</title>
 <link>http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-807_fr.htm</link>
 <description>Die Anstrengungen zur Bekämpfung des Handelsprotektionismus müssen verstärkt werden, damit die unsichere Erholung der Weltwirtschaft geschützt wird. In einem heute veröffentlichten Bericht zählt die Europäische Kommission etwa 150 neue, innerhalb des letzten Jahres eingeführte Handelsbeschränkungen auf; dagegen wurden lediglich 18 bestehende Maßnahmen aufgehoben.</description>
 <pubDate>Mon, 02 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Gemeinsam gegen die Übermacht des Englischen </title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4038541-tous-unis-contre-le-regne-de-l-anglais</link>
 <description>Englisch ist die neue Lingua franca. Die zunehmende Begeisterung vieler Europäer für das Englische sieht ein rumänischer Intellektueller kritisch und wirbt für den Erhalt der Nationalsprachen. 
Erst vor wenigen Monaten schrieb ich über die gefährliche Lage, in die die rumänische Sprache im eigenen Land geraten ist. Und das nicht etwa, weil die Zahl der Sprecher zurückgegangen ist " aufgrund von rückläufigen Geburtenzahlen oder wegen der massiven Auswanderung der Rumänen " sondern wegen der aktuellen Bestrebungen in der Bildungspolitik des Landes.</description>
 <pubDate>Thu, 15 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Einwanderer bereiten Malta Kopfschmerzen</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4041951-le-casse-tete-de-malte</link>
 <description>Die winzige Insel Malta steckt mitten in einer „kulturellen Invasionskriseoe: Tausende afrikanische Migranten stürzen sich in die Fluten des Mittelmeers um die maltesischen Küsten zu erreichen und eine Pforte zur EU zu finden. Die an die EU gerichteten Bittgesuche und Hilferufe sind bisher allerdings auf taube Ohren gestoßen. Nun muss Brüssel aber endlich eingreifen. </description>
 <pubDate>Thu, 08 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Ein Europa der Intellektuellen: Wo ist das freie Denken hin?</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4011851-ou-est-passee-la-libre-pensee</link>
 <description>So wie Europa mehr ist als eine geographische Einheit, ist die EU mehr als ein politisches Organ. Ich sehe sie in erster Linie als ein moralisches Projekt. Wenn wir in Europa eine offene Gesellschaft anstreben, bedeutete das, dass wir bestimmte Werte wie Freiheit, Toleranz, individuelle und zwischenmenschliche Verantwortung unterstützen.
Das sind moralische Werte, die politisch und institutionell verankert werden müssen. Geschieht das nicht oder nur unzureichend, dann zerbröckeln diese Werte.
</description>
 <pubDate>Thu, 08 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-USA: Freihandel gegen Binnenmarkt</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/4014501-libre-echange-contre-marche-unique</link>
 <description>Mit knapp der Hälfte des weltweiten Bruttoinlandprodukts (BIP) und fast einem Drittel des globalen Handelsvolumens sind die Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika bereits die größten Partner im Bereich Handel und Investment. Gelingt es ihnen, ihr ambitioniertes Freihandelsabkommen zu schließen, so bedeutet dies einen starken Wachstumsschub für die Wirtschaft in allen EU-Staaten und in den USA. Doch aller Wahrscheinlichkeit nach wird es auch die traditionellen Handelsbeziehungen innerhalb der EU schwächen. Eine andere Folgewirkung: Manche Staaten werden weniger auf den EU-Binnenmarkt angewiesen sein, obwohl dieser doch einer der wesentlichen Erfolge und Vorteile der europäischen Integration ist.</description>
 <pubDate>Tue, 30 Jul 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> EU-USA Handelsgespräche : Europas Kultur in Lebensgefahr </title>
 <link>http://www.presseurop.eu/es/content/article/3879711-la-cultura-europea-corre-peligro</link>
 <description>Die "kulturelle Ausnahme" ist entscheidend für die Zukunft der europäischen Filmindustrie, warnen Filmemacher vor den Gesprächen über den freien Handel zwischen der EU und den USA. Ohne Subventionen und ohne Freistellung von dem zukünftigen Abkommen wird es keinen europäischen Film mehr geben.
Die Anfang des Jahres eingeleiteten Verhandlungen der EU und der USA über die Einrichtung einer Freihandelszone stießen bei manchen auf enthusiastischen Widerhall, bei anderen wiederum auf Zweifel. Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments, meint, das geplante Abkommen werde "dazu beitragen, auf beiden Seiten des Atlantiks hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, ohne auf Steuergelder zurückzugreifen. Damit wird die weltweit größte Freihandelszone geschaffen, und die transatlantischen Beziehungen werden wiederbelebt." Die meisten Wirtschaftsminister innerhalb der EU sprechen sich zugunsten des Abkommens aus, was seine Unterzeichnung sehr wahrscheinlich macht. Doch falls es unterzeichnet wird, könnte die Kultur zu seinem ersten und größten Opfer werden.</description>
 <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Europäischer Drogenbericht: Trends und Entwicklungen</title>
 <link>http://www.emcdda.europa.eu/publications/edr/trends-developments/2013</link>
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 <pubDate>Tue, 28 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Wir brauchen wieder ein europäisches Währungssystem</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=35522&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=35522&amp;lan=DE</guid>
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 <title> Europa ist mehr als Macht und Märkte</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2763271-par-dela-le-pouvoir-et-le-marche</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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 <title> Für die Vereinigten Kleinstaaten von Europa</title>
 <link>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2490081-oui-aux-petits-etats-unis-d-europe</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
 <guid>http://www.presseurop.eu/fr/content/article/2490081-oui-aux-petits-etats-unis-d-europe</guid>
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 <title> Hinweis für die Besucher dieser Internetseite</title>
 <link>http://www.mondialisations.org/php/public/art.php?id=3825&amp;lan=DE</link>
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 <pubDate>Sat, 31 Jan 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
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